Russische Archive mit Deutschen Dokumenten zum 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg für die Öffentlichkeit zugänglich

Leipzig – Bereits ab 2017 wurden auf Veranlassung von Wladimir Putin die Archive in Russland über die erbeuteten Dokumente geöffnet und die Dokumente für die Forscher und die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nachfolgend veröffentlichen wir heute nochmal den Link zu den Archiven.

DEUTSCH-RUSSISCHES PROJEKT
ZUR DIGITALISIERUNG DEUTSCHER DOKUMENTE
IN ARCHIVEN DER RUSSISCHEN FÖDERATION

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 15.04.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 9 Kommentare

RT-Deutsch – Nachrichtensender

 

Die Zensur der EU hemmt die Berichterstattung der russischen Sender seit heute 02.03.2022!

Update 15.04.2022:

Mittlerweile werden die russischen Sender überall in der EU mit einem Geoblocking im Internet versehen und auch die RT Seite von den Diensten massivst gestört. Die Krönung hat Österreich seit gestern vollzogen:
Verbreiten von ‚RT‘ oder ‚Sputnik News’ Inhalten auch auf Telegram in Österreich strafbar.

«(..) Eine diesbezügliche Novelle des audiovisuellen Mediendienste-Gesetzes (AMD-G) trat heute, Donnerstag, in Kraft, wie in einer Aussendung mitgeteilt wurde. Relevant ist das für die von der EU verhängte Sperre der russischen Staatsmedien RT und Sputnik. Bei Verstößen droht eine Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro.

Unter Strafe steht die technische Verbreitung von Sputnik und RT in verschiedenen Sprachversionen als auch das Anbieten der Inhalte in und auf allen Rundfunk-, Abruf- sowie Streaming-Plattformen einschließlich Social Media. Auch wissentliche Umgehungsversuche werden sanktioniert.(..)»

Der Standard (https://www.derstandard.at/story/2000134933806/kommaustria-fuer-durchsetzung-von-rt-und-sputnik-sperre-zustaendig) 14.04.22
Bundesgesetz Österreich (https://www.rtr.at/BGBl_55_2022) 13.04.22

Aus diesem Grund haben wir rein vorsorglich die links zum Live-TV bis aufs Weitere entfernt.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 16.12.2021 und update 15.04.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 3 Kommentare

Deutschland und seine Bevölkerung seit 75 Jahren im Hamsterrad der Alliierten

Von Peter Frühwald

Leipzig (ADN) – Nachdem ich in den letzten 12 Jahren diverse Archive in den verschiedensten Staaten und Berichte sowie Originaldokumente gesichtet und gelesen habe, fasse ich heute mal die Erkenntnisse zusammen und bringe die Wahrheit auf den Punkt. Ich tue das, in der Hoffnung das unsere deutschen Völker und der Deutsche Michel endlich aufwacht und erkennt was wirklich seit 75 Jahren in Deutschland gespielt wird.

Vorab eines die Geschichte wird von den Siegern geschrieben und unsere Großväter und Urgroßväter haben nur einen Fehler begangen, sie haben den 2. Weltkrieg verloren. Das ergeben die Erkenntnisse aus den Originaldokumenten. Und so schlecht ging es den Deutschen auch während der Hitlerdiktatur nicht. 1939 ist das Jahr, indem in den letzten 100 Jahren die meisten deutschen Kinder geboren wurden. Solch ein Umstand zeigt in einer Zivilgesellschaft nur, dass es dem Volk gut geht, egal welche Rechtsform existiert!

Alle Hitlergesetze wurden im Übrigen durch das Urteil des Französischen Restitutionsgerichtes im Fall Nr. 61 Heinrich Tillessen ,1947 aufgehoben. Dies gilt rechtsverbindlich für alle Deutschen Behörden und Gerichte!

Am 08.05.2020 ist der Jahrestag der deutschen Niederlage. Am 08.05.1945 hat die deutsche Wehrmacht kapituliert. An diesem Tag haben die Alliierten nach Völkerrecht die Macht bis zu einem Friedensvertrag übernommen, wobei unsere Verfassung die Weimarer Reichsverfassung völkerrechtlich weiter Bestand hat. Auf diesen Friedensvertrag warten die Deutschen bereits jetzt in der 3. Generation weiterhin. Nichts tat sich bis heute!

Das völkerrechtliche Dokument Haager Landkriegsordnung stellt die Rechtsgrundlage für die Besatzungsverwaltung dar. Dort lesen wir in der Anlage zum Abkommen im Artikel 24:

Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.

Und davon machen die Alliierten seit 75 Jahren Gebrauch um Deutschland und die Deutschen Völker im Zaum zu halten ihre eigenen Interessen wahrzunehmen.

Kriegslist Nr 1: 

Das eroberte Land des Kriegsgegners wird einfach umbenannt! Im Shaef-Gesetz Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 e heisst es:

„Deutschland“ bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12.1937 bestanden hat.

Man ersetzt das Völkerrechtliche Land einfach durch einen geografischen Begriff!

Kriegslist Nr. 2: Die Sieger organisieren das Gebiet einfach um und verkaufen es als normalen Realzustand, obwohl es nach Völkerrecht anders ist.

Errichtung der Besatzungsherrschaft | bpb

in Italien illegal. Doch warum? Fragen wir doch mal einen Admiral ...

Es werden Verwaltungseinheiten gebildet, die fortan als Staaten bezeichnet werden. Es sind also keine Staaten. Aber der deutschen Bevölkerung werden sie so verkauft.

Die Dreistigkeit der Kriegslist geht sogar soweit, dass man den so bezeichneten Staaten eine „Verfassung“ gibt. Die Hessische Verfassung z.B. wurde vom Chef der amerikanischen Besatzungsverwaltung dem Juristen und General Lucius Clay geschrieben.

Im Gesetz- und Verordnungsblatt der Alliierten gaukelt man aber „Staatlichkeit“ vor, obwohl klar ist wer das Sagen hat. Der jungen heute 3. Generation ist das bestimmt nicht mehr bekannt, dass sie in einem Besatzungskonstrukt leben!

Die Dreistigkeit geht nunmehr noch weiter, passen Sie auf:

Diese Verfassung haben die Amerikaner geschrieben!

Auf diese Art ging man in allen Verwaltungseinheiten vor. Da die Amerikaner ja von den Besatzungsmächten für die Organisation zuständig sind, haben Sie mit dieser Kriegslist den Grundstein gelegt, dass wir ab dem 08.05.1945 nicht mehr unsere Deutschen Interessen wahrnehmen, sondern die Interessen der Siegermächte!

Und das gilt bis heute so.

Und man setzt voraus, dass jeder das weis und niemand bekommt es an Schulen und Unis gelehrt. Denken Sie mal darüber nach warum!

Kriegslist Nr. 3: Man führe einen Schauprozess (Nürnberger Prozess) und bestimme was Recht und Unrecht ist. Man verurteile die Führungsspitze des besetzten Staates und verunglimpfe diese vor der eigenen  Bevölkerung (Zulässige Kriegspropaganda im Rahmen der Kriegslist) als Kriegsverbrecher!

Somit kann man diese Bevölkerung in der Zukunft besser kontrollieren, was ja bis heute vollzogen wird! Gleichzeitig wurde damals auch von den Kriegsverbrechen an der deutschen Bevölkerung abgelenkt (Reinwiesenlager und Bombenterror in den letzten Kriegsmonaten, etc.).

Die Kontrolle wird zum einen über die deutsche Justiz (die ja bis heute im Auftrag der Sieger arbeitet), zum anderen mit den eigenen Erlassen Gesetzen, die bis zu einem Friedensvertrag gelten durchgeführt. Das entscheidende wichtige Gesetz hierbei ist die Proklamation Nr. 2 des Kontrollrates:

So wird Deutschland und die deutschen Völker bis heute kontrolliert und gegen die eigenen Interessen besetzt gehalten.

Wenn die Deutschen endlich aufwachen würden und diese Kriegslisten durchschauen würden und den Friedensvertrag einfordern würden, wären wir einen Schritt weiter. Deutsche gewählte Politiker setzen derzeit die Rechte, Interessen und Macht der Alliierten um.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN  (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 26.04.2020


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 155 Kommentare

Aktuelle Seminare

Die aktuellen Seminare finden Sie unter staseve.eu auf der Titelseite oben zu den einzelnen Themen! Hier die Seminarthemen und links:

Aktuelle Seminare – Wie setze ich Behörden, Finanzämter und Gerichte schachmatt

Zur Seminarseite 

Aktuelle Seminare – Wie Sie mit der Europäischen Datenschutzgrundverordnung alles erfolgreich abwehren

Zur Seminarseite

Aktuelle Seminare – Wie spare ich erfolgreich Steuern

Zur Seminarseite

Aktuelle Seminare mit Peter Frühwald – völkerrechtliche Situation in Deutschland

Zur Seminarseite

UCC Seminare und Europarecht UCC

Aktuelle UCC-Seminare mit Europarecht UCC

Sollten Sie individuellen Bedarf haben besteht auch die Möglichkeit ein individuelles Seminar durchzuführen!

 Sie können sich unter unter folgender e-mail anmelden:
seminare@selbstverwaltung-deutschland.de
 oder Sie melden sich online an:

Formlose Anmeldung unter: seminare@selbstverwaltung-deutschland.de

Bitte Seminarnummer und Adressdaten mit angeben, insoweit es nicht ein individueller Seminarwunsch ist.

Veröffentlicht unter Aktuell, Freies Deutschland, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Seminare, Soziales, StaSeVe Aktuell, StaSeVe Fälle, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Alternative – Kann Freie Energie wirklich Stromkosten senken?

Magnetmotor24

Es wird immer wieder von Freier Energie gesprochen und berichtet, dass diese unsere Stromkosten senken könnte.

Doch was ist freie Energie überhaupt?

Wikipedia gibt Aufschluss:
Freie Energie

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Parawissenschaft%29
Das Problem ist der Mensch

Techniken um Freie Energie zu nutzen und kostensenkend einzusetzen, gibt es schon lange. YouTube ist voll von entsprechenden Videos.

Der Magnetmotor ist eine Alternative.

Schauen Sie sich da mal um! Sie werden staunen! Geben sie einfach “freie Energie Nikola Tesla” ein bei YouTube und sie haben eine erkenntnisreiche Zeit. Danach werden sie die Welt anders sehen.

Wir möchten Ihnen die beste KOSTENLOSE Technik vorstellen, mit der sie persönlich zu Hause sauberen Strom nutzen können, OHNE dafür etwas zu zahlen. Das ist der Ausstieg aus der Atomenergie, der Umweltverschmutzung und hohen Energiekosten. Dieser Artikel sollte weiterverbreitet werden, in dem er über e-mail oder soziale Netzwerke an Freunde und Bekannte weiter gegeben wird.

Schauen Sie sich dieses Video an (Link zum Video). Es zeigt genau, wie jeder ohne Vorkenntnisse und mit minimalem Aufwand seine Stromrechnung zumindest halbieren und vielleicht sogar ganz abschaffen kann.

Das Video zeigt ein kleines Gerät, welches in jedem Haushalt stehen muss, damit wir unseren Planeten vor der völligen Zerstörung retten und mit dem jeder zu hause, im Garten oder auch beim Camping kostenlos Strom erzeugen kann, ohne die Umwelt auch nur im geringsten zu belasten.

Klar versuchen die Stromkonzerne dies zu unterdrücken – aber auch mit ihrer Hilfe wird sich diese saubere, umweltverschmutzungsfreie Technik durchsetzen. Es müssen nur genug Leute davon erfahren und bereit sein, mal etwas neues zu testen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.12.2018


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 7 Kommentare

13.02.1945 Das größte Kriegsverbrechen der Alliierten an den Deutschen – Die Feuerhölle von Dresden

Nachdem heute morgen unser erster Bericht zu Dresden am 13.02.1945 auf merkwürdige Art und Weise verschwunden ist hier der zweite Anlauf das Kriegsverbrechen der Alliierten aufzuzeigen:

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber bis zu einer Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. In der Stadt Dresden hielten sich über 1,2 Millionen Menschen auf. Viele zehntausende Opfer wurden bei 1.600 Grad innerhalb weniger Sekunden zu Asche verbrannt.

Besatzungsrecht-Amazon

Am 13.02.1945 fanden wahrscheinlich bis zu 1.000.000 meist Deutsche Menschen den Tod. Das Verbrechen der Alliierten, das gegen alle Rechte des Völkerrechts verstoßen hat wurde im Laufe der Jahre immer weiter geschönt. Sprach der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden noch von 202.040 Toten bis zum 2.3.45 abends, waren es im Jahre 19.06.1963 im Spiegel (wurde vom britischen Geheimdienst gegründet) noch 135.000 Tote. Heute sine es nur noch 25.000 Deutsche in der offiziellen Lesart. Naja Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Das war bereits im Römischen Reich in der Propaganda so.

Nachfolgend zeigen wir die Realität auf und Gedenken der Opfer dieses völkerrechtlichen Verbrechens:

Vorgeschichte
Seit 1813 war Dresden weitgehend von den Zerstörungen durch Kämpfe verschont geblieben.
Um so furchtbarer schlug der von Deutschland ausgelöste Krieg auf die Zivilbevölkerung zurück.
In Dresden hielt sich hartnäckig der Glaube an die Schonung der Kunststadt.
1944 entwickelten amerikanische und britische Militärs das Konzept einer „Aktion Donnerschlag“, mit der die deutsche Kampfmoral durch den Angriff auf eine bisher unversehrte Großstadt geschwächt werden sollte.

Winston Churchill ordnete für den Zeitraum der Konferenz von Jalta den Angriff auf Dresden an, der wegen ungünstigen meterologischen Bedingungen verschoben wurde.





13. Februar 1945
Am Morgen des 13. Februar 1945 befahlen die amerikanischen und britischen Stabschefs aufgrund der vorliegenden Wettermeldungen die Startvorbereitungen für die folgende Nacht, die Nacht zwischen Faschingsdienstag und Aschermittwoch. Am Abend des 13. Februar 1945 steigen 244 Lancaster-Maschinen und neun Mosquito-Kampfflugzeuge der 5. Bomberflotte der Royal Air Force von ihrem Stützpunkt in Südengland auf. Codname der Mission: „Chevin“.21.39 Uhr: In Dresden wird Fliegeralarm ausgelöst.21.45 Uhr: Der Rundfunksprecher aus Dresden meldet den Anflug starker Kampfverbände.22.00 Uhr: Die erste Markierungsbombe fällt über dem Stadion im Ostragehege. Die Mosquito-Maschinen markieren im Tiefflug das Zielgebiet.22.11 Uhr: Der Masterbomber gibt das Signal zum Angriff.22.13 Uhr: Der Bombenabwurf auf Dresden beginnt.
Er dauert 24 Minuten und setzt die gesamte Innenstadt in Flammen.14. Februar 1945
01.23 Uhr bis 01.54 Uhr: Die zweite Angriffswelle rollt auf Dresden. Diesmal werfen 529 Bomber ihre tödliche Fracht über Dresden ab. Dresden brennt auf einer Fläche von 15 Quadratkilometern.Insgesamt werden bei den ersten beiden Angriffen 650.000 Stabbrandbomben, 529 Luftminen und 1.800 Sprengbomben über Dresden abgeworfen.12.17 Uhr: 311 Liberator-Bomber der amerikanischen Luftwaffe fliegen einen zehnminütigen Angriff auf die zerstörte Stadt.Ihre Ziele sind vor allem wichtige Verkehrseinrichtungen.Die Bomber werfen 1.800 Sprengbomben und 136.800 Stabbrandbomben ab.Einige Maschinen fliegen Scheinangriffe auf andere Städte, darunter Prag.Von den über 1400 eingesetzten Flugzeugen kehren nur sechs nicht zurück.Gegen Mittag fällt die völlig ausgebrannte Kuppel der Frauenkirche in sich zusammen.15. Februar 1945
Zwischen 11.51 Uhr und 12.01 Uhr: Erneuter Angriff der 8. US-Luftflotte. Es werden nochmals 3.700 Sprengbomben abgeworfen. Dresden brennt für vier Tage und Nächte.


Weitere Angriffe folgen am 2. März und am 17. April 1945.Die Leichen wurden auf dem Altmarkt und im Krematorium Tolkewitz verbrannt und auf dem Heidefriedhof der Erde übergeben.An der Gedenktafel auf dem Heidefriedhof findet alljährlich eine Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer statt.Otto Dix erinnert sich seines ersten Besuchs nach Kriegsende:
„Diese Trümmerwelt, die an Pompeji erinnert, würde mich völlig deprimiert haben, hätte ich nicht gesehen, welch reger und nimmermüder Geist und Aufbauwille hier am Werke sind.“

Nun wollen wir Augenzeugenberichte zu Wort kommen lassen:

Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“
( Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8)Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer schreibt,
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“
(DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154)Die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus:
„Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 2.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermissten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“
(Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden:
„Bis zum 2.3.45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird. […] Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei: Der Chef des Stabes Grosse, Oberst der Schutzpolizei.“




„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“
Churchill: (Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in „Air Historical Branch file CMS.608“)File:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpgFile:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpg
Dresden: Blick vom Rathausturm nach der Bombardierung am 14. Februar 1945 (wikipedia)Den wohl bermerkenswertesten Recherche-Bericht hat Norbert Knobloch am 13.02.2013 auf MMNews gebracht:von Norbert KnoblochKurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand.Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.



In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas u. der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert.Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill:
„Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Spreng-bomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrandbomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeitpunkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.



Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innenstadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Hauptbahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum angesammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen. Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahnhofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät.



In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- u. schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt u. zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges) Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe!DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden“
„(…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…) Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“2)



Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt u. in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8)3)Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrandbomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Sprengbomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren:
„Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Oberbefehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23)



Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest:
„Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen:
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5)Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegsordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und vernichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7)



Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8) Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören:
„Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27)9)Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuersturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.10)

In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechtswidrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düssel-dorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes: 1. Die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen. 2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung], demzufolge verschiedene Gebäude und historische Bauten, wie Kirchen, Lazarette, Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind. 3. Das Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Gasen, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.“11)Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)12)Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde:
„Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt nieder-gebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)13)Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hundertausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert. Während eines Historiker-Kongresses in Tübingen im Jahre 1968, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den U.S.A., Frankreich und Deutschland teilnahmen, ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen: 1) England und die U.S.A. bevorzugten die Vorgehensweise vom strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten. 2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der Royal Air Force in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury und Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (…) für Verbrechen der Engländer gemäß der Haager Konvention waren. 3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone. 4) Alle Historiker sind sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf rein zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Haager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.“ (Göran Holming, Major a. D. der schwedischen Armee, in: SUR, 3. März 1995, S. 8)14)Quellen:
Götz Bergander, „Dresden im Luftkrieg“, Flechsig, 1998
Matthias Gretzschel, „Als Dresden im Feuersturm versank“, Ellert & Richter, 2006
Wolfgang Hackert, „Bombenlügen. Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden.“, Verlag libergraphix, Gröditz 2011
David Irving, „Der Untergang Dresdens“, Ullstein Verlag, Berlin 1994
Walter Kempowski, „Der rote Hahn. Dresden im Februar 1945.“, Wilhelm Goldmann Verlag, München 2001
Franz Kurowski, „Bomben über Dresden“, Tosa Verlag, Wien 2001
Franz Kurowski, „Dresden, Februar 1945“, Tosa Verlag, Wien 2003
Dr. Claus Nordbruch, „Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche.“, Grabert-Verlag, Tübingen 2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.
Dr. Wolfgang Schaarschmidt, „Dresden 1945. Daten, Fakten, Opfer.“, Ares-Verlag, Graz 2010
Michael Schmidt, „Der Untergang des alten Dresden in der Bombennacht vom 13./14. Februar 1945“, Sonnenblumen-Verlag, 2005
Frederick Taylor, „Dresden, Dienstag, 13. Februar 1945“, Pantheon Verlag, 2008
Hubertus von Tobien, „Feuersturm über Dresden. Die Frage nach der Verantwortung für das sinnlose Morden im Krieg.“, Frieling Verlag, Berlin 2001
www.europnews.org/2012-02-14-der-volkermord-von-dresden.html
www.europnews.org/2012-02-14-bombenholocaust-der-allierten.html
www.gedenkmarsch.de/dresden/

Dresden 13./14. Februar 1945 – gegen das Vergessen! Der Bomben Holocaust über Dresden.


www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/
www.pilotenbunker.de/Extrablatt/extrablatt3.htm
7) Max. Czesany, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 38
8) Erich Kern, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.
10) Ilse Gudden-Lüddeke, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1
11) Maximilian Czesany, „Die Feuerstürme …“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113


Persönliche Anmerkung:
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßenniveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.
Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleichgeschalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Verhöhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein??

Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.
So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Holocaustes der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.


Verwoehnwochenende


Tuchbaum Shop

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.02.2016


Münz- und Terrassengasse (hinter der Brühlschen Terrasse), links die Sekundogenitur, rechts die Kunstakademie

Der Internationale Strafgerichtshof-Werbung

Preis: 18,90 Euro

Buch verbindlich bestellen

[contact-field label='Vorname' type='name' required='1'/][contact-field label='Name' type='name' required='1'/][contact-field label='Adresse' type='text' required='1'/][contact-field label='Stückzahl' type='text' required='1'/][contact-field label='Meine e-mail' type='text' required='1'/]Buch bestellen
Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | 31 Kommentare

Medienbericht: USA beschließen Lieferung von Langstrecken-Raketenabwehrsystemen an die Ukraine

SymbolbildYasin Ozturk/Anadolu Agency via Getty Images

Die USA wollen noch in dieser Woche ankündigen, dass sie die Ukraine mit Mittel- und Langstrecken-Raketenabwehrsystemen ausstatten. Das berichtete der Fernsehsender CNN unter Berufung auf eine vertrauenswürdige Quelle aus der US-Regierung.

US-Präsident Joe Biden, der sich in diesen Tagen in Deutschland aufhält, habe bereits deutlich gemacht, dass die Vereinigten Staaten beabsichtigen, „modernere Raketensysteme und Munition“ an die Ukraine zu liefern.

Kiew habe NASAMS-Boden-Luft-Raketensysteme aus Washington angefordert, hieß es. Die Quelle gab jedoch nicht an, ob die Ukraine diese Raketenabwehrsysteme erhalten werde. Der Gesprächspartner des Fernsehsenders wies außerdem darauf hin, dass die USA neben den Raketenabwehrsystemen wahrscheinlich auch ihre Absicht ankündigen werden, Kiew andere Arten von Militärhilfe zukommen zu lassen, darunter Munition und Radargeräte zur Abwehr von Raketen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 27.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Weil „nicht binäre“ Person als „Herr“ oder „Frau“ angesprochen wurde: Deutsche Bahn verurteilt

27. Juni 2022
Weil „nicht binäre“ Person als „Herr“ oder „Frau“ angesprochen wurde: Deutsche Bahn verurteilt
KULTUR & GESELLSCHAFT

Frankfurt. Neues aus Gender-Gagaland: die Deutsche Bahn (DB) darf ihre Kunden künftig nicht mehr als „Herr“ und „Frau“ ansprechen, sondern muß fortan eine „geschlechtsneutrale“ Ansprache bei Fahrkartenbuchungen im Internet anbieten. Dazu hat das Oberlandesgericht Frankfurt die Bahn verpflichtet. Geklagt hatte eine Person, die sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zuordnet.

Das Gericht entschied, der Bahnkonzern habe es ab dem 1. Januar 2023 zu unterlassen, „die klagende Person nicht binärer Geschlechtszugehörigkeit [sic!] dadurch zu diskriminieren, daß diese bei der Nutzung von Angeboten des Unternehmens zwingend eine Anrede als Herr oder Frau angeben muß“.

Da sich das Onlinebuchungssystem nicht nur an die klagende Person richtet, muß die Bahn es nun umstellen, wie eine Sprecherin des Oberlandesgerichts (OLG) mitteilte. Der Bahn wurde dafür eine Frist bis zum Jahresende eingeräumt. Bei der Ausstellung von Fahrkarten am Schalter, bei Schreiben des Kundenservices, Werbung und gespeicherten Daten muß das Urteil dagegen sofort umgesetzt werden. Das Urteil ist nicht anfechtbar.

Im strittigen Fall ging es um die Buchung einer Fahrkarte von Berlin nach Braunschweig über das Internet. Sowohl bei der Registrierung als auch beim Kauf gab es nur die Auswahl „Herr“ oder „Frau“. Ohne diese Zuordnung war ein Fahrkartenkauf nicht möglich. Die als „Herr“ angesprochene Person hatte daraufhin Klage wegen Diskriminierung eingereicht. Das Landgericht Frankfurt hatte der Klage in erster Instanz ebenfalls stattgegeben, aber eine Entschädigung verweigert. (st)

Quelle: zuerst.de vom 27.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ankara: Türkei wird sich den Sanktionen gegen Russland nicht anschließen

Die Türkei wird sich nicht den westlichen Sanktionen gegen Russland anschließen. Das verkündete Ibrahim Kalin, der Pressesprecher des türkischen Präsidenten, am Sonntag im Fernsehsender Habertürk. Er sagte:

„Wir verfolgen eine ausgewogene Politik gegenüber Russland.“

„Wir verhängen keine Sanktionen und werden uns ihnen nicht anschließen. Wir müssen unsere eigenen Interessen wahrnehmen. Wer wird am Ende mit Russland reden, wenn alle die Brücken abbrechen? Unsere wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland sind so beschaffen, dass die Verhängung von Sanktionen der türkischen Wirtschaft mehr schaden wird als Russland. Wir haben eine klare Position eingenommen. Das ist im Westen akzeptiert worden.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 27.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 27.06.2022 (Textausgabe)

Frühwald um 9 - Nachrichten und Informationen vom 27.11.2021 ...

Lieferengpässe für Thrombose-Medikamente wegen „gesteigerter Nachfrage“: Sind Impffolgen der Grund?

Ingelheim am Rhein. Eine brisante Meldung, die Anlaß zu Fragen gibt: einer der großen deutschen Pharmariesen kündigt ausgerechnet für Thrombose-Medikamente massive Lieferengpässe an, und zwar bis weit ins kommende Jahr hinein.

Konkret meldet das Medizin-Portal „arznei-telegramm.de“, der Pharma-Anbieter Boehringer Ingelheim habe „über einen für Deutschland und andere Länder in den Jahren 2022 und 2023 bevorstehenden ‚Lieferengpass bis hin zu vorübergehender Lieferunterbrechung‘ für ihre [sic] Thrombolyse-Produkte Alteplase (ACTILYSE) und Tenecteplase (METALYSE) [informiert]. Gründe seien eine gesteigerte Nachfrage (…) sowie weitere, nicht näher erläuterte Faktoren“. Für das Präparat Actilyse sei sogar „mit einem sofortigen Lieferengpaß zu rechnen, wobei Ende 2022 ein kompletter Ausfall erwartet wird“.

Von den Lieferschwierigkeiten, die natürlich nicht nur für Deutschland gelten, sind vor allem Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Lungenembolie-Patienten betroffen, deren medizinische Versorgung somit nicht mehr gewährleistet ist.

Das Medikament Actilyse gilt in der Intensivmedizin als erste Wahl bei Herzinfarkt und Schlaganfall. Experten warnen nun vor einer echten Katastrophe in der Gesundheitsversorgung.

Über die Nachricht des arznei-telegramms hinausgehend, ist von den Lieferproblemen sogar noch ein drittes Medikament betroffen, das Präparat Actilyse Cathflo. Hier wurde die Produktion mit sofortiger Wirkung eingestellt, damit die Wirkstoffe für Actilyse zur Verfügung stehen.

Über die Gründe für die erhöhte Nachfrage ausgerechnet nach Thrombose-Medikamenten kann spekuliert werden, aber es gibt auch brisante Anhaltspunkte: Thrombose-Erkrankungen haben seit Beginn der Corona-Impfungen weltweit massiv zugenommen. Offiziell gibt es natürlich keinerlei Zusammenhang. (st)

Quelle: zuerst.de


Medienbericht: Mercedes nimmt A-Klasse aus dem Programm – höhere Einstiegspreise erwartet

Der Autobauer Mercedes-Benz will einem Medienbericht zufolge in den kommenden Jahren seine A-Klasse aus dem Programm streichen.

Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Konzernkreise meldet, soll diese um das Jahr 2025 herum komplett eingestellt werden. Weder für die Variante als Schrägheck noch als verlängerte Limousine werde es einen Nachfolger geben. Dem Bericht zufolge lässt der Stuttgarter Konzern auch seine B-Klasse auslaufen. Demnach gelten beide Modellreihen als unrentabel. Die Veränderungen dürften der Zeitung zufolge zu höheren Einstiegspreisen für einen Mercedes führen, von derzeit unter 30.000 Euro auf rund 40.000 Euro.
Quelle: Deutschlandfunk
—–
Die neue Erkenntnis von Scholz

„Scholz hat erkannt, dass viele Länder nicht mehr auf der Seite des Westens stehen“

Der Bundeskanzler hat zum G-7-Treffen auch fünf Gastländer eingeladen: Indien, Indonesien, Südafrika, Senegal und Argentinien.

WELT-TV-Chefredakteur Jan Philipp Burgard sagt dazu, Scholz habe erkannt, „dass viele Schwellenländer nicht mehr auf der Seite des Westens stehen“.

-> zur Quelle (https://www.welt.de/politik/deutschland/video239565829/Gastlaender-bei-G-7-Gipfel-Scholz-hat-erkannt-dass-viele-Laender-nicht-mehr-auf-der-Seite-des-Westens-stehen.html)

💬 Komisch, komisch, woran das wohl liegt? 🤔

Russland steht vor Default

Russland steht kurz vor dem Zahlungs-Default seiner Auslandsschulden. Das schreibt Bloomberg unter Berufung auf die in den Schuldverschreibungen festgelegten Bedingungen.

Ihnen zufolge endet die tilgungsfreie Zeit für die Zinszahlungen auf Eurobonds im Wert von rund 100 Millionen Dollar am 26. Juni.

Wenn die Anleger das Geld nicht fristgerecht erhalten, wird am Montagmorgen, 27. Juni, ein „Default“ eintreten, so die Agentur.

Für Russland wäre dies der erste Zahlungsausfall bei seinen Auslandsschulden seit 100 Jahren, so die Zeitung.

💬 Russsland will ja zahlen – man lässt es nur nicht. Der Westen schwelgt mal wieder in völliger politischer Anarchie bzw. zwingt anderen seine frei erfundenen Regeln auf.

Kein Wunder Herr Scholz, dass Ihnen die Erkenntnis kam, dass viele Schwellenländer nicht an der Seite des Westens stehen.

Wenn man sich anderen gegenüber verhält wie ein Faschist oder Neokolonist und ihnen frei erfundene Regeln aufdoktriniert, nur damit sie das tun, was der Westen will, findet das eben nicht immer Zuspruch.

Quelle: Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche)


Nach dem Abtreibungs-Aus: Steht dem US-Sexualrecht eine konservative Wende bevor?

Washington. Mit seiner Entscheidung, das liberale Recht auf Abtreibung auszuhebeln, sorgte der US-Supreme-Court am Freitag für Schlagzeilen. Doch möglicherweise bleibt es nicht bei diesem Paukenschlag. Der als konservativ geltende US-Höchstrichter Clarence Thomas stellte jetzt weitere gewichtige Korrrekturen des US-Rechts in Aussicht.

„In zukünftigen Fällen sollten wir alle Präzedenzfälle dieses Gerichts zum materiellen Rechtsschutz, einschließlich Griswold, Lawrence und Obergefell, überdenken“, kommentierte Thomas das jüngste Abtreibungsurteil. Die genannten Rechtssachen haben das Potential für weitere Paukenschläge. Denn: in der Rechtssache Obergefell gegen Hodges wurde 2015 das Recht auf Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare festgelegt. Und in der Rechtssache Griswold gegen Connecticut wurde 1965 das Recht von Ehepaaren auf Empfängnisverhütung ohne staatliche Einmischung kodifiziert.

Beobachter halten es für denkbar, daß das nun eingeläutete Abtreibungs-Ende nicht etwa das Ende, sondern den Anfang einer Reihe von maßgeblichen Entscheidungen der überwiegend konservativen, rechten Richter am US-Höchstgericht markiert.

Richter Thomas bezeichnete die Entscheidungen zu den nun wackelnden Urteilen schon einmal als „nachweislich fehlerhaft“. Der Supreme Court habe daher die Pflicht, den in diesen Präzedenzfällen festgestellten „Fehler“ zu korrigieren, so Thomas. Weiters kommt er zu dem Schluß, daß fast alle anderen Präzedenzfälle, die sich auf Lehre des „materiellen Rechtsschutzes“ stützten (wie es auch bei der Abtreibung der Fall war), ebenfalls aufgehoben werden sollten.

Die weiteren Entscheidungen des US-Höchstgerichts könnten damit nicht minder brisant ausfallen – und ein markantes Signal weit über die US-Grenzen hinaus ausstrahlen.

Der frühere US-Präsident Trump, der die Abtreibungs-Entscheidung des Supreme Court als „Gewinn für das Leben“ begrüßte, ließ es sich nicht nehmen, an seinen Anteil daran zu erinnern: die Entscheidung sei nur möglich gewesen, weil er drei konservative Richter an das Oberste Gericht berufen habe. „Es war mir eine große Ehre, das zu tun“, schrieb er in einer Mitteilung. Trotz der „radikalen Linken“ bestehe noch Hoffnung, das Land zu retten.

Mehrere US-Bundesstaaten haben das Urteil des Supreme Court bereits umgesetzt und umgehend weitgehende Abtreibungsverbote in Kraft gesetzt. In Staaten wie Arkansas, Kentucky oder Louisiana sind Schwangerschaftsabbrüche nun grundsätzlich nicht mehr erlaubt. Ausnahmen gibt es nur für medizinische Notfälle. In mehreren weiteren Bundesstaaten treten Verbote in wenigen Wochen in Kraft, weitere dürften folgen. (mü)

Quelle: zuerst.de


Ukraine – Kämpfe um die Schlangeninsel

Stand: 14:30 am 26. Juni 2022

In der Nacht vom 25. auf den 26. Juni haben Einheiten einer Gruppierung unterschiedlicher ukrainischer Streitkräfte die Stellungen der russischen Streitkräfte auf der Schlangeninsel massiv beschossen.

Artillerie, darunter 155-mm-Haubitzen vom Typ M777, und MLRS westlicher Bauart wurden eingesetzt. Drei MiG-29-Kampfflugzeuge und ein Su-25-Angriffsflugzeug, die wahrscheinlich vom Flugplatz Voznesensk aus gestartet waren, operierten in dem Gebiet südlich von Zatoka.

Laut einer Pressemitteilung des russischen Verteidigungsministeriums schossen die Flugabwehrkräfte das Su-25-Flugzeug sowie 12 Artillerie- und MLRS-Granaten ab.

Einem weiteren Beschuss ging eine verstärkte Aktivität von Aufklärungsflugzeugen der US Air Force und der NATO RAF über rumänischem Gebiet und dem Schwarzmeerraum voraus – mindestens 10 Einheiten.

Am Tag vor dem letzten versuchten Angriff auf die Schlangeninsel am 20. Juni wurde ein ähnliches Muster beobachtet: mindestens 10 Aufklärungsflugzeuge waren in der Luft (gegenüber einer „normalen“ Ausrüstung von bis zu sechs Flugzeugen).

Das ukrainische Kommando erklärte nach dem gescheiterten Versuch am 20. Juni, dass die AFU ihre Angriffe auf die Insel fortsetzen werde, bis sie vollständig befreit sei. Wahrscheinlich wurde über Nacht eine Bewertung des Zustands der Flugabwehrsysteme auf der Schlangeninsel (Positionen, Anzahl der Systeme und Munition) vorgenommen.

Wie im vorherigen Fall waren verschiedene Arten von Aufklärungsflugzeugen in der Luft aktiv: elektronische und Funkaufklärung sowie Fernradarerfassung. In den kommenden Tagen ist mit einem verstärkten Angriff auf die Garnison der Insel zu rechnen.

Genau zu diesem Zweck hat die US-Führung weitere 18 Patrouillenboote in die „Moskito-Flotte“ verlegt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Bodenausrüstung entweder auf dem Weg ist oder bereits an die Ukrainer geliefert wurde.

In der Regel erfolgt die offizielle Genehmigung des Gesetzentwurfs einige Zeit nach der tatsächlichen Lieferung der Militärhilfe.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche/8097?comment=388178)


Will Litauen das riskieren?

Litauen plant ein Veto gegen die Entscheidung der Europäischen Kommission, den uneingeschränkten Transit russischer Waren durch die EU zuzulassen.

Die Europäische Kommission bereitet derzeit ein Dokument vor, das den Transport von sanktionierten russischen Waren nach Kaliningrad erlaubt, d.h. „von Russland nach Russland“, aber durch das Gebiet der Europäischen Union.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Die G7-Länder heute

🇺🇸 Das Weiße Haus hat angekündigt, dass die G7-Staaten eine neue globale Infrastruktur- und Investitionspartnerschaft ins Leben rufen werden, um die Weltwirtschaft und die Lieferketten zu stärken.

Die Regierung wurde darüber informiert, dass die USA im Rahmen des neuen Projekts beabsichtigen, bis 2027 200 Milliarden Dollar für die weltweite Infrastrukturentwicklung bereitzustellen, und zusammen mit den G7-Partnern sogar 600 Milliarden Dollar.

Die „Party“ der russischen Kohlenwasserstoffe ist vorbei

🇬🇧 Die G7-Länder sind sich bewusst, dass die „Party“ der Kohlenwasserstofflieferungen aus Russland zu Ende gegangen ist, und suchen nach Wegen, um sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen, so der britische Premierminister Johnson.

Kurzfristig hält er es für möglich, die boykottierten russischen Energieträger durch Lieferungen aus anderen Quellen, vor allem aus den OPEC-Ländern, zu ersetzen, langfristig schlägt er vor, auf grüne Energie zu setzen.

🇮🇹 Der italienische Ministerpräsident erklärte auf dem G7-Gipfel, es sei notwendig, „eine Preisobergrenze für Energieimporte aus Russland einzuführen und die Abhängigkeit von Russland zu beseitigen“.

„Dies hat sowohl geopolitische als auch wirtschaftliche und soziale Ziele“, sagte Draghi.

„Selbst wenn die Energiepreise sinken, ist es undenkbar, in die gleiche Abhängigkeit von Russland zurückzukehren, wie sie früher bestand. Wir müssen daran arbeiten, diese Dynamik vollständig zu beseitigen“, so Draghi weiter.

🇮🇹 Der italienische Ministerpräsident sagte am Rande des G7-Gipfels, dass die G7 ihre Investitionen in Energie, insbesondere in erneuerbare Energien, in den Entwicklungsländern erhöhen sollten.

Solche Investitionen sollten mit Blick auf Wasserstoff getätigt werden, sagte Draghi, um „kurzfristige Bedürfnisse mit langfristigen Klimaverpflichtungen in Einklang zu bringen“.

„Viele Entwicklungsländer und ein Kontinent, nämlich Afrika, eignen sich hervorragend für Investitionen in erneuerbare Energien“, sagte der italienische Premierminister.

🛢📈 Die G7-Staaten erörtern die Möglichkeit, den Preis für russisches Öl durch eine Deckelung der Transport- und Versicherungskosten zu begrenzen, berichtet Bloomberg unter Berufung auf Quellen.

„Den Quellen zufolge würde der potenzielle Mechanismus nur russisches Öl und Erdölprodukte zulassen, deren Kosten unter dem vereinbarten Schwellenwert liegen“, berichtet die Agentur.

👑 Die Weigerung der G7-Länder, Gold aus Russland zu importieren, würde Russland rund 19 Milliarden Dollar pro Jahr entziehen und damit den zweitlukrativsten Exportartikel treffen, sagte Staatssekretär Anthony Blinken.

🇺🇦💰 Die G7-Länder verpflichten sich zu unbefristeter Unterstützung für die Ukraine – zitiert Bloomberg aus dem Dokumenten-Entwurf

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Putin vor erster Auslandsreise seit Invasion

Der russische Präsident Wladimir Putin will dem staatlichen Fernsehen zufolge erstmals seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar ins Ausland reisen. Er werde in der kommenden Woche die ehemaligen Sowjetrepubliken Tadschikistan und Turkmenistan besuchen, berichtete gestern der Sender Rossija 1. In Tadschikistan und Turkmenistan werde Putin von den jeweiligen Präsidenten empfangen. Beide Länder werden autoritär regiert.

Letzte Auslandsreise nach Peking

In Turkmenistan werde er bei einem Gipfeltreffen auch mit Staats- und Regierungschefs des Iran, von Aserbaidschan und Kasachstan zusammentreffen. Seit Putin den Einmarsch ins Nachbarland befohlen hat, hat er keine öffentlich bekanntgewordenen Besuche im Ausland unternommen.

Seine letzte bekannte Auslandsreise war der Besuch bei den Olympischen Winterspielen in Peking Anfang Februar. Dort traf er mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammen.

Quelle: ORF

#Lieferengpässe für #Thrombose-Medikamente wegen „gesteigerter Nachfrage“: Sind #Impffolgen der Grund?, Medienbericht: #Mercedes nimmt #AKlasse aus dem Programm – höhere Einstiegspreise erwartet, Die neue Erkenntnis von #Scholz, #Russland steht vor #Default, Nach dem Abtreibungs-Aus: Steht dem US-#Sexualrecht eine konservative Wende bevor?, #Ukraine – Kämpfe um die #Schlangeninsel, Will #Litauen das riskieren?, Die #G7-Länder heute, #Putin vor erster Auslandsreise seit Invasion,

#USA, #MarioDraghi, #ClaerenceThomas, #UkraineKrieg

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 27.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Lieferengpässe für Thrombose-Medikamente wegen „gesteigerter Nachfrage“: Sind Impffolgen der Grund?

26. Juni 2022
Lieferengpässe für Thrombose-Medikamente wegen „gesteigerter Nachfrage“: Sind Impffolgen der Grund?
KULTUR & GESELLSCHAFT

Ingelheim am Rhein. Eine brisante Meldung, die Anlaß zu Fragen gibt: einer der großen deutschen Pharmariesen kündigt ausgerechnet für Thrombose-Medikamente massive Lieferengpässe an, und zwar bis weit ins kommende Jahr hinein.

Konkret meldet das Medizin-Portal „arznei-telegramm.de“, der Pharma-Anbieter Boehringer Ingelheim habe „über einen für Deutschland und andere Länder in den Jahren 2022 und 2023 bevorstehenden ‚Lieferengpass bis hin zu vorübergehender Lieferunterbrechung‘ für ihre [sic] Thrombolyse-Produkte Alteplase (ACTILYSE) und Tenecteplase (METALYSE) [informiert]. Gründe seien eine gesteigerte Nachfrage (…) sowie weitere, nicht näher erläuterte Faktoren“. Für das Präparat Actilyse sei sogar „mit einem sofortigen Lieferengpaß zu rechnen, wobei Ende 2022 ein kompletter Ausfall erwartet wird“.

Von den Lieferschwierigkeiten, die natürlich nicht nur für Deutschland gelten, sind vor allem Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Lungenembolie-Patienten betroffen, deren medizinische Versorgung somit nicht mehr gewährleistet ist.

Das Medikament Actilyse gilt in der Intensivmedizin als erste Wahl bei Herzinfarkt und Schlaganfall. Experten warnen nun vor einer echten Katastrophe in der Gesundheitsversorgung.

Über die Nachricht des arznei-telegramms hinausgehend, ist von den Lieferproblemen sogar noch ein drittes Medikament betroffen, das Präparat Actilyse Cathflo. Hier wurde die Produktion mit sofortiger Wirkung eingestellt, damit die Wirkstoffe für Actilyse zur Verfügung stehen.

Über die Gründe für die erhöhte Nachfrage ausgerechnet nach Thrombose-Medikamenten kann spekuliert werden, aber es gibt auch brisante Anhaltspunkte: Thrombose-Erkrankungen haben seit Beginn der Corona-Impfungen weltweit massiv zugenommen. Offiziell gibt es natürlich keinerlei Zusammenhang. (st)

Quelle: zuerst.de vom 26.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Die Programmierung auf den 3. Weltkrieg läuft



‼️🚨

🔥 Kreml nennt Großbritannien als erstes Ziel bei 3. Weltkrieg

💥 Immer offensichtlicher läuft die Programmierung auf einen 3. Weltkrieg – So ein Ereignis kann im Sommer entfacht werden, damit das westlich- gesteuerte Verwaltungskonstrukt zerfällt

⚠️ Was das plötzliche Ereignis im Sommer sein wird, ist Spekulation, aber die Kriegsenergie die mittlerweile gegeben ist, zeigt gut auf, dass so ein Szenario sehr wesentlich eintreffen könnte

☝️Ein heftiger Sommer steht bevor – Wir werden es sehen

⭕️ Wie ein enger Vertrauter von Wladimir Putin sagte, werde „London beim Ausbruch des Dritten Weltkriegs als Erstes bombardiert“.
„In einem ersten Schritt werden wir alle feindlichen Satelliten vernichten, als Nächstes werden wir überall die Raketenabwehr ins Visier nehmen“

⭕️ Europa werde zudem von der Stromversorgung abgeschnitten werden.

https://www.heute.at/s/kiew-loest-luftalarm-im-ganzen-land-aus-100214185

✅ @erwachenwissenschaffen

Quelle: ERWACHEN WISSEN SCHAFFEN auf Telegram

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 26.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 26.06.2022 (Textausgabe)

Aktuelle Nachrichten

Berliner „Kompetenz“-Kabinett: Die Ministerin und die großen Rohre

Berlin. Die Defizite deutscher Ministerinnen werden immer peinlicher. Aber diesmal ist nicht von Grünen-Außenministerin Baerbock die Rede, die schon mal von „gefanzerten Pahrzeugen“ spricht und sich mit Blick auf die deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine über die verschiedenen „Tierpanzer“ der Bundeswehr wundert.

Diesmal hat ausgerechnet Bundesverteidigungsministerin Lambrecht (SPD) den Vogel abgeschossen – ihre Unkenntnis über die deutschen Panzer ist besonders entlarvend. In ihrer Regierungserklärung im Bundestag rechtfertigte sie die deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine jetzt damit, daß der Flakpanzer „Gepard“ kein Panzer sei, während der Schützenpanzer „Marder“ einer sei.

Es wurde dann noch skurriler. Sichtlich um Zuordnung der Panzertypen bemüht, führte Lambrecht aus: „Natürlich, es ist beides schwer, hat beides große Rohre, aber es ist eben kein Panzer.“ Denn: „Der ‚Gepard‘ ist ja dafür da, zum Beispiel auch kritische Infrastruktur zu schützen dadurch, daß er mit diesem Rohr dann in die Luft schießt und dort sehr weit eben auch Objekte erfassen kann, das kann der Panzer nicht.“

Entgangen ist der Ministerin dabei, daß der Flakpanzer „Gepard“ nicht nur über ein, sondern über zwei Geschützrohre verfügt. (rk)

Quelle: zuerst.de


Schuß ins eigene Knie: Der Westen wollte Rußland schaden – doch der Rubel rollt immer besser

Moskau. Eigentlich wollten die Europäer Rußland nach dem Einmarsch in der Ukraine „ruinieren“ – dieses Ziel gab Bundesaußenministerin Baerbock (Grüne) offiziell im Bundestag aus. Doch davon ist keine Rede mehr. Die Wahrheit ist, daß die Sanktionen dem Westen mit jedem Tag mehr auf die eigenen Füße fallen – während die russische Wirtschaft besser dasteht denn je.

Das gilt insbesondere auch für den russischen Rubel. Gerade die russische Währung sollte durch die westlichen Sanktionen getroffen werden. Aber: auch der Rubel steht so hoch wie seit Jahren nicht mehr.

Anfang März, kurz nach Beginn der russischen Militäroperation, twitterte Bundesfinanzminister Lindner: „Der Rubel fällt, russische Unternehmenskurse brechen ein.“ Doch diese Entwicklung war nur von kurzer Dauer. Stattdessen kam es zu einer Kehrtwende. Zwar wurden die westlichen Sanktionen stärker, Experten sagten schon Hyperinflation und einen dauerhaften Wertverfall der russischen Währung voraus. Aber: der Rubelkurs begann auf einmal gegenüber US-Dollar und Euro aufzuwerten. Im Mai wurde eine regelrechte Kursrally daraus. Anfang März war ein Euro rund 145 Rubel wert. Anfang Juni waren es nur noch 64 Rubel. Aktuell sind es rund 58 Rubel.

Damit ist der Rubel so stark wie seit einem halben Jahrzehnt nicht mehr – trotz Krieg und westlichen Sanktionen. Dahinter steckt nicht zuletzt eine kluge Geldpolitik der russischen Zentralbank. Deren Chefin Elwira Nabiullina wurde dafür vom Magazin „Euromoney“ 2018 sogar zur Notenbankerin des Jahres gewählt. Ihr Geheimnis: sie entschied sich für den Verkauf von Devisen und erhöhte die Zinsen, das stützte die russische Währung.

In den ersten Wochen des Ukrainekrieges hob sie den Leitzins drastisch von 9,5 auf 20 Prozent an. Das führte dazu, daß die Russen selbst in Rubel anlegten und nicht mehr in Fremdwährungen investieren. Viele Geldhäuser in Rußland bieten aktuell Jahreszinsen von bis zu zehn Prozent auf Anlagen in Rubel, während Anlagen in Euro oder Dollar so gut wie nichts abwerfen. Zudem sind einheimische Unternehmen dazu verpflichtet worden, 80 Prozent ihrer im Ausland erzielten Gewinne in Rubel umzutauschen. Energielieferungen müssen zum Teil von den Empfängerländern in Rubel bezahlt werden. Das erzeugt eine Rubel-Nachfrage, die vor allem von Rußlands Energie- und Rohstoffverkäufen getrieben wird. Diese übersteigen deutlich den Wert der Importe. Das führt zu einem Leistungsbilanzüberschuß, der wiederum die eigene Währung stärkt.

Im Westen macht sich darüber längst Resignation breit: „Der Westen hatte sicher auch auf einen abgewerteten Rubel, steigende Preise und damit auf eine zunehmende Unzufriedenheit in Rußland spekuliert. Diese Strategie ist vorerst gescheitert“, resümiert Stefan Grothaus, Währungsanalyst bei der DZ-Bank.

Und das ist noch nicht einmal alles: die russische Geldpolitik funktioniert offenbar so gut, daß Zentralbankchefin Nabiullina den Zins schon wieder senken konnte, auf derzeit nur noch 9,5 Prozent. Damit notiert der Leitzins jetzt wieder auf dem gleichen Niveau wie vor Kriegsbeginn im Februar.

Auch die Inflation scheint vorerst im Griff. Die russische Inflationsrate war Anfang Juni von zuvor 20 auf nunmehr 17 Prozent gesunken. Im weiteren Jahresverlauf rechnet die Bank Rossii mit einem weiteren Rückgang der Teuerung auf einen Jahresdurchschnitt zwischen 14 und 17 Prozent. Auch das liegt am starken Rubel. Wenn der Rubel nicht so stark wäre, läge die Inflation bei 30 bis 40 Prozent, zitiert die Internetzeitung „Meduza“ den russischen Volkswirt Sergej Suwerow. „Solange Rußland exportiert, bleibt der Rubel stark“, ist LBBW-Chefvolkswirt Kramer überzeugt. Und er sieht keine Anzeichen dafür, daß sich das ändert: „Öltanker“, stellt er fest, „nehmen seit Mitte April Rekordmengen an Rohöl an russischen Häfen auf.“

Alles zusammen ist ein klarer Punktsieg für die russische Geld- und Wirtschaftspolitik. Währenddessen versinkt der Westen in Inflation, zunehmender Güterknappheit und explodierenden Preisen. Wenn es so weitergeht, werden die Europäer die Russen bald noch beneiden. (mü)

Quelle: zuerst.de

Auch Ludwig telefonierte mit angeblichem Klitschko

Am Mittwoch hat Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) angeblich mit dem Kiewer Bürgermeister Witali Klitschko telefoniert. Wie jetzt bekanntwurde, ist auch Ludwig – ähnlich wie seine Berliner Amtskollegin Franziska Giffey – einem Deepfake zum Opfer gefallen.

„Es gab kein Gespräch mit dem Wiener Bürgermeister“, sagte Klitschko gegenüber der deutschen „Bild“. Während die Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) das Telefonat abbrach, dürften Ludwig keine Zweifel an der Echtheit gekommen sein. Im „Wien heute“-Interview versuchte er die Wichtigkeit des Gesprächs herunterzuspielen: „Nachdem in dem Gespräch keine verfänglichen Themen behandelt worden sind, ist das im konkreten Anlassfall sicher ärgerlich, aber kein großes Problem.“

Quelle: ORF

Der Westen fühlt sich durch Anti-Russland-Sanktionen verletzt und frustriert

– The New York Times

Die USA und EU haben nicht mit dem wirtschaftlichen Druck gerechnet, den sie im Zuge der Anti-Russland-Sanktionen verspüren, schreibt die New York Times. Die „US-geführte Allianz steht vor Enttäuschung und Schmerz über Sanktionen gegen Russland“.

Insbesondere die Energiepreise sind in den USA und der EU nach der Verweigerung oder angekündigten Reduzierung der russischen Ölimporte stark gestiegen. Zwischenzeitlich, so die NYT, steigert die RF seine Öl- und Gaseinnahmen.

Die NYT zitiert den Vizepräsidenten der Carnegie-Stiftung, Andrew Weiss, mit der Aussage, dass die westlichen Volkswirtschaften weitaus anfälliger sind, als ihre Regierungen glauben machen, und sagt voraus, dass die Republikanische Partei bei den Zwischenwahlen zum US-Kongress im Herbst aus den steigenden Lebenshaltungskosten „Kapital schlagen“ wird.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Affenpocken: Für WHO derzeit kein Gesundheitsnotstand

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verzichtet zunächst darauf, die höchste Warnstufe wegen des gegenwärtigen Ausbruchs von Affenpocken auszurufen. Der Ausbruch wird von der WHO damit vorerst nicht als Notlage von internationaler Tragweite bewertet. Die WHO folgte der Empfehlung des Notfallausschusses Affenpocken.

WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte jedoch, dass er wegen der Affenpocken zutiefst besorgt sei. Es entwickele sich eine gesundheitliche Bedrohung, die genau beobachtet werden müsse. Der Notfallausschuss und Ghebreyesus saßen zuvor tagelang zusammen, bevor die Entscheidung verkündet wurde. Der internationale Gesundheitsnotstand ist die höchste Warnstufe der UNO-Organisation, die derzeit nur für die CoV-Pandemie und Polio gilt.

Quelle: ORF


Man berichtet auch mal die Wahrheit

Französische Journalisten von France 2 besuchten Lisitschansk und berichteten, dass die Bewohner der Stadt auf das russische Militär warteten, die ukrainische Armee für den Beschuss verantwortlich machten und nicht mit dem ukrainischen Militär evakuieren wollten.

„Es ist die ukrainische Armee, die uns beschießt, sie ist es, die unsere Kinder tötet!“

„Ich möchte, dass die Russen gewinnen und ihre Autorität hier etablieren.“

„Wir wollen uns mit den Russen vereinigen! Sie sind unsere Freunde, nicht die Deutschen oder Europa.“

Die ukrainische Seite hat vor kurzem ein aufschlussreiches Video aus Lisitschansk veröffentlicht, in dem das ukrainische Militär eine Frau in ein Auto setzt und ihr sagt: „Wohin auch immer willst“.

-> französische Quelle (https://www.francetvinfo.fr/monde/europe/manifestations-en-ukraine/guerre-en-ukraine-a-lyssytchansk-l-armee-ukrainienne-se-heurte-a-la-mefiance-d-une-population-pro-russe_5217085.html)

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Zeitzeugen aus Mariupol

Einwohnerin von Mariupol erzählt, wie die ukrainische Armee die Stadt zerstörte, um die Schuld auf Russland und die Volksrepublik Donezk schoben.

Quelle: Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche)

Wir werden das Video mit deutschen Untertiteln nachher auf Frühwald informiert auf Telegram einstellen


Geld aus Deutschland für Ukraine – Bundesregierung verschleudert Geld der Steuerzahler

Deutschland will der Ukraine 1 Milliarde Euro zur Verfügung stellen

Das deutsche und das ukrainische Finanzministerium haben Vereinbarungen über einen Zuschuss in Höhe von 1 Mrd. € für Kiew unterzeichnet. Dies teilte der Pressedienst des ukrainischen Finanzministeriums mit.

„Die Mittel werden an den ukrainischen Staatshaushalt überwiesen, um vorrangige soziale und humanitäre Ausgaben während des Kriegszustands zu finanzieren“, heißt es in der Erklärung.

Die Ukraine hat bereits 300 Mio. Euro von Deutschland als langfristiges Darlehen zu Vorzugsbedingungen erhalten. Selenski war das „nicht genug“.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


LUKASCHENKO VERGLEICHT KALININGRAD-BLOCKADE MIT KRIEGSERLÄRUNG

Der weißrussische Präsident Aleksander Lukaschenko bezeichnete die Politik Polens und Litauens als „ekelhaft“, „aggressiv“ und auf Konfrontation ausgerichtet. Unabhängig davon kritisierte Lukaschenko das Vorgehen Litauens in Bezug auf Kaliningrad. Er bezeichnete die Entscheidung, den Transit bestimmter russischer Waren nach Kaliningrad zu verbieten, als eine Art Kriegserklärung.

👨🏻‍🦳“In letzter Zeit häufen sich die Informationen über ihre Pläne, den Transit von Russland durch Weißrussland nach Kaliningrad zu unterbinden, d.h. Kaliningrad zu isolieren. Hören Sie, das kommt einer Kriegserklärung gleich.“

⚡️⚡️ Der weißrussische Präsident betonte auch, dass Minsk angesichts der Testflüge von US- und NATO-Flugzeugen als Vorbereitung auf den Transport von Atomsprengköpfen sehr besorgt sei. Er bat den russischen Präsidenten Wladimir Putin um Hilfe in dieser Angelegenheit.

Quelle: ROTER OKTOBER auf Telegram (https://t.me/Rot_Okt)

🤐 YouTube Zensur dank Ukraine

SBU und YouTube schalten 500 Kanäle mit 15 Millionen Zuschauern ab

Die Pressestelle des ukr. Sicherheitsdienstes SBU meldet einen Sieg der „Meinungsfreiheit“. Fast 500 regimekritische Autoren wurden von der US-Website entfernt.

„Etwa 500 pro-russische Kanäle auf YouTube mit mehr als 15 Millionen Abonnenten wurden auf Antrag des SBU gesperrt. 1.529 Telegram-Kanäle und Bots, 426 Instagram-Konten, 93 Facebook-Konten und 1.050 TikTok-Konten wurden zur Sperrung weitergeleitet“, heißt es in dem Text.

Die Video-Hosting-Website YouTube bietet dem Regime Propagandafreiheit.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Hashtags und Überschriften:

Berliner „Kompetenz“-Kabinett: Die Ministerin und die großen Rohre, Schuß ins eigene Knie: Der #Westen wollte #Russland schaden – doch der #Rubel rollt immer besser, Auch #Ludwig telefonierte mit angeblichem Klitschko, Der #Westen fühlt sich durch Anti-Russland-#Sanktionen verletzt und frustriert, #Affenpocken: Für #WHO derzeit kein #Gesundheitsnotstand, Man berichtet auch mal die #Wahrheit, #Zeitzeugen aus #Mariupol, Geld aus #Deutschland für Ukraine – #Bundesregierung verschleudert Geld der #Steuerzahler, #LUKASCHENKO VERGLEICHT #KALININGRAD-BLOCKADE MIT KRIEGSERLÄRUNG, #YouTube #Zensur dank #Ukraine,

#Christine Lambrecht,  #SBU, #Österreich

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 25.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Krieg in der Ukraine – Explosionen erschüttern ukrainische Hauptstadt Kiew

26.06.2022 | Stand 26.06.2022, 06:23 Uhr
  
−Foto: dpa
 
−Foto: dpa

Seit 24. Februar herrscht in der Ukraine offiziell Krieg, nachdem Russlands Präsident Wladimir Putin seinen Truppen befohlen hatte, in das Nachbarland einzumarschieren. 

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat es mehrere Explosionen gegeben. Krankenwagen und Rettungskräfte seien im Bezirk Schewtschenko im Einsatz, schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko im Nachrichtendienst Telegram. Anton Heraschtschenko, ein Berater des ukrainischen Innenministers, schrieb, Augenzeugen hätten von Raketen berichtet. Nach Berichten von AFP-Journalisten wurde ein Wohnkomplex im Zentrum der Stadt getroffen, Feuer brach aus.

Ob es Verletzte oder Tote gab, war zunächst unklar. Bereits am Samstag hatte es einen Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Sarny gegeben, bei dem Behördenangaben zufolge mindestens drei Menschen getötet wurden.− dpa/afp

Quelle: Passauer Neueste Presse vom 26.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , | 4 Kommentare

Ungarischer Chef-Sicherheitsberater: Illegalen-Ansturm an der Grenze hat sich verdoppelt

25. Juni 2022
Ungarischer Chef-Sicherheitsberater: Illegalen-Ansturm an der Grenze hat sich verdoppelt

Budapest. Der Ansturm Illegaler auf die ungarische Südgrenze hält unvermindert an – die Zahl der Migranten hat sich dort gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Nach Angaben der ungarischen Grenzpolizei wurden im laufenden Jahr bereits mehr als 100.000 Illegale festgenommen.

Der Chefberater des ungarischen Ministerpräsidenten für Innere Sicherheit, György Bakondi, teilte dem Nachrichtensender M1 jetzt mit: „Die meisten der ankommenden Flüchtlinge sind immer noch junge Männer, die in großen Gruppen versuchen, die ungarische Grenze zu überqueren.“ Bisher seien dabei 230mal ungarische Polizisten und Soldaten angegriffen und häufig der Grenzzaun und dessen technische Ausrüstung beschädigt worden. Einige Illegale seien sogar mit Schußwaffen gesehen worden.

Bakondi unterstrich in diesem Zusammenhang, daß sich die ungarische Migrationspolitik seit 2015 nicht geändert habe. Nun drohe in vielen ärmeren Regionen der Welt eine Ernährungskrise, die von der ungarischen Regierung aufmerksam beobachtet werde. Es sei denkbar, daß Hungersnöte zu einer neuen Migrationswelle führten. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 25.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , | 2 Kommentare

Berliner „Kompetenz“-Kabinett: Die Ministerin und die großen Rohre

25. Juni 2022
Berliner „Kompetenz“-Kabinett: Die Ministerin und die großen Rohre
 

Berlin. Die Defizite deutscher Ministerinnen werden immer peinlicher. Aber diesmal ist nicht von Grünen-Außenministerin Baerbock die Rede, die schon mal von „gefanzerten Pahrzeugen“ spricht und sich mit Blick auf die deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine über die verschiedenen „Tierpanzer“ der Bundeswehr wundert.

Diesmal hat ausgerechnet Bundesverteidigungsministerin Lambrecht (SPD) den Vogel abgeschossen – ihre Unkenntnis über die deutschen Panzer ist besonders entlarvend. In ihrer Regierungserklärung im Bundestag rechtfertigte sie die deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine jetzt damit, daß der Flakpanzer „Gepard“ kein Panzer sei, während der Schützenpanzer „Marder“ einer sei.

Es wurde dann noch skurriler. Sichtlich um Zuordnung der Panzertypen bemüht, führte Lambrecht aus: „Natürlich, es ist beides schwer, hat beides große Rohre, aber es ist eben kein Panzer.“ Denn: „Der ‚Gepard‘ ist ja dafür da, zum Beispiel auch kritische Infrastruktur zu schützen dadurch, daß er mit diesem Rohr dann in die Luft schießt und dort sehr weit eben auch Objekte erfassen kann, das kann der Panzer nicht.“

Entgangen ist der Ministerin dabei, daß der Flakpanzer „Gepard“ nicht nur über ein, sondern über zwei Geschützrohre verfügt. (rk)

Bildquelle: Wikimedia/Hans-Hermann Bühling/CC BY-SA 3.0

Quelle: zuerst.de vom 25.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Schloss Elmau – G7-Gipfel beginnt

US-Präsident Biden ist zum G7-Gipfel in Deutschland eingetroffen. Er landete gestern Abend am Münchner Flughafen, wo er vom bayerischen Ministerpräsidenten Söder begrüßt wurde. Anschließend wurde Biden mit einem Hubschrauber zum Gipfelort Schloss Elmau gebracht. Auch Frankreichs Präsident Macron traf am Abend in München ein.

26.06.2022US-Präsident Biden verlässt winkend ein Flugzeug.

US-Präsident Biden bei seiner Ankunft am Flughafen München (AP)
Heute Mittag empfängt Bundeskanzler Scholz die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten zu dem dreitägigen Treffen. Aus deutschen Regierungskreisen hieß es, die Bundesregierung erwarte ein klares Zeichen der Unterstützung für die von Russland angegriffene Ukraine.
Geplant sei eine gemeinsame Erklärung. Der ukrainische Präsident Selenskyj wird am Montag per Video zugeschaltet.
Noch vor dem Beginn des Gipfels ist ein bilaterales Treffen zwischen Scholz und Biden geplant.

Quelle: Dutschlandfunk vom 26.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Frankreich – Macron hält an Premier Borne fest

26.06.2022Elisabeth Borne vor dem Elysee-Palast in Paris (Archivbild)

Elisabeth Borne vor dem Elysee-Palast in Paris (Archivbild) (AFP)
Frankreichs Präsident Macron hält auch nach dem Verlust der absoluten Mehrheit bei der Parlamentswahl an Premierministerin Borne fest.
 
Französische Medien berichten, Macron habe Borne beauftragt, mit den verschiedenen Fraktionen in der Nationalversammlung zu klären, ob sie bereit seien, sich an der Regierung zu beteiligen, der Premierministerin das Vertrauen auszusprechen und für den Haushaltsentwurf zu stimmen. Eine handlungsfähige Regierung solle dann Anfang Juli stehen.
 
Da Macrons Mitte-Lager bei der Parlamentswahl am vergangenen Sonntag keine absolute, sondern nur eine einfache Mehrheit erreicht hat, ist für eine Regierung die Unterstützung weiterer Fraktionen erforderlich. Die größten Oppositionsfraktionen – das rechtsnationale Rassemblement National sowie die Linken – haben keine Bereitschaft dazu signalisiert. Eine Annäherung scheint mit den bürgerlich-konservativen Républicains denkbar.

Quelle: Deutschlandfunk vom 26.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

ABSTURZ! HABECK gesteht EXTREME LÜGE!

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 25.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Nach Frankreich-Wahl: Deutschland schäumt: Macron will mit Le Pen zusammenarbeiten

 
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Oppositionsführerin Marine Le Pen verhandeln über eine Kooperation. Es geht um Atomkraft und Renteneintrittsalter
 

 

PARIS. In Frankreich mehren sich die Stimmen, die Isolation von Marine Le Pens „Rassemblement National“ (RN) aufzugeben. Die Regierungspartei von Präsident Emmanuel Macron, die ihre Mehrheit in der Nationalversammlung verloren hat, bietet eine Zusammenarbeit an. Dies stößt in Deutschland auf heftige Ablehnung.

Macrons Justizminister Éric Dupond-Moretti hat nun angekündigt, für gemeinsame Ziele, zum Beispiel „für mehr Stellen bei der Polizei“, gemeinsam mit dem RN „voranschreiten zu wollen“. Auch die die soeben wiedergewählte Abgeordnete der Präsidenten-Partei „Ensemble!“, Céline Calvez, sagte: „Wenn wir eine Mehrheit brauchen, werden wir auch die Stimmen des Rassemblement National suchen.“

Kooperation beim Ausbau der Atomkraft

So zeichnet sich etwa beim Ausbau der Kernenergie eine Zusammenarbeit ab. Le Pen und Macron wollen gemeinsam den Bau sechs neuer Atomkraftwerke durchsetzen. So kündigte die Oppositionsführerin bereits an, „konstruktiv“ arbeiten zu wollen. Unter vier Augen habe sie Macron gesagt, sie wolle zwar die Opposition anführen, aber „nicht systematisch blockieren“. Marine Le Pen schloß allerdings aus, dem von Macron geplanten höheren Renteneintrittsalter von 65 Jahren zur Mehrheit zu verhelfen.

Hintergrund: Für eine Mehrheit im französischen Parlament fehlen der Partei Macrons seit dem vergangenen Sonntag 45 Mandate. Unterstützung sucht sie nun bei der Opposition. Der RN ist dort die größte Einzelpartei, auch wenn das Linksbündnis „Nupes“ insgesamt stärker geworden ist. Es besteht allerdings aus vier verschiedenen Parteien und wird nach bisherigen Ankündigungen keine gemeinsame Fraktion bilden.

Kritik aus Deutschland

In Deutschland sind Journalisten über die Zeitenwende im Nachbarland empört. Die Zeit kommentierte: „Dabei hieß es in Frankreich wie auch in Deutschland immer: Niemand arbeitet und stimmt mit den Rechtsextremen.“ Daß nun ausgerechnet der von der Wochenzeitung stets als europäisches Vorbild vergötterte Macron diese Isolation aus Machterhalt aufweiche, stößt der Hamburger Redaktion bitter auf: „Dabei ist Le Pens Programm so menschenverachtend und autoritär wie eh und je.“

Auch die französische Elite sorgt sich, der „Tabubruch“ (Zeit) könnte dem RN zum endgültigen Durchbruch verhelfen: „Es besteht die Gefahr, daß der Rassemblement National in wenigen Jahren 200 oder 250 Abgeordnete stellt und langfristig eine Mehrheit erreicht“, sagte der Politologe Olivier Rozenberg. Schuld daran sei auch Macrons „Verharmlosung“. (fh)

Quelle: Junge Freiheit vom 24.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Wir sind am Ende: Innenministerin sieht Aufnahme von „Ukrainern“ unter Kontrolle

Berlin – Wenn man die Kontrolle verloren hat (eigentlich nie hatte), die Bürger aber nicht verunsichern möchte, dann kommt so ein Quatsch dabei heraus: Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht die Verteilung und Aufnahme der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland weitgehend unter Kontrolle. „Wir haben dafür gesorgt, dass Flüchtlinge bei uns gute medizinische Versorgung, soziale Sicherheit und unmittelbaren Zugang zu Jobs haben“, sagte Faeser der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Das läuft am besten über die Jobcenter, die sich intensiv auf die Unterstützung vieler Flüchtlinge vorbereitet haben.“

Trotzdem bleibe dies eine große Kraftanstrengung. Gleiches gelte für die Schulen und Kitas, die die geflüchteten Kinder aufgenommen haben. „In Großstädten brauchen wir zudem zusätzliche Unterkünfte, um private Wohnungsgeber zu entlasten“, betonte die SPD-Politikerin.

Der Bund unterstütze die Kommunen und Länder weiter in dieser Aufgabe. Faeser nannte vier Gründe dafür, dass es gelungen sei, so viele Menschen schnell und gut aufzunehmen und zu versorgen. „Wir haben einen Schulterschluss aller EU-Staaten erreicht, Flüchtlinge gemeinsam, schnell und unbürokratisch aufzunehmen. Zweitens: Bund, Länder und Kommunen haben aus der letzten großen Fluchtbewegung 2015 sehr viel gelernt. Wir haben heute viel belastbarere Strukturen“, sagte Faeser. Zum Dritten habe man die Flüchtlinge pragmatisch über Drehkreuze per Bus und Bahn in Deutschland und in weiteren EU-Staaten verteilt.

Und viertens: „Es gibt weiterhin eine überwältigende Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft“, so die Innenministerin. Seit Beginn des Krieges in der Ukraine sind mehr als 850.000 Menschen nach Deutschland gekommen und hier erfasst worden. „Wir gehen davon aus, dass viele von ihnen schon in die Ukraine zurückgekehrt sind“, sagte Faeser.

Fast 40 Prozent der Flüchtlinge nach Deutschland seien Kinder, die meisten im Grundschulalter. Unter den Erwachsenen seien fast 80 Prozent Frauen.

Man geht also davon aus, dass viele Deutschland bereits wieder verlassen haben. Genaues weiß man also nicht. Versteht Frau Faeser das unter „Kontrolle“? Und wie ist das mit den Jobangeboten? Will Deutschland tatsächlich wieder zur Kinderarbeit zurückkehren und die Frauen auf die Baustellen schicken, wo die nicht mal Deutsch sprechen können?

Wie 2015 hat man auch hier wieder das Gefühl, belogen zu werden, denn schaut man sich mal in den Kleinstädten um, so wird man feststellen, dass jede Menge „ukrainischer“ Afrikaner und Moslems das Stadtbild verändern – und Frau Faeser behauptet, sie hätte alles unter Kontrolle. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 25.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Jetzt wird auch noch das Wasser knapp

Keine Heizung, kein Strom und Gas, kaum noch Lebensmittel und wenn viel zu teuer, als dass sich der Normalbürger das leisten kann – und nun auch noch das:

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, hat angesichts der anhaltenden Trockenheit vor unnötigem Wasserverbrauch gewarnt. Problematisch sei der „drastisch steigende“ Wasserbedarf in der Landwirtschaft und in Privathaushalten, sagte Landsberg dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). „Gerade die Gartenbewässerung und die Befüllung von größeren Pools mit Leitungswasser in den Sommermonaten kann zum echten Problem werden.“

Auch Rasensprenger verteilten in einer Stunde bis zu 800 Liter Trinkwasser. „Das kann die Versorgungsinfrastruktur in manchen Regionen an ihre Grenzen bringen.“ Es müsse daher ein Bewusstsein für einen „nachhaltigeren Umgang mit der Ressource Wasser“ geschaffen werden.

„Auch Privatpersonen sollten im Rahmen ihrer Möglichkeiten Regenwasser auffangen“, mahnte Landsberg. „Die gute alte Regentonne sollte nicht abgeschafft, sondern reaktiviert werden.“ Dies könne dazu beitragen, dass „kommunale Verwendungsverbote“ erst gar nicht notwendig würden.

Je nach Region seien zudem „zusätzliche Verbundnetze und Fernleitungen“ nötig, um regionale Unterschiede bei der Wasserverfügbarkeit auszugleichen. Dabei müsse allerdings allen klar sein, dass man zum Beispiel Fernwasserleitungen mit einer Länge von über 100 Kilometern nicht in ein oder zwei Jahren baue. „Wir brauchen deshalb auch ein Investitionsbeschleunigungsgesetz für die kommunale Wasserwirtschaft“, sagte Landsberg.

Auch der Neubau von Talsperren dürfe kein Tabuthema sein, auch wenn die Planung und Umsetzung Jahre dauere.

Und all das haben wir den Grünen zu verdanken, die mit ihrer Windkraftpolitik aus Deutschland eine Steppe machen, in der es nur noch selten regnet, weil diese teuflischen Anlagen die Wolken zerfetzen. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 25.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Kriminalität – Schüsse vor Gay-Club in Oslo: 2 Tote, viele Verletzte

92d20bd54753da3f5479cac69129588e.jpg

In der norwegischen Hauptstadt Oslo schießt ein Mann unter anderem vor einem Gay-Club um sich. Nach Angaben der Polizei sterben mindestens zwei Menschen, es gibt 19 Verletzte, einige von ihnen schwer. Kurz nach der Tat nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Derzeit wird seine Wohnung durchsucht.

Nach Angaben der Polizei hat es gegen 1.15 Uhr eine Attacke im Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo gegeben. Dabei soll ein Mann vor zwei Clubs und einem Restaurant um sich geschossen haben. Einer der Clubs, der „London Pub“, ist ein Treffpunkt Homosexueller. Nach Angaben der Polizei soll es mindestens zwei Tote und 19 Verletzte geben. 14 Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht, leicht Verletzte wurden vor Ort notärztlich versorgt.

Der Club „London Pub“ ist nach eigener Aussage der größte Club für Schwule und Lesben in der Stadt. Der Juni wird international als sogenannter „Pride Month“ gefeiert. Quelle: n-tv.de

Quelle: politikstube.com vom 25.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 25.06.2022 (Textausgabe)

Aktuelle Nachrichten

Es wird alles noch viel schlimmer: Volkswirtschaftler Prof. Sinn prophezeit 15 schwere Jahre

München/Berlin. Bundesfinanzminister Lindner (FDP) hat die Deutschen eben erst auf bis zu fünf entbehrungsreiche Jahre eingestimmt. Aber das ist womöglich nicht einmal die halbe Wahrheit. Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Hans-Werner Sinn vom Münchner ifo-Institut geht noch von einem viel schlimmeren Szenario aus – er rechnet mit bis zu fünfzehn schweren Jahren.

Als Grund dafür sieht auch Sinn den Ausfall von Gaslieferungen. Dieser würde Deutschland zumindest kurzfristig massiv in Schwierigkeiten bringen. Ähnlich wie während der Corona-„Pandemie“ werde der Staat kaum für einen Ausgleich sorgen können – mit Finanzhilfen könnten in diesem Fall Zusammenbrüche nicht verhindert werden, weil schlicht und einfach kein Gas herbeigeschafft werden könne. „Es fehlen Terminals für LNG, also Flüssiggas. Die ersten werden 2026 betriebsbereit sein. Und das schwimmende Terminal, das eventuell Ende des Jahres verfügbar sein wird, hat eine viel zu kleine Kapazität“, argumentiert Sinn.

Der Münchner Ökonom widerspricht in diesem Zusammenhang auch ausdrücklich FDP-Finanzminister Lindner, der im ZDF noch erklärt hatte: „Putin hat uns nicht in der Hand.“ Sinn hält dagegen, Deutschland habe sich durch die Gas-Abhängigkeit von Rußland in eine „Falle“ bugsiert und durch den gleichzeitigen Verzicht auf die Atomkraft die Situation noch unnötig verschlimmert.

Anders als Lindner, der „drei bis vier, vielleicht fünf Jahre der Knappheit“ vorhersagte, prognostiziert der Münchner Ökonom, daß „die guten Jahre“ für mehr als 15 Jahre vorbei seien. Das hänge einerseits mit dem politisch vorangetrieben Ende der billigen Energie, andererseits mit massiven demografischen Problemen zusammen. Die Frage, ob Deutschland erst am Anfang einer negativen Wohlstandsentwicklung stehe, beantwortet Sinn lapidar: „Ja, so ist das.“ (tw)

Quelle: zuerst.de


EU-Handelsabkommen mit Kanada – Lambsdorff begrüßt Ampel-Einigung bei CETA – Umweltverbände reagieren empört

Der FDP-Politiker Graf Lambsdorff begrüßt die Einigung der Ampel-Fraktionen zur Ratifizierung des EU-Handelsabkommens CETA mit Kanada.

Lambsdorff sagte im Deutschlandfunk, es handele sich um ein starkes und gutes Signal Deutschlands in Richtung des nordamerikanischen Landes. Die Abgeordnete der Grünen im Europaparlament, Cavazzini, hatte zuvor von einer tragbaren Regelung gesprochen. Sie sagte ebenfalls im Deutschlandfunk, wichtig sei, dass man mit der neuen Regel nicht mehr so einfach ungerechtfertigte Klagen gegen den Klimaschutz vorbringen könne.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz kritisierte indes, das Abkommen stelle die Rechte von Investoren über den Schutz von Umwelt und Klima. Greenpeace verlangte eine Klärung, wie genau die Sonderklagerechte von Konzernen im CETA-Abkommen begrenzt werden sollen.
CETA, das in Teilen bereits 2017 in Teilen in Kraft getreten ist, soll den Handel zwischen der Europäischen Union und Kanada weiter erleichtern und unter anderem den Wegfall fast sämtlicher Zölle regeln. Wirtschaftsverbände reagierten positiv auf das Vorhaben der Ampel-Koalition, CETA bald durch den Bundestag zu bringen.

Quelle: Deutschlandfunk


Nach den Erfahrungen der „Pandemie“: Unabhängiger Ärzteverband „Hippokratischer Eid“ gegründet

Hamburg. In den zurückliegenden fast zweieinhalb Jahren der Corona-„Pandemie“ hat nicht nur der Rechtsstaat weltweit erheblichen Schaden genommen – Grundrechte wurden praktisch über Nacht aufgehoben und über Milliarden Menschen oft monatelang der Ausnahmezustand verhängt.

Aber auch das Leitbild des Arztes hat durch die „Pandemie“-Inszenierung gelitten. Weltweit haben sich Ärzte unkritisch zum Erfüllungsgehilfen der Politik gemacht und Patienten zur Verabreichung der umstrittenen mRNA-Impfstoffe geraten. Sie haben sich damit nach Einschätzung von Kritikern vom hippokratischen Eid entfernt, der sie unter anderem dazu verpflichtet, mit ihrer Heilkunst zumindest niemandem zu schaden.

Die Folgen sind explodierende Zahlen von Impfschäden und Todesfällen, die bereits weltweit zu einer massiven Übersterblichkeit geführt haben. Millionen Patienten fühlen sich von ihren Ärzten im Stich gelassen. In Hamburg hat sich deshalb dieser Tage ein unabhängiger Ärzteverband namens „Hippokratischer Eid“ gegründet, der sich als alternativer Berufsverband für Mediziner versteht.

„Hippokratischer Eid e.V.“ hat sich unter anderem den Erhalt der menschlichen Selbstbestimmung im Gesundheitswesen zum Ziel gesetzt (was insbesondere auf eine freie Impfentscheidung abzielt). Außerdem geht es um den Erhalt der Freiheit des Arztberufes und der uneingeschränkten ärztlichen Therapiefreiheit – „Ärzte dürften hinsichtlich ihrer ärztlichen Entscheidungen keinen Weisungen von Nicht-Ärzten oder Ärzten in nichtärztlichen Funktionen unterstehen, erst recht nicht Weisungen und Vorgaben aus der Politik“, heißt es wörtlich im Gründungsaufruf.

Der neue Berufsverband will nun bundesweit alle Ärzte aller Fachrichtungen zusammenbringen, „die eine freie Impfentscheidung, die Abschaffung der institutsbezogenen Impfpflicht und eine echte evidenzbasierte Aufklärung der Bevölkerung über die hohen Risiken der genetisch manipulierenden mRNA- und Vektor-Technologien wollen“. Der Jahresbeitrag beträgt 150 Euro. (rk)

Quelle: zuerst.de


Attacke – Söder mit Eiern beworfen und ausgepfiffen: Eklat bei Feuerwehrfest

Bei einem Feuerwehrfest in Oberbayern erwartete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nicht nur die erwartete Bierzeltstimmung. Menschen machten ihrem Unmut durch Pfeifkonzerte Luft und ein Mann warf sogar mit Eiern auf Söder.
Quelle: infranken.de
————–

EU – Ungarn – Auf der Verliererseite

Europa wird auf der Verliererseite stehen

Ungarn fordert die EU auf, keine Sanktionen gegen Russland zu verhängen

Ein hochrangiger Berater des ungarischen Premierministers Balázs Orban sagt, die EU solle aufhören, wegen des Konflikts in der Ukraine Sanktionen gegen Russland zu verhängen, berichtet Reuters.

Stattdessen schlägt er die Aufnahme von Verhandlungen vor und erklärt, dass die europäischen Länder am meisten von den Sanktionen betroffen sind.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche/7996?comment=382631)


Die wichtigsten Ereignisse des gestrigen Abends:

🇷🇺🇱🇹 Russland meint es ernst mit der Lösung der litauischen Verkehrsblockade des Kaliningrader Gebiets. Die Position Moskaus sei dem Staat über das Außenministerium mitgeteilt worden, sagte Peskow.

🇩🇪 Deutschland kann 2,5 Monate ohne russisches Gas auskommen, wenn seine Speicher zu 100 % gefüllt sind, sagte der Chef der deutschen Regulierungsbehörde.

🇬🇧🇺🇦 Johnson bezeichnete es als theoretisch möglich, illegale Migranten aus der Ukraine nach Ruanda auszuweisen.

🇺🇦❗️Selenski beabsichtigt, den SBU-Chef wegen Unprofessionalität zu entlassen, berichteten Medien.

🇩🇪😁 Der deutsche Vizekanzler hat gesagt, dass die Reduzierung der Gaslieferungen aus Russland ein Zeichen für wirksame Sanktionen ist.

🇺🇦🇷🇺 Ein Terroranschlag auf ein Hotel mit Flüchtlingen ist in Cherson verhindert worden, teilte die Militär- und Zivilverwaltung der Region Cherson mit.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Russland – Die Frontlage zum 24.06.2022

Laut Briefing des russischen Verteidigungsministeriums:

✅ Infolge der erfolgreichen Offensive der russischen Streitkräfte in Richtung Lugansk wurden innerhalb von fünf Tagen 10 bewohnte Gebiete befreit;

✅ Fälle von Desertion und Weigerung, an Kampfhandlungen teilzunehmen, sind in der AFU weit verbreitet;

✅ Bis zu 2.000 ukrainische Militärs, Nationalisten und ausländische Söldner sind in den Gebieten Gorske und Zolote vollständig blockiert;

✅ Die russische Luftwaffe griff mit Hochpräzisionswaffen drei Standorte der Söldner an und liquidierte mehr als 200 „Glücksritter“ und bis zu 100 ukrainische Nationalisten;

✅ Die ukrainische Gruppe, die in der Nähe von Gorske und Zolote eingekesselt ist, ist dezimiert, ihre Einheiten sind zu weniger als 40 % besetzt;

✅ Die russischen Luftabwehrkräfte haben in der Nacht zwei Su-25-Flugzeuge in den Regionen Charkow und Nikolaew zerstört;

✅Das russische Küstenraketensystem Bastion zerstörte die Startposition des Flugabwehrraketensystems S-300 bei Odessa;

✅ Die russische Luftwaffe, Raketentruppen und Artillerie liquidierten an einem Tag mehr als 620 Nationalisten.

🇷🇺❗️ Lage um Lyssytschansk

Das Russische Verteidigungsministerium berichtet:

❗️Die südliche Truppengruppierung hat die Niederlage der eingekesselten ukrainischen Gruppierung im Kessel von Gorske abgeschlossen und die Siedlungen Gorske und Zolote befreit.

❗️Die Gruppe der Zentralkräfte durchbrach die gut vorbereiteten Verteidigungsanlagen der ukrainischen Streitkräfte, besiegte den Feind und blockierte Lyssytschansk von Süden her.

❗️Wie das russische Verteidigungsministerium auch mitteilte, haben Einheiten der Streitkräftegruppe Mitte innerhalb von fünf Tagen 11 Siedlungen befreit, darunter auch etwas größere wie Loskutovka, Mirny Dolina und Ustinovka.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Sturm auf spanische Exklave Melilla: 18 Tote

Während eines Ansturms von bis zu 2.000 Menschen auf den Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Nordafrika-Exklave Melilla sind einem Medienbericht zufolge mindestens 18 Migranten ums Leben gekommen. Das meldeten die spanischen Zeitungen „El Pais“ und „La Vanguardia“ am späten gestrigen Abend unter Berufung auf Angaben der Behörden der nahe gelegenen marokkanischen Stadt Nador. Zuvor war von fünf Toten berichtet worden.

Zudem seien weitere 63 Migranten und etwa 140 marokkanische Polizisten verletzt worden. Das marokkanische Innenministerium warf den Migranten vor, Gewalt eingesetzt zu haben. Sie stammen demnach aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

133 schafften es über Grenzzaun

133 Migranten sei es gelungen, die beiden parallel verlaufenden sechs Meter hohen Zäune zu überwinden und auf spanisches Gebiet zu gelangen. Auf Videobildern im Internet war zu sehen, wie die überwiegend jungen Männer freudestrahlend, singend und tanzend durch die Straßen von Melilla rannten. Sie kamen in ein Notaufnahmelager.

Marokko war 1956 von Frankreich und Spanien unabhängig geworden. Dennoch hält Spanien dort weiterhin zwei Exklaven: Melilla und das 250 Kilometer weiter westlich gelegene Ceuta an der Meerenge von Gibraltar. Beide werden von Rabat beansprucht.

Nicht der erste Ansturm

In der Nähe der beiden Gebiete warten oft Zehntausende Afrikaner vorwiegend aus Ländern südlich der Sahara auf eine Chance, in die EU zu gelangen. Meistens versuchen mehrere hundert Menschen auf einmal, die Grenzbeamten zu überraschen und so über die Grenze zu kommen.

Die Grenzzäune um Melilla tragen Stacheldraht. Zudem sind sie mit Videokameras und Wachplattformen versehen. Bilder in spanischen Medien zeigten gestern Bilder von Migranten, die erschöpft auf dem Fußweg lagen, teils mit blutenden Händen und zerrissener Kleidung. Die in Marokko gelegenen spanischen Exklaven Ceuta und Melilla sind regelmäßig Ziel von Menschen, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen.

Quelle: ORF


🎙 Erklärung der G7

Das Wichtigste der gemeinsamen Erklärung der G7-Außenminister:

▪️Die Ereignisse in der Ukraine verschlechtern die weltweite Ernährungssicherheit;

▪️Die G7-Länder werden die Ukraine weiterhin unterstützen, auch militärisch, solange dies notwendig ist;

▪️Die G7-Staaten begrüßen die Entscheidung, der Ukraine und der Republik Moldau den EU-Kandidatenstatus zu verleihen;

▪️ Aller G7-Sanktionen sehen Ausnahmen vor, um Lieferungen russischer Produkte auf die Weltmärkte zu ermöglichen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


USA wollen mit neuer Gruppe Beziehungen im Pazifik stärken

Die USA haben die Gründung einer neuen informellen Gruppe angekündigt, die die Beziehungen zu den pazifischen Inselstaaten stärken soll. Zu den sogenannten Partners in the Blue Pacific (PBP) gehörten auch Australien, Japan, Neuseeland und Großbritannien, erklärte das Präsidialamt gestern. Sie wollen die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der restlichen Welt und den Pazifikstaaten vorantreiben. Diese sollen die Gruppe anführen.

Präsident Joe Biden hat eine größere Präsenz der USA im indopazifischen Raum angekündigt, angesichts von Versuchen Chinas, die eigenen wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen in der Region auszubauen.

Quelle: ORF

Hashtags und Überschriften:

Es wird alles noch viel schlimmer: Volkswirtschaftler #ProfessorSinn prophezeit 15 schwere Jahre, #EU-#Handelsabkommen mit #Kanada – #Lambsdorff begrüßt Ampel-Einigung bei #CETA – #Umweltverbände reagieren empört, Nach den Erfahrungen der „Pandemie“: Unabhängiger #Ärzteverband „#HippokratischerEid“ gegründet, Attacke – #Söder mit Eiern beworfen und ausgepfiffen: #EklatbeiFeuerwehrfest, #Ungarn: #Europa wird auf der Verliererseite stehen, Die wichtigsten Ereignisse des gestrigen Abends, #Russland – Die Frontlage zum 24.06.2022, Lage um #Lyssytschansk, Sturm auf spanische Exklave #Melilla: 18 Tote, Erklärung der #G7, #USA wollen mit neuer Gruppe Beziehungen im Pazifik stärken

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 25.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Russische Truppen rücken in Lyssytschansk vor

291904730.jpg

Widersprüchliche Angaben gab es zur Lage in Lyssytschansk am Westufer des Flusses Siwerskyj Donez. Russische Truppen hätten die Stadt von Süden her blockiert, teilte das russische Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Verteidigungsstellungen ukrainischer Truppen seien durchbrochen worden, hieß es. Zuvor hatte der Generalstab der ukrainischen Armee von Luftangriffen durch Russland auf Lyssytschansk gesprochen. „Die ukrainischen Verteidiger haben erfolgreich einen Sturm am südlichen Stadtrand Lyssytschansk abgewehrt.“ Alle Angaben lassen sich nicht oder nur schwer unabhängig überprüfen.

Quelle: n-tv.de vom 25.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

Planspiele im Jahr 1997: USA haben Krieg mit Russland lange vorbereitet

Kinderweltreise ǀ Ukraine - Geschichte der Ukraine II

Leonid Krawtschuk

Aufmerksame Reporter haben die Aufzeichnung einer Talkshow im russischen Fernsehen im Jahr 1997 aufgefunden. In der Sendung debattierten der erste Präsident der unabhängigen Ukraine Leonid Krawtschuk (im Video links), der zum damaligen Zeitpunkt bereits abgewählt war und letztes Jahr verstorben ist, und der GUS-Experte Karaganow (im Video rechts).

Nachdem Krawtschuk beteuert hatte, dass die Ukraine gute Beziehungen sowohl mit dem Westen als auch mit Europa anstrebt, schilderte der Moderator Alexander Ljubimow den Inhalt von Manövern US-amerikanischer Militärakademien. Diese würden zur Grundlage haben, dass die USA „um das Jahr 2025 herum“ im Konflikt mit Russland und China gleichzeitig sein und die Ukraine als Waffe gegen Russland nutzen werden.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 25.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 1 Kommentar

Lawrow: NATO und EU bilden offensichtlich Koalition für Krieg gegen Russland

Die europäischen Länder schließen sich gegen Russland zusammen, so der russische Außenminister Sergej Lawrow. Dabei verglich der Chefdiplomat Russlands die aktuelle Lage mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs:

„Als der Zweite Weltkrieg begann, versammelte Hitler einen großen Teil, wenn nicht sogar die meisten europäischen Länder unter seinen Fahnen für den Krieg gegen die Sowjetunion. Jetzt bilden auch die Europäische Union und die NATO eine solche moderne Koalition, um zu kämpfen und im Großen und Ganzen Krieg gegen die Russische Föderation zu führen.“

Der Minister fügte hinzu, Moskau werde „das Verhalten der Europäischen Union realistisch betrachten“ und „die tatsächlichen Schritte verfolgen“, die Brüssel sowie die Republik Moldau und die Ukraine unternehmen werden, sobald ihnen der Status eines EU-Beitrittskandidaten zuerkannt wird.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Medwedew twittert auf Deutsch

Dmitri Medwedew: In Russland ist alles bereit, vom Internet der Welt ...

Der frühere russische Präsident und langjährige Regierungschef sowie derzeitige stellvertretende Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates Dmitri Medwedew wandte sich über Twitter an Deutschland. Damit niemand ihn missversteht oder so tut, als habe er die Frage nicht verstanden, schrieb Medwedew seinen Tweet gleich auf Deutsch. 

In seinem Tweet polemisiert der russische Ex-Präsident mit der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock, die wiederholt den Vorwurf erhoben hatte, Russland setze „Hunger als Waffe“ ein. Medwedew erinnerte daran, dass sich dieser Vorwurf besonders aus Deutschland, das für das Verhungern von 700.000 Zivilisten in Leningrad durch die deutsch-finnischen Blockade dieser Millionenstadt während des Zweiten Weltkriegs verantwortlich zeichnet, abstrus und geschichtsvergessen anhört. 

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , | 1 Kommentar

Kadyrow meldet Befreiung von Solotoje und Gorskoje

Der Chef der Republik Tschetschenien Ramsan Kadyrow hat auf seinem Telegram-Account die endgültige Befreiung der Siedlungen Solotoje und Gorskoje in der Volksrepublik Lugansk (LVR) bekannt gegeben. Ihm zufolge wurden die feindlichen Kräfte von den alliierten Streitkräften Russlands und der LVR erfolgreich zerschlagen, während die verbleibenden „demoralisierten ukrainischen Nazi-Einheiten ihre Stellungen in aller Eile verließen“ und „eine große Menge an Trophäenwaffen“ zurückließen. Die Befreiungsoperation sei ohne ein einziges Todesopfer unter den Einsatzkräften abgeschlossen worden, so Kadyrow.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Nachrichten AUF1 vom 24. Juni 2022

AUF1.TV

 

24.06.2022 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Isabelle Janotka.

+ Stefan Magnet: „Wegen dem Druck der Straße musste die Regierung einknicken“ + Weltweite Studie zeigt: Schwerer Covid-Verlauf bei Ungeimpften selten + Tirol: Polizisten verwüsten Gebäude von bekanntem Gegner der Zwangsmaßnahmen + Vatikan macht Impf-Propaganda: Erzbischof Viganò bleibt unbestechlicher Mahner + Migranten-Gewalt und sexuelle Übergriffe: Freibäder werden zu No-Go-Zonen + „Smartmeter“: Die neue Totalüberwachung kommt heimlich über den Stromzähler + „Rettung des Euro“ – EZB beendet freie Marktwirtschaft + Lieblinsplatzerl: Schafberg im Salzkammergut

Kurzmeldungen:

+ Energie-Notstand: Dreifacher Gaspreis möglich + Wegen Inflation: Bahnstreik in Großbritannien + Klimaschwindel: E-Wende wird zum Rohrkrepierer + Zinserhöhung sinnlos: Europa kämpft gegen Inflation + „Neues Normal“: G20 einigen sich auf permanenten Pandemiefonds

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

X22 Report vom 22.06.2022 – Die Wahrheit breitet sich aus – Der Deep State bereitet sich darauf vor, sie zum Schweigen zu bringen – Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen – Episode 2806b

Zum Video

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 24.06.2022 (Textausgabe)

Aktuelle Nachrichten

Ein Schlag für die Transatlantiker: Italienische Fünf-Sterne-Bewegung spaltet sich wegen Ukraine-Politik

Rom. In Italien hat der Streit über die Ukraine-Politik der Regierung Draghi zu einem politischen Erdbeben geführt: Außenminister Di Maio ist nach erheblichen Querelen aus seiner Partei, der Fünf-Sterne-Bewegung, ausgetreten. Diese gehört zwar zur Unterstützer-Allianz der Regierung, steht aber offenbar vor einer Spaltung. Di Maio will nun eine neue Parlamentsfraktion ins Leben rufen, die Draghis Ukraine-Kurs wieder rückhaltlos unterstützt.

Der Parteiaustritt Di Maios folgt auf Streitigkeiten zwischen ihm und dem früheren italienischen Ministerpräsidenten und heutigen Fünf-Sterne-Chef Giuseppe Conte unter anderem über Waffenlieferungen an die Ukraine. In dieser Frage geht schon seit geraumer Zeit ein tiefer Riß durch die Partei, aber auch durch die italienische Öffentlichkeit insgesamt. Di Maio wirft einer Reihe von Sterne-Politikern vor, mit ihrer Haltung zu riskieren, das Land zu schwächen.

Tatsache ist, daß die Ukraine-Politik des parteilosen Regierungschefs Draghi in der Fünf-Sterne-Bewegung besonders heftig umstritten ist. Parteichef Conte forderte zuletzt, keine Waffen mehr in die Ukraine zu liefern und stattdessen auf Diplomatie zu setzen.

Di Maio stand ab 2017 fast drei Jahre selbst der Fünf-Sterne-Bewegung vor, bis er im Januar 2020 seinen Rücktritt bekanntgab. Er will nun laut Medienberichten Unterstützer seines Lagers aus der Fünf-Sterne-Bewegung in die neue Partei Insieme per il futuro (Gemeinsam für die Zukunft) mitnehmen. Um diese Parlamentariergruppe im Senat und der Abgeordnetenkammer aus der Taufe heben zu können, muß er eine Mindestanzahl an Parlamentariern erreichen. Medienberichten zufolge sagten ihm bereits 60 Sterne-Parlamentarier zu.

Die Fünf-Sterne-Bewegung war seit den Parlamentswahlen 2018 die größte Partei im italienischen Zwei-Kammern-Parlament. Inzwischen verlor sie stark an Bedeutung. Bei den Kommunalwahlen Mitte des Monats in fast 1000 Städten und Gemeinden erreichte sie nur noch etwas mehr als zwei Prozent.

Das italienische Parteienspektrum ist wieder einmal ordentlich in Bewegung geraten – der Fall zeigt, daß die Rußland- und Ukraine-Politik der westeuropäischen Regierungen keineswegs in Stein gemeißelt ist. Auch infolge des Wahlausgangs in Frankreich dürfte das Transatlantiker-Lager in der EU schon bald von weiteren Erschütterungen heimgesucht werden. (mü)

Quelle: zuerst.de


Militärexperte prognostiziert: Die westliche Ukraine-Unterstützung wird erodieren

München/Kiew. In der öffentlichen Diskussion ist der Ukraine-Hype in den letzten Wochen merklich am Abklingen. Meldungen über Auflösungserscheinungen und massenhaft Verluste bei den ukrainischen Streitkräften haben die Zuversicht, der russische Vormarsch könne mit immer exzessiveren Waffenlieferungen gestoppt werden, inzwischen erkennbar gedämpft.

Der Münchner Militärexperte und Politikwissenschaftler Carlo-Antonio Masala hält sogar noch ein viel ernüchternderes Szenario für denkbar. Er schließt nicht aus, daß die Ukraine-Unterstützung der westlichen Länder angesichts eines längeren Krieges mit vielen negativen Begleiterscheinungen schwinden könnte.

Masala prognostiziert: „Je mehr sich diese Kämpfe in den Herbst und in den Winter ziehen, desto mehr wird sich die Bevölkerung der europäischen Staaten, die Frage stellen, inwieweit diese Unterstützung der Ukrainer überhaupt noch sinnvoll ist.“

Insbesondere bei einer Verschiebung der Machtverhältnisse nach den US-Midterm-Wahlen von den Demokraten zu den Republikanern hin würden sich auch die USA die Frage stellen, inwieweit eine weitere Unterstützung Kiews noch vertretbar wäre.

„Je mehr Leute diesen Krieg persönlich an den Gasrechnungen, Lebensmittel- und Benzinpreisen spüren, desto mehr wird die öffentliche Unterstützung möglicherweise für die Ukraine erodieren“, so der Militärexperte weiter. Dies könnte dazu führen, daß „einige Staaten aus der Front herausbrechen und sagen, jetzt muß man endlich mal Verhandlungen machen. ‚Wir müssen akzeptieren, daß das Territorium weg ist.’“ (mü)

Quelle: zuerst.de


EMA empfiehlt Zulassung von Valneva als Corona-Impfstoff – den Älteren werden weiterhin mit Gen-Impfstoffe reingedrückt

Amsterdam – Das wurde aber auch Zeit, schließlich ging das bei den Gen-Impfstoffen viel schneller: Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA empfiehlt jetzt endlich mal die Zulassung von Valneva als weiteren Corona-Impfstoff innerhalb der EU. Allerdings gibt es eine Einschränkung, die viele Betroffene ärgern wird: Empfohlen werde das Präparat für Personen im Alter von 18 bis 50 Jahren, teilte die Behörde am Donnerstag mit. Offiziell muss die EU-Kommission die Zulassung erteilen, was aber als reine Formalie gilt. Valneva wird der sechste in der EU zugelassene Impfstoff, nach Biontech, Moderna, Astrazeneca, Johnson & Johnson und Novavax.

Es ist der einzige in Europa entwickelte Totimpfstoff gegen Covid-19. Die EU hatte bereits Ende 2021 einen Vertrag über die Lieferung von 60 Millionen Dosen abgeschlossen, im Mai aber bekannt gegeben, davon zurücktreten zu wollen.

Die EU will also weiterhin auf die Impfstoffe setzen, die nicht schützen, sondern nur schlimme Nebenwirkungen und katastrophale Langzeitfolgen vorweisen können. Das sollte uns zu denken geben. Man darf jetzt gespannt sein, ob die Ärzte sich an diese Empfehlung halten oder den Patienten entscheiden lassen, welcher Impfstoff – wenn überhaupt – für ihn gut ist. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com


Sjewjerodonezk: Rückzug ukrainischer Truppen angeordnet

Nach wochenlangem erbittertem Widerstand gegen die russischen Angreifer muss sich die ukrainische Armee aus der strategisch wichtigen Stadt Sjewjerodonezk im Osten des Landes zurückziehen.

Der Rückzug der ukrainischen Truppen sei angeordnet worden, teilte der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Hajdaj, heute auf Telegram mit. Die russischen Einheiten hatten die Stadt zuletzt schon fast vollständig eingenommen.

Quelle: ORF


USA sagen Kiew weitere Waffen für 450 Mio. Dollar zu

Vor dem G-7-Gipfel in Deutschland haben die USA weitere Waffenlieferungen an die Ukraine im Umfang von 450 Millionen Dollar (etwa 428 Mio. Euro) angekündigt. Dazu gehörten auch Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesysteme und Patrouillenboote, sagte ein hochrangiger Vertreter des Weißen Hauses, John Kirby, gestern in Washington.

Die USA haben dem von Russland angegriffenen Land in den bisherigen vier Kriegsmonaten nach eigenen Angaben Waffen und Ausrüstung im Wert von rund 6,1 Milliarden US-Dollar (5,8 Mrd. Euro) zugesagt oder bereits geliefert.

US-Präsident Joe Biden reist morgen zum G-7-Gipfel, der von Sonntag bis Dienstag im Schloss Elmau in Bayern stattfindet. Deutschland hat in der Gruppe derzeit den Vorsitz. Zur G-7 gehören auch Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan.

Die G-7-Staaten und weitere westliche Länder haben wegen des russischen Angriffs harte Sanktionen gegen Moskau verhängt. Kirby nannte als eines der Ziele des Gipfels, „Russland weiter von der Weltwirtschaft zu isolieren, die russische Rüstungslieferkette ins Visier zu nehmen und weiter gegen die Umgehung dieser beispiellosen Sanktionen vorzugehen“. Nach dem Treffen reist Biden zu einem NATO-Gipfel nach Madrid. Auch dort wird der Ukraine-Krieg im Zentrum stehen.

Quelle: ORF


Russland: Französische Technik erbeutet!

Sie wird nach Uralwagonsawod zum Studium gebracht

Der bekannte französische Jurist und Politiker Régis de Castelnau erklärte, Russland habe in der Ukraine zwei unbeschädigte Caeser SAU aus französischer Produktion beschlagnahmt und untersuche sie nun in Uralwagonsawod.

„Ein weiterer Erfolg Macrons. Zwei französische CAESAR-Panzerkanonen wurden von den Russländern unversehrt erbeutet.

Sie befinden sich jetzt im Werk Uralvagonzavod für Reverse-Engineering-Studien.

Vielen Dank, Macron. Wir zahlen dafür!“, schreibt Castelno.

Der russische Konzern Uralwagonsawod des Staatskonzerns Rostec hat gebeten, dem französischen Präsidenten Emmanuel ihren Dank für die an die Ukraine gelieferten französischen Selbstfahrlafetten der Artillerie Caesar auszurichten und um „mehr“ zu bitten.

Der Konzern hinterließ diesen entsprechenden Hinweis in Kommentaren auf dem Telegram-Kanal des französischen Politikers Régis der Castelnau.

Nach Angaben von Castelnau wurden die von Frankreich gelieferten Waffen von den russländischen Streitkräften in gutem Zustand beschlagnahmt und an die UVZ zur Untersuchung geschickt.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Litauen: Eskalation um Kaliningrad?

Der litauische Seimas-Abgeordnete Matas Maldeikis hat erklärt, dass Litauen neue Sanktionsbeschränkungen für den Transit einer Reihe von Waren aus Russland in die Region Kaliningrad durch das Gebiet der Republik angekündigt hat.

Maldeikis:

„Am 10. Juli – tritt das Verbot der Durchfuhr von Zement, Alkohol und anderen Produkten inkraft,

am 10. August – das Verbot auf Kohle und andere feste fossile Brennstoffe, und

am 5. Dezember und Februar 2023 – auf Öl und Erdölprodukte.“

Bislang hat das gesamte EU-Sanktionspaket etwa die Hälfte der Waren abgedeckt, die per Bahntransit über Litauen nach Kaliningrad gelangen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Die wichtigsten Aussagen des russischen Außenministers Sergej Lawrow in einem Interview mit der Nationalen Staatlichen Fernseh- und Rundfunkgesellschaft von Belarus..:

▪️Die westlichen Länder schweigen auf die russischen Appelle hin zu den Fakten der zynischen Inszenierung in Buka;

▪️Russland wird die Demokratisierung der internationalen Beziehungen auf der Grundlage des Völkerrechts und der Grundsätze der UN-Charta, insbesondere des Grundsatzes der souveränen Gleichheit der Staaten, erreichen;

▪️Die Russische Föderation ist beunruhigt über die langsame Reaktion der UNO auf die ihr unterbreiteten Vorschläge zur Lösung des Getreideexportproblems;

▪️UN-Generalsekretär António Guterres verzögert durch sein Handeln die Nahrungsmittelkrise;

▪️Lawrow sagt, er sehe keine Möglichkeit, dass die Ukraine zu den Gesprächen mit Moskau zurückkehren könne;

▪️Lügen sind zu einem Markenzeichen der ukrainischen Behörden geworden;

▪️Moldawien versucht, alles Russische abzuschaffen, wie in der Ukraine, das ist traurig;

▪️Die Situation in der Ukraine hat das Wesen der europäischen Partner auf den Kopf gestellt;

▪️Die Ukraine hat keine Geschichte ohne das russische Volk;

▪️EU-Emissäre bitten Kasachstan um Erklärungen zu den Ereignissen im Januar in ihrem Land;

▪️Russland war bereit, jegliche Unterstützung zu leisten, um einen Staatsstreich in Belarus zu verhindern;

▪️Es macht keinen Sinn, mit Kiew in der Form zu verhandeln, wie sie seit 8 Jahren besteht;

▪️Die Europäer fordern Kiew auf, zu Gesprächen mit Moskau zurückzukehren;

▪️Erpressung und Ultimaten, wie sie in der NATO üblich sind, kommen in der OVKS nicht in Frage.

Quelle: Nachrichtenagentur Tass auf Telegram


FPÖ demonstriert Realismus: „Die Ukraine ist kein EU-Beitrittskandidat“

Wien/Brüssel. Während die EU-Kommission und die meisten europäischen Regierungen mit Hochdruck auf einen raschen EU-Beitritt der Ukraine hinarbeiten, spricht sich zumindest in Österreich die FPÖ strikt dagegen aus. Die Argumente sind naheliegend: „Die Ukraine ist weit davon entfernt, die Anforderungen eines EU-Beitrittskandidaten zu erfüllen“, erklärten jetzt der Europaabgeordnete Roman Haider und die FPÖ-Europasprecherin Petra Steger. Seit knapp 20 Jahren werde die Ukraine mit EU-Hilfen überhäuft, ohne daß sich an den dortigen Mißständen, insbesondere der Korruption, nachhaltig etwas zum Besseren gewandelt habe.

Österreich müsse sich daher klar „gegen das EU-Beitrittsgesuch der Ukraine aussprechen“, fordert die FPÖ in einer Pressemitteilung anläßlich des bevorstehenden EU-Gipfels. Dort soll unter anderem über den Ukraine-Konflikt und die Beitrittsgesuche der Ukraine, Moldawiens und Georgiens debattiert werden.

FPÖ-Europasprecherin Steger führt – völlig zutreffend – „massive rechtsstaatliche Bedenken und die Korruption bis in oberste Kreise“ sowie die schwache Wirtschaftsleistung ins Treffen. Angesichts der massiven internen Probleme der EU sei überhaupt äußerst fraglich, ob eine Erweiterung derzeit sinnvoll sei, so Steger und Haider.

Schon in der Vergangenheit gingen die Freiheitlichen zum Ukraine-Hype der EU immer wieder auf Distanz und lehnten Sanktionen gegen Rußland wiederholt ab. Zudem erklärte FPÖ-Chef Herbert Kickl im Mai, daß man keine schweren Waffen liefern solle, um „aus der Spirale der Eskalation herauszukommen“. Kickl verlangte auch mehrfach „Verständnis“ für Rußland. (mü)

Quelle: zuerst.de

Die EU hat heute Nacht Moldawien und die Ukraine zu EU-Beitrittskandidaten erklärt.


Hashtags und Überschriften

Ein Schlag für die #Transatlantiker: Italienische #FünfSterneBewegung spaltet sich wegen #Ukraine-#Politik, #Militärexperte prognostiziert: Die westliche Ukraine-Unterstützung wird erodieren, #EMA empfiehlt Zulassung von #Valneva als #CoronaImpfstoff – den Älteren werden weiterhin mit #GenImpfstoffe reingedrückt, #Sjewjerodonezk: Rückzug ukrainischer Truppen angeordnet, #USA sagen Ukraine weitere Waffen für 450 Mio. Dollar zu, #Russland: Französische Technik erbeutet, #Litauen: Eskalation um #Kaliningrad, Die wichtigsten Aussagen des russischen Außenministers #SergejLawrow in einem Interview mit der Nationalen Staatlichen Fernseh- und Rundfunkgesellschaft von #Belarus, #FPÖ demonstriert Realismus: „Die Ukraine ist kein EUBeitrittskandidat“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Danyal Bayaz für „Kriegssoli“ – Grünen-Minister will Steuern erhöhen – und muss Kritik einstecken

red/dpa 24.06.2022 – 07:26 Uhr
Finanzminister Bayaz schlägt einen „Kriegssoli“ vor. Foto: dpa/Bernd Weißbrod
Finanzminister Bayaz schlägt einen „Kriegssoli“ vor. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Wer soll das bezahlen? Hilfspakete, Corona-Maßnahmen, Sondervermögen für die Bundeswehr und die Energiewende. Baden-Württembergs Finanzminister sieht nur einen Ausweg: Höhere Steuern. Die FDP wundert sich.

Von red/dpa 

Der baden-württembergische Finanzminister Danyal Bayaz hat eine neue Debatte über Steuererhöhungen losgetreten. Der Bund muss seiner Ansicht nach wegen der großen finanziellen Belastung durch Ukraine-Krieg und Corona-Pandemie die Steuern nach der Krise anheben. „Warum nicht so etwas wie einen Kriegssoli einführen“.

Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 24.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 2 Kommentare

„Ein Mann“ ist ein Afghane: 19-Jährige in Hamburg brutal niedergestochen

Messerstecher: (Bild: shutterstock.com/Von Love Solutions)

Früher gab es im Fernsehen dazu Brennpunkte, heute wird es als Randnotiz abgefrühstückt: Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr sticht an einer Bushaltestelle in Hamburg-Billstedt „ein Mann“ unvermittelt auf eine 19-Jährige ein. Die junge Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Ach ja- bei dem tatverdächtigen „Mann“ handelt es sich um einen Afghanen.

Am Donnerstagmorgen kam es in Hamburg-Billstedt zu einem versuchten Tötungsdelikt an einer 19-jährigen Frau, so die Polizei. Den Mainstreammedien war der brutale Gewaltakt gerade einmal eine Randnotiz wert.

Das Opfer stand nichts ahnend an einer Bushaltestelle am U-Bahnhof Mümmelsmannsberg – eine Großwohnsiedlung im Hamburger Stadtteil Billstedt – als „ein Mann“ unvermittelt mehrfach auf die junge Frau eingestochen hatte und dann floh. Noch am Vormittag haben die Zielfahnder dann einen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Im Zuge der Ermittlungen sei die Mordkommission auf die Spur des Tatverdächtigen gekommen. Beamte der Zielfahndung nahmen dann gegen 11:15 Uhr in einer Berufsschule in Ottensen fest.

Ach ja – nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem „Mann“ um einen 29-jährigen Afghanen. Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen und seiner Wohnung in Tonndorf haben die Ermittler verschiedene Beweismittel sichergestellt. „Es gibt wohl Hinweise darauf, dass sich Opfer und Täter gekannt haben“, so ein Polizeisprecher. Der mutmaßliche Täter soll morgen einem Haftrichter zugeführt werden.

Ein Rettungswagen brachte das Opfer des „Mannes“ ins Krankenhaus, dort wurde sie notoperiert. Die junge Frau schwebe weiter in Lebensgefahr.

Auch dieser Vorfall wird von den Mainstreammedien nur noch als Randnotiz abgefrühstückt. Dass sich Messerattacken, begangen durch Migranten, geradezu inflationär zunehmen, wird weiterhin gekonnt ignoriert. Appeaser wie der Kriminologe Thomas Bliesener sieht „selbstverstärkende Prozesse“ als eine Ursache für etliche Messerangriffe in jüngster Zeit. In der Süddeutschen Zeitung gibt er seine These zum Besten: „Am Anfang dieses Prozesses steht ein initialer Angriff, der spricht sich rum, auch über soziale Netzwerke“. Damit rücke das Messer als Waffe – wohl bei Jens und Peter – ins Bewusstsein. Als Reflex steckten auch andere ein Messer ein, um sich im Notfall zu schützen. Und dann gelte das kriminologische Gesetz: Wo Waffen sind, werden sie auch eingesetzt. „Wenn es also zur Auseinandersetzung mit Gleichaltrigen kommt, wird das Messer schnell gezogen“, so die simplifizierte  Erklärung eines Herrn Bliesener  – seines Zeichens Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) – für die nicht mehr überschaubaren Messerattacken von Migranten seit 2015. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 24.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

„Historischer Moment“: EU macht Ukraine und Moldau zu Beitrittskandidaten

Die Europäische Union hat die Ukraine offiziell in den Kreis der Beitrittskandidaten aufgenommen. Zudem beschlossen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und seine Kollegen am Donnerstag bei einem EU-Gipfel, auch Moldau den Status eines Bewerberlandes zu gewähren, wie Ratspräsident Charles Michel mitteilte. Der Belgier sprach von einem „historischen Moment“. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kommentierte:

„Heute ist ein guter Tag für Europa.“

Bundeskanzler Scholz hatte zum Auftakt des EU-Gipfels in Brüssel noch einmal eindringlich dafür geworben, die Ukraine zum Beitrittskandidaten zu machen. Der SPD-Politiker sprach von einem „historischen“ Treffen der Staats- und Regierungschefs, mahnte aber auch Reformen der Europäischen Union an, um die Aufnahme neuer Mitglieder zu ermöglichen. Die EU müsse sich „erweiterungsfähig“ machen, sagte er. Dazu gehöre auch, das Prinzip der Einstimmigkeit für einige Entscheidungen aufzuheben.

Eine Garantie für eine zügige Aufnahme in die EU ist der Kandidatenstatus nicht. Nach einer Empfehlung der EU-Kommission sollen EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau erst dann beginnen, wenn diese weitere Reformauflagen erfüllt haben. Dabei geht es etwa um Justizreformen und eine stärkere Korruptionsbekämpfung.

Dass der Beitrittsprozess auch in einer Sackgasse enden kann, zeigt der Fall Türkei. Das Land hat bereits seit 1999 den Kandidatenstatus. Die im Jahr 2005 begonnenen EU-Beitrittsverhandlungen liegen allerdings seit Jahren wegen der aus Brüsseler Perspektive unbefriedigenden Entwicklungen in dem Land auf Eis.

Zunehmend frustriert sind die ebenfalls auf einen EU-Beitritt hoffenden Westbalkanstaaten. Das EU-Land Bulgarien blockiert seit mehr als einem Jahr die Aufnahme von Beitrittsgesprächen mit Nordmazedonien und Albanien, weil sich Nordmazedonien weigert, auf Forderungen zu den Themen Minderheiten, Geschichtsschreibung und Sprache einzugehen. Versuche, die Blockade rechtzeitig vor einem am Rande des EU-Gipfels organisierten Westbalkan-Treffen zu lösen, scheiterten. Dort waren auch Bosnien-Herzegowina, das Kosovo, Montenegro und Serbien vertreten.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , | 2 Kommentare

Belgischer Premierminister: EU-Kandidatenstatus der Ukraine ist symbolisch

Die Verleihung des Status eines EU-Kandidaten an die Ukraine sei symbolisch. Der Beitritt werde umfangreiche Reformen erfordern, die viel Zeit in Anspruch nehmen werden. Dies sagte der belgische Premierminister Alexander De Croo im Vorfeld des europäischen Gipfels. Er erklärte:

„Das ist ein wichtiges symbolisches Signal, aber für die Ukraine wird es ein langer Weg mit umfangreichen Reformen sein, der viel Zeit in Anspruch nehmen wird.“

Der belgische Premierminister sagte, die EU müsse zeigen, dass sie bereit sei, Verantwortung zu übernehmen, wenn die Länder die entsprechenden Reformen durchführten.

Am vergangenen Freitag hatte die Europäische Kommission empfohlen, Moldawien und der Ukraine den Kandidatenstatus für den Beitritt zur Europäischen Union zu gewähren. Diese Länder müssten allerdings Reformen durchführen, um Beitrittsverhandlungen aufzunehmen. Wie von der Europäischen Kommission empfohlen, muss Georgien bestimmte Bedingungen erfüllen, um den Status zu erhalten.

Die Empfehlungen der Europäischen Kommission, den drei Ländern den Status eines EU-Beitrittskandidaten zu verleihen, werden von den Staats- und Regierungschefs der EU auf einem Gipfel am 23. und 24. Juni in Brüssel geprüft.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar