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Alternative – Kann Freie Energie wirklich Stromkosten senken?

Magnetmotor24

Es wird immer wieder von Freier Energie gesprochen und berichtet, dass diese unsere Stromkosten senken könnte.

Doch was ist freie Energie überhaupt?

Wikipedia gibt Aufschluss:
Freie Energie

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Parawissenschaft%29
Das Problem ist der Mensch

Techniken um Freie Energie zu nutzen und kostensenkend einzusetzen, gibt es schon lange. YouTube ist voll von entsprechenden Videos.

Der Magnetmotor ist eine Alternative.

Schauen Sie sich da mal um! Sie werden staunen! Geben sie einfach “freie Energie Nikola Tesla” ein bei YouTube und sie haben eine erkenntnisreiche Zeit. Danach werden sie die Welt anders sehen.

Wir möchten Ihnen die beste KOSTENLOSE Technik vorstellen, mit der sie persönlich zu Hause sauberen Strom nutzen können, OHNE dafür etwas zu zahlen. Das ist der Ausstieg aus der Atomenergie, der Umweltverschmutzung und hohen Energiekosten. Dieser Artikel sollte weiterverbreitet werden, in dem er über e-mail oder soziale Netzwerke an Freunde und Bekannte weiter gegeben wird.

Schauen Sie sich dieses Video an (Link zum Video). Es zeigt genau, wie jeder ohne Vorkenntnisse und mit minimalem Aufwand seine Stromrechnung zumindest halbieren und vielleicht sogar ganz abschaffen kann.

Das Video zeigt ein kleines Gerät, welches in jedem Haushalt stehen muss, damit wir unseren Planeten vor der völligen Zerstörung retten und mit dem jeder zu hause, im Garten oder auch beim Camping kostenlos Strom erzeugen kann, ohne die Umwelt auch nur im geringsten zu belasten.

Klar versuchen die Stromkonzerne dies zu unterdrücken – aber auch mit ihrer Hilfe wird sich diese saubere, umweltverschmutzungsfreie Technik durchsetzen. Es müssen nur genug Leute davon erfahren und bereit sein, mal etwas neues zu testen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.12.2018


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Asylbewerber-Urteil: Ungarn und Polen fühlen sich nicht an Richterspruch gebunden

Luxemburg: Ein Mann geht über das Gelände vom Gerichtshof der Europäischen Union. (AP / Geert Vanden Wijngaert)
Der EuGH in Luxemburg. (AP / Geert Vanden Wijngaert)

Ungarn hält die Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof in der Flüchtlingsfrage für bedeutungslos. Der Spruch sei ohne weitere Konsequenzen, erklärte Justizministerin Varga in Budapest. Nachdem die Quotenbeschlüsse schon längst ihre Geltung verloren hätten, ergebe sich keinerlei Verpflichtung, Asylbewerber aufzunehmen.

Ähnlich äußerten sich die Regierungen in Warschau und Prag. Die drei EU-Staaten haben nach dem Urteil in der Flüchtlingskrise gegen EU-Recht verstoßen. Sie hätten sich nicht weigern dürfen, Mehrheitsbeschlüsse zur Umverteilung von Asylbewerbern aus Griechenland und Italien umzusetzen, hieß es zur Begründung in Luxemburg.Dadurch hätten sie ihre Verpflichtungen verletzt.

Die EU-Innenminister hatten im September 2015 gegen den Widerstand osteuropäischer Staaten die Umverteilung innerhalb der EU beschlossen. Ein Strafmaß benannte der EuGH nicht. Dazu müsste die EU-Kommission das Gericht erneut anrufen und finanzielle Sanktionen beantragen. Dann würde der Gerichtshof die Höhe der Strafe berechnen.

EU-Kommission begrüßt Urteil

Die Europäische Kommission begrüßte das Urteil. Es gebe Orientierung für die Zukunft, hieß es in Brüssel. Auch der Vorsitzende der Unionsparteien im Europaparlament, Caspary, sagte im Deutschlandfunk, er begrüße die rechtliche Klärung. Die drei Länder hätten gegen die europäische Solidarität verstoßen – und damit gegen eine grundlegende Säule der Wertegemeinschaft.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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Covid-19: Weg zur Einreise von Erntehelfer nach Deutschland geebnet

Erntehelfer stechen auf einem Feld von Spargelbauer Bolte im Landkreis Nienburg/Weser den ersten Spargel der Saison. (dpa / picture alliance / Raphael Knipping)
Erntehelfer stechen im Landkreis Nienburg/Weser den ersten Spargel der Saison. (dpa / picture alliance / Raphael Knipping)

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner und Innenminister Seehofer haben sich auf eine begrenzte Einreise dringend benötigter Erntehelfer geeinigt.

Im April und Mai könnten jeweils bis zu 40.000 Saisonarbeiter unter strengen Auflagen nach Deutschland kommen, teilte Klöckner in Berlin mit. Danach dürfen sie ausschließlich in Gruppen und mit dem Flugzeug einreisen. Vorgesehen ist außerdem eine Gesundheitsprüfung. Liegen Anhaltspunkte auf eine Corona-Infektion vor, soll die Einreise verweigert werden. Die Helfer müssen in den ersten 14 Tagen nach ihrer Ankunft getrennt von anderen Beschäftigten arbeiten und dürfen den Betrieb nicht verlassen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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Corona-Irrsinn: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Armin Laschet und Jens Spahn bei der Besichtigung einer Krankenhauswäscherei. Alle tragen Mundschutz und halten natürlich 1,5 m Abstand zueinander.
(WDR aktuell, 31.3.20)

Quelle: politikstube.com vom 02.04.2020


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Covid-19 – Landwirtschaftsministerin Klöckner: „Ohne Erntehelfer aus Osteuropa wird es nicht gehen.“

 

Julia Klöckner (CDU), Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, spricht im Bundestag (picture alliance/ dpa/ Soeren Stache)

Julia Klöckner (CDU) ist Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft (picture alliance/ dpa/ Soeren Stache)

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner will sich dafür einsetzen, dass trotz der Corona-Pandemie Saisonarbeitskräfte als Erntehelfer eingesetzt werden können.

Ohne diese Unterstützung aus dem Ausland werde es nicht gehen, sagte die CDU-Politikerin im ARD-Fernsehen. Freiwillige Helfer könnten Saisonarbeitsplätze nicht vollständig ersetzen. Sie sei mit Bundesinnenminister Seehofer im Gespräch, um den Konflikt zwischen dem Infektionsschutz der Bevölkerung einerseits und der Erntesicherung andererseits zu lösen. Dabei gehe es auch um Hygienevorschriften, und in dieser Frage werde die Bundesregierung das Robert Koch-Institut hinzuziehen. Klöckner kündigte an, es werde viele Erleichterungen für Erntehelfer aus osteuropäischen Staaten geben. Arbeitskräfte, die bereits in Deutschland seien, dürften statt der sonst üblichen 70 jetzt 115 Tage lang bleiben. Außerdem seien die Höchstgrenzen für den Zuverdienst angehoben worden. Die Landwirtschaftsministerin betonte, die Ernährungskette sei systemrelevant, und zu dieser gehörten auch Landwirte und ihre Mitarbeiter.

Bauernpräsident Rukwied hatte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ davor gewarnt, dass es infolge der Corona-Krise voraussichtlich zu einer Verknappung von Obst und Gemüse kommen werde. Er machte den Mangel an Saisonarbeitskräften aus Osteuropa dafür verantwortlich. Rukwied erklärte, die Feldarbeit und die Ernte könnten in diesem Jahr nicht so ablaufen wie gewohnt. Landwirte stünden derzeit akut vor der Entscheidung, ob sie Pflanzgut abbestellen sollten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.04.2020


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Besitzerin traurig: Tiere tot im Stall aufgefunden in Baden-Württemberg


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Karlsruhe-Insider (dpa/lsw) – Unbekannte haben in Burgstetten (Rems-Murr-Kreis) zwölf Zwergkaninchen erschlagen. 

Die Besitzerin fand die Tiere am Dienstagmorgen tot im Stall hinter ihrem Wohnhaus,
wie die Polizei mitteilte.

Die Täter erschlugen die Zwergkaninchen den Angaben nach in der Nacht zum Dienstag. Die Beamten fanden die mutmaßliche Tatwaffe – einen Holzpfosten – bei den toten Tieren. Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Quelle: karlsruhe-insider.de vom 02.04.2020


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Diesel Schwindel enttarnt: Fahrverbote sofort aufheben!

Alice Weidel: Das Land im Shutdown, die Straßen leer – und trotzdem schwanken die Stickoxid- und Feinstaub-Werte? Das zeigen derzeitige Messungen an vielen Stationen Deutschlands. Und belegen damit einmal mehr, dass den Dieselverboten jegliche Grundlage fehlt. Sie entspringen einem Schwindel grüner Ideologen.

BILD: Die Corona-Krise hat an den Berliner Straßen noch nicht nachweislich zu besserer Luft geführt. Obwohl seit Mitte März deutlich weniger Autos unterwegs sind, schwankten die Schadstoffwerte stark, wie aus Daten des Senats hervorgeht.

Relativ sauber war die Luft demnach bis etwa zum 17. März, dem Tag an dem sämtliche Schulen schlossen. Dann aber stieg die Konzentration von Schadstoffen wie Feinstaub oder Stickstoffdioxid, obwohl weniger Autos fuhren.

Quelle: politikstube.com vom 02.04.2020


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Österreich: So verdreht die Polizei den Angriff auf einen Passanten durch Afrikaner?

Das ist doch wohl ein Scherz: Polizei blamiert sich mit Märchenstory! In den sozialen Medien geht gerade ein Video um, das eine Auseinandersetzung zwischen einem dunkelhäutigen Mann und einem Passanten vor einem Supermarkt in Lieboch (Österreich) letzten Freitagnachmittag zeigt.

Darin zerrt der dunkelhäutige Mann an einer älteren Dame, die ruft: „Lassen Sie mich los. Er tut mir weh!“

Ein Passant schreitet ein und zieht den Mann von der Frau weg. Da geht der Afrikaner auf den Österreicher los. Der versucht, ihn mit Fußtritten abzuwehren. Doch der Afrikaner lässt nicht locker, geht immer weiter auf ihn zu. In den letzten Sekunden sieht man, wie der  dunkelhäutige Mann anfängt, mit den Fäusten auf den Passanten einzuschlagen.

Die Polizeiinspektion Lieboch hat sich nun zu dem Vorfall geäußert und behauptet, der dunkelhäutige Mann sei ein Ladendetektiv und die ältere Dame eine Diebin. „Es werde nun nach der Frau gefahndet“, so die Polizei. Also sorry, aber wer das glaubt, dem ist doch nicht mehr zu helfen.

1. Die Aggression ging eindeutig von dem Schwarzafrikaner aus. Dieser ging immer weiter auf den Österreicher zu, der sich mit Fußtritten zu wehren versuchte. Schließlich fing der Afrikaner an, auf ihn einzuschlagen.
2. Wenn er Ladendetektiv wäre, wieso hat er das dann nicht einmal erwähnt?

Quelle: Henryk Stöckl

Quelle: politikstube.com vom 02.04.2020


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Deutschland – 20 infizierte Flüchtlinge: Trotzdem keine Quarantäne für Schweriner Asylunterkunft

20 infizierte Flüchtlinge: Trotzdem keine Quarantäne für Schweriner Asylunterkunft
Sogenannte Flüchtlinge genießen Narrenfreiheit

Obwohl mindestens 20 Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung in Schwerin mit dem Coronavirus infiziert sind, wird das Objekt nicht unter Quarantäne gestellt. Die infizierten Asylbewerber können sich weiterhin frei bewegen und andere Menschen anstecken.

von Ernst Fleischmann

Nun ist es amtlich: Sage und schreibe 20 sogenannte Asylbewerber in der Erstaufnahmeeinrichtung Schwerin sind mindestens mit dem Coronavirus infiziert. Dem Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern ist das allerdings egal. Quarantänemaßnahmen für die Unterkunft wurden strikt abgelehnt. Es klingt wie ein Schlechter Scherz, doch es ist die bittere Wahrheit mitten in der Corona-Krise.

Asylbewerber infizierten Mitarbeiter

Durch das skrupellose Handeln der Politik wurden bereits fünf Mitarbeiter der Malteser Werke als Betreiber der Unterkunft von sogenannten Flüchtlingen mit dem Coronavirus angesteckt. Allein drei von ihnen wurden am Dienstag positiv auf das Coronavirus getestet. Den infizierten Malteser-Mitarbeitern wurde häusliche Isolation verordnet. Das Gesundheitsamt verfügte Quarantäne für enge Kontaktpersonen, berichtet der NDR. Dies ist auch bitter nötig, denn im familiären Umfeld mindestens eines Mitarbeiters ist es bereits zu einer Infektion gekommen.

Corona-Kranke dürfen sich in Schwerin frei bewegen

Während Sicherheitsvorkehrungen und Quarantäne nur für Deutsche gelten, hält man es in Schwerin nicht für nötig, die hiesige Asylunterkunft unter Quarantäne zu stellen. Mutmaßlich infizierte sogenannte Flüchtlinge können munter durch die Straßen schlendern und deutsche Bürger anstecken. Diese Gefahren, insbesondere für ältere und immunschwache Personen, nehmen die Politiker billigend in Kauf.

Merkels Dauergäste genießen weiterhin alle Freiheiten, während deutschen Bürgern unter Androhung drakonischer Strafen Ausgeh- und Kontaktverbote auferlegt werden. Erst kürzlich wurde einem Deutschen ein Bußgeldbescheid über 500 Euro zugestellt, weil er für einen Spaziergang das Haus verlassen hatte. Frische Luft schnappen zu wollen, sei kein Grund, das Haus zu verlassen, so die Begründung.

Quelle: anonymousnews.ru vom 02.04.2020


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Luxemburg – EuGH: Drei Länder haben in Flüchtlingskrise EU-Recht gebrochen

02.04.2020
  
Polen, Ungarn und Tschechien haben nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Flüchtlingskrise gegen EU-Recht verstoßen. −Symbolbild: dpa
Polen, Ungarn und Tschechien haben nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Flüchtlingskrise gegen EU-Recht verstoßen. −Symbolbild: dpa

Polen, Ungarn und Tschechien haben nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Flüchtlingskrise gegen EU-Recht verstoßen. Die drei Länder hätten sich nicht weigern dürfen, EU-Beschlüsse zur Umverteilung von Asylbewerbern aus Griechenland und Italien umzusetzen, urteilten die Luxemburger Richter am Donnerstag.− dpa

Quelle: Passauer Neueste Presse vom 02.04.2020


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Schock für Transatlantiker: USA verlängern Einreisestopp für Europäer bis Ende April


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02. April 2020
Schock für Transatlantiker: USA verlängern Einreisestopp für Europäer bis Ende April
INTERNATIONAL

Washington. Ausgerechnet den transatlantischen Beziehungen setzt die Corona-Ausbreitung derzeit heftig zu. Die US-Regierung hat Mitte März alle Einreisen aus Europa grundsätzlich gestoppt. Und alle Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Maßnahme machte das Weiße Haus jetzt zunichte – der zunächst auf einen Monat befristete Einreisestopp für Besucher aus Europa soll laut US-Präsident Trump verlängert werden. Diese und ähnliche Beschränkungen würden in Kraft bleiben und möglicherweise sogar verschärft werden, kündigte Trump jetzt bei einer Pressekonferenz an.

Gleichzeitig kündigte er an, daß die USA medizinische Hilfsmittel im Wert von 100 Millionen Dollar nach Italien schicken würden.

Zuletzt hatte Trump die Amerikaner auf dramatische Opferzahlen vorbereitet. Wenn es gelingen sollte, die Todeszahl durch Eindämmungsmaßnahmen auf 100.000 zu begrenzen, „dann haben wir alle zusammen einen guten Job gemacht“, sagte er. Die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Virus sollen nun bis Ende April gelten. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 02.04.2020


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Coronaviren: Hat Bill Gates alles schon vor Jahren gewusst?

F. William Engdahl

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Wenn es darum geht, die weltweite Forschung an Impfstoffen gegen Coronaviren voranzutreiben und finanziell zu fördern, kann es wohl niemand mit Bill Gates und der Bill & Melinda Gates Foundation aufnehmen. Kaum bekannt: Wenige Wochen bevor der Ausbruch in Wuhan publik wurde, waren sie noch Sponsoren eines Planspiels einer globalen Coronavirus-Pandemie, außerdem haben sie zahlreiche Unternehmen dabei unterstützt, einen Impfstoff für das offenbar neuartige Virus zu entwickeln. Die Präsenz der Gates’ ist überall zu spüren. Aber was lässt sich daraus schließen?

Eines müssen wir zugeben: Bill Gates ist ein Prophet. Seit Jahren hat er behauptet, dass eine globale Killer-Pandemie über uns hereinbrechen wird und dass wir darauf nicht vorbereitet seien. Am 18. März 2015 hielt Gates in Vancouver einen TED-Talk zum Thema Epidemien.

Und weiter hieß es: »So schlimm diese Epidemie auch war, die nächste könnte deutlich schlimmer ausfallen. Die Welt ist schlichtweg nicht darauf eingestellt, mit einer Krankheit umzugehen – beispielsweise einer besonders ansteckenden Grippe –, die sehr rasch große Mengen an Menschen infiziert. Unter all den Dingen, die 10 Millionen Menschen oder mehr töten könnten, ist die mit Abstand wahrscheinlichste eine Pandemie.«

Im selben Jahr schrieb Bill Gates einen Artikel für das New England Journal of Medicine. In dem Artikel mit der Überschrift »Die nächste Epidemie – Lehren aus Ebola« sprach er von einer besonderen Klasse von Medikamenten, bei denen es darum gehe, Patienten spezielle RNAbasierte Konstrukte zu verabreichen, die es ihnen ermöglichten, spezielle Proteine (darunter Antikörper) zu produzieren. »Es handelt sich um einen sehr neuen, aber sehr viel versprechenden Bereich, denn es ist möglich, dass eine sichere Therapieform ziemlich rasch entwickelt und in großem Stil produziert werden könnte. Mehr Grundlagenforschung sowie die Fortschritte von Unternehmen wie Moderna und CureVac könnten dazu führen, dass diese Vorgehensweise ein zentraler Baustein bei der Bekämpfung von Epidemien wird.« Aktuell werden Moderna und CureVac finanziell von der Gates Foundation unterstützt. Die Unternehmen sind führend beim Wettrennen darum, einen auf Boten-RNA (mRNA) basierenden Impfstoff für Covid-19 zu entwickeln.

Die Gründung von CEPI

Seit Jahren bereiten sich Gates und seine finanziell gut aufgestellte Stiftung auf eine globale grippeähnliche Pandemie vor. Beim Weltwirtschaftsforum 2017 in Davos rief Gates CEPI ins Leben, die »Coalition for Epidemic Preparedness Innovations«. Beteiligt sind auch die Regierungen von Norwegen, Indien, Japan und Deutschland sowie der britische Wellcome Trust. Die Aufgabe von CEPI besteht nach eigenen Angaben darin, die Entwicklung von Impfstoffen voranzutreiben, welche die Menschheit für die Eindämmung künftiger Epidemien benötigen wird. Gates erklärte damals:

»Ein vielversprechender Bereich der Impfstoffentwicklung ist es, die Fortschritte in der Genforschung zum Kartographieren der DNA und der RNA von Pathogenen zum Herstellen von Impfstoffen zu nutzen.«

Darauf gehen wir gleich noch einmal ein.

»Event 201«

Spätestens 2019 gab es für Bill Gates und die Stiftung kein Halten mehr, was ihre Pandemie-Szenarien anbelangte. Gates produzierte für Netflix ein Video, in dem er ein auf unheimliche Weise imaginäres Szenario entwarf. In dem zur Explained-Serie gehörenden Video ist die Ausgangssituation ein Tiermarkt in China, auf dem sich lebende und geschlachtete Tiere stapeln.

Von diesem Markt breitet sich ein hochgradig tödliches Virus rund um den Globus aus. Gates erscheint in dem Video als Experte und warnt: »Wenn wir über Dinge nachdenken, die Millionen Menschenleben fordern könnten, dann stellt eine Pandemie unser größtes Risiko dar.« Wenn wir nichts unternähmen, um uns besser auf Pandemien vorzubereiten, werde der Zeitpunkt kommen, an dem die Welt zurückschauen und sich wünschen werde, mehr in mögliche Impfstoffe investiert zu haben. Das war Wochen bevor die Welt das erste Mal von Fledermäusen auf dem Tiermarkt im chinesischen Wuhan hörte. Im Oktober tat sich die Gates Foundation mit dem Weltwirtschaftsforum und dem Johns Hopkins Center for Health Security für eine – wie sie es nannten – »fiktive Simulation« zusammen.

An dem Planspiel waren einige der weltweit führenden Persönlichkeiten in Sachen öffentliche Gesundheit beteiligt. Der Name der Veranstaltung war »Event 201«.

Auf der begleitenden Website heißt es, bei »Event 201« simuliere man den Ausbruch eines »neuartigen Zoonose-Coronavirus, das von Fledermäusen über Schweine auf den Menschen übergeht und schließlich wirksam von Person auf Person übertragbar ist, was eine schwere Pandemie nach sich zieht. Der Erreger und die durch ihn verursachte Krankheit basieren größtenteils auf SARS, sind aber in der Gemeinschaft stärker durch Menschen mit leichten Symptomen übertragbar.«

Bei dem »Event 201«-Planspiel bricht die Krankheit auf einer Schweinefarm in Brasilien aus, breitet sich von dort in einkommensschwachen Regionen aus und explodiert schließlich zu einer Pandemie. Durch Flugreisen gelangt die Krankheit nach Portugal, in die USA und China und so weiter, bis schließlich kein Land mehr fähig ist, die Lage zu kontrollieren. Im Rahmen des Szenarios steht während des ersten Jahrs kein möglicher Impfstoff zur Verfügung. »Da die gesamte menschliche Bevölkerung anfällig ist, steigt die Zahl der Fälle während der ersten Monate der Pandemie exponentiell an und verdoppelt sich jede Woche.«

Das Szenario endet nach 18 Monaten. In diesem Zeitraum hat das fiktive Coronavirus 65 Millionen Tote verursacht. »Die Pandemie beginnt, sich langsamer auszubreiten, da die Zahl der anfälligen Personen sinkt. Die Pandemie wird andauern, bis ein wirksamer Impfstoff gefunden wird oder 80 bis 90 Prozent der Weltbevölkerung mit dem Virus in Kontakt gekommen sind.«

Screenshot (657)

 

Teilnehmer von »Event 201«

Die Weitsichtigkeit, die man beim von Gates und Johns Hopkins organisierten »Event 201« an den Tag legte, ist sehr interessant; aber genauso interessant sind die Personen, die eingeladen worden waren, um sich an der fiktiven weltweiten Reaktion zu beteiligen. Unter den handverlesenen »Spielern«, wie man sie nannte, war auch George Fu Gao. Professor Gao leitet seit 2017 das chinesische Zentrum für die Bekämpfung und Prävention von Krankheiten. Er ist unter anderem spezialisiert auf die Übertragung des Influenzavirus von Spezies zu Spezies und interessiert an Virusökologie, insbesondere an der Beziehung zwischen dem Influenzavirus und Zugvögeln oder Märkten mit Lebendgeflügel, an der Virusökologie von Viren, die von Fledermäusen stammen, und an Molekularbiologie.

Neben Professor Gao nahm unter anderem auch Avril Haines teil, unter Präsident Obama stellvertretende CIA-Chefin, Assistentin des Präsidenten und stellvertretende Beraterin zur nationalen Sicherheit. Ein weiterer Teilnehmer war Konteradmiral Stephen C. Redd, der bei der US-Gesundheitsbehörde CDC die Abteilung leitet, die dafür sorgen soll, dass das öffentliche Gesundheitssystem auf Krisen vorbereitet und reaktionsbereit ist.

Coronavirus-Impfstoffe

Die Gates Foundation unterstützt die Impfstoffentwicklung an allen Ecken. Inovio Pharmaceuticals aus Pennsylvania beispielsweise erhielt von CEPI, der von Gates unterstützten Organisation »Coalition for Epidemic Preparedness Innovations«, 9 Millionen Dollar für die Entwicklung eines Impfstoffs. Dieser Impfstoff, INO-4800, soll ab April am Menschen getestet werden, was verdächtig rasch wäre. Zusätzlich hat die Gates Foundation dem Unternehmen gerade weitere 5 Millionen Dollar dafür gegeben, ein eigenes intelligentes Gerät zu entwickeln, das den neuen Impfstoff intradermal einspritzen kann.

Das Geld, das von der Gates Foundation über CEPI fließt, finanziert zudem die Entwicklung einer radikal neuen Impfstoffmethode, die auf der sogenannten Boten-RNA (mRNA) basiert.

Die Stiftung unterstützt zudem das Biotech-Unternehmen Moderna aus Cambridge, Massachusetts, bei der Forschung an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus aus Wuhan, das inzwischen als SARS-CoV-2 bezeichnet wird. Modernas anderer Partner ist das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), eine Unterabteilung der amerikanischen Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH). NIAID-Chef ist Dr. Anthony Fauci, über den auch die Notfallmaßnahmen der Regierung Trump in Bezug auf die Viruskrise laufen. Das Besondere an Modernas Coronavirus-Impfstoff mRNA-1273: Er wurde nicht innerhalb von Jahren, sondern innerhalb von Wochen entwickelt und ging am 24. Februar bereits direkt zu Faucis NIH. Dort wird der Impfstoff nun nicht, wie es normal wäre, an Mäusen getestet, sondern gleich an menschlichen Versuchskaninchen.

 

Interessant in diesem Zusammenhang ist der rechtliche Hinweis auf Modernas Website:

»Besonderer Hinweis bezüglich zukunftsbezogener Aussagen: … Zu diesen Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren gehören: … die Tatsache, dass es nie zuvor ein kommerzielles Produkt gegeben hat, bei dem eine für die Nutzung zugelassene mRNA-Technologie zur Anwendung kam.«

Anders gesagt: Es ist völlig unbekannt, wie sicher das Ganze für die menschliche Gesundheit ist. Auch das deutsche Biotech-Unternehmen CureVac arbeitet mit der völlig unerprobten mRNA-Technologie, um einen Impfstoff für Covid-19 zu entwickeln. Seit 2015 erhält CureVac Geld von der Gates Foundation, um seine eigene mRNA-Technologie entwickeln zu können. Die Gates Foundation und angeschlossene Organisationen wie CEPI gehören zu den größten Geldgebern der öffentlich-privaten Weltgesundheitsorganisation WHO. Addieren wir all das, kommen wir zu dem Schluss, dass es rund um die aktuelle Coronavirus-Pandemie praktisch keinen Bereich gibt, in dem Gates nicht allgegenwärtig ist.

Dieser Beitrag ist zuerst in KOPP Exklusiv (Ausgabe 14/20) erschienen.

Donnerstag, 02.04.2020

Quelle: kopp-report.de vom 02.04.2020


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Debatte um „Corona-Bonds“: Merz gegen gemeinschaftliche Anleihen


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Friedrich Merz (CDU) steht hinter einem Rednerpult und spricht in ein Mikrofon. (dpa /Kay Nietfeld)
Der CDU-Politiker Friedrich Merz (Archivbild) (dpa /Kay Nietfeld)

Der frühere Unionsfraktionschef Merz lehnt sogenannte Corona-Bonds für die Eurozone ab.

Es müsse zwar Solidarität mit den anderen europäischen Ländern in der derzeitigen Krise geben, sagte Merz im Deutschlandfunk (Audio). Aber das Prinzip „Handlung und Haftung“ müsse in einer Hand bleiben. – Bei den sogenannten Eurobonds – also gemeinschaftlichen Anleihen, haften alle EU-Länder gemeinschaftlich für Zinsen und Rückzahlung von geliehenen Geldern.

Merz betonte, die wirtschaftliche Krise als Folge der Corona-Pandemie werde alle EU-Länder treffen. Hilfe an Partner sei daher wichtig, man müsse aber über die Ausgestaltung reden. Eine große europäische Transferunion halte er für falsch. Dies werde das europäische Projekt gefährden.

Frankreich hatte gestern einen neuen Rettungsfonds vorgeschlagen. Dessen Einrichtung soll auf fünf oder zehn Jahre befristet werden und vor allem auf die ökonomische Erholung abzielen. In der vergangenen Woche hatten neben Frankreich auch Länder wie Italien und Spanien gemeinsame Anleihen gefordert. Damit verband sich die Hoffnung, günstiger an neue Kredite zu kommen.

Dagegen lehnen Deutschland, Österreich und die Niederlande sogenannte Corona-Bonds ab. Sie haben die Sorge, im Zweifel für die Schulden der anderen Länder aufkommen zu müssen, und bevorzugen eine Finanzierung über den bereits bestehenden Rettungsschirm ESM.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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Covid-19-Krise – Von der Leyen: 100 Milliarden Euro für europäisches Kurzarbeitergeld vor

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) spricht bei einer Pressekonferenz in Brüssel (picture alliance/ EU/ XinHua)
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU (picture alliance/ EU/ XinHua)

Die Europäische Union stellt für das geplante Kurzarbeitergeld nach deutschem Vorbild insgesamt 100 Milliarden Euro zur Verfügung.

Das Geld solle vor allem Italien zugute kommen, das von den Folgen der Coronavirus-Pandemie besonders betroffen sein, erklärte die Präsidentin der Europäischen Kommission, von der Leyen in einem Schreiben, das der italienischen Zeitung „La Repubblica“ vorliegt, Darin heißt es, neben Italien solle Spanien Hauptempfängerland sein. Die Kommissionschefin verlangte von den Länder der Europäischen Union einen besseren Zusammenhalt. Nur mit Solidarität könne man aus der Krise herauskommen, so von der Leyen.

Der Plan ist nach Angaben der Kommission Teil eines Konzepts für eine europäische Arbeitslosen-„Rückversicherung“. In der Krise brauchten Unternehmen Unterstützung, die zwar vorübergehend keine Aufträge hätten, aber dennoch ihre Fachkräfte halten wollten. Das sei auch eine Lehre aus der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008. Neben Italien soll Spanien Hauptempfängerland sein.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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Ungarn: Bundesregierung kritisiert Viktor Orban wegen Notstandsgesetze

Ungarn hat ein Corona-Notstandsgesetz verabschiedet (Zoltan Mathe/MTI)
Ungarn verabschiedet Corona-Notstandsgesetz (Zoltan Mathe/MTI)

Die Bundesregierung hat die Ausweitung der Machtbefugnisse von Ungarns Ministerpräsident Orban kritisiert.

Die beschlossenen Notstandsgesetze mit weitreichenden Einschnitten seien ein Anlass zur Sorge, teilte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin mit. Staatsminister Roth werde deswegen heute mit der ungarischen Justizministerin telefonieren. Regierungssprecherin Demmer betonte, man lebe zwar in außergewöhnlichen Zeiten, aber in Krisenzeiten schlage die Stunde des Rechtsstaates.

Österreichs Vizekanzler Kogler forderte Konsequenzen der Europäischen Union. Orbans Vorgehen sei nicht hinnehmbar”, sagte er der „Zeit“. Es sei nicht einzusehen, einer solchen – Zitat – Semidiktatur EU-Gelder anderer demokratischer Staaten zukommen zu lassen. Zuvor hatte der luxemburgische Außenminister Asselborn die EU dazu aufgerufen, die Verhängung der Notstandsgesetze in Ungarn nicht tatenlos hinzunehmen. Die EU dürfe sich mit einer diktatorischen Regierung in ihren Reihen nicht abfinden, sagte Asselborn der Zeitung „Die Welt“. Die ungarische Regierung dürfe keinen Platz mehr haben am Tisch der europäischen Institutionen und auch keine Entscheidungen mehr mitfällen, die am Ende alle Menschen in der EU beträfen. Wörtlich forderte Asselborn, Ungarn in die „politische Quarantäne“ zu schicken. Gestern hatte sich die Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament ähnlich geäußert. Die EU-Kommission warnte Ungarn, die Notfallmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie dürften nicht die Demokratie untergraben.

EU reagiert „nur beschämend wachsweich“

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl warf der EU vor, – Zitat – nur beschämend wachsweich zu reagieren. Die parlamentarische Kontrolle in Ungarn sei komplett ausgehebelt worden. In dem Land werde es nun auf die Zivilgesellschaft ankommen, um die Regierung zu kontrollieren.

Das ungarische Parlament hatte die Notstandsgesetze am Montag vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie gebilligt. Ministerpräsident Orban kann seither ohne zeitliche Befristung auf dem Verordnungsweg regieren.

Was hat die ungarischen Regierung genau vor?

Das von der rechtsnationalistischen Partei Fidesz dominierte ungarische Parlament hatte Orban gestern mit umfassenden Sondervollmachten ausgestattet – und dies mit der Corona-Krise begründet. Das Gesetz erlaubt es der Regierung, „alle zur Eindämmung beziehungsweise Abwehr der Folgen der Covid-19-Pandemie nötigen außerordentlichen Maßnahmen treffen“ zu können, heißt es in der Einleitung zum Gesetzentwurf. Dabei könne sie „die Anwendung einzelner Gesetze suspendieren, von gesetzlichen Bestimmungen abweichen und sonstige außerordentliche Maßnahmen treffen“. Die Dauer der Vollmachten ist nicht begrenzt. Orban kann folglich ohne parlamentarische Zustimmung per Dekret regieren und Gesetze außer Kraft setzen, wenn er es für richtig hält. Während dieses Notstands dürfen zudem keine Wahlen oder Referenden stattfinden.

Außerdem sind in dem Gesetzentwurf zwei neue Straftatbestände enthalten: Erstens, verschärfte Strafen bei Verstößen gegen die Quarantäneauflagen (höhere Haftstrafen). Zweitens sollen für das Verbreiten von „Falschnachrichten“ künftig Haftstrafen von bis zu fünf Jahren verhängt werden können.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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Covid-19: UNO-Klimakonferenz in Glasgow wird verschoben

04.02.2020, Großbritannien, London: Boris Johnson (l), Premierminister von Großbritannien, spricht bei einer Veranstaltung zum UN-Klimagipfel im Wissenschaftsmuseum. Der Klimagipfel findet im November 2020 in Glasgow statt. Foto: Jeremy Selwyn/Pool Evening Standard/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ (Jeremy Selwyn/Pool Evening Standard/AP/dpa)
Boris Johnson wirbt für „COP26“ (Jeremy Selwyn/Pool Evening Standard/AP/dpa)

Die Klimakonferenz der Vereinten Nationen wird wegen der Coronavirus-Pandemie verschoben.

Die Entscheidung sei gemeinsam von den beiden Veranstaltern, Großbritannien und Italien, getroffen worden, hieß es in einer Mitteilung der britischen Regierung. Die Konferenz sollte eigentlich im November im schottischen Glasgow stattfinden, ein neues Datum stehe aber noch nicht fest.

Der diesjährige Gipfel galt als besonders wichtig. Die Staaten sollen bis dahin ihre Klimaschutz-Ambitionen verstärken. Denn noch reichen sie in der Summe nicht aus, um das Ziel des Pariser Abkommens zu erfüllen, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad gegenüber vorindustriellen Werten zu begrenzen.

Der Petersberger Klimadialog, ein jährliches internationales Treffen in Berlin, soll trotz Corona-Krise stattfinden. Das Treffen, das für den 27. und 28. April geplant ist, wurde ins Internet verlegt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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Militäroperation: USA verlegen Kriegsschiffe vor die Küste Venezuelas

Das Kriegsschiff USS Boxer (Archivaufnahme). (dpa / picture alliance / Craig Z. Rodarte / Handout)
Die USA verlegen Kriegsschiffe vor die Küste Venezuelas. (Archiv) (dpa / picture alliance / Craig Z. Rodarte / Handout)

Die USA verlegen mehrere Kriegsschiffe und Überwachungsflugzeuge in die Nähe der venezolanischen Küste.

Präsident Trump erklärte, Ziel sei es, die Drogenlieferungen aus dem Land in die USA aufzuhalten. Die Militär-Operation wurde seit Monaten vorbereitet. Die US-Justiz wirft dem venezolanischen Präsidenten Maduro und mehreren Personen aus seinem Umfeld vor, zusammen mit kolumbianischen Rebellen jedes Jahr 250 Tonnen Kokain in die USA zu schmuggeln. Auf Maduro wurde ein Kopfgeld von 15 Millionen Dollar ausgesetzt.

Maduros Kommunikationsminister Rodriguez bezeichnete den Militäreinsatz als verzweifelten Versuch der USA, von der humanitären Krise durch die Ausbreitung des Coronavirus im eigenen Land abzulenken.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts warnt vor „totalem Überwachungsstaat“

Hans-Jürgen Papier gilt als einer der wichtigsten und bekanntesten Staatsrechtler in Deutschland. Als ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe weiß er genau, wovon er spricht. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung warnte er nun vor den Folgen der „extremen Eingriffe in die Freiheit aller“, sollten diese sich länger als unbedingt nötig hinziehen.

Papier stellte klar, dass er die von der Bundesregierung in der Corona-Krise verhängten Maßnahmen zwar für rechtmäßig halte, allerdings nur für einen kurzen und überschaubaren Zeitraum.  Er mache sich große Sorgen vor der „Erosion des Rechtsstaats“. Papier wörtlich:

Ich warne vor Tendenzen hin zu einem totalen Überwachungsstaat.

Deshalb müsse die Politik und Verwaltung immer wieder prüfen, ob die einschneidenden Maßnahmen gelockert werden können, andernfalls „hat der liberale Rechtsstaat abgedankt“ warnte er und fügte noch hinzu, dass „selbst in Kriegszeiten die Grundrechte nicht angetastet“ werden.

Quelle: Russia Today (RT) vom 02.04.2020


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AfD: Meuthen spricht von Abspaltung des rechten Parteiflügels

Jörg Meuthen, Parteivorsitzender der AfD, Björn Hoecke und Alexander Gauland (v.l.n.r.) (imago /  IPON)
Jörg Meuthen, Parteivorsitzender der AfD, Björn Hoecke (imago / IPON)

Der AfD-Vorsitzende Meuthen hat eine mögliche Abspaltung des rechten Parteiflügels um den Thüringer Landesvorsitzenden Höcke ins Gespräch gebracht.

Meuthen sagte der Online-Plattform „Tichys Einblick“, dass der „Flügel“ und dessen maßgebliche Exponenten die AfD massiv Wählerstimmen im bürgerlichen Lager kosteten. Zudem erläuterte der Parteivorsitzende der Deutschen Presse-Agentur, dass seine Idee der „Partei-Teilung“ als Beitrag zu einer Strategiedebatte gedacht sei.

Nach einer Aufforderung des Bundesvorstandes hatte sich der sogenannte „Flügel“ zuletzt für offiziell aufgelöst erklärt. Zuvor war er vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft worden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.04.2020


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Trotz Pandemie – Neue Flüchtlinge

„Auch in Zeiten der Corona-Pandemie kommen weiterhin Geflüchtete nach Hamburg. Allein in diesem Monat sind bisher 472 Menschen in der Stadt angekommen.“ (Quelle)

Quelle: presseportal.de vom 02.04.2020


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Niederwerrn – Großfahndung: Geldautomat gesprengt – fränkische Polizei sucht nach drei Tätern

Drei Täter sollen in der Nacht auf Donnerstag einen Geldautomaten in Niederwerrn gesprengt haben. Die Polizei sucht nach den Tätern, auch ein Hubschrauber ist im Einsatz.

Polizei schießt auf Geldautomaten-Sprenger

 

ARCHIV – 18.11.2009, Brandenburg, Bestensee: Splitter und ein Schild mit der Aufschrift «Geldautomat» liegen auf dem Fußboden vor einem gesprengten Geldautomaten in einem Einkaufszentrum. (zu dpa „Polizei schießt in Germering auf flüchtenden Geldautomaten-Sprenger“ vom 17.10.2018) Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Patrick Pleul (dpa-Zentralbild)

Aktuelle Fahndung nach Räubern im Landkreis Schweinfurt: Unbekannte haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag den Geldautomaten einer Bankfiliale in Niederwerrn gesprengt und sind anschließend mit einem schwarzen  geflüchtet. Die unterfränkische Polizei fahndet aktuell mit einem Großaufgebot nach den Tätern.

Etwa gegen 02:35 Uhr wurden die Anwohner einer Bankfiliale in der „Von-Münster-Straße“ durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Ein aufmerksamer Zeuge konnte anschließend vor der Bank drei Männer feststellen, die kurz darauf in einen schwarzen Audi A4 Kombi gestiegen sind und die Heinleinstraße in Richtung Oberwerrn davon gefahren sind.

Polizei fahndet mit Großaufgebot

Nach Eingang der Mitteilung bei der Einsatzzentrale begaben sich umgehend mehrere Streifen der Schweinfurter Polizei an die Einsatzörtlichkeit. Vor Ort konnten die Beamten feststellen, dass der Geldautomat der Bankfiliale gesprengt worden ist.

Aktuell (03:15 Uhr) fahndet die unterfränkische Polizei mit einem Großaufgebot an Streifen nach dem flüchtigen schwarzen Audi A4 Kombi. Sie werden hierbei auch durch einen Polizeihubschrauber sowie Kräfte des angrenzenden Polizeipräsidiums Oberfranken unterstützt.

Zu den drei flüchtigen Männern liegt derzeit keine genauere Beschreibung vor. Die Kriminalpolizei Schweinfurt ist aktuell vor Ort und versucht die genauen Hintergründe der Tat sowie den entstandenen Beute- und Sachschaden zu ermitteln.

Um den Fall aufklären zu können, sind für die Ermittlungen nun folgende Fragen von Bedeutung:

  • Wem ist in der Nacht zum Donnerstag auf verdächtige Personen aufmerksam geworden, die sich im Umfeld des Geldautomaten in der Von-Münster-Straße aufgehalten haben?

  • Wer kann nähere Angaben zu dem dunklen Audi machen, der offenbar als Fluchtfahrzeug genutzt worden ist?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die zur Aufklärung des Falles bzw. zur Identifizierung eines Tatverdächtigen beitragen könnten?

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 09721/202-1731 bei der Kriminalpolizei Schweinfurt zu melden.

Quelle: infranken.de vom 02.04.2020


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Lindner fürchtet Kippen der Stimmung: „Niemand weiß genau, was die Bundesregierung vorhat“

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat die Bundesregierung aufgefordert, jetzt schon für Klarheit bei der Frage zu sorgen, wie Deutschland zum öffentlichen Leben zurückkehren kann.

„Niemand weiß genau, was die Bundesregierung vorhat“, sagte Lindner in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe). Um die Akzeptanz der Bevölkerung für derzeitigen Einschränkungen nicht zu gefährden, müsse die Regierung Perspektiven für eine schrittweise Lockerung eröffnen.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Dienstag betont, darüber wolle sie erst am 14. April mit den Ländern beraten, und offengelassen, ob über den 20. April hinaus die geltenden massiven Beschränkungen fortgesetzt werden sollen.

Lindner betonte, er habe Angst, dass die Stimmung in der Bevölkerung kippen könnte. „Wir wollen keine 100 Tage Kontaktsperre erleben, weil Alleinsein gegen die Natur des Menschen ist.“ Er erhalte zurzeit viele Zuschriften von Menschen, die um ihre wirtschaftliche Existenz fürchteten.

„Viele haben genauso viel Angst vor der Pleite wie vor dem Virus,“ sagte Lindner dem „Tagesspiegel“. „Auf Events mit großem Publikum werden wir noch länger warten müssen“, räumte er ein. „Wir sollten uns die Ergebnisse in Staaten wie Südkorea oder Schweden genau anschauen und uns fragen: Was können wir lernen, welche Fehler müssen wir vermeiden? Die Kommunikation der Bundesregierung in dieser Frage bedaure ich.“

Quelle: politikstube.com vom 02.04.2020


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Schriftstellervereinigung PEN: Buchläden und Bibliotheken sollten geöffnet werden

Bücher in den Themen Manga, Jugend und Hörbücher werden in der East Side Mall an der Warschauer Straße angeboten. (picture alliance / Jens Kalaene)
Buchladen in Berlin (picture alliance / Jens Kalaene)

Die Schriftstellervereinigung PEN in Deutschland verlangt eine Öffnung der Buchhandlungen und Bibliotheken.

Auch in der Corona-Krise dürfe der Zugang zu Büchern und damit zu Wissen und Information unter keinen Umständen eingeschränkt werden, erklärte der Vizepräsident der Vereinigung, Nestmeyer, in Darmstadt. Vor allem für die Eltern sei die beratende Funktion des Buchhandels unverzichtbar, da die Schulen derzeit geschlossen seien. Auch für die Autoren in Deutschland sei die Schließung der Buchläden eine wirtschaftliche Katastrophe, da auch die Verlage in ihrer Existenz bedroht seien.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.04.2020


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Börse: Kräftige Kursverluste am deutschen Aktienmarkt – immer noch Panikmodus beim DAX

Epoch Times1. April 2020 Aktualisiert: 1. April 2020 11:13

Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Mittwoch neue Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Corona-Pandemie breit gemacht.

Der Leitindex Dax erhielt keinen Halt von den Börsen in Asien und den USA und gab kurz nach Handelsbeginn um 3,31 Prozent auf 9606,60 Punkte nach. Noch am Dienstag hatte er es zwischenzeitlich über die 10000-Punkte-Marke geschafft. Der MDax für mittelgroße Unternehmen büßte 2,37 Prozent ein auf 20.542,69 Punkte. Der EuroStoxx 50 startete mit einem Kursverlust von knapp 3 Prozent in den neuen Monat.

 

„Die Konsolidierung der vergangenen Woche könnte die Ruhe vor dem zweiten Sturm an der Börse gewesen sein“, kommentierte Marktexperte Milan Cutkovic von AxiTrader das Geschehen. „Während die Hoffnungen zunehmen, dass Europa bald den Höhepunkt der Pandemie erreichen könnte und Chinas Wirtschaft bereits schon wieder erste Signale der Erholung sendet, breitet sich das Coronavirus in den USA weiterhin rasant aus.“ Nach Einschätzung des Experten brauche es nicht viel an negativen Nachrichten, so dass Anleger wieder in den Panik-Modus schalten würden. (dpa)

Quelle: Epoch Times vom 01.04.2020


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Rechtsextreme Morde in Hanau: Hat Merkel wieder zugeschlagen?


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Zwei Berichte zu Hanau – mit komplett konträrem Inhalt – binnen 24 Stunden. Scheinbar wurde BKA-Chef Holger Münch gestern gehörig durchgemerkelt. Dafür, dass er nun wieder auf Linie ist, muss er auch nicht nach Bautzen und darf seinen Job vorerst behalten. Wir lernen: Was nicht in Merkels Propaganda passt, wird passend gemacht; wer mit der Wahrheit im Weg steht, wird entsorgt.

Siehe Hans-Georg Maaßen. Man kann Herrn Maaßen gar nicht hoch genug anrechnen, was er für seine Integrität auf sich genommen hat. Er hätte auch den Münch(hausen) machen können.

Von Silke Schröder

Quelle: politikstube.com vom 01.04.2020


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Ist mikrowellenerwärmte Milch schädlich?


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Verschiedene Studien ergaben, dass sich in der Mikrowelle erwärmte Milch erheblich verändert. Die Mikrowelle spaltet das in der Milch enthaltene Eiweiß in Aminosäuren* auf, die nicht in der Natur vorkommen. Diese Stoffe können bei Menschen bewirken, dass die körpereigene Immunabwehr verändert wird. Zudem wurde eine Verminderung des Folsäuregehalts festgestellt, welcher unbedingt notwendig ist für die Blutbildung.

Nachdem Muttermilch in der Mikrowelle auf 98°C erhitzt worden war, war das Wachstum von Kolibakterien trotz der Hitzeeinwirkung dennoch um das 18fache erhöht. Diese Bakterien können Fieber, Durchfall und Erbrechen auslösen. Auch konnte ein Aktivitätsverlust sämtlicher Abwehrfaktoren festgestellt werden.

Screenshot (657)

Die Autoren vermuten, dass nicht nur thermische, sondern auch Effekte ohne Wärmewirkung eine Rolle spielen könnten. Dies wirft die Frage auf, wie es möglich ist, dass Mikrowellengeräte immer noch für unschädlich erklärt werden.

*Aminosäuren sind die Grundbausteine der Eiweiße

Quelle: Stimme und Gegenstimme Nr. 15 vom 27.03.2020

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Gefahr der Leckstrahlung bei Mikrowellen

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Kernstück des Mikrowellengerätes ist das sogenannte Magnetron. Um die notwendige Energie zum Kochen zu erlangen, wird in der Mikrowelle ein hochfrequentes Wechselstromfeld mit einer Frequenz von 2.45 GHz erzeugt.

Die Energie eines Mikrowellenofens ist dermaßen hoch, dass sie den abgeschirmten Garraum nicht verlassen darf, weil sonst beim Anwender Gewebeschäden auftreten. Als Leckstrahlung bezeichnet man die Energie, die außerhalb des Mikrowellenofens noch gemessen werden kann. Im Laufe der Lebensdauer einer Mikrowelle von ca. 10 Jahren steigt die Leckstrahlung.

Es ist staatlich festgelegt, dass die erlaubte Leckstrahlung bei Mikrowellenöfen im Abstand von 5 cm von der Tür keine höhere Leckrate als 5mW/cm² erreichen darf. Doch die Forschung der letzten Jahre hat ergeben, dass bereits Werte unter 0,1mW/cm² eingehalten werden müssen, damit schädliche Wirkungen auf das Immunsystem des Menschen weitestgehend auszuschließen sind!

Quelle: Stimme und Gegenstimme Nr. 15 vom 27.03.2020

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Forschung zu Mikrowellennahrung wird behindert


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Lidl Mikrowellen im Preisvergleich: Wie gut ist die Mikrowelle vom ...

1989 wollten der Schweizer Umweltbiologe Dr. H. U. Hertel und Prof. Bernard Blanc von der ETH Lausanne eine Untersuchung über die Auswirkung von mikrowellenbehandelter Nahrung auf den menschlichen Organismus durchführen.

Die geschätzten Kosten für die geplante Studie betrugen ca. 150.000 Schweizer Franken. Die finanziellen Mittel wurden jedoch mit dem Argument verweigert, dass auf diesem Gebiet kein Forschungsbedarf bestehe.

Doch die beiden Wissenschaftler ließen nicht locker. Sie beschlossen den Umfang der Studie so weit zu reduzieren, dass sie ihr Experiment aus eigener Tasche finanzieren konnten und starteten 1991 mit den Untersuchungen.

Auch das Schweizer Bundesamt  für  Gesundheit (BAG) lehnte 1992 Fütterungsversuche an Tieren zur gesundheitlichen Beurteilung von mikrowellenerhitzten Lebensmitteln rundweg ab. Dies mit der Begründung, diese seien „nach dem heutigen Wissensstand nicht notwendig und müssten aus Gründen des Tierschutzes abgelehnt werden“.

Dr. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin:

Nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen hätte man spätestens in den 80er Jahren die Mikrowelle verbieten sollen.

Quelle: Stimme und Gegenstimme Nr. 15 vom 27.03.2020

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Zeugenbericht: Dampfgarer als Alternative zum Mikrowellengerät 


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So gelingen gesunde Mikrowellen-Essen - MEN'S HEALTH

Mit 33 Jahren traten bei mir Herzschmerzen auf. Ich fand dies sehr komisch, weil ich mich gesund zu ernähren versuchte und auch regelmäßig Sport trieb.

Jeweils am Mittag, im Geschäft, wärmte ich das Essen vom Vortag im Mikrowellengerät auf. Oft fühlte ich mich nach dem Essen sehr müde und begann deshalb über die Zubereitung von Nahrung zu lesen. Als ich über die Schädlichkeit von Mikrowellenessen las, war ich schockiert.

Sofort suchte ich nach einer Alternative zum Mikrowellengerät und wurde fündig: Einen Dampfgarer, der das Essen in ca. sechs Minuten erwärmt gibt es in transportabler Form. Seither gingen die gesundheitlichen Beschwerden rasch weg.

Quelle: Stimme und Gegenstimme Nr. 15 vom 27.03.2020

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LEIPZIG: FLIEGERBOMBE AUS TAGEBAU BEI LEIPZIG EXPLODIERT

FLIEGERBOMBE AUS TAGEBAU BEI LEIPZIG EXPLODIERT

Neukieritzsch – Die Fliegerbombe, die am Montag in einem Tagebau bei Leipzig gefunden wurde (TAG24 berichtete), ist explodiert. Das berichtet die Polizei Leipzig in einer Pressemeldung.

Die Fliegerbombe ist explodiert und hat für einen Schaden am Tagebau gesorgt. (Symbolbild)
Die Fliegerbombe ist explodiert und hat für einen Schaden am Tagebau gesorgt. (Symbolbild)  © Tom Weller/dpa

Durch die Detonation wurde die Fördertechnik des Tagebaus beschädigt, was zu einem bislang unbezifferten Sachschaden führte. Verletzt wurde durch die Explosion niemand. Die Beamten versichern, dass der Sperrkreis zu jeder Zeit groß genug war, um Außenstehende vor der Gefahr einer Detonation zu schützen.

Am frühen Montagmorgen war die 125 Kilogramm schwere Fliegerbombe britischer Bauart aus dem 2. Weltkrieg im Tagebau „Vereinigtes Schleenhain“ im Ortsteil Pödelwitz entdeckt worden.

Polizei und Kampfmittelbeseitigungsdienst wurden gerufen, um die Bombe in Augenschein zu nehmen.

Der Zustand der Fliegerbombe wurde als „recht desolat“ bewertet.

 

Selbst die kleinste Bewegung der Bombe auf dem Abraumband hätte demnach zur Explosion führen können. Außerdem war der Zünder bereits so sehr beschädigt, dass eine Entschärfung vor Ort unmöglich wurde.

Daher wurde entschieden, den Sperrradius auf 1400 Meter zu erweitern. Außerdem mussten 41 Personen aus Pödelwitz und Kieritzsch evakuiert werden.

 

Screenshot (657)

Nach langem Abwegen des Kampfmittelbeseitigungsdiensts wurde beschlossen, dass der bereits beschädigte Zünder abgesprengt werden könnte, um so die Detonation der Bombe zu verhindern. „Nach einer nüchternen Einschätzung des Sprengmeisters bestehe die Chance für eine schadlose Sprengung bei etwa 10 Prozent“, hieß es in der Pressemeldung.

Die Bombe ließ sich jedoch mit dieser Variante nicht „entschärfen“, sondern detonierte schließlich. Im Anschluss konnte der Sperrkreis wieder aufgehoben werden, und alle Anwohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.

Erst Anfang Februar war im selben Tagebau eine ebenfalls 125 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe britischer Bauart entdeckt und kontrolliert gesprengt worden.

Quelle: tag24.de vom 31.03.2020


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Kritik an Mikrowellengeräten wird unterdrückt


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Wer als Wissenschaftler auf die Gefahren durch Mikrowellen hinweist, muss mit massiven Anfeindungen rechnen.

Der Schweizer Umweltbiologe Hans U. Hertel wurde nach der Veröffentlichung seiner Studienergebnisse über die Auswirkungen von Mikrowellennahrung vom Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz (FEA) verklagt und 1994 vom Schweizerischen Bundesgericht verurteilt.

Das Gericht sah einen Verstoß gegen das Gesetz des unlauteren Wettbewerbs und untersagte Hertel die Wiederholung der „umstrittenen These“. Erst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Hertel später das Recht zugesprochen, seine wissenschaftlichen Befunde  über  die  krebserzeugende Wirkung von Mikrowellenherden zu veröffentlichen.

Für den Naturwissenschaftler Hertel besteht kein Zweifel: „Mikrowellen machen Krebs.“ Das hatten 1941 auch Untersuchungen an der Berliner Humboldt-Universität ergeben, von denen die Öffentlichkeit nie erfuhr. Dazu Hertel: „Alle relevanten Arbeiten werden unterdrückt.“

Quelle: Stimme und Gegenstimme Nr. 15 vom 27.03.2020

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