Was passiert in Idlib – syrischer Ortas-Kanal im Livestream

Hier der Live-Stream des syrischen Ortas-Kanal, über den man sich über was in Syrien passiert informieren kann … oder über diesen Link:

Quelle: Nachrichtenagentur ADN vom 09.09.2018


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Oliver Henke der Zauberer für Events in München und überall

Was Oliver Henke Ihnen garantieren kann ist, dass viel Gesprächsstoff und begeisterte Gäste auf Ihrem Event sein werden. Gemeinsam macht er Events in München zu einem Highlight.

Seine Zauberkunst ist auszeichnet und auch der Unterhaltungswert, auf welchen Oliver Henke enorm viel Wert legt. Für ihn ist nichts wichtiger, als die bestmögliche Unterhaltung seiner Zuschauer. Es ist ein gutes Feedback, wenn er  die verblüfften und lachenden Gesichter der Zuschauer erblickt. Seine Zauberkunst besteht aus viel Zuschauerbeteiligung und ausgefeilten Präsentationen. Diese haben ihn in zahlreiche Städte in ganz Europa gebracht.

Nicht auf der großen Bühne, sondern direkt unter Ihren Gästen führt er Tischzauberei die wohl beeindruckendste Form der Zauberkunst durch. Oliver sorgt für faszinierte und verblüffte Zuschauer auf Ihrer Veranstaltung oder Feier.

Wenn Sie den Höhepunkt für Ihr Event suchen ist die Bühnenshow von Magier Oliver Henke der unvergesslich Moment. Er bitet Ihren Gästen bestes Entertainment und eine moderne Show.

Die Zaubershow ist verblüffend, informativ  einfach anders! Gehen Sie neue Wege und bewerben Sie Ihre Produkte auf magische Art. Ziehen Sie die Aufmerksamkeit der Messe besucher auf Ihren Messestand.

Auch hier finden Sie in Oliver Henke in München und überall einen Meister.

Magier und Mentalist Oliver Henke zeichnet sich durch außergewöhnliche Zauberkunst aus. Er präsentiert diese modern und mit Charme. Seine Name steht für professionelle Unterhaltung. Genießen Sie einen wundervollen Abend und verblüffender Zauberkunst. 

Im nachfolgenden Video sehen Sie einige Ausschnitte von einigen vergangenen Auftritten. Wenn Sie wissen möchten, wie er arbeitet  und mit den Gästen umgeht, finden Sie hier einen kleinen Ausblick, auf dass was Sie und Ihre Gäste erwartet.

Seine Internetpräsenz finden Sie hier.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.07.2018


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Europa – Italien hält am „Haushalt des Volkes“ fest – Kommt jetzt der „Italexit“?

 

Italien hält am "Haushalt des Volkes" fest – Kommt jetzt der "Italexit"?

Ein Mann starrt auf eine Installation des italienischen Künstlers Maupal. Sie zeigt, wie die europäische Flagge geschreddert wird, um die italienische Flagge freizulegen. Die Installation ist inspiriert vom Künstler Banksy, der eines seiner Werke nach einer Auktion bei Sotheby’s zerstörte.

Basta! Die italienische Regierung hat im Haushaltsstreit mit der EU-Kommission ihren umstrittenen Kurs einer höheren Neuverschuldung verteidigt. Damit könnte sich der Streit zwischen Brüssel und Rom dramatisch zuspitzen.

Es sei ihm bewusst, dass die Budgetpläne nicht im Einklang mit dem Euro-Stabilitätspakt seien, schrieb Finanzminister Giovanni Tria am Montag an die Brüsseler Behörde. Die angepeilte Erhöhung des Defizits auf 2,4 Prozent im kommenden Jahr sei eine schwierige, aber wegen der dramatischen Wirtschaftslage notwendige Entscheidung.

 

Die abgewählte Vorgängerregierung hatte eine Neuverschuldung von 0,8 Prozent versprochen. Erlaubt sind nach den Euro-Stabilitätskriterien drei Prozent. Italien weist jedoch mit mehr als 130 Prozent der Wirtschaftsleistung nach Griechenland die höchste Schuldenquote in Europa auf. Das ist das Verhältnis der Gesamtverschuldung zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Das Land ist daher verpflichtet, mittelfristig eine Politik der Schuldenreduzierung zu verfolgen. Insgesamt ist Italien schon mit 2,3 Billionen Euro verschuldet.

Die aktuellen Haushaltspläne stellten kein Risiko für #Italien und andere Länder in der #EU dar, schrieb Tria weiter. Zudem sind laut einer aktuellen Umfrage 59 Prozent der Italiener für den Plan, den die Regierung „Haushalt des Volkes“ nennt. Eine weiter steigende Verschuldung könnte jedoch aus Expertensicht Risikoaufschläge für italienische Staatsanleihen immer höher werden lassen – mit möglichen Gefahren für das Vertrauen in die Staatshaushalte und die Stabilität der Gemeinschaftswährung.

Die Rating-Agentur Moody’s stufte die Kreditwürdigkeit des Landes bereits jüngst herunter. Sie kritisierte, die Pläne zeigten keine „kohärente Reformagenda“, die das maue Wachstum Italiens berücksichtigen würde. Trotz der sich zuspitzenden Konfrontation mit der EU-Kommission schob der italienische Premier Giuseppe Conte am Montag möglichen Spekulationen um einen „Italexit“ einen Riegel vor. Italien werde nicht aus der Europäischen Union austreten oder den Euro aufgeben, sagte Conte vor Journalisten in Rom:

Lest meine Lippen: Für Italien gibt es keine Chance auf einen Italexit, um aus Europa oder der Eurozone auszusteigen.

(rt deutsch/dpa)

Quelle: Russia Today (RT) vom 22.10.2018


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Reichsbürger erneut vor Gericht – Berufungsverfahren vor dem Landgericht Dresden gegen Volker Schöne

 

Sechs Jahre nach der Tat und fast drei Jahre nach den Meißner Urteilen finden nun die Berufungsverhandlungen statt.

Von Jürgen Müller

Symboilbild: Der Hammer eines Richters. Das letzte Wort in diesem Fall ist noch nicht gesprochen.
Symbolbild: Der Hammer eines Richters. Das letzte Wort in diesem Fall ist noch nicht gesprochen.

© Ronald Wittek / dpa

Dresden/Meißen/ Bärwalde. 13 Männer, die der Reichsbürgerszene zugeordnet werden, müssen sich ab Dezember erneut vor Gericht verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, am 23. November 2012 bei einer Pfändung in #Bärwalde einen Gerichtsvollzieher des Amtsgerichtes Meißen bedroht und festgenommen beziehungsweise Beihilfe geleistet zu haben. Sie sollen Mitglieder oder zumindest Sympathisanten des illegalen und mittlerweile aufgelösten Deutschen Polizeihilfswerkes (DPHW) gewesen sein. Am Amtsgericht Meißen wurden von Dezember 2015 bis März 2016 13 der 14 Angeklagten zu Haftstrafen ohne Bewährung verurteilt. Derjenige, der mit Bewährung davonkam, war der Einzige, der ein Geständnis abgelegt hatte.

Der inzwischen 47-jährige Gründer des Polizeihilfswerkes war vom Amtsgericht Meißen im März 2016 wegen gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Missbrauchs von Titeln zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Dagegen legte er Berufung ein. Das Landgericht Dresden änderte in der Berufungsverhandlung im Juni 2016 die Strafe auf ein Jahr und sechs Monate und setzte diese zur Bewährung aus. Dagegen ging nun die Staatsanwaltschaft in Revision und bekam vom Oberlandesgericht Dresden (OLG) recht. Das OLG verwies die Sache zurück ans Landgericht Dresden, wo sich nun eine andere Kammer mit dem Fall erneut beschäftigen muss.

Das Verfahren gegen den #DPHW-Gründer ist das erste, danach folgen die anderen Berufungsverhandlungen. Bei diesen dürfte es eine entscheidende Rolle spielen, welche gesundheitlichen Folgen die Tat für den Gerichtsvollzieher tatsächlich hatte. Bei den Verhandlungen in Meißen war der Mann nicht als Zeuge geladen. Zur Berufungsverhandlung im Juni 2016 in Dresden sollte er zwar aussagen, legte aber ein ärztliches Attest vor. Durch die Tat erlitt er eine posttraumatische Belastungsstörung, war über ein Jahr arbeitsunfähig, musste sich wochenlang zur stationären Behandlung in eine Klinik begeben. Die Verteidigung trägt allerdings vor, der Gerichtsvollzieher habe sich schon zwei Jahre vor der Tat in psychiatrische Behandlung begeben müssen. Der Vorfall sei nicht der alleinige Grund für die Arbeitsunfähigkeit. Er habe schon zuvor an einer psychischen Erkrankung gelitten.

Die ungewöhnlich harten Strafen – auch Haftstrafen deutlich unter zwei Jahren wurden nicht zur Bewährung ausgesetzt – hatte das Amtsgericht Meißen mit einem Tabubruch begründet. Mit dieser Aktion sei der Staat gezielt angegriffen worden, so der Meißner Richter damals.

Für die Angeklagten spricht, dass die Tat nun schon fast sechs Jahre zurückliegt. Dies wirkt strafmildernd.

Die Verfahren wurden erst mehr als drei Jahre nach der Tat eröffnet, weil die Staatsanwaltschaft zunächst auch wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelte. Dieser Tatvorwurf bestätigte sich nicht, diese Ermittlungen wurden eingestellt. Dann gab es Kompetenzschwierigkeiten zwischen Amtsgericht Meißen und Landgericht Dresden. Das Amtsgericht hielt sich wegen der zu erwartenden Strafen nicht mehr für zuständig, gab die Sachen an das Landgericht ab. Dieses wies sie zurück nach Meißen. Nun liegen die Sachen wieder beim Landgericht.

Quelle: Sächsische Zeitung vom 22.10.2018


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Stickoxid-Grenzwerte: Merkel will Diesel-Fahrverbote per Gesetz erschweren


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Angela Merkel (CDU) auf einer Pressekonferenz
CDU-Chefin Angela Merkel rechnet nicht mit der Umsetzung des Diesel-Fahrverbots für Frankfurt.

(Foto: dpa)

  • Zudem werde das #Emissionsschutzgesetz so geändert, dass diese fehlende Verhältnismäßigkeit auch gesetzlich festgeschrieben werde.
 

Die Verhängung von Diesel-Fahrverboten wegen zu schmutziger Luft in deutschen Städten soll nach dem Willen von Kanzlerin und Angela Merkel per Gesetz erschwert werden. Die #Bundesregierung habe für Städte mit nur geringer Überschreitung der Stickoxid-Grenzwerte, wie beispielsweise Frankfurt am Main, ein umfangreiches Maßnahmenpaket vorgelegt. Mit der Reduzierung der Emissionen seien Fahrverbote dann nicht verhältnismäßig, sagte die CDU-Chefin in Berlin.

Zudem werde die Regierung das Emissionsschutzgesetz so ändern, dass diese fehlende Verhältnismäßigkeit auch gesetzlich festgeschrieben werde. Sie rechnet daher für Frankfurt nicht mit der Umsetzung des Diesel-Fahrverbots.

Auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier geht nicht davon aus, dass das angeordnete Fahrverbot komme. Wegen der fehlenden Verhältnismäßigkeit des Urteils habe die Landesregierung Beschwerde eingelegt. „Ich werde alles tun, um das Fahrverbot zu verhindern“, sagte der CDU-Politiker, der sich kommenden Sonntag bei der Landtagswahl in #Hessen zur Wiederwahl stellt. Das angeordnete Fahrverbot für Frankfurt gilt als sensibles Wahlkampfthema gerade für Zehntausende Pendler und Diesel-Besitzer im Großraum Frankfurt.

In vielen deutschen Städten ist die Luft zu stark mit Schadstoffen belastet. An vielen Stellen wird der Grenzwert für Stickstoffdioxid überschritten. Es kann Atemwege und Augen reizen, die Lungenfunktion stören oder zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Dieselautos sind eine Hauptursache für die schlechte Luft. In mehreren Städten drohen nach Gerichtsurteilen Fahrverbote für ältere Diesel.

CDU-Präsidium und -Bundesvorstand beschlossen am Sonntag in einer Sondersitzung eine Erklärung zum Diesel-Thema, in der die Hersteller unter anderem aufgefordert werden, den Diesel-Besitzern unter die Arme zu greifen. Diese dürften keine finanziellen Nachteile haben, forderte Merkel. „Als weitere Maßnahme wird der Bund zügig die technischen Grundlagen für die Hardware-Nachrüstung von Diesel-Pkw legen und bei der EU notifizieren“, heißt es in dem Papier. Von der Autoindustrie erwarte die CDU wegen ihrer Verantwortung „jenseits einer Rechtspflicht“ die Finanzierung dieser Nachrüstungen. Bisher weigern sich die Autokonzerne, die vollen Kosten für eine Hardware-Nachrüstung zu übernehmen.

Quelle: Süddeutsche Zeitung-online vom 22.10.2018


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INF-Vertrag: Politologe sieht Gefahr der nuklearen Aufrüstung


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Am 11.12.1987 treffen führende Vertreter der Warschauer-Pakt-Staaten in Ostberlin zusammen um im Zusammenhang mit dem INF-Vertrag ein Abkommen über gegenseitige Inspektionen zwischen der DDR, der UdSSR und der CSSR zu unterzeichnen. Hier die Repräsentanten der DDR (l-r) Ministerratsvorsitzender Willi Stoph, Staatsratsvorsitzender Erich Honecker, Außenminister Oskar Fischer und Verteidigungsminister Heinz Keßler. (dpa/Zentralbild)
Unterzeichnung des INF-Vertrags in Ostberlin 1987 (dpa/Zentralbild)

Nach der Ankündigung von US-Präsident #Trump, aus dem Abrüstungsabkommen #INF mit #Russland auszusteigen, sieht der Politologe #Thränert die Gefahr einer nuklearen Aufrüstung.

Thränert sagte im Deutschlandfunk (Audio), sowohl Russland als auch die #USA betrachteten Kernwaffen als Symbol ihrer Stärke. Gleichzeitig würden beide Staaten der besonderen Verantwortung nicht gerecht, die eine nukleare Bewaffnung mit sich bringe. Man rüste auf, ohne sich an bestehende Verträge zur Kontrolle des Kernwaffeneinsatzes zu halten oder neue abzuschließen. Dies gefährde sicherheitspolitisch die gesamte Welt, erklärte Thränert.

Der amerikanische Sicherheitsberater #Bolton will heute mit ranghohen russischen Politikern über den geplanten Ausstieg der USA aus dem Abrüstungsabkommen INF sprechen. Geplant ist unter anderem ein Treffen mit Außenminister Lawrow und dem Chef des russischen Sicherheitsrates, Patruschew. Dabei soll Bolton die Strategie von US-Präsident Trump zum sogenannten INF-Vertrag aus dem Jahr 1987 darlegen. Trump hatte auf einer Wahlkampfveranstaltung angekündigt, die USA würden aus dem Vertrag aussteigen, weil sich Moskau nicht daran halte.

Der INF-Vertrag verbietet beiden Ländern, landgestützte Atomraketen mit einer Reichweite zwischen 500 und 5.500 Kilometern zu produzieren, zu besitzen oder zu testen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.10.2018


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Khashoggi: Merkel will Waffenexporte an Saudi-Arabien stoppen

Konsequenzen der #Bundesregierung nach der Tötung des Journalisten – vor 1 Stunde

Nach der Tötung des Journalisten Khashoggi, hat Bundeskanzlerin Merkel harte Konsequenzen beschlossen und schließt deshalb weitere Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien aus.

Nach der Tötung des Journalisten Khashoggi, hat Bundeskanzlerin Merkel harte Konsequenzen beschlossen und schließt deshalb weitere Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien aus.© dpa

 

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Die Bundesregierung schließt wegen der Ungereimtheiten um den gewaltsamen Tod des Journalisten Jamal Khashoggi weitere deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien aktuell aus. Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel sagte am Sonntagabend mit Blick auf die Tötung des Regimekritikers im Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul, Rüstungsexporte könnten nicht stattfinden, „in dem Zustand, in dem wir im Augenblick sind“. Zu der Gewalttat, die sie in aller Schärfe verurteile, gebe es dringenden weiteren Klärungsbedarf. Längst liege nicht alles dazu auf dem Tisch, längst seien nicht die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen, betonte Merkel.

Ähnlich kritisch hatte sich Außenminister Heiko Maas (SPD) über neue Rüstungsexporte geäußert. Gemeinsam mit seinen Kollegen aus Frankreich und Großbritannien erklärte Maas zudem: „Die Bedrohung von Journalisten, der Angriff auf sie oder gar ihre Tötung sind ungeachtet der Umstände inakzeptabel und geben unseren drei Staaten Anlass zu größter Besorgnis.“

Saudi-Arabien hat Tötung eingeräumt

Trotz seiner Kriegsbeteiligung und der schlechten Menschenrechtslage dort war das ölreiche Saudi-Arabien in diesem Jahr bisher nach Algerien der zweitbeste Kunde der deutschen Rüstungsindustrie. Bis zum 30. September erteilte die Bundesregierung Exportgenehmigungen im Wert von 416,4 Millionen Euro für das Königreich. Auf massiven Druck hin hatte die autoritäre Staatsführung Saudi-Arabiens die Tötung Khashoggis eingeräumt – demnach war der 59-Jährige bei einer Schlägerei umgekommen. Türkische Ermittler gehen nach Medienberichten dagegen davon aus, dass er von einem aus Saudi-Arabien angereisten 15-köpfigen Einsatzkommando im Konsulat gefoltert, ermordet und zerstückelt wurde.

Überraschend kondolierten der saudische König und sein Thronfolger der Familie Khashoggis in der Nacht zum Montag. Sowohl König Salman als auch Kronprinz Mohammed bin Salman drückten in separaten Telefonaten ihr Beileid aus, berichtete die staatliche Agentur Spa. Khashoggis Sohn Saleh habe sich für die Anteilnahme bedankt, hieß es.

 

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Pressestatement von Angela Merkel und Volker Bouffier nach den CDU-Gremiensitzungen. https://twitter.com/i/broadcasts/1ypJdYZBpqpxW 

Pressestatement von Angela Merkel und Volker Bouffier nach den CDU-Gremiensitzungen.

Cdu Deutschlands @CDU

„Mein Gefühl ist, dass er dahinter steckt“

Die Führung Saudi-Arabiens weiß nach den Worten ihres Außenministers Adel al-Dschubair derzeit nichts über den Verbleib der Leiche. Auch sei aktuell unklar, wie genau er getötet wurde, sagte er dem US-Sender Fox News. Das Sicherheitsteam vor Ort habe offensichtlich kriminell gehandelt, einen „riesigen Fehler“ gemacht und versucht, die Tötung auch noch zu vertuschen. Der Minister versicherte, seine Regierung sei entschlossen, „jeden Stein umzudrehen“, alle Fakten aufzuklären und die Verantwortlichen für diese „Verirrung“ zu bestrafen.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan kündigte an, sich am Dienstag ausführlich zum Tod Khashoggis zu äußern und dabei „ins Detail“ zu gehen. Erdogan telefonierte zu dem Fall und den Untersuchungen in der Nacht zum Montag mit US-Präsident Donald Trump, wie die Agentur Anadolu berichtete. Die türkische Justiz ermittelt intensiv in dem Fall. Unklar ist neben dem Verbleib der Leiche auch, ob Khashoggi auf Anweisung getötet wurde – was die Führung in Riad bestreitet. Die saudi-arabische Justiz hat laut staatlichen Medien 18 Staatsangehörige festgenommen, zudem seien zwei enge Berater des Kronprinzen Mohammed bin Salman aufgrund des „bedauerlichen und schmerzhaften Ereignisses“ entlassen worden.

Ein ranghoher republikanischer US-Senator glaubt, dass der Kronprinz für die Tötung Khashoggis verantwortlich ist. „Mein Gefühl ist, dass er dahinter steckt“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Senat, Bob Corker, dem Sender CNN. Auch sein Parteikollege Rand Paul zeigte sich überzeugt davon, dass Mohammed bin Salman in den Fall verstrickt ist. „Ich bin sicher, dass der Kronprinz involviert ist und dass er das angeordnet hat“, sagte Paul dem Sender Fox News. «Und deshalb denke ich, dass wir nicht weiter Beziehungen zu ihm haben können und dass er ersetzt werden muss.“

„Ungeheure Vorgänge“

Der außenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), zog die Darstellung Saudi-Arabiens ebenfalls in Zweifel. „Die Erklärungen scheinen mir unglaubwürdig und beantworten auch nicht die Hauptfrage, wie es überhaupt dazu kommen konnte“, sagte er der Passauer Neuen Presse. Hardt fordert eine lückenlose Aufklärung, auch Europa und die USA müssten auf die „ungeheuren Vorgänge“ reagieren. Der CDU-Außenpolitiker erkannte zwar die Rolle Saudi-Arabiens „als stabilisierenden Faktor zur Sicherung des Friedens“ in der Region an, sprach sich aber deutlich gegen Rüstungsexporte aus.

Auch der Präsident des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), Holger Bingmann, rief zu Besonnenheit auf. „Wenn wir immer gleich die Wirtschaft als Waffe der Politik nutzen, sind wir auch nicht besser als die Trumps, Putins und Erdogans dieser Welt“, sagte Bingmann der Bild-Zeitung (Montag). Allerdings könne er sich bis zur restlosen Aufklärung des Falls „kein Business as Usual“ vorstellen. Die Zahlen zu den Rüstungsexporten in diesem Jahr sind unter anderem wegen einer Klausel aus dem Koalitionsvertrag von Union und SPD brisant. Die Sozialdemokraten hatten in den Verhandlungen einen Exportstopp für alle Länder durchgesetzt, die «unmittelbar» am Jemen-Krieg beteiligt sind. Allerdings hatten sie auch Ausnahmen für bereits erteilte Vorgenehmigungen zugelassen. Saudi-Arabien nimmt in dem Krieg eine führende Rolle ein. Ein von dem Königreich geführtes Bündnis von neun Staaten bekämpft seit 2015 die vom Iran unterstützten schiitischen Huthi-Rebellen im Jemen.

dpa

Quelle: nordbayern.de vom 22.10.2018


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Verteidigung: Nato-Großmanöver kostet Deutschland 90 Millionen Euro


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Bundeswehruniformen mit Emblem. (imago - Gerhard Leber)
Bundeswehruniformen mit Emblem. (imago – Gerhard Leber)

 

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Die Beteiligung der #Bundeswehr am Nato-Großmanöver „Trident Juncture“ wird die deutschen #Steuerzahler rund 90 Millionen Euro kosten.

Das meldet die Deutsche Presse-Agentur. Gut die Hälfte der Summe fließt demnach ins Gastgeberland Norwegen, wo unter anderem für die Verpflegung und Bereitstellung von Feldlagern bezahlt werden muss. Der Rest sei für den Hin- und Rücktransport von Personal und Material eingeplant. Die Übung, die am Donnerstag beginnt, wird mit rund 50.000 Soldaten die größte seit Ende des Kalten Krieges. #Deutschland beteiligt sich mit rund 10.000 Soldaten und ist damit zweitgrößter Truppensteller nach #Norwegen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.10.2018


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10.000 Teilnehmer: Pegida Geburtstagskundgebung und Demo ein voller Erfolg – Vier Jahre PEGIDA in Dresden

 

Vier Jahre PEGIDA, vier Jahre Widerstand. Bei Wind und Wetter, Regen, Schnee oder Sommerhitze. PEGIDA hat nie nachgelassen und das wurde gefeiert. PEGIDA hat viele Schlafschafe aufgeweckt und noch mehr Menschen ermutigt ihren Unmut über die Merkelsche Willkürherrschaft, über steigende Kriminalität, unkontrollierte Einwanderung, islamische Landnahme usw. vom Stammtisch auf die Straße zu tragen.

PEGIDA wurde zwangsläufig, den Umständen entsprechend, mit der Zeit immer themenbreiter und ist heute nach vier Jahren eine politische Bewegung, an der die sogenannte Polit-Elite nicht mehr vorbeikommt und sich die Linksmedien einen Wolf schreiben und senden, beim Versuch PEGIDA und die Organisatoren zu diskreditieren.

Auch heute wurde wieder alles aufgeboten werden, was sich an linken Deutschlandhassern bereit ist in Bewegung zu setzen. Ein sogenanntes „breites Bündnis“ aller linken Dresdner Organisationen ist gegen PEGIDA angetreten. Mit von der Partie war auch der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Er schloss sich den Gegen-Demonstranten an und hielt eine Rede. Die Diakonie Sachsen unterstützt selbstverständlich auch nicht jene, die die hier (noch) lebenden Christen vor dem Islam geschützt sehen wollen, sondern schließt sich den Buntfanatikern an, denen Deutschland am Allerwertesten vorbei geht und vom Islam  verfolgte Christen erst recht.

Für PEGIDA kann die gebündelte Dummheit der anderen Seite aber nur ein Ansporn für die kommenden vier Jahre sein.

Es haben viele bekannte und auch internationale Redner gesprochen – darunter Tommy Robinson, Philip Dewinter vom belgischen Vlaams Belang, auch aus Tschechien und Ungarn fanden sich wieder namhafte Redner ein. Und natürlich waren Lutz Bachmann, Sigfried Daebritz und auch Michael Stürzenberger dabei.

Die sogenannten Eliten karrten ca. 7.500 Gegendemonstranten an. Von der Antifa bis zu Diakonie waren alle dabei. Die Massenmedien haben von 10.000 Gegendemonstranten gesprochen. In allen Schlagzeilen des Mainstream wurden die Gegendemonstranten herausgestellt. Pegida wurde kleingeredet und wenig erwähnt. Man versuchte mit viel Propaganda die Öffentlichkeit zu täuschen. Aber die Filmaufnahmen und Bilder zeigen die Realität. Die Massenmedien von Merkels Propagandapresse versuchte alles und legte sich mächtig ins Zeug auch die Bilder so zu stellen, dass Pegida klein erschien oder gar nicht stattfand. Im MDR wurden Aufnahmen gezeigt als Pegida gerade sich aufstellte und Anfangs nur von 2000 Teilnehmern gesprochen. Da das aber nicht zu halten war zeigte man sich später im Mainstream großzügig und sprach von 5.000 Teilnehmern.

Nachfolgend ein paar Bilder von der Pegidaveranstaltung:

Nachfolgend der Propagandaartikel der Bildzeitung als Gegenpol stellvertretend für den Mainstream, damit der objektive Leser und mündige Bürger sich ein eigenes Bild machen kann.

Propagandablatt Bild:

DEMONSTRATIONEN IN DRESDEN – 10 000 gegen Pegida auf der Straße

 Etwa 2000 Menschen protestieren in Dresden gegen Pegida

Etwa 2000 Menschen protestieren in Dresden gegen Pegida Foto: ALEXANDER BECHER/EPA-EFE/REX

Dresden – Für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit sind am Sonntag in Dresden Tausende Menschen auf die Straße gegangen.

Nach Angaben von Polizei und Veranstaltern beteiligten sich bis zum Nachmittag rund 10 000 Menschen. Verschiedene Bündnisse, Gewerkschaften und Vereine hatten unter dem Motto „Herz statt Hetze“ zur Gegenwehr gegen die islamfeindliche Pegida-Bewegung aufgerufen. Diese beging am Sonntag ihren vierten Jahrestag.

In den Zug der Demonstranten von „Herz statt Hetze“ hatten sich auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), sein Vize Martin Dulig und Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (beide SPD) eingereiht.

Der Regierungschef war erfreut, dass so viele Menschen kamen. „Das macht Mut, das ist ein wichtiges Signal“, sagte er bei einer Zwischenkundgebung am Rathaus. Es habe zu lange gedauert, den richtigen Umgang mit ausländerfeindlichen Parolen zu finden. Es gelte, mit Anstand aufeinander zuzugehen und miteinander zu reden.

Dulig forderte auf der gleichen Veranstaltung, für Menschlichkeit und Demokratie zu kämpfen. „Wir brauchen einen Alltag der Kultur des Widerspruchs im Land“, sagte er. Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) mahnte, dass Pegida nicht mehr nur die Unzufriedenen seien, sondern Rechte anziehe und diese verstärke.

Zum Auftakt der Proteste gegen die islam- und fremdenfeindliche Pegida-Bewegung hatten sich bereits am Sonntagmittag gut 2000 Menschen bei einer Technoparade durch die Dresdner Neustadt versammelt.

Zur Demonstration von Pegida kamen nach Berichten von Augenzeugen etwa 5000 Menschen. Die Polizei wollte noch keine Zahlen nennen. Zu nennenswerten Zwischenfällen kam es bis zum Nachmittag nicht.

Quelle: pi-news.net und Bild-online vom 21.10.2018 und Nachrichtenagentur ADN vom 22.10.2018


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Rostock: AfD-Demo – Gegendemonstranten in deutlicher Überzahl

AfD-Demo und Gegenproteste in Rostock am 20. Oktober 2018.
AfD-Demo und Gegenproteste in Rostock am 20. Oktober 2018. Quelle: Juliane Lange

Rostock – Rund 250 AfD-Anhänger haben sich am Samstagabend nach Polizeiangaben auf dem Neuen Markt vor dem Rathaus der Hansestadt Rostock versammelt. Es war bereits die siebte Demonstration der Partei in der Stadt unter dem Motto „Für unser Land und unsere Kinder!“.

Ebenfalls auf dem Neuen Markt demonstrierten der Polizei zufolge gut 2500 Menschen gegen die AfD. Es kam in der Innenstadt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Rund 250 AfD-Anhänger haben sich am Samstagabend auf dem Neuen Markt in Rostock versammelt. Ihnen standen gut 2500 Gegendemonstranten gegenüber.

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Demonstranten mit Farbe angegriffen

Die Gruppen wurden von einem Großaufgebot der Polizei auseinandergehalten. Die Beamten sicherten laut Einsatzleiter mit rund 900 Beamten aus vier Bundesländern sowie der Bundespolizei, einer Reiterstaffel und einem Hubschrauber das Geschehen. Es kam auch beim späteren Marsch durch die Innenstadt den Angaben zufolge zu keinen Zwischenfällen.

Allerdings haben sich am Abend einige Gegendemonstranten bei der Polizei gemeldet, weil sie Opfer eines Farbanschlags geworden sind. Unbekannte haben mit blauer Farbe in die Menge geworfen.

 

Zündstoff: Nächste AfD-Demo in der KTV

Darüberhinaus hat die Polizei nach eigenen Angaben Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung durch Eierwürfe, Beleidigung, Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz durch Zünden von Pyrotechnik sowie wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz durch Vermummung eingeleitet.

Als Rednerin trat bei der AfD Doris von Sayn-Wittgenstein auf, die AfD-Landessprecherin aus Schleswig-Holstein. Zuvor riefen die Teilnehmer bei einer interreligiöse Andacht in der Marienkirche zum Friedensdialog auf.

Die AfD Rostock hatte angekündigt, alle vier Wochen zu demonstrieren. Für den 16. November ist die nächste Demonstration angemeldet. Problematisch könnte es am 12. Dezember werden, da sich die AfD dann als Aufmarschort das linke Szeneviertel KTV ausgesucht hat.

Quelle: Ostseezeitung vom 20.10.2018


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Thügida-Demo bei Höckes Haus in Bornhagen abgesagt


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In #Bornhagen war am Sonntagnachmittag am Fuße der Burg Hanstein weniger los, als sonst an wettermäßig schönen Herbsttagen.

Die Demo in Bornhagen vor dem Haus der Höckes wurde abgesagt. Das Plakat stellte Höcke selbst auf.   Foto: Fabian Klaus

Die Demo in Bornhagen vor dem Haus der Höckes wurde abgesagt. Das Plakat stellte Höcke selbst auf.   Foto: Fabian Klaus

 


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Bornhagen. Eine Demonstration von Neonazis in der Nähe des Wohnhauses von #AfD-Landeschef Björn Höcke hat am Sonntag nicht stattgefunden. Die selbst ernannte „Volksgemeinschaft #Thügida“ hatte zuvor aufgerufen, gegen #Höcke auf die Straße zu gehen und eine Demonstration mit 50 Teilnehmern angemeldet. Die wurde am Sonntag offiziell abgesagt, erklärte ein Polizeisprecher auf Nachfrage dieser Zeitung. Am Abend zuvor hatten Vertreter der vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppe bereits in einem Online-Video erklärt, dass sie nicht nach Bornhagen kämen. Sie sprachen von einem „Warnschuss“ für Höcke, den dieser gehört habe.

In Bornhagen war am Sonntagnachmittag am Fuße der Burg Hanstein weniger los, als sonst an wettermäßig schönen Herbsttagen. Die Demonstration hatte sich rumgesprochen. Sogar mehrere Reservierungen in einer Gastwirtschaft in dem Ort ist nach Informationen dieser Zeitung abgesagt worden.

 


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Höcke selbst reagierte noch am Sonntag mit einer neuerlichen Mitteilung auf die geplante Demo und stellte vor sein Haus ein Plakat mit der Aufschrift „Bornhagen sagt Nein zu allen Extremisten – Björn Höcke“ auf.

Fabian Klaus 21.10.18

Quelle: Thüringer Allgemeine vom 21.10.2018


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Rassismus gegen Weiße: Nach Südafrika plant nun auch Namibia die Umverteilung und Enteignung von Land


Möve Bikes

19. Oktober 2018

Rassismus gegen Weiße: Nach Südafrika plant nun auch Namibia die Umverteilung und Enteignung von Land

INTERNATIONAL

Windhuk. Nachdem in Südafrika der staatliche und gesellschaftliche #Rassismus gegen #Weiße, insbesondere die Buren, bereits tausende Todesopfer forderte und jüngst in der staatlich angeordneten Quasi-Enteignung weißer Grundbesitzer seinen vorläufigen, traurigen Höhepunkt fand, zieht nun #Namibia nach. Der Präsident des ehemaligen deutschen Schutzgebiets (Deutsch-Südwest) Hage Geingob erklärte im Rahmen der 2. Nationalen Landkonferenz in Windhuk, es sei nicht mehr länger zu dulden, daß das Gros des Landbesitzes in der Hand einer Minderheit sei. Das Thema der Landfrage solle mit „offenem Ausgang diskutiert“ werden, wobei Gleichberechtigung landloser Bewohner, faktisch also #Schwarzafrikaner, im Zentrum seiner Bemühungen stünde. Die ungleiche Landverteilung gefährde „Frieden und Stabilität“ in Namibia, so die verquere Argumentation des Staatspräsidenten.


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Die Landkonferenz beschloß infolge der Diskussionen „alternative und beschleunigte Methoden des Landerwerbs“ durchzusetzen, da das bislang gültige Prinzip des „willigen Käufers, willigen Verkäufers“ kein Interesse fand und als gescheitert betrachtet wird. Auch wurde die Empfehlung gegeben, „un- oder nichtgenutztes Farmland von Namibiern“ oder kommerzielles Farmland von Ausländern gegen Entschädigung zu enteignen. (se)

Quelle: zuerst.de vom 19.10.2018


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Afghanischer Minister: Illegale Migration aus Afghanistan wird nicht enden, wenn Frieden herrscht


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22. Oktober 2018
Afghanischer Minister: Illegale Migration aus Afghanistan wird nicht enden, wenn Frieden herrscht
INTERNATIONAL

Wien/Kabul. #Afghanistan ist derzeit eines der Hauptherkunftsländer vorgeblicher „Flüchtlinge“ in der EU. Dabei sieht offenbar sogar die afghanische Regierung das „Flüchtlings“gebaren vieler ihrer Landsleute in Europa als problematisch an. Der afghanische Arbeitsminister Faizullah Zaki Ibrahimi hat sich jetzt für eine „ordentliche“ Behandlung seiner Landsleute in #Europa ausgesprochen, die restriktive #Asylpolitik der #EU aber indirekt gestützt. „99,9 Prozent“ der Afghanen kommen mit den Lebensbedingungen in ihrem Land zurecht, sagte Ibrahimi jetzt in einem Interview mit der österreichischen Nachrichtenagentur APA und der Tageszeitung „Die Presse“ in Wien.

Auf die Frage nach verfolgten Minderheiten sagte Ibrahimi, man dürfte die Lage nicht „verallgemeinern“. Nur „ein paar hundert Leute“ sähen sich als verfolgt an. „Aber Millionen, die absolute Mehrheit, 99,9 Prozent derselben Gemeinschaften leben in Afghanistan und kommen mit den Bedingungen hier zurecht“, betonte der Minister, der aber „Probleme“ und „Spaltungen“ durch Extremistengruppen einräumte. „Aber die Regierung bemüht sich um Versöhnung“, fügte er hinzu.


Im übrigen dämpfte Ibrahimi die Erwartung, die illegale Immigration aus Afghanistan werde enden, wenn Frieden in seinem Land herrsche. „Glauben Sie, daß die illegale Migration aus Afghanistan nach Europa dann aufhören wird? Nein, sie wird nicht enden, bevor nicht die Ursachen gelöst werden.“ (mü)

Quelle: zuerst.de vom 22.10.2018


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Afghanischer Arbeitsminister hätte 500.000 Arbeitskräfte für die EU übrig

 

Muslime (Symbolbild : Screenshot)
Muslime (Symbolbild : Screenshot)

 

Der afghanische Arbeits- und Sozialminister Faizullah Zaki Ibrahimi hätte das was für die #EU – also für #Deutschland. Nachdem in dem islamischen Land jedes Jahr 500.000 junge Afghanen auf den eigentlich nicht vorhandenen Arbeitsmarkt drängen, wird dieses „Kontingent“ nun aktuell der EU angeboten. Nach Ansicht Afghanistans hätte die Union auch die Pflicht, die Leute aufzunehmen. 

Afghanistans Arbeits- und Sozialminister, Faizullah Zaki Ibrahimi, forderte auf einer Tagung des „Centre for Migration Policy Development“ (ICMPD) in Wien: „Wir brauchen legale Wege, damit junge Afghanen in Europa arbeiten können“.

Sein politisches „Angebot“ formulierte der afghanische Minister bei einer Tagung laut der Presse weiter aus: „Wir haben in #Afghanistan eine Arbeitslosenrate von 24 Prozent. Und jährlich drängen weitere 400.000 bis 500.000 junge Menschen auf den Arbeitsmarkt“. Jedoch betrage das Wirtschaftswachstum drei Prozent. Das sei aber zu wenig, um diese Menschen aufzufangen. Afghanistans Regierung bemühe sich deshalb darum, auch neue Arbeitsmärkte zu erschließen. Derzeit verhandle man mit Golfstaaten wie den Vereinigten Arabischen Emiraten darüber, wie Afghanen legalen Zugang als Gastarbeiter erhalten können. „Wir könnten uns so etwas auch mit den EU-Staaten vorstellen.“ Es gehe um Angebot und Nachfrage. „Europa braucht junge, qualifizierte Arbeitskräfte“, so das afghanische Argument.

Dass Afghanistan im großen Stil analphabetische Hard-Core-Muslime unter dem Asyl-Deckmantel nach Europa und hauptsächlich exportiert, dieses Argument lässt der Arbeitsminister nicht gelten. Man dürfte da nicht verallgemeinern. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.10.2018


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Messerattacke – STREIT IN NÜRNBERG ESKALIERT – Syrer (32) sticht Jungen (15) nieder – Lebensgefahr!

 

 

Der abgesperrte Tatort
Der abgesperrte Tatort Foto: ToMa-Fotografie

#Nürnberg – Bei einem Streit am Samstagabend wurde ein 15-Jähriger in Nürnberg durch Messerstiche lebensbedrohlich verletzt.

Ein Großaufgebot der Polizei vor Ort

Ein Großaufgebot der Polizei vor OrtFoto: ToMa-Fotografie

 

Laut Polizei hat sich der Zustand des Jungen mittlerweile aber gebessert, er schwebe nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter – ein 32 Jahre alter Mann – wurde noch am Samstagabend gefasst und festgenommen. Gegen ihn wurde mittlerweile Haftbefehl erlassen.

Ein 21- und 22-Jähriger kamen mit leichteren Verletzungen davon. Zu der Auseinandersetzung kam es, als mehrere Gruppen aneinander gerieten. Einer habe dann ein Messer gezogen und zugestochen, hieß es. Laut einem Polizeisprecher handelt es sich bei allen Beteiligten um #Syrer.

Was der Auslöser des Streites war, konnten die Ermittler zunächst nicht sagen.

Quelle: Bild-online vom 21.10.2018


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Mann bei Messerattacke in Berlin-Kreuzberg am Oberkörper schwer verletzt

 

 

Zu der Messerattacke kam es im Verlauf eines Streits, wie die Polizei am Sonntag mitteilte
Zu der Messerattacke kam es im Verlauf eines Streits, wie die Polizei am Sonntag mitteilteFoto: picture alliance / Bildagentur-o

Berlin – #Messerattacke am frühen Sonntagmorgen in #Berlin-Kreuzberg. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein Mann schwer verletzt.

Laut Polizei alarmierte ein Autofahrer gegen 3.40 Uhr die Polizei zu einer #Schlägerei in die Adalbertstraße. Dort trafen die Einsatzkräfte auf einen bislang unbekannten, verletzten Mann, der von einem anderen Mann gestützt wurde.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge soll es zwischen dem Verletzten und anderen unbekannten Personen zu einer Auseinandersetzung gekommen sein. Dabei soll der Unbekannte mit einem Messer am Oberkörper verletzt worden sein. Außerdem wurde das Opfer am Kopf verletzt.

Rettungskräfte brachten den Verletzten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Quelle: Bild-online vom 21.10.2018

Anmerkung der Redaktion staseve: Keine Angabe der Nationalität. Der geübte Leser weis Bescheid


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DURCH NIEDRIGWASSER IM RHEIN: MEHRERE BOMBEN BEI BONN ENTDECKT


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NIEDRIGWASSER LEGT WELTKRIEGS-GRANATEN AM BONNER RHEINUFER FREI

Bonn – Gleich mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Freitag und Samstag im Rheinbett entdeckt.

Der niedrige Pegelstand des Rheins fördert immer mehr Kriegsmunition zutage.
Der niedrige Pegelstand des Rheins fördert immer mehr Kriegsmunition zutage.

Nach der Granate, die am Freitagnachmittag entdeckt wurde, meldeten aufmerksame Passanten weitere Funde.

Drei Phosphorgranaten und eine Wurfgranate aufgetaucht, außerdem ein noch nicht identifiziertes Metallteil, das ebenfalls die Form einer Granate hat.

Erst durch das derzeitige Niedrigwasser des Rheins konnten sie entdeckt werden. Sie hatten bisher unentdeckt unter der Wasseroberfläche im Sand gesteckt.

Bereits am Sonntagabend wird der Kampfmittelräumdienst erwartet, der sich um die kleinen Funde kümmern wird.

Die größere Granate kann erst am Montag mithilfe eines Spezialkranes aus dem Wasser gezogen werden.

Die Stadt Bonn rät dringend davon ab, den unbefestigten Uferbereich zu betreten. Es könnten zwischen den Steinen noch weitere Munition liegen.

Der Uferbereich in Höhe der Schwarzrheindorfer Doppelkirche ist derzeit gesperrt. 

Fotos: DPA

Quelle: tag24.de vom 21.10.2018


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Ferber (CSU) zum Haushaltsentwurf„Italien trickst“


Ostseeflug

Das Symbolfoto zeigt Flaggen aus Italien und der EU, zusammen mit einer Euro Geldmünze aus Italien. (imago stock&people / Ralph Peters)
Das Symbolfoto zeigt Flaggen aus Italien und der EU, zusammen mit einer Euro Geldmünze aus Italien. (imago stock&people / Ralph Peters)

Kunstdrucke und Poster
Papageien

Der italienische Haushaltsentwurf für 2019 steht nach Ansicht des CSU-Europapolitikers Ferber auf wackligen Beinen. Die Regierung in Rom trickse mit niedrigen Arbeitslosenzahlen und einem höheren Wirtschaftswachstum, sagte das Mitglied des Wirtschaftsausschusses des Europaparlaments im Deutschlandfunk.

Dies belaste am Ende alle Staaten in der Eurozone (Audio-Link). Die Regierung in Rom soll heute in Brüssel eine Stellungnahme zu ihrem Haushaltsentwurf abgeben. Die EU-Kommission wirft #Italien eine „beispiellose“ Abweichung von den europäischen Etatregeln vor. Die Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und die Lega macht geltend, die Mehrausgaben seien nötig, um die Wirtschaft zu beleben.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.10.2018


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Große Koalition: SPD-Politiker fordern Ende von Streitereien


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Die Namen der Parteien CDU und CSU auf schwarzem Hintergrund stehen neben dem Namen SPD auf rotem Hintergrund, darüber sind Bremsspuren zu sehen. (imago stock&people)
Symbolbild zum Zustand der Großen Koalition (imago stock&people)


Bergfürst

In der #SPD-Spitze wird weiter über den Fortbestand der Großen Koalition diskutiert.

Der stellvertretende Vorsitzende #Stegner sagte der Zeitung „Die Welt“, wenn sich das Erscheinungsbild des Regierungsbündnisses nicht rasch und drastisch ändere, dann werde es keinen Bestand haben. Seiner Partei empfahl Stegner, parallel zur Arbeit in der Regierung Klartext zu reden und in deutlicherer Abgrenzung zur Union zu sagen, was man wolle. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin #Dreyer forderte im ARD-Fernsehen ein Ende von Streitigkeiten. Hier sehe sie auch die Führungskompetenz von Bundeskanzlerin Merkel gefragt. Den Unionsparteien warf Dreyer in diesem Zusammenhang vor, sich von morgens bis abends über Dinge zu streiten, die eigentlich überhaupt keine Streitthemen seien.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.10.2018


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GESCHICHTE WIEDERHOLT SICH – IMMER … Esther … Johanna … Erika … Vera: Frauen werden auch Deutschland retten!!

 


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Immer mehr Frauen, prominent oder nicht, kämpfen um die Zukunft Deutschlands.

Von PETER BARTELS | Esther etwa 500 Jahre vor Christi … Johanna v. Orleans rund 500 Jahre vor Merkel … Die eine hat die Juden vor Xerxes und der Ausrottung gerettet, die andere die Franzosen vor den Engländern. Werden wieder Frauen … diesmal Deutschland retten? Sie werden müssen!

Die eine heißt Ursula Münch (57). Politik-Professorin, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Die andere: Charlotte Link (55), Bestsellerautorin. „Das Echo der Schuld“ und andere Bestseller am Fließband. Ihre „Sturmzeit“ lief fünf TV-Abende im ZDF. Beide Frauen waren jetzt wiedermal  im Fernsehen. Die Professorin bei Maybrit „Margot“ Illner, der Nonne aus dem Roten SED-Kloster in Leipzig. Die Autorin bei Markus Lanz (49), dem Schühchenscharrer aus Südtirol, mit dem Freiheitshelden Andreas Hofer leider weder versippt, noch geistig annähernd verschwägert.

 

Die Polit-Professorin sagte: „Wenn die CDU Hessen verliert, wackelt die Kanzlerin!“ Schlagworte wie Schlagzeilen: „Ihre Solidarität mit den Flüchtlingen“ … „Die Wähler sorgen sich, dass die Flüchtlinge ihnen Arbeitsplätze und Wohnungen wegnehmen“ … „Merkel ist entscheidungsschwach“ …“ Sie sieht beim Parteien-Gemetzel nur zu“ …

Die rote Nonne würgte die Professorin ab.

Die Bestseller-Autorin: „Merkel stößt etwas an, dann läuft es aus dem Ruder“ … „Sie verliert die Kontrolle“ … Aber sie sagt: „Ich weiß auch nicht, wie viele noch kommen“ … „Grenzen kann man nicht schützen“ … „Jetzt müssen wir eben damit leben“…  Die Autorin: „Das finde ich erschreckend“ … Und  dann lobt sie Innenminister #Seehofer (69): „Er hat es geschafft, dass die Kanzlerin endlich mal anfing, die europäische Lösung in Angriff zu nehmen …“. Ausgerechnet Drehhofer? Gnade vor Recht, Deutschland!!

Der ZDF-Buckel schwieg und scharrte mit den Füßchen.

Natürlich werden diese beiden Frauen allein Deutschland nicht vor den „Frauen“ retten. Dazu hat sich das grün-rote Heer der #Mee Too- und Gender-Schreckschrauben zu tief an den Fleischtöpfen eingegraben: Andrea Nahles (48), die Widdewitt-Wachtel, die immer noch nichts gelernt hat … Claudia Roth (63), die „Schauspielerin“… Die „Warze“, die ihre 15.000 Euro/monatlich.(!!) Staatsknete verdient, in dem sie feixend Transparenten voraus watschelt, auf denen „Deutschland verrecke“ steht … Aydan Özoguz (51), die Türkin, die inzwischen wie eine Zwillingsschwester von Wurmschwanz aussieht, aber den letzten Bio-Deutschen Geschichtsunterricht erteilt, obwohl sie angeblich keine Gechichte haben … Katrin Göring-Eckardt (52), die Beinahe-Pastorin, die sich immer noch auf Teenager färbt, auch wenn sie längst selbst von hinten wie die eigene Omma aussieht … Sawsan Chebli (40), die Palästinenserin, die ohne rot zu werden, wie ein Raffzahn für Sippe, Pappa und IS-Brüderchen in die Kuffar-Kasse greift; ja nun, die einen grapschen so, die anderen grapschen so  …

Und natürlich die Ober-Frauen, wie Angela Merkel (64), die kinderlose Alma Mater Arabia und Mama Afrika, die es geschafft hat, in Rekordzeit aus einem „Blühenden Land“, eine rasend wachsende NoGo-Area zu machen, in der die Scharia längst das Grundgesetz abgeschafft hat. Was sie in ihrer abgedunkelten Dienstkarosse natürlich nicht sehen kann … Wie „Flintenuschi“ von der Leyen (60), die in Weltrekordzeit aus deutschen Soldaten einen Kindergarten gemacht, sogar die Biwakzelte mit Gebetsteppichen ausgelegt hat … Wie Annegret Krampf-Karrenbauer (56), die das Amt der Ministerpräsidentin in Honeckers Geburts- und Zwergstaat Saarland quittierte; sie sitzt sich lieber im Adenauer-Wartehäuschen für die GröKatz-Nachfolge einen Wolf. Falls die CDU nach Hessen noch nennenswert mitreden darf …

All diesen durchgegenderten Suppenhühner, dazu die durchgedrillten Eulen in Presse, Funk und Fernsehen, steht ein kleines Häuflein tapferer Frauen gegenüber. Aber der unbändige Widerstand dieser unbeugsamen „Gutemines“ und Falbalas hat, wie in Kleinbonum, dem kleinen gallischen Dorf, einen Zaubertrank, der sie unbesiegbar macht – den gesunden Menschenverstand! Hier zwei für viele, die immer mehr werden. Egal, auf welchem Blog – ACHGUT,  Philosophia Perennis, David Berger, Tichys, PI-NEWS, JOUWATCH. Egal, auf welcher Frauen-Demo von Kandel bis Chemnitz, Recklinghausen oder  Berlin. Und all die anderen, von Alice Weidel, die mit summa cum laude in Recht und Wirtschaft promovierte, Beatrix von Storch, die geb. Herzogin von Oldenburg, die keine AfD-Schlacht für den gesunden Menschenverstand im Reichstag auslassen. Oder Corinna Miazga, die an der AfD-Front in Bayern kämpft, Sandra Kiewitt aus Sachsen, die keine Demo für die Demokratie versäumt …


Viva Gourmet

Immer mehr und mehr Frauen gehen gegen Merkels Migrantengewalt auf die Straße. Egal, ob sie von den vermummten Horden, der mit Staatsknete und Paten-Rallen gepäppelten Antifa-Muttersöhnchen, niedergebrüllt, gerempelt, geprügelt werden. Egal, von welchen untoten „Toten Hosen“ sie niedergegrölt werden. Hier zwei für viele:

  • ERIKA STEINBACH (75), die große alte Dame, aus der Zeit, in der es noch eine konservative CDU gab, die an Gott und Demokratie glaubte, darum auch 45 Prozent Wähler hatte, heute weniger als 20 Prozent …
  • VERA LENGSFELD (66), die Frau, die in der DDR von ihrem Ehemann sogar im Ehebett nach Stöhn für die Stasi ausspioniert wurde. Die Frauen der Wirklichkeit, nicht des Wahns, haben sich aufgemacht, Deutschland zu retten. Halb Europa, von Polen bis Ungarn, von Österreich bis Italien, ist längst auf dem Weg. Jetzt kommen die wahren deutschen Frauen, nicht die keifenden  Titten-Tüten von #Mee Too.

Die Stunde Null der Menschheit fing im Paradies zwischen Euphrat und Tigris mit EVA und der Schlange an. Dann wurde im Paradies Amerika am Potomac der Schlange HILLERY von einem alten, weißen Mann der Kopf „abgeschlagen“. Jetzt endlich, im früheren Paradies Deutschland, am schönen Strand der Spree, haben die „Gutemines“ und „Falbalas“ die Schlange  ÄNSCHELA umzingelt. Nur noch die letzten Schlaffis versuchen sie zu päppeln, sich selbst und das Volk zu veräppeln …

Die Geschichte der Menschheit, weiß, dass so was sinnlos ist. Fragt die alten Griechen im Hades nach den Amazonen.  Oder Nero im Orkus nach der englischen Königstochter Boudicca. Oder eben die Franzosen nach Jeanne d’Arc. Auch wenn Karl, der Schlaffi, nach ihrer Rettung Frankreichs die 17-jährige Jungfrau von den geilen Pfaffen der Inquisition verbrennen ließ, blieb sie Frankreichs Heilige. Die schwulen Pfaffen von heute wären die ersten, die am Kran hängen würden, wenn die „Gutemines“ und „Falbalas“ Honeckers Plumpa-Schlange n i c h t den Kopf zertreten würden. Nicht mit dem Fuß Gottes in Eden, aber mit den Waffen der Frauen seit Anbeginn: Schönheit u n d Klugheit …

Quelle: pi-news vom 22.10.2018


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„Gutmenschen NGO Seebrücke“-Aktion Demo in Cottbus für Rettung von Flüchtlingen


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 | 11:31 Uhr

Die Demo für die Rettung und den Schutz von Geflüchteten in Cottbus soll vor dem Staatstheater beginnen.
Die Demo für die Rettung und den Schutz von Geflüchteten in Cottbus soll vor dem Staatstheater beginnen.FOTO: Michael Helbig

Cottbus. #Cottbus nazifrei und weitere Organisationen rufen für den 20. Oktober 2018 zu einer Demo auf. Es geht ihnen um den Schutz von Geflüchteten in Europa und die Rettung von Geflüchteten im Mittelmeer. Die Polizei rechnet mit 200 Teilnehmern.

Für Samstag, 20. Oktober 2018, haben mehrere Organisationen unter dem Motto „Schafft sichere Häfen“ zu einer Demonstration für die Rettung und den Schutz von Flüchtlingen in Cottbus aufgerufen.

 

Die Veranstalter haben am Schillerplatz vor dem Staatstheater Cottbus eine Demo mit 200 Teilnehmern angemeldet, sagte ein Polizeisprecher am Samstag zu LR Online. Beamte der Polizeiinspektion Cottbus würden die Veranstaltung begleiten. Ähnliche Demos hätten bisher zwischen 50 und 1000 Teilnehmern gehabt.

Die Veranstalter der sogenannten Seebrücke-Demo am Schillerplatz um 14 Uhr wollen nach eigenen Angaben auf die Gefahren für Geflüchtete bei der Flucht über das Mittelmeer aufmerksam machen. Zugleich geht es Ihnen um einen humanen Umgang mit Geflüchteten in Deutschland.


Retter auf Hilfsschiffen sollten nicht mit Gefängnis rechnen müssen, heißt es auf der Website von Cottbus nazifrei dazu. Die Demonstranten forderten, dass sichere Fluchtrouten geschaffen würden. In Europa, Deutschland und auch in Cottbus soll es „sichere Orte zum Ankommen und zum Bleiben“ geben, heißt es dort weiter.

Die Veranstalter haben die Teilnehmer der Veranstaltung gebeten, orangene Kleidung als gemeinsames Erkennungszeichen anzuziehen, „zum Beispiel auch Warn- und Rettungswesten“. Die Demonstranten sollen demnach auf National- und Parteiflaggen verzichten. Ähnliche Demos finden am Wochenende in Berlin, Nürnberg, Bensheim (Hessen) und Murnau (Bayern) statt.

Quelle: Lausitzer Rundschau vom 20.10.2018


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Demonstration in Duisburg: Türken protestieren lautstark gegen Erdogan-Spottbild


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 500 waren angekündigt, doch nur rund 80 fast ausschließlich türkischstämmige Demonstranten protestierten am Samstagnachmittag in Duisburg gegen ein Erdogan-Spottbild.

Das Polizeiaufgebot entsprach fast eins zu eins der Zahl der Demonstranten, die sich am Samstagnachmittag auf dem Portsmouthplatz vor dem Duisburger Hauptbahnhof eingefunden hatten, um gegen das Spottbild des Künstlers Thomas Baumgärtel zu demonstrieren, das zurzeit in der cubus-Kunsthalle ausgestellt ist. Das Bild zeigt den türkischen Staatspräsidenten mit einer Banane im Hinterteil. In einer Vielzahl von Reden in türkischer und deutscher Sprache wurde in vielen Varianten die immer gleiche Forderung erhoben: Das Bild muss abgehängt werden. Dafür habe insbesondere Oberbürgermeister Sören Link zu sorgen.

Das Polizeiaufgebot war so beträchtlich, weil 500 Teilnehmer angekündigt worden waren. Levent Önder, einer der „Veranstaltungsleiter“, zeigte sich dennoch nicht von der vergleichsweise schwachen Resonanz auf den Demonstrationsaufruf enttäuscht. Önder war es auch, der die Schlussansprache hielt, nachdem sich Demonstranten auf einem Umweg in die Nähe der cubus-Kunsthalle begeben hatten. Während es in den Reden auf dem Bahnhofsvorplatz moderat zuging und dabei sogar nach der türkischen auch die deutsche Nationalhymne erklang, wurde Önder am Schluss immer aggressiver. Er scheute sich schließlich nicht, „Lügenpresse“ zu skandieren. Dann wiederum rief er drei Parolen, die zuvor eher gemäßigt erhoben wurden: „Die Banane muss weg!“ „Rassismus muss weg!“ „Oberbürgermeister Sören Link muss weg!“

Hauptvorwurf der Demonstranten war, dass durch das Baumgärtel-Bild nicht nur Präsident Erdogan, sondern das gesamte türkische Volk beleidigt werde. Die Banane sei ein ‚Symbol des Rassismus’. Was Baumgärtel mache, sei keine Kunst; vielmehr trage das Werk dazu bei, die „jahrhundertealte Freundschaft zwischen Deutschen und Türken zu zerstören“.

Eine türkische Rednerin, die aus Köln angereist war, rief dazu auf, alle Sponsoren, die die cubus-Kunsthalle unterstützen, zu boykottieren. Namentlich nannte sie die Sparkasse, deren türkischstämmige Kunden dort ihre Konten kündigen sollen, falls das Baumgärtel-Bild nicht abgehängt werde.

Zu den Protestrednern gehörte auch Bekir Sipaki, Mitglied im Duisburger Integrationsbeirat. Er forderte ebenfalls ein Machtwort von Oberbürgermeister Sören Link, damit das Spottbild abgenommen wird. Das wird, so cubus-Geschäftsführerin Claudia Schaefer, aber nicht geschehen. Levent Önder kündigte für diesen Fall an, dass bis zum Ende der Ausstellung am 25. November immer wieder „Mahnwachen“ gegen das Baumgärtel-Bild protestieren werden.

Die Demonstration verlief bis zum Schluss störungsfrei.

Quelle: RP-online vom 20.10.2018


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Demo gegen den Migrationspakt auf dem Hanauer Marktplatz: Deutlich mehr Gegendemonstranten

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    Auf dem Marktplatz fand am Samstag eine Demo gegen den „Migrationspakt“ statt. Gegendemonstranten versuchten sie zu übertönen. Foto: Häsler

Auf dem Hanauer Marktplatz standen am Samstagnachmittag rund 100 Teilnehmern der rechten „Demo gegen den globalen Pakt für Migration“ 250 Gegendemonstranten gegenüber.

Artikel vom 21. Oktober 2018 – 08:32

Auf dem Hanauer Marktplatz herrschte am Samstagnachmittag viel Trubel. Ab 16 Uhr haben Akteure einer mutmaßlich rechtsgesinnten Organisation namens „Wir schaffen das!“ gegen den Migrationspakt der UNO protestiert. Für ihre Redner haben Helfer vor dem Café Central eine kleine Bühne aufgebaut. Ein Großteil ihrer Redezeit wurde dazu verwendet, Stimmung gegen bestimmte Migrationsgruppen zu machen.

Bilder von der Demo gibt es hier

Die Gegendemonstranten versuchten, die Redner mit viel Musik und Trillerpfeifen zu übertönen. Absperrungen und eine Handvoll Polizisten trennten die vor dem „Klara“ stehenden Protestierenden von der anderen Gruppe. Über etwaige Zwischenfälle war zunächst nichts bekannt. lg

Quelle: Hanauer Anzeiger vom 21.10.2018


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Demo gegen Gestank in Raubling


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Die Protestierenden, die am am Samstag gegen fäulnisartigen Gestank in ihrem Ort demonstrierten, zogen vor den Sitz der Firma Pharmazell, deren Kläranlage der Verursacher des Gestanks ist.


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Demonstranten kritisieren Informationspolitik der Firma

Die Demonstranten klagten darüber, dass es keinen Ansprechpartner und keine Informationen von der Firma gibt, was genau den faulig-muffigen Geruch verursacht und ob dieser unter Umständen gefährlich sei. Per Pressemitteilung hatte die Firma mitgeteilt, dass die genaue Ursache der Geruchsbildung seit Anfang Oktober noch nicht ermittelt werden konnte. Man arbeite in Absprache mit Landratsamt, Gemeinde und TÜV an einer Lösung.

Das Unternehmen scheut keine Kosten und Mühen, um die Geruchsemissionen schnellstmöglich und nachhaltig zu senken.“ Pressemitteilung von Pharmazell

Eine Zufuhr von Sauerstoff in die Kläranlage der Firma hat jedenfalls laut Raublinger Anwohnern noch keine Verbesserung gebracht. Die Anwohner kündigten weitere Demonstrationen an, bis das Problem gelöst wird.

Dem Raublinger Bürgermeister Olaf Kalsperger zufolge ist Geduld gefragt, weil Kläranlagen sehr träge funktionierten. So sei eine Umstellung – wenn überhaupt – erst 14 Tage später spürbar.

Quelle: Bayerischer Rundfunk vom 20.10.2018


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5000 TEILNEHMER – Demo-Tag in Frankfurt gegen die Wohnungspolitik


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Laut Polizei waren 5000, laut Veranstalter 10000 Menschen auf der Straße
Laut Polizei waren 5000, laut Veranstalter 10000 Menschen auf der StraßeFoto: picture alliance/dpa

Miet-Protest, dazu Rechte und Linke an der Alten Oper. Die Polizei war mit Wasserwerfer vor Ort, die U-Bahn-Station gesperrt. 5000 Menschen waren auf der Straße.

Frankfurt – Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Hessen haben mehrere tausend Menschen in Frankfurt am Main für bezahlbare Mieten demonstriert. Bei der Kundgebung am Samstag waren „mindestens 5000 Menschen“ auf der Straße, wie eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur AFP sagte.

„Mietenwahnsinn in Hessen": Hier Demonstranten im Nordend
„Mietenwahnsinn in Hessen“: Hier Demonstranten im NordendFoto: Frank Rumpenhorst / dpa

Zu der Demonstration hatte ein Zusammenschluss aus dutzenden Verbänden, Gewerkschaften und Organisationen aufgerufen. Das Bündnis „#Mietenwahnsinn-Hessen“ fordert „bezahlbaren Wohnraum für alle“. Hintergrund ist der zunehmende Wohnungsmangel in Ballungsgebieten. Das Bündnis kritisiert, dass inzwischen weite Teile der Bevölkerung betroffen seien, und fordert eine deutliche Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus.

Keine zehn „Patrioten“ an der Alten Oper

Mittags fand dort eine Mahnwache gegen Rechtspopulismus statt; hier waren 30 bis 40 Menschen angemeldet. Die Polizei war gewappnet und mit einem Großaufgebot inklusive Wasserwerfern vor Ort.

In Sachsenhausen gab es einen „Walk for Freedom“ gegen Menschenhandel, zu der 100 Menschen erwartet wurden.

Quelle: Bild-online vom 21.10.2018


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Sie stehen für die Scharia – Islamisten-Demo in Hamburg dreimal größer als angemeldet


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Demonstration der türkischen Furkan-Bewegung auf dem Steindamm in St. Georg

Demonstration der türkischen Furkan-Bewegung auf dem Steindamm in St. Georg

Foto:  Gözübüyük
 

 

#St. Georg – Nur 80 Unterstützer der islamistischen Gruppe sollten es werden – am Ende zogen fast dreimal so viele Demonstranten durch die City: „Freiheit für Alparslan Kuytul!“ forderten gestern rund 220 Menschen beim Marsch durch St. Georg. 

Hinter dem Veranstalter der Demo stehe laut Verfassungsschutz die aus der Türkei stammende, islamistische Furkan-Gemeinschaft. Vom ZOB aus ging es pünktlich um 16 Uhr los, der Demozug – überwiegend Männer in dunklen Anzügen und Mänteln – lief über die Adenauerallee und den Steindamm bis zum Hansaplatz.

Angemeldet bei der Polizei waren 80 Teilnehmer. Doch der Verfassungsschutz rechnete mit viel mehr. Und so kam es auch: 220 Menschen begleiteten die friedliche Demonstration, darunter auch viele Frauen mit Kopftüchern und Kindern. Die Polizei lief mit und sperrte Straßen .„Kein Urteil, kein Prozess – warum haltet ihr ihn fest?“, hallte es aus dem Zug.

Laut Verfassungsschutz strebt die die Furkan-Gemeinschaft die Errichtung einer islamischen Zivilisation an, eine Art weltweites Kalifat, in dem die Regularien der Scharia gelten sollen. Bisher agierte die Gruppierung eher im privaten Bereich. Seitdem ihr geistiges Oberhaupt, Alparslan Kuytul, Ende Januar in der südtürkischen Stadt Adana ins Gefängnis kam, agiert sie stärker in der Öffentlichkeit.

Gruppe distanziert sich von Islamismus

Einem Sprecher der Demonstranten zufolge gehe es der Gruppierung jedoch nur darum, den #Islam friedlich auszuleben. Gewalt dürfe dabei nicht angewendet werden. Auf keinen Fall stelle man sich auf Seiten krimineller Organisationen wie des IS.

#Islamisten seien Sie auch nicht. „Wir fordern nur die Freilassung Kuytuls nach seiner ungerechten Inhaftierung“, so der Sprecher. Es dürfe nicht sein, dass ein Mann weggesperrt wird, nur, weil er seine Meinung zum politischen Geschehen äußere.

„Wir sind nur ehrlich zu den Menschen“, sagte der Sprecher. „Wir zwingen niemanden, unserem Glauben beizutreten. Dies ist ein friedlicher Protest und eine friedliche Gruppierung.“

Um 17 Uhr war nach einer Kundgebung Schluss.

Quelle: Hamburger Morgenpost vom 20.10.2018


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Es geht immer noch ein Stückchen runter: Union und SPD fallen auf Allzeit-Tiefs

Foto: Collage
 

Berlin – Das kommt davon, wenn man die Flüchtlingskrise einfach wegreden will: Eine Woche vor der hessischen Landtagswahl setzt sich der Sturzflug der Großen Koalition auf beim Meinungsforschungsinstitut Emnid fort. Im Sonntagstrend, den das Institut wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt, fallen Union und SPD auf neue Allzeit-Tiefs. Nur 25 Prozent würden derzeit #CDU oder #CSU wählen, erneut ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche.

Die SPD stürzt sogar um zwei Prozentpunkte auf jetzt nur noch 15 Prozent ab. Profitieren können die Grünen, die zwei Prozentpunkte zulegen und mit jetzt 19 Prozent klar auf Platz 2 stehen. Das ist der höchste Wert für die Grünen seit sieben Jahren.

 

Die #AfD liegt unverändert bei 15 Prozent und damit gleichauf mit der #SPD. Die #Linke verliert einen Prozentpunkt und kommt auf 10 Prozent, ebenso wie die #FDP, die einen Prozentpunkt zulegt. Auf sonstige Parteien entfallen 6 Prozent, plus 1 zur Vorwoche.

Für den Sonntagstrend hatte Emnid zwischen dem 11. Oktober und dem 17. Oktober insgesamt 1.609 Personen befragt. Frage: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?“ (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.10.2018


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Donald Trump will Abrüstungsvertrag mit Russland aufkündigen


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Donald Trump will Abrüstungsvertrag mit Russland aufkündigen
Donald Trump will Abrüstungsvertrag mit Russland aufkündigen (Archivbild)

US-Präsident Donald Trump will aus einem wichtigen Abrüstungsvertrag über nukleare Mittelstreckensysteme mit Russland aussteigen. Man werde den #INF-Vertrag aufkündigen, sagte der #Republikaner am Samstag. Er warf der Regierung in Moskau vor, gegen das Abkommen verstoßen zu haben. Sein Sicherheitsberater John Bolton brach am selben Tag nach Moskau auf, um mit der russischen Seite über das Thema zu reden.

Donald Trump sagte, seine Regierung werde solche Waffen bauen, sollten #Russland und auch #China nicht einem neuen Abkommen dazu zustimmen. Aus dem russischen Außenministerium verlautete am frühen Samstagmorgen, Washington habe schon lange an der Zerschlagung des Vertrags gearbeitet. Auch russische Parlamentarier übten Kritik.

Der INF-Vertrag ist eine Vereinbarung zwischen den Vereinigten Staaten und der damaligen Sowjetunion aus dem Jahr 1987. Er verbietet beiden unter anderem den Bau und den Besitz landgestützter, atomar bewaffneter Marschflugkörper mit einer Reichweite von 500 bis 5.500 Kilometern. (dpa)

Quelle: Russia Today (RT) vom 21.10.2018


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Deutschland – Achtung, Achtung: Hier rappt die Polizei!

 

Achtung, Achtung: Hier rappt die Polizei!
Kann auch dein Homie sein: Rappender Polizist

Die #Berliner Polizei hat ein Musikvideo veröffentlicht, in dem Polizisten gemeinsam mit Mitgliedern einer lokalen Initiative im #Wedding „gegen Hass und Ausgrenzung“ Rappen. Das Video ist gut gemeint, wirkt aber vor dem Hintergrund der Realität im Bezirk skurril.

Die Berliner Polizei kooperiert im Problembezirk Wedding mit dem Projekt „Kiezbezogener Netzwerkaufbau“ (kbna). Zuständig auf Seiten der Polizei ist der Abschnitt 36. Die Zusammenarbeit begann bereits im Jahr 2011, erklärtes Ziel ist der „Abbau gegenseitiger Vorurteile und Berührungsängste“.

Am Mittwoch dieser Woche nun veröffentlichte die Polizei ein offenbar professionell produziertes Musikvideo, in dem Polizisten gemeinsam mit Aktivisten und anderen Kiezbewohnern nichtdeutscher Herkunft rappen (über 60 Prozent des einstigen Arbeiterbezirks haben heute ausländische Wurzeln).

Das Ganze entbehrt nicht einer unfreiwilligen Komik, etwa wenn ein Beamter rappt:

Ich arbeite bei der Polizei, aber trotzdem kann ich auch dein Homie sein. Wir machen Fußballturniere mit den Jugendlichen, so können wir alle Probleme auch im Guten schlichten.

Abgesehen von den holprigen Versen, sind es vor allem die Bilder, die Eindruck machen. Das Ganze kommt so bemüht harmonisch und gewollt fröhlich rüber, dass man sich unwillkürlich fragt, was die beteiligten Polizisten von der Aktion wohl wirklich halten. Denn ihr Arbeitsalltag im Wedding dürfte deutlich anders aussehen als das hier Gezeigte. Der Bezirk gilt als einer der unsichersten in Berlin. Vor einiger Zeit geriet er in die Schlagzeilen, weil sich Paketboten aus Angst vor Betrug und Übergriffen weigerten, dort Pakete auszuliefern.

Polizei Berlin

@polizeiberlin

Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, wie man „kiezbezogenen Netzwerkaufbau“ und „interkulturelles Kochen“ mit reflektionshemmender Sehhilfe und Schlagballmütze in modernen Sprechgesang verpackt… hier unsere Empfehlung:
🎞️https://www.youtube.com/watch?v=IpkX6aIrSQc 
^tsm

 

Unter der Hand geben Polizisten schon einmal zu, dass die große Mehrheit der Verdächtigen, mit denen sie zu tun haben, Migranten oder ausländischer Herkunft sind. Dass unter den Polizisten nicht besonders viele Anhänger der in Berlin regierenden rot-rot-grünen Koalition sind, ist auch kein Geheimnis. Als Institution ist die Berliner Polizei aber selbstverständlich der Landesregierung und der politischen Korrektheit verpflichtet.

Das zeigte sich schon am vergangenen Wochenende, als die Polizei den Veranstaltern der „Unteilbar“-Demonstration nicht widersprechen wollte, die 240.000 Teilnehmer gezählt hatten. Die Polizei beließ es dabei, vage von „einigen Zehntausend“ zu sprechen. Bei der nächsten weniger genehmen Kundgebung darf wieder mit genaueren Angaben gerechnet werden.

Und es zeigt sich bei diesem Video, dessen Bilder so stark mit der unausgesprochenen, aber im Subtext stets präsenten Realität kontrastieren. Kontrastreich fallen auch die Kommentare unter dem Video aus. Die meisten sind ablehnend:

Mein Mitgefühl gilt allen Polizeibeamten, die den Müll gegen ihren Willen mitmachen mussten, um ihren Job zu behalten.

Schöne Verschwendung von deutschen Steuergeldern für die Multikulti-Propaganda!

Aber mit der typischen links-grünen Friede-Freude-Eierkuchen-Masche werdet ihr sicherlich nicht an mehr Autorität gewinnen, die ihr dringend nötig habt.

Alle haben sich lieb. Eine schöne Traumwelt. Das lässt tief blicken.

Einige Kommentare wurden von der Polizei gelöscht. Es gab aber auch positive Reaktionen:

Aber ich bin wirklich der Meinung dass die Berliner Polizei einfach die Geilste Polizeibehörde in diesem Land ist!

Hoffentlich kapieren die Menschen, dass wir die Polizei brauchen. Ohne Sie geht nichts.

Danke für den schönen Song! Das hat bestimmt alles sehr viel Zeit gekostet um so etwas cooles zu produzieren.

Um eines klarzustellen: Die Kooperation der Polizei mit zivilgesellschaftlichen Netzwerken ist gerade in Problembezirken sinnvoll und begrüßenswert. Wahrscheinlich hätte man derartige konstruktive Verbindungen schon früher knüpfen sollen. Doch mit dem diese Kooperation feiernden Video hat sich die Berliner Polizei keinen Gefallen getan. Das Feiern einer multikulturellen Idylle wirkt vor dem Hintergrund der allbekannten Realität vor allem unglaubwürdig.

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Realitätsverleugnung: Nahles zweifelt nicht an Eignung für Parteivorsitz und setzt auf Pferde


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Foto: Imago

 

Berlin – Mit diesem „Spitzenpersonal“ ist die #SPD bald Geschichte. So viel #Realitätsverleugnung gab es wohl noch in keiner Partei: Trotz der Niederlage bei der Bayern-Wahl und dramatischer Umfragewerte für die SPD zweifelt Andrea #Nahles nicht an ihrer Eignung für den Parteivorsitz. „Ich bin nicht unkritisch mit mir selbst und auch bereit, Fehler zuzugeben“, sagte Nahles der „Bild am Sonntag“. Aber sie habe nie in den letzten Monaten gedacht, dass es falsch gewesen wäre, SPD-Vorsitzende zu werden.

„Im Gegenteil: Es treibt mich, genau diesen Job zu machen“, so Nahles. In dem Amt als SPD-Chefin habe sie noch viel vor. Als Beispiele nannte Nahles, den Sozialstaat 2025 zu entwickeln und die SPD wieder zur „Partei mit den interessanten Zukunftsdebatten“ zu machen.

 

Nach der verlorenen Bayern-Wahl mit dem historisch schlechtesten Wahlergebnis von 9,7 Prozent sagte Nahles über ihren Gemütszustand: „Das Ergebnis hat uns allen zu schaffen gemacht, auch mir. Aber das hat sich komplett gedreht. Ich bin entschlossen und absolut kämpferisch“, so die SPD-Chefin.

Sie rief ihre Partei auf, jetzt alle Kraft in die bevorstehende hessische Landtagswahl am kommenden Sonntag zu stecken: „Schwere Zeiten durchzustehen steckt in der DNA der SPD. Das Motto lautet: Runter in die Arena, Ärmel hochkrempeln und kämpfen!“, so Nahles. Die Hessen-Wahl sei für die SPD aber ausdrücklich keine Schicksalswahl.

Sie sei aber enorm wichtig für #Hessen. „Dem Land und seinen Bürgerinnen und Bürgern wünsche ich, dass sie endlich eine frische und tatendurstige Regierung bekommen“, so die Parteichefin. Deswegen setze man auf Platz eins. „Ich bin guter Dinge, dass Thorsten Schäfer-Gümbel Ministerpräsident wird.“ Die SPD „ist und bleibt eine Volkspartei“. Selbst wenn die Landtagswahl in Hessen für die SPD schief gehen sollte, will Nahles am Parteivorsitz und an der SPD-Beteiligung in der Bundesregierung festhalten. Auf die Frage, ob sie auch im Falle einer Niederlage in Hessen die Richtige an der SPD-Spitze sei und in der Großen Koalition weiter Projekte vorantreiben wolle, sagte Nahles: „Erstens bin ich zuversichtlich, was die Hessenwahl angeht und zweitens: Ja.“

Nein, die Hessen-Wahl ist sicherlich nicht die Schicksalswahl für Nahles und die SPD, auch nicht die nächsten 100 Wahlen. Bis die SPD dann unter 5 Prozent gerutscht ist, dann ist ihr Schicksal besiegelt.

Doch Frau Nahles ist eine Kämpferin und sie hat mal wieder eine gute Idee, wie sie die Schlinge vom Hals kriegt:


Die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles hat die Gründung des Parlamentskreises Pferd gerechtfertigt. „Fast vier Millionen Reiterinnen und Reiter gibt es in Deutschland“, sagte Nahles, die zu den Initiatoren zählt, der „Bild am Sonntag“. Sie sei eine davon.

„Parlamentarier sollen den Kontakt zu allen Teilen der #Gesellschaft haben. Das ist auch richtig so“, so Nahles. Der Reitsport hilft Nahles nach eigenen Angaben, um von der Politik abzuschalten.

„Pferde sind wunderbare Tiere, sie begleiten uns Menschen seit Jahrtausenden.“ Sie liebe einen Ausritt in der Herbstlandschaft. „Da bekomme ich den Kopf frei“, so die SPD-Fraktionsvorsitzende. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.10.2018


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„WIE WEIT DARF ISLAMKRITIK GEHEN?“ – Sarrazins Fakten gegen moslemische Wunschvorstellungen bei Servus TV


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Dr. Thilo Sarrazin lieferte sich bei Servus TV einen heftigen Schlagabtausch mit dem früheren Salafisten-Prediger Kamouss

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Hangar 7 von Servus TV, einem österreichischen Privatfernsehsender im Besitz der Red Bull Media House GmbH, ist eine politisch inkorrekte Talkrunde, in der auch Fakten über den #Islam ausgesprochen werden dürfen, ohne dass die Zensurschere eingreift. Am Donnerstag, den 11. Oktober war dort in einer denkwürdigen Sendung Dr. Thilo Sarrazin eingeladen, der mit seinem neuen Buch „Feindliche Übernahme“ die Gefährlichkeit des Islams beschreibt und damit erneut in die Bestsellerlisten kam. Dazu die Wiener Lehrerin Susanne Wiesinger, die in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ die Integrationsprobleme moslemischer Schüler darstellt.

Die Gegenposition vertrat Abdul Adhim Kamouss, Imam und früherer Salafistenprediger, der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde und Kontakte zu IS-Kämpfern hatte. In der ARD-TV-Talksendung bei Günter Jauch Ende September 2014 trieb er den Blutdruck von Heinz Buschkowsky und Wolfgang Bosbach mit seiner unerträglichen und besserwisserischen Plärrerei in die Höhe.

Kamouss gibt seit einiger Zeit vor, jetzt „moderat“ zu sein. Aber auch in der Sendung von #Servus TV entlarvte er sich als sturer Islamverteidiger ohne einen Funken Selbstkritik, was Thilo Sarrazin erkennbar auf die Palme brachte.

Sarrazin stellte zunächst fest, dass sich die Zustände noch schlimmer entwickelt hätten, als er es 2010 in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ prognostiziert hatte. In seinem neuen Buch arbeitete er heraus, wie integrationsfeindlich sich Moslems in der Masse verhalten, belegt durch Statistiken.

Die Lehrerin Wiesinger wolle wie Sarrazin Kritik an der aktuellen Politik üben, insbesondere an derjenigen der Sozialdemokraten, die die Probleme ignorierten. Es werde der Fehler begangen, sich aus falscher Toleranz an die Lebensweise der moslemischen Schüler anzupassen. Dazu käme die Angst vieler Lehrer vor den eigenen Vorgesetzten sowie die Befürchtung, den Respekt in der Klasse zu verlieren, wenn man die westlichen Werte verteidige. Lehrerinnen würden schon dazu übergehen, sich „zugeknöpfter“ zu kleiden, da sie sich keinen Anfeindungen von moslemischen Schülern aussetzen wollten. Obwohl sie massive Probleme mit Moslems an den Schulen sieht, wirft sie aber Sarrazin trotzdem vor, dass er mit seinen Ausführungen „spalten“ würde.

Sarrazin konterte, dass die Wahrheit niemals spalte. Wer mit dem Scheinargument der Spaltung daherkomme, wolle die Wahrheit nicht in seiner ganzen Klarheit sehen. Als die Lehrerin feststellte, dass die moslemischen Schüler innerlich zwischen den Vorgaben ihres „Glaubens“ und der westlichen Realität in der Gesellschaft zerrissen seien, kam der Imam Abdul Adhim Kamouss ins Spiel. Ab diesem Zeitpunkt kippte die bisher sachlich und ruhig geführte Diskussion und geriet in eine islamisch dominierte Plärrerei (ab Minute 11:40).

Sarrazin habe ein völlig falsches Bild von Moslems und dem Islam. Kamouss hingegen sehe „tausende und abertausende von AkademikerInnen, LehrerInnen, InformatikerInnen, IngenieurInnen, ChemikerInnen, PhysikerInnen, BauingenieurInnen und so weiter und so fort. Sarrazins Bild entspringe einer „Wahnwelt“. Ab diesem Zeitpunkt prallten nüchterne Statistiken auf islamische größenwahnsinnige Wunschvorstellungen, die Sarrazin in eine verständliche Erregung versetzten, so wie ich ihn noch nie zuvor gesehen habe (Höhepunkt von Minute 19 bis 20).

Anschließend versuchte Lehrerin Wiesinger vom Imam eine Antwort bekommen, warum moslemische Schüler so von ihren Eltern unter Druck gesetzt werden, sich abzusondern, und dabei auch noch Unterstützung von der Moschee bekommen. In seiner Antwort (ab Minute 21:45) schwafelte Abdul Adhim Kamouss nur herum, dass er ein „anderes Bild“ habe. Als er behauptete, in deutschen Schulen werde 11-jährigen Kindern im Biologieunterricht Gruppensex von Schwulen vermittelt, geriet er mit Sarrazin, dessen Ehefrau Lehrerin war, gehörig aneinander (ab Minute 27, siehe Titelbild). Moderator Michael Fleischhacker musste den Moslem ermahnen, dass er nicht schreien solle, da dies unangenehm sei (Minute 28:55).

Äußerst bezeichnend der Filmeinspieler (ab 31:50) mit Reaktionen der politisch korrekten Mainstream-Medien, die das islamkritische Buch von Thilo Sarrazin rundweg ablehnen, ohne sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Beispielhaft die Süddeutsche Zeitung, die faktisch argumentierende Islamkritiker seit Jahren bevorzugt als „Islamhasser“ abqualifiziert:

 

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Sarrazin weiß diese Empörungs-Aufschreie gut einzuordnen, denn sachlich konnte kein Journalist seinem Buch, das über 750 Quellenangaben und Fußnoten enthält, etwas anhaben. Aber die Angst der überwiegend rotgrüngestrickten Medienmenschen sei eindeutig, dass die Aussagen des Buches „den Falschen“, sprich der AfD, helfen könnten. Das Buch passe ganz einfach derzeit nicht ins politische Konzept des Mainstreams.

Ab Minute 38:30 geht es um den Koran, wobei Abdul Adhim Kamouss wieder die typischen Nebelkerzen wirft, die Moslems standardmäßig verwenden, um von der Gefährlichkeit der dort enthaltenen Gewalt- und Tötungsbefehle abzulenken: Übersetzung, Offenbarungsanlässe, Mehrdeutigkeiten, Interpretationsmöglichkeiten, Abrogation etc.pp. Er steigerte sich auch in weitere Beleidigungen Sarrazins („Analphabet, was den Islam betrifft“) und Hamed Abdel-Samads („ein Islamhasser) hinein. Dazu quatschte er allen Gesprächsteilnehmer immer wieder lautstark dazwischen, so dass Moderator Michael Fleischhacker energisch einschritt (43:45):

„Ich lasse mir von Ihnen ganz gewiss nicht dieses Gespräch zerstören, ganz gewiss nicht. Sie unterbrechen ständig und versuchen, dieses Gespräch zu zerstören. Ich werde das nicht zulassen.“

Daraufhin begann der Moslem rumzujammern, dass er die ganze Zeit benachteiligt und unterbrochen werde, obwohl er es war, der ständig die anderen unterbrach. Danach schwadronierte er, dass der Islam für die Frauenrechte, für die Gerechtigkeit und gegen Menschenrechtsverletzungen sei sowie nichts vorschreibe. Europa müsse dankbar sein für das, was die muslimische Zivilisation ihm gegeben habe. Sein Schlusswort zu Sarrazin:

„Sein Buch, theologisch betrachtet, gehört auf den Mülleimer“

Hier das gesamte Video einer äußerst denkwürdigen Gesprächsrunde, die die Sackgasse trefflich beschreibt, in die wir durch das Eindringen des Islams in unsere offenen Gesellschaft geraten:

Hochinteressant auch dieses Studiogespräch von Sarrazin zusammen mit dem Chefredakteur der Weltwoche und SVP-Nationalrat Roger Köppel in der Sendung „Fellner! Live“ bei OE24.TV. Dazu seien laut Moderator Wolfgang Fellner fünf Sicherheitsbeamte im Studio gewesen, drei vom Landeskriminalamt Berlin und zwei aus Österreich von der Spezialeinheit Kobra, die Sarrazin beschützen würden, da er wohl Morddrohungen von Moslems ausgesetzt sei. Anlass war der ausverkaufte Auftritt von Sarrazin in der Wiener Stadthalle. Das Gespräch beginnt bei 6:25:

Dem Schweizer Nachrichtenportal „Nau“ stellten sich die beiden in Zürich zum Interview. Besonders billiant hier mal wieder die humorvolle Spitzbübigkeit, Gelassenheit und intelligente Formulierungsfähigkeit von Roger Köppel:

Zuvor waren die beiden am 15. September auch im Bayerischen Hof in München auf Einladung des Mises-Institutes aufgetreten. Hier der Vortrag von Thilo Sarrazin:

Ich hatte die Möglichkeit, am Rande seiner Buchsignierung mit Sarrazin zu sprechen. Den Niedergang der SPD sehe er leidenschaftslos, denn wenn seine Partei 2010 nach der Veröffentlichung seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ auf ihn gehört hätte, statt seinen Parteiausschluss voranzutreiben, würde sie nicht dastehen, wo sie heute sei. Jeder sei seines Glückes Schmied.

Da diese sturen Linksideologen jetzt Parteiausschlussverfahren gegen Heinz Buschkowsky und ihn wiederaufgenommen haben, kann man auf den weiteren Absturz dieser verknöcherten Partei geradezu warten. Die 9,7% bei der Wahl in Bayern dürften nur eine Zwischenstation auf dem Weg in die totale Bedeutungslosigkeit gewesen sein. Selbst im traditionell linken Hessen ist der Absturz unter 20% vorprogrammiert. Wer nicht hören will, muss eben fühlen..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 25 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

Quelle: pi-news.net vom 20.10.2018


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Rainer Wendt widerspricht Seehofer: Treten Sie den Opfern nicht mit Statistiken entgegen!


Spritziges aus Südtirol

Foto: Imago

 

Um seine Haut als verantwortlicher Innenminister zu retten und um die Bürger nicht weiter zu verunsichern, hat #Horst Seehofer einer Zeitung gegenüber mal wieder behauptet, dass unser Land zu den sichersten der Welt gehören würde und dabei „faule“ Statistiken aus dem politischen Hut gezaubert, die sowieso keiner mehr ernst nimmt. Am zynischsten aber ist der Satz „Wegen einer Straftat bricht nicht die Gesellschaft zusammen“.

So kann nur jemand reden, dem die Bürger völlig egal sind, der keine Polizeimeldungen mehr liest, oder nicht in der Lage bzw. gewillt ist, Zusammenhänge zu erkennen und der die Sorgen und Probleme der Leute, die tagtäglich mit Vergewaltigungen, Messerstechereien und Raubüberfälle „leben“ müssen, ignoriert, weil er nicht die notwendigen Konsequenzen ziehen will.

Doch nun hat dieser bornierte „Bettvorleger“ eine schallende „Ohrfeige“ vom Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, erhalten. Also von einem, der weiß, wovon er redet und nicht so sinnfrei daher labert:

Widerspruch, Herr Innenminister! Für die jeweiligen Opfer von Messerattacken, Vergewaltigungen und anderen Verbrechen bricht sogar manchmal die ganze Welt zusammen. 
Innere Sicherheit darf nicht nur aus der Perspektive anonymer Zahlenkolonnen betrachtet werden. Es sind die Opfer und ihre Angehörigen und Hinterbliebenen, die in den Fokus der Politik gehören. 
Der Staat hat die Pflicht, die Menschen zu schützen und diese Verbrechen bestmöglich zu verhindern. Den Opfern in dieser Weise mit Statistiken entgegenzutreten, hilft in keiner Weise.

Es ist gut zu wissen, dass es in #Deutschland doch noch Leute gibt, die solche Unverantwortlichen immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.10.2018


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