Raus aus dem Hamsterrad

Aktuelles zu Staatlichen Selbstverwaltung mit Peter Frühwald - YouTube

 

Jo Conrad unterhält sich mit Peter Frühwald über die rechtlichen Möglichkeiten, sich im System behaupten zu können, auch wenn es immer restriktiver zu werden scheint. Das Wissen um die Rechtskreise, den Unterschied von Mensch und Person und den jeweiligen Status sollte man auf jeden Fall verstehen, um nicht unterzugehen.

Zum Video

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.08.2022

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Russische Archive mit Deutschen Dokumenten zum 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg für die Öffentlichkeit zugänglich

Leipzig – Bereits ab 2017 wurden auf Veranlassung von Wladimir Putin die Archive in Russland über die erbeuteten Dokumente geöffnet und die Dokumente für die Forscher und die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nachfolgend veröffentlichen wir heute nochmal den Link zu den Archiven.

DEUTSCH-RUSSISCHES PROJEKT
ZUR DIGITALISIERUNG DEUTSCHER DOKUMENTE
IN ARCHIVEN DER RUSSISCHEN FÖDERATION

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 15.04.2022

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RT-Deutsch – Nachrichtensender

 

Die Zensur der EU hemmt die Berichterstattung der russischen Sender seit heute 02.03.2022!

Update 15.04.2022:

Mittlerweile werden die russischen Sender überall in der EU mit einem Geoblocking im Internet versehen und auch die RT Seite von den Diensten massivst gestört. Die Krönung hat Österreich seit gestern vollzogen:
Verbreiten von ‚RT‘ oder ‚Sputnik News’ Inhalten auch auf Telegram in Österreich strafbar.

«(..) Eine diesbezügliche Novelle des audiovisuellen Mediendienste-Gesetzes (AMD-G) trat heute, Donnerstag, in Kraft, wie in einer Aussendung mitgeteilt wurde. Relevant ist das für die von der EU verhängte Sperre der russischen Staatsmedien RT und Sputnik. Bei Verstößen droht eine Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro.

Unter Strafe steht die technische Verbreitung von Sputnik und RT in verschiedenen Sprachversionen als auch das Anbieten der Inhalte in und auf allen Rundfunk-, Abruf- sowie Streaming-Plattformen einschließlich Social Media. Auch wissentliche Umgehungsversuche werden sanktioniert.(..)»

Der Standard (https://www.derstandard.at/story/2000134933806/kommaustria-fuer-durchsetzung-von-rt-und-sputnik-sperre-zustaendig) 14.04.22
Bundesgesetz Österreich (https://www.rtr.at/BGBl_55_2022) 13.04.22

Aus diesem Grund haben wir rein vorsorglich die links zum Live-TV bis aufs Weitere entfernt.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 16.12.2021 und update 15.04.2022

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Deutschland und seine Bevölkerung seit 75 Jahren im Hamsterrad der Alliierten

Von Peter Frühwald

Leipzig (ADN) – Nachdem ich in den letzten 12 Jahren diverse Archive in den verschiedensten Staaten und Berichte sowie Originaldokumente gesichtet und gelesen habe, fasse ich heute mal die Erkenntnisse zusammen und bringe die Wahrheit auf den Punkt. Ich tue das, in der Hoffnung das unsere deutschen Völker und der Deutsche Michel endlich aufwacht und erkennt was wirklich seit 75 Jahren in Deutschland gespielt wird.

Vorab eines die Geschichte wird von den Siegern geschrieben und unsere Großväter und Urgroßväter haben nur einen Fehler begangen, sie haben den 2. Weltkrieg verloren. Das ergeben die Erkenntnisse aus den Originaldokumenten. Und so schlecht ging es den Deutschen auch während der Hitlerdiktatur nicht. 1939 ist das Jahr, indem in den letzten 100 Jahren die meisten deutschen Kinder geboren wurden. Solch ein Umstand zeigt in einer Zivilgesellschaft nur, dass es dem Volk gut geht, egal welche Rechtsform existiert!

Alle Hitlergesetze wurden im Übrigen durch das Urteil des Französischen Restitutionsgerichtes im Fall Nr. 61 Heinrich Tillessen ,1947 aufgehoben. Dies gilt rechtsverbindlich für alle Deutschen Behörden und Gerichte!

Am 08.05.2020 ist der Jahrestag der deutschen Niederlage. Am 08.05.1945 hat die deutsche Wehrmacht kapituliert. An diesem Tag haben die Alliierten nach Völkerrecht die Macht bis zu einem Friedensvertrag übernommen, wobei unsere Verfassung die Weimarer Reichsverfassung völkerrechtlich weiter Bestand hat. Auf diesen Friedensvertrag warten die Deutschen bereits jetzt in der 3. Generation weiterhin. Nichts tat sich bis heute!

Das völkerrechtliche Dokument Haager Landkriegsordnung stellt die Rechtsgrundlage für die Besatzungsverwaltung dar. Dort lesen wir in der Anlage zum Abkommen im Artikel 24:

Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.

Und davon machen die Alliierten seit 75 Jahren Gebrauch um Deutschland und die Deutschen Völker im Zaum zu halten ihre eigenen Interessen wahrzunehmen.

Kriegslist Nr 1: 

Das eroberte Land des Kriegsgegners wird einfach umbenannt! Im Shaef-Gesetz Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 e heisst es:

„Deutschland“ bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12.1937 bestanden hat.

Man ersetzt das Völkerrechtliche Land einfach durch einen geografischen Begriff!

Kriegslist Nr. 2: Die Sieger organisieren das Gebiet einfach um und verkaufen es als normalen Realzustand, obwohl es nach Völkerrecht anders ist.

Errichtung der Besatzungsherrschaft | bpb

in Italien illegal. Doch warum? Fragen wir doch mal einen Admiral ...

Es werden Verwaltungseinheiten gebildet, die fortan als Staaten bezeichnet werden. Es sind also keine Staaten. Aber der deutschen Bevölkerung werden sie so verkauft.

Die Dreistigkeit der Kriegslist geht sogar soweit, dass man den so bezeichneten Staaten eine „Verfassung“ gibt. Die Hessische Verfassung z.B. wurde vom Chef der amerikanischen Besatzungsverwaltung dem Juristen und General Lucius Clay geschrieben.

Im Gesetz- und Verordnungsblatt der Alliierten gaukelt man aber „Staatlichkeit“ vor, obwohl klar ist wer das Sagen hat. Der jungen heute 3. Generation ist das bestimmt nicht mehr bekannt, dass sie in einem Besatzungskonstrukt leben!

Die Dreistigkeit geht nunmehr noch weiter, passen Sie auf:

Diese Verfassung haben die Amerikaner geschrieben!

Auf diese Art ging man in allen Verwaltungseinheiten vor. Da die Amerikaner ja von den Besatzungsmächten für die Organisation zuständig sind, haben Sie mit dieser Kriegslist den Grundstein gelegt, dass wir ab dem 08.05.1945 nicht mehr unsere Deutschen Interessen wahrnehmen, sondern die Interessen der Siegermächte!

Und das gilt bis heute so.

Und man setzt voraus, dass jeder das weis und niemand bekommt es an Schulen und Unis gelehrt. Denken Sie mal darüber nach warum!

Kriegslist Nr. 3: Man führe einen Schauprozess (Nürnberger Prozess) und bestimme was Recht und Unrecht ist. Man verurteile die Führungsspitze des besetzten Staates und verunglimpfe diese vor der eigenen  Bevölkerung (Zulässige Kriegspropaganda im Rahmen der Kriegslist) als Kriegsverbrecher!

Somit kann man diese Bevölkerung in der Zukunft besser kontrollieren, was ja bis heute vollzogen wird! Gleichzeitig wurde damals auch von den Kriegsverbrechen an der deutschen Bevölkerung abgelenkt (Reinwiesenlager und Bombenterror in den letzten Kriegsmonaten, etc.).

Die Kontrolle wird zum einen über die deutsche Justiz (die ja bis heute im Auftrag der Sieger arbeitet), zum anderen mit den eigenen Erlassen Gesetzen, die bis zu einem Friedensvertrag gelten durchgeführt. Das entscheidende wichtige Gesetz hierbei ist die Proklamation Nr. 2 des Kontrollrates:

So wird Deutschland und die deutschen Völker bis heute kontrolliert und gegen die eigenen Interessen besetzt gehalten.

Wenn die Deutschen endlich aufwachen würden und diese Kriegslisten durchschauen würden und den Friedensvertrag einfordern würden, wären wir einen Schritt weiter. Deutsche gewählte Politiker setzen derzeit die Rechte, Interessen und Macht der Alliierten um.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN  (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 26.04.2020


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13.02.1945 Das größte Kriegsverbrechen der Alliierten an den Deutschen – Die Feuerhölle von Dresden

Nachdem heute morgen unser erster Bericht zu Dresden am 13.02.1945 auf merkwürdige Art und Weise verschwunden ist hier der zweite Anlauf das Kriegsverbrechen der Alliierten aufzuzeigen:

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber bis zu einer Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. In der Stadt Dresden hielten sich über 1,2 Millionen Menschen auf. Viele zehntausende Opfer wurden bei 1.600 Grad innerhalb weniger Sekunden zu Asche verbrannt.

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Am 13.02.1945 fanden wahrscheinlich bis zu 1.000.000 meist Deutsche Menschen den Tod. Das Verbrechen der Alliierten, das gegen alle Rechte des Völkerrechts verstoßen hat wurde im Laufe der Jahre immer weiter geschönt. Sprach der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden noch von 202.040 Toten bis zum 2.3.45 abends, waren es im Jahre 19.06.1963 im Spiegel (wurde vom britischen Geheimdienst gegründet) noch 135.000 Tote. Heute sine es nur noch 25.000 Deutsche in der offiziellen Lesart. Naja Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Das war bereits im Römischen Reich in der Propaganda so.

Nachfolgend zeigen wir die Realität auf und Gedenken der Opfer dieses völkerrechtlichen Verbrechens:

Vorgeschichte
Seit 1813 war Dresden weitgehend von den Zerstörungen durch Kämpfe verschont geblieben.
Um so furchtbarer schlug der von Deutschland ausgelöste Krieg auf die Zivilbevölkerung zurück.
In Dresden hielt sich hartnäckig der Glaube an die Schonung der Kunststadt.
1944 entwickelten amerikanische und britische Militärs das Konzept einer „Aktion Donnerschlag“, mit der die deutsche Kampfmoral durch den Angriff auf eine bisher unversehrte Großstadt geschwächt werden sollte.

Winston Churchill ordnete für den Zeitraum der Konferenz von Jalta den Angriff auf Dresden an, der wegen ungünstigen meterologischen Bedingungen verschoben wurde.





13. Februar 1945
Am Morgen des 13. Februar 1945 befahlen die amerikanischen und britischen Stabschefs aufgrund der vorliegenden Wettermeldungen die Startvorbereitungen für die folgende Nacht, die Nacht zwischen Faschingsdienstag und Aschermittwoch. Am Abend des 13. Februar 1945 steigen 244 Lancaster-Maschinen und neun Mosquito-Kampfflugzeuge der 5. Bomberflotte der Royal Air Force von ihrem Stützpunkt in Südengland auf. Codname der Mission: „Chevin“.21.39 Uhr: In Dresden wird Fliegeralarm ausgelöst.21.45 Uhr: Der Rundfunksprecher aus Dresden meldet den Anflug starker Kampfverbände.22.00 Uhr: Die erste Markierungsbombe fällt über dem Stadion im Ostragehege. Die Mosquito-Maschinen markieren im Tiefflug das Zielgebiet.22.11 Uhr: Der Masterbomber gibt das Signal zum Angriff.22.13 Uhr: Der Bombenabwurf auf Dresden beginnt.
Er dauert 24 Minuten und setzt die gesamte Innenstadt in Flammen.14. Februar 1945
01.23 Uhr bis 01.54 Uhr: Die zweite Angriffswelle rollt auf Dresden. Diesmal werfen 529 Bomber ihre tödliche Fracht über Dresden ab. Dresden brennt auf einer Fläche von 15 Quadratkilometern.Insgesamt werden bei den ersten beiden Angriffen 650.000 Stabbrandbomben, 529 Luftminen und 1.800 Sprengbomben über Dresden abgeworfen.12.17 Uhr: 311 Liberator-Bomber der amerikanischen Luftwaffe fliegen einen zehnminütigen Angriff auf die zerstörte Stadt.Ihre Ziele sind vor allem wichtige Verkehrseinrichtungen.Die Bomber werfen 1.800 Sprengbomben und 136.800 Stabbrandbomben ab.Einige Maschinen fliegen Scheinangriffe auf andere Städte, darunter Prag.Von den über 1400 eingesetzten Flugzeugen kehren nur sechs nicht zurück.Gegen Mittag fällt die völlig ausgebrannte Kuppel der Frauenkirche in sich zusammen.15. Februar 1945
Zwischen 11.51 Uhr und 12.01 Uhr: Erneuter Angriff der 8. US-Luftflotte. Es werden nochmals 3.700 Sprengbomben abgeworfen. Dresden brennt für vier Tage und Nächte.


Weitere Angriffe folgen am 2. März und am 17. April 1945.Die Leichen wurden auf dem Altmarkt und im Krematorium Tolkewitz verbrannt und auf dem Heidefriedhof der Erde übergeben.An der Gedenktafel auf dem Heidefriedhof findet alljährlich eine Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer statt.Otto Dix erinnert sich seines ersten Besuchs nach Kriegsende:
„Diese Trümmerwelt, die an Pompeji erinnert, würde mich völlig deprimiert haben, hätte ich nicht gesehen, welch reger und nimmermüder Geist und Aufbauwille hier am Werke sind.“

Nun wollen wir Augenzeugenberichte zu Wort kommen lassen:

Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“
( Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8)Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer schreibt,
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“
(DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154)Die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus:
„Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 2.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermissten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“
(Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden:
„Bis zum 2.3.45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird. […] Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei: Der Chef des Stabes Grosse, Oberst der Schutzpolizei.“




„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“
Churchill: (Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in „Air Historical Branch file CMS.608“)File:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpgFile:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpg
Dresden: Blick vom Rathausturm nach der Bombardierung am 14. Februar 1945 (wikipedia)Den wohl bermerkenswertesten Recherche-Bericht hat Norbert Knobloch am 13.02.2013 auf MMNews gebracht:von Norbert KnoblochKurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand.Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.



In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas u. der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert.Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill:
„Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Spreng-bomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrandbomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeitpunkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.



Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innenstadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Hauptbahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum angesammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen. Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahnhofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät.



In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- u. schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt u. zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges) Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe!DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden“
„(…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…) Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“2)



Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt u. in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8)3)Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrandbomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Sprengbomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren:
„Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Oberbefehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23)



Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest:
„Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen:
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5)Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegsordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und vernichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7)



Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8) Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören:
„Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27)9)Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuersturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.10)

In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechtswidrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düssel-dorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes: 1. Die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen. 2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung], demzufolge verschiedene Gebäude und historische Bauten, wie Kirchen, Lazarette, Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind. 3. Das Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Gasen, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.“11)Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)12)Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde:
„Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt nieder-gebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)13)Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hundertausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert. Während eines Historiker-Kongresses in Tübingen im Jahre 1968, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den U.S.A., Frankreich und Deutschland teilnahmen, ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen: 1) England und die U.S.A. bevorzugten die Vorgehensweise vom strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten. 2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der Royal Air Force in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury und Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (…) für Verbrechen der Engländer gemäß der Haager Konvention waren. 3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone. 4) Alle Historiker sind sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf rein zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Haager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.“ (Göran Holming, Major a. D. der schwedischen Armee, in: SUR, 3. März 1995, S. 8)14)Quellen:
Götz Bergander, „Dresden im Luftkrieg“, Flechsig, 1998
Matthias Gretzschel, „Als Dresden im Feuersturm versank“, Ellert & Richter, 2006
Wolfgang Hackert, „Bombenlügen. Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden.“, Verlag libergraphix, Gröditz 2011
David Irving, „Der Untergang Dresdens“, Ullstein Verlag, Berlin 1994
Walter Kempowski, „Der rote Hahn. Dresden im Februar 1945.“, Wilhelm Goldmann Verlag, München 2001
Franz Kurowski, „Bomben über Dresden“, Tosa Verlag, Wien 2001
Franz Kurowski, „Dresden, Februar 1945“, Tosa Verlag, Wien 2003
Dr. Claus Nordbruch, „Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche.“, Grabert-Verlag, Tübingen 2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.
Dr. Wolfgang Schaarschmidt, „Dresden 1945. Daten, Fakten, Opfer.“, Ares-Verlag, Graz 2010
Michael Schmidt, „Der Untergang des alten Dresden in der Bombennacht vom 13./14. Februar 1945“, Sonnenblumen-Verlag, 2005
Frederick Taylor, „Dresden, Dienstag, 13. Februar 1945“, Pantheon Verlag, 2008
Hubertus von Tobien, „Feuersturm über Dresden. Die Frage nach der Verantwortung für das sinnlose Morden im Krieg.“, Frieling Verlag, Berlin 2001
www.europnews.org/2012-02-14-der-volkermord-von-dresden.html
www.europnews.org/2012-02-14-bombenholocaust-der-allierten.html
www.gedenkmarsch.de/dresden/

Dresden 13./14. Februar 1945 – gegen das Vergessen! Der Bomben Holocaust über Dresden.


www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/
www.pilotenbunker.de/Extrablatt/extrablatt3.htm
7) Max. Czesany, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 38
8) Erich Kern, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.
10) Ilse Gudden-Lüddeke, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1
11) Maximilian Czesany, „Die Feuerstürme …“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113


Persönliche Anmerkung:
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßenniveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.
Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleichgeschalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Verhöhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein??

Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.
So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Holocaustes der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.


Verwoehnwochenende


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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.02.2016


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Aluminium-Gießerei insolvent – 250 Mitarbeiter vor dem Aus!

Aluminium-Guss unter den aktuellen Energiepreisen in Deutschland kaum mehr profitabel

Ihre Anfänge nahm die Ritter Leichtmetall Guss GmbH direkt nach dem zweiten Weltkrieg, als sich Richard Ritter die ersten Geräte für Formguss anschaffte. Mit dem Land bauten Ritter und sein Onkel auch ihr Unternehmen vom Grund her auf: Und erfolgreich. Ritter Leichtmetall steht wie viele andere Unternehmen symbolisch für Wiederaufbau, Wirtschaftswunder und den Erfolg der Bundesrepublik.

Seit 1957 befasste sich das Unternehmen mit der Herstellung von Bauteilen aus Aluminium-Druckguss für Kunden aus der Automobilbranche, der Medizintechnik und dem Maschinenbau.

Erfahrung aus sechs Jahrzehnten, gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter und der Einsatz modernster Produktionseinrichtungen waren das Erfolgsrezept der Gießerei.

Die Erfolgsgeschichte der Ritter Leichtmetall GmbH ist nun jedoch vorbei. Bereits im Juli war das Unternehmen erstmals zahlungsunfähig. Nun folgt das Insolvenzverfahren um das Vermögen des Unternehmens. Das Unternehmen hatte ca. 250 Mitarbeiter, die fast alle im Hauptwerk in Weinstadt arbeiten. Sie stehen nun vor der Arbeitslosigkeit.
„Die Auftragsbücher der Ritter Leichtmetallguss sind eigentlich gut gefüllt und die Produktion läuft“, hieß es im Juli vom Unternehmen. Allerdings hätten die zuletzt stark gestiegenen Energiepreise dem Unternehmen „stark zugesetzt.“
Jetzt ist das Unternehmen insolvent.

Quelle: pleiteticker.de vom 05.10.2022

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Analyse: 60 Prozent Ihrer Steuern werden umverteilt – 14 Prozent gehen ins Ausland!

Bundesfinanzministerium in Berlin – 60% Ihrer Steuern werden hier nicht für das ausgegeben, was Sie denken!

Wir zahlen Steuern, damit Polizei, Straßen oder Schulen finanziert werden – denken wir. Das renommierte Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) kommt bei seiner Ausgabenanalyse aber zu einem erschreckenden Ergebnis: Der deutsche Staat nutzt 57,5 Prozent der Steuereinnahmen für Umverteilung, in Form von Sozialausgaben oder Finanzhilfen, zwischen Bürgern und Unternehmen. Damit kommen mehr als die Hälfte der Steuerabgaben nicht dem Steuerzahler selbst zugute, sondern werden genutzt, um sie an andere umzuverteilen.

Nur 16,3 Prozent werden für „laufende Produktionseffekte“, also Sektoren wie Polizei oder Verteidigung, ausgegeben. Investitionen in Bildung und Forschung stehen noch hinter Zahlungen ins Ausland wie Entwicklungshilfen (13,7 Prozent) – mit nur 6,4 Prozent.

Die Forscher beziehen sich in ihrem Gutachten auf den deutschen Haushalt 2021 und führen den wieder neuaufgekommenen Subventionstrend auf die Coronapolitik zurück. Die Corona-Maßnahmen haben schon 2020 viele Unternehmen in den Ruin getrieben und Pleitewellen ausgelöst. Um den Schaden den ihre Politik angerichtet hat, zu vertuschen, begann die Regierung einen Umverteilungstrend – der jetzt nicht abreißt, sondern sogar noch verstärkt wird.

ERGEBNIS: Sie sehen Ihr Geld nie wieder – die Bildung Ihrer Kinder und Ihr Schutz durch die Polizei muss immer weiter zurückstecken.
Während Sie nicht wissen, wie Sie im Winter noch heizen sollen, nimmt der Staat Ihnen Ihr Geld weg – nicht um Deutschland ein besseres Land zu machen, sondern um sozialistische Fantasien eines Hyper-Sozialstaates zu finanzieren, der den Großteil der arbeitenden Bevölkerung ärmer macht und am Ende, wenn es drauf ankommt, doch im Regen stehen lässt.

Quelle: pleiteticker.de vom 05.10.2022

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DER ERSTE WUUMS GING DANEBEN😉

Habeck wundert sich über Mondpreise? Na woher die wohl kommen? Keine Einigung bei der Gaspreisbremse, wen wundert es? Am Sonntag sind ja erst die Wahlen. Die EU bittet (droht durch die Blume) mal wieder …

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 05.10.2022

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Wer hat Nord Stream gesprengt?

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 05.10.2022

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Bevölkerungsaustausch mit der Brechstange: Hannover will jede dritte Stelle mit Migranten besetzen

05. Oktober 2022
Bevölkerungsaustausch mit der Brechstange: Hannover will jede dritte Stelle mit Migranten besetzen
NATIONAL

Hannover. Integration war gestern – heute werden Zuwanderer einfach anderen Bewerbern mit vergleichbarer Qualifizierung bevorzugt. In der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover zum Beispiel. Dort wurde jetzt eine Quotenregel beschlossen, die es in sich hat: bis 2026 soll ein Drittel aller neu ausgeschriebenen Stellen der Stadt durch Bewerber mit Migrationshintergrund besetzt werden.

Die Maßnahme ist Bestandteil des lokalen „Integrationsplanes“ unter dem Titel „Wir 2.0“ und wurde im Internationalen Ausschuß der Stadt so beschlossen. Noch steht allerdings die Frage im Raum, ob die einseitige Bevorzugung von Migrationtshintergründlern allein aufgrund ihrer Herkunft überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Alexander Lambsdorff (FDP) bezeichnete die Regelung als evident verfassungswidrig. Antwort der Grünen-Politikerin Filiz Polat: laut Koalitionsvertrag der Berliner Ampel müßten konkrete Maßnahmen für einen „Kulturwandel” ergriffen werden.

Die grüne Migrationshintergründler-Klausel von Hannover steht im übrigen nicht allein da. Erst vor wenigen Monaten hatte Bundesaußenministerin Baerbock (Grüne) in ihrem Ministerium ebenfalls die bislang gültigen Qualifikationskritierien für eine Laufbahn im diplomatischen Dienst außer Kraft gesetzt – bei den bisherigen anspruchsvollen Einstufungstests waren vor allem weibliche Bewerberinnen gescheitert. (st)

Quelle: zuerst.de vom 05.10.2022

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Armut: Fast ein Drittel der Bevölkerung kann ungeplante Ausgaben nicht bestreiten

Waschmaschine kaputt? Für viele Menschen ein finanzieller Alptraum.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stand nach Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2021 einem Fünftel der Bevölkerung in Deutschland ein jährliches Nettoäquivalenzeinkommen von unter 16 300 Euro zur Verfügung. Beim Äquivalenzeinkommen handelt es sich um ein um Einspareffekte in Mehrpersonenhaushalten bereinigtes Pro-Kopf-Einkommen.

Alleinerziehenden-Haushalte überdurchschnittlich oft in unteren Einkommensgruppen

Zu den 40 % der Bevölkerung mit den geringsten Einkommen zählen überdurchschnittlich oft Personen aus Alleinerziehenden-Haushalten. Fast zwei Drittel (64,6 %) von ihnen verfügten 2021 über ein Nettoäquivalenzeinkommen von weniger als 22 000 Euro im Jahr, bei gut einem Drittel (33,2 %) betrug es weniger als 16 300 Euro. Ähnliches gilt für Personen in Haushalten mit zwei Erwachsenen und drei oder mehr Kindern: 57,7 % der Personen dieser Haushalte hatten ein Nettoeinkommen von weniger als 22 000 Euro im Jahr. Für Personen in Haushalten mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern bzw. einem Kind traf das auf 36,0 % bzw. 29,7 % zu.

3,7 % der Bevölkerung in Deutschland im Zahlungsverzug bei Versorgungsbetrieben

Insbesondere der Belastung durch stark steigende Energiepreise sollen die Maßnahmen des dritten Entlastungspaketes der Bundesregierung entgegenwirken. Im Jahr 2021 lebten 3,7 % der Bevölkerung in Deutschland in Haushalten, die bei Rechnungen von Versorgungsbetrieben wie etwa Strom- oder Gasanbietern im Zahlungsverzug waren.

Fast ein Drittel der Bevölkerung hierzulande kann ungeplante Ausgaben nicht bestreiten

Deutlich höher fiel 2021 der Anteil der Personen aus, die in Haushalten lebten, welche aufgrund der finanziellen Situation nicht dazu in der Lage waren, größere, unerwartet anfallende Ausgaben aus eigenen Finanzmitteln zu bestreiten. In Deutschland traf dies im Jahr 2021 auf fast ein Drittel (31,9 %) der Bevölkerung zu. Niedriger fiel der Anteil etwa in Frankreich aus: Hier konnten 27,6 % der Bevölkerung für ungeplante Ausgaben nicht eigenständig aufkommen. In den Niederlanden lag der Anteil mit 15,1 % hingegen wesentlich niedriger. In Rumänien, Kroatien, Griechenland, Zypern und Lettland verfügten jeweils mehr als 40 % der Bevölkerung nicht über ausreichende finanzielle Rücklagen für ungeplante größere Ausgaben. Als unerwartet anfallende Ausgabe galt in jedem Staat in Abhängigkeit vom Einkommensniveau eine andere Summe. In Deutschland ging es um unerwartete Ausgaben in Höhe von 1 150 Euro oder mehr.

Quelle: opposition24.com vom 05.10.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 05.10.2022 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

🟥 AKW-Direktor von Saporoschje, Igor Muraschow, ausgewiesen

Der Generaldirektor des Kernkraftwerks Saporoschje, Igor Muraschow, hat zugegeben, dass er Kiew über die Vorgänge im Kraftwerk informiert hat, da er wusste, dass der Beschuss von den ukrainischen Truppen ausging. Dies sagte er in einem Bericht auf Rossia 24.

Berichten zufolge wurde Muraschow in das ukrainisch kontrollierte Gebiet ausgewiesen, weil er „Aktivitäten zur Diskreditierung der russischen Behörden“ unternommen haben soll.

Muraschow gab auch zu, dass er dem Team untersagt hatte, einen Appell an die UNO und die IAEO zu veröffentlichen, den Beschuss einzustellen, weil dies „die staatlichen Interessen der Ukraine beeinträchtigt haben könnte“.

Der in die Ukraine abgeschobene Generaldirektor des AKW Saporoschje hat nicht freiwillig, sondern aufgrund ständiger Erpressung mit dem SBU zusammengearbeitet, teilten die Behörden mit.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Ratifizierung erfolgt

Der russische Föderationsrat billigte einstimmig die Verfassungsgesetze über die Bildung der neuen Teileinheiten der Russischen Föderation: LVR, DVR, Cherson und Saporoschje.

Zuvor ratifizierten die Senatoren die Verträge über den Beitritt dieser vier Regionen zu Russland.

Valentina Matvienko gratulierte den Einwohnern der Regionen nach der Verabschiedung der Gesetze über die Aufnahme dieser Regionen in Russland.

Alle dazugehörigen Dokumente wurden bereits an den russischen Präsidenten Wladimir Putin geschickt.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Das Ende der westlichen Dominanz?

Die Sabotage der North Stream-Gaspipeline könnte für die westlichen Volkswirtschaften einen Punkt ohne Wiederkehr bedeuten

– The Spectator

„Höhere Energiepreise bedeuten, dass Europa mehr Euro und Pfund an das Ausland ausgeben muss, um Energie zu erhalten, und so steigt der Wert der Importe und diese höheren Importkosten werden den Verbrauchern zugeführt, da Unternehmen versuchen, die steigenden Energiekosten durch Erhöhung der Preise auszugleichen.

Die Situation ist nicht mehr im Entferntesten nachhaltig. Dies ist mit ziemlicher Sicherheit unser Moment von 1929.“, heißt es in dem Artikel.

Die schwache US-Wirtschaft wird nach der europäischen Wirtschaft zusammenbrechen, betonen die Autoren.

Was Russland und einige andere Länder betrifft, so könnten sie dank der Loslösung von den USA und der EU eine wirtschaftliche Katastrophe vermeiden.

„Seit Beginn des Krieges in der Ukraine haben die Brics-Länder die Handels- und Finanzbeziehungen gefestigt und neue Mitglieder hinzugefügt. Es scheint, dass das Ziel darin besteht, dass sich diese Volkswirtschaften so weit wie möglich vom Westen entkoppeln.

Wenn sie das erfolgreich tun – und es sieht so aus, als ob sie es sein könnten – können sie die Depression vermeiden. Die Sabotage des Nord Stream könnte der Punkt sein, an dem zukünftige Historiker das Ende der westlichen Dominanz markieren.“

—> zur Quelle (https://www.spectator.co.uk/article/europe-s-descent-into-deindustrialisation)

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Konfliktzone Ost-West – Kurznachrichten

🇷🇺 Staatsduma ratifiziert einstimmig die Verträge über die Zugehörigkeit der Regionen DVR, LVR, Saporoschje und Cherson zu Russland

🇺🇦⚖️🇷🇺 Der ukrainische Sicherheitsdienst bestätigt das Vorhandensein eines russischen Passes bei dem ukrainischen Richter Bogdan Lwow am Obersten Gerichtshof, wie der Oberste Gerichtshof selbst mitteilte.

Eine Quelle in den russischen Sicherheitsdiensten bestätigte gegenüber RIA Novosti das Vorhandensein des russischen Passes bei Bogdan Lwow ebenfalls.

📈🛢 Die Weltölpreise stiegen in Erwartung von Produktionskürzungen durch die OPEC+-Allianz um 5 % (Brent 89,4 $ und WTI 84 $).

Die OPEC+-Minister werden am 5. Oktober in Wien zum ersten Mal seit März 2020 zu einem persönlichen Treffen zusammenkommen und Medienberichten zufolge Produktionskürzungen von mehr als 1 Mio. Barrel pro Tag erwägen.

🇨🇭🇷🇺 Die Schweiz unterstützt Selenskis Idee nicht, eingefrorene russische Vermögenswerte in die Ukraine zu transferieren, so das Schweizer Ministerium gegenüber RIA Novostim

🇫🇷 Französischer Premierminister: Russland bleibt eine Großmacht, die nicht ignoriert werden kann, daher wird der Dialog fortgesetzt

🇭🇺 Das ungarische Unternehmen MVM teilte mit, dass es mit Gazprom eine Vereinbarung über einen Zahlungsaufschub für Gas „aufgrund der starken Preisschwankungen“ getroffen habe, so lokale Berichte

🇷🇺🇺🇦 Russland hat keine Pläne zur Einführung von Visa für Ukrainer, so das russische Außenministerium.

🇮🇷 Nach Angaben des stellvertretenden Außenministers verschärfen die iranischen Behörden inmitten der Unruhen die Schutzmaßnahmen für russische Vertretungen.

🖨 Aufgrund von Sanktionen und der Weigerung einiger Hersteller aus Europa, Nordamerika und Japan, Geräte und Ersatzteile zu liefern, sind russische Druckereien mit Engpässen konfrontiert.

Maschinen aus diesen Ländern machen etwa 90 % der Druckereien aus, so dass ihre Erneuerung und Wartung möglicherweise gestoppt wird, berichtet Wedomosti.

🇺🇦 Wladimir Selenski hat eine Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates durchgesetzt, keine Gespräche mit Wladimir Putin zu führen, das entsprechende Dekret wurde auf der Website des ukrainischen Präsidentenbüros veröffentlicht.

🇺🇸🇨🇳 Die USA planen eine Ausweitung der Beschränkungen für die Ausfuhr von Halbleitern und Mikrochips nach China, berichtet das Wall Street Journal.

🇰🇵 Das Außenministerium Nordkoreas begrüßte die Angliederung der neuen Regionen an Russland und erklärte, es respektiere den Willen ihrer Bewohner.

🇷🇺🇸🇾 Die russische Luftwaffe hat terroristische Ziele in der Deeskalationszone Idlib zerstört und damit terroristische Angriffe auf Einrichtungen der russischen und syrischen Streitkräfte verhindert, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

Die russische Luftwaffe schaltete 13 Kämpfer aus, darunter Feldkommandeure, während 22 Terroristen schwer verwundet wurden.

🇷🇺🇰🇿 Mehr als 200.000 Russländer sind seit dem 21. September nach Kasachstan eingereist, 147.000 sind von dort ausgereist, so der Innenminister der Republik

🇷🇺⚔️ Seit dem Beginn der Teilmobilisierung wurden auf auf der Staatsdienste-Website Gosuslugi mehr als 70.000 Anfragen Freiwilliger für die Militäroperation registriert

🔜🇷🇺 Das Verfahren zur Integration der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie der Regionen Cherson und Saporoschje in die Russische Föderation wird durch eine Änderung der russischen Verfassung auf der Grundlage des Dekrets von Wladimir Putin abgeschlossen, sagte der Vorsitzende des Ausschusses für Verfassungsgesetzgebung und Staatsaufbau des Föderationsrates, Andrej Klischas.

🇷🇺 Staatsduma ratifiziert einstimmig die Verträge über die Zugehörigkeit der Regionen DVR, LVR, Saporoschje und Cherson zu Russland

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram  (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Prof. Jeffrey Sachs sagt bei Bloomberg, er glaube, dass die USA hinter der Zerstörung der Nord Stream-Pipelines stecken:

„Ich weiß in den USA darf man das nicht sagen, aber ich sprach mit Menschen aus der ganzen Welt und alle glauben das, sogar Reporter mit denen man sich privat unterhält…“

„Nord Stream wurde von den Amerikanern in die Luft gesprengt, und jeder weiß das“, so der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Jeffrey Sachs.

„Ich glaube, dass die USA dafür verantwortlich sind, möglicherweise zusammen mit Polen“, sagte der Experte.

Als Beweis nannte Sachs die Anwesenheit von US-Hubschraubern in der Nähe von Nord Stream, die normalerweise in Danzig, Polen, stationiert sind.

Sachs erwähnte auch die Drohungen der US-Behörden, dass Nord Stream auf die eine oder andere Weise zu einem Ende kommen wird“.

Zuvor hatte der ehemalige Senator des US-Bundesstaates Virginia, Richard Black, erklärt, dass das Motiv für den Angriff auf die Nord-Stream- und Nord-Stream-2-Pipelines in erster Linie die USA seien.

„Ich bin ein professioneller Richter und betrachte Verbrechen sowohl im Hinblick auf das Motiv als auch auf die Fähigkeit und die Mittel, etwas wie eine Explosion in der Tiefsee zu erzeugen. Nur wenige Länder sind dazu in der Lage“, sagte der ehemalige Senator.

Douglas McGregor, ein ehemaliger leitender Berater des Pentagon-Chefs, hatte sich zuvor ähnlich geäußert. Er sagte, die USA oder Großbritannien hätten den Angriff auf die russischen Nord-Stream-Pipelines durchführen können.

„Die Zerstörung der Pipeline geht eindeutig nicht auf das Konto Russlands. Niemand glaubt daran <…> Niemand will einen Krieg mit Russland, außer den Polen und ein paar Leuten in Washington“, meinte er.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram  (https://t.me/russlandsdeutsche)

Dmitrii Medwedew bei Telegram

Ich hatte ein Gespräch mit dem Präsidenten von Nicaragua Daniel Ortega.

In dem Gespräch ging es um die politische Interaktion zwischen unseren Ländern und die Zusammenarbeit zwischen den Parteien.

Aber hier ist, was mir in den Sinn kam.
Vor fast 39 Jahren, am 11. Oktober 1983, überfielen die USA ein Öllager im nicaraguanischen Hafen Corinto, wo sie fünf Öltanks in die Luft jagten, in denen sich ein Großteil der Ölreserven des Landes befand.
Drei Tage später, am 14. Oktober, wurde eine Unterwasserpipeline im Hafen von Puerto Sandino gesprengt.
Und zwischen Januar und März 1984 wurden die Gewässer von drei nicaraguanischen Häfen, Corinto, El Bluff und Puerto Sandino, von den US-Streitkräften vermint.

Klingelt da was?

Quelle: Medwedew auf Telegram (https://t.me/medvedev_telegram/185) übersetzt von @stimme_aus_russland

Wegen Ungarn und Italien: US-Ostküste über rechte Erfolge in Europa besorgt

New York. Das linksliberale amerikanische Ostküsten-Establishment wittert eine neue Bedrohung in Europa: den wachsenden Erfolg rechtskonservativer Regierungen wie in Ungarn. Die renommierte „New York Times“ glaubt gar einen globalen Niedergang der Demokratie auszumachen, der durch rechte und rechtskonservative Erfolge in Europa bewirkt werde. Als Vorzeigebeispiel dieser „weichen Autokratie“ führt die NYT Ungarn unter Ministerpräsident Orbán an.

Denn: seit seiner erstmaligen Wahl im Jahr 2010 setze Orbán in seinem Land eine „illiberale Demokratie“ um, um – wie die NYT mutmaßt – NGO´s und die Pressefreiheit zu schwächen und die Justiz unter die Autorität der Regierung zu bringen.

Damit sei Orbán mittlerweile weltweit zu einem Vorbild für die Rechte geworden, auch in den USA, wo sich dieser Trend während der Präsidentschaft von Donald Trump beschleunigt habe. So sei bei den US-Republikanern das Bekenntnis zu demokratischen Normen verschwunden – stattdesssen sende die Partei nun ebenfalls Botschaften aus, die denen der ungarischen Fidesz-Regierungspartei ähnelten.

Auch US-Präsident Biden soll über diesen Trend besorgt sein. Wie das unabhängige Nachrichtenportal „Breitbart“ berichtete, warnte Biden im Rahmen einer Konferenz der „Democratic Governors Alliance“ mit Blick auf den Wahlsieg von Giorgia Meloni in Italien: „Sie haben gesehen, was in Italien bei den Wahlen passiert ist, was auf der ganzen Welt vor sich geht. Viele Leute mögen denken, daß das eine Übertreibung ist. Aber die Demokratie steht auf dem Spiel.“ Die politische Arena könnte sich von linken globalisierungsfreundlichen Eliten zu populistischen Konservativen verschieben, wie dies bereits in Polen und Ungarn geschehen sei. (rk)

Quelle: zuerst.de

USA sagen Kiew weitere Waffenlieferungen zu

Die US-Regierung hat weitere Waffenlieferungen für die Ukraine im Wert von 625 Millionen US-Dollar angekündigt. Das Paket beinhalte unter anderem weitere Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS, Munition und gepanzerte Fahrzeuge, wie das Weiße Haus mitteilte.

In einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sagte US-Präsident Joe Biden, dass die USA die völkerrechtswidrige Annexion von Teilen der Ostukraine durch Russland niemals anerkennen würden. Biden betonte gestern die Bereitschaft der US-Regierung, jedes Land, das die Annexion unterstütze, mit „hohen Kosten“ zu belegen. Er versprach, der Ukraine bei ihrer Verteidigung gegen die russische Aggression so lange wie nötig zu helfen.

Bisher 17,5 Milliarden Dollar Unterstützung

Bei dem Rüstungspaket für die Ukraine handelt es sich dem US-Außenministerium zufolge um Bestände des Pentagons. Damit erhöhe sich die militärische Unterstützung der USA für die Ukraine seit Beginn von Bidens Amtszeit auf einen Gegenwert von insgesamt 17,5 Milliarden Dollar.

Der Großteil der Hilfen wurde seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine am 24. Februar gewährt. Erst vergangene Woche hatte die US-Regierung ein Rüstungspaket im Wert von 1,1 Milliarden US-Dollar zugesagt.

Quelle: ORF

Hashtags und Überschriften:

#AKW-Direktor von #Saporoschje, #IgorMuraschow, ausgewiesen, Der russische #Föderationsrat billigte einstimmig die #Verfassungsgesetze über die Bildung der neuen Teileinheiten der Russischen Föderation: #LVR, #DVR, #Cherson und Saporoschje, Die #Sabotage der #NordStream-#Gaspipeline könnte für die westlichen Volkswirtschaften einen Punkt ohne Wiederkehr bedeuten, #KonfliktzoneOstWest – #Kurznachrichten, #ProfJeffreySachs sagt bei #Bloomberg, er glaube, dass die #USA hinter der Zerstörung der Nord Stream-Pipelines stecken, #DmitriiMedwedew bei #Telegram, Wegen #Ungarn und #Italien: US-Ostküste über rechte Erfolge in #Europa besorgt, #USA sagen Kiew weitere #Waffenlieferungen zu,

#UkraineKrieg, #Russland, #Globalisierung,

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 05.10.2022

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Der Protest wird lauter: Zehntausende demonstrieren gegen Ampel-Politik


4. Oktober 2022

Der Protest wird lauter: Zehntausende demonstrieren gegen Ampel-Politik
Der Protest wird lauter: Zehntausende demonstrieren gegen Ampel-Politik

Schwerin/Leipzig/Gera. Vielen Deutschen war am diesjährigen dritten Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, nicht nach Feiern, sondern nach Protest zumute – Inflation, Energieknappheit und Mangelwirtschaft werfen ihre Schatten voraus. Vor allem in Mitteldeutschland demonstrierten deshalb am langen Wochenende wieder zehntausende Menschen gegen die Regierungspolitik.

Im brandenburgischen Frankfurt (Oder) zogen mehr als 2000 Protestler mit Trommeln, Trillerpfeifen, Deutschland-Fahnen und russischen Flaggen durch die Innenstadt. Auf Transparenten war unter anderem zu lesen: „Nur Frieden ist ein Sieg!“ Auch in Cottbus und anderen Städten gingen mehrere hundert Teilnehmer auf die Straßen.

Im thüringischen Gera demonstrierten sogar rund 10.000 Menschen. Die Demonstranten forderten ein Ende der Sanktionen gegen Rußland. Unter den Teilnehmern wurde auch Björn Höcke, AfD-Partei- und Fraktionschef in Thüringen, gesichtet.

In Thüringen waren außer in Gera auch noch in Weimar, im Landkreis Weimarer Land und dem Saale-Holzland-Kreis rund 4200 Demonstranten unterwegs. Zu einer unangemeldeten Versammlung kamen laut der Landespolizeiinspektion Gera zudem rund 3800 Menschen in Altenburg zusammen.

Auch Mecklenburg war mit rund 7000 Demonstranten am Tag der deutschen Einheit gut vertreten – Kundgebungen gab es in rund 15 Städten, darunter in Schwerin, Wismar und Ludwigslust.

Einer der Schwerpunkte der derzeitigen Proteste ist Sachsen. In der Leipziger Innenstadt gab es unter anderem einen Aufzug unter dem Motto „Für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung“ mit Teilnehmerzahlen im vierstelligen Bereich. In Dresden fanden sogar zwei Kundgebungen statt, eine davon in Regie der AfD. Bereits am Sonntag waren nach Polizeiangaben bereits rund 1400 Menschen durch die Dresdner Innenstadt gezogen.

In Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg waren laut Polizei am frühen Montagabend rund 2700 Demonstranten in der Innenstadt unterwegs. Im brandenburgischen Frankfurt (Oder) zogen etwa 2000 Menschen durch die Innenstadt. (st)

Quelle: zuerst.de vom 04.10.2022

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Nach Randalen in Nizza Polizei-Razzia bei mutmaßlichen Kölner Fußball-Gewalttätern

Polizei Einsatzkräfte Symbol

(Symbolbild)

Foto:

Uwe Weiser/KStA Grafik

Köln – Die Polizei hat am Mittwochmorgen mehrere Haftbefehle gegen mutmaßliche Fußball-Gewalttäter vollstreckt, die an den Ausschreitungen in Nizza vor einem Monat beteiligt gewesen sein sollen. Seit 6 Uhr durchsuchen Beamte Wohnungen und Häuser der Männer in Köln, Hürth, Pulheim und Bergisch-Gladbach. Gegen wie viele Verdächtige sich die Ermittlungen richten, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht mit, die Polizei verwies auf eine Pressekonferenz um 14 Uhr.

Durchsuchungen in Köln und Umland

Das Conference-League-Spiel zwischen OGC Nizza und dem 1. FC Köln am 8. September war mit knapp einer Stunde Verspätung angepfiffen worden, weil es vor dem Stadion und anschließend auf den Tribünen zu Ausschreitungen zwischen den Fans gekommen war. Dabei gab es nach Polizeiangaben 18 Verletzte. Ein Anhänger des Pariser Clubs St. Germain, dessen Ultra-Fans eine Freundschaft zu den Kölner Ultras pflegen, stürzte von der Tribüne des Mittelrangs fünf Meter in die Tiefe und erlitt schwere Verletzungen.

Die Polizei Köln richtete eine Ermittlungsgruppe ein, die hunderten Hinweisen auf Beteiligte aus Köln nachging – offenbar ist es den Ermittlern in den vergangenen vier Wochen nun gelungen, mehrere Beteiligte zu identifizieren, die unter anderem auf Fotos und Videos der Krawalle zu sehen waren.

An den Durchsuchungen und Verhaftungen am Mittwochmorgen waren auch Beamte von Hundertschaften beteiligt. Am morgigen Donnerstagabend empfängt der 1. FC Köln Partizan Belgrad zum nächsten Heimspiel in der Conference League, auch diese Partie gilt als Hochrisikospiel. Die Polizei erwartet ungefähr 1000 Anhänger aus Belgrad, darunter möglicherweise auch Gewalttäter. Die am Mittwoch verhafteten Kölner werden die Begegnung nur im Gefängnis verfolgen können.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom 05.10.2022

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Scholz, Habeck, Baerbock: Warum Sie dieser Regierung nichts mehr glauben können

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Energiekrise – Union macht Scholz und Weil für fehlende Ergebnisse der Bund-Länder-Runde verantwortlich


05.10.2022

Friedrich Merz, CDU Bundesvorsitzender, spricht zu Beginn einer Fraktionssitzung der CDU/CSU Fraktion im Bundestag.
Friedrich Merz, CDU Bundesvorsitzender, spricht zu Beginn einer Fraktionssitzung der CDU/CSU Fraktion im Bundestag.
CDU-Chef Merz wirft Bundeskanzler Scholz vor, dass es beim Bund-Länder-Treffen keine Ergebnisse gab. (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)

CDU-Chef Merz macht Bundeskanzler Scholz dafür verantwortlich, dass es beim Bund-Länder-Treffen gestern keine Einigung über die Finanzierung von Entlastungen gab.

Merz sprach im Interview mit der Funke-Mediengruppe von einem Abend der verpassten Chancen, der Bürger verunsichert zurücklasse. Dafür sei neben Scholz auch der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz – Niedersachens Regierungschef Weil – verantwortlich. Der CDU-Vizevorsitzende Jung erklärte, die Ampelkoalition lasse alle weiter im Nebel stochern, statt Klarheit für den Winter zu schaffen.

Bundeskanzler Scholz hatte nach dem Treffen mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer erklärt, dass er in der nächsten Woche mit ersten Vorschlägen der Expertenkommission zur so genannten Gaspreisbremse rechnet. Ziel sei ein Modell, das für jeden nachrechenbar mache, wie seine Entlastung aussehe. Der nächste Bund-Länder-Gipfel ist in zwei Wochen geplant.

Quelle: Deutschlandfunk vom 05.10.2022

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DARF ES KEINEN FRIEDEN GEBEN?

Carsten Jahn

Diese Welt wird keinen Frieden. Diese Welt wird seine Interessen durchsetzen. Das alles auf Kosten von Menschenleben. Diese Welt ist verrückt!

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 04.10.2022

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Duma-Sprecher Wolodin: Länder, die Waffen an die Ukraine liefern, ziehen in einen direkten Konflikt mit Russland

Jene Länder, die Waffen an die Ukraine liefern und das Kiewer Regime bei seinen Militäraktionen unterstützen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie in einen direkten Konflikt mit Russland geraten, nachdem die Donbassrepubliken und die Gebiete Cherson und Saporoschje Teil Russlands geworden sind, erklärte der Sprecher der Staatsduma Wjatscheslaw Wolodin am Montag im russischen Fernsehen. Er betonte laut TASS:

„Jetzt ist es wichtig, dass jene Länder, welche die Kriegsführung in der Ukraine unterstützen, verstehen, dass wir mit allen, die Ausrüstung und Waffen liefern oder Söldner schicken, auf eine andere Art und Weise sprechen werden. Das sollten sie wissen.“

Wolodin wies darauf hin, dass die neuen Föderationssubjekte nun ein Teil Russlands seien, die Moskau niemandem überlassen werde. Er fügte hinzu:

„Wenn sie also über die Frage der militärischen Unterstützung für die Ukraine diskutieren, müssen sie verstehen, dass sie bereits in einen Konflikt mit der Russischen Föderation hineingezogen werden. Egal wie sie es verschleiern, nichts wird funktionieren. Dessen müssen sie sich bewusst sein.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 04.10.2022

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Neue Zuwanderungskatastrophe: „Wir stecken mitten in einem neuen 2015!“

04. Oktober 2022
Neue Zuwanderungskatastrophe: „Wir stecken mitten in einem neuen 2015!“
NATIONAL

Dresden. Die aktuelle Zuwanderungslawine in Richtung Mitteleuropa sprengt alle Rekorde und läßt auch bei der Polizei Erinnerungen an den Herbst 2015 aufkommen. Heiko Teggatz, Vorsitzender der Bundespolizeigewerkschaft DPolG, stellte jetzt in einem Brandbrief an Bundesinnenministerin Faeser (SPD fest: „Wir stecken mitten in einem neuen 2015!“ Teggatz fordert die Einführung von Kontrollen an der zum Schengen-Raum gehörenden Grenze zur Tschechischen Republik.

Haupteinfallstor ist derzeit – neben der burgenländischen Grenze in Österreich – die Bahnlinie von Prag nach Dresden. Der DPolG-Chef wirft den tschechischen Behörden Untätigkeit vor. Inzwischen kontrolliert die Bundespolizei in den Zügen, weshalb die Illegalen immer häufige auf Auto-Mitfahrten über Landstraßen ausweichen. Teggatz schreibt in seinem Brandbrief von „explosionsartig ansteigenden Feststellungen“ unerlaubter Einreisen.

Die Lage sei schon wieder so wie 2015, bestätigen auch Beamte vor Ort. Auch am anderen Migrations-Hotspot, an der österreichisch-ungarischen Grenze, eskaliert die Situation. Der Strom von Migranten ins Burgenland hält unvermindert an. Laut der Landespolizeidirektion werden pro Tag im Schnitt 400 Illegale aufgegriffen. Allein in dem Städtchen Deutschkreutz (Bezirk Oberpullendorf) gab es in der vergangenen Woche einen Ansturm illegaler Migranten aus Syrien, Indien, der Türkei und Afghanistan. Polizei und Bundesheer stehen im Dauereinsatz, kommen aber mit dem Aufgreifen der Fremden nicht mehr hinterher. (st)

Quelle: zuerst.de vom 04.10.2022

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Obwohl ein Drittel der Bevölkerung Russen sind: Lettland verbietet Russisch an Schulen

03. Oktober 2022
Obwohl ein Drittel der Bevölkerung Russen sind: Lettland verbietet Russisch an Schulen
INTERNATIONAL

Riga. Die Baltenrepublik Lettland verbietet aufgrund von Moskaus Angriff auf die Ukraine Russisch an den Schulen.

Schon bis 2025 soll Lettisch schrittweise zur alleinigen Unterrichtssprache in Kindergärten und Volksschulen werden. Das Parlament in Riga stimmte jüngst für die von der Mitte-Rechts-Regierung eingebrachten Änderungen am Bildungsgesetz. Demnach soll in dem baltischen EU- und NATO-Land, in dem es eine große russische Minderheit gibt, der Übergang vom kommenden Schuljahr an erfolgen.

Immerhin rund ein Drittel der rund zwei Millionen Einwohner Lettlands sind Russen oder russischstämmig – ein Erbe der Vergangenheit, denn vor 1991 gehörte Lettland zur UdSSR.

Nach der neuen Regelung ist vom 1. September 2023 in den Klassen 1, 4 und 7 ausschließlich auf Lettisch zu unterrichten, die übrigen Klassen folgen bis 2025. Das Gesetz gilt für öffentliche und private Lehreinrichtungen gleichermaßen. Auch in Berufsbildungseinrichtungen ist die Unterrichtssprache künftig auf offizielle EU-Sprachen begrenzt.

Für Angehörige der russischen Minderheit gibt es bis jetzt spezielle Schulen, in denen bisher ein Teil der Fächer auf Russisch unterrichtet werden konnte. Diese Möglichkeit gibt es künftig nicht mehr.

Lettland folgt mit der neuen Sprach-Gesetzgebung dem Vorbild der Ukraine, das nationale Minderheiten wie etwa die Ungarn in ähnlicher Weise benachteiligt. Die ungarische Regierung unter Präsident Orbán ist deshalb in den letzten Jahren wiederholt in Brüssel vorstellig geworden. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 03.10.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 04.10.2022 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Es geht los: EU-Kommission bereitet sich auf Blackouts und den Dritten Weltkrieg vor

Obwohl man ja angeblich alles im Griff hat, scheint jetzt selbst in Brüssel angekommen zu sein, dass man mit den Boykott-Maßnahmen gegen Russland, sein eigenes Grab geschaufelt hat, besser: Das Massengrab für die europäischen Bürger.

Nun sind die katastrophalen Folgen dieser Kriegspolitik unübersehbar geworden und so wird jetzt fleißig gewarnt:

Die EU-Kommission bereitet sich angesichts der selbst verschuldeten Energiekrise auf Stromausfälle und andere Notlagen auch innerhalb der Europäischen Union vor. „Es ist gut möglich, dass Katastrophenhilfe auch innerhalb der EU nötig wird“, sagte der EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenschutz, Janez Lenarèiè, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Die EU arbeite mit zwei Szenarien, so Lenarèiè: „Wenn nur eine kleine Zahl an Mitgliedsstaaten von einem Zwischenfall wie einem Blackout betroffen ist, können andere EU-Staaten über uns Stromgeneratoren liefern, wie es während Naturkatastrophen geschieht“, sagte der Kommissar.

Wäre eine große Zahl an Ländern gleichzeitig betroffen, sodass die EU-Länder ihre Nothilfe-Lieferungen an andere Mitgliedsstaaten deckeln müssten, könne die Kommission den Bedarf aus ihrer strategischen Reserve bedienen. Zu dieser Reserve für Krisenfälle, in denen es EU-weit zu Mangel an den benötigten Gütern kommt, zählen Löschflugzeuge, Generatoren, Wasserpumpen und Treibstoff, aber auch medizinisches Gerät und inzwischen auch Medizin, sagte Lenarèiè dem RND. „Schon während der Corona-Pandemie haben wir gelernt, dass wir nicht erst im Krisenfall reagieren können und versuchen deshalb inzwischen, künftige Krisen vorherzusagen“, so der Kommissar. „Schon vor dem Krieg haben wir uns auch gegen chemische, biologische, radiologische und nukleare Notfälle gewappnet“, so Lenarèiè.

„So konnten wir nun schon 5 Millionen Jodtabletten an die Ukraine liefern, für die Anwohner bedrohter Atomkraftwerke.“ Bei dem EU-Programm für Katastrophenschutz können alle EU-Mitgliedsstaaten, aber auch alle anderen Länder der Welt Hilfe im Fall von Waldbränden, Überschwemmungen, Erdbeben und ähnlichen akuten Krisen beantragen. Die Hilfen mit Material und Gerät aus anderen EU-Staaten werden dann von dem Programm unter Kommissar Lenarèiè koordiniert und weitergeleitet.

Im Notfall geschehe das noch am selben Tag, sagte er.

Jodtabletten? Oder eher Schlaftabletten? Auf was sollen wir hier vorbereitet werden? Auf den Dritten Weltkrieg, den die EU hier in Gang setzen möchte? Karl Lauterbach hat ja schon behauptet, dass wir uns bereits in dieser Situation befinden.

Vielleicht reicht es aber auch aus, wenn die EU genügend Corona-Impfstoff verteilt und die Toten dann Putin in die Schuhe schiebt. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com

Orbán stellt sich gegen EU-Boykottpolitik: „Die Sanktionen wurden nicht demokratisch beschlossen“

Budapest/Brüssel. Der ungarische Präsident Orbán hat sich einmal mehr als engagierter Verfechter genuin europäischer Interessen positioniert und beharrt auf seiner Kritik an der Sanktionspolitik der EU gegenüber Rußland. Zumindest in Ungarn soll der Souverän sein Votum über die Sanktionen abgeben können, die Europa massiven Schaden zufügen – Orbán bekräftigte, daß es schon bald eine Volksbefragung dazu geben werde. „Die Sanktionen wurden nicht auf demokratische Weise beschlossen, sondern Brüsseler Bürokraten und europäische Eliten entschieden darüber“, erklärte er im Budapester Parlament. „Obwohl Europas Bürger den Preis dafür bezahlen, hat man sie nicht gefragt“, fügte er hinzu und unterstrich: „Die verhängten Sanktionen fügen Europa enormen Schaden zu.“

Orbán rief in Erinnerung, daß Rußland seit Kriegsbeginn innerhalb des letzten halben Jahres 158 Milliarden Euro durch Energieexporte zu erhöhten Preisen verdient habe. Das sei mehr als die gesamten jährlichen Exporterlöse Rußlands für 2021 in einem halben Jahr. Davon sei die Hälfte, 85 Milliarden Euro, von den EU-Ländern bezahlt worden.

Orbán hält diese Situation für untragbar: „Die europäischen Unternehmen sind nicht oder nur mehr schwer in der Lage, die sanktionierten Energiepreise zu zahlen. Wir warten auf eine Antwort, ganz Europa wartet auf eine Antwort aus Brüssel auf die Frage, wie lange wir das noch durchstehen. Wenn das so weitergeht, wird ganz Europa zugrunde gerichtet. Es ist an der Zeit, mit unseren amerikanischen Freunden offen darüber zu sprechen, solange es noch nicht zu spät ist.“ (mü)

Quelle: zuerst.de

Obwohl ein Drittel der Bevölkerung Russen sind: Lettland verbietet Russisch an Schulen

Riga. Die Baltenrepublik Lettland verbietet aufgrund von Moskaus Angriff auf die Ukraine Russisch an den Schulen.

Schon bis 2025 soll Lettisch schrittweise zur alleinigen Unterrichtssprache in Kindergärten und Volksschulen werden. Das Parlament in Riga stimmte jüngst für die von der Mitte-Rechts-Regierung eingebrachten Änderungen am Bildungsgesetz. Demnach soll in dem baltischen EU- und NATO-Land, in dem es eine große russische Minderheit gibt, der Übergang vom kommenden Schuljahr an erfolgen.

Immerhin rund ein Drittel der rund zwei Millionen Einwohner Lettlands sind Russen oder russischstämmig – ein Erbe der Vergangenheit, denn vor 1991 gehörte Lettland zur UdSSR.

Nach der neuen Regelung ist vom 1. September 2023 in den Klassen 1, 4 und 7 ausschließlich auf Lettisch zu unterrichten, die übrigen Klassen folgen bis 2025. Das Gesetz gilt für öffentliche und private Lehreinrichtungen gleichermaßen. Auch in Berufsbildungseinrichtungen ist die Unterrichtssprache künftig auf offizielle EU-Sprachen begrenzt.

Für Angehörige der russischen Minderheit gibt es bis jetzt spezielle Schulen, in denen bisher ein Teil der Fächer auf Russisch unterrichtet werden konnte. Diese Möglichkeit gibt es künftig nicht mehr.

Lettland folgt mit der neuen Sprach-Gesetzgebung dem Vorbild der Ukraine, das nationale Minderheiten wie etwa die Ungarn in ähnlicher Weise benachteiligt. Die ungarische Regierung unter Präsident Orbán ist deshalb in den letzten Jahren wiederholt in Brüssel vorstellig geworden. (mü)

Quelle: zuerst.de

Nordkorea – Erneut Raketen abgefeuert – Japan lässt zwei nördliche Regionen evakuieren

Die Regierungen von Japan und Südkorea haben den jüngsten Raketentest Nordkoreas aufs Schärfste verurteilt. Der südkoreanische Präsident Yoon kündigte an, der Vorfall werde schwerwiegende Folgen haben und eine entschiedene internationale Reaktion auslösen. Japans Premierminister Kishido gab an, Nordkorea habe wahrscheinlich eine Interkontinentalrakete getestet.

Erstmals seit fünf Jahren überquerte ersten Informationen zufolge eine Mittelstreckenrakete japanisches Territorium, bevor sie in den Pazifischen Ozean stürzte. Ein japanischer Regierungssprecher sagte, die Raketentests bedrohten den Frieden und die Sicherheit Japans, der Region und der internationalen Gemeinschaft. Sie stellten eine ernsthafte Herausforderung dar. Die japanische Regierung hatte die Bürger zuvor aufgefordert, Schutz zu suchen. Der Zugverkehr in den nördlichen Regionen Japans wurde ausgesetzt. Ministerpräsident Kishida bezeichnete das Vorgehen Nordkoreas wörtlich als „barbarisch“ und kündigte eine genaue Untersuchung des Vorfalls an.

Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, es seien ballistische Raketen in Richtung des Japanischen Meeres abgefeuert worden. Bereits am Samstag hatte Nordkorea zwei solcher Sprengkörper getestet. Es war der vierte Raketenabschuss innerhalb einer Woche.

Resolutionen der Vereinten Nationen untersagen Nordkorea die Erprobung solcher Waffen, die je nach Bauart auch Atomsprengköpfe transportieren könnten. Die zuletzt gehäuften Raketentests Nordkoreas gelten auch als Reaktion auf die Seemanöver, die südkoreanische, US-amerikanische und japanische Streitkräfte kürzlich gemeinsam abgehalten hatten.

Quelle: Deutschlandfunk

Nordkorea unterstützt russische Eingliederung ukrainischer Gebiete

Nordkorea steht bei den international kritisierten Eingliederungen ukrainischer Gebiete durch Russland auf der Seite Moskaus.

Die zuvor abgehaltenen Referenden in den vier Gebieten Donezk, Lugansk, Cherson und Saporischschja seien „im Einklang mit der UNO-Charta“ abgehalten worden, sagte ein hochrangiger Regierungsvertreter heute nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA.

Jo Cheol Su, Generaldirektor für internationale Organisationen im nordkoreanischen Außenministerium, sagte zudem, dass man die Haltung der russischen Regierung bei der Eingliederung der Gebiete nach Russland unterstütze.

Im Juli erkannte Nordkorea als weltweit drittes Land nach Russland und Syrien die Unabhängigkeit der prorussischen Separatistenrepubliken Donezk und Lugansk in der Ukraine an.

Quelle: ORF

Trump reicht Klage gegen CNN ein

Der frühere US-Präsident Donald Trump wirft dem Nachrichtensender CNN Verleumdung vor und will mit einer Klage eine Schadenersatzzahlung in dreistelliger Millionenhöhe erreichen. In der Klageschrift, die seine Anwälte gestern in Florida einreichten, heißt es, der Sender habe versucht, seinen großen Einfluss als angeblich vertrauenswürdige Nachrichtenquelle zu nutzen, um ihn zu diffamieren und „politisch zu besiegen“.

Diese Verleumdungskampagne habe sich in den vergangenen Monaten nur noch verschärft, „weil CNN befürchtet, dass der Kläger 2024 für das Amt des Präsidenten kandidieren wird“. Als Teil „konzertierter Bemühungen“, das politische Gleichgewicht nach links zu kippen, habe CNN Trump in skandalöser Weise etwa als „Rassisten“ und als „russischen Lakaien“ bezeichnet und mit Hitler verglichen. Tatsächlich hat CNN wirtschaftlich dank höherer Einschaltquoten von Trumps Präsidentschaft profitiert.

„Demütigung und seelische Qualen“

Auf etwa zwei Dutzend Seiten sind in der Klageschrift entsprechende Beispiele aufgeführt. Gefordert wird Schadenersatz in Höhe von 475 Millionen Dollar (483 Mio. Euro). Zur Begründung schrieben die Anwälte, die CNN-Berichterstattung habe für Trump Rufschädigung, „Schmerz, Demütigung und seelische Qualen“ verursacht.

Medien, die kritisch über ihn berichten, verunglimpft Trump regelmäßig als lügnerisch („fake news“) und als „Feinde des Volkes“. Seit Monaten befeuert der Republikaner Spekulationen, dass er bei der Präsidentschaftswahl 2024 für seine Partei erneut als Kandidat antreten könnte.

Jedes Vorgehen gegen ihn, auch diverse juristische Auseinandersetzungen mit offiziellen Stellen, stellt er als Versuch seiner politischen Gegner dar, ihn an einer Kandidatur zu hindern.

Quelle: ORF

Montagsdemonstrationen gegen Regierungspolitik auch am „Nationalfeiertag“

Gestern waren wieder zehntausende Menschen auf der Straße um gegen die chaotische und bürgerschädliche Politik der Bundesregierung zu protestieren.

Allein in Chemnitz und Leipzig waren jeweils über zehntausend Menschen auf den Straßen. Aber es waren deutschlandweit Proteste gemeldete und unangemeldete unterwegs. Es werden immer mehr, die mit dieser bürgerschädlichen Politik gegen das eigene Volk gerichtet nicht mehr zufrieden sind. Tendenz steigend.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

🟥 NATO in Alarmbereitschaft?

„NATO in Alarmbereitschaft. Poseidon-Überschalldrohnentest“

Das NATO-Kommando hat die Bündnisländer vor „verschwundenen“ „apokalyptischen Waffen“ aus einem russischen Marinestützpunkt gewarnt.

Das russische Atom-U-Boot Belgorod, das mit Poseidon-Torpedos bestückt ist, ist zu Testzwecken in die Karasee eingelaufen, wie die italienische Zeitung La Repubblica berichtet.

Wodurch unterscheidet sich dieses U-Boot von anderen?

Die russische Belgorod kann bis zu acht Poseidon-Atomtorpedos mitführen. Diese Torpedos können Sprengköpfe von mehreren Megatonnen abfeuern.

„Belgorod-U-Boot verlässt Gewässer des Weißen Meeres“.

„Putin scheint kurz davor zu stehen, den Westen erneut herauszufordern und die nukleare Konfrontation weiter zu verschärfen. Dieser Alarm geht auf einen Geheimdienstbericht der NATO zurück, der in den letzten Tagen an die wichtigsten Kommandos der Alliierten übermittelt wurde.

Der Bericht betrifft die Bewegungen des atomgetriebenen U-Boots Belgorod. Jetzt ist sie wieder in die arktischen Meere zurückgekehrt, und es wird befürchtet, dass ihre Mission darin besteht, zum ersten Mal überhaupt die ultraleise „Poseidon“ zu testen, die oft als „Waffe der Apokalypse“ bezeichnet wird.

Die Poseidon ist in der Lage, einen radioaktiven Tsunami in Küstennähe auszulösen, nachdem sie aus einer Entfernung von 10.000 Kilometern freigesetzt wurde. Und die verseuchte Welle ist in der Lage, Megastädte wie New York oder Los Angeles zu zerstören.“

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram  (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Abschaffung der Weltordnung durch Russland und Verbündete?

Die Rede von Präsident Wladimir Putin bei der Unterzeichnungszeremonie für den Beitritt neuer Gebiete zu Russland deutet auf den Wunsch Moskaus hin, die vom Westen geführte Weltordnung endgültig abzuschaffen

– National Interest

Dem Kolumnisten Mark Episcopos zufolge stellt die Rede des russischen Staatschefs den logischen Höhepunkt der sich abzeichnenden antiwestlichen Tendenzen dar, die in einer Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Jahr 2007 dargelegt wurden.

„Putins Botschaft ist unmissverständlich: Russland kämpft in seinen Augen für den Sturz einer geschlossenen und unterdrückerischen Weltordnung, die vom Westen angeführt wird“, so Episkopos abschließend.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram  (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Konfliktzone Ost-West – Kurznachrichten

🇷🇺🇩🇪 Russland verhängt besondere wirtschaftliche Maßnahmen gegen den Betreiber des unterirdischen Gasspeichers Katarina in Deutschland. Dies geht aus einer vom russischen Ministerpräsidenten Michail Mischustin gebilligten Entscheidung hervor.

🇺🇳 Eine Gruppe von 11 Ländern hat in einer gemeinsamen Erklärung vor dem UN-Menschenrechtsrat die Diskriminierung russischsprachiger Menschen in mehreren Staaten verurteilt.

Russland, Belarus, Bolivien, China, Äthiopien, Iran, Nordkorea, Myanmar, Nicaragua, Syrien und Venezuela haben das Dokument unterzeichnet.

In dem Dokument, das auf der 51. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats vorgelegt wurde, forderten sie „ein sofortiges Ende der russophoben Hysterie und Verfolgung“.

🇦🇹 Österreichischer Bundeskanzler: das EU-Asylsystem hat versagt und muss reformiert werden

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram  (https://t.me/russlandsdeutsche)

Hashtags und Überschriften:

Es geht los: #EU-Kommission bereitet sich auf #Blackouts und den Dritten #Weltkrieg vor, #Orbán stellt sich gegen #EUBoykottpolitik: „Die #Sanktionen wurden nicht demokratisch beschlossen“, Obwohl ein Drittel der Bevölkerung #Russen sind: #Lettland verbietet #Russisch an Schulen, #Nordkorea – Erneut #Raketen abgefeuert – #Japan lässt zwei nördliche Regionen evakuieren, Nordkorea unterstützt russische Eingliederung ukrainischer Gebiete, #Trump reicht Klage gegen #CNN ein, #Montagsdemonstrationen gegen #Regierungspolitik auch am „Nationalfeiertag“, #NATO in Alarmbereitschaft?, Abschaffung der #Weltordnung durch #Russland und Verbündete?,  Konfliktzone Ost-West – #Kurznachrichten, 

#Weißrussland, #Bolivien, #China, #Äthiopien, #Iran, #Nordkorea, #Myanmar, #Nicaragua, #Syrien  #Venezuela, #UNMenschenrechtsrat, #USA, #Deutschland, #Ungarn

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 04.10.2022

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Deutschland in der Bäcker- und Konditoren-Krise!

„Bild.de"-Chef Julian Reichelt: What a Man - taz.de

Julian Reichelt

Eine Backstube nach der anderen muss dicht machen. Die Betroffenen fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. „Vielleicht werden wir normalen Menschen einfach vergessen. Bei mir geht es ja nicht nur um den Betrieb, bei mir geht es ja auch um mein Zuhause. Unsere Familie lebt in diesem Haus seit 1793.“ Das sagt Bernd Siefert aus Michelstadt in Südhessen. Siefert wurde für sein Handwerk als Konditor-Weltmeister ausgezeichnet und hat kein Verständnis mehr für die Entscheidungen der Bundesregierung.

Auf Robert Habeck reagierte er besonders allergisch: „So einen Schwachsinn habe ich noch nie in meinem Leben gehört.“ Er versuche jetzt irgendwie, aus seinem Energie-Vertrag raus zu kommen. Die Alternative lautet: Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz anmelden. Und das in der wichtigsten Phase des Jahres, der Vorweihnachtszeit, erklärt er im Gespräch mit Julian Reichelt: „Jetzt kommen die Firmen auf mich zu, die sagen: Wir wollen eine Schachtel Pralinen für unsere Mitarbeiter und Kunden. 100, 200, 300, 4000 Stück. Adventskalender, Christstollen. Ich kann denen kein Angebot machen, weil ich gar nicht weiß: Gibt’s mich dann noch und wenn ja zu welchem ​​Preis kann ich das machen?“

Er muss bis Weihnachten sein Geld verdienen, um den Rest des Jahres finanzieren zu can. „Wenn das nicht der Fall ist, dann kann ich versuchen, Herrn Habeck zu erreichen und zu sagen ok, jetzt erklär mir mal dein Modell, weil ich versteh’s gerade nicht.“ Wir wollen eine Schachtel Pralinen für unsere Mitarbeiter und Kunden. 100, 200, 300, 4000 Stück. Adventskalender, Christstollen. Ich kann denen kein Angebot machen, weil ich gar nicht weiß: Gibt’s mich dann noch und wenn ja zu welchem ​​Preis kann ich das machen?“ Er muss bis Weihnachten sein Geld verdienen, um den Rest des Jahres finanzieren zu können. „Wenn das nicht der Fall ist, dann kann ich versuchen, Herrn Habeck zu erreichen und zu sagen ok, jetzt erklär mir mal dein Modell, weil ich versteh’s gerade nicht.“

 

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 04.10.2022

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Orbán stellt sich gegen EU-Boykottpolitik: „Die Sanktionen wurden nicht demokratisch beschlossen“

04. Oktober 2022
Orbán stellt sich gegen EU-Boykottpolitik: „Die Sanktionen wurden nicht demokratisch beschlossen“
INTERNATIONAL

Budapest/Brüssel. Der ungarische Präsident Orbán hat sich einmal mehr als engagierter Verfechter genuin europäischer Interessen positioniert und beharrt auf seiner Kritik an der Sanktionspolitik der EU gegenüber Rußland. Zumindest in Ungarn soll der Souverän sein Votum über die Sanktionen abgeben können, die Europa massiven Schaden zufügen – Orbán bekräftigte, daß es schon bald eine Volksbefragung dazu geben werde. „Die Sanktionen wurden nicht auf demokratische Weise beschlossen, sondern Brüsseler Bürokraten und europäische Eliten entschieden darüber“, erklärte er im Budapester Parlament. „Obwohl Europas Bürger den Preis dafür bezahlen, hat man sie nicht gefragt“, fügte er hinzu und unterstrich: „Die verhängten Sanktionen fügen Europa enormen Schaden zu.“

Orbán rief in Erinnerung, daß Rußland seit Kriegsbeginn innerhalb des letzten halben Jahres 158 Milliarden Euro durch Energieexporte zu erhöhten Preisen verdient habe. Das sei mehr als die gesamten jährlichen Exporterlöse Rußlands für 2021 in einem halben Jahr. Davon sei die Hälfte, 85 Milliarden Euro, von den EU-Ländern bezahlt worden.

 

Orbán hält diese Situation für untragbar: „Die europäischen Unternehmen sind nicht oder nur mehr schwer in der Lage, die sanktionierten Energiepreise zu zahlen. Wir warten auf eine Antwort, ganz Europa wartet auf eine Antwort aus Brüssel auf die Frage, wie lange wir das noch durchstehen. Wenn das so weitergeht, wird ganz Europa zugrunde gerichtet. Es ist an der Zeit, mit unseren amerikanischen Freunden offen darüber zu sprechen, solange es noch nicht zu spät ist.“ (mü)

Quelle: zuerst.de vom 04.10.2022

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GIBT ES HEUTE WAS ZU FEIERN?🧐 JA👍

Carsten Jahn

Wir feiern den Tag der Deutschen Einheit, aber ohne die etablierte Politik. Denn Sie sind es die maßgeblich dazu beitragen das es immer noch keine Einheit & Freiheit gibt. Nur in Ihrer Einheit, Freiheit und Ihrer Demokratie.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 03.10.2022

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Deutschland fährt gegen die Wand: 2023 Konjunktureinbruch um 7,9 Prozent

03. Oktober 2022
Deutschland fährt gegen die Wand: 2023 Konjunktureinbruch um 7,9 Prozent
WIRTSCHAFT

Berlin. Mit der deutschen Wirtschaft geht es rapide bergab. Die führenden deutschen Forschungsinstitute befürchten in ihrem Herbstgutachten für 2023 einen saftigen Konjunktureinbruch um 7,9 Prozent.

Die Wirtschaft rutsche wegen der Energiekrise im Winterhalbjahr in eine konjunkturelle Talsohle und werde dann schrumpfen, erklären die Regierungsberater in ihrem Gutachten unter dem Titel „Energiekrise: Inflation, Rezession, Wohlstandsverlust“. Für dieses Jahr erwarten die Fachleute nur noch ein Wirtschaftswachstum von rund 1,4 Prozent und für 2023 einen Rückgang des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um etwa 0,4 Prozent.

In ihrem Risikoszenario – also bei einer Gasmangellage, kaltem Winter und fehlenden Einsparungen beim Energieverbrauch – veranschlagen die Forscher für 2023 ein „worst case“-Szenario einen Konjunktureinbruch um 7,9 Prozent. Das wäre deutlich mehr als in der Finanzkrise und im ersten Corona-Jahr 2020. Unter diesen Umständen dürfte das BIP auch 2024 noch um 4,2 Prozent schrumpfen.

„Die hohen Energie- und Lebensmittelpreise, die im kommenden Jahr weiter ansteigen dürften, sorgen für deutliche Kaufkraftverluste“, erläuterte Konjunkturchef Torsten Schmidt vom Essener RWI-Institut.

Im Frühjahr hatten die Fachleute für 2022 noch mit einem Wachstum von 2,7 und 2023 von 3,1 Prozent gerechnet. Diese Hoffnungen haben sich inzwischen in Luft aufgelöst. Die aktuellen Prognosen gehen davon aus, daß die Wirtschaftsleistung 2022 und 2023 insgesamt um 160 Milliarden Euro niedriger ausfällt, als noch im Frühjahr erwartet. (se)

Quelle: zuerst.de vom 03.10.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 03.10.2022 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Nord-Stream-Sabotage: AfD sieht „staatlichen Akteur“ hinter dem Anschlag

Berlin/Brüssel. Nachdem außer Zweifel steht, daß es sich bei der Beschädigung der beiden Nord-Stream-Leitungsstränge um einen vorsätzlichen Sabotageakt handelte, simulieren EU und etablierte Bundestagsparteien hektische Aktivität und kündigen „Sanktionen“ an – gegen wen sie sich richten sollen, bleibt unklar. So erklärte der EU-Außenbeauftragte Borrell, es werde eine „robuste und gemeinsame Reaktion“ der EU geben, äußerte aber keinen Verdacht, wer hinter dem Anschlag stecken könnte.

Andere westliche Akteure versuchen, Rußland für den Sabotageakt verantwortlich zu machen. So beruft sich die Londoner „Times“ auf Kreise im britischen Verteidigungsministerium, wonach die Pipeline durch einen Sprengsatz zerstört worden sei, der Wochen vor der Detonation ins Meer geworfen worden sei. Eine russische Unterwasserdrohne mit einer Sprengladung sei das „wahrscheinlichste Szenario“, suggeriert die „Times“. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow wies die Vorwürfe als „vorhersehbar und dumm“ zurück. Der an den Pipelines entstandene Schaden verursache Rußland hohe wirtschaftliche Verluste. Die Leitungen seien mit Gas gefüllt gewesen. Alle Systeme seien betriebsbereit gewesen, „und Gas ist sehr teuer“. Rußland erwarte, daß in einer Untersuchung geklärt wird, was mit den Pipelines passiert sei. Der russische Energiekonzern Gazprom werde als Eigentümer der Leitungen an der Untersuchung teilnehmen.

Im Bundestag wird unterdessen nur die AfD-Fraktion präziser und forderte eine rückhaltslose Aufklärung des Anschlags und seiner Hintergründe. Der verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rüdiger Lucassen, verlangte von der Bundesregierung umgehend Aufklärung über alle bisher vorliegenden Erkenntnisse.

Wörtlich sagte Lucassen: „Die Situation ist ernst. 100 Kilometer vor der deutschen Küste wurde in Meerestiefen von 70 bis 90 Metern ein Teil unserer kritischen Energieinfrastruktur angegriffen. Die dafür notwendigen Fähigkeiten deuten auf einen staatlichen Akteur hin.“ Der AfD-Politiker sprach von einem „direkten feindlichen Akt gegen unser Land“ und betonte: „Außer Deutschland und Rußland hat praktisch kein anderes Land ein Interesse an der Funktionsfähigkeit von Nord Stream 1 und 2.“ Die Bundesregierung müsse „mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln“, auch nachrichtendienstlichen, die Schuldigen identifizieren und zur Verantwortung ziehen. (se)

Quelle: zuerst.de

Bosnien-Herzegowina-Wahl: Verluste für Nationalisten

Im Rennen um die dreiköpfige Präsidentschaft bei der Wahl in Bosnien und Herzegowina haben nationalistische Kandidaten erstmals offenbar herbe Verluste erlitten.

So setzte sich nach Angaben der Wahlbehörde bei den muslimischen Vertretern der als proeuropäisch geltende Denis Becirovic mit 56 Prozent der Stimmen gegen Bakir Izetbegovic durch, den langjährigen Chef der größten bosnischen Partei SDA. Im Rennen um den kroatischen Sitz sicherte sich den Teilergebnissen zufolge der Reformer Zeljko Komsic eine vierte Amtszeit.

Den serbischen Sitz beanspruchten heute Früh sowohl der nationalistische Hardliner Milorad Dodik als auch seine ebenfalls nationalistische Kontrahentin Jelena Trivic für sich.

Komplexe Wahl

Die Abstimmung war so komplex wie das Land selbst. Auf der Ebene der gesamtstaatlichen Institutionen bestimmten die Wähler vor dem Hintergrund wachsender ethnischer Konflikte die zwei Kammern des zentralen Parlaments sowie die dreiköpfige Präsidentschaft.

Das in einen serbischen und einen kroatisch-muslimischen Teilstaat geteilte Land mit einer Zentralregierung wählte auf drei Ebenen: Neben der gesamtstaatlichen Ebene wurden in der Republika Srpska, dem serbischen Landesteil, die regionalen Abgeordneten sowie der Präsident und seine zwei Stellvertreter gewählt.

Beobachter gehen davon aus, dass Dodik wieder Präsident der Republika Srpska wird. Der 63-Jährige hatte dieses Amt bereits zweimal inne.

In der muslimisch-kroatischen Föderation fand die Wahl für ein Zweikammerparlament statt, das dann einen Präsidenten und zwei Vizepräsidenten bestimmen wird. Die Wähler entscheiden auch über die Mitglieder der Versammlungen der zehn Kantone, aus denen die Föderation besteht.

Auf gesamtstaatlicher Ebene besteht die Präsidentschaft aus einem Kroaten, einem bosniakischen Muslim und einem Serben, die sich alle acht Monate im Vorsitz abwechseln. Die Zentralregierung ist für das Militär, das Justizsystem, die Steuerpolitik, den Außenhandel und die Diplomatie zuständig. Die Teilstaaten haben ihre eigenen Polizei-, Bildungs- und Gesundheitssysteme.

Änderung von Wahlgesetz angekündigt

Das komplexe und wenig funktionsfähige politische System in dem Balkan-Staat ging aus dem Dayton-Abkommen von 1995 hervor, mit dem der Bürgerkrieg der 90er Jahre mit 100.000 Toten beendet worden war. Seit 1995 ernennt der UNO-Sicherheitsrat einen Hohen Repräsentanten, der die Umsetzung des Friedensabkommens überwacht. Derzeit hat der Deutsche Christian Schmidt das Amt inne. Der Gesandte ist formal befugt, in die Gesetzgebung einzugreifen und gewählte Politiker abzusetzen.

Wenige Augenblicke nach Schließung der Wahllokale hatte Schmidt eine Reihe von Änderungen des bosnischen Wahlgesetzes angekündigt. Dieser Schritt gab Anlass zu Befürchtungen, er könne zu neuer Instabilität in der politischen Landschaft führen.

Die neuen Maßnahmen würden darauf abzielen, „die Funktionsfähigkeit der Föderation von Bosnien und Herzegowina zu verbessern und die rechtzeitige Umsetzung der Ergebnisse der Wahlen vom Oktober 2022 zu gewährleisten“, hieß es in einer Erklärung von Schmidt.

Quelle: ORF

Migrationsgipfel mit Nehammer, Orban und Vucic in Budapest

Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), der serbische Präsident Aleksandar Vucic und der ungarische Regierungschef Viktor Orban treffen einander heute in Budapest angesichts steigender Flüchtlingszahlen zu einem Gipfel über Migration. Geplant sind Gespräche über die verstärkte polizeiliche Zusammenarbeit beim Grenzschutz, Schleppereibekämpfung und gemeinsame Maßnahmen, um illegaler Migration entgegenzuwirken, hieß es aus dem Kanzleramt.

„Österreich ist derzeit massiv von illegaler Migration belastet. Den solidarischen Beitrag, den wir in Europa leisten, ist überproportional hoch“, beklagte der Kanzler laut einer Mitteilung im Vorfeld. Besonders das Burgenland sei aufgrund der langen Ostgrenze belastet. Die EU-Asylpolitik funktioniere nicht, monierte Nehammer.

„Solange die EU nicht mit effizienten Maßnahmen eingreift, müssen wir uns selbst helfen. Daher tut Österreich alles, um sich zu schützen, und wir wollen dazu gemeinsam mit Serbien und Ungarn weitere Maßnahmen setzen. Denn wenn die serbischen und ungarischen Grenzen geschützt sind, ist auch unsere eigene Grenze geschützt.“

Harter Kurs gegen Migration

Ungarn und Serbien sind beide seit Jahren stark von den Ankünften von Flüchtlingen über die Balkan-Route betroffen. Ungarn hatte im Zuge der Flüchtlingskrise 2015 Zäune an seinen Südgrenzen zu Serbien und Kroatien errichtet und tritt seitdem hart gegen illegale Migration auf.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das Land dafür wiederholt verurteilt, NGOs beklagen seit Jahren Misshandlungen von Asylsuchenden und Zurückweisungen (Pushbacks) nach Serbien. Österreich entsendet seit dem 3. August 2020 Polizisten an die ungarisch-serbische Grenze für den Dienst in „gemischten Streifen“. Die Zahl soll nun von 50 auf 70 Beamte aufgestockt werden.

Quelle: ORF

Neuseelands linke Premierministerin: Mehr Zensur gegen „Fehlinformation“ ist nötig

Wellington. Nach zwei Jahren rigidester Corona-Einschränkungen hat sich Neuseeland unter der Führung der linken Premierministerin Jacinda Ardern erst vor kurzem die Rückkehr in die Normalität verordnet. Regierkungschefin Ardern bleibt aber auf Kurs: vor den Vereinten Nationen sprach sie sich jüngst verklausuliert für Maßnahmen zur weltweiten Meinungskontrolle aus.

In einer Rede vor der UNO forderte die Regierungschefin dieser Tage eine „globale Zensur von Fehlinformationen“. Man müsse „Fake News“ ähnlich nachdrücklich bekämpfen wie die Verbreitung von Kriegswaffen. Die Herausforderungen dürften nicht länger ignoriert werden: die „Waffen“ seien andere, aber die Ziele der „Online-Extremisten“ seien die gleichen: sie wollten Chaos verursachen und die Stärke von Ländern zerstören, die zusammenarbeiten.

Es gebe aber die Möglichkeit, „dafür zu sorgen, daß diese speziellen Kriegswaffen nicht zu einem festen Bestandteil der Kriegführung werden. Um noch einmal auf die wichtigsten Instrumente zurückzukommen, die uns zur Verfügung stehen: Diplomatie, Dialog und die Zusammenarbeit bei der Suche nach Lösungen, die die Menschenrechte nicht untergraben, sondern sie stärken (…).“

Heißt abseits der links-humanistischen Phraseologie: abweichende Meinungen müssen aus der öffentlichen Diskussion ausgeblendet werden, damit die globale Agenda („Menschenrechte“) umso effizienter umgesetzt werden kann. Das ist übrigens auch eine der Kernforderungen, die wenige Monate vor Ausbruch der weltweiten Corona-„Pandemie“ in einem von Bill Gates initiierten Planspiel, dem inzwischen berühmt gewordenen „Event 401“, erhoben wurde. In die globale Zensur, wurde damals formuliert, müßten insbesondere die sozialen Netzwerke eingebunden werden. (mü)

Quelle: zuerst.de

Mittel- und Ostdeutschland – Rentenniveau weiter deutlich unter dem im Westen

Das Rentenniveau in Mittel- und Ostdeutschland liegt noch immer deutlich unter dem im Westen.

Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Sören Pellmann hervor. Demnach erhielten Rentner in Mittel- und Ostdeutschland im vergangenen Jahr nach 45 Beitragsjahren durchschnittlich 1.329 Euro, in Westdeutschland waren es 1.527 Euro.

Pellmann sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, es handele sich um eine Missachtung der Lebensleistung der Mittel- und Ostdeutschen. Aus geringeren Ostlöhnen würden geringere Ostrenten. Aus diesem Teufelskreis müsse man endlich ausbrechen.

Quelle: Deutschlandfunk

Kontrolle, Kriminalisierung, Zensur: Die „New York Times“ wundert sich über Deutschland

New York/Berlin. Deutschland ist längst kein freiheitlicher Staat mehr, das machten spätestens die ausufernenden Restriktionen während der zwei Jahre währenden Corona-„Pandemie“ deutlich. Und die Gesinnungsjustiz – also die Kriminalisierung unerwünschter Meinungen – ist schon viel länger auf dem Vormarsch und hat Deutschland inzwischen einen fragwürdigen Spitzenplatz im internationalen Vergleich eingebracht.

Zu diesem Befund kommt bemerkenswerterweise die „New York Times“, die der bundesdeutschen Gesinnungsjustiz jetzt eine ausführliche Reportage gewidmet hat. Das Blatt berichtet anhand eigener Recherchen, daß es in Deutschland inzwischen mehr als 8500 Delikte im Zusammenhang mit Äußerungen im Internet gab. Seit 2018 seien mehr als 1000 Personen angeklagt oder bestraft worden – die tatsächliche Fallzahl liegt aber möglicherweise viel höher.

Besonderes Augenmerk widmet die NYT auch den umfangreichen Überwachungs- und Bespitzelungsmaßnahmen in den sozialen Medien, die von der einschlägigen „Task Force“ der Staatsanwaltschaft Göttingen durchgeführt werden. Allein diese Task Force verfolgte im vergangenen Jahr 566 „internetsprachbezogene Straftaten“. Bis 2022 sollen doppelt so viele Fälle aufgeklärt werden. Gegen 28 Prozent der Personen, gegen die ermittelt wird, werden Geldbußen oder Strafen verhängt.

Auch die rigide Bestrafungspraxis bei vermeintlichen oder tatsächlichen Beleidigungen findet die NYT berichtenswert – Geldstrafen in Höhe von vier- und fünfstelligen Summen, oft für Bagatellfälle, sind keine Seltenheit.

Obwohl Deutschland mittlerweile über eines der weltweit strengsten Gesetze verfügt, geht einigen Staatsanwaltschaften und Experten der Verfolgungsdruck noch nicht weit genug. Aber auch abseits der Strafverfolgung ist es um die Meinungsfreiheit in Deutschland nicht zum besten bestellt, berichtet die NYT und wundert sich etwa über Meldeportale, auf denen Bürger zum Denunzieren aufgefordert werden. Auch Versuche deutscher Behörden, die Messaging-App Telegram zum Zensieren zu veranlassen, findet die „New York Times“ erstaunlich.

Nicht verborgen ist dem Blatt auch geblieben, daß Corona für die deutsche Politik eine Steilvorlage für weitere Gesetzesverschärfungen war und den Behörden zusätzliche Überwachungs- und Kontrollmöglichkeiten eröffnete. (rk)

Quelle: zuerst.de

🟥 Skeptik bzgl. NATO-Beitritt der Ukraine

Die Ukraine hat den Beitritt zur NATO beantragt, wird aber wahrscheinlich nicht aufgenommen – NYT

Der Wunsch der Ukraine, dem Bündnis beizutreten, ist seit langem eine Quelle des Konflikts mit Russland, das die Osterweiterung der NATO als existenzielle Bedrohung betrachtet.

Der ukrainische Präsident hat offenbar eingeräumt, dass er weiß, dass für die Aufnahme der Ukraine in die NATO die einstimmige Zustimmung aller 30 NATO-Mitglieder erforderlich ist.

Unter anderem Frankreich und Deutschland haben sich in der Vergangenheit gegen die Aufnahme der Ukraine ausgesprochen oder standen ihr skeptisch gegenüber.

Analysten weisen darauf hin, dass Präsident Biden, der ein weiteres militärisches Engagement der USA befürchtet, in der Vergangenheit ebenfalls gezögert hat, die Mitgliedschaft der Ukraine zu unterstützen.

🟥 Unterstützung des Beitritts der Ukraine zur NATO

Der rumänische Präsident Klaus Iohannis unterzeichnete zusammen mit sieben anderen Präsidenten von NATO-Mitgliedstaaten aus Mittel- und Osteuropa eine gemeinsame Erklärung, in der er seine Unterstützung für den Beitritt der Ukraine zum Nordatlantischen Bündnis zum Ausdruck brachte.

Mit dabei sind auch die Präsidenten von Litauen, Polen, Nordmazedonien, der Slowakei, Montenegro, der Tschechischen Republik und Estland.

Die Staatsoberhäupter, die die gemeinsame Erklärung unterzeichneten, drückten ihre Unterstützung für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine aus und erklärten auch, dass sie die Referenden in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie in den Regionen Saporoschje und Cherson nicht anerkennen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Das Verfassungsgericht Russlands hat die Dokumente über den Beitritt der Gebiete Donbass, Saporischschja und Cherson zur Russischen Föderation genehmigt.

„Am 2. Oktober 2022 hat das Verfassungsgericht die internationalen Verträge über den Beitritt der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie der Regionen Saporoschje und Cherson zur Russischen Föderation als mit der russischen Verfassung vereinbar anerkannt“, so das Gericht in einer Erklärung auf seiner offiziellen Website

Der nächste Schritt ist die Ratifizierung durch die Staatsduma und den Föderationsrat.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Deutschland – Keine Lust auf Sparen?

Deutschland drohe eine echte Gasknappheit durch die Weigerung der deutschen Privathaushalte, Brennstoff zu sparen – so der Chef der Bundesnetzagentur Klaus Müller

„Der Gasverbrauch steigt trotz des starken Kostenanstiegs übermäßig schnell an. Die Verbraucher in Deutschland verbrauchen 15 % mehr Gas als im vergangenen Jahr. Wir müssen (im Vergleich zum Vorjahr) 20 Prozent mehr Gas einsparen, unabhängig davon, ob wir einen warmen oder kalten Winter vor uns haben“, sagte Müller der Frankfurter Allgemeinen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Kommentar Peter Frühwald: Es ist eine bodenlose Frechheit vom Chef der Bundesnetzagentur Klaus Müller von den Grünen, dass jetzt die Bürger den Schwarzen Peter zugeschoben bekommen sollen, und die Schuld an der völlig irrsinnigen Politik von Sanktionen und irren Energievorschlägen haben. Nein es ist die verblendete ideologische Politik der Ampel-Regierung, insbesondere der Grünen, die die Schuld an dem Desaster tragen.

Hashtags und Überschriften:

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Nord-Stream-Sabotage: AfD sieht „staatlichen Akteur“ hinter dem Anschlag

02. Oktober 2022
Nord-Stream-Sabotage: AfD sieht „staatlichen Akteur“ hinter dem Anschlag
INTERNATIONAL

Berlin/Brüssel. Nachdem außer Zweifel steht, daß es sich bei der Beschädigung der beiden Nord-Stream-Leitungsstränge um einen vorsätzlichen Sabotageakt handelte, simulieren EU und etablierte Bundestagsparteien hektische Aktivität und kündigen „Sanktionen“ an – gegen wen sie sich richten sollen, bleibt unklar. So erklärte der EU-Außenbeauftragte Borrell, es werde eine „robuste und gemeinsame Reaktion“ der EU geben, äußerte aber keinen Verdacht, wer hinter dem Anschlag stecken könnte.

Andere westliche Akteure versuchen, Rußland für den Sabotageakt verantwortlich zu machen. So beruft sich die Londoner „Times“ auf Kreise im britischen Verteidigungsministerium, wonach die Pipeline durch einen Sprengsatz zerstört worden sei, der Wochen vor der Detonation ins Meer geworfen worden sei. Eine russische Unterwasserdrohne mit einer Sprengladung sei das „wahrscheinlichste Szenario“, suggeriert die „Times“. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow wies die Vorwürfe als „vorhersehbar und dumm“ zurück. Der an den Pipelines entstandene Schaden verursache Rußland hohe wirtschaftliche Verluste. Die Leitungen seien mit Gas gefüllt gewesen. Alle Systeme seien betriebsbereit gewesen, „und Gas ist sehr teuer“. Rußland erwarte, daß in einer Untersuchung geklärt wird, was mit den Pipelines passiert sei. Der russische Energiekonzern Gazprom werde als Eigentümer der Leitungen an der Untersuchung teilnehmen.

Im Bundestag wird unterdessen nur die AfD-Fraktion präziser und forderte eine rückhaltslose Aufklärung des Anschlags und seiner Hintergründe. Der verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rüdiger Lucassen, verlangte von der Bundesregierung umgehend Aufklärung über alle bisher vorliegenden Erkenntnisse.

Wörtlich sagte Lucassen: „Die Situation ist ernst. 100 Kilometer vor der deutschen Küste wurde in Meerestiefen von 70 bis 90 Metern ein Teil unserer kritischen Energieinfrastruktur angegriffen. Die dafür notwendigen Fähigkeiten deuten auf einen staatlichen Akteur hin.“ Der AfD-Politiker sprach von einem „direkten feindlichen Akt gegen unser Land“ und betonte: „Außer Deutschland und Rußland hat praktisch kein anderes Land ein Interesse an der Funktionsfähigkeit von Nord Stream 1 und 2.“ Die Bundesregierung müsse „mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln“, auch nachrichtendienstlichen, die Schuldigen identifizieren und zur Verantwortung ziehen. (se)

Quelle: zuerst.de vom 02.10.2022

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Mittel- und Ostdeutschland – Rentenniveau weiter deutlich unter dem im Westen


03.10.2022

Sören Pellmann, Die Linke, spricht im Deutschen Bundestag. Er gestikuliert mit beiden Händen.
Sören Pellmann, Die Linke (picture alliance/dpa)

Das Rentenniveau in Mittel- und Ostdeutschland liegt noch immer deutlich unter dem im Westen.

Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Sören Pellmann hervor. Demnach erhielten Rentner in Mittel- und Ostdeutschland im vergangenen Jahr nach 45 Beitragsjahren durchschnittlich 1.329 Euro, in Westdeutschland waren es 1.527 Euro.

Pellmann sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, es handele sich um eine Missachtung der Lebensleistung der Mittel- und Ostdeutschen. Aus geringeren Ostlöhnen würden geringere Ostrenten. Aus diesem Teufelskreis müsse man endlich ausbrechen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 03.10.2022

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Quelle: Deutschlandfunk vom 02.10.2022

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Wir sind in einem FINANZWIRTSCHAFTSKRIEG | Ernst Wolff im Interview mit Trish

Ernst Wolff: Mainstream-Medien haben die Kontrolle verloren

Ernst Wolff

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 02.10.2022

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Energie-Insider: Strom könnte 50 Prozent billiger sein // Kritik an Habeck und Scholz

Bild-Chef Julian Reichelt warnt Kollegen vor Rassismus gegenüber Deutschen

Julian Reichelt

Das ist mal eine Analyse: „Die Energiekrise ist politikgemacht. Alle Ursachen dafür, dass die Preise schon Anfang 2021, also vor der Ukraine-Krise, so stark angestiegen sind, liegen darin, dass wir uns von wetterabhängigen Energien abhängig gemacht haben.“ Björn Peters ist Physiker, Energieökonom und Unternehmer.

Er leitet das Energieressort des Deutschen Arbeitgeberverbandes und berät die polnische Regierung bei deren Atomprogramm. Er ist einer der profiliertesten Experten in Deutschland zum Thema Finanzierung von Kraftwerken und sagt im Gespräch mit Julian Reichelt: „An dem Tag, an dem die Bundesregierung schließt, sechs Atomkraftwerke weiterlaufen lassen statt zwei oder drei, hätte dies erhebliche preissenkende Auswirkungen. Nach meinen Berechnungen könnte der Preis rund um die Hälfte sinken.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 02.10.2022

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Unangekündigte Reise – Verteidigungsministerin Lambrecht sagt Ukraine Lieferung von Luftabwehrsystem Iris-T SLM zu


02.10.2022

Verteidigungsministerin Lambrecht in der Ukraine.
Verteidigungsministerin Lambrecht in der Ukraine.
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD, 2.v.l) besichtigt mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Olexij Resnikow l) eine Verteidigungsstellung in der Nähe von Odessa. (Jörg Blank / dpa / Jörg Blank)

Bundesverteidigungsministerin Lambrecht hat der Ukraine zugesagt, das Luftabwehrsystem Iris-T SLM innerhalb weniger Tage zu liefern.

Es sei wichtig, die ukrainische Luftverteidigung weiter zu unterstützen, sagte die SPD-Politikerin. Bei dem Luftabwehrsystem handelt es sich um ein modernes System mit Kurzstreckenraketen, das unter anderem in Deutschland entwickelt wurde.
Lambrecht war gestern Mittag in der Ukraine eingetroffen. Der Besuch wurde aus Sicherheitsgründen bis zum Abend geheim gehalten. In Odessa traf die Ministerin mit ihrem ukrainischen Kollegen Resnikow zusammen. Die SPD-Politikerin und ihre Delegation mussten während ihres Aufenthaltes zweimal in Bunkern Schutz suchen, weil jeweils Luftalarm ausgelöst wurde. Odessa wird regelmäßig mit russischen Raketen und von Drohnen beschossen.

Es war der erste Ukraine-Besuch der Verteidigungsministerin seit Beginn des russischen Angriffkriegs.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.10.2022

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Aktuelle Zahlen von der EU-Statistikbehörde: Übersterblichkeit steigt ungebremst

02. Oktober 2022
Aktuelle Zahlen von der EU-Statistikbehörde: Übersterblichkeit steigt ungebremst
INTERNATIONAL

Luxemburg. Etablierte Medien und Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel: in ganz Europa steigt die Übersterblichkeit gegenüber früheren Jahren weiter drastisch an – aber die offiziell verbreiteten Erklärungen sind bestenfalls Mutmaßungen und bleiben unbefriedigend.

Jetzt gibt es neues Zahlenmaterial, das den europaweiten Anstieg der Sterbezahlen dokumentiert und zeigt, daß ein Ende der Todesspirale nicht abzusehen ist. Die aktuellen Zahlen stammen von der EU-Statistikbehörde Eurostat und wirken deshalb umso erschütternder. Trauriger Spitzenreiter war im Juli Island – dort liegt die Übersterblichkeit gegenüber dem Jahresdurchschnitt des Zeitraums 2016-2019 mittlerweile bei unfaßbaren 55,8 Prozent. An zweiter Stelle liegt Spanien mit einem Plus von 37 Prozent.

Weitere Spitzenreiter sind Zypern (+ 33 %), Griechenland (+ 31 %), Portugal (+ 28,8 %), die Schweiz (+ 25,9 %) und Italien (+ 24,9 %). Deutschland liegt mit einem Plus von 15,2 Prozent im Mittelfeld.

Andere Länder kommen vergleichsweise glimpflich weg. Auffallenderweise liegt dort auch die Impfquote unter dem Durchschnitt. So verzeichnet Ungarn eine Übersterblichkeit von nur +4,5 % (Impfquote: 63,6 %), Schweden von +2,7 % (Impfquote: 74 %) und Bulgarien von nur 1,4 % (Impfquote: 29,9 %).

Es gibt in der Statistik ein auffälliges Ost-West-Gefälle – frühere Ostblockländer weisen eine vergleichsweise geringe Übersterblichkeit auf und gleichzeitig eine signifikant geringere Impfquote.

Die Mainstream-Medien weigern sich angesichts der entlarvenden Zahlen weiterhin hartnäckig, auch nur Fragen zu stellen. Als Erklärungen für den Anstieg der Sterbezahlen verweisen sie stattdessen allen Ernstes auf den Klimawandel und Phänomene wie das „Plötzliche Erwachsenentod-Syndrom“ (SADS – Sudden Adult Death Syndrom). (mü)

Quelle: zuerst.de vom 02.10.2022

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Ich bin im Krieg und schon wieder am Ende aller Maßnahmen

Buschmann verkündet schon wieder das „Ende aller Maßnahmen“. Da möchte jemand unbedingt unter 5%. Uuund Karlchen ist im Krieg mit Russland?

https://www.youtube.com/watch?v=qSwe2BHhcBk

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 02.10.2022

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Niemand hat den Tod geglaubt

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 02.10.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 02.10.2022 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Gasverbindung zwischen Bulgarien und Griechenland in Betrieb

Eine für die Unabhängigkeit der EU von Russlands Erdgas wichtige Pipeline zwischen Bulgarien und Griechenland hat den Betrieb aufgenommen. Die Gaspipeline wurde im Beisein von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gestern in der bulgarischen Hauptstadt Sofia eingeweiht.

„Heute beginnt eine neue Ära für Bulgarien und Südosteuropa“, sagte von der Leyen zum Auftakt der vom bulgarischen Staatsfernsehen direkt übertragenen Zeremonie. Das Projekt bedeute „Freiheit von der Abhängigkeit vom russischen Gas“, betonte sie.

Die 182 Kilometer lange Pipeline zwischen der nordgriechischen Stadt Komotini und dem mittelbulgarischen Stara Sagora wurde nach den Worten der EU-Kommissionspräsidentin vom Beginn des Projekts 2009 an mit 250 Millionen Euro durch die EU unterstützt.

Die Pipeline hat eine Kapazität von drei bis fünf Milliarden Kubikmetern Gas im Jahr. Sie bindet Bulgarien an die Trans Adria Pipeline (TAP) an. Diese leitet Erdgas von Aserbaidschan über die Türkei nach Griechenland und weiter nach Italien. Der gesamte Gasverbrauch Bulgariens könnte dank der neuen Verbindung gedeckt werden, so von der Leyen.

Quelle: ORF

Habeck praktiziert „Haltet den Dieb“: „Der deutschen Wirtschaft drohen Dauerschäden“

Berlin. Die Einsicht kommt spät und soll ersichtlich von der eigenen Verantwortung ablenken: der Nachrichtenagentur dpa gegenüber räumte Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne) jetzt ein, daß der deutschen Wirtschaft wegen der hohen Energiepreise „Dauerschäden“ drohten. Wörtlich: „Teils ist es erst ein Schwelbrand, teils brennt schon die Hütte. In jedem Fall ist die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft in Gefahr, es drohen Dauerschäden.“

Man müsse jetzt „alle Finanzkraft aufbringen, um die gute Substanz unserer Wirtschaft über die Krise zu bringen, Arbeitsplätze zu sichern und die Investitions- und Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft zu schützen.“ Daran arbeite man im Wirtschaftsministerium mit Hochdruck.

Was der grüne Wirtschafts- und Klimaschutzminister ausblendet: vor allem seine eigene Klima- und Sanktionspolitik hat maßgeblich zur Explosion der Energiepreise und zur drohenden Energiekrise beigetragen. Nicht umsonst sieht sich Habeck in jüngster Zeit vonseiten empörter Bürger verstärkt mit der Forderung nach seinem Rücktritt konfrontiert. (rk)

Quelle: zuerst.de

US-Freiwillige trainieren ukrainische Soldaten: „Mozart“ gegen „Wagner“

Kiew. Seit Jahren macht die private russische Söldnertruppe „Wagner“ auf verschiedenen Krisenschauplätzen von sich reden. Sie übernimmt – ähnlich wie private Militärdienstleister im Westen – häufig Aufgaben, mit denen der russische Staat nicht in Verbindung gebracht werden möchte, und geht dabei nicht zimperlich vor. Zu den jüngsten Einsätzen der „Wagner Group“ gehören etwa Missionen in Mali und Libyen, aber auch auf dem ukrainischen Kriegsschauplatz ist die Truppe aktiv.

Jetzt hat der russische Geschäftsmann Jewgeni Prigoschin erstmals öffentlich bestätigt, die „Wagner Group“ gegründet zu haben. In der Vergangenheit hatte Prigoschin seine Verbindung zur Gruppe Wagner stets bestritten, in letzter Zeit jedoch nicht mehr. Der Pressedienst von Prigoschins Catering-Unternehmen Concord veröffentlichte seine diesbezügliche Erklärung jetzt auf einem sozialen Netzwerk.

Prigoschin gründete die Gruppe 2014 laut der Stellungnahme im Kontext der Kämpfe in der Ostukraine. In seiner Erklärung heißt es: „Ich habe die alten Waffen selbst gereinigt, die kugelsicheren Westen selbst aussortiert und Spezialisten gefunden, die mir dabei helfen konnten. Von diesem Moment an, am 1. Mai 2014, wurde eine Gruppe von Patrioten geboren, die später als Wagner-Bataillon bezeichnet wurde.“

Seit kurzem gibt es eine westliche Konkurrenztruppe. Sie wurde von dem pensionierten Oberst des US-Marine Corps Andy Milburn ins Leben gerufen, der 2019 aus dem Militärdienst ausschied. Seine derzeit rund 20 bis 30 Freiwilligen trainieren ukrainische Soldaten. Und weil sie sich als amerikanisches, westlich-liberales Pendant zur russischen Wagner Group sehen, nennt sich Milburns Truppe „Mozart Group“ – in Anspielung auf die heitere, verspielte Musik des großen Komponisten aus Salzburg, die ganz anders klingt als Wagner. (mü)

Quelle: zuerst.de

🟥 Gestern: Putsch in Burkina Faso

Zum Putsch in Burkina Faso:

Festzuhalten ist, dass dies bereits das dritte Land ist, das aus dem neokolonialen Einflussbereich Frankreichs fällt

Zuerst fiel die ZAR heraus, dann Mali. Letztes Jahr schrieben einige Beobachtet der Situation, dass entweder Burkina Faso oder Niger als nächstes an der Reihe seien – in beiden Staaten gebe es Voraussetzungen für antikoloniale Militärputsche.

Burkina Faso hat nicht enttäuscht. Wenn die neue Militärjunta in Bezug auf Frankreich die gleiche Position einnimmt wie die Militärjunta in Mali, dann bedeutet dies, dass Frankreich unter Macron bereits 3 abhängige Länder verloren hat, und das französische neokoloniale Imperium in Nordwestafrika tatsächlich zerfallen wäre.

Gleichzeitig sollte daran erinnert werden, dass es für Frankreich von entscheidender Bedeutung ist, die Kontrolle über Niger zu behalten, da es dort Uranminen gibt.

Daher kann nicht ausgeschlossen werden, dass die antikoloniale Bewegung auch Niger erfassen wird.

❗️Die Hauptstadt von Burkina Faso feierte gestern den angeblichen Beitritt von Ibrahim Traoré zum antikolonialen Bündnis mit Russland

Als die Nachricht vom Staatsstreich die Bevölkerung erreichte, begannen innerhalb einer Stunde nach dem erfolgreichen Sturz von Oberstleutnant Paul-Henri Sandaogo Damiba in den Straßen von Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, pro-russische und anti-französische Proteste.

Die Demonstranten forderten Russland auf, ihnen zu helfen, den Krieg gegen die Terroristen zu gewinnen, die in die nördlichen Teile des Landes strömen, so wie es das eurasische Land bei seinem Nachbarn Mali tut, wo russische Wagner-Gruppen die malischen Streitkräfte ausbilden und mit ihnen zusammenarbeiten.

Die Videos der Wagner-PMCs sind im Land weit verbreitet, und viele Einwohner haben die gestrige Rede des russischen Präsidenten gehört, die teilweise von Fernsehsendern in vielen afrikanischen Ländern übertragen wurde.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Maria Sacharowa zur NATO

Der Westen habe durch die Ablehnung des beschleunigten NATO-Beitritts Selenskis seine Bereitschaft gezeigt, ihn zu gebrauchen und wegzuwerfen, schrieb Maria Sacharowa auf ihrem Telegram-Kanal.

„Das erste Gesetz des Westens besagt:

Wenn Du einmal gekauft wurdest, selbst zu einem hohen Preis, bedeutet dies nicht, dass man dich nach Gebrauch nicht wieder wegwerfen kann“, schrieb die offizielle Vertreterin des russischen Außenministeriums.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Gazprom – Nullgaslieferungen nach Italien

Die italienische Eni berichtete, dass Gazprom am Samstag Nullgaslieferungen wegen der „Unmöglichkeit des Transports“ durch Österreich angekündigt habe.

Die Gaslieferungen im Rahmen von Gazprom-Exportverträgen durch Österreich wurden aufgrund der Weigerung des österreichischen Betreibers, Transportnominierungen zu bestätigen, eingestellt, was auf regulatorische Änderungen zurückzuführen ist, die Ende September im Land stattgefunden haben, berichtete Gazprom.

Gazprom arbeitet nach Unternehmensangaben gemeinsam mit italienischen Abnehmern daran, das Problem der Lieferungen durch Österreich zu lösen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Einheit der NATO in Gefahr?

Die Einheit der NATO gegenüber der Ukraine ist in Gefahr, meint William Moloney in The Hill (https://thehill.com/opinion/international/3662802-facade-of-public-unity-conceals-underlying-tensions-within-nato/)

„In dem Maße, in dem die wirtschaftlichen Probleme die Länder des Bündnisses erfassen und zu politischer Instabilität führen, werden sich die Risse in der Einheit des Bündnisses gegenüber der Ukraine weiter vergrößern“, heißt es in der Veröffentlichung.

Der Autor bezeichnet die Haltung der Türkei, die Schweden und Finnland den Beitritt zur NATO verwehrt, während die anderen Mitglieder nicht dagegen sind, als Paradebeispiel für den Zerfall der Einheit. Auch die Situation der ukrainischen Getreideexporte nach Europa erregt Aufmerksamkeit, heißt es in dem Artikel.

„Die Ukraine hat damit begonnen, große Mengen an Getreide zu reduzierten Preisen nach Europa zu exportieren, was Berichten zufolge die europäischen Landwirte verärgert und Straßenproteste ausgelöst hat“, schreibt Moloney.

Nach Ansicht des Autors erinnern sich die Europäer auch daran, wie die Regierung Biden es versäumt hat, ihre NATO-Partner zu konsultieren, bevor sie sich plötzlich und inkompetent aus Afghanistan zurückzog.

Dies trägt auch zu den wachsenden Befürchtungen hinsichtlich der Berechenbarkeit und Unzuverlässigkeit der USA als Verbündeter bei.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

🟥 Colonel MacGregor zu Pipelines Sabotage

„Das ist absurd“ – Colonel MacGregor zu den Vorwürfen der russischen Sabotage an den Nord Stream-Pipelines

Der ehemalige Berater des US-Verteidigungsministers Douglas MacGregor (https://ru.rt.com/I105sg) bezeichnete im Podcast Judging Freedom die Vorwürfe, Russland sabotiere seine eigenen Nord-Stream-Gaspipelines, als „absurd“.

Er wies darauf hin, dass dies für Moskau schlichtweg unrentabel ist, da 40 % seines BIP aus dem Verkauf von Erdgas und anderen Energieressourcen an das Ausland stammen.

Der pensionierte Oberst hält es für sehr unwahrscheinlich, dass die Deutschen die Pipeline aus dem Verkehr gezogen haben: Sie waren ursprünglich an der Nord Stream-Pipeline interessiert und gaben ihre Pläne erst auf Druck Washingtons auf. Die Polen waren von dieser Nachricht begeistert, und der ehemalige Verteidigungsminister des Landes dankte den USA sogar.

Laut McGregor muss man sich fragen, wer in der Lage war, die extrem robusten Rohre mit Tausenden von Pfund TNT zu sprengen.

„Es ist ziemlich offensichtlich“, dass die britische Royal Navy und die Flotte der Vereinigten Staaten diesen Parametern entsprechen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Bloomberg – Die zahlreichen Sanktionen des Westens gegen Russland haben sich kaum auf die russische Wirtschaft ausgewirkt 

📈 „Das Paradoxe an den Sanktionen ist, dass Russland im Gegenteil seine Einnahmen aufgrund der steigenden Energiepreise erhöht hat“, zitiert Bloomberg den US-Senator Bill Cassidy.

📈 Bloomberg zufolge wird Russland außerdem in der Lage sein, die Wirtschaft des Landes weiterhin durch Öl- und Gaseinnahmen zu unterstützen.

💬 „Dies wirft eine grundsätzliche Frage nach der Wirksamkeit der Maßnahmen der westlichen Länder gegen Russland auf“, so Bloomberg (https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-09-30/raft-of-new-us-sanctions-leave-putin-s-oil-and-gas-revenue-unscathed?leadSource=uverify%20wall).

Frühere Einschätzungen der britischen Zeitung The Guardian und des tschechischen Lidovky, dass Russland den vom Westen entfesselten Wirtschaftskrieg gewinnt, sowie eine Einschätzung der deutschen Tageszeitung Die Welt, dass die westlichen Sanktionen gegen Russland gescheitert sind, wurden zitiert

Quelle: Übersicht Ukraine auf Telegram  @Ubersicht_Ukraine_Kanal

Masken bringen nichts bei ansteckenden Krankheiten

Die Masken werden an einer Schule im Kanton Zürich an die Lehrer und Schüler abgegeben. Auf der Packung steht, dass die Masken kein Atemschutz sind und den Träger nicht vor ansteckenden Krankheiten schützen.

Über 40 Studien zeigen auf, dass Masken nicht vor Viren schützen und sogar die Tödlichkeit erhöhen (u. a. laut der Studie von Zacharias Fögen) sowie die Erregerverbreitung fördern (Prof. Ines Kappstein).

Gemäss weiteren Studien hatte die Maskennutzung im Operationssaal keinen Einfluss auf das Infektionsgeschehen –
Masken dienen im OP nur als Spritz- und Spuckschutz. Verbrauchermagazine und Umweltinstitute fanden in den Masken viele Giftstoffe.

Die Wahrheit ist unzerstörbar ! Nur die Politiker müssen es noch begreifen!

Quelle: ❤️ Paragrafen/Dschungel Info und was tun 18. Januar 2022 ❤️ (Modi – DJ – Kirk) auf Telegram https://t.me/+PcEcUv4wOTRiMDYx

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#Deutschland, #Grüne, #Frankreich,

Die Sprachnachricht finden Sie auf Frühwald informiert auf Telegram

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