Was passiert in Idlib – syrischer Ortas-Kanal im Livestream

Hier der Live-Stream des syrischen Ortas-Kanal, über den man sich über was in Syrien passiert informieren kann … oder über diesen Link:

Quelle: Nachrichtenagentur ADN vom 09.09.2018


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Oliver Henke der Zauberer für Events in München und überall

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Im nachfolgenden Video sehen Sie einige Ausschnitte von einigen vergangenen Auftritten. Wenn Sie wissen möchten, wie er arbeitet  und mit den Gästen umgeht, finden Sie hier einen kleinen Ausblick, auf dass was Sie und Ihre Gäste erwartet.

Seine Internetpräsenz finden Sie hier.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.07.2018


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Europa – Nach dem NATO-Manöver: Kollidierte norwegische Fregatte wird zum U-Boot

 

Nach dem NATO-Manöver: Kollidierte norwegische Fregatte wird zum U-Boot

Beim NATO-Manöver „Trident Juncture“ kollidierte eine norwegische Fregatte. Diese sinkt nun immer tiefer in den Fjord. Für die NATO ist dieser Unfall eine schlechte Nachricht und die norwegische Marine muss sich Fragen nach ihren Navigationskünsten gefallen lassen.

Die norwegische Fregatte, die auf dem Rückmarsch vom NATO-Manöver Trident Juncture 2018 mit einem Öltanker kollidierte, ist mittlerweile fast vollständig unter Wasser.

Joseph Dempsey@JosephHDempsey

Maritime radar reportedly captures collision between Frigate KNM Helge Ingstad & tanker Sola TS

Full video and audio logs here: https://bit.ly/2zGaH2E 
(image X5 speed)

Embedded video

Joseph Dempsey@JosephHDempsey

Overnight Frigate KNM Helge Ingstad broke its moorings and slipped further into the sea https://bit.ly/2PQo1vx  pic.twitter.com/WjT0xsBHLV

Embedded video

170 Nutzer sprechen darüber

 

Acht Soldaten wurden bei dem Zusammenstoß der KNM Helge Ingstad mit dem maltesischen Tanker Sola TS in einem norwegischen Fjord leicht verletzt. Die Kollision ereignete sich am vergangenen Donnerstag vor der norwegischen Westküste in Provinz Hordaland und bereitete dem NATO-Manöver ein eher unerfreuliches Ende. Trident Juncture 2018 war die größte in Norwegen abgehaltene Militärübung seit den Achtzigerjahren und das größte Manöver der NATO seit Jahrzehnten.

Seit dem Unfall ist die Fregatte auf dem abschüssigen Grund langsam weiter gesunken. Fotos vom Montag zeigen, dass nur noch ein kleiner Teil des Kriegsschiffs aus dem Wasser ragt. Bergungsversuche des norwegischen Militärs konnten das weitere Absinken vor allem wegen des schwierigen Untergrunds nicht verhindern.

NavyLookout@NavyLookout

Securing wires were unable to prevent sliding into deeper water. Last night she sank further and is now almost entirely submerged.

384 Nutzer sprechen darüber

Der Untergang des Schiffs ist eine schlechte Nachricht für die NATO. Mit Trident Juncture 2018 sollte „Gegnern“ die „klare Nachricht“ übermittelt werden, dass das Militärbündnis bereit sei, sich „gegen jede Bedrohung zu verteidigen“. Stattdessen muss sich die norwegische Marine jetzt unangenehme Fragen nach ihren Navigationskenntnissen stellen lassen.

Daniel Wilson@danielw_rosala

From bad to worse at site. The bow of the ship slid into deeper water, snapping the wire rope attachments on the shore. Bow has settled in new position, stern still secured in original position. Sadly looks more and more like a total loss.😧

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Bergfürst

Eine Aufnahme des Funkkontakts, die die norwegische Zeitung Verdens Gang veröffentlichte, belegt, dass der Tanker die Fregatte mehrmals vor der Kollision gewarnt und sie zum Beidrehen aufgefordert hatte. Von der Fregatte sei keine angemessene Reaktion gekommen. Die Behörden haben die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks aufgenommen.

Russland ist bisher noch nicht für das Unglück verantwortlich gemacht worden. Besonders überraschend wäre eine solche Anschuldigung allerdings auch nicht. Finnlands Regierungschef hat den Kreml bereits als Schuldigen für die Störungen im finnischen GPS-Signal während des Manövers ausgemacht.

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navaltoday@navaltoday

HNoMS Helge Ingstad now almost completely sunk, Norwegian Navy photos showhttp://bit.ly/2TbC5hI 

98 Nutzer sprechen darüber

Am Manöver Trident Juncture 2018 nahmen 50.000 Soldaten aus 31 NATO- und kooperierenden Staaten teil. Etwa 250 Flugzeuge, 65 Schiffe und bis zu 10.000 Fahrzeuge waren beteiligt.

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München: Sexualverbrechen – Frauen in Taxi und Shuttle attackiert und vergewaltigt


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Taxi München
Beide Übergriffe geschahen in den frühen Morgenstunden; die Frauen waren in vermeintlich sicheren Transportmittel auf dem Heimweg.(Foto: dpa)

Nächtliche Angriffe in vermeintlich sicheren Transportmitteln: Laut Polizei ist unklar, ob es sich um denselben Täter handelt. Einmal kassierte er sogar noch den Fahrpreis, ehe er sein Opfer laufen ließ.

Von Martin Bernstein

Zwei junge Frauen sind am Wochenende Opfer von #Sexualverbrechen geworden. In einem der beiden Fälle war der Täter möglicherweise Taxifahrer, im anderen gab er sich als Fahrer eines Shuttle-Dienstes aus, wie die Polizei am Montag mitteilte. Beide Übergriffe geschahen in den frühen Morgenstunden in Autos, die die Frauen als vermeintlich sichere Transportmittel für den Heimweg angehalten hatten.

Die Opfer beschrieben jeweils den Täter ähnlich: etwa 40 Jahre alt, Deutsch mit Akzent sprechend. Eine der Frauen erinnerte sich, dass ihr Peiniger schlank und hellhäutig war und einen dunklen Bart trug. Laut Polizei ist aber unklar, ob es sich um denselben Mann handelt, da die Frauen zwei unterschiedliche Fahrzeuge beschrieben. Im ersten Fall ein beiges Fahrzeug mit Taxinummer, die die Polizei allerdings nicht zuordnen kann. Im zweiten Fall ein dunkel lackiertes Auto, dessen Fahrer behauptete, für einen Fahrdienstleister unterwegs zu sein.

Am Samstagmorgen gegen 3.40 Uhr stieg nach Angaben der Polizei eine 22-jährige Münchnerin an der Poccistraße in ein zufällig vorbeikommendes Taxi und ließ sich zu ihrer Wohnung nach Giesing fahren. Sie saß auf dem Beifahrersitz. Auf dem Weg wurde der Fahrer zunehmend aufdringlicher und verriegelte die Tür des Taxis. Er fasste der 22-Jährigen mehrmals über der Kleidung an die Brust sowie in den Intimbereich. Weitere Übergriffe wehrte die Frau ab. Schließlich ließ sie der Fahrer am Ziel aussteigen – nachdem er ohne Skrupel noch den Fahrpreis kassiert hatte. Noch schlimmer erging es gut 24Stunden später einer 17-Jährigen.

Laut Polizei hatte die Jugendliche gegen fünf Uhr über eine App ein Fahrzeug zum Odeonsplatz gerufen. Noch bevor eines der georderten Autos kam, stoppte ein dunkel lackiertes neben der Wartenden. Der Fahrer behauptete, für die Firma zu fahren, die die 17- Jährige kontaktiert hatte, stornierte den Auftrag und übernahm selbst den Transport.

Während der Fahrt wurde er zudringlich und berührte das Mädchen zunächst über der Bekleidung im Intim- und Brustbereich. Dann hielt er laut Polizei unvermittelt an und führte gegen den erklärten Willen der 17-Jährigen sexuelle Handlungen an ihr aus, die den Tatbestand einer #Vergewaltigung erfüllen. Später hielt er noch einmal und wiederholte die Berührungen. Als die 17-Jährige in Tränen ausbrach, fuhr er sie nach Hause. Hinweise an die Polizei unter 089/291 0-0.

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 12.11.2018


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Schon wieder: Syrer sticht vor den Augen der Grundschüler eine Frau nieder


Ostseeflug

 

Symbolbild: shutterstock.com
Mttlerweile Alltag: Messerattacken von „Südländern“ Symbolbild: Shutterstock

Sachsen-Anhalt/Halle (Saale) – Vor den entsetzten Schülern und Eltern sticht ein Syrer am Dienstagmorgen vor einer Grundschule im Süden von Halle (Saale) eine Frau nieder.

Der mutmaßliche Täter – ein 40-jähriger Syrer – soll am Dienstagmorgen gegen 7:30 Uhr vor der Diesterweg-Grundschule in Halle eine Frau angegriffen haben. Wie die Polizei am Mittag laut der MZ berichtet, stach der Mann mehrfach mit einem Messer auf die 31 Jahre alte Frau ein und verschwand danach zunächst in Richtung eines Parks. Ein paar Minuten später kam er zurück an den Ort des Geschehens und wurde von der Polizei festgenommen. Die Polizei habe Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags aufgenommen. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich offenbar um den Ex des Opfers handeln. Das 31-jährige Opfer aus Syrien sei nach der Tat nicht ansprechbar gewesen. Sie wurde ins Krankenhaus verbracht und musste notoperiert werden, so eine Polizeisprecherin.

Die syrische Frau hatte sich vor ein paar Monaten von dem mutmaßlichen Täter getrennt. Heute Morgen brachte die Frau eines ihrer Kinder in die Schule. Als sie zurückkam, traf sie auf ihren ehemaligen Lebensgefährten, der dann – wie in seinem Kulturkreis nicht unüblich – mutmaßlich seine verletzte Ehre mit einem Messer wieder herstellte.

Nach Polizeiangaben waren Kinder an der Schule, so dass diese und ihre Eltern mit ansehen mussten, wie der syrische Täter auf sein Opfer einstach. Ein Kriseninterventionsteam sei vor Ort, um Zeugen aber auch Kinder zu betreuen. Die Polizei hatte den Bereich um die Schule abgesperrt. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.11.2018


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Gaulands „Vogelschiss“ durch Meinungsfreiheit gedeckt: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein


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Alexander Gauland (Bild: AfD)
Alexander Gauland (Bild: AfD)

Die Staatsanwaltschaft im thüringischen Meiningen hat die Ermittlungen gegen Alexander #Gauland (#AfD) wegen seiner „#Vogelschiss“-Äußerung eingestellt. Das Zitat sei nach Ansicht der Staatsanwaltschaft durch das Recht auf #Meinungsfreiheit gedeckt und der Tatbestand der #Volksverhetzung somit nicht erfüllt. Der Vorsitzende des hessischen Ausländerbeirats hat die eventuelle Prüfung einer Beschwerde angekündigt.

Nachdem die Mainstreammedien die „Vogelschiss“-Aussage des AfD-Vorsitzende Alexander Gauland, die er am 2. Juni beim beim Kongress der Jungen Alternative während einer Rede (gesamter Wortlaut siehe am Ende des Artikels) tätigte, hysterisch thematisierten, brach wie gewohnt ein Sturm der Entrüstung los.

 

Der Vorsitzende  hessischen Ausländerbeirats, Enis Gülegen, der neben rund 30 weiteren Empörten Anzeige erstattet hatte, zeigte sich massiv enttäuscht von der Entscheidung der Staatsanwaltschaft. Er habe eine Reaktion der Justiz erwartet, denn Gaulands Äußerung sei seiner Ansicht nach eine „reelle Gefahr für den sozialen Frieden in Deutschland“.  Gülegen, der als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen seit Januar 2015 Mitglied im HR-Rundfunkrat sitzt, will laut dem HR abwarten, wie die Staatsanwaltschaft die Einstellung der Ermittlungen begründet. Dann wolle er eine Beschwerde dagegen prüfen, berichtet der Hessische Rundfunk.)(SB)

Alexander Gaulands Rede am 2. Juni 2018 beim Kongress der JA im Wortlaut:

Aber wir wollen weder in der Welt noch in Europa aufgehen. Wir haben eine ruhmreiche Geschichte, die länger dauerte als 12 Jahre. Und nur wenn wir uns zu dieser Geschichte bekennen, haben wir die Kraft, die Zukunft zu gestalten.

Ja, wir bekennen uns zu unserer Verantwortung für die 12 Jahre. Aber, liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in unserer über 1000-jährigen Geschichte. Und die großen Gestalten der Vergangenheit von Karl dem Großen über Karl V. bis zu Bismarck sind der Maßstab, an dem wir unser Handeln ausrichten müssen. Gerade weil wir die Verantwortung für die 12 Jahre übernommen haben, haben wir jedes Recht den Stauferkaiser Friedrich II., der in Palermo ruht, zu bewundern. Der Bamberger Reiter gehört zu uns wie die Stifterfiguren des Naumburger Doms.

Liebe Freunde, denken wir immer daran, dass ein deutscher Jude, Ernst Kantorowicz, den Ruhm des Stauferkaisers beschrieben hat. Nein, der Islam gehört nicht zu uns. Unsere Vorfahren haben ihn 1683 vor Wien besiegt. Aber das deutsche Judentum von Ballin und Bleichröder über Rathenau und Kantorowicz war Teil einer deutschen Heldengeschichte, die Hitler vernichten wollte.

Liebe Freunde, uns muss man nicht vom Unwert des Nationalsozialismus überzeugen. Wir haben diesen Unwert im Blut. Aber, liebe Freunde, wer eine Rot-Kreuz-Flagge aus den letzten Tages des Kampfes um Berlin entsorgt, hat keine Achtung vor soldatischen Traditionen, die es jenseits der Verbrechen auch in der Wehrmacht gab.

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.11.2018


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International – US-Regierung droht mit Zwangsmaßnahmen gegen Nord Stream 2 – Sanktionen gegen Deutschland?


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US-Regierung droht mit Zwangsmaßnahmen gegen Nord Stream 2 - Sanktionen gegen Deutschland?

(Symbolbild). Deutschland und Russland sind sich bei Nord Stream 2 einig. Für die USA ein Problem.

Klare Ansage aus Washington: Die US-Regierung droht mit Zwangsmaßnahmen, um Nord Stream 2 zu stoppen. „Wir haben noch nicht alle Instrumente eingesetzt, die das Projekt ernsthaft untergraben oder stoppen könnten“, so der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland.

Noch hoffe Washington darauf, dass „die Opposition gegen das Projekt organisch wirkt“. Europa dürfe sich nicht einseitig von russischem Gas abhängig machen. „Wenn diese Philosophie nicht angenommen wird und Nord Stream weitergeht, dann hat der Präsident (Donald Trump) viele, viele andere Instrumente zur Verfügung – ich will jetzt nicht alle aufzählen -, um zu versuchen, das Projekt einzudämmen und zu stoppen“, sagte Sondland.

Er bestritt, dass dahinter das Interesse der USA stehe, selbst Flüssiggas in Europa zu verkaufen. Die Abhängigkeit vom russischen Gas für Europa sei geopolitisch falsch. „Wir wollen nicht, dass jemandem mitten im Winter das Gas abgedreht wird, wenn eine politische Krise ausbricht“, sagte Sondland. Wäre Europas Energieversorgung verletzlich, träfe dies auch die USA.

So stark ist die transatlantische Beziehung: Wir sind wie siamesische Zwillinge.

Der Bau der Gasleitung Nord Stream 2 durch die Ostsee hat bereits begonnen und soll Ende 2019 fertig sein. Trump hatte bereits im Sommer massiv dagegen protestiert. Deutschland unterstützt das Projekt. Die EU-Kommission und mehrere EU-Staaten sehen es kritisch.

Mehr zum Thema:

(rt deutsch/dpa)

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Wittenbergs „Flüchtlingsboot“-Denkmal angezündet

 


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Flüchtlingsboot 653 in Wittenberg abgebrannt (Bild: Screenshot)
Flüchtlingsboot 653 in Wittenberg abgebrannt (Bild: Screenshot)
 

Sachen-Anhalt/Wittenberg – Stolz wie Bolle war Wittenbergs Oberbürgermeister Torsten Zugehör (parteilos) 2017, als er den Bürgern mitten in ihre Stadt ein „Denkmal der Menschlichkeit, Konsequenz und Rechtsstaatlichkeit“ in Form eines „Flüchtlingsschiffes“ stellen konnte. Am Samstagmorgen wurde das Mahnmal ein Opfer der Flammen. Unbekannte hatten das Boot in den frühen Morgenstunden angezündet. Der Staatsschutz ermittelt und das ZDF berichtet wegen mutmaßlich „überregionaler Bedeutung“.

An der Steuerbord-Außenseite wurde eine Runeninschrift entdeckt, die das Logo der „Reconquista Germanica“ zeigen soll, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung(MZ) und bemerkt wahrheitswidrig, dass es sich hierbei um ein „Netzwerk von Rechtsextremen“ handeln soll. Wie die Bundesregierung 2017 auf eine Anfrage der linken Bundesabgeordneten Ulla Jelpke mitteilte, mangele es in Bezug auf die Bewegung „Reconquista Germanica“ an „tatsächlichen Erkenntnissen über rechtsextremistische Bestrebungen“. Nach einem Leserhinweis sollen die Zeichen bereits seit Ende Juni im nun abgebrannten „Flüchtlingsboot“ zu sehen gewesen sein.

 

Für die MZ jedoch ein wunderbarer Einstieg, um den Bogen zur AfD zu spannen. Dessen Stadtratsabgeordneter Dirk Hoffmann hatte im September 2017 festgestellt, dass das „Boot entsorgt“ gehöre. Hoffmann sah es als Signal, „die illegale Einwanderung gut zu finden“. Mit Weltoffenheit habe das nichts zu tun. Der schwarz-rot-rot dominiert Stadtrat der Luther-Stadt hatte sich für den Verbleib des Bootes nach Ablauf der Weltausstellung in Wittenberg entschieden.

Das „Flüchtlingsschiff Nr. 653“ auf dem 244 Illegale aus Nordafrika im Juni 2013 über das Mittelmeer nach Südeuropa kamen, war als Exponat im Rahmen der Weltausstellung Reformation 2017 in Wittenberg aufgestellt worden. Dass das „Mahnmal“ nur einen Tag nach dem 9. November – dem Gedenktag an die nationalsozialistischen Pogrome -abgefackelt wurde, nannte Wittenbergs Oberbürgermeister Torsten Zugehör einen „Tiefpunkt“. Eifrig war er gleich am Samstagvormittag mit seinem Vize Jochen Kirchner (parteilos) und Stadt-Sprecherin Karina Austermann vor die Medien getreten. Einen Zusammenhang zum Pogromgedenken könnten sie leider nicht ausschließen, so die Stadtoberen, die bereits ein paar Stunden nach dem Brand und ohne die Ermittlungen des eingeschalteten Staatsschutzes abzuwarten, in der Lage waren, die Motivation der Täter einzuschätzen.

Das ZDF scheint dem abgebrannten Boot – im Gegensatz zu ermordeten und gruppenvergewaltigten Opfern von „Flüchtlingen“ – eine überregionale Bedeutung zugemessen zu haben und berichtete dementsprechend ausführlich.  (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 11.11.2018


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Missbrauch in der Kirche – EKD will lückenlose Aufklärung


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Bischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), spricht während der Jahrestagung der EKD-Synode.  (dpa/Daniel Karmann)
Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (dpa/Daniel Karmann)


Ostseeflug

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bedford-Strohm, hat Missbrauchsopfer dazu aufgerufen, sich zu melden.

Man müsse hinschauen, wo etwas passiert sei und wie die Fälle gelagert seien, um handeln zu können, sagte Bedford-Strohm im Bayerischen Rundfunk. Die Menschen müssten sich darauf verlassen können, dass sie im Raum der Kirche sicher seien, das gelte besonders für die Jugend.


Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, EKD, berät am Vormittag in Würzburg über den Umgang mit sexualisierter Gewalt in ihren Einrichtungen. Die 20 in der EKD zusammengeschlossenen Landeskirchen haben bereits beschlossen, zwei unabhängige Studien in Auftrag zu geben. Eine soll Erkenntnisse über das Dunkelfeld beim Thema Missbrauch bringen, die andere Risikofaktoren für sexualisierte Gewalt in der Kirche aufzeigen.

Medienberichten zufolge sind nach einem Bericht, der den Synodalen vorliegt, in zehn der 20 evangelischen Landeskirchen bislang 479 Missbrauchsfälle erfasst worden. Viele ereigneten sich zwischen den Jahren 1950 und 1970.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.11.2018


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Polizeigewerkschaft: Kretschmanns Vorschlag „kaum umsetzbar“

 


Roberts Teehaus

Foto: Winfried Kretschmann (über dts Nachrichtenagentur)
 

Stuttgart – Das war wohl nichts mit der Pampa. Aber das wusste #Kretschmann mit Sicherheit schon vorher. Von daher ist auch dieser Vorschlag mal wieder als leeres Geschwafel und Beruhigungspille zu verstehen: Die Gewerkschaft der Polizei (#GdP) hat zurückhaltend auf einen Vorschlag des baden-württembergischen Ministerpräsidenten, Winfried #Kretschmann, zur Unterbringung junger #Asylbewerber reagiert. Der Grünen-Politiker hatte sich dafür ausgesprochen, Flüchtlinge, die in Gruppen Straftaten begehen, von Großstädten fernzuhalten und im Land zu verteilen. Der Gedanke, einige von ihnen „in die Pampa“ zu schicken, sei nicht falsch, sagte der Grünen-Politiker in einem Interview.

Der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow sagte dazu dem „Handelsblatt“, eine „Gruppentrennung“ könne hilfreich sein. „Dieses stellt sich in der Realität aber als kaum umsetzbar dar.“ Denn Mobilität führe zur Rückkehr in die Gruppe.

„Insofern wäre es nötig, in der Pampa für Beschäftigung zu sorgen. Ohne diese würden Intensivtäter auch dort Straftaten begehen.“ Er halte daher „eine schnelle, vorgezogene Abschiebung von Intensivtätern für geboten“, sagte Malchow weiter.

„Das würde sich präventiv auch in der Gruppe herumsprechen und disziplinieren.“ Junge Männer seien „in der Regel kriminalistisch eine Problemgruppe“, fügte der GdP-Chef hinzu. Das verstärke sich noch durch Alkoholkonsum und fehlende Arbeit. Gilt das in allen Kulturen so, Herr Malchow?

Und es gibt auch noch andere, die gegen den Vorschlag sind:

Die Kommunen haben dem Vorschlag von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (#Grüne), Flüchtlinge, die in Gruppen Straftaten begehen, von Großstädten fernzuhalten und im Land zu verteilen, eine klare Absage erteilt. „Es macht wenig Sinn, straffällige Asylbewerber aufs Land zu schicken, um die Großstädte zu entlasten. Mit bloßen Ortsveränderungen lösen wir keine Probleme, sondern verlagern sie nur“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, dem „Handelsblatt“.

Straftaten müssten nicht nur konsequent verfolgt und abgeurteilt werden. Es sei auch Aufgabe der Länder und des Bundes, sicherzustellen, „dass Ausländer, die zum Beispiel aufgrund von Straftaten abgeschoben werden sollen, auch tatsächlich abgeschoben werden.“ Hier sollten die Kompetenzen des Bundes gestärkt werden.

„Denn am Ende ist es immer der Bund, der auch mit den entsprechenden Herkunftsländern Rücknahmeabkommen schließen muss“, so Landsberg weiter. Unabhängig davon sei es auch Aufgabe des Staates, durch „ausreichende Präventionsmaßnahmen“ das Sicherheitsgefühl der Menschen und ihr Vertrauen zu stärken. „Dazu gehört auch mehr Sichtbarkeit von Polizeikräften in der Öffentlichkeit“, so der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 11.11.2018


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Verteidigungsministerium in Berater-Affäre frühzeitig gewarnt

 


Vietnam-Trip

Foto: Collage
Die Chefin des Kanonenfutters (Foto: Collage)

Berlin – In der Affäre um Millionen-Aufträge an externe Berater ist das Verteidigungsministerium laut eines Berichts der „Bild am Sonntag“ deutlich früher als bisher bekannt auf #Unregelmäßigkeiten hingewiesen worden. Demnach hatte das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz seit Frühjahr 2017 Kritik an einem 390 Millionen Euro schweren Rahmenvertrag der Bundeswehr-IT-Firma BWI geübt. Wie mit dem Vorgang betraute Personen gegenüber „Bild am Sonntag“ berichten, monierte das BAAINBw dabei nicht nur die ungewöhnlich hohe Summe.

Weil auch das Koblenzer Amt solche Verträge abgeschlossen hatte, gebe es Doppelstrukturen und die Vergabepraxis sei schlicht intransparent. Auf Anfrage erklärte ein Ministeriumssprecher, dass derartige Hinweise dem Verteidigungsministerium nicht bekannt seien. Offen bleibt damit, warum das Ministerium dann im März 2018 überhaupt alle Beratungs- und Unterstützungsleistungen aus 2017 untersuchen ließ.

Angeblich habe dies der „Optimierung des abteilungsübergreifenden Informationsmanagements“ gedient, so das Ministerium. Insider sagen dagegen, dies sei Folge der Kritik des BAAINBw gewesen. (dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 11.11.2018


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400 ausländische Firmen nehmen am Wiederaufbau Syriens teil,so das syrische Außenministerium


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Situation in Syrien

© Sputnik / Michail Alaeddin

Rund 400 ausländische Unternehmen werden laut dem syrischen Vizeaußenminister Ayman Susan in der nächsten Zeit mit dem Wiederaufbau der syrischen #Infrastruktur beginnen.

Im Einklang mit den Anweisungen der syrischen Regierung sollten einheimische Unternehmen dabei Vorrang haben, betonte Susan in einem Interview mit der Zeitung „al-Iqtisad“ und forderte die ausgewanderten syrischen Geschäftsleute zur Heimkehr auf. Einige Delegationen syrischer Unternehmer, die zurzeit im Ausland, unter anderem in Ägypten, tätig seien und sich bereit erklärt hätten, in den wirtschaftlichen Wiederaufbau des Landes zu investieren, hätten Syrien bereits besucht, verriet er.


Im September 2017 habe das Außenministerium ein Amt für wirtschaftlichen Aufbau geschaffen, das bereits mehrere tausende Anfragen erhalten habe. 400 davon seien schon bearbeitet worden: „Das sind mehr als 400 Firmen aus verschiedenen Ecken der Welt, unter anderem auch aus Russland, China und Indien, sowie Unternehmen syrischer Emigranten. Sie haben sich bereit erklärt, an dem Wiederaufbau Syriens zu arbeiten, und in nächster Zeit damit zu beginnen“, so Susan.

 

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Die gegenüber Syrien feindlich eingestellten westlichen Länder würden keine Möglichkeiten für Investitionen in den Wiederaufbau des Landes bekommen, fügte er hinzu. Unter den Antragstellern seien auch italienische und spanische Firmen gewesen, was zu Meinungsdifferenzen in Bezug auf Syrien in der EU geführt habe.

Quelle: Sputnik vom 11.11.2018


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Kölle Alaaf – bald Kölle Allah?

 


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TINA NARAZZA
Foto: Collage

 

So könnte es heißen, wenn der UN Global Compact for Migration am 11.12. (heute in einem Monat) in Marrakesch von den meisten Ländern unterzeichnet wird und in ein paar Jahren oder Jahrzehnten seine Wirkung entfaltet. Einzig natürlich USA, Ungarn, Australien und Österreich werden ihn nicht zeichnen.

Hier wird beschlossen dass ALLE #Migranten (nicht nur #Flüchtlinge vor Krieg und Vertreibung, sondern alle die wollen) überall hingehen können und vom Status her gleichzusetzen sind mit Asylsuchenden und anerkannten Flüchtlingen!

Objektive 15 legt fest, dass sie freien Zugang zu den Mechanismen der sozialen Sicherungssysteme erhalten

(OBJECTIVE 15: Provide access to basic services for migrants)

freie Heilfürsorge für ALLE! Das hat bislang schon so gut geklappt…

Wer das nicht gut findet, wird bestraft.

OBJECTIVE 17: Eliminate all forms of discrimination and promote evidence-based public
discourse to *shape perceptions of migration*.

UN Vorgaben sind nicht bindend, jedoch heißt es am Schluss im Kapitel IMPLEMENTATION, 41.

„We commit to fulfil the objectives and commitments outlined in the Global Compact“
„We will implement the Global Compact, within our own countries and at the regional and global levels“

Wenn sie nicht bindend würden, warum sowas schreiben oder gar unterschreiben?

Glaubt niemand?
Bitte schlau machen und informieren!

PROpaganda:
https://refugeesmigrants.un.org/migration-compact

UN Global Compact Migration:
https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180713_agreed_outcome_global_compact_for_migration.pdf

Klingt super?
Wird noch besser!

Denn die EU hat 2010 ein spannendes Dokument herausgebracht, das Mechanismen der Umsiedlung vermittelt.

Darin zeigt Tabelle 12 auf Seite 112, das wir in #Deutschland mit unseren kargen 82 Mio Einwohnern (von denen übrigens bereits gem. Tabelle 10: 16,6% EU Ausländer sind, also Deutschland Nr. 1 in Europa noch vor Frankreich mit 12,8% oder England mit 12,3% oder Italien mit 11,9% – keine Rede von den nicht EU Ausländern) weitere schlappe 192 Millionen Migranten aufnehmen können!!

Dabei haben wir bereits eine Bevölkerungsdichte von 231 Menschen pro Quadratkilometer. In Australien haben wir 3,2. USA hat 33. Aber wir haben den Platz und die Kapazität!

https://www.laenderdaten.info/bevoelkerungsdichte.php

Diesen Berechnungen nach hat die EU 0,5 Milliarden Menschen, kann aber locker weitere 3,3 Milliarden aufnehmen.

https://ec.europa.eu/home-affairs/sites/homeaffairs/files/e-library/docs/pdf/final_report_relocation_of_refugees_en.pdf

Wo mögen denn die meisten Migranten herkommen? Falls man das nicht bereits seit 2015 gesehen hat, kann man sich vielleicht vorstellen, dass es sich nun noch mehr lohnt auch aus nicht-Kriegsgebieten „anzureisen“.

Vermutlich verstärkt aus Afrika.
Welchen Einfluss das auf die Bevölkerung langfristig haben kann… Vielfältig.
Wenn man sich die durchschnittliche Länder-IQ Verteilung ansieht, kann man sich vielleicht vorstellen was passiert, wenn wir noch ein paar Millionen aufnehmen.

Nur am Rande, ein IQ <70 gilt als lernbehindert.
https://iq-skala.plakos.de/

Das sind auf der IQ Karte alle rot markierten Länder (Afrika).
https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

Aber was soll schon passieren oder was kann schon schief gehen?

Ist doch klar, denn „wir schaffen das!“ Willkommenskultur 5.0 ist angesagt!

Warum wird darüber nicht berichtet?
Warum gibt’s darüber keine breite Debatte?

Weil es längst entschieden ist, könnte man meinen…

Auch Petitionen wie diese werden einfach links liegen gelassen:
https://migrationspakt-stoppen.info/

Was tun? Sich schlau machen und sich fragen, will ich das, ist das gut für mich, für meine Familie, meine Kinder, für alle?

Was kann ich tun?

Mindestens die Petition Migrationspakt stoppen! zeichnen und Menschen darauf aufmerksam machen.

Die ‚eigenen‘ Politikvertreter ansprechen, anrufen, anschreiben und fragen, was sie davon wissen und was man selbst davon hält.

 

Ich bin entsetzt!

In Jahren und Jahrzehnten oder Jahrhunderten könnte man fragen – „wieso habt ‚ihr‘ das zugelassen“?

Die bekannte Antwort dürfte sein, „wir haben es nicht gewusst…“

Kommt euch das bekannt vor?

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

Quelle: journalistenwatch.com vom 12.11.2018


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Skandal im öffentlich-rechtlichen TV: Anti-AfD-Aufkleber und Werbung für linksextreme Gruppen im „Polizeiruf 110“


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12. November 2018

Skandal im öffentlich-rechtlichen TV: Anti-AfD-Aufkleber und Werbung für linksextreme Gruppen im „Polizeiruf 110“

KULTUR & GESELLSCHAFT

#Rostock. Der gestern ausgestrahlte Rostocker „#Polizeiruf 110“ sorgt für Ärger. Der Grund: Immer wieder sind #Antifa-Plakate, #Anti-AfD-Aufkleber und andere politische Botschaften mit Bezugnahme zur linksradikalen Szene, etwa Werbung für die Band „Feine Sahne Fischfilet“, zu sehen. So klebt etwa auf dem Laptop einer Polizeibeamtin der Aufkleber „Fuck Nazis“, hinter ihrem Schreibtisch prangt ein „Fuck AfD“-Aufkleber und ein linksradikales Plakat sowie die besagte Bandwerbung (s. unten).

#Leif-Erik Holm, der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag und Landessprecher der #AfD in #Mecklenburg-Vorpommern, erklärte dazu heute: „Offenbar gehört es bei den öffentlich-rechtlichen Sendern jetzt zum guten Ton, ganz offen Antifa-Propaganda zu verbreiten und gegen die AfD zu pöbeln. Es kann nicht sein, dass ausgerechnet ein mit Zwangsgebühren finanzierter öffentlich-rechtlicher Sender andauernd gegen eine demokratische Partei hetzt, nur weil die Damen und Herren Gebühren-Millionäre des GEZ-Funks meinen, ihre unqualifizierte Privatmeinung sei das Maß aller Dinge. Ich habe die Nase voll von selbsternannten ‚Kulturschaffenden‘, die den Bürgern ihre eigene politische Agenda aufzwingen wollen. Aber bei Charly Hübner, Hauptdarsteller und Regisseur des Films, ist in Sachen politischer Neutralität wohl Hopfen und Malz verloren.

Hübner hat aus seiner Sympathie für die linksextreme Musikgruppe ‚Feine Sahne Fischfilet‘ samt ihrer Gewaltaufrufe gegen Polizisten nie einen Hehl gemacht. Eine Hübner-Doku über die Gruppe kam natürlich nicht ohne Finanzierung durch Steuergeld aus. Wer als Schauspieler gerne einen privaten Kreuzzug gegen die AfD führen möchte, soll das ruhig machen. Der Skandal ist, dass der NDR den selbsternannten Volkspädagogen dafür ein Podium bietet.

Wieso müssen Bürger eigentlich einen Rundfunk finanzieren, der sie nur verachtet und beschimpft? Dass ausgerechnet in einer Serie über Polizisten immer wieder Plakate mit einem vermummten #Linksextremisten auftauchen, setzt dem Irrsinn die Krone auf. Es sind genau solche Gewalttäter, die die Beamten dann mit Steinen und Gehwegplatten bewerfen und mit Zwillen beschießen, wie bei den G20-Krawallen in Hamburg. Diese Verharmlosung von Demokratieverächtern, Gewalttätern und Polizistenhassern ist ein neuer Tiefpunkt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Es ist kein Geheimnis, dass die AfD unter Polizisten wegen unserer klaren Kante gegen Rechtsbrüche, Extremismus und Kriminalität hohes Ansehen genießt. Umso empörender ist es, wenn der #NDR nun den Eindruck erweckt, in deutschen Polizeirevieren werde Werbung für Linksextremisten und gegen die AfD gemacht. Das dürfte bestenfalls ein Wunschtraum der NDR-Verantwortlichen sein, mit der Realität hat es nichts zu tun. Wir lassen uns unser exzellentes Verhältnis zu den Polizisten durch solche Filme nicht vermiesen.“

Ergänzend fügte Romy Schult, die für die AfD im Rundfunkrat des NDR sitzt, folgendes hinzu: „Mich erreichten zahlreiche Hinweise auf diesen Polizeiruf 110. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird nicht offenbar müde, sich der Kunstfreiheit zu bedienen, um derartige linksextreme Propaganda in die Köpfe der Gebührenzahler zu transportieren. Ich werde mich diesem Skandal noch heute in der Landesrundfunkratssitzung annehmen.“ (tw/se)

Bildquellen: Screenshots „Polizeiruf 110“ v. 12.11.18; Weiterführende Bearbeitung (unten) durch Christian Horst

 

Quelle: zuerst.de vom 12.11.2018


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INSA-Meinungstrend: Union und SPD stoppen Abwärtstrend

 

Foto: Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021 (über dts Nachrichtenagentur)

 

Berlin – Im aktuellen INSA-Meinungstrend für „Bild“ gewinnen CDU/CSU (25,5 Prozent) und Grüne (20 Prozent) jeweils einen Punkt hinzu. Die SPD (14 Prozent) verbessert sich um einen halben Punkt. FDP (9 Prozent) und Linke (10 Prozent) verlieren im Vergleich zur Vorwoche je einen Punkt.

Die AfD (16,5 Prozent) hält ihren Wert. Sonstige Parteien kommen zusammen auf 5 Prozent (- 0,5). Ein Jamaika-Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen kommt auf zusammen 54,5 Prozent.

 

Die GroKo bleibt unter 40 Prozent. Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von „Bild“ wurden vom 9. bis zum 12. November 2018 insgesamt 2070 Bürgerinnen und Bürger befragt. (dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.11.2018


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Mittelmeerinsel: Neue Grenzübergänge auf Zypern eröffnet

 

Eine Straße mit Grenzübergang (AFP/ Iakovos Hatzistavrou)
Neuer Grenzübergang nahe Lefka im Nordwesten Zyperns (AFP/ Iakovos Hatzistavrou)

Auf der geteilten Mittelmeerinsel Zypern sind zwei neue Grenzübergänge zwischen dem griechischen Süden und dem türkischen Norden eröffnet worden.

Mehrere Menschen passierten unter Begleitung von UNO-Blauhelmsoldaten einen Posten im Osten der Insel, zugleich wurde ein Übergang im Nordwesten in Betrieb genommen. Der zyprische Staatschef Anastasiades und der Präsident der international nicht anerkannten Türkischen Republik Nordzypern, Akinci, hatten sich unter UNO-Vermittlung auf die neuen Übergänge geeinigt. Sie gelten als vertrauensbildende Maßnahme, um eine Wiederaufnahme der Verhandlungen über eine Wiedervereinigung möglich zu machen. Zypern ist seit 1974 geteilt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 12.11.2018


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Patriotischer Jubel: Polen gedenkt der Unabhängigkeit vor 100 Jahren – 200.000 Menschen auf der Straße


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12. November 2018
Patriotischer Jubel: Polen gedenkt der Unabhängigkeit vor 100 Jahren – 200.000 Menschen auf der Straße
INTERNATIONAL

Warschau. Während die übrige Welt (großteils) des Endes des Ersten Weltkrieges vor hundert Jahren gedachte, feierte #Polen ebenfalls – allerdings seine staatliche Wiederauferstehung, die mit dem Ende des Krieges einherging. Mehr als zweihunderttausend Menschen folgten dem Aufruf von Staatspräsident Duda und Regierungschef Morawiecki zu einem „Unabhängigkeitsmarsch“ in der Hauptstadt, teilte das Innenministerium mit.

Im Fernsehen waren die Spitzenpolitiker des Landes vor einem Meer aus Menschen mit weiß-roten polnischen Nationalflaggen zu sehen. Im Vorfeld mokierten sich Liberale und linke Medien darüber, daß die polnische Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ (#PiS) damit rechte und nationalistische Gruppen unterstützt habe – der staatliche Marsch wurde nämlich kurzfristig anstelle einer vorübergehend verbotenen rechten Demonstration organisiert. Am Ende demonstrierten alle zusammen – Nationalismus und Vaterlandsliebe ist in Polen ebenso wie in den meisten anderen Ländern der Welt nämlich etwas völlig Normales und gesellschaftlicher Grundkonsens.

Am Pilsudski-Platz in Warschau stellten sich im Rahmen der Feierlichkeiten Duda und Morawiecki an die Spitze einer feierlichen Versammlung, die gemeinsam die Nationalhymne sang. Schon seit Samstagabend hatten außerdem Tausende Menschen an Gottesdiensten und Gedenkveranstaltungen zum Unabhängigkeitsjubiläum im ganzen Land teilgenommen.

Die Wiedererlangung der staatlichen Selbständigkeit Polens vor hundert Jahren war übrigens kein Ruhmesblatt – sie ging auf eine Idee der deutschen Obersten Heeresleitung zurück, die sich von der Wiederherstellung Polens militärische Waffenhilfe erhoffte. Diese Rechnung ging nicht auf. Vielmehr setzten noch während des Krieges allenthalben im späteren polnischen Territorium Übergriffe auf Deutsche und deutsche Dienststellen ein und lieferten so das Vorspiel für die aggressive Minderheitenpolitik Polens in der Zwischenkriegszeit. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 12.11.2018


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Jörg Meuthen über Friedrich Merz: Schäbiges Niveau

 


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Jörg Meuthen (Bild: AfD)
Jörg Meuthen (Bild: AfD)

Die Behauptung von Friedrich Merz, wonach die AfD ,,offen nationalsozialistisch’’ sei, kommentiert der EU-Abgeordnete und Bundessprecher der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen, wie folgt:

,,Die Aussage des Herrn Merz ist eine ungeheuerliche Entgleisung. Die AfD ist selbstverständlich in keiner Weise nationalsozialistisch, weder offen noch verdeckt. Sie steht der nationalsozialistischen Barbarei mit dem gleichen Abscheu und Entsetzen gegenüber wie dies alle zivilisierten Menschen tun. Herr Merz weiß selbstverständlich, dass er hier schlicht dummes Zeug bar jedes Wahrheitsgehalts verbreitet. Mit der gleichen Berechtigung könnte die AfD die CDU als ,offen nationalsozialistisch’ bezeichnen, das wäre ebenso unsinnig. Es liegt meiner Partei jedoch fern, so mit dem politischen Gegner umzugehen und uns auf ein dermaßen schäbiges Niveau, wie es Herr Merz hier an den Tag legt, herabzulassen.

Erneut drängt sich die Frage auf, wie groß die Verzweiflung über ihren fortschreitenden Niedergang in der CDU sein muss, dass sie zu solchen Mitteln und solcher Wortwahl meint greifen zu müssen. Die AfD ist im Deutschland des Jahres 2018 die einzig freiheitliche, konservative und patriotische Kraft, während die CDU all diese Werte über einen sehr langen Zeitraum zugunsten prinzipienloser Mehrheitsbeschaffung verraten hat und dafür nun die berechtigte Quittung kassiert. Deshalb aber in einer solchen Weise gegen die politische Konkurrenz zu agitieren, ist an Ruchlosigkeit kaum zu überbieten. Solche Verhaltensweisen sind eines wirklichen Konservativen und einer Partei, die Christlichkeit und Demokratie in ihrem Namen trägt, komplett unwürdig.

Friedrich Merz mag vieles andere sein, ein Konservativer ist er ganz sicher nicht, sondern allenfalls eine pseudokonservative Attrappe mit einer Blendwirkung, deren kurze Halbwertzeit sich bereits jetzt abzeichnet. Mit ihm als Parteivorsitzenden wird ganz gewiss nichts besser werden in dieser an Haupt und Gliedern totalrenovierungsbedürftigen Partei.“

Quelle: journalistenwatch.com vom 12.11.2018


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Parteispende: Gauland verteidigt Weidel


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Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, spricht am 22.01.2018, bei der Plenarsitzung des Deutschen Bundestages anlässlich des 55. Jahrestages des Élysée-Vertrages in Berlin. Der Deutsch-Französische Tag am 22. Januar würdigt den 1963 von Adenauer und de Gaulle unterzeichneten Elysée-Vertrag, der die deutsch-französische Freundschaft besiegelte. Die Französische Nationalversammlung und der Deutsche Bundestag wollen jeweils Resolutionen für eine Neuauflage des Vertrags verabschieden. (Bernd von Jutrczenka/ dpa )
Die AfD-Fraktionschefin im Bundestag, Alice Weidel (Bernd von Jutrczenka/ dpa )

Der Parlamentarische Geschäftsführer der #SPD-Bundstagsfraktion, #Schneider, äußerte Zweifel am Aufklärungswillen von AfD-Fraktionschefin #Weidel. An den hohen moralischen Ansprüchen, die die #AfD und Frau Weidel gerne an andere anlegten, müssten sie sich nun selbst messen lassen, sagte Schneider dem „Handelsblatt“.

Im Fall der Großspende aus der Schweiz hat AfD-Fraktionschef Gauland seine Parteikollegin Weidel in Schutz genommen.

Gauland sagte der „Bild“-Zeitung, er glaube nicht, dass sie sich Vorwürfe machen müsse. Falsch gehandelt habe offensichtlich ein Schatzmeister der Partei. Medienberichten zufolge stammte die Spende – es geht um insgeamt 132.000 Euro – von einem anonymen Spender. Wie WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ melden, gibt die Züricher Firma PWS Pharmawholesale International an, das Geld „treuhänderisch für einen Geschäftsfreund“ überwiesen zu haben. Es ging in 18 Einzelüberweisungen an den AfD-Kreisverband Weidels. Davon will PWS aber nichts gewusst haben. Man habe nur einem Geschäftsfreund einen Gefallen tun wollen. – Parteispenden aus Ländern außerhalb der Europäischen Union sind in Deutschland grundsätzlich verboten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.11.2018


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Haushaltsstreit mit Italien – Weber setzt auf Dialog


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Italienische Ein-Euro-Münze auf angebrannter Italienfahne, Symbolbild Schuldenkrise. (picture alliance  / Christian Ohde)
Italienische Schuldenkrise (picture alliance / Christian Ohde)

Im #Haushaltsstreit zwischen der #EU und #Italien setzt EVP-Spitzenkandidat #Weber auf Dialog. Was man derzeit aus Rom höre, sei nicht ermutigend, sagte der CSU-Politiker im Deutschlandfunk. Es gebe klare stabilitätspolitische Regeln in der EU und dazu gebe es eine klare gemeinsame Position in den restlichen Euro-Staaten. Hier müsse man mit Italien weiter im Gespräch bleiben.

Er hoffe, dass am Schluss dieser Dialog helfe. Weber stellte aber zugleich klar, Europa sei nicht erpressbar. Der Europa-Politiker warf Italien vor, den gesamten Erfolg der Eurozone zu gefährden. Dabei sei diese deutlich stabiler als die USA oder China.

Screenshot (657)

Die Frist für einen verbesserten Budgetplan der italienischen Regierung läuft heute ab. Die EU-Kommission hatte den ursprünglichen Entwurf vor drei Wochen abgelehnt und eine Überarbeitung gefordert. Sie sieht einen Verstoß gegen die Euro-Stabilitätsregeln und kritisiert unter anderem, dass die Neuverschuldung für das kommende Jahr drei Mal so hoch liegen soll wie mit der früheren italienischen Regierung vereinbart. – Es wird nicht damit gerechnet, dass die derzeitige Koalition aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechtsgerichteter Lega in dem Konflikt einlenkt. Ohne Korrekturen droht Italien ein Defizitverfahren, das zu hohen Geldbußen oder der Kürzung von EU-Hilfen führen kann.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.11.2018


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Washington Post: Trump will offenbar Heimatschutzministerin Nielsen entlassen


Ostseeflug

Kirstjen Nielsen (AP)
Die US-Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen. (AP)

US-Präsident #Trump plant laut Medienberichten die Entlassung von Heimatschutzministerin #Nielsen.

Wie die „Washington Post“ unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, soll der Schritt in den nächsten Wochen erfolgen. Trump habe bereits einen Besuch mit Nielsen bei den US-Truppen an der Grenze zu Mexiko abgesagt. Der US-Präsident suche bereits einen neuen Heimatschutzminister, damit dieser Trumps Vorstellungen durchsetze, hieß es in Washington. Am Wochenende hatte der amerikanische Präsident einen Erlass unterzeichnet, wonach Flüchtlinge künftig nur noch Asyl beantragen können, wenn sie an einem offiziellen Übergang die Grenze zu den Vereinigten Staaten überquert haben. Menschenrechtsorganisationen reichten Klage gegen die Entscheidung ein. Die Einschränkung des Asylrechts verstoße gegen US-Gesetze.

Erst vor wenigen Tagen hatte Trump Justizminister Sessions entlassen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.11.2018


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Chemieunfall in Frankfurter Industriepark – Straßen gesperrt


EventAgent24

Chemieunfall in Frankfurter Industriepark - Straßen gesperrt
Chemieunfall in Frankfurter Industriepark – Straßen gesperrt (Symbolbild)

Im Industriepark im Frankfurter Stadtteil Griesheim ist am Dienstagmorgen ein mit einer flüssigen Chemikalie beladener Lastwagen umgekippt. Wie der Industriepark am Morgen mitteilte, kam es aus zunächst ungeklärter Ursache zu „einem Stoffaustritt bei einem Tankbehälter“. Die Feuerwehr berichtete auf ihrer Internetseite, aus einem Container seien Salzsäuredämpfe ausgetreten.

In Griesheim und dem angrenzenden Stadtteil Nied wurden vorsorglich Warnsirenen ausgelöst, wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte. Die Bewohner wurden gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Dies sei ein Standardverfahren, erklärte der Sprecher weiter. Nach ersten Messungen auf dem Gelände sowie in der Umgebung gebe es aber keinen messbaren Stoffaustritt und somit keine Gefährdung für die Bevölkerung.

Feuerwehr Frankfurt

@feuerwehrffm

Es kam zu einem Zwischenfall im Industriepark . Daraufhin wurden die Sirenen in und ausgelöst. Wir sind vor Ort und erkunden. ^tg

67 Nutzer sprechen darüber

Feuerwehr Frankfurt

@feuerwehrffm

Bitte vorsorglich Türen und Fenster geschlossen halten, bis genauere Erkenntnissezur Ursache vorliegen.^tg

Feuerwehr Frankfurt

@feuerwehrffm

Da es zu Problem mit der Darstellung kommt, hier ein statische Karte des Warnbereichs. pic.twitter.com/QribH7KFKk

Bild auf Twitter anzeigen

32 Nutzer sprechen darüber

 

Die beiden Stadtteile wurden zunächst dennoch für den Verkehr gesperrt. Davon betroffen war neben dem Autoverkehr auch der öffentliche Nahverkehr. Auch das sei eine Routinemaßnahme, erklärte der Polizeisprecher. Wie lange die Sperrung andauern sollte, war zunächst unklar. Auf Twitter veröffentlichte die Feuerwehr auch eine Karte mit dem Bereich, der von der Warnung betroffen war. Die Werksfeuerwehren Griesheim und Höchst sowie die Frankfurter Feuerwehr waren vor Ort, um ein Austreten des Stoffs aus dem Lkw zu verhindern. (dpa)

Quelle: Russia Today (RT) vom 13.11.2018


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Südländer flüchten nach Straßenraub in Stuttgart – Polizei sucht Zeugen


Weine der Pfalz

POLIZEIPRÄSIDIUM STUTTGART

POL-S: Nach Straßenraub geflüchtet – Zeugen gesucht

Stuttgart-Mitte (ots) – Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag (11.11.2018) einen 29 Jahre alten Mann im Oberen Schlossgarten überfallen und einen geringen Bargeldbetrag erbeutet. Die Täter verwickelten den Geschädigten gegen 03.30 Uhr in ein Gespräch und baten zunächst um eine Zigarette. Nachdem der 29-Jährige weiterging, verfolgten sie ihn und schlugen ihn schließlich in der Nähe des Staatstheaters zu Boden. Am Boden liegend traten die Täter weiter auf das Opfer ein und forderten ihn auf, Bargeld auszuhändigen. Als der Mann ihnen schließlich einen Fünfeuroschein übergab, ließen sie von ihm ab und flüchteten in Richtung Hauptbahnhof. Der Geschädigte beschrieb die vier bis sechs Täter als Südländer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren. Dabei war einer der Täter etwas kräftiger und trug eine Wollmütze. Zeugen werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 zu wenden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Stuttgart
Pressestelle
Telefon: 0711 8990-1111
E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de
Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: 0711 8990-3333
E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de

http://www.polizei-bw.de/

Original-Content von: Polizeipräsidium Stuttgart, übermittelt durch news aktuell

Quelle: presseportal.de vom 12.11.2018


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Wirtschaft – Wall Street Journal: Russland hat Dollaranteil seiner Wirtschaft bereits signifikant reduziert

 

Wall Street Journal: Russland hat Dollaranteil seiner Wirtschaft bereits signifikant reduziert

Russland hat seine Goldreserve deutlich aufgestockt und die US-Staatsanleihen verkauft, schreibt die US-Zeitschrift Wall Street Journal.

Die Abwendung der russischen #Wirtschaft vom #Dollar trägt bereits ihre ersten Früchte. In den USA wächst dabei die Einsicht, dass dies größtenteils der hemmungslosen US-Sanktionspolitik zu verdanken ist – jedenfalls wenn man die Fachzeitschriften liest.

Angesichts der immer drastischeren Sanktionen, die von den USA gegen Russland verhängt werden, werden auch die Abwehrmaßnahmen Moskaus immer entschiedener. Dazu zählen vor allem die Versuche, sich dem Einfluss des US-Dollars zu entziehen. So hat die russische Zentralbank ihre Goldreserven in diesem Jahr aufgestockt und die US-Staatsanleihen verkauft. Inzwischen sind Pläne in Arbeit, mehr Handelsabkommen in Rubel und anderen Währungen abzuschließen. Die Regierung zieht auch steuerliche Anreize für Exporteure in Betracht, die den Dollar meiden.

Signifikante Abwendung 

Es wird erwartet, dass Moskau seinen „Entdollarisierungsplan“ bis Ende des Jahres veröffentlicht. Beamte lassen verlauten, dass der Plan, der ursprünglich vom Leiter der sanktionierten Staatsbank VTB, Andrej Kostin, konzipiert wurde, Steuergutschriften und andere Anreize wie beschleunigte Mehrwertsteuererklärungen für Unternehmen, die den Rubel verwenden, beinhalten wird.

Die US-Zeitschrift Wall Street Journal (WSJ) nennt diese Schritte „subtile Vergeltung an die US-Politik“, gibt aber zu, dass diese bereits ihre Früchte tragen: Die Rolle des Dollars in der russischen Wirtschaft sei bereits geschrumpft. Der Anteil der Fremdwährungseinlagen, die von Einzelpersonen und Unternehmen in russischen Banken gehalten werden, sei im September auf 26% gesunken, von einem Höchststand von 37% im Jahr 2016.

Mit Verweis auf die Daten der russischen Zentralbank weist das US-Medium auch darauf hin, dass in Russland „der Anteil der Exporte in Dollar-Währung von 80 Prozent im Jahr 2013 auf 68 Prozent im zweiten Quartal des laufenden Jahres sank“.

Unterstützung von #China und #Indien

Ein anderes Beispiel dafür sei der schnell wachsende Handel Russlands mit China. Der Anteil des Handels, der in Rubel und Yuan veranschlagt wird, habe sich in vier Jahren auf rund 19% ihres bilateralen Handels fast vervierfacht und werde weiter wachsen, so Dmitry Dolgin, Ökonom mit Sitz in Moskau bei der ING Bank.

Die Russische Regierung schlug auch vor, nationale Währungen für den Ölhandel mit Ländern wie dem #Iran und der #Türkei zu verwenden. Von diesen Plänen ist bislang allerdings wenig umgesetzt. Die bereits laufenden Testverfahren für einen dollarfreien Handel mit russischen Schlüsselpartnern weisen jedoch auf die Ernsthaftigkeit des Vorhabens hin.

So habe Alrosa Group, der weltweit größte Diamantenproduzent, kürzlich Rubel-Verträge mit indischen und chinesischen Kunden getestet, schreibt das WSJ. Um Wechselkursschwankungen zu vermeiden, führten sie diese Transaktionen innerhalb weniger Stunden durch, so das Unternehmen.

Wir prüfen Möglichkeiten, dieses Pilotprojekt auf andere Länder oder Währungen auszudehnen“, sagte Alrosa-Sprecherin Evgeniya Kozenko.

Langfristiger Trend 

Dennoch, leichter gesagt als getan: Das US-Journal weist auf die Schwierigkeiten der Entdollarisierung hin und verweist auf Expertenschätzungen.

Obwohl der Nicht-Dollar-Handel Russlands voraussichtlich wachsen wird, werden Unternehmen nur ungern höhere Kosten verursachen als Wettbewerber, die den Dollar verwenden“, so Jason Bush, Senior Analyst bei Eurasia Consulting.

Analysten sagen auch, dass der De-Dollarisierungsschub teilweise eine politische Rhetorik sei, die darauf abzielt, auf die zunehmende Kälte in den Beziehungen zum Westen zu reagieren. Die Struktur der russischen Wirtschaft, in der der Verkauf von Öl und Gas zu Dollarpreisen rund 40% der Haushaltseinnahmen einbringt, werde solche Initiativen einschränken.

„Die Entdollarisierung ist ein heißes Thema, und die Banken werden dazu beitragen“, sagte Richard Segal, Emerging-Market-Analyst bei Manulife Asset Management. „Aber weil die Wirtschaft so rohstoffbasiert ist, bezweifle ich, dass es einen großen langfristigen Schub geben wird.“

Quelle: Russia Today (RT) vom 13.11.2018


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Fall Khashoggi: Tonaufnahme soll Beteiligung des saudischen Kronprinzen belegen


Spritziges aus Südtirol

Jamal Khashoggi im Jahr 2011 beim Telefonieren (AP)
Jamal Khashoggi im Jahr 2011 (AP)

Im Fall Khashoggi glauben US-Ermittler, einen starken Hinweis dafür gefunden zu haben, dass der saudische Kronprinz bin Salman in die Ermordung des Journalisten involviert war.

Die New York Times berichtet, auf einer Tonaufnahme sei zu hören, wie einer der Attentäter per Telefon einem Kontakt in Saudi-Arabien sagt, er solle seinem „Boss“ Bescheid sagen, dass die Tat vollbracht sei. Die Ermittler gehen nach Angaben des Blattes davon aus, dass mit „Boss“ der Kronprinz gemeint ist. Namentlich erwähnt wird er allerdings nicht. Die #Türkei teilte die Aufnahme dem Bericht zufolge kürzlich mit der #CIA. Khashoggi wurde Anfang Oktober im saudischen Konsulat in Istanbul getötet.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.11.2018


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Über Tausend Patrioten marschieren in Magdeburg und fordern Freilassung von Ursula Haverbeck

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Ursula Haverbeck

Deutsche Patrioten marschierten am 09.11.2018 durch Magdeburg.

Die von der „Bürgerinitiative Magdeburg“ organisierte Demo trugen Plakate und Banner, auf denen die Freilassung der Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck gefordert wurde, die eine zweijährige Gefängnisstrafe absitzt. Die Polizei beobachtete den Marsch und musste zeitweise auch eingreifen, da der Fackelzug auf mehrere Gegenproteste stieß.

Antifa versuchte zu stören.

Quelle: youtube-Kanal Parteienallianz 2 vom 11.11.2018


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Ist dem Kretschmann etwa ein Licht angegangen?

 

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PETER WÖRMER
Ministerpräsident Winfried Kretschmann ( Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)
Ministerpräsident Winfried Kretschmann ( Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)
 

 

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Migranten-Verbrechen: Grünen-Ministerpräsident Kretschmann und CDU-Generalin Kramp-Karrenbauer: Nach drei Jahren ist der Groschen halb gefallen?

Bei so Manchen dauert es eben länger. Sie benötigen das Lehrgeld in Form von unendlich vielen Verbrechen und deren Opfern.

 

Focus.de: „Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann will Flüchtlinge, die in Gruppen Straftaten begehen, von Großstädten fernhalten und im Land verteilen. „Solche Gruppen muss man trennen und an verschiedenen Orten unterbringen“, sagte der Grünen-Politiker der „Heilbronner Stimme“ und dem „Mannheimer Morgen“ (Samstag).“

Immerhin erkennt er ein Problem. Das ist schon mal Etwas. Die nächstliegende Konsequenz wäre natürlich, solche ,Bereicherer‘ nicht mehr auf Steuerzahler-Kosten und als ständige latente Bedrohung hier zu unterhalten, sondern sie zurückzuschicken. Echte „Flüchtlinge“ oder „Verfolgte“ sind sie fast gewiss ohnehin nicht. Man darf raten, wieviele weitere Jahre und weitere Verbrechensopfer für diese Einsicht nötig sein werden. Bitte Geduld!

Kretschmann laut Focus: „Der Gedanke, einige von ihnen „in die Pampa“ zu schicken, sei nicht falsch. „Großstädte sind für solche Leute wegen der Anonymität attraktiv und weil sie dort Gleichgesinnte treffen.““  Das ist mal wieder typisch grün: GrünInnen wohnen vor allem in Großstädten. ,Humanität‘ auf Kosten anderer ist geradezu grün-typisch. Man soll nun also lieber die „Pampa“ ,bereichern‘. Das sind die Gebiete, in denen wenig grün gewählt wird, immer noch besser als „Dunkeldeutschland“. Keine Sorge: Über kurz oder lang werden die dorthin geschickten auch dort Gleichgesinnte treffen; GrünInnen engagieren sich ja für noch verstärkten Zustrom. (Das wird sich erst ändern, wenn Migranten-Mob ihre Vorstadt-Idylle zerstört, aber dann ist es zu spät.)

Focus.de: CDU-Generalin „Kramp-Karrenbauer fordert strengeren Umgang mit straffälligen Asylbewerbern.“ Wie schön, sie entdeckt nach unendlichen Jahren ihre Verantwortung für die Innere Sicherheit, für die Menschen im Land? Besser jetzt als nie. Na ja, sie will Kanzlerin werden, da machen sich solche Bekenntnisse inzwischen ganz gut. Straffällig gewordenen Asylbewerbern „müsse die Wiedereinreise nicht nur nach Deutschland, sondern auch in den gesamten Schengen-Raum auf Lebenszeit verweigert werden, sagte sie im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung““. Damit unterstellt sie, dass solche Asylbewerber generell erst einmal aus der Bundesrepublik verabschiedet werden, was aber bekanntlich keineswegs der Fall ist – im Gegenteil: Sie bleiben, und Kuscheljustiz (z.B. Bewährungsstrafe für Vergewaltigung und versuchten Mord in Hamburg), die sie erheitert, motiviert sie zu neuen Taten.

Die #AfD-Bundestagsfraktion könnte ja #AKK beim Wort nehmen und einen Gesetzesvorschlag einbringen, demgemäß Ausländer, die wegen einer vorsätzlichen Straftat rechtskräftig verurteilt worden sind, ausnahmslos binnen zwei Monaten abgeschoben werden müssen und ihnen jegliche Wiedereinreise in den Schengen-Raum zu verwehren ist.

Quelle: journalistenwatch.com vom 10.11.2018


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Hat ein somalischer Flüchtling versucht, 13-jähriges Mädchen im Schlaf zu vergewaltigen?


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Symbolfoto (Von Yuganov Konstantin/Shutterstock)
 

Die Woche beginnt – wie die alte aufgehört hat – mit einer schrecklichen Nachricht und diese Polizeimeldung klingt wie das Drehbuch eines Horrorfilms:  Im Rahmen einer Kinder- und Jugendfreizeit übernachtet eine 50-köpfige Gruppe (Alter: 6 -18 Jahre) in Alzey. Ein Tatverdächtiger 19-jähriger #Somalier verschafft sich Zugang zum Gebäude und geht in den Schlafsaal, in dem die Kinder schlafen. Dort belästigt der 19-jährige eine 13-jährige, die davon wach wird. Zu sexuellen Handlungen an der 13-jährigen kommt es nach aktuellem Ermittlungsstand nicht. Im Rahmen der Fahndung kann der 19-jährige kontrolliert und festgenommen werden. Der 19-jährige wird vorgeführt. Es ergeht auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz U-Haftbefehl durch das Amtsgericht wegen Verdacht einer Straftat gemäß § 176 StGB (Versuch des sexuellen Missbrauchs von Kindern), so dass der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wird. Der 19-jährige ist 2015 in das Bundesgebiet eingereist und anerkannter Flüchtling mit einer aktuellen Aufenthaltserlaubnis. Die Kriminalinspektion #Worms führt die Ermittlungen fort.

 

Und rechtzeitig zum Start in den Karneval gibt es auch wieder die typischen Meldungen:

Zum Beginn der Karnevalssession in #Köln hat das Ordnungsamt mehrere Zwischenfälle gemeldet. Wie die Stadt am Sonntag mitteilte, kam es zu einer angezeigten #Vergewaltigung und mehreren #sexuellen Belästigungen. Alle Tatverdächtigen seien von der Polizei ermittelt worden.

Na, dann können wir ja beruhigt wieder schlafen…

Frauen und Kinder sind in #Deutschland nirgendwo mehr sicher, denn die „Flüchtlinge“ sind gut verteilt. Das ist das Resultat der Politik von Angela Merkel und die Mehrheit der Bürger stört das nicht.

Quelle: journalistenwatch.com vom 12.11.2018


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Trump will kein „starkes, vereinigtes Europa“ – Tusk reagiert besorgt


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Europaratspräsident Donald Tusk

© AP Photo / Alik Keplicz

Der Präsident des Europarats Donald Tusk hat in seiner jüngsten Rede die Sorge geäußert, dass Washington heutzutage kein „starkes, vereinigtes Europa“ und keine erweiterte Integration zwischen den #USA und der #EU unterstütze. Eine entsprechende Erklärung wurde auf der Webseite des Europarats veröffentlicht.

In einer Rede am Samstag anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Wiedergründung Polens sprach Donald Tusk über die Relevanz der Beibehaltung der globalen geopolitischen Ordnung und der Aufmerksamkeit gegenüber Bedrohungen, die nach wie vor in der Geschichte auftreten würden.

„Wenn ich durch Europa reise, habe ich manchmal den Eindruck, dass es in vielen europäischen Hauptstädten Parteien und Politiker gibt, die auf eine Erzherzog-Ferdinand-Situation warten. Sie warten auf diesen Traumkonflikt, der die Weltordnung und die auf der Grundlage gemeinsamer Prinzipien und Werte basierende europäische Ordnung verändern wird“, erläuterte der Europaratspräsident.

Darum sei es für ihn eine Überraschung gewesen, als er vor einem halben Jahre auf dem G7-Gipfel mit Donald Trump darüber diskutierte, ob eine auf Prinzipien und gemeinsamen Werten beruhende Ordnung für die G7-Staaten noch gültig sei.

„Und zum ersten Mal in unserer modernen Geschichte sagte der Präsident der Vereinigten Staaten, er habe kein Interesse daran, solche Gedanken oder Handlungen fortzusetzen“.

Wie Tusk mitteilte, habe Trump praktisch mit seiner eigenen Hand den zuvor immer in den G7-Erklärungen vorhandenen Satz gestrichen, der die auf Prinzipien und Werten basierende Weltordnung gewährleisten sollte.„Diese Angelegenheit ist wirklich sehr ernst, vor allem, wenn wir in unserem Land (Polen – Anm. d. Red.) auch Politiker und Kräfte haben, die versuchen, die Ordnung zu ändern, die meiner Meinung nach und nicht nur meiner Meinung nach die Basis und Grundlage unserer heutigen und zukünftigen Unabhängigkeit ist. Ich beziehe mich natürlich auf die Zukunft der Europäischen Union“, erklärte Tusk.

Zudem rief er zur Verteidigung der Rechte und Freiheiten der Menschen auf, da nur so ein Land seine Unabhängigkeit aufbewahren könne.

Quelle: Sputnik vom 11.11.2018


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Salvini: Malta schickt „Bootsflüchtlinge“ weiter nach Italien

 


Vietnam-Trip

screenshot Twitter
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cabinol.de

Der italienische Innenminister Matteo #Salvini beschuldigt #Malta, sogenannte #Bootsflüchtlinge nach #Italien weiter zu schicken. Laut Innenministerium hätten Menschen, geleitet mit Uniformen, die denen der maltesischen Küstenwache zum Verwechseln ähnlich sehen, illegale Einwanderer unter anderem mit Treibstoff und einem Kompass ausgestattet.

Am Mittwochabend hatten die italienischen Behörden Malta auf ein Boot mit 13 Migranten in dessen Gewässern aufmerksam gemacht, dem der Treibstoff ausgegangen war. Dasselbe Boot hätte am Freitag die italienische Insel Lampedusa erreicht.


Buonissimo World

Die Migranten hätten später erzählt, ihnen sei auf See von Uniformierten in einem Schlauchboot geholfen worden. Diese hätten sie mit Wasser, zwei Kanistern Treibstoff, Rettungswesten und einen Kompass ausgestattet und sie dann etwa eine Stunde lang in Richtung italienische Küste begleitet. Für Salvini sei das ein „feindseligen Akt“. „Einige EU-Mitglieder scheren sich nicht um Migranten und wälzen sie auf uns ab, während Brüssel uns mit Sanktionen wegen unseres Budgets droht: Wir lassen uns nicht einschüchtern“, erklärte Matteo Salvini laut Focus.

Der Maltas Innenminister Maltas Michael Farrugia wies die Vorwürfe zurück und forderte Salvini auf, die Kritik an Malta zu beenden. Italien solle darüber nachzudenken, was es für die Sicherheit von Migranten auf See tun könne. „Es ist Italien, das wiederholt gegen die geltenden (Such- und Rettungs-) Übereinkommen verstößt. Malta hat immer allen Verpflichtungen Folge geleistet und den Grundsatz des nächstgelegenen sicheren Ortes eingehalten.“, so Farrugia. (MS)

Quelle: journalistenwatch.com vom 11.11.2018


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Geheimfunktion bei Aldi: Was sie über die Einkaufswagen noch nicht wussten


Camseller

Aldi-Discount (Symbolbild)

CC0 / CC0 Creative Commons

Aldi ist wohl einer der bekanntesten deutschen Lebensmittelhändler, wo täglich Millionen Menschen einkaufen. Sie betreten den Laden, nehmen sich am Eingang einen Einkaufswagen und rollen damit zu den Warenregalen über den grauen Teppich, der eine Geheimfunktion hat.

Dieser Teppich dient auf den ersten Blick wohl nur dazu, wozu jeder Teppich in erster Linie bestimmt ist – Schmutz von außerhalb abzufangen.

Jedoch verfügt er über eine weitere entscheidende Funktion, die bisher wohl unbekannt war.

 

Nach Angaben des Computermagazins „Chip.de“ besitzen Aldi-Einkaufswagen eine Wegfahrsperre, die durch den Bodenbelag des Teppichs entriegelt werden kann.

Tatsächlich hat Aldi vor zirka 15 Jahren – aus Überlegungen des Diebstahlschutzes – eine Wegfahrsperre für Einkaufswägen eingeführt.

Diese soll sicherstellen, dass Diebe zumindest keine Möglichkeit haben, den Einkaufswagen einfach wegzurollen.

Die geheime Funktion der Wegfahrsperre besteht nämlich darin, die Räder des Einkaufswagens zu blockieren, sobald dieser den Parkplatz verlässt.

An den Grundstücksgrenzen des Discounters sind Magnetstreifen befestigt, die eine automatische Bremse bei dem Einkaufswagen aktivieren.

Manchmal rollt der Einkaufswagen jedoch auch bei gewöhnlichen Kunden nicht weiter – was tun?


Camseller

Wenn die Wegfahrsperre plötzlich aktiviert wird, kann der Wagen nicht mehr genutzt werden und wird von den Kunden normalerweise einfach stehen gelassen, so dass er zum Eingang getragen werden muss.

Die blockierten Räder werden auf dem Teppich am Eingang jedoch freigegeben, sobald der nächste Kunde den Wagen nimmt. Das ermöglichen kleine Magnete, die auf der Teppichoberfläche befestigt sind.

Die Geheimfunktion kann die Entwendung von Einkaufswagen zwar nicht verhindern, erschwert den Diebstahl jedoch enorm.

Quelle: Sputnik vom 10.11.2018


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