Buch-Vorankündigung: Die Bundesrepublik Deutschland im Banne der Wahrheit des Deutschen Reich

 

BRD-DR

Voraussichtliches Erscheinungsdatum: 14.07.2016

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Leipzig – Es ist jetzt genau sechs Jahre her, als Peter Frühwald die Wahrheit über seine Heimat Deutschland erfuhr. In intensiver Forschung in vielen Archiven kam anhand der Originalunterlagen und Fakten die Wahrheit nach und nach ans Licht. Aus vielen kleinen Bausteinen ergab sich ein Zusammenfassendes Bild. Nunmehr sechs Jahre später ist es soweit. Im Rahmen eines Buches werden alle Details kurz und präzise der Öffentlichkeit vorgestellt. Zusammenhängend erklärt Peter Frühwald in dem Buch, was es mit der Bundesrepublik Deutschland wirklich auf sich hat. Er zeigt anhand von Fakten auf, wie die Alliierten im Rahmen einer legalen Kriegslist, nach Haager Landkriegsordnung, seit nunmehr 71 Jahren, durch beherrschen der Macht über die Bildung, Kultur und Presse, die Öffentlichkeit in Deutschland von der wirklichen Wahrheit ferngehalten haben.

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 08.06.2016

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Webinar: Warum es in Deutschland rechtlich kein Steuerrecht gibt aber dennoch von vielen Steuern bezahlt werden

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Eilmeldung: Schottland bereitet zweites Unabhängigkeits-Referendum vor

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Die schottische Regionalregierung bereitet laut Regierungschefin Nicola Sturgeon ein zweites Referendum über die Unabhängigkeit von Großbritannien vor. Sie will zudem eigene Gespräche mit der EU aufnehmen.

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Quelle: FAZ vom 26.06.2016


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Deutsche Fußballgeschichte 1926: „DREAMTEAM IM SPIELRAUSCH“: 90 JAHRE ZWEITE DEUTSCHE MEISTERSCHAFT

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Szene aus dem Endspiel: Fürths Kießling begleitet den Ball beim Eigentor der Berliner zum 3:1 über die Torlinie.



Abends vor dem Spiel noch ins Cabaret, am Morgen vor dem Spiel noch bereitwillig vor einem Kamerateam posiert – locker und gelöst gaben sich die Fürther vor dem dritten Endspiel ihrer Vereinsgeschichte im Frankfurter Waldstadion. Eine Mannschaft, inzwischen gereift, mit erfahrenen Akteuren, aber immer anfällig gegen einen Anflug von Arroganz, gespeist aus dem Wissen über die eigene spielerische Potenz. Überlegenheit, in der Vergangenheit oftmals in Überheblichkeit umgeschlagen. Townley – der große Taktiker war seit dem Viertelfinalspiel wieder Trainer – kannte seine Pappenheimer und verordnete zu Beginn eine für die SpVgg Fürth vollkommen ungewöhnliche Defensivtaktik. „Getreu den Anweisungen“, erinnerte sich Lony Seiderer, dem Townley höchstpersönlich kurz vor dem Spiel einen Verband an seinen vom Kieler Halbfinale lädierten Oberschenkel angelegt hatte, „hielten wir uns anfangs zurück.“ Auch als die Berliner in der neunten Minute in Führung gehen.

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Hertha-Führung noch vor der Pause gedreht

Nach etwa einer Viertelstunde geben die Fürther ihre Zurückhaltung auf. Überrascht von den plötzlichen Kombinationen der SpVgg geraten die Berliner in die Defensive. Ein Handtor von Resi Franz erkennt Schiedsrichter Spranger aus Glauchau zurecht nicht an, doch Seiderer verwandelt eine Kopfballvorlage von Ascherl in der 27. Minute zum längst fälligen Ausgleich. Die nun nervösen Berliner werden von den Kleeblättlern überrollt. Das Frankfurter Publikum, anfangs Hertha zugeneigt, schwenkt um. Fußball in derartiger Perfektion hat man am Main noch nicht gesehen. Die Fürther steigern sich in einen Spielrausch. Als Berlins Schlussmann Götze in der 35. Minute einen Schuss von Seiderer nicht festhält, ist Auer zur Stelle und staubt zum 2:1 ab. Kurios, aber vorentscheidend das 3:1: Resi Franz umkurvt einige Verteidiger. Er legt vor für Ascherl. Domscheid, verwirrt, lenkt das Leder an seinem herauslaufenden Keeper vorbei Richtung eigenes Tor. Fürths Kießling gibt dem Ball jubelnd Geleitschutz, bis er die Linie überschritten hat.


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Nicht nur Kleeblatt-Fans feiern die Fürther

Nach dem Wechsel tragen die Berliner wieder dazu bei, das Endspiel als eines der besten in die Analen des Deutschen Fußballs eingehen zu lassen. Verzweifelt stemmen sie sich gegen die Niederlage, doch die SpVgg kommt ständig zu Entlastungsangriffen. Nach einer Stunde ist Herthas Elan erlahmt. Brillant kombiniert die SpVgg, in der 68. Minute markiert Ascherl das 4:1. Nach Schlusspfiff werden die Meister nicht nur von 1500 mitgereisten Fürthern gefeiert – 45 000 Zuschauer jubeln dem Kleeblatt zu. Die Berliner sind faire Verlierer, und die Fachpresse verneigt sich vor dem überlegenen Sieger.

Überschwänglicher Empfang in der Heimat

Den Zug Richtung Fürth geleiten am nächsten Tag wahre Begeisterungsstürme. In einem Ort namens Heigenbrück taucht der halbe Ort am Bahndamm auf, um die Kleeblatt-Elf zu feiern. In Würzburg müssen die Spieler aussteigen – sowohl die Kickers als auch der FV sind am Bahnhof erschienen, mit Sekt und Wein, auch in Kitzingen wird dem Meister ein großer Geschenkkorb überreicht. Alles aber war nur ein Vorgeschmack auf das, was in Fürth wartete. Es muss ein Großteil der 75 000 Einwohner gewesen sein, der die kurze Strecke vom Bahnhof zum Geismannsaal säumte, wo Mannschaft und Trainer in nicht enden wollendem Jubel gefeiert wurden. Townley, gerührt, ernennt Fürth zu seiner „zweiten Vaterstadt“. Eine große Mannschaft war am Ziel. Und endgültig war der „Fürther Flachpass“ Sinnbild von Ästhetik und Schönheit des Fußballspiels. Nie zuvor, auch nie mehr später, spielte ein Team mit dem Kleeblatt auf der Brust so wunderbar wie die Meister in der Endrunde 1926.


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(Aus: Jürgen Schmidt: Das Kleeblatt – 100 Jahre Fußball im Fürther Ronhof. Hrg.: SpVgg Greuther Fürth; 1. Auflage 2010; 29,90 Euro; ISBN: 978-3-00-012909-4. Zu beziehen über die Fanshops der SpVgg Greuther Fürth.)

Quelle: greuther-fuerth.de vom 13.06.2016


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GESUNDHEIT – Wegerich ist eines der hilfreichsten Heilkräuter der Natur

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Epoch Times, Samstag, 25. Juni 2016 09:25
Wegerich hat ein einzigartiges heilkräftiges Potenzial. Es kann helfen schwierige Menstruationszyklen zu überwinden, Haut-Akne zu lindern oder sogar schmerzhafte Arthritis zu behandeln und vieles mehr. Seit Hunderten von Jahren wurde Wegerich als eines der mächtigsten Medikamente der Natur verwendet und dies aus gutem Grund.
Wegerich
Wegerich Foto: fotolia.com/Wegerich

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Wegerich ist in Gärten als ein ausdauerndes Unkraut bekannt. Es wächst überall im Rasen und sogar aus Rissen in der Einfahrt. Aber Wegerich ist eines der arzneilich mächtigsten Wiesenkräuter, welches Sie wahrscheinlich noch nicht für Ihre Gesundheit nutzen, vielleicht zu Ihrem Nachteil. Dies schreibt „NaturalNews“.

Diese buschig grünen Blätter und kleinen, stielartigen Knospen tragen ein einzigartiges ernährungsspezifisches Potenzial. Es kann ihnen helfen schwierige Menstruationszyklen zu überwinden, Haut-Akne zu lindern und sogar schmerzhafte Arthritis zu behandeln. Seit Hunderten von Jahren wurde Wegerich als eines der mächtigsten Medikamente der Natur verwendet und dies aus gutem Grund.


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Wegerich wirkt als lokaler Wundheiler

Eine seiner Verwendungen ist als ein Adstringens für Wunden und Insektenstiche. Ein Wegerichblatt einfach zu zerkauen oder es zu Zerkleinern und Mahlen, macht es zu einem wirksamen Zugpflaster, um Gifte aus der Haut zu ziehen und Infektionen und Narben zu verhindern.

„Weil es mit seiner herben Natur Giftstoffe aus dem Körper zieht, kann Wegerich zerkleinert (oder gekaut) und als Kompresse direkt auf die Hautstelle eines Bienenstichs, Insektenstiche, Akne, Kratzers, Glassplitter oder Hautausschläge platziert werden“, erklärt „Life Advancer“.


Wegerich unterstützt eine gesunde Verdauung

Wenn Sie wegen Antibiotika, Nahrungsmittelallergien oder gentechnisch veränderten Organismen (GVO) an permanenten Verdauungsproblemen leiden, könnte Wegerich ein einfaches Heilmittel sein. Viele haben berichtet, dass die Blätter und Samen der Pflanze helfen Entzündungen zu reduzieren und Schäden an der Darmschleimhaut zu reparieren.

Die Samen des Wegerich sind auch nützlich um einen sauberen Verdauungstrakt aufrechtzuerhalten, sie wirken ähnlich wie Flohsamenschalen um Gifte zu Absorbieren und einen festeren Stuhl zu schaffen. Wenn sie eingeweicht wurden, können Wegerichblätter in ein Extrakt verwandelt und als Heilmittel für den Darm verwendet werden.


Wegerich hilft Verschleimung und Atemprobleme zu behandeln
Da es auch viel Kieselsäure enthält, ist Wegerich ein ausgezeichneter Schleimlöser. Das bedeutet, dass es Anstauungen und Schleim löst und effektiv hilft Husten, Erkältungen und verschiedene andere Erkrankungen der Atemwege zu behandeln.

„Wegerich wirkt als ein sanfter Schleimlöser, während es entzündete und wunde Haut beruhigt; dies macht es ideal für Husten und leichte Bronchitis“, schrieb David Hoffmann in seinem Buch Medizinische Kräuterkunde: Die Wissenschaft und Praxis der Kräutermedizin.

Wegerich hilft bei Behandlung von Hämorrhoiden

Die gleichen adstringierenden Eigenschaften, die Wegerich zu einem effektiven Wundheiler machen, sind auch wirksam gegen Hämorrhoiden. In eine Lotion oder Salbe verwandelt, kann Wegerich bei Hämorrhoiden angewendet werden um den Blutfluss zu stoppen, dies ist auch nützlich bei der Behandlung von Blasenentzündungen in Verbindung mit Blutungen.

„Wegerich ist eines der primären äußerlichen Heilmittel der westlichen Kräuterheilkunde – als Lotion, Salbe, oder Kompresse angewendet – für Schnitte und Prellungen“, fügt Hoffmann in seinem Buch hinzu. „Es kann äußerlich bei Hämorrhoiden und Hautgeschwüren angewendet werden.“

Wegerich behandelt alle Blutkrankheiten und fast alle anderen Krankheiten
Um die Wahrheit zu sagen, es scheint nur sehr wenige gesundheitliche Bedingungen zu geben, die nicht mit Wegerich behandelt werden können. Nach Angaben der American-Materia-Medica, geschrieben im Jahr 1919 von Dr. Finley Ellingwood, ist Wegerich wirksam gegen nahezu alle Blutkrankheiten, viele Drüsenerkrankungen, Quecksilbervergiftung, Durchfallbedingungen, Frauenkrankheiten und Verletzungen, Bisse und Ausschläge auf der Haut.

„Wegerich ist fast ein Allheilmittel für den menschlichen Körper, es kann alles behandeln, von allen Menstruationsbeschwerden, allen Verdauungsproblemen, zu fast allen Hautbeschwerden und sogar Arthritis“, fügt Life Advancer über das erstaunliche Heilpotenzial des Wegerich hinzu.

„In den Salat geben, kauen, um Durst zu lindern, oder in Pfannengerichten genießen. Dieses vielseitige Wildgemüse kann Sie für die kommenden Jahre bei guter Gesundheit halten!“

Um mehr zu erfahren, sollten Sie Dr. Ellingworths Eintrag über Wegerich lesen, wie es in seinem Buch im Jahr 1919 veröffentlicht wurde:

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(NaturalNews/mh)

Feuer & Glas

Quelle: Epoch-Times vom 25.06.2016


Sydney & Frances



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Oberösterreich: Flüchtling aus Afghanistan bedroht und begrapscht Sozialarbeiterin



Flüchtling bedroht und begrapscht Sozialarbeiterin

 


Ein Asylwerber aus Afghanistan soll eine Sozialarbeiterin einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Hall (Bezirk Steyr-Land) in der Nacht auf Dienstag bedroht und unsittlich berührt haben. Der 18-Jährige stieg über die Fassade auf den Balkon im ersten Stock, hielt ihr eine zerbrochenes Trinkglas vor, würgte sie am Hals und griff ihr an die Brust, teilte die Polizei OÖ mit.

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Der Frau gelang es jedoch, den Angreifer abzuwehren. Sie stieß mit ihrem Knie zu, so dass der junge Mann zu Boden ging. Dann flüchtete sie ins Büro und verständigte die Polizei. Die Staatsanwaltschaft Steyr ordnete die Festnahme des Verdächtigen an.


Gemshine

Quelle: oe24.at vom 25.06.2016




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Nasrallah: Saudi-Arabien und Türkei haben Tausende Kämpfer nach Syrien zur Einnahme Aleppos gebracht


Anzuege.de

Nasrallah: Saudi-Arabien und Türkei haben Tausende Kämpfer nach Syrien zur Einnahme Aleppos gebracht

Hassan Nasrallah, Generalsekretär der Hisbollah, hat gestern per Videostream von einem unbekannten Ort aus eine Erklärung im Libanon gegeben. Er sagte, dass „Tausende von Kämpfern aus der Türkei nach Aleppo geschickt worden, um dort zu kämpfen“.

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Saudi-Arabien und die Türkei „haben Tausende von Kämpfern verschiedener Nationalitäten sowie schwere Fahrzeuge und Kanonen geschickt, um Aleppo einzunehmen und die Grenzen sind nun völlig offen für sie“, so Nasrallah. Außerdem hielt er fest, dass die Finanzierung der Hisbollah aus dem Iran komme, und dass solange es Geld im Iran gäbe, sie eine sichere finanzielle Versorgung haben werden.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Kopp Verlag


Quelle: Russia Today (RT) vom 25.06.2016




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Nach EU-Referendum – IS ruft zu Attentaten in Deutschland auf

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Die Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat jubeln über das Brexit-Votum. Sie sehen die EU vor dem Kollaps. Die Dschihadisten rufen zu Anschlägen auf – und haben eine deutsche Stadt im Visier.

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Als Brexit-Befürworter Boris Johnson am Freitagmittag in London vor die Presse trat, klang er selbstbewusst wie selten. Das Referendumsergebnis sei eine „glorreiche Chance“ für Großbritannien. Die Europäische Union sei „eine noble Idee für ihre Zeit“ gewesen, doch nun „nicht länger richtig für dieses Land“.

BRD-DR

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Polens Präsident Andrzej Duda warnte indes vor einem Dominoeffekt. Mit Berechtigung: Die letzte Stimme war noch nicht gezählt, schon kündigten Schotten und Katalanen eigene Unabhängigkeitsreferenden an. Spanien wiederum forderte erneut die Rückgabe Gibraltars, das seit 1713 zu Großbritannien gehört.

Eine Situation, die andernorts mit Genugtuung betrachtet wird. Mehrere Nachrichtenportale, die sich auf die Beobachtung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) spezialisiert haben, berichten übereinstimmend über eine geradezu enthusiastische Stimmung unter den Dschihadisten. Der Grundtenor: Europa sei zerstört.

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„Zu einer Zeit, in der sich Muslime unter der Flagge des Kalifats vereinen, entscheidet sich Europa, sich zu zerstreiten und zu zersplittern“, zitierte das Portal „Vocativ“ eine Twitter-Nachricht. Eine weitere jubelte: „Der Aufstieg des Islamischen Staats hat den Niedergang Großbritanniens und den Kollaps der Europäischen Union herbeigeführt.“

Auch die Möglichkeit, dass Großbritannien künftig nicht mehr in der Lage sein würde, Kampfeinsätze in arabischen Staaten zu unterstützen, wurde diskutiert.

In einem anderen Online-Forum standen „Vocativ“ zufolge besonders die Auswirkungen auf Politik und Wirtschaft im Mittelpunkt. Mit großem Interesse seien die Turbulenzen an den Börsen verfolgt worden.

Aufruf zu Anschlägen in Berlin und Brüssel

Auch eine Erklärung für die Entscheidung der Briten hielt man demzufolge parat: „Ihr Kampf gegen den IS hatte Folgen, die sie nicht erwartet hatten, wie die Flüchtlinge, über die sie besorgt und uneins sind, und die am Ende zur Wahlentscheidung führten, Europa zu verlassen.“


Das Portal „Site“ wiederum berichtete über Nachrichten, die IS-Anhänger über den verschlüsselten Telegram-Messenger verbreiteten. Demnach hätten die Dschihadisten dort ihre Freude ausgedrückt über die Folgen des Brexits. Daraus würden schwerwiegende Folgen auf die Wirtschaft und dem Zusammenhalt der EU entstehen, so die Erwartung.

Eine ideale Situation, um Anschläge durchzuführen, hieß es „Site“ zufolge weiter. Unumwunden wurde demnach zu Angriffen auf Berlin und Brüssel aufgerufen – um Europa „zu lähmen“.

Quelle: N24 vom 25.06.2016


Ostseeflug


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Europa: Weitere 32 Austrittsreferenden in Europa in Vorbereitung

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Weitere EU-Austritte: Stunde der Spalter

Von Hans-Jürgen Schlamp, Rom

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Reaktion auf Brexit: Referenden, überall Referenden
REUTERS

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Die EU-Gegner jubeln und träumen von EU-Austritten in Serie – in Frankreich, Italien, den Niederlanden. Doch sie sollten sich erstmal in Ruhe ansehen, wie schmerzhaft der Brexit für die Briten wird.

Europas Populisten plagt das Referendumsfieber.

  • Der holländische Rechtsnationale Geert Wilders fordert „das Recht auf ein Referendum“ auch für seine Landsleute ein.
  • Marine Le Pen , vom rechtsextremen „Front National“, verlangt „dasselbe Referendum“ in Frankreich und dazu gleich „in allen Ländern der EU“.
  • Wir sind dabei, meldet sich aus Italien Matteo Salvini, Chef der ebenso Ausländer- wie EU-feindlichen Lega Nord. Und auch aus der „Fünf-Sterne-Bewegung“, die gerade souverän die römische Bürgermeisterwahl gewonnen hat, wird ein Referendum annonciert.

In Polen, in Dänemark, praktisch überall sollen die Bürger jetzt „die da in Brüssel“ per Volksentscheid verjagen dürfen. Die Abstimmung hat auch in Tschechien eine Debatte über einen möglichen „Czexit“ angefacht. Als schärfster EU-Kritiker gilt Ex-Präsident Vaclav Klaus, der zuletzt beim AfD-Parteitag in Stuttgart auftrat.

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Ein „Thinktank“ in der belgischen Hauptstadt, der „European Council on Foreign Relations“, hat 32 Referenden in Vorbereitung gezählt, die von 45 europäischen Parteien und Gruppierungen derzeit eingefordert werden. Im Bundesfinanzministerium gibt es nach Informationen der „Welt“ die Befürchtung, dass sich in Frankreich, Österreich, Finnland, den Niederlanden und Ungarn Nachahmer der Brexiteers finden könnten.

Manche der geplanten Referenden sind nur gegen die Aufnahme von Flüchtlingen und ähnlichen Sub-Themen gerichtet, aber bei der großen Mehrheit dieser Volksbefragungen soll es ums Ganze gehen. Wenn das mal nicht etwas voreilig ist.

Ein Spaß wird das nicht – für viele Briten

Die Folgen des Brexit werden auch die Briten erst in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren kennenlernen. Jene 1,2 Millionen Engländer, zum Beispiel, die sich in anderen EU-Staaten niedergelassen haben. In Südfrankreich, zum Beispiel, oder in der Toskana. Sie könnten bald eine Aufenthaltsgenehmigung brauchen, wie Marokkaner oder Russen. Auch eine Arbeitsgenehmigung ist vermutlich bald nicht mehr garantiert.

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Dafür können die Briten im Gegenzug aber auch die Polen aus dem Land werfen und alle übrigen, die ihnen angeblich die Arbeitsplätze wegnehmen – was ja eine große Rolle beim „Unternehmen Brexit“ gespielt hat. Nur ob die Rückkehrer aus Europas Süden in „good old England“ die Polen-Jobs übernehmen wollen, ist eher fraglich. Und gewiss gar nicht zu deren Niedrig-Löhnen. Und auch die übrigen Engländer werden sich um diese freiwerdenden Arbeitsplätze eher nicht sonderlich bemühen.

Ein Spaß wird das aber auch für Europa nicht

Die Nettozahler der EU, etwa die Deutschen, die Franzosen, die Italiener, sparen Milliarden Euro, die sie bislang nach London transferieren mussten. Auch so eine Besonderheit: Viele Jahre zahlten die Briten nur einen minimalen, ihrer Wirtschaftskraft nicht angemessenen EU-Beitrag. Als die anderen das nicht mehr hinnehmen wollten, setzte London durch, dass ihr höherer Beitrag von den übrigen Großzahlern bezuschusst wurde. Wenn die EU-Regenten sich nicht wieder von ihren Londoner Kollegen auf der Nase herumtanzen lassen, wird es solche Briten-Rabatte und ähnliche Gefälligkeiten nicht mehr geben.


Doch schon länger verlangen andere EU-Mitglieder in den unterschiedlichsten Bereichen nationale Sonderrechte, wie sie den Briten und den Dänen zugestanden wurden. Die allerorten drohenden Anti-EU-Referenden könnten von den Regierungen jener Staaten prächtig instrumentalisiert werden. Die Polen und Ungarn zum Beispiel, deren aktuelle Regenten ja ganz eigene Vorstellungen von Demokratie entwickeln, haben schon mal klare Ansagen in Brüssel gemacht. Dass sie zum Beispiel die „Charta der Grundrechte der Europäischen Union“, gegen die sie häufig verstoßen, nicht als bindend anerkennen wollen. Nach all den Sonderrechten für die Briten ist es jetzt nicht so leicht, den Osteuropäern klar „nein“ zu sagen.

Zeit der Mahner und Rufer

Weitere Probleme schaffen zudem all jene Mahner, Aufrufer und Europa-Retter, die jetzt die EU ganz schnell, ganz neu erfinden wollen: Vom altersschwachen Bürokraten-Europa hin zu einem hippen jungen „New Europe“. Viele Sozialdemokraten melden sich da jetzt vorneweg, vom Griechenführer Alexis Tsipras (Die EU braucht „mehr soziale Gerechtigkeit“) bis zum Berliner Vizekanzler Sigmar Gabriel („weniger erhobene Zeigefinger aus Berlin, mehr Investitionen statt reiner Sparpolitik“).


Und der kleine, normale, europäische Lohnabhängige, Rentner, Student fragt sich: Ach, dann war dieses Europa vielleicht doch nicht so gut, wie die einen, etwa die Sozialdemokraten, immer gesagt haben, sondern so schlecht, wie die von Rechts behauptet haben?

Dann war der Brexit also nötig, damit die einen merken, dass vieles in der EU nicht in Ordnung ist, was die anderen ja immer gesagt haben. Und wenn jetzt einer wie der Gabriel, der ja in Berlin nicht in der Opposition ist, sondern mitregiert, daran nicht ganz schnell, ganz viel ändert – dann braucht es ja vielleicht doch noch weitere Exits. Bis aus der falschen die richtige EU wird.

Quelle: Spiegel-online (Überschrift geändert staseve) vom 25.06.2016




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Tiefe Skepsis gegenüber Jedermann-Konto

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Berlin (ADN). Seit Wochenbeginn ist das sogenannte Zahlungskontengesetz (ZKG) in Deutschland in Kraft. Es zu realisieren, hat Jahre und Jahrzehnte müsamer Gesetzes-Bürokratismen gebraucht, um den prekären, vom Zahlungsverkehr und damit von den normalen Existenzrahmenbedingungen ausgeschlossenen Menschen eine gewisse Erleichterung zu verschaffen.  Erst eine nicht mehr zu umgehende EU-Richtlinie aus dem Jahr 2015 zwang die Bundesregierung zum Handeln. Mit dem allgemein als Jedermann-Konto müsste nun jeder Hartz-IV-Empfänger, Obdachlose, Asylbewerber Saisonarbeiter oder andere aus der großen Gruppe der Mühseligen und Beladenen die Möglichkeit bekommen, über ein Grio-Konto bei einer Bank zu verfügen. Allerdings herrscht bei den Betroffenen und „Begünstigten“ tiefe Skepsis gegenüber der Bankenwelt. Schon in den ersten Tagen wird bekannt, dass die Finanzinstitute neue künstliche Klippen errichten, um den wenig Begüterten den Zugang zu ihren Geldkreisläufen zu erschweren oder zu blockieren. ++ (fi/mgn/22.06.16 – 167)

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Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2016


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SOZ-Gipfel: Indien und Pakistan schließen sich der SOZ an

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Kirgistans Präsident Almasbek Atambajew, Kasachstans Präsident Nursultan Nasarbajew, Russlands Präsident Wladimir Putin, Chinas Staatschef Xi Jinping, Usbekistans Präsident Islam Karimow und Tadschikistans Präsident Emomali Rachmon. SOZ-Gipfel in Taschkent, Usbekistan. 24. Juni 2016 © Sputnik/ Mikhail Klimentyev

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Indien und Pakistan wollen sich der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) anschließen. Das entsprechende Memorandum wurde am Freitag beim SOZ-Gipfel in Taschkent unterzeichnet.

Wie die Agentur RIA Nowosti berichtet, wurde die Prozedur zur Aufnahme beider Länder in diese Organisation 2015 eingeleitet.

Der Generalsekretär der Organisation, Raschid Alimow, ließ zuvor verlauten, dass der SOZ gegenwärtig die Anträge von fünf Ländern vorliegen würden. Er nannte die einzelnen Länder nicht und sagte nur, „die Frage befindet sich im Stadium der Prüfung“.

Der SOZ-Gipfel hatte am 23. Juni in der usbekischen Hauptstadt begonnen. Am 24. Juni sollen Indien und Pakistan in die Organisation aufgenommen werden.

Mitglieder der SOZ sind bisher China, Russland, Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan und Tadschikistan. Den Beobachterstatus besitzen Weißrussland, die Mongolei, Indien, der Iran, Pakistan und Afghanistan.


Sockenkoenig24.de

Quelle: Sputnik vom 24.06.2016





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Verlängerung der Russland-Sanktionen stockt in drei EU-Ländern

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Aussicht auf Moskau

© Sputnik/ Vladimir Sergeev

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Nach Angaben des Internetportals Ukrinform wird sich die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland wegen Frankreich, Großbritannien und Schweden verzögert, die eine Pause bei der Abstimmung des Beschlusses in den nationalen Parlamenten dieser Länder einlegten, schreibt die „Kommersant“ am Freitag.

„Die Botschafter billigten in dieser Woche den politischen Beschluss zur Verlängerung der Sanktionen gegen Russland für die nächsten sechs Monate“, sagte eine Quelle in Brüssel. „Der Vorsitz der Niederlande will diesen Prozess am Freitag bei der Sitzung des Rats für allgemeine Angelegenheiten beenden. Allerdings wurde diese Frage nicht in die Tagesordnung aufgenommen, weil unklar ist, ob die französische Regierung es zeitlich schafft, diesen Beschluss mit ihrem Parlament abzustimmen“.

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Frankreichs Parlament gab bereits mehrmals zu verstehen, dass die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland nicht automatisch erfolgen wird. Das Parlamentsunterhaus stimmte am 28. April für die von der Opposition vorgeschlagene Resolution zur Aufhebung der Sanktionen. Der Initiator der Resolution war der Kovorsitzende der Assoziation „Französisch-russischer Dialog“, Thierry Mariani. Die Resolution hatte zwar einen empfehlenden Charakter, allerdings äußerte der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko bei seinem Paris-Besuch am Dienstag Enttäuschung wegen des Beschlusses der Nationalversammlung zu den Sanktionen gegen Russland.

Der Ausschuss der ständigen Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten beschloss am 21. Juni die Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland bis zum 31. Januar 2017. Dieser Beschluss muss noch vom EU-Rat gebilligt werden. Zuvor hatten sich gegen die Verlängerung der Sanktionen die Russisch-Deutsche Handelskammer und der ungarische Premier Péter Szijjártó ausgesprochen. Der Vertreter der italienischen oppositionellen Fünf-Sterne-Bewegung Carlo Sibilia sagte am Donnerstag ebenfalls, dass die Partei gegen die Sanktionen sei. Er forderte von Premier Matteo Renzi die Erfüllung des am Petersburger Wirtschaftsforum gegebenen Versprechens und die Frage der Verlängerung von Sanktionen zur Erörterung im Parlament zu bringen.


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Quelle: Sputnik vom 24.06.2016





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Trump in Schottland: Brexit war Niederlage für Obama – Er kann nicht überall diktieren

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Trump in Schottland: Brexit war Niederlage für Obama - Er kann nicht überall diktieren


Der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat heute Schottland einen Besuch abgestattet. Trump hat an der Küste im Südwesten sein Turnberry Luxus-Golfresort nach der Renovierung wiedereröffnet. Er kam mit seinem eigenem Hubschrauber und wurde von den Hotelangestellten und Dudelsackspielern begrüßt. Nach einem Besuch in dem Hotel hat er eine Pressekonferenz vor über 350 Medienvertretern auf dem Golfplatz gegeben.

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Er erklärte, dass er den Brexit für „fantastisch“ halte und dass dies eine totale Niederlage für Barack Obama gewesen sei, der sich gegen den Brexit ausgesprochen hatte und ständig anderen Ländern diktieren wolle.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


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Quelle: Russia Today (RT) vom 24.06.2016


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Rechtsfreie Räume: SOS-Hilferuf mitten aus Multikulti-Deutschland

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Liebe Leser und Leserinnen, ohne weiteren Kommentar drucken wir hier einen Hilferuf ab, der uns heute erreicht hat. Es ist eine Zuschrift wie viele andere, die uns zurzeit erreichen …

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»Ich wohne in Offenbach am Main, und was man in dieser Stadt bei Tag und in der Nacht erlebt ist einfach unglaublich:

– Drogenhandel

– dubiose Männergruppen überall in der Stadt

– Jugendgruppen die ihre Mitbürger mit Hilfe von Pfefferspray überfallen um an Handy und Geldbeutel zu gelangen

– junge Männer die massenhaft alten Damen die Kette vom Hals reißen


– aufgesprengte Geldautomaten

– Überfälle in Parks und in Hinterhöfen

– Apotheker mit einer Waffe bedroht um verschreibungspflichtige Medikamente zu bekommen

– Fahraddiebstähle sind eine Art Hobby

– Polizei und Feuerwehreinsätze bei Tag und Nacht

– Fahrzeuge mit Insassen aus dem Rotlichtmillieu die ihre Damen sicher nach Hause bringen


– wenn die Müllabfuhr die Einbahnstraße versperrt, wird solange gehupt, bis die ganze Stadt wach ist

– auch Paketboten haben es schwer, denn auch hier wird die Hupe gerne eingesetzt

– brüllende und streitende Menschen auf den Straßen

– Musik und Gebrüll dröhnt aus offenen Fenstern und von Balkonen

– täglich Sperrmüll auf den Bürgersteigen

– rufen Sie einmal nachts die Polizei: die nehmen sie nicht ernst!

Das alles ist nur ein kleiner Auzug von dem, was mein Umfeld und ich hier erleben dürfen. Ich habe schon in vielen Städten gewohnt, aber sowas habe ich noch nirgends gesehen. Über dieses Thema berichtet niemand, es sei denn, es handelt sich um libanesische Clans aus Berlin oder Essen. Man hat das Gefühl in einem rechtsfreien Raum zu leben.«

Quelle: klapsmuehle-online.de vom 24.06.2016



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Öffentlichkeitsfahndung – Dreiste Täter rauben Rollstuhlfahrer in Duisburg das Handy

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24.06.2016 | 15:14 Uhr

Kopp Verlag


Dieser Mann steht im Verdacht, dem Rollstuhlfahrer in Hamborn das Handy geraubt zu haben.
Duisburg.  Zwei Männer haben einem Elektrorollstuhl-Fahrer das Handy geraubt. Sie hatten ihm zunächst Hilfe angeboten, weil seine Batterie versagt hatte.

Dreiste Täter rauben Rollstuhlfahrer in Duisburg das Handy



Mit den Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei jetzt nach den beiden dreisten Tätern, die am Mittwoch vor einer Woche gegen 11.20 Uhr einem 38-jährigen Duisburger im Rollstuhl das Handy geraubt hatten. Das Opfer war mit seinem elektrischen Gefährt auf der Schleiermannstraße in Alt-Hamborn unterwegs, als die Batterie des Rollstuhls versagte. Die zwei jungen Männer boten sich an, den Mann nach Hause zu schieben. Dort angekommen, riss einer der vermeintlichen Helfer dem 38-Jährigen das Handy aus der Hand.

Das Duo flüchtete mit der Beute in Richtung Rote Straße. Die Räuber sollen 18 bis 20 Jahre alt und 1,70 Meter groß sein. Bei den Ermittlungen war die Polizei auf die Überwachungskamera gestoßen und hatte die Bilder angefordert, die jetzt freigegeben wurden. Hinweise an die Polizei unter 0203/2800.



Quelle: Der Westen vom 24.06.2016




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Bundespräsident Gauck über deutsche Bürger: Die Bevölkerung ist das Problem


Armyshop-Dresden

25.06.2016
Udo Ulfkotte

Unsere Volksvertreter überbieten sich derzeit in der Kunst, ihre Wähler zu beleidigen. Mal werden wir als »Pack«, »Ratten« oder »Mischpoke« beschimpft. Und jetzt generell zum »Problem« erklärt.


Es gab einmal eine Zeit, da waren unsere Politiker Volksvertreter. Es waren Menschen aus dem Volk. Der 2015 verstorbene Helmut Schmidt hat über seinen Tod hinaus Beliebtheitswerte, von denen selbst internationale Popstars nur träumen können. Nie wäre Helmut Schmidt auf die Idee gekommen, die Menschen da draußen verächtlich zu beschimpfen.

Kopp Verlag


Heute nennen Politiker deutsche Wähler wahlweise »Pack« (SPD-Chef Sigmar Gabriel), bezeichnen sie implizit als »Ratten« (Sachsens CDU-Innenminister Markus Ulbig) oder »Mischpoke« (Grünen-Chef Cem Özdemir). Letzteres ist eine Wortwahl, für die sich auch Josef Goebbels entschied, der nach dem Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte begeistert in sein Tagebuch schrieb:

»Ich diktiere einen scharfen Aufsatz gegen die Greuelhetze der Juden. Schon seine Ankündigung lässt die ganze Mischpoke zusammenknicken.«

In den Reihen deutschsprachiger Politiker scheint es heute einen Wettbewerb in der Kunst zu geben, wer das Volk am übelsten beleidigen kann. Vielleicht gewinnen ja nicht Gabriel, Ulbig oder Özdemir, sondern Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Er nennt jene, die sich öffentlich gegen die Regierungspolitik aussprechen, ungeniert eine »Schande für Deutschland«.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) setzt noch einen drauf und verunglimpft unzufriedene Bürger, die es wagen, gegen die Zustände in der Politik zu demonstrieren, als »Nazis in Nadelstreifen«.

LSD? Crack? Stechapfeltee? Kokain? Crystal Meth? Angesichts der tiefen Verachtung unserer Politiker für die Wähler da draußen fragt man sich immer öfter, welche Drogen in der Politik konsumiert werden.

Ganz dicht scheinen die dort nicht mehr zu sein. Was rühren die morgens nur in ihr Müsli? Den Bezug zur Realität haben sie offenkundig verloren.

Während Millionen Menschen da draußen vor lauter Sorgen nicht wissen, wie sie steigende Mieten und Lebensmittelpreise verkraften sollen, fordern sie uns dazu auf, den Gürtel enger zu schnallen, suchen bestimmte Journalisten die Nähe zu genau jenen Eliten.

Der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet immer wieder über erschreckende Fälle. Und während die EU Staatsbankrotte nur noch durch pausenloses Gelddrucken hinauszögern kann, erwartet sie eine Willkommenskultur für Millionen Armutsflüchtlinge. Zu viel Crack? Zu viel LSD? Oder liegt es am Kokain?

Während die Bürger die Nase voll haben von den Toten der Auslandseinsätze, setzen sich Politiker und ihnen ergebene Medienvertreter den Stahlhelm auf und sekundieren Amerikaner munter bei der Planung neuer Kriegseinsätze. Sind das die Folgen von Crystal Meth? Vielleicht sollte man einmal den Grünen-Politiker Volker Beck dazu befragen.

Und nun hat sich auch Bundespräsident Gauck zu Wort gemeldet. Gauck sagt in einem Gespräch mit der ARD ab Minute 11:03:

»Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.«

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In Artikel 20 des Grundgesetzes wird festgelegt, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. Die Aussage, dass das Volk nicht so springt, wie es Eliten und Politik von ihm fordern, ist vor diesem Hintergrund eine Anwandlung, die mit dem Grundgesetz nicht mehr viel gemein hat.

Die Aussage des Herrn Gauck zeigt wieder einmal, dass Bürger aus der Sicht von Politikern wie kleine unmündige Kinder sind, die man ständig erziehen muss, damit sie endlich erkennen, was für die Zukunft im Mekka Deutschland wichtig ist. Von Volkserziehern in den Reihen von Politik und Medien haben allerdings immer mehr Bürger die Nase voll.

Quelle: Kopp-online vom 25.06.2016




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Brexit: Die heilsame Schockstarre im deutschen Mediendorf

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24.06.2016
Markus Mähler

Das passiert, wenn man die eigene Propaganda auch noch glaubt: Deutschlands Journalisten stürzen mit dem Brexit ab. Gestern brüllten sie noch als Propheten, die alles besser wissen. Heute schweigen sie kleinlaut; wie ein Scharlatan, der sich selbst entlarvt hat. Unsere Leitmedien ignorierten alle überdeutlichen Anzeichen, dass die Briten die EU verlassen. Sie wollten wie im Wahn das Gegenteil herbeischreiben. Gestern haben sie noch das Wembley-Tor an die Insel verschenkt, heute schmieden sie bereits Rachepläne.

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Die Briten verlassen nach dem Referendum die EU, obwohl Deutschlands Journalisten durch die Bank weg das Gegenteil herbeischreiben wollten. Am Freitag konnte man spüren, wie das deutsche Mediendorf einen kurzen Herzstillstand bekam. In den Morgenstunden wurde gerade das Ergebnis verkündet, aber aus den Redaktionsstuben tröpfelten nur dürre Wortmeldungen.

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Auf FAZ.net fand man die denkbar kürzeste Schlagzeile: »Brexit? Oh shit!« Auf Spiegel Online weinte der Korrespondent in die Tastatur: »Das Unfassbare ist geschehen. Der Brexit. Die Briten wollen die EU verlassen – gegen den Rat fast aller Experten, gegen die ökonomische Vernunft, gegen den Wunsch der anderen Europäer. (…) Das Ergebnis des Referendums ist ein Schock.«


Gestern noch erklärten sie den »anderen Europäern«, dass Europa eine unzerstörbare Betonburg ist; heute wachen sie im wirklichen Europa auf und haben nur ihren Plan B – B wie Brüssel. Plan A gab es einfach nicht – A wie Austritt. So etwas ist erstaunlich, denn in den Schubladen liegen bereits fixe und fertige Nachrufe für jeden, der seine 15 Minuten Ruhm bekam. Mit dem Anfang vom Ende der EU – damit wollte sich kein Journalist ernsthaft auseinandersetzen: Was muss geschrieben werden, falls die Briten das Undenkbare tun?

»Die Briten bleiben«: Wenn Schlagzeilen nicht mehr zur Wirklichkeit passen

Am Donnerstag waren sie einfach zu Bett gegangen. In der absoluten Gewissheit, dass alle Europa-Träume von gestern heute Wirklichkeit werden. Diese Schlagzeilen sind nicht mehr das Papier wert, auf dem sie stehen.


  • Die FAZ schrieb in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag noch: »Umfrage sieht Mehrheit gegen Brexit.(…) Beim Brexit-Referendum in Großbritannien zeichnet sich eine Mehrheit für einen Verbleib in der Europäischen Union ab.« Dieser Beitrag ist inzwischen auf FAZ.net gelöscht worden. Wer auf den Google-Link klickt, wird sofort zu einem anderen Beitrag umgeleitet: »Die Briten sind raus. Die Austritts-Befürworter haben sich durchgesetzt.« So kann man natürlich auch Recht behalten. Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, es wird einfach gelöscht.
  • Der Stern fährt die gleiche Taktik. Bei Google sieht man noch die ursprüngliche Schlagzeile: »Letzte Umfragen sehen EU-Lager vorn.« Wer aber auf den Link klickt, landet in einem ganz anderen Beitrag: »Votum der Briten für den Brexit löst politisches Erdbeben in Europa aus.« Es finden sich aber noch Schlagzeilen auf der Webseite, die zeigen, wie falsch der Stern lag: »Wählerbefragung: Mehrheit gegen einen Brexit (…) Im historischen Referendum der Briten über ihre EU-Mitgliedschaft hat sich einer Wähler-Nachbefragung zufolge ein knapper Sieg der Brexit-Gegner abgezeichnet.«

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Diese Liste der falschen Wunschprognosen könnte man noch endlos fortsetzen. Interessant ist aber auch, wie Deutschlands Meinungsmacher in den Wochen vor dem Referendum gezielt die Angstkeule schwangen. Spiegel:»Regierungsstudie: Brexit würde 500 000 Jobs in Großbritannien vernichten.« FAZ: »Britische Notenbank warnt vor schweren ›Brexit‹-Folgen« Focus: »Brexit. Deutsche Wirtschaft warnt vor Folgen eines EU-Austritts«

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Man möchte ihnen fast zurufen: Jungs, das bringt doch nichts. Die Briten verstehen doch gar kein Deutsch. Aber auch daran hat der Spiegel gedacht. Schreibt er eben auf Englisch: »Don’t Leave Us! Why Germany Needs the British«,»Betting the Banks: Will Brexit Be End of Party for London?«

All das ist nun eine zerbrochene Liebe. Im Laufe des Freitags löste sich Deutschlands Medienelite wieder aus ihrer Schockstarre – und schmiedete eifrig Rachepläne. Focus: »Großbritannien ist jetzt nur noch isolierte Insel im Atlantik« Süddeutsche: »Voller Angst in die historische Katastrophe. Die Briten haben sich für den Rückzug entschieden statt für offensive Veränderung. Das ist eine Antwort aus dem falschen Jahrhundert.« Spiegel: »Sieg der Angst. Der Austritt der Briten aus der EU ist eine Bauchentscheidung. Er zeigt ein Land im Rückzug. Die britische Insel ist gerade kleiner geworden.«


Eines muss man aber Jakob Augstein beim Spiegel lassen: Er hat bereits am Donnerstag gewusst, wie man das Referendum politisch ausschlachten kann: »Kampf gegen Rechtspopulisten: Last Exit. Die Lehre aus dem Brexit-Referendum? Europa braucht ein neues Versprechen. Es hieß einmal: Nie wieder Krieg. Wenn wir die Revolution der Rechten stoppen wollen, muss es lauten: Nie wieder Ungerechtigkeit!«

In nächster Zeit wird also der deutsche Meinungskorridor noch enger und die Töne der Meinungsmacher werden noch schriller. Großbritannien soll wirtschaftlich für seine demokratische Abstimmung bluten und abgestraft werden. Auch die Bürger in Europa müssen enger an die Kandare. Die Brüsseler Utopie soll weitergehen. Zerfall? Welcher Zerfall? In Europa gilt es jetzt, weitere Referenden zu verhindern. Kein Nexit in den Niederlanden, kein Frexit in Frankreich, erst recht kein Dexit. Um die Köpfe der armen Deutschen kann es einem schon jetzt leidtun. Sie werden wieder gefüllt werden mit ganz viel EU-Propaganda.


Wo ist eigentlich das Verbrechen der Briten zu sehen? Sie haben nur demokratisch zum Ausdruck gebracht, dass ihnen der Brüsseler Unionsgedanke völlig widerspricht. Sie wollen ihre Souveränität nicht aufgeben.

Nicht nur die Menschen auf der Insel hadern mit der Idee einer immer enger werdenden Europäischen Gemeinschaft – weil das die eigene Identität kostet. Diese Europa-Vision bietet nichts. Sie hat keine Kraft, keine Emotionalität; sie ist einfach nur kalt und technokratisch.



Vielleicht flüchten die Briten auch einfach nur rechtzeitig aus einer deutschen Wahnidee: Wir gehen in Europa auf und lösen damit endlich unseren fürchterlichen Nationalstaat ab. Das will aber selbst bei uns nur eine sehr linke Meinungselite; aus ihrer Erfahrung und ihrer Tradition. So denkt nicht die Mehrheit, so denkt der Kontinent nicht. Die Europäische Union war ein schönes Projekt einer bestimmten Generation – aber der Brexit am Donnerstag hat das Ende eingeläutet.


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Quelle: Kopp-online vom 24.06.2016


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KREFELD – Ausländische Männergruppe belästigt 17-Jährige – Polizei sucht Zeugen

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Jörg Knappe Symbolbild

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Krefeld. Am Mittwoch hat eine Gruppe von Männern eine 17-Jährige belästigt und beleidigt. Die Jugendliche war gegen 17 Uhr mit ihrem Fahrrad in weißer Sportbekleidung unterwegs. An der Kreuzung Voltastraße/Philadelphiastraße musste sie an der Ampel warten. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich an der Haltestelle Voltastraße eine Gruppe von vier bis fünf Männern auf. Diese sollen zunächst Hundegebell in Richtung der Jugendlichen imitiert haben. Mindestens einer von ihnen soll sie dann sexuell beleidigt haben.

Kopp Verlag


Zwei der Männer näherten sich in der Folge der 17-Jährigen, einer soll ihr Bein berührt haben. Das Mädchen schlug die Hand des Mannes weg, schrie ihn laut an und trat dann in die Pedale.


Die Männer werden wie folgt beschrieben: Alle etwa 25 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, mit T-Shirts oder Poloshirts bekleidet, lange Jeanshosen, dunkle Haare. Der Haupttäter war etwa 175 – 180 cm groß, hatte einen kleinen, „eierförmigen“ Kopf und sprach Deutsch mit Akzent. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Krefeld unter der Rufnummer 02151/634-0 zu melden.


Hanfgarten

Quelle: Krefelder Zeitung/Westdeutsche Zeitung vom 23.06.2016


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Franziskus in Armenien: Papst legt sich mit Erdogan an



Papst Franziskus in Eriwan
AFP

Papst Franziskus in Eriwan

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Das dürfte Streit mit der Türkei geben: Bei einem Besuch in Eriwan hat Papst Franziskus die Verfolgung der Armenier als „Genozid“ bezeichnet.

Kopp Verlag


Papst Franziskus hat die Verfolgung der Armenier im Ersten Weltkrieg wie schon im Vorjahr als Völkermord eingestuft. „Diese Tragödie, dieser Genozid hat leider den Beginn der traurigen Serie von riesigen Katastrophen im vergangenen Jahrhundert markiert“, sagte das Kirchenoberhaupt bei einem Treffen mit dem armenischen Präsidenten Sersch Sarkissjan in Eriwan.

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Damit ist Streit mit der Türkei programmiert. Ankara hatte 2015 kurzzeitig den Botschafter aus dem Vatikan abberufen, nachdem Franziskus von einem Genozid gesprochen hatte. Der Botschafter des Vatikans war ins Außenministerium einbestellt worden. Die Türkei lehnt den Begriff Genozid ab.

Bei den Massakern im Osmanischen Reich wurden schätzungsweise bis zu 1,5 Millionen Armenier getötet. Franziskus hatte vergangenes Jahr in einer Predigt den „ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts“ verurteilt. Zuletzt hatte eine Resolution des Deutschen Bundestags, die explizit von einem Völkermord an den Armeniern spricht, für diplomatische Verwerfungen zwischen Ankara und Berlin gesorgt.

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Armeniens Präsident würdigte die Haltung des Papstes zu den Massakern vor 101 Jahren als „Botschaft der Gerechtigkeit“.

Franziskus würdigte Armenien als die erste christliche Nation der Welt. Das Christentum wurde in Armenien nach der Überlieferung schon im Jahre 301 Staatsreligion, das Römische Reich folgte erst 380.

Zuletzt hatte 2001 Papst Johannes Paul II. die Kaukasusrepublik besucht. An diesem Samstag will der Papst unter anderem die Genozid-Gedenkstätte Zizernakaberd in Eriwan besuchen und später im Zentrum der Hauptstadt ein Friedensgebet sprechen. Dazu werden rund 60.000 Menschen erwartet.

als/dpa/AFP


Sydney & Frances

Quelle: Spiegel-online vom 24.06.2016


Spritziges aus Südtirol


Gemshine

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Falsche Syrer, fehlende Zahlen

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von Michael Paulwitz

Kopp Verlag


Ein syrischer Paß wird auf Echtheit kontrolliert Foto: picture alliance/dpa

Ein syrischer Paß wird auf Echtheit kontrolliert Foto: picture alliance/dpa

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Na so was: Viele „Syrer“, die in den vergangenen Monaten nach Europa und Deutschland gekommen sind, sind gar keine. Aus den meist im Giftschrank verwahrten Berichten der europäischen Grenzschutzagentur „Frontex“ sickert durch, daß die syrische Staatsbürgerschaft „massenhaft vorgetäuscht“ wird: Jeder siebte Syrer war bei einer 2015 in Griechenland durchgeführten Stichprobe falsch; fast 40 Prozent aller nach Griechenland eingereisten Marokkaner hatten sich fälschlich als „Syrer“ ausgegeben.

Der wahre Anteil dürfte noch erheblich höher liegen. Die wenigsten „Syrer“ werden ja überhaupt gründlich kontrolliert, merkt auch „Frontex“ an. Drei Viertel der illegalen Einwanderer legen bei der Einreise sowieso keinerlei Ausweispapiere vor. Jeder fünfte „Syrer“ hat laut BAMF in Deutschland keine Dokumente vorgelegt.


Anerkennungsquote bei 100 Prozent

Trotzdem liegt die Anerkennungsquote als „Flüchtlinge“ für Syrer bei hundert Prozent. Kein Wunder, daß sich da so mancher als „Syrer“ ausgibt, der weder wie ein Syrer aussieht noch einen Brocken der Sprache spricht. Dolmetscher und Betreuer in Asylunterkünften geben derlei groteske Ungereimtheiten schon seit Jahr und Tag zu Protokoll.

So ganz falsch wird Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) also nicht gelegen haben, als er im vergangenen Oktober den Anteil der „falschen Syrer“ auf 30 Prozent schätzte und dafür prompt Prügel von Grünlinks und den Medien bezog, weil die Zahl nicht zu belegen war. Wie auch, wenn nirgends systematisch kontrolliert, überprüft und dokumentiert wird.


Und wahrscheinlich lag er auch richtig, als er den Mißbrauch von ärztlichen Gefälligkeitsattesten zur Verhinderung von Abschiebungen anprangerte: 70 Prozent junge Männer, die Krankheit und psychische Probleme geltend machen, das widerspreche „jeder Lebenserfahrung“. Und wieder das Geschrei: „Nicht zu belegen!“

Einfach nicht so genau hinschauen

Der Minister rechtfertigte sich mit Erfahrungsberichten von „Praktikern“. Die mitunter offensichtlich den besseren Überblick haben als die zuständigen Behörden, die sich um die Erhebung solcher Zahlen augenscheinlich gar nicht kümmern. Sein Rückzieher auf die Vorhaltungen von Grünen und Linken in der Aktuellen Stunde des Bundestags hin, er hätte diese „nicht belegte Zahl“ nicht verwenden dürfen, war überflüssig.


Der Vorgang ist bezeichnend: Wenn unangenehme Tatsachen nicht ins ideologische Raster passen, ist jeder Zweifel recht. Einfach nicht so genau hinschauen, dann ist das Problem auch gar nicht da. Und der Minister hält sich schon für einen mutigen Macher, wenn er ab und zu mal erwähnt, was da so alles schiefläuft. Als wäre es nicht seine ureigene Aufgabe, dafür zu sorgen, daß Recht und Ordnung auch zur Anwendung kommen.

Ein Minister, der Mißbrauch und Rechtsbruch nur bejammert und nicht abstellt, eine Opposition, die ihn nicht dafür kritisiert, sondern weil er die Mißstände nicht völlig vertuscht – auch ein Indiz dafür, daß die Asylkrise längst zur umfassenden Staatskrise geworden ist.


Hanfgarten



Quelle: Junge Freiheit vom 24.06.2016





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Nach Brexit – FPÖ fordert Abstimmung über EU-Austritt

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FPÖ fordert Abstimmung über EU-Austritt

© Reuters

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Die FPÖ-Politiker Heinz Christian Strache und Harald Vilimsky haben sich nach dem EU-Austrittsvotum der Briten für einen Rückzug von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz ausgesprochen. Diese stünden für die „Fleisch gewordene Fehlentwicklung in Europa“, geht aus einem Eintrag auf der FPÖ-EU-Website von Freitag hervor.

„Mit etwas Anstand sowie auch Respekt vor einer guten Zukunft Europas sollen sich diese sofort zurückziehen“, werden die Freiheitlichen Politiker zitiert. Reformen könnten nur ohne Schulz und Juncker erfolgen.

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„Öxit“-Abstimmung gefordert

„Sollte jedoch die EU an ihrer Reformunwilligkeit weiter erlahmen und auch noch Länder wie die Türkei hereinholen, dann sei auch für Österreich eine Abstimmung über den weiteren Verbleib in der EU eine politische Zielerklärung“, stellten Strache und Vilimsky erneut klar.

Das Ergebnis des Referendums werten die rechtspopulistischen Politiker als „eine Weichenstellung für die Demokratie und gegen den politischen Zentralismus, aber auch gegen den anhaltenden Migrationswahn“. „Wir haben Respekt vor der Entscheidung der Briten und wir verstehen dieses Mehrheitsvotum“, so Vilimsky und Strache.

BRD-DR

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Gefordert werden „massive Redimensionierung der europäischen Institutionen, eine umfassende Rückgabe von Entscheidungskompetenzen aus Brüssel an die Parlamente der Mitgliedsstaaten sowie auch die Sistierung von Schengen in dieser chaotischen internationalen Situation“. Auch die direkte Demokratie müsse wieder hohe Bedeutung in Europa erlangen.

Kern gegen EU-Austritt

„Das ist heute kein guter Tag für Großbritannien, für Europa, aber es ist auch kein guter Tag für unser Land.“ Mit diesen Worten eröffnete Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) sein Pressestatement am Freitagvormittag, nach dem Bekanntwerden der Resultate des Referendums über einen EU-Austritt Großbritanniens. Europa werde durch den Brexit an Stellung und Bedeutung in der Welt verlieren.

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Ein einsetzender Domino-Effekt, sprich ein Referendum über einen möglichen EU-Austritt Österreichs oder auch in anderen Ländern mache für ihn „keinen Sinn“. Man müsse jetzt aus dem Resultat lernen und „ganz klare Konsequenzen ziehen“, so Kern. Die Sorgen und Ängste der Bevölkerung müssten zerstreut werden und es sei eine Frage des politischen Leaderships, „sich nicht zurückdrängen zu lassen und einfachen Reflexen nachzugeben. Das wäre die völlig falsche Einschätzung“, sagte der Kanzler. Die Pro-Europäer hätten sich bisher „viel zu defensiv“ verhalten.

Die nachhaltigen Auswirkungen, insbesondere im Bereich der Wirtschaft, würden noch „geraume Zeit zu spüren“ sein, betonte Kern. Es gehe nun aber darum, diese so gering wie möglich zu halten. Für Österreich seien aber keine großen wirtschaftlichen Folgen zu erwarten. Aktuell beträgt der Anteil der Exporte nach Großbritannien fünf Prozent. Jedoch werde die EU als Gesamtes durch das britische Votum geschwächt.


Selbstkritik

Nach Kerns Worten gehe es jetzt darum, die nachteiligen Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Die EU brauche eine Reform, bei der der Fokus „ganz klar auf Wirtschaftsfragen, auf sozialen Fragen“ liegt, erklärte er. Diese Diskussion müsse aber nicht nur in Brüssel, sondern auch in den europäischen Hauptstädten geführt werden.

„Die Politik, die wir betreiben“, müsse „deutlich hinterfragt“ werden, zeigte sich der Kanzler durchaus auch selbstkritisch. Ansonsten verliere man das Vertrauen der Bevölkerung. „Wir haben auch zur Kenntnis zu nehmen, dass ein Referendum negativ ausgeht, wenn man davor zehn Jahre eine Fundamental-Opposition gegen europäische Fragestellung eingenommen hat.“ Die Fragestellung „mehr oder weniger Europa“ wäre nun eine allerdings eine „Themenverfehlung“.


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Quelle: oe24.at vom 24.06.2016





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„Das ist definitiv ein Schwarzer Freitag“ – Dax bricht um zehn Prozent ein


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„Das ist definitiv ein Schwarzer Freitag“ - Dax bricht um zehn Prozent ein
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City of London und der Brexit: Kalt erwischt

 

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Von Philipp Seibt, London

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Bank of England in der City of London

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Bank of England in der City of London

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Das Brexit-Votum erschüttert die Londoner City. Mehrere Banken hatten angekündigt, im schlimmsten Fall Tausende Jobs zu verlegen – bei einigen könnte es jetzt ganz schnell gehen.

Es ist 1.30 Uhr nachts, und Börsenanalystin Kathleen Brooks kann ihre Augen gar nicht mehr abwenden von den Monitoren.

Die Brexit-Auszählung läuft, die BBC vermeldet jeden Wahlkreis. Um kurz nach eins beziffert der Wettanbieter Betfair die Chance für einen Brexit auf 63 Prozent – mehr als für den EU-Verbleib. „Was dann passiert ist, habe ich noch nie erlebt“, erinnert sich Brooks. „Der Markt hat gemerkt, dass er auf dem falschen Fuß erwischt wurde, und dann ist das Pfund unfassbar schnell gefallen.“

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Der Markt für das Pfund schläft nicht – die Währung lässt sich 24 Stunden am Tag handeln. Die Londoner Banken haben ihre Händler am Tag der Auszählung zur Nachtschicht einberufen. Mit Pizza, Süßigkeiten und Kaffee sollen sie bei Laune gehalten werden.

Was genau sich in den Räumen der Banken abspielt, sieht niemand. Die Büros sind für Journalisten tabu. Mit der Presse zu sprechen, ist laut den Arbeitsverträgen strengstens verboten.

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Doch wer sich am nächsten Tag in der City umhört, trifft auf eine Branche in Katerstimmung. „Ich habe letzte Nacht 800.000 Pfund verloren“, erzählt ein Mitarbeiter des Vermögensverwalters Blackrock. Sein Haus ist nach dem EU-Austritt der Briten weniger wert – Analysen hatten einen Einbruch um etwa 25 Prozent erwartet. Der Mann zieht an seiner Zigarette und zuckt mit den Schultern. Was soll er auch tun? Rückgängig machen lässt sich das Votum nicht mehr.

Der Brexit hat die Londoner City kalt erwischt. Die Branche hatte fest mit einem Verbleib gerechnet. Die Banken brauchen die EU-Mitgliedschaft, um ihre Dienstleistungen einfach auf dem Kontinent anbieten zu können – zumindest, solange es kein neues Abkommen mit der EU gibt.

Und zunächst sieht es am Donnerstagabend ja auch danach aus, dass die Briten bleiben. Erste Umfragen sehen die EU-Befürworter vorne. Mit einem entsprechend guten Gefühl geht Bloomberg-Volkswirt Dan Hanson am Abend ins Bett. Kaum jemand auf der Welt beobachtet die Finanzmärkte so genau wie der Dienstleister Bloomberg. Als Hanson wenige Stunden später zur Frühschicht aufsteht, traut er seinen Augen kaum. „Es herrscht ein generelles Schockgefühl“, erzählt der Volkswirt im Video-Interview mit SPIEGEL ONLINE.

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Wahlkreis für Wahlkreis wird klar: Die Briten wollen wirklich raus aus der EU. Das Pfund fällt auf ein 30-Jahres-Tief, reißt Aktien und den Euro mit sich und lässt den Preis für Gold und den japanischen Yen steigen.

„Investoren nehmen Großbritannien als größeres Risiko wahr“, sagt Hanson. Sie ziehen deshalb ihr Geld von der Insel ab – das lässt den Kurs in die Tiefe stürzen.

Doch das Brexit-Votum hat auch solche Auswirkungen, die nicht an der Börse zu sehen sind. Die US-Investmentbank JP Morgan soll laut BBC planen, 2000 Jobs nach Dublin oder Frankfurt zu verlegen. Die Bank dementiert das zwar, aber mehrere Banken hatten angekündigt, im Falle eines Brexit ihr Geschäft auf der Insel zu verkleinern.


Vor einem Café steht am Freitagvormittag der Mitarbeiter einer chinesischen Bank. „Ich muss gleich zum Meeting“, sagt er. „Wir diskutieren, ob wir langfristig noch über London in Europa investieren – oder lieber über Frankfurt.“ Dass es so schnell geht, überrascht auch langjährige Beobachter.


Sydney & Frances

Quelle: Spiegel-online vom 24.06.2016


Ginladen



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FINANZEN – Krise der EU treibt Kosten für Staatsanleihen in die Höhe

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Veröffentlicht: 25.06.16 02:01 Uhr
Die Entscheidung der Briten gegen die EU ist auch am Staatsanleihen-Markt zu spüren. Die Zinskosten für zweijährige, griechische Anleihen stiegen um mehr als 40 Prozent. Auch die portugiesischen, spanischen und italienischen Anleihen geraten unter Druck.
Die Refianzierungskosten für die Staaten sind erheblich gestiegen. (Grafik: zerohedge)
Die Refianzierungskosten für die Staaten sind erheblich gestiegen. (Grafik: zerohedge)

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Das Ja zum Austritt aus der EU wirkt sich nun auch auf die Zinskosten der EU-Länder aus. Die Zinskosten für zwei-, fünf- und zehnjährige Anleihen aus Südeuropa haben allesamt zugelegt. Für zweijährige griechische Bonds beispielsweise liegen die Kosten nun bei 10,63 Prozent. Die Kosten für zehnjährige stiegen um fast zehn Prozent. Ähnliches zeigt sich auch in Portugal, Italien und Spanien.

Hier sind die Zinskosten für kurzfristige Anleihen zwar bei weitem nicht so hoch wie in Griechenland, doch gestiegen sind die Kosten ebenfalls deutlich. Und bei den langfristigen Anleihen ging es für Portugal wieder auf 3,36 Prozent rauf.


Spekulationen über die Auswirkungen auf die EU insgesamt und über mögliche weitere Referenden im EU-Raum setzen die Staatsanleihen unter Druck. Am Freitag hatten die Schotten noch einmal über eine Abspaltung von Großbritannien nachgedacht, Italien Protestpartei fordert ebenfalls ein Referendum.

Selbst in Katalonien, wo die Regierung derzeit vor dem Zerbrechen steht, kommt nun wieder eine Abspaltung von Spanien ins Gespräch. Das hat zu einem regelrechten Ausverkauf bei den Anleihen der spanischen Region geführt. Dies trieb die Rendite der zehnjährigen Titel zeitweise um einen Prozentpunkt in die Höhe auf 5,502 Prozent. Papiere der Zentralregierung in Madrid warfen Investoren ebenfalls aus ihren Depots. Deren Rendite stieg auf bis zu 1,742 von 1,480 Prozent.

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Im Gegenzug dazu fielen die Kosten für Anleihen aus Deutschland, Österreich und Frankreich. Nach einem Abfall um 26,7 Prozent zahlen die Anleger jetzt sogar 0,55 Prozent für zweijährige deutsche Schuldtitel. Und für zehnjährige, deutsche Anleihen liegen die Zinskosten derzeit bei Minus 0,62 Prozent. Die Zinskosten für zweijährige, österreichische Anleihen liegen bei Minus 0,53 Prozent.

Bereits zu Beginn der Woche waren die Kosten für Anleihen aus Südeuropa nach oben geschnellt. Das wachsenden Ungleichgewicht in der EU macht es der EZB sehr schwer, Südeuropa weiter mit ihrer expansiven Geldpolitik zu stärken. Der Brexit könnte die Situation nun verschärfen.


Hanfgarten

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 25.06.2016




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BREXIT – Merkel schockiert über Brexit: Ein Einschnitt für Europa


Hanfgarten


Veröffentlicht: 24.06.16 12:53 Uhr
Bundeskanzlerin Merkel zeigt sich am Freitag sichtlich schockiert über den Austritt Großbritanniens aus der EU. Sie warnt allerdings davor, nun schnelle Schlüsse zu ziehen,
Angela Merkel und David Cameron. Die Bundeskanzlerin war sichtlich schockiert über das Ergebnis des Referendums. (Foto: dpa)
Angela Merkel und David Cameron. (Foto: dpa)

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Entscheidung der Briten für den Austritt aus der EU als einen „Einschnitt für Europa“ bezeichnet. „Es gibt nichts drumherum zu reden, der heutige Tag ist ein Einschnitt für Europa, er ist ein Einschnitt für den europäischen Einigungsprozess“, sagte Merkel sichtlich schockiert am Freitag in Berlin. Sie warnte zugleich davor, jetzt „schnelle und einfache Schlüsse zu ziehen“.

Es gehe vielmehr darum, „mit Ruhe und Besonnenheit zu analysieren“. Wichtig sei, dass die EU-27 dann gemeinsame Beschlüsse treffe. Deutschland habe eine besondere Verantwortung und ein großes Interesse daran, dass die europäische Einigung gelinge. Sie habe daher für Montag EU-Ratspräsident Donald Tusk sowie den französischen Präsidenten Francois Hollande und Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi nach Berlin eingeladen. Am Dienstag werde sie im Rahmen einer Sondersitzung des Bundestags über die Haltung der Bundesregierung informieren.

 

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 24.06.2016


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BREXIT – Juncker erwartet weitere Volksabstimmungen über die EU

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Veröffentlicht: 25.06.16 02:02 Uhr
EU-Präsident Juncker erwartet Volksabstimmungen über die EU auch in anderen europäischen Staaten. Den etwa 1.000 britischen EU-Beamten gab Juncker eine Job-Garantie: Sie arbeiten für die EU und nicht für Großbritannien.
EU-Präsident Jean-Claude Juncker am Tag nach dem Brexit in Brüssel. (Foto: dpa)
EU-Präsident Jean-Claude Juncker am Tag nach dem Brexit in Brüssel. (Foto: dpa)

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EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker schließt weitere Referenden zum Austritt aus der Europäischen Union nicht aus. Dies sei möglich, „da Populisten in der Regel keine Gelegenheit auslassen, um mit viel Lärm für ihre Anti-Europa-Politik zu werben“, sagte Juncker in einem Interview der Bild-Zeitung. Es dürfte sich allerdings jetzt rasch zeigen, dass es Großbritannien nach dem Votum für einen EU-Austritt bald schlechter gehen werde – „wirtschaftlich, sozial und außenpolitisch“. Beim EU-Gipfel kommende Woche müsse es eine offene und ehrliche Diskussion geben, wie man die Sorgen der Bürger aufnehmen und gegen „Populisten“ vorgehen könne.

Kritik äußerte Juncker am britischen Premier David Cameron, der das Referendum angesetzt und wegen der Niederlage nun seinen Rücktritt angekündigt hat. Der Ausgang sei nicht verwunderlich. „Denn wenn jemand von Montag bis Samstag über Europa schimpft, dann nimmt man ihm auch am Sonntag nicht ab, dass er überzeugter Europäer ist.“ Der sogenannte Brexit sei dennoch nicht der Anfang vom Ende. Europa müsse sich nun darauf konzentrieren, Investitionen anzukurbeln, Arbeitsplätze zu schaffen und für die Sicherheit der Bürger zu sorgen.

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Indirekt stellte Juncker den Verbleib des britischen EU-Kommissars Jonathan Hill infrage, der in Brüssel für den Finanzmarkt zuständig ist. „Das ist jetzt zuallererst eine persönliche Entscheidung von Lord Hill, den ich als erfahrenen Politiker sehr schätze“, so der Kommissionspräsident. Den etwa 1000 britischen EU-Beamten gab Juncker eine Jobgarantie. Denn sie arbeiteten für Europa und nicht Großbritannien.



Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 25.06.2016




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GEOPOLITIK – Obama: Angela Merkel ist die neue Ansprechpartnerin der USA

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Veröffentlicht: 25.06.16 02:02 Uhr
US-Präsident Obama will sich über den Umgang der EU mit Großbritannien künftig direkt mit Bundeskanzlerin Merkel abstimmen. Bisher waren die Briten der erste Ansprechpartner für die US-Regierung. Hillary Clinton will genau diese Achse aufrechterhalten.
US-Präsident Barack Obama mit der damaligen Außenministerin Hillary Clinton im September 2012. (Foto: dpa)
US-Präsident Barack Obama mit der damaligen Außenministerin Hillary Clinton im September 2012. (Foto: dpa)

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US-Präsident Barack Obama stimmt sich beim Umgang mit der britischen Entscheidung für den EU-Austritt mit Bundeskanzlerin Angela Merkel ab, berichtet die AFP. Er habe am Freitag mit Merkel telefoniert, sagte Obama in einer Rede an der kalifornischen Stanford-Unversität. Dabei habe er mit der Kanzlerin vereinbart, „dass die USA und ihre europäischen Verbündeten in den kommenden Wochen und Monaten eng zusammenarbeiten werden“.

Obama äußerte zugleich die Erwartung, dass Großbritannien seinen Austritt aus der Europäischen Union in „geordneter“ Weise vollziehen werde. In einem Telefonat mit dem britischen Premierminister David Cameron habe er mit diesem abgesprochen, dass die Wirtschafts- und Finanzteams beider Regierungen in engem Kontakt bleiben sollten.

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Der britische Regierungschef, der das Referendum anberaumt, aber für den Verbleib seines Landes in der EU geworben hatte, hat seinen Rücktritt für Oktober angekündigt. Er will, dass erst sein Nachfolger die Ausstiegsverhandlungen mit der EU führt.

Einen anderen Akzent setzte Hillary Clinton, voraussichtliche Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten: Sie sagte, die „special relationship“ zwischen Großbritannien sowie der transatlantischen Allianz und den USA sei weiterhin unverbrüchlich.

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Der US-Präsident hatte sich für den Verblieb Großbritanniens in der EU eingesetzt. Bei einem Besuch in Großbritannien im April warnte er vor schwindendem britischen Einfluss in der Weltpolitik bei einem EU-Austritt. Die Europäische Union habe den britischen Einfluss nicht geschmälert, sondern „vergrößert“.

Die Intervention des US-Präsidenten nutzte aber womöglich eher dem Brexit-Lager. Sie könnte „kontraproduktiv“ gewesen sein, sagte am Freitag der Europa-Experte Michael Geary vom Wilson Center, einem Washingtoner Institut.

Für die USA werden nun die Beziehungen sowohl zu Großbritannien als auch zur Europäischen Union komplizierter und instabiler. Die unüberschaubaren Folgewirkungen des Brexit machen beide Partner zu unberechenbaren Größen.

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In einem knappen schriftlichen Statement versicherte Obama am Freitag, dass sowohl die Europäische Union als auch Großbritannien für die USA „unverzichtbare Partner“ blieben, auch während der Phase der Neuverhandlung ihrer gegenseitigen Beziehungen. Und er beteuerte, dass die „besondere Beziehung“ zwischen den Vereinigten Staaten und Großbritannien erhalten bleibe und Washington weiter auf Großbritannien als Nato-Partner setze.

Die USA haben ihre besonders enge Partnerschaft zu Großbritannien traditionell dafür genutzt, innerhalb Europas Einfluss auszuüben. Die „besondere Beziehung“ zu London habe die Kooperation mit der EU bei vielen Themen leicht gemacht, sagte der Experte Jeffrey Rathke vom Center for Strategic and International Studies in der US-Hauptstadt. Nach der Entscheidung für den Brexit müssten die USA nun ihre Kooperation mit anderen europäischen Staaten „aufpeppen“.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 25.06.2016




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EU-Dokumente – Brexit: Sprachpfleger fordern Deutsch als EU-Sprache

Duden: Deutsch soll in der EU nicht benachteiligt werden Foto: dpa

Duden: Deutsch soll in der EU nicht benachteiligt werden Foto: dpa

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ERLANGEN. Nach der Entscheidung der Briten, aus der EU auszutreten, hat die Zeitschrift Deutsche Sprachwelt gefordert, den Status der deutschen Sprache in der EU zu stärken. Mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU gebe es erst recht keinen Grund mehr für die EU-Kommission, die englische Sprache einseitig zu bevorzugen und die deutsche Sprache zu benachteiligen, hieß es in einer Mitteilung.

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Deutsch ist in Deutschland, Österreich, Belgien und Luxemburg sowie in Südtirol Amtssprache. Englisch dagegen nur noch in Irland und Malta. Deutsch werde von rund 90 Millionen EU-Bürgern als Muttersprache gesprochen, Englisch – nach dem Brexit – nur noch von rund fünf Millionen.

Alle EU-Veröffentlichungen auf deutsch

Die Deutsche Sprachwelt forderte, „daß sämtliche Veröffentlichungen der EU vollständig auf deutsch vorliegen müssen“. Unterlagen zur Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der EU seien meist ausschließlich in englischer Sprache verfaßt. „Bundestagsabgeordnete müssen außerdem häufig über schwierige EU-Vorlagen abstimmen, die zu weiten Teilen nicht in deutscher Sprache, sondern auf englisch abgefaßt sind“, kritisierte die Zeitschrift.

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Der Deutsche Bundestag habe die Bundesregierung mehrmals dazu angehalten, die EU-Kommission auf ihre Übersetzungspflicht hinzuweisen. „Die Bundesregierung ist nun dazu aufgefordert, eine stärkere Rolle für die deutsche Sprache in der EU durchzusetzen.“

Die Deutsche Sprachwelt ist nach eigenen Angaben mit rund 80.000 Lesern die größte deutsche Zeitschrift für Sprachpflege und Sprachpolitik. Sie bezeichnet sich als Sprachrohr und Plattform für eine „ständig wachsenden Bürgerbewegung, die sich um die deutsche Sprache sorgt“. (ls)

Quelle: Junge Freiheit vom 24.06.2016


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EDINBURGH – Schottland will weiteres Unabhängigkeits-Referendum

24. Juni 2016, 12:50 Uhr

Die schottische Regierungspartei SNP trachtet nach dem Brexit-Referendum in Großbritannien nach einem zweiten Volksentscheid zur Loslösung vom Königreich. «Ein zweites Unabhängigkeitsreferendum ist nun höchstwahrscheinlich», sagte Schottlands Ministerpräsidentin und SNP-Parteichefin Nicola Sturgeon am Freitag. Die europafreundliche SNP war 2014 mit einem ersten Versuch, die Unabhängigkeit von Großbritannien zu erreichen, knapp gescheitert. Schottland hatte sich beim EU-Referendum mit großer Mehrheit für den Verbleib in der Union ausgesprochen.

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Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 24.06.2016





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Nachrichtensperre! SEK findet IS-Waffenlager mit schweren Kriegswaffen in mehreren deutschen Orten


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von Anonymous

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Laut Informationen des hessischen CDU-Abgeordneten Ismail Tipi hat es vor etwa einer Woche einen „Top-Secret-Einsatz“ des SEKs in Nordrhein-Westfalen gegeben. Im Kühlraum eines Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee sollen dabei Waffen gefunden und beschlagnahmt worden sein. „Nach meinen Informationen wurde bei diesem Einsatz ein Waffenlager mit schweren Kriegswaffen ausgehoben. Die Gefahr der Bewaffnung der fundamentalistischen gewaltbereiten Salafisten in Deutschland ist sehr groß. Das macht dieser geheime Einsatz mehr als deutlich“, so Tipi am Freitag in einer Pressemitteilung.

Der Extremismus-Experte vermutet, dass auch in anderen deutschen Städten geheime Waffenarsenale errichtet wurden. So spreche der Hamburger Verfassungsschutz beispielsweise auch von einer Erhöhung der Unterstützer des bewaffneten Dschihads.

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Mittlerweile seien dies in Hamburg mehr als 300 identifizierte Unterstützer. „Die Informationen hierüber vermehren sich. Die Befürchtung ist groß, dass salafistische Schläfer, Dschihadisten und IS-Terroristen in Deutschland Unterstützung durch ausländische Geheimdienste finden, die uns nicht freundschaftlich gesinnten sind. Durch die Waffenarsenale können die Schläfer und militanten Dschihadisten auf dem Weg zu ihrem möglichen Anschlag mit Waffen ausgestattet werden. Genau so etwas habe ich immer befürchtet“, so der türkisch-stämmige Abgeordnete.

Bestsellerautor Udo Ulfkotte warnte bereits vor einer Woche

In einem Beitrag auf Facebook machte der Publizist Udo Ulfkotte schon am 14. Juni 2016 auf den Fund von IS-Kriegswaffen in Deutschland und der im Anschluss verhängten Nachrichtensperre der Behörden aufmerksam: „In einem Kölner Gemüsemarkt in NRW soll ein SEK vor einer Woche bei einem Top-Secret-Einsatz eine größere Menge an Kriegswaffen sichergestellt haben, so meine Informationen +++ die Waffen lagerten im Kühlraum +++ Inhaber des Kühlhauses soll ein Orientale sein +++ Nachrichtensperre wurde verhängt +++ Hinweise auf Lager mit Kriegswaffen auch an vielen anderen Orten (die mir ebenfalls genannt wurden) liegen vor, so angeblich auch im Umfeld einer Moschee in Marburg.“

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„Die Politik muss Klartext reden“

Tipi mahnt: „Wenn sich die Befürchtungen erhärten, können wir davon ausgehen, dass die geheimen Waffenarsenale für einen großen terroristischen Anschlag nicht nur in Deutschland sondern in Gesamteuropa eingesetzt werden. Es wäre grob fahrlässig, wenn wir diese Gefahr nicht erkennen und diese Waffenarsenale nicht aufdecken.“ Ein Problem sei, dass viele kampferprobte junge Salafisten aus Kampfgebieten nach Deutschland zurückgekommen sind und im Migrationsstrom viele Gefährder eingeschleust wurden, so die Pressemitteilung weiter.

„Wir müssen diese Bedrohung sehen und möglichst schnell handeln. Hier sind unsere Sicherheitsbehörden aufgefordert genau hinzugucken, präzise zu ermitteln und mögliche Hinweise unter allen sicherheitsrelevanten Behörden und Geheimdiensten zu teilen“, so Tipi. Er fordert: „Die Politik muss Klartext reden, auf mögliche Gefahren und Bedrohungen hinweisen, die Bevölkerung aufklären und dazu aufrufen, dass man hellwach sein muss und jede Art von Beobachtungen der Polizei meldet. Das Problem des Salafismus und IS-Terrors wird immer größer, wenn wir nicht alle reagieren. Hier ist jeder einzelne gefragt.“ Tipis politisches Engagement gegen radikale Salafisten führte bereits zu Morddrohungen gegen seine Person.


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Quelle: anonymousnews.ru vom 21.06.2016


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Präsidentschaftskampagne: Trump steckt 50 Millionen Dollar aus eigener Tasche in Wahlkampf



Donald Trump
DPA

Donald Trump


Spenden brauche er nicht, zur Not zahle er selbst: Großspurig ist Präsidentschaftsbewerber Trump bislang in seine Kampagne gestartet. Jetzt hat er zum ersten Mal eine größere Summe selbst eingesetzt.

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Der wahrscheinliche Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Donald Trump, hat seiner eigenen Wahlkampfkampagne einen Kredit von 50 Millionen US-Dollar erlassen. Das erklärte Trumps Finanzchef Steven Mnuchin in einem Interview mit dem Sender CNBC.

Der Schuldenerlass sei „sein Beitrag“, sagte Mnuchin dem Sender. „Außerdem hat Trump erklärt, er werden noch einen wesentlich größeren Betrag beisteuern.“

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Die Trump-Kampagne befindet sich in einer finanziellen Schieflage. Zwar decken bislang die Einnahmen die Ausgaben, doch Reserven hat das Trump-Lager so gut wie keine mehr.

Bis Ende Mai, traditionell ein wichtiger Monat für das Fundraising im US-Präsidentschaftswahlkampf, holte Trump nur einen kleinen einstelligen Millionenbetrag. Seine Konkurrentin Hillary sammelte bis dahin bei Spendern mehr als 40 Millionen US-Dollar ein.

Trumps Wahlkampfkasse
Summe der Einnahmen und Ausgaben bis zum jeweiligen Stichtag
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Von den bislang von Trump als Kredit gewährten 50 Millionen US-Dollar flossen außerdem etliche Millionen an Trumps Familie zurück. Seine Frau und seine Kinder engagieren sich stark im Wahlkampf. Die Familie stellte sich selbst Rechnungen für die Miete des Trump-Jets oder für Zimmer in den Trump-Hotels aus.

Clinton verfügt über bedeutend mehr freie Mittel
in Mio. US $
Screenshot (755)


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Trump spricht im Zusammenhang mit seinem Vermögen gern von „unerschöpflichen Ressourcen“. Eine Analyse der 2012er-Kampagnen von Mitt Romney und Barack Obama lässt daran aber Zweifel entstehen: Beide hatten bis zum Wahltag zusammengenommen 1,7 Milliarden US-Dollar eingesammelt. Analysten bezweifeln, dass Trumps Vermögen allein für einen Wahlkampf dieser Größenordnung ausreicht.

Quelle: Spiegel-online vom 24.06.2016




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Der Brexit eine gute Nachricht für Europa eine schlechte für die Europäische Union

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Der Souverän in Großbritannien hat positive Signale nach Europa gesendet. Das sogenannte Europa der Eliten hat einen Denkzettel der Ottonormalbürger bekommen.

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Aber bedenken wir wie erfolgreich der Wohlstand lief, als wir nur die Efta hatten. Ein Europa der Nationalstaaten mit ihrer jeweiligen kulturellen Identität hat miteinander Handel getrieben. Seit der Wasserkopf der Europäischen Union mit undemokratischen Gesetzen und Mechanismen installiert wurde, wurde es immer schleckter.

Der Wohlstand der Normalbürger nahm ab. Der Mittelstand und alle Bürger wurden immer mehr geknebelt und reglementiert. All dies geschah zum Nachteil für Bürger und Wohlstand zum Wohle der Globalisierung und einiger Großkonzerne und deren Eliten.

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Man denke nur an die Reglementierungen der Russland-Sanktionen zum Nachteil aller Bürger in Europa und deren Arbeitsplätze. Man leistete sich diese Entscheidung ohne Not! Und dies war nur ein Minibeispiel. Weitere negative Regelungen:   Glühbirnen-Verbot, „Gurkenrichtlinie“.

Man baute einen Wasserkopf der Mächtigen ohne demokratische Entscheidungen und direkten Einfluß der europäischen Bürger auf.

Man bedenke nur die Schaffung eines ESM. Ein Regulativ das in die Steuerhaushalte der Nationalstaaten eingreifen kann, ohne demokratische Überprüfung!

Es wäre schön, wenn das Votum der Briten mit dem Brexit einen Dominoeffekt auslösen würde und das undemokratische Molochgebilde ohne Demokratie hinwegfegen würde zum Vorteil der Steuerzahler in Europa.

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Europa braucht keine Globalisierung und kein Multikulti. Europa braucht integere Nationalstaaten die miteinander lose verbunden Handel und kulturellen Austausch pflegen. Europa ist auf einem guten Weg. Die Europäische Union steht nun vor dem selbst angerichteten Scherbenhaufen der Geschichte. Die Mehrheit der Bürger und Steuerzahler kann noch frei denken und das wird die EU noch zu spüren bekommen.

Je mehr man die Bürger knebelt, zensiert, traktiert und schikaniert, desto schneller wird sich diese Form der Antidemokratie  der Europäischen Union in der jetzigen Form auf dem Müllhaufen der Geschichte wiederfinden.


Europreisknaller

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2016


GUWI



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