Alternative – Kann Freie Energie wirklich Stromkosten senken?

Magnetmotor24

Es wird immer wieder von Freier Energie gesprochen und berichtet, dass diese unsere Stromkosten senken könnte.

Doch was ist freie Energie überhaupt?

Wikipedia gibt Aufschluss:
Freie Energie

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Parawissenschaft%29
Das Problem ist der Mensch

Techniken um Freie Energie zu nutzen und kostensenkend einzusetzen, gibt es schon lange. YouTube ist voll von entsprechenden Videos.

Der Magnetmotor ist eine Alternative.

Schauen Sie sich da mal um! Sie werden staunen! Geben sie einfach “freie Energie Nikola Tesla” ein bei YouTube und sie haben eine erkenntnisreiche Zeit. Danach werden sie die Welt anders sehen.

Wir möchten Ihnen die beste KOSTENLOSE Technik vorstellen, mit der sie persönlich zu Hause sauberen Strom nutzen können, OHNE dafür etwas zu zahlen. Das ist der Ausstieg aus der Atomenergie, der Umweltverschmutzung und hohen Energiekosten. Dieser Artikel sollte weiterverbreitet werden, in dem er über e-mail oder soziale Netzwerke an Freunde und Bekannte weiter gegeben wird.

Schauen Sie sich dieses Video an (Link zum Video). Es zeigt genau, wie jeder ohne Vorkenntnisse und mit minimalem Aufwand seine Stromrechnung zumindest halbieren und vielleicht sogar ganz abschaffen kann.

Das Video zeigt ein kleines Gerät, welches in jedem Haushalt stehen muss, damit wir unseren Planeten vor der völligen Zerstörung retten und mit dem jeder zu hause, im Garten oder auch beim Camping kostenlos Strom erzeugen kann, ohne die Umwelt auch nur im geringsten zu belasten.

Klar versuchen die Stromkonzerne dies zu unterdrücken – aber auch mit ihrer Hilfe wird sich diese saubere, umweltverschmutzungsfreie Technik durchsetzen. Es müssen nur genug Leute davon erfahren und bereit sein, mal etwas neues zu testen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.12.2018


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Oliver Henke der Zauberer für Events in München und überall

Was Oliver Henke Ihnen garantieren kann ist, dass viel Gesprächsstoff und begeisterte Gäste auf Ihrem Event sein werden. Gemeinsam macht er Events in München zu einem Highlight.

Seine Zauberkunst ist auszeichnet und auch der Unterhaltungswert, auf welchen Oliver Henke enorm viel Wert legt. Für ihn ist nichts wichtiger, als die bestmögliche Unterhaltung seiner Zuschauer. Es ist ein gutes Feedback, wenn er  die verblüfften und lachenden Gesichter der Zuschauer erblickt. Seine Zauberkunst besteht aus viel Zuschauerbeteiligung und ausgefeilten Präsentationen. Diese haben ihn in zahlreiche Städte in ganz Europa gebracht.

Nicht auf der großen Bühne, sondern direkt unter Ihren Gästen führt er Tischzauberei die wohl beeindruckendste Form der Zauberkunst durch. Oliver sorgt für faszinierte und verblüffte Zuschauer auf Ihrer Veranstaltung oder Feier.

Wenn Sie den Höhepunkt für Ihr Event suchen ist die Bühnenshow von Magier Oliver Henke der unvergesslich Moment. Er bitet Ihren Gästen bestes Entertainment und eine moderne Show.

Die Zaubershow ist verblüffend, informativ  einfach anders! Gehen Sie neue Wege und bewerben Sie Ihre Produkte auf magische Art. Ziehen Sie die Aufmerksamkeit der Messe besucher auf Ihren Messestand.

Auch hier finden Sie in Oliver Henke in München und überall einen Meister.

Magier und Mentalist Oliver Henke zeichnet sich durch außergewöhnliche Zauberkunst aus. Er präsentiert diese modern und mit Charme. Seine Name steht für professionelle Unterhaltung. Genießen Sie einen wundervollen Abend und verblüffender Zauberkunst. 

Im nachfolgenden Video sehen Sie einige Ausschnitte von einigen vergangenen Auftritten. Wenn Sie wissen möchten, wie er arbeitet  und mit den Gästen umgeht, finden Sie hier einen kleinen Ausblick, auf dass was Sie und Ihre Gäste erwartet.

Seine Internetpräsenz finden Sie hier.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.07.2018


agrosprouts.at

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Nach Brandanschlag auf Ordnungsamt: Linksextremisten solidarisieren sich mit Araber-Clans

Arabische Clans dominieren viele Städte – und jetzt auch das Land. Foto: Screenshot Youtube


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Berlin – Es wächst zusammen, was zusammen gehört: Linksextremsisten bekennen sich zu den Brandanschlägen auf ThyssenKrupp, DB Schenker, Dr. House und Wisag. Darüber hinaus bejubeln sie den Anschlag auf das Ordnungsamt Neukölln, mutmaßlich begangen durch Araber-Clans. Das sei „genau die passende Antwort“, so die Linksterroristen auf ihrem Kampfblog Indymedia.

Zu den Brandanschlägen auf ein Fahrzeug von ThyssenKrupp (14. Januar Prenzlauer Berg), DB Schenker (15. Januar Lichtenberg) und Wisag (21. Januar Lichtenberg) bekennen sich die Linksextremisten auf ihrem Internetblog „Indymedia“ ausdrücklich. In dem vor sozialistischem Kampfethos triefenden, meterlangen Geschreibsel solidarisieren sich die – vom Mainstream liebevoll als „Autonome“ bezeichneten Linksterroristen – auf den Brandanschlag auf das Ordnungsamt in Neukölln, mutmaßlich begangen durch kriminelle Araber-Clans. Auf Indymedia ist zu lesen:

 

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So geht eine Woche der Brände in Berlin zu Ende. Außer den vier zuvor genannten, zu denen wir uns ausschließlich bekennen, brannte es auch gestern beim Ordnungsamt in Neukölln. Nach den Übergriffen der letzten Tage gegen Obdachlose und den Razzien gegen als Clanmitglieder stigmatisierte und zur Jagd freigegebenen Menschen finden wir das Feuer aber genau die passende Antwort.“

Die Verfasser – die „Autonome Gruppen – Zelle „Soledad Casilda Hernáez Vargas“  beziehen sich hierbei mutmaßlich auf eine Großrazzia von Polizei, Ordnungsamt und Steuerfahndern gegen Wettbüros und Clan-Bars am vergangenen Freitag, schreibt der Berliner Kurier.  (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 23.01.2019 


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Israelische Militärs töteten Dutzende palästinensische Kinder

Jan 20, 2019 16:53 Europe/Berlin
  • Israelische Militärs töteten Dutzende palästinensische Kinder

Ramallah (ParsToday)- Seit dem 30. März 2018 haben die israelischen Sicherheitskräfte laut internationalen Organisationen Dutzende palästinensische Kinder getötet.

Laut der palästinensischen Nachrichtenagentur „Maan“ von heute veröffentlichte “ die Internationale Kinderschutzorganisation“ einen 57 Seiten  starken  Bericht, in dem sie Israel die  Verletzung des Kinderrechts vorwirft.

Israel verletzt laut Angaben die 4. Genfer Konvention und andere internationale Resolutionen, einschließlich der UN-Konvention über die Rechte der Kinder.

In den Palästinensergebieten und Israel litten viele Kinder unter Angst, Traumata und Verletzungen, hieß  es in einem Bericht  Ende Dezember 2018  veröffentlichten Jahresbilanz von Unicef.

Bei den anhaltenden Protesten im Westjordanland wurden seit dem 30. März 2018 , 43 Kinder getötet  und  mehr als tausend Kinder verletzt. Save the Children appelliert, die Kinder im Konfliktgebiet besonders zu schützen.

Quelle: Pars Today (IRAN) vom 20.01.2019


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Einbrecher klauen Imam Diamantschmuck, Gold, Uhren und Bargeld im Gesamtwert von über 500.000 Euro

 


Ostseeflug

Ein Schatz (Smbolbild: shutterstock.com/Von Iakov Filimonov)
Ein Schatz (Smbolbild: shutterstock.com/Von Iakov Filimonov)

Hamburg – Unbekannte Täter erbeuteten in der „Taha-Moschee“ im Hamburgischen Bramfeld Diamantschmuck, Gold,Uhren und Bargeld im Gesamtwert von mehr als 500.000 Euro. Der Imam ist mehr als unglücklich über das Öffentlichwerden des Vorfalls. 

Der aus dem Iran stammende Imam weilte im Urlaub, als die Täter über ein Badezimmerfenster in seine Wohnung, die sich in der Moschee – einem Wohngebäude – befindet, einstiegen. Dort steuerten sie zielgenau auf eine Zwischendecke, in der sich ein Geheimversteck befindet, zu und entnahmen den dort gelagerten Tausendundeinenacht-Schatz in Form von Gold, Uhren und Diamantschmuck in Besitz. Den eingemauerten Wandtresor stemmten sie aus seiner Verankerung und packen diesen mitsamt seinem Inhalt – angeblich 28.000 Euro – ein und verließen das muslimische Gebetsgebäude mit einer Beute im Gesamtwert von mehr als 500.000 Euro, berichtet die Mopo.

Der Imam möchte zum Vorfall gar nichts sagen. Eigentlich sollte alles ganz geheim bleiben, so die die Zeitung weiter. Timo Zill, Pressesprecher der Polizei Hamburg, erklärte gegenüber der Mopo, man habe noch keine heiße Spur – die Ermittlungen laufen. Weshalb in dem islamischen Gebetshaus Wertsachen in Höhe von über einer halben Million Euro gebunkert werden, woher dieser islamische Schatz stammt und wofür dieser verwendet werden sollte, diese Frage stellte die Mopo indes nicht.

Die Taha-Moschee im Hamburgischen Bramfeld dürfte dem Hamburger Senat auch keine unbekannte Lokalität sein. Ende Oktober 2016 fragte der AfD-Abgeordnete Dirk Nockemann in einer Kleinen Anfrage nach einer Demonstration, die am 12.10.2016 am Hamburger Jungfernstieg abgehalten wurde. Zum benannten Datum versammelten sich rund 500 Teilnehmer, bei denen es sich mutmaßlich größtenteils um Migranten aus dem nordafrikanischen/nahöstlichen Raum handelte. Die angemeldete Demo unter dem Tenor „Ashura-Marsch!“ wurde vom nun ausgeraubten Taha-Verein angemeldet. Polizeikräfte sicherten das Spektakel ab.

Auffällig war bei dieser Veranstaltung, dass zahlreiche Banner und Fahnen geschwenkt wurden, auf denen ausschließlich ausländische, mutmaßlich arabische Schriftzeichen zu sehen waren. Eine Übersetzung dieser war nicht zu erblicken; ebenso gab es keine entsprechenden Durchsagen auf Deutsch oder Englisch. Die Frage des AfD-Abgeordneten, ob die ausschließlich in arabischer Sprache verfassten Texte auf den Fahnen, Bannern und Postern von einem Dolmetscher der Sicherheitsbehörde darauf geprüft wurden, ob deren Inhalt Straftatbestände erfüllen, wurde vom Senat mit „Nein“ beantwortet. Aus Sicht der Polizei war eine solche Maßnahme aufgrund der Lageeinschätzung nicht erforderlich, hieß es dazu im Antwortschreiben des Senats. Ob der rot-grün regierte Senat nach dem Bekanntwerden des Raubes nun gewillt ist, genauer hinzusehen und Fragen zu stellen, bleibt abzuwarten. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.01.2019 


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Gut so: Umfrage – Ostdeutsche vertrauen Staat weniger als Westdeutsche

 


Regenbekleidung.com

Foto: Collage
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Ein gebranntes Kind scheut das Feuer. Die Bürger in Ostdeutschland haben die Auswirkungen eines Linksstaates am eigenen Leib zu spüren bekommen, von daher ist das Ergebnis dieser Umfrage wohl auch nachvollziehbar:

Die Bevölkerung in Ostdeutschland hat laut einer aktuellen Umfrage weniger Vertrauen in den Staat als die Bevölkerung in Westdeutschland, und sie bewertet die Demokratie, wie sie in Deutschland praktiziert wird, skeptischer. Das hat eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ ergeben, die in der Ausgabe vom Mittwoch veröffentlicht wird. Demnach gäben 77 Prozent der Bevölkerung in #Westdeutschland an, dass die #Demokratie in #Deutschland die beste Staatsform sei, in #Ostdeutschland seien es lediglich 42 Prozent.

 


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Auf die Frage, ob es ein Wirtschaftssystem gebe, das besser ist als die Marktwirtschaft, hätten in Westdeutschland 48 Prozent der Befragten mit Nein geantwortet, in Ostdeutschland lediglich 30 Prozent. Zwei Drittel der Westdeutschen, aber nur jeder zweite Ostdeutsche vertraue darauf, dass Grundrechte wie die Meinungsfreiheit wirksam geschützt sind, berichtet die Zeitung weiter. Der Herkunft aus Ost- oder Westdeutschland werde im Osten eine ungleich höhere Bedeutung zugeschrieben.

Nur 26 Prozent der Westdeutschen, aber 52 Prozent der Ostdeutschen seien davon überzeugt, dass dies eine der wichtigsten Trennlinien in Deutschland ist. Da die #Linke und die #AfD keine Historie als Westpartei haben, genössen sie in Ostdeutschland einen wesentlich stärkeren Rückhalt als in Westdeutschland, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Für die Umfrage wurden vom 5. bis 17. Januar 1.249 Personen befragt.

Man sieht an dieser Umfrage, wie gut die Gehirnwäsche bei den Westdeutschen funktioniert hat und wie selbstständig die Ostdeutschen noch denken können. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 23.01.2019 


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Salvini hofft, dass sich Frankreich von der „schrecklichen Führung“ Macrons befreien kann

Matteo Salvini (Bild:Twitter)
Matteo Salvini (Bild:Twitter)

Screenshot (657)

Italien – Innenminister Matteo Salvini, gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich das französische Volk von der „schrecklichen“ Führung von Präsident Emmanuel Macron befreien kann. 

Ich hoffe, dass sich die Franzosen von einem schrecklichen Präsidenten befreien können“, sagte Italiens Vize in einem Facebook-Video am Dienstag. „Die Gelegenheit wird am 26. Mai [den Wahlen zum Europäischen Parlament] kommen, wenn das französische Volk endlich wieder die Kontrolle über seine Zukunft, sein Schicksal und seinen Stolz – Werte die von einer Figur wie Macron nur schwach vertreten sind – wieder übernehmen kann.“

Die Situation von Macron zu Hause ist mehr als prekär. Macron gilt in Umfragen nicht nur als der unbeliebteste Präsident seines Landes. Seit zehn Wochen zeigt die Gillets Jaunes (#Gelbe Westen) -Bewegung, welche Wut in der Öffentlichkeit gegen den Regierungsstil des von vielen als Emporkömmling empfundenen #Macron herrscht. Proteste, die als Reaktion auf eine Erhöhung der Treibstoffsteuer begannen, entwickelten sich zu einer weitgehenden Ablehnung seiner Wirtschafts- und Immigrationspolitik.

Salvini hatte sich zu den Protesten in Frankreich geäußert und gesagt: „Ich unterstütze ehrliche Bürger, die gegen einen Regierungspräsidenten protestieren, der gegen sein Volk ist“. Salvinis Koalitionspartner #Luigi Di Maio von der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) fügte hinzu, dass die Politik in Europa „für die Bedürfnisse der Bürger taub geworden ist, die sich aus den wichtigsten Entscheidungen, die die Menschen betreffen, herausgehalten haben“.

Di Maio machte Frankreich zudem am Sonntag für die Verarmung Afrikas verantwortlich. „Um die Afrikaner in Afrika zu halten, reicht es aus, wenn die Franzosen zu Hause bleiben.“

„Wenn heute die Menschen Afrika verlassen, liegt dies daran, dass einige europäische Länder, mit Frankreich an der Spitze, nie aufgehört haben, Afrika in ihren Köpfen zu kolonisieren“, fuhr Di Maio fort. Salvini legte nach und kritisierte Frankreichs Präsidenten mit den Worten: „Ich nehme keine Lektionen über Menschlichkeit und Großzügigkeit von Macron an“, so Salvini am Montag, der Frankreichs Ölinteressen in Libyen für das mangelnde Interesse von Paris an einer „Stabilisierung der Situation“ verantwortlich macht. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 23.01.2019 


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„Flüchtlingsurteil“ – Wieder ein Freispruch für einen Messerstecher?

 

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Dieses Urteil wird mit Sicherheit die Runde machen und vielleicht sogar andere Messerstecher aufmuntern, denn anscheinend reicht in solchen Fällen wohl die eigene Aussage, um die Richter „milde“ zu stimmen. Die „Bild“ vermeldet, dass  die Jugendstrafkammer Münster heute den 18-jährigen Seyed M. vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen hat.

Am 21. Mai 2018 soll Opfer José M. den Afghanen um 3 Uhr früh in den Stadtpark bestellt haben, um sich mit ihm zu prügeln. Es ging angeblich um ein Mädchen. Der Täter sollte wohl von ihr ablassen, so zumindest der Wunsch des Opfers.

 

Doch der Täter kam zur Schlägerei mit einem Messer, was das Opfer anscheinend nicht geahnt hatte. Bei der Schlägerei soll der Afghane José M. eine Flasche auf dem Kopf zerschlagen, danach sechsmal auf ihn eingestochen haben.

Angeblich aus Notwehr. Für das Opfer kam jede Hilfe zu spät. Die Klinge hatte sein Herz durchbohrt. Das Messer warf der Täter laut Bild anschließend in einen Fluss. Klingt ziemlich eiskalt und so bleibt auch die Frage, warum der Richter hier eine Notwehr gesehen hat, wenn der Täter ein Messer bei sich hatte, das Opfer aber anscheinend nicht?

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.01.2019


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Libyen: Journalisten protestieren nach Ermordung des Ruptly-Kollegen Ben Khalifa

Libyen: Journalisten protestieren nach Ermordung des Ruptly-Kollegen Ben Khalifa

Reporter aus Tripolis und Bengasi haben sich gestern zum Protest versammelt, um den Tod des in Tripolis beheimateten Fotografen und Videojournalisten Mohammed Ben Khalifa zu verurteilen und mehr Rechte zu fordern. Khalifa war am Freitag getötet worden, als er über Zusammenstöße zwischen rivalisierenden Milizen in der libyschen Hauptstadt berichtete. Khalifa war freiberuflich für die Videoagentur von RT, „Ruptly“, tätig.

In Tripolis hielten Demonstranten, deren Münder symbolisch verklebt waren, Banner und Bilder hoch, die den getöteten Journalisten zeigten.

Er starb, während er sich für unsere Rechte als Journalisten einsetzte und sie einforderte“, sagte sein Reporterkollege Tariq al-Houni.

Beim Protest von Bengasi gaben Journalisten eine Erklärung ab, in der sie sagten:

Wir verurteilen die jüngsten Verletzungen durch bewaffnete Milizen, die versuchen, Journalisten einzuschüchtern und zu unterdrücken.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Ben Khalifa hatte regelmäßig als Freelancer für „Ruptly“ und andere internationale Nachrichtenagenturen gearbeitet.

Unsere Kollegen von Ruptly haben eine Mitteilung zu seinem Tod herausgegeben:

Ruptly hat mit Bestürzung vom Tod des Journalisten @mbenkhalifaly, der heute bei Zusammenstößen in Tripolis sein Leben verloren hat, erfahren. In den letzten drei Jahren hat er mit uns zusammengearbeitet, um unter schwierigen Umständen qualitativ hochwertige Berichte zu liefern. Wir sprechen seiner Familie unser tief empfundenes Beileid aus.“

Ruptly

@Ruptly

RUPTLY was saddened to learn of the death of journalist @mbenkhalifaly who lost his life during clashes in today. Over the past 3 years, he worked with us to deliver high-quality reports in difficult circumstances. We send our deepest condolences to his family.

42 Nutzer sprechen darüber
 

Während seiner drei Jahre bei Ruptly produzierte Ben Khalifa 30 Geschichten über Zusammenstöße an der Front der libyschen Unruhen sowie über die Notlage der Migranten, die sich auf die gefährliche Reise über das Mittelmeer wagten, um Europa zu erreichen und den Unruhen zu Hause zu entkommen.

Seine Kollegen beschreiben seine Arbeit als professionell und ihn als sehr geschätzte Person.

Es war fantastisch, mit ihm zu arbeiten. Sehr zuverlässig, sehr bescheiden und mit einem großartigen Charakter. Seine Professionalität und sein guter Charakter werden fehlen.“

Ruptly hält Kontakt zu seiner Familie, um jede notwendige Unterstützung zu leisten und ihr Beileid auszusprechen.

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„Echte Damen lecken kein Eis“: Türkische Behörden veranstalten Benimmkurs für Frauen

 

"Echte Damen lecken kein Eis": Türkische Behörden veranstalten Benimmkurs für Frauen

„Echte Damen lecken kein Eis“: Türkische Behörden veranstalten Benimmkurs für Frauen (Symbolbild)

Der türkische Landkreis Bağcılar hat einen zweimonatigen Benimmkurs eingeführt, wo jungen Frauen gute Manieren und richtiges Verhalten in der Öffentlichkeit beigebracht werden. Die Behörden erklärten den Teilnehmerinnen unter anderem, dass sie in Istanbul kein Eis lecken sollten – und lösten damit eine Debatte aus. Kritiker finden, dass die Freiheit der Frauen dadurch eingeschränkt werde.

Einige Punkte des Kurses mit der Bezeichnung „Wie sollte sich eine Dame in Istanbul benehmen?“ sind ziemlich traditionell. Die Frauen werden in Tischmanieren unterrichtet und ihnen wird erklärt, dass sie höflich sein und nicht mit vollem Mund sprechen sollen. Der Ratschlag, kein Eis zu lecken, führte allerdings zu heftigen Diskussionen im Netz. Dabei erklärt der entsprechende Guide nicht einmal, wieso es unanständig ist, ein Eis in der Öffentlichkeit zu genießen. Viele Internetnutzer fanden den Ratschlag lächerlich, während andere sich beschwerten, dass derartige Tipps die Rechte der Frauen einschränken. Außerdem wird den Frauen empfohlen, auf das Kaugummi-Kauen in der Öffentlichkeit zu verzichten, keinen Slang zu benutzen, im Bus nicht zu lange zu telefonieren und neue Männerbekanntschaften nicht gleich zu fragen, ob sie verheiratet sind und Kinder haben.

Quelle: Russia Today (RT) vom 21.01.2019


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Die „VS-Affäre“: Man glaubt wohl, dass wir ein schlechtes Gedächtnis hätten

 


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Foto: Durch BeeBright/Shutterstock
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Der #Verfassungsschutz begründet seinen Verdacht gegenüber der AfD unter anderem mit dem Wunsch der #AfD, das Asylrecht einzuschränken. Wenn dies also einer der Gründe für eine Beobachtung wäre, müssten auch die CDUler des Bundestages von 1992 bis 1993 sowie namhafte Größen der Christdemokraten fortan als Verfassungsfeinde gelten. Zitat aus einem früheren Beitrag hier:

Auch die Erwähnung, dass die AfD für eine Reform des Asylrechts einstehe und damit unverhandelbare Menschenrechte verletzte und deshalb sich außerhalb der Verfassung bewegt, ist verrückt. Dass dies auch früher schon von der CDU gefordert wurde, unter anderem von Staatsrechtler Scholz, scheint da nicht zu interessieren. Zwischen den Zeilen heißt dies nur, dass der Verfassungsschutzpräsident die Verfassung so auslegt, dass Widerspruch gegen die Einwanderungspolitik und die Asylpolitik gleichzusetzen ist mit Verfassungsfeindlichkeit. Dass dabei auch Friedrich Merz und Rupert Scholz, womöglich sogar die gesamte CDU/CSU des Bundestages von 1992 bis 1993 (Asylkompromiss, Grundgesetzänderung. Massive Einschränkungen des Asylrechts und Eingriffe ins GG durch den Bundestag) ins Visier des Verfassungsschutz gehören müssten, scheint an der Argumentation(un)logik von Haldenwang nichts zu ändern.

Im langen Gutachten des Verfassungsschutzes wird auch erwähnt, dass eine Ablehnung der multikulturellen Gesellschaft ein Indiz für völkischen Nationalismus sei. Dazu zitiere ich aus dem Tagesspiegel:

«Im September 2016 trat hier Björn Höcke, Wortführer des „Flügels“ und Chef der Thüringer AfD, bei der „Jungen Alternative“ auf. „Wir haben jetzt die Frage zu beantworten: Wollen wir in einer multikulturellen Gesellschaft aufgehen oder wollen wir die deutsche Geschichte weiterschreiben? Und ich möchte gerne die deutsche Geschichte weiterschreiben“, sagte Höcke. Für das BfV ein Indiz für die „völkisch-nationalistische Haltung Höckes“. Für ihn könne nur deutsch sein, wer ethnisch deutsch ist, heißt es im Gutachten.»

Quelle, Tagesspiegel  – https://www.tagesspiegel.de/politik/nach-bfv-gutachten-berlin-prueft-beobachtung-des-afd-landesverbands/23884286.html

Wenn dies ein Indiz für die völkisch-nationalistische Haltung wäre, müsste man Wolfgang Bosbach in seiner Inkarnation von 2003 im Bundestag, einschließlich Angela Merkel, augenblicklich zu Beobachtungsobjekten des VS erklären. Ich darf wieder zitieren. Wolfgang Bosbach im Bundestag aus der FAZ im Jahr 2003:

„Bei der Zuwanderung gehen sie zu weit und bei der Integration bei weitem nicht weit genug“[…] „Wir wollen keine multikulturelle Gesellschaft, wir wollen nicht mehr Zuwanderung.“

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Ist der Verfassungsschutz in der Lage, die deutsche Sprache und ihre Nuancen zu verstehen? Während Wolfgang Bosbach (CDU) hier glasklar sagt, dass er KEINE (also 0!) Zuwanderung wünscht und die multikulturelle Gesellschaft ablehnt, klammert Björn Höcke die Frage der Zuwanderung zumindest in seinem (diesem) Zitat aus. Er lässt die Frage hier zumindest offen, ob Zuwanderung in kleinen Maßen oder nach gewissen Regeln nicht doch mit seiner Vision einer deutschen Zukunft vereinbar sei. Schließlich gibt es auch andere Konzepte als Gegenentwurf zum Multikulturalismus. Beispielsweise die Leitkultur.

Auch Angela Merkel klang mal rechtsextremer als heute. Sie äußerte sich noch bis ins Jahr 2010 kritisch gegenüber Multikulti, erklärte es sogar für gänzlich gescheitert. Im Jahr 2000 sprach sie noch davon, dass «die multikulturelle Gesellschaft keine lebensfähige Form des Zusammenlebens» sei. Auch Altkanzler Schmidt erklärte eine multikulturelle Gesellschaft als nicht vereinbar mit einer Demokratie ( Hamburger Abendblatt, 2004).

Wo ist denn der Verfassungsschutz, wenn man ihn braucht? Altkanzler Schmidt von der SPD sollte posthum zum Verfassungsfeind erklärt und Bosbach in seinem Pensionsurlaub 24/7 von VS-Männern beschattet werden. Abgesehen davon gehört natürlich Angela Merkel zumindest auf die Finger gehauen, weil sie immerhin jahrelang ihre Wähler belogen hat und vortäuschte eine Politikerin der rechten Mitte zu sein, die sie nie war.

Wer seine Meinung nicht ändert, ist ein Reaktionär!

Man zählt wohl beim VS und den derzeit herrschenden, eher links tickenden Parteien darauf, dass die Wähler und die #Gesellschaft ein sehr kurzes Gedächtnis haben. Bekannt ist mir auch die Argumentation, dass «wer seine Meinung nicht ändert, wohl nichts anderes als ein Reaktionär» sein müsste. Zitate, die so gefallen sind und wohl nur von Menschen kommen können, deren Intelligenz und eigenständiges Denken überaus begrenzt sind. Vielleicht werfen ja die Anhänger der islamistischen Regierung in der Türkei dieses Zitat ihren kemalistischen Gegnern vor die Füße, weil diese immer noch an einer laizistischen, freiheitlicheren und westlicheren Türkei festhalten. Sie verstehen worauf ich hinaus will: Ein Kulturwandel hat in Deutschland dazu geführt, dass sich die Diskurs- und Deutungshoheit nach links verschoben hat. Der Raum des Sagbaren und Denkbaren ist enger geworden, wenn es um Fragen wie Migration, Staat und Nation geht.

Abgesehen davon, dass man echten Nationalsozialismus oder rassistischen Chauvinismus tatsächlich ablehnen sollte, sind die hier angeführten Zitate, die eine Beobachtung rechtfertigen sollen, einfach nur absurd und entlarven die Verfassungsschützer unter Haldenwang dieser Tage leider nur als Bedienstete der derzeit Regierenden, die sich vermutlich durch linke Kulturpolitik und einseitige Sichtweise auf den politischen Kompasss ihrer eigenen Prägungen gar nicht bewusst sind und deshalb nicht verstehen können, dass sie die Verfassung derzeit so auslegen, wie es der Zeitgeist von ihnen wünscht. Ihre Bewertung ist einfach nicht fair. Zumindest anhand der oben genannten Beispiele dürfen Zweifel an der Unvoreingenommenheit der Bewertenden gehegt werden.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.01.2019


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Medien: Verfassungsschutz nutzte für AfD-Recherchen auch Infos der Antifa

 


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Björn Höcke (AfD) im Blick einer TV-Kamera (imago stock&people)
Björn Höcke (AfD) im Blick einer TV-Kamera (imago stock&people)

Der Bundesverfassungsschutz hat bei seinem Gutachten über die AfD auch Informationen von linken Gruppierungen verarbeitet.

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, habe sich das Bundesamt an mehreren Stellen auf Seiten von Antifa-Gruppierungen gestützt. Allerdings nutzten die Verfassungsschützer demnach wie üblich nur offene Quellen und Recherchen von Journalisten und Wissenschaftlern sowie Internetseiten, Soziale Netzwerke und Medienberichte, heißt es. Inhaltlich gehe es dabei vor allem um Informationen von sogenannten Recherchegruppen, in denen Menschen in ihrer Freizeit Teilnahme von Rechtsextremisten bei Demonstrationen oder Konzerten dokumentierten. Das hätten auch andere Behörden bereits gemacht. Erst durch solche Informationen sei die Polizei auf den politischen Hintergrund des Attentats auf die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker gekommen.

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Der Bundesverfassungsschutz hatte die #AfD zu einem „#Prüffall“ und einige Teile der Partei zu einem „Verdachtsfall“ erklärt. Die Auswertung in dem Gutachten lasse erste deutliche Anhaltspunkte für eine Ausrichtung der Partei gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung erkennen, hieß es.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.01.2019


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AfD schmiert ab

 


agrosprouts.at

 

Foto: Jouwatch-Collage

Zeigt die politisch motivierte Aktion des „neuen“ #Verfassungsschutzes jetzt doch Wirkung? 

Die #AfD ist in der aktuellen Sonntagsfrage des #Meinungsforschungsinstituts #INSA auf den vierten Platz zurückgefallen. Im sogenannten Meinungstrend des Instituts für die „Bild“ verliert sie eineinhalb Punkte und kommt auf 13 Prozent. Die Union (31 Prozent) gewinnt zwei Punkte hinzu.

 

Die #Grünen (19,5 Prozent) legen eineinhalb Punkte zu. #SPD (13,5 Prozent) und #Linke (9,5 Prozent) verlieren jeweils einen Punkt. Die #FDP (9,5 Prozent) hält ihr Ergebnis aus der Vorwoche.

Sonstige Parteien kommen zusammen auf vier Prozent. Union und Grüne kommen mit zusammen 50,5 Prozent auf eine Mehrheit der Wählerstimmen. Mehrheiten gibt es auch für eine Deutschlandkoalition aus CDU/CSU, SPD und FDP, die 54 Prozent erreicht, und eine Bahamaskoalition aus #CDU/#CSU, AfD und FDP, die auf 53,5 Prozent kommt.

„Die AfD fällt auf den schlechtesten Wert seit über einem Jahr. Dass sie vom Verfassungsschutz zum `Prüffall` erklärt wurde, schadet ihr“, sagte INSA-Chef Hermann Binkert. Für den INSA-Meinungstrend wurden vom 18. bis zum 21. Januar insgesamt 2.044 Bürger befragt. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.01.2019


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Busfahrer in Japan streiken, indem sie alle Kunden umsonst fahren lassen


Roberts Teehaus

© Shutterstock.com / Sarunyu L Busfahrer in Tokio (Symbolbild)

Wenn Lokführer und Piloten hierzulande streiken, legen sie meistens den Verkehr lahm. Japans Busfahrer haben sich jetzt eine kreativere Form des Arbeitskampfes ausgedacht.

Die Busfahrer der Ryobi-Gruppe in Okayama sind gerade im Streik – also technisch gesehen. Denn die Busse in der 700.000-Einwohner-Stadt 540 Kilometer südwestlich von Tokio fahren weiterhin – nur keiner der Kunden muss mehr einen Cent dafür bezahlen.

Anstatt ihre Arbeit komplett niederzulegen, weigern sich die Busfahrer schlicht, Geld für Tickets von Kunden anzunehmen. Damit wollen sie wie bei einem Streik für Einnahmeausfälle bei ihrem Arbeitgeber sorgen, gleichzeitig aber verhindern, dass die öffentliche Stimmung gegen sie schwappt, weil sie den Busverkehr der Stadt zum Erliegen bringen.

Die kostenlosen Fahrten haben noch einen weiteren Vorteil, der mit dem Grund des Arbeitskampfes zu tun hat. Am vergangenen Freitag nahm mit der Megurin-Gruppe ein Konkurrent den Fahrbetrieb in Okayama auf. Das Problem: Megurin bietet Tickets viel günstiger an als Ryobi, teilweise für den halben Preis.

Aktion könnte Busunternehmen am Ende mehr nutzen als schaden

Die Fahrer von Ryobi fürchten deswegen einen Preiskampf und im Zuge dessen um ihre Jobs. Sie baten bei der Geschäftsführung um Sicherheiten für ihre Arbeitsplätze wie etwa einen besseren Kündigungsschutz. Der Vorstand lehnte das – verständlicherweise in der neuen Situation – ab. Die Busfahrer begannen ihren Streik nun exakt am Tag der Jungfernfahrt von Megurin. Dahinter steckt wohl auch die Hoffnung, dem Konkurrenten gleich zu Beginn Fahrgäste abspenstig zu machen. Schließlich ist kostenlos noch preiswerter als den halben Fahrpreis zu zahlen.

Wie schlau die Aktion am Ende ist, muss sich aber noch zeigen. Unsicher ist zum Beispiel, ob die Fahrer weiterhin ihr normales Gehalt beziehen. Zieht Ryobi ihnen die ausgebliebenen Fahrgelder vom Lohn ab, arbeiten die Fahrer derzeit quasi gratis. Außerdem ist die Aktion ein riesiger Werbeeffekt für das Busunternehmen – es könnte ihm am Ende also mehr nützen als schaden. Das wiederum ist das Gegenteil dessen, was Arbeiter mit einem Streik erreichen wollen.

Es gibt aber positive Beispiele für den kreativen Streik: Busfahrer in Brisbane und Sydney in Australien protestierten vergangenes Jahr auf die gleiche Weise gegen ihre Arbeitsbedingungen. In beiden Städten setzten sich die Arbeitnehmer mit ihren Forderungen durch.

Quelle: finanzen100.de

Quelle: derwaechter.org vom 23.01.2019


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Gender total: Hannover schafft Herr und Frau als Anrede ab


schwarzwald-maria

Freuen sich wie blöd über gendergerechte Sprachregelung - Beauftragte für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt Hannover und weitere FunktionsträgerINNen (Bild: Screenshot)
Freuen sich wie blöd über gendergerechte Sprachregelung – Beauftragte für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt Hannover und weitere FunktionsträgerINNen (Bild: Screenshot)

Niedersachsen/Hannover – Heißt Niedersachsens Landeshauptstadt bald Hannovernde? Die Verwaltung führt die Gender-Bewegung an. In der Verwaltungssprache wird demnächst alles geschlechtsneutral formuliert sein. Aus Lehrer werden Lehrende, Wähler zu Wählende, Teilnehmer zu Personen – egal ob hier die deutsche Sprache verstümmelt und vergewaltigt wird. Hauptsache Gender!

„Geschlechtergerechte Verwaltungssprache“, so das Argument der Hannover Stadtverwaltung, um den gesamten städtischen Schriftverkehr, also E-Mails, Pressemitteilungen, Broschüren, Formulare, Flyer, Hausmitteilungen, Formulare, Rechtstexte und Briefe, auf Kosten des Steuerzahlers unter das Diktat des Gender-Mainstreaming zu stellen.

Hannovers SPD-Bürgermeister Stefan Schostok freut sich laut Pressemitteilung der Stadt über die Verstümmelung der deutschen Sprache wie wahnsinnig: „Vielfalt ist unsere Stärke – diesen Grundgedanken des städtischen Leitbilds auch in unsere Verwaltungssprache zu implementieren, ist ein wichtiges Signal und ein weiterer Schritt, alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht anzusprechen.“ Außerdem komme man der aktuellen Rechtssprechung nach, nach der ab dem 1. Januar dieses Jahres das „dritte Geschlecht“ im Personenstandsregister geführt werden muss. Und das sei ein wichtiger Grund, möglichst „geschlechtsumfassende Formulierungen“ zu verwenden, so der SPD-ler. Sollte dies nicht möglich sein, dann dürfe stattdessen auch das Gender-Sternchen zum Einsatz kommen – wie etwa bei Spracheifer*innen.

In einer Broschüre informiert die Stadt über die verbindliche Empfehlung zum Schriftverkehr. Wie viel dieser Gender-Irrsinn den Steuerzahler kostet, darüber informiert die Broschüre indes nicht. (SB)

screenshot Verwaltung Hannover

 

Quelle: journalistenwatch.com vom 23.01.2019


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Umfrage in Ungarn: Breite Mehrheit lehnt Migration ab

 


schwarzwald-maria

22. Januar 2019

Umfrage in Ungarn: Breite Mehrheit lehnt Migration ab

INTERNATIONAL

Budapest. Die ungarische Regierung befindet sich laut einer aktuellen #Umfrage in Sachen #Zuwanderung nach wie vor auf dem richtigen Kurs. Denn: die meisten #Ungarn lehnen Zuwanderung mehr oder weniger strikt ab. Das ergab jetzt eine Umfrage der ungarischen #Századvég-Stiftung. Demnach empfinden zwei Drittel der Befragten illegale Einwanderung nach Ungarn als besorgniserregend. Und immerhin noch 40 Prozent sehen darin ein „ernstes Problem“.

Die Umfrage wurde im Dezember unter 1.000 Erwachsenen durchgeführt. 76 Prozent der Befragten waren der Meinung, daß im nächsten Jahrzehnt massenweise afrikanische Migranten nach Europa kommen würden, meist „aus eindeutig wirtschaftlichen Gründen“, heißt es im Bericht der Századvég-Stiftung. 87 Prozent gaben an, Migranten seien eine zunehmende Belastung für die europäische Wirtschaft, während nur acht Prozent sie als wirtschaftlichen Vorteil betrachteten.

86 Prozent sind darüber hinaus der Auffassung, daß Zuwanderung aus anderen Kulturen die Wahrscheinlichkeit von Konflikten erhöht, anstatt die europäische Kultur zu bereichern.

Zur Haltung der ungarischen Regierung in Sachen illegale Migration befragt, „sagten 72 Prozent, daß sie generell zufrieden seien, während 46 Prozent ihre volle Unterstützung aussprachen“. 30 Prozent bekundeten Unschlüssigkeit.

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78 Prozent der Befragten sind darüber hinaus mit dem Umgang der EU mit der illegalen Migration unzufrieden, 18 Prozent sind „zu einem gewissen Grad“ zufrieden. 93 Prozent sagten, daß die EU wirksamere Maßnahmen zum Schutz ihrer Grenzen ergreifen sollte, 81 Prozent gaben an, einen geplanten Mechanismus der Verteilung von Migranten auf Quotenbasis abgelehnt zu haben. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 22.01.2019


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Tory-Politiker Hands: „London wurde mit Brexit-Vertrag übervorteilt“


Weine der Pfalz

Mann steht an Redenerpult und spricht (PAP)
Greg Hands hat gegen den Brexit-Entwurf gestimmt. (PAP)

Der britische Abgeordnete #Hands von den Konservativen fordert von der #EU-Kommission ein Entgegenkommen im #Brexit-Streit.

Brüssel habe #Großbritannien mit dem bisherigen Vertragsentwurf übervorteilt, sagte der Tory-Politiker im Deutschlandfunk. Insbesondere die Backstop-Regelung für eine dauerhaft offene Grenze zu Irland müsse entweder ganz herausgenommen oder befristet werden. Hands betonte, er sei zwar gegen einen harten Brexit, aber in Großbritannien gebe es inzwischen viele Befürworter. Ein Austritt ohne Vertrag hätte den Vorteil, dass die Gespräche wieder bei Null anfangen könnten.

Der Unterhändler der Europäischen Union, Barnier, stellte indes klar, dass an den Vereinbarungen nichts mehr verändert wird. Das ausgehandelte Abkommen sei der einzig mögliche Scheidungsvertrag, sagte Barnier in einem Interview mit mehreren europäischen Zeitungen. Aus seiner Sicht ist der Streit um die Gestaltung der Grenze in Irland zudem „nicht die zentrale Frage“. Barnier zeigte sich zuversichtlich, dass es noch eine Einigung geben wird.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.01.2019


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Nordamerika – Trotz Kritik aus Medien und Politik: US-Kongressabgeordnete verteidigt Treffen mit Assad

 

Trotz Kritik aus Medien und Politik: US-Kongressabgeordnete verteidigt Treffen mit Assad
Die demokratische Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard

Die US-Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard traf sich 2017 mit dem syrischen Präsidenten. Ihr Treffen verteidigt sie gegenüber Kritikern. #Gabbard ist Veteranin und kennt den Preis des Krieges. „Die einzige Alternative zu diesen Gesprächen ist mehr Krieg.“

Tulsi Gabbard ist Kriegsveteranin, sie diente im Irakkrieg. Die Mainstreammedien und die Politik prangerten sie angesichts ihres Treffens im Januar 2017 mit dem syrischen Präsidenten #Baschar al-Assad an.

Die Erkundungsreise nach #Syrien finanzierte sie privat. Das Treffen mit dem Präsidenten fand in Aleppo statt. In der Mainstreampresse wurde Gabbard daraufhin als „Putin-Marionette“ und „Assad-Verteidigerin“ verunglimpft. Dem CNN-Journalisten Jake Tepper sagte sie am Sonntag, sie bereue ihre Entscheidung nicht, ein persönliches Gespräch mit Assad geführt zu haben. Gabbard führte aus:

Es ist nach wie vor sehr wichtig, dass ein Führer in diesem Land (den #USA) bereit ist, sich mit anderen zu treffen, wenn wir das Streben nach Frieden und die Sicherung unseres Landes ernst meinen, ob sie nun Freunde oder Feinde oder potenzielle Gegner sind.

Dabei bezog sie sich auf das Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit dem nordkoreanischen Regierungsführer Kim Jong-un. Als Veteranin der US-Armee, so Gabbard, kenne sie den Preis militärischer Abenteuer nur zu gut:

Aus diesem Grund habe ich immer wieder nachdrücklich gefordert, sich mit Leuten wie Kim Jong-un in Nordkorea zu treffen, weil wir verstehen, worum es hier geht, und die einzige Alternative zu diesen Gesprächen ist mehr Krieg.

Nachdem Gabbard von ihrer Reise aus Syrien zurückgekehrt war, wurde ihr von Parteikollegen der Demokraten und auch von Republikanern vorgeworfen, sie habe sich bei der syrischen Regierung eingeschmeichelt. Neben Assad traf sie sich mit syrischen Aktivisten und religiösen Oberhäuptern. Die Reise, sagte sie, habe ihre „Entschlossenheit verstärkt, unseren illegalen Krieg zu beenden, um die syrische Regierung zu stürzen“.

Die US-Regierung, auch schon unter der Präsidentschaft Barack Obamas, warnte sie vor Waffenlieferungen an Rebellen. Denn diese gerieten zu oft in die falschen Hände.

Gabbards frühere Ansichten rückten vor Kurzem in den Mittelpunkt einer Kontroverse, als sie bekannt machte, Präsidentschaftsambitionen zu haben. Daraufhin wurde sie einer genauen Prüfung unterzogen. Es stellte sich dabei heraus, dass sie vor über einem Jahrzehnt eine problematische Bemerkung bezüglich Homosexualität getätigt hat. Im Jahr 2004 protestierte sie gegen ein Gesetz über gleichgeschlechtliche Ehe. Damals sagte sie:

Als Demokraten sollten wir die Ansichten des Volkes vertreten, nicht eine kleine Anzahl homosexueller Extremisten.

Im Gegensatz zu ihrer Einstellung in puncto Syrien habe sich ihre Einstellung zu LGBTQ-Rechten aus Erfahrung heraus gewandelt. Für ihre Aussagen entschuldigte sie sich und zitierte dabei eine Aufzeichnung aus dem Kongress, bei der sie die LGBTQ konsequent unterstützt. Mit ihrer Kehrtwende ist sie nicht allein. Auch Barack Obama und Hillary Clinton missbilligten das Konzept der gleichgeschlechtlichen Ehe zunächst, änderten aber später ihre Meinung dazu.

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Berliner Fahnder verhaften Yasser Abou-Chaker in Dänemark – Sein Bruder Arafat sitzt bereits in der JVA

 

Abou-Chaker berät sich auf dem Flur des Gerichts mit seinen Anwälten
Göran Schattauer / FOCUS OnlineArafat Abou-Chaker berät sich vor einem Gerichtstermin mit seinen Anwälten. (Archiv)
Mittwoch, 23.01.2019, 08:15

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Er soll an der Planung zur Entführung von Bushidos Brüdern beteiligt gewesen sein: Der Bruder des berüchtigten Berliner Clan-Bosses Arafat Abou-Chaker soll am Montag in Dänemark verhaftet worden sein. Yasser Abou-Chaker befand sich seit Tagen auf der Flucht.

Das berichten „Spiegel TV“ und die Berliner Lokalzeitung B.Z. Die Berliner Polizei war bislang für eine Stellungnahme gegenüber FOCUS Online nicht zu erreichen.

Dem 40-jährigen #Yasser #Abou-Chaker wird vorgeworfen, an der Planung und Vorbereitung der Entführung der Kinder des Berliner Rappers Bushido beteiligt gewesen zu sein. Sein Bruder Arafat, ehemaliger Freund und Geschäftspartner Bushidos, war am Dienstag vor einer Woche überraschend in einem Gerichtsgebäude verhaftet worden. Dort war der 42-Jährige ursprünglich wegen eines anderen Prozesses erschienen.

Bei dänischen Clan-Mitgliedern untergetaucht

Laut Staatsanwaltschaft werde bereits seit einiger Zeit ermittelt. Der Haftbefehl wurde mit Flucht- und Verdunkelungsgefahr begründet. Seit der Verhaftung seines Bruders war Yasser Abou-Chaker mit einem Haftbefehl gesucht worden. Nach Informationen der B.Z. soll er bei dänischen Clan-Mitgliedern untergetaucht sein.

Im März 2018 erklärte Bushido in den sozialen Medien, dass er sich von Abou-Chaker getrennt habe. „Er hat uns lang genug abkassiert und beinahe unsere Ehe zerstört“, sagte Ehefrau Ferchichi im September in einem Interview mit dem „Stern“. Abou-Chaker habe irgendwann sein Leben komplett kontrolliert, sagte Bushido.

Yasser und sein Bruder Arafat waren auch noch in einen anderen Entführungskomplott verwickelt: Demnach hatten die beiden Yassers Kinder gegen den Willen der Mutter aus Dänemark nach Berlin zurückgebracht. Die Ehefrau des 40-Jährigen hatte sich zuvor mit den Kindern dorthin abgesetzt. Danach wandte sich die Frau an die deutschen Behörden.

Quelle: Focus-online vom 23.01.2019


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Millionen für Apotheker? Spahn trifft sich elfmal mit Lobbyisten – heraus kommt ein teurer Gesetzesvorschlag


GUWI

Jens Spahn
Silas Stein/dpaGesundheitsminister Jens Spahn hat einen neuen Gesetzesvorschlag
Montag, 21.01.2019, 11:40

Für ein neues Gesetz traf sich #Jens Spahn mit einer Gruppe aus dem #Gesundheitswesen besonders häufig: den Apothekern. Heraus kam ein Vorschlag, der den Apothekern hunderte Millionen bringt. Bezahlen sollen das die #Krankenkassen – die nach eigenen Angaben nie gefragt wurden.

Die Lobbyorganisationen der Apotheker hatten offenbar einen deutlich größeren Einfluss auf Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) als andere Vertreter des Gesundheitswesens.

Im Zusammenhang mit seinem Vorschlag für ein neues Apothekengesetz, den Spahn Mitte Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt hatte, „gab es insgesamt elf Termine von Vertretern der Leitungsebene des Bundesministeriums für Gesundheit mit Vertretern der Apothekerverbände“. So heißt es in einer Antwort des Hauses auf eine schriftliche Frage der Grünendie der Süddeutschen Zeitung vorliegt – aber kein einziges dokumentiertes Treffen mit anderen betroffenen Akteuren wie beispielsweise den Krankenkassen.

Dabei stellt Spahn den Apothekern mit seinen Eckpunkten zur „Stärkung der flächendeckenden Versorgung“ viel Geld in Aussicht. Insgesamt 375 Millionen Euro zusätzlich sollen Apotheken demnach für Nacht- und Notdienste, die Abgabe von Betäubungsmitteln und für „zusätzliche pharmazeutische Dienstleistungen“ bekommen.

Krankenkassen sind sauer, Apotheken wollen noch mehr

Künftig sollen die Pharmazeuten also Geld erhalten, wenn sie ihren Kunden etwa Medikamentenpläne erstellen. Bezahlen werden für diese Finanzspritze die gesetzlichen Krankenkassen. Deren Spitzenverband steht den Apothekern deshalb skeptisch gegenüber. „In der politischen Diskussion der letzten Jahre standen vor allem Honorarforderungen der Apothekerschaft und weniger die Verbesserung der Patientenversorgung im Vordergrund“, heißt es in einem Positionspapier der Kassen aus dem vergangenen Jahr.

In seinen Eckpunkten rückt der Minister aber auch von einem Versprechen aus dem Koalitionsvertrag ab: das Verbot eines Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Apotheken wollen 120 Millionen Euro mehr von Spahn

Die niedergelassenen Apotheker in Deutschland fühlen sich von ausländischen Medikamentenhändlern wie DocMorris bedroht, die den Kunden neben Tabletten frei Haus auch Bonuszahlungen versprechen. Spahn will diesen Versand künftig doch erlauben, aber die Höhe der Boni auf 2,50 Euro pro Packung begrenzen.

Die Mitglieder der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände trafen sich am vergangenen Donnerstag noch einmal, um diese Vorschläge zu diskutieren. Heraus kam ein neuer Forderungskatalog.


deinhandy.de

Man wünsche sich nun 495 Millionen Euro zusätzlich, heißt es darin, also 120 Millionen Euro mehr als von Spahn versprochen. Die Boni der ausländischen Anbieter solle der Minister ganz verbieten. Falls nicht, werde man wieder auf das Versandhandelsverbot pochen, heißt es in dem Beschluss.

Quelle: Focus-online vom 21.01.2019 und derwaechter.org vom 23.01.2019


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Europa – Italien: Vize-Premier fordert Bestrafung Frankreichs durch EU für „anhaltende Kolonisierung“ Afrikas


Bergfürst

 

Italien: Vize-Premier fordert Bestrafung Frankreichs durch EU für "anhaltende Kolonisierung" Afrikas

Steckt mit seiner Fünf-Sterne-Bewegung in einem tiefen Loch: Luigi Di Maio.

Der italienische Vize-Premier #Luigi Di Maio macht #Frankreich für die europäische Migrationskrise verantwortlich und wirft Paris vor, afrikanische Nationen mit einer „kolonialistischen Politik“ verarmen zu lassen. Doch die Attacke hat auch innenpolitische Gründe.

von Timo Kirez

Seit dem Gezerre um das Flüchtlingsschiff „Aquarius“ im September 2018 hängt der Haussegen zwischen Frankreich und Italien schief. Damals hatte Frankreich scharfe Kritik an Italien geübt, da Rom sich weigerte, das monatelang umherirrende Schiff mit 58 Flüchtlingen an Bord aufzunehmen. „Wir sagen Italien noch einmal, dass das Schließen seiner Häfen für Menschen in Not gegen Recht und Menschlichkeit verstößt“, sagte Europaministerin Nathalie Loiseau seinerzeit gegenüber dem französischen Radiosender Sud Radio. Das hat man sich in Rom offenbar gemerkt, denn seitdem lässt die Regierung von Premierminister Guiseppe Conte keine Gelegenheit aus, um ihrem EU-Partner in Paris eins auszuwischen.

Nachdem Vertreter der Regierung, darunter auch der Innenminister Matteo Salvini, offen ihre Sympathien für die #Gelbwesten-Bewegung geäußert und #Macron eine „Politik gegen sein Volk“ vorgeworfen hatten, folgte nun die nächste Spitze. #Luigi Di Maio, Vorsitzender der #Fünf-Sterne-Bewegung und stellvertretender italienischer Premierminister, machte Frankreich für die anhaltenden Flüchtlingsströme an den EU-Grenzen verantwortlich. Di Maio sprach am Sonntag bei einer Kundgebung, als er auf die jüngsten Todesfälle durch Ertrinken im Mittelmeer einging. Es wird angenommen, dass bis zu 170 Migranten, die Libyen und Marokko auf maroden Schlauchbooten verlassen haben, letzte Woche auf See ertrunken sein könnten.

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Drei Migranten wurden am Freitag von der italienischen Marine vor der Küste Lampedusas gerettet. Die Überlebenden sagten, sie seien Teil einer Gruppe von 120 Personen, die am Donnerstag von Libyen aus losgefahren sein soll. Ihr Boot begann zu sinken, nachdem sie etwa 10 Stunden lang auf See waren. Zu den Opfern gehören nach Angaben von Migrantenorganisationen ein zwei Monate altes Kind und mindestens 10 Frauen. Separat kenterte ein weiteres Boot mit 53 Migranten im westlichen Mittelmeer, so der einzige Überlebende des Vorfalls.

Die Tragödien haben die Debatte über die Migrationspolitik der italienischen Regierung neu entfacht. Vize-Premier Di Maio regierte nun auf die neuen Vorwürfe in seiner Rede während der Kundgebung:

Wir wären Heuchler, wenn wir einfach weiter über die Auswirkungen sprechen würden, ohne nach den Ursachen zu suchen. Wenn wir heute Menschen aus Afrika haben, liegt das daran, dass einige europäische Länder wie Frankreich nie aufgehört haben, Afrika in ihren Köpfen zu kolonisieren“, so Di Maio.

Der Politiker, der auch als Wirtschaftsminister fungiert, verwies auf den CFA-Franc, eine Währung, die in 14 ehemaligen französischen Kolonien in West- und Zentralafrika verwendet wird. Die Währung wird vom französischen Finanzministerium garantiert und hat einen festen Wechselkurs zum Euro. Während dies von manchen als ein Grund für die finanzielle Stabilität einiger afrikanischer Länder gerühmt wird, wird es von Kritikern als ein Vehikel der Abhängigkeit von Frankreich angesehen. Dabei verweisen die Kritiker darauf, dass der 1945 geschaffene CFA-Franc die wirtschaftliche Entwicklung eher behindere, da die afrikanischen Länder keinen Einfluss auf die französische oder europäische Geldpolitik hätten.

„Es gibt Dutzende von afrikanischen Staaten, in denen Frankreich seine eigene Währung, den Franken der Kolonien, druckt und damit die französische Staatsverschuldung finanziert“, sagte Di Maio gegenüber der Menge und fügte hinzu, dass Frankreich Sanktionen der EU und möglicherweise der UNO unterworfen werden sollte, weil es diese Staaten verarme und die Flucht der Menschen auslöse:

Der Platz der Afrikaner ist in Afrika und nicht auf dem Meeresgrund.

Di Maio erklärte weiter, dass Frankreich in der internationalen wirtschaftlichen Rangliste weit zurückfallen würde, wenn es nicht das Instrument der Währung gegenüber seinen ehemaligen Kolonien besitzen würde.


Ostseeflug

„Wenn Frankreich nicht die afrikanischen Kolonien hätte, die es verarmt, wäre es die 15. internationale Wirtschaftsmacht und gehört stattdessen zu den ersten, dank dem, was es in Afrika tut“, so Di Maio weiter. Frankreich ist nach Angaben der Weltbank für 2017 die siebtgrößte Volkswirtschaft der Welt und nach Deutschland und Großbritannien die drittgrößte in Europa.

Di Maio sagte, seine Partei werde dem Parlament einen Vorschlag unterbreiten, um Frankreich in den kommenden Wochen zu „bestrafen“. In einem direkten Angriff auf den französischen Präsidenten erklärte Di Maio, Macron solle aufhören, Italien über Moral zu belehren, während seine Regierung weiterhin afrikanische Nationen ausbeute.

Dass Di Maio derart aggressiv gegen Frankreich vorgeht, dürfte neben den altbekannten Differenzen in der Flüchtlingsfrage noch einen weiteren Grund haben: Während die Zustimmungswerte für die zweite Regierungspartei #Lega um Innenminister Matteo Salvini wachsen, fallen Di Maio und seine Fünf-Sterne-Bewegung immer weiter ab. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos im Januar kommt die Fünf-Sterne-Bewegung aktuell auf 25,4 Prozent.

Bei einer vorangegangenen Umfrage im Dezember lag die Popularität der Bewegung noch bei 27 Prozent. Zum Vergleich: Bei den Parlamentswahlen im März 2018 kam die Fünf-Sterne-Bewgung auf 32,7 Prozent der Stimmen. Laut dem Umfrageinstitut wird die Bewegung als politisch eher unerfahren wahrgenommen und verliert gegenüber der Lega an Stimmen. Die Lega kommt laut der von der Mailänder Tageszeitung Corriere della Sera veröffentlichten Umfrage auf 35,8 Prozent der Stimmen. Bei den Parlamentswahlen im März 2018 waren es noch 17,4 Prozent. Damit löst die Lega die Fünf-Sterne als stärkste Kraft im Land ab.

Spekulationen, denen zufolge die Lega die Regierungskoalition mit den Fünf-Sternen auflösen und mit Ex-Premier Berlusconi eine neue Mitte-Rechts-Regierung bilden wolle, wies Salvini wiederholt zurück. Die Fünf-Sterne-Bewegung habe sich bisher als zuverlässig erwiesen, so der Lega-Chef. Dennoch hat Di Maio allen Grund, nervös zu sein. Ob die Attacken in Richtung Paris das Ruder rumreißen können, bleibt allerdings fraglich.

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Altersbestimmung – Flüchtlinge: Jetzt wird erstmal eine 1-Million-Studie gemacht

 


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Foto:Von Tridsanu Thopet/shutterstock
Foto:Von Tridsanu Thopet/shutterstock

 

Immer wieder bricht Streit aus, wenn es um die Altersbestimmung von sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen geht. Jetzt pumpt Gesundheitsminister Jens Spahn erst mal eine Million Euro Steuergelder in eine Studie, die untersuchen soll, ob Ultraschall zur Feststellung des angegebenen Alters genutzt werden kann. 

Gerne wird von Asylbewerbern ihr wahres Alter runtergerechnet – als „unbegleitete Minderjährige“ können sie nicht abgeschoben werden und haben das sofortige Recht  auf den Schulbesuch oder eine Ausbildung.

 

Seit Jahren wird über die Methodik gestritten. Obligatorische Alterskontrollen mittels Röntgenuntersuchungen seien ein „Eingriff in das Wohlbefinden“ der Neubürger, aus ethischen und medizinischen Gründen abzulehnen, befand die Bundesärztekammer und würgte einen entsprechenden Vorschlag des Gesundheitsministeriums im vergangenen Jahr ab.

Auf der Suche nach einer Alternative steckt CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn laut Deutsche Welle jetzt 1 Million Steuer-Euro in eine Studie, um herauszufinden, ob Ultraschall zur Altersbestimmung herangezogen werden kann. Das Fraunhofer-Institut hatte ein ein kleines tragbares Gerät, dass nicht viel größer als ein Schuhkarton ist, dafür entwickelt.

„Ich kann verstehen, warum Ärzte bei der Bestimmung des Alters junger Migranten nur ungern Röntgenstrahlen verwenden“, erklärte der 38-jährige Spahn. „Aber wir müssen das Alter bestimmen. Weil dies Auswirkungen auf das Asylverfahren und – im Zweifelsfall – auf Gerichtsverfahren hat. Deshalb müssen wir einen Weg finden, um dies so minimalinvasiv wie möglich zu machen.“

Die Ergebnisse der 1-Millionen-Euro-Studie sollen bis Ende 2020 vorliegen. Immerhin. (MS)

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.01.2019


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Linke gieren weiter nach „Flüchtlingen“


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(Foto: Durch Denis Rozan/Shutterstock
Und weiter geht’s…(Foto: Durch Denis Rozan/Shutterstock)

#Italien ist ein wunderschönes Land und auch die Linken machen zum Beispiel in der Toscana sehr gerne Urlaub. Von daher wäre Italien mit Sicherheit auch ein guter Ort für Menschen, die aus der Wüste geflohen sind und das Mittelmeer überquert haben.

Doch das wollen die Linken in #Deutschland einfach nicht zulassen, ihnen sind die rund 2 Millionen Neubürger noch nicht genug:

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Noch immer harren gerettete Bootsflüchtlinge in Italien aus und warten auf ihre Ausreise nach Deutschland, um hier Asyl beantragen zu können. 27 der 115 Flüchtlinge, für die Deutschland die Zuständigkeit übernommen hat, konnten bisher nicht ausreisen, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) unter Berufung auf die Antwort der #Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion. Demnach seien zwei der 27 Geflüchteten „reiseunfähig“, für die übrigen 25 aus Seenot Geretteten seien von der Regierung keine Gründe angegeben worden, weshalb sie noch in Italien festsäßen.

Die Linken-Bundestagsfraktion kritisierte das Verhalten der Bundesregierung: „Die Bundesregierung verkündet vollmundig, dass sie sich auf europäischer Ebene für eine Lösung bei der Aufnahme aus Seenot geretteter Flüchtlinge einsetzt. Doch sie ist nicht einmal in der Lage, die eigenen Zusagen in einem angemessenen Zeitraum einzuhalten. Das ist einfach schäbig“, sagte Ulla #Jelpke den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).

Als Zeichen für eine stärkere Zusammenarbeit in der EU-#Flüchtlingspolitik hatten Deutschland und weitere europäische Staaten im Sommer 2018 die Aufnahme von Dutzenden Geflüchteten zugesagt, die von Seenotrettungsschiffen in Häfen in Italien und Malta gebracht worden waren. In mehreren Fällen in den vergangenen Monaten war Schiffen von Hilfsorganisationen mit geretteten Flüchtlingen an Bord der Zugang zu Häfen in südeuropäischen Ländern wie Italien verwehrt worden. Nachdem mehrere EU-Länder die Übernahme von Asylverfahren von geretteten Flüchtlingen zugesagt hatten, ließen Italien und Malta mehrere Seenotrettungsschiffe in ihre Häfen einlaufen.

Ulla Jelpke hat es wahrlich eilig, dass Deutschland weiterhin destabilisiert wird. Und wo ist der Verfassungsschutz?

Quelle: journalistenwatch.com vom 23.01.2019


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Rumäne bereits als 11-Jähriger mit 107 Straftaten aktenkundig – mit 16 in die JVA


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Symbolbild Pixabay

Eine atemberaubende „Karriere“ im Negativsinn hat dieser 16-jähriger Intensivtäter bereits hingelegt, den Dortmunder Ermittler am 17. 1. in der Nordstadt festnahmen.

Schon als Kind – mit 11 Jahren – war er bereits mit 107 (!) Straftaten quer durch die Bundesrepublik aktenkundig – unter anderem wegen Straßenraubes, Brandstiftung und räuberischen Diebstahls.

Zwischenzeitlich reiste der Junge über die Beneluxstaaten nach Rumänien aus. 2016 wurde er dort kontrolliert und dem Kinderschutz übergeben. Er ist auch gebürtiger Rumäne, bestätigte uns Polizeisprecherin Cornelia Weigandt am Nachmittag auf Anfrage.

Seit dem 27. Juni 2018 fiel der nunmehr 16-Jährige erneut durch Eigentumsdelikte in NRW auf. Insgesamt wurden seit diesem Datum über 31 Straftaten bekannt. Hauptsächlich Diebstähle von Mobilfunkgeräten, aber auch drei Straßenraubdelikte.

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Am 28. Dezember 2018 entwendete der 16-Jährige, gemeinsam mit drei Mittätern, einen PKW in Recklinghausen: Das Trio rauschte in die Eingangstür eines Handyshops in der Innenstadt von Wesel. Ein Zeuge informierte die Polizei der Kreispolizeibehörde in Wesel, die das Quartett an Ort und Stelle festnahm.

Siehe dazu: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/4153245

Für alle vier Täter, unter anderem den 16-Jährigen, wurde Untersuchungshaft angeordnet.

Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/4153964

Der 16-Jährige konnte sich jedoch zwischenzeitlich der Untersuchungshaft entziehen – auf Deutsch: Er türmte.

Durch intensive Ermittlungen des Kriminalkommissariats im Dortmunder Haus des Jugendrechts und der Kollegen in Wesel konnte der Aufenthaltsort des flüchtigen Jugendlichen identifiziert werden. Am Nachmittag des 17. Januars nahmen Beamte den jungen Mann in einer Wohnung in der Dortmunder Nordstadt fest.

Mittlerweile befindet er sich in einer Justizvollzugsanstalt.

Quelle: rundblick-unna.de vom 22.01.2019


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Sawsan Chebli rückt AfD in die Nähe zum Holocaust

 


Dildoking

JUPITER
Jouwatch Collage: Chebli als Baron Münchhausen
Jouwatch Collage: Chebli als Baron Münchhausen
 

#Sawsan Chebli, das islamische IT-Girl der #SPD im Range einer Staatssekretärin beim rot-rot-grünen Berliner Senat, hat die #AfD in die Nähe zum #Holocaust gerückt. In einem Twitterbeitrag stellt sie einen Zusammenhang mit der #Wannsee-Konferenz her.

Die Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 steht für die amtliche Umsetzung der systematischen Juden-Ausrottung und ist Symbol der deutschen Schande, herbeigeführt durch skrupellose ideologische Verbrecher. Die Lehren aus Wannsee sind in das Grundgesetz eingeflossen. Chebli stellt unter Beweis, dass ihr die notwendige Einsicht und Achtung dafür fehlt.

Wer wie Chebli aus Dummheit oder Hass eine Person, schlimmer noch eine Partei mit sechs Millionen Wählern, mit Wannsee in Verbindung bringt, handelt gleichsam einem Kriminellen, der verbotene Nazisymbole wie Hakenkreuzbinde oder Hitlergruß zeigt. Er gehört bestraft.

Für Chebli kann das nur bedeuten, dass sie ihres Postens enthoben wird. Eine Staatssekretärin, die die verbrecherische Bedeutung von Wannsee und der systematischen Judenausrottung nicht verstanden hat, ist auch für einen rot-rot-grünen Senat keinen Tag länger tragbar. Sie ist auf ihrem Posten und für ihre Aufgabe ungeeignet. Ihr Verhalten ist unentschuldbar. Berlins Regierender Bürgermeister muss sich sonst vorwerfen lassen, dass er derselben Meinung wie seine Staatssekretärin ist.

Eine andere Frage ist, wie die AfD mit Cheblis Missbrauch umgeht. Die Partei wird nicht nur mit Nationalsozialisten gleichgesetzt, ihr wird auch unterstellt, offen gegen Juden, Muslime und Minderheiten zu hetzen. Will sie weiter ernst genommen werden, sollte sie rechtliche Schritte gegen Chebli anstrengen.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

Quelle: juornalistenwatch.com vom 22.01.2019


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Focus, die neue Anwaltskanzlei für afghanische Messerstecher

 


Bergfürst

ANDREAS KÖHLER
Symbolfoto:Von umarazak/shutterstock
Symbolfoto:Von umarazak/shutterstock

„Bereicherung“ in Plüderhausen (Baden-Württemberg): Vater in Kinderzimmer der Tochter von Asylbewerber aus Afghanistan niedergestochen und massakriert – Täter nun vor Gericht – Focus-Autor Göran Schattauer springt in die Bresche, verdingt sich nun als Anwalt des afghanischen Messerstechers und prangert in seinem „Plädoyer“ im Namen des „Focus“ die Strafverfolgung des armen, angeblich „musterhaft integrierten“ Messerstechers an – ebenfalls die Kritiker derartiger Taten.

 Wie „Focus“ berichtet, muss sich ein – von der aktuellen Politik und vom Focus-Autor selbst idealisierter – #Asylbewerber aus #Afghanistan wegen eines #Messerangriffs auf einen 53-jährigen Familienvater in Plüderhausen in der Nähe von Stuttgart nun ausnahmsweise einmal doch vor Gericht verantworten. Dies ruft Focus-Autor Göran Schattauer auf die Sprünge, denn der wittert Unrecht: Nicht etwa Unrecht, das den vielen Opfern solcher Taten widerfährt, sondern Unrecht gegenüber dem armen Täter.

 

Laut Göran Schattauer vom „Focus“ stellt der Fall den angeblich immer noch existierenden „Rechtsstaat“ auf eine „harte Probe“, denn eigentlich wollte der 20-jährige schutzbedürftige „Flüchtling“ doch eigentlich „nur“ die Tochter des Opfers in deren Kinderzimmer töten – und das wäre ja dann offenbar logisch. Aber solch ein Aufsehen lediglich wegen des Massakers an ihrem Vater zu veranstalten, erscheint dem Focus-Autor allein schon wegen der enormen Wertigkeit des Täters irgendwie befremdlich anzumuten.

Laut Hobby-Anwalt Schattauer hatte es der Messerstecher schließlich gar nicht auf den 53 Jahre alten Familienvater Rainer P. abgesehen, sondern auf dessen 19-jährige Tochter und für Schattauer stellt sich damit die indirekte Frage: Ist der junge Afghane deshalb nicht eigentlich unschuldig? Schuld für die Trennung der Tochter von dem Afghanen seien doch schließlich die Eltern, die eine solche Beziehung nicht wollten. Das Messer des Afghanen habe – so liest es sich zumindest – folglich den Richtigen  erwischt. Daher kann „Focus“ vertreten durch Göran Schattauer die Anklage des Gerichts offenbar nicht so recht nachvollziehen.

Was war passiert: Nachdem laut offizieller Anklage der afghanische Messerstecher der jungen Frau bereits gedroht hatte, sie zu vergewaltigen und sie dann umzubringen, beschloss der selbstbewusste Afghane am 14. Juli 2018, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen, packte sich sein offenbar immer bereitliegendes scharfes Fleischermesser mit einer 17 Zentimeter langen Klinge, zog sich dunkle Kleidung an, packte eine für solche Zwecke offenbar ebenfalls bereitliegende Ski-Maske und Handschuhe ein und lief zum Haus der Familie P., um die junge Frau kurzerhand zu töten – wie es im – von der aktuellen deutschen Politik idealisierten und geförderten – Islam anscheinend Brauch ist: Ein „schöner“ Brauch, der Deutschland im Sinne der angestrebten sogenannten „Buntheit“ – so zumindest die Grünen – nachhaltig „bereichern“ soll.

Dann stieg der sogenannte „Bereicherer“ maskiert in das Haus und in das Zimmer seiner angeblichen „Ex-Freundin“ ein, um sie im Schlaf zu überraschen, traditionsgemäß mit seinem Schlachtermesser über sie herzufallen, sie zu massakrieren, sich somit seine verletzte Ehre wieder herzustellen und ihr das Lebenslicht für immer auszulöschen. Als der schlafende Familienvater wegen Geräuschen, die aus dem Kinderzimmer kamen, aufschreckte, ins Zimmer seiner Tochter ging, um nach dem Rechten zu sehen und dort zu seinem Erschrecken auf den maskierten Afghanen traf, stach der Täter sofort mit seinem großen Messer auf den Kopf des Vaters ein, um ihn zu töten.

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Das Opfer des Afghanen versuchte zu entkommen und sich in ein anderes Zimmer zu retten. Doch der im Kopf bereits angestochene Schwerverletzte war bereits benommen, stolperte und fiel hin. Dies nutzte der Afghane, stürzte sich auf ihn und stach mindestens sieben Mal auf sein Opfer ein, wobei er laut „Focus“ angeblich mehrmals rief: „Wer ist im Haus?“ Denn offenbar war er noch immer auf der Jagd nach der jungen Frau, die wegen dessen Einstellung und Verhaltens nichts mehr mit dem eifersüchtigen Aggressor zu tun haben wollte, und beabsichtigte vermutlich auch noch andere lästige Zeugen im Haus zu beseitigen und ihnen das Lebenslicht auszuknipsen.

Trotzdem schaffte es der lebensgefährlich verletzte Vater der nach islamischen Brauch zu Tötenden mit durchtrennten Muskeln und unzähligen Stichen und Schnitten am ganzen Körper, sich aufzurappeln und durch ein Fenster auf das Dach zu flüchten. Nachfolgend konnte der geflohene afghanische Messer-„Flüchtling“ von der Polizei vorläufig festgenommen werden, wurde aber bereits zehn Stunden nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt.


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Erst vier Tage nach dem Messerangriff erließ das Amtsgericht Stuttgart Haftbefehl gegen den Afghanen. Da war der verehrte „Flüchtling“ jedoch bereits geflüchtet und befand sich „schutzsuchend“ in Belgien. Dort wurde der geflüchtete vermeintliche „Flüchtling“ jedoch geschnappt und an die deutschen Behörden ausgeliefert, was der „Focus“ offenbar sehr bedauert:

Denn laut Göran Schattauer vom Focus wolle man dem armen Afghanen lediglich an den Kragen, weil er ein Ausländer sei. Focus-Autor Göran Schattauer, der sich unter anderem auch mit einem Buch unter dem Titel „Nicht schuldig“ für „die Rechte von Beschuldigten“ (nicht etwa der Opfer) einsetzt – und sich nun auch als zusätzlicher Anwalt afghanischer Messerstecher stark macht, meint:

Wäre der Täter ein Deutscher gewesen, hätte sich niemand für einen solchen – aus seiner Sicht lächerlichen – Fall interessiert: Die Öffentlichkeit hätte von dem Vorfall wahrscheinlich kaum Notiz genommen. Der eine generelle Pro-Täter-Ansicht vertretende Focus-Autor verteidigt sein Idol und stellt ihn mit hoher anwaltlicher Leidenschaftlichkeit als Musterbeispiel für gelungene Integration dar, aus dem böse Menschen, für die der Fall nun ein Beleg dafür sei, dass die Flüchtlings- und Asylpolitik der Bundesregierung gescheitert ist, nun angeblich ein Politikum machen wollen.

Schattauers Plädoyer für den afghanischen Messerstecher liest sich dann so: Obwohl der arme Täter Ende 2015 mit nur 17 Jahren ganz alleine ohne seine Eltern ins Land gekommen war und lediglich die Tochter des Opfers töten wollte, spiele es für die bösen Ankläger keine Rolle, dass der Mann in Wahrheit ein Muster-Beispiel für gelungene Integration sei. Schattauer: „Er hat die deutsche Sprache erlernt, besuchte eine deutsche Schule, lebte eine Zeit lang bei einer deutschen Familie und hatte eine deutsche Freundin (also die, die er töten wollte). Er ging arbeiten und verdiente sein eigenes Geld. Er ist nicht vorbestraft.“

Zudem sei der Afghane laut Schattauer aufgrund seiner angeblichen Freundlichkeit und seines sympathischen Wesens von seiner damaligen Gastgeber-Familie wie ein Pflegesohn behandelt worden. Trotzdem habe der Arme sich einsam gefühlt und hätte seine afghanischen Landsleute vermisst. Ist dies alles nicht Grund genug, um im Namen der Toleranz die übliche Milde walten zu lassen und den vermeintlich zu Unrecht Angeklagten nicht einfach wieder frei zu lassen? Zudem würde man sich laut Schattauer nun große Sorgen machen, dass der „Bereicherer“ nach einem rechtskräftigen Urteil eventuell abgeschoben werden könnte, wo man ihn doch so unglaublich gerne weiter in Deutschland sehen würde, um die Menschen weiter zu beglücken.

Wie man zwischen den – von Realitätsverlust strotzenden – Zeilen Schattauers herauslesen kann, empfindet der Focus-Repräsentant eine eventuelle Verurteilung, sofern es denn in diesem aktuellen politisch unterwanderten System überhaupt dazu kommt, bereits im Vorfeld als ungerecht, schließlich habe der Wohltäter die Wahrheit gesagt, vor der Tat genügend Alkohol getrunken und ausreichend Drogen konsumiert, so dass dies eigentlich reichen müsste, um ihn auf freiem Fuße zu setzen.

Schattauer führt in seinem Plädoyer beflissentlich jedes einzelne alkoholische Getränk auf, dass der Afghane vor seiner Messer-Attacke zu sich genommen hat, womit er beweisen will, dass sein Idol angeblich schuldunfähig ist. So wirkt es zumindest, es sei denn der Autor hat beim Schreiben seines Plädoyers selbst etwas zu tief ins Glas geschaut. Trotzdem kann das dann doch irgendwie nicht stimmen, denn als Schattauers Freund Amir W. kurze Zeit nach der Tat vorläufig festgenommen wurde, ergab das Ergebnis des Alkoholtests 0,00 Promille. Das schreibt der Autor dann sogar selbst, was irgendwie schizophren wirkt.

Im „Focus“, der den besagten Pro-Straftäter-Autor finanziert und ihm eine Plattform für seine anwaltliche Tätigkeit bietet, prangert Schattauer um das Gesamtbild abzurunden natürlich dann auch die Kritiker derartiger Messer-Angriffe an, deren Reaktionen er nicht nachvollziehen kann, weil doch letztendlich gar nichts passiert sei, was irgendeinen wirklich interessieren würde. Das Interesse wäre lediglich vorhanden, weil schon wieder ein Afghane einen Messer-Angriff verübt hat. Na und? Sagte nicht selbst die Kanzlerin, dass derartige Täter und Taten schlichtweg zu akzeptieren seien?

Obwohl es sich bei dem Täter – Schattauers Beschreibung nach – angeblich um einen regelrechten „Bereicherer“ handelt, hätte es laut dem Focus-Autor bereits kurz nach der Tat in sozialen Netzwerken hasserfüllte Kommentare statt Liebe, Frohsinn und Danksagung an das „Menschengeschenk“ gegeben. Unter anderem habe es geheißen: „Merkels Goldstücke haben wieder zugeschlagen“. Dies erscheint  dem Autor ebenso verachtenswert wie die Tatsache, dass das Gericht den Beruf des Muster- „Flüchtlings“ dann auch noch – aus Schattauers Sicht dreist – als „Asylbewerber“ angibt.

Der im Namen des „Focus“ handelnde Hobby-Anwalt von importierten Messerstechern versteht nicht, dass menschliche „Emotionen hochkochen“ statt Freude über die Tat und Mitgefühl für den sich angeblich mustergültig verhaltenden Messerstechers, der doch lediglich Menschen töten wollte, was in Afghanistan doch völlig normal ist.

Und da Afghanistan zum Islam gehört und der Islam mittlerweile zu Deutschland, so erscheint  für den systemkonformen Autor, in dessen Gehirn die Realität ebenso verdreht ist wie bei der Kanzlerin und ihren beflissenen Mitläufern, eine solche Tat nicht nur völlig „normal“, sondern irgendwie auch berechtigt zu sein, schließlich betont er, dass der arme Afghane eifersüchtig war –  und wer handelt im neuen Deutschland nicht etwa aus Eifersucht genauso wie das besagte „Menschengeschenk“?!

Für den Focus-Autor und seinen Schützling sei es „kaum auszuhalten“, dass während der Verhandlung jetzt nun auch noch ausgerechnet Dinge zur Sprache kommen, wie etwa Details zur Tat, die Notrufprotokolle, die Berichte der Kriminaltechniker, Aussagen von Zeugen und medizinischen Sachverständigen sowie die Schilderungen der Opferfamilie.

Kann man derartig Unmenschliches nicht einfach unterbinden? Schattauer scheint sich – seinen Ausführungen nach – regelrecht zu quälen, weil sein „Schützling“ damit regelrecht gequält wird und auch bei den Bürgern nur unnötige Emotionen hochkämen, die man durch Unterdrückung solcher Informationen doch im Sinne der Täter hätte vermeiden können. Wollen der Focus und sein Autor ihr positives Musterbeispiel für „gelungene Integration“ vielleicht adoptieren? Wer weiß? Schließlich sind die Abgründe der menschlichen Psyche tief und Masochismus, Schizophrenie durch Toxoplasma gondii-Befall  und Stockholm-Syndrom keine Einzelfälle, sondern mittlerweile vielmehr ein Massen-Phänomen.

Ein diesbezüglich abgerundetes Bild ergibt sich letztendlich dadurch, dass sich der „Focus“-Autor explizit darüber freut, dass der sogenannte „Rechtsstaat“ den armen Messerstecher erst einmal hat laufen lassen. Dafür gibt es vom selbsternannten Anwalt vom „Focus“ dann auch ein dickes Lob.

Schade nur, dass sein Schützling trotz der Stockholm-Syndrom-ähnlichen Bemühungen des Focus-Autors nun doch im Sinne des ehemaligen Rechtsstaates vor Gericht steht. Keine Sorge Herr Schattauer: In diesem aktuellen Unrechtsstaat wird Ihrem Schützling nicht viel passieren. Denn welcher zugewanderte Gewaltverbrecher oder sonstige ausländische Straftäter hat in diesem – seit 2015 etablierten – neuen Zersetzungs-Deutschland schon mit ernstzunehmenden Konsequenzen zu rechnen?

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.01.2019


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Syrien: Tausende verlassen letzte IS-Hochburg

Das Bild zeigt Deir Essor in Syrien - das Bild entstand am 11. September 2017 (AFP / George Ourfalian)
Deir Essor in Syrien – Bild vom September 2017. (AFP / George Ourfalian)

In Syrien haben laut Angaben von Aktivisten seit Wochenbeginn rund 5.000 Menschen die letzte Hochburg der IS-Terrormiliz, die Stadt Deir Essor, verlassen.

Darunter seien 470 IS-Kämpfer, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in Großbritannien. Bei den meisten Zivilisten handele es sich um Familienangehörige der Dschihadisten. Sie hätten das Gebiet in Ost-Syrien in Lastwagen verlassen, die von den Syrischen Demokratischen Kräften zur Verfügung gestellt worden seien. Die kurdisch-arabische Militärallianz führt seit September mit Unterstützung der US-angeführten Truppen eine großangelegte Offensive, um die IS-Kämpfer aus dem Osten des Landes zu vertreiben.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.01.2019


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Weltwirtschaftsforum – Merkel, Conte und Abe sprechen in Davos

Blick auf eine Fensterscheibe mit dem Logo des Weltwirtschaftsforums.  (Dietrich Karl Mäurer / Deutschlandradio )
Im Skiort Davos tagen die 3.000 Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums (Dietrich Karl Mäurer / Deutschlandradio )

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen heute mehrere hochrangige europäische und asiatische Politiker.

Am Nachmittag hält Bundeskanzlerin #Merkel ihre Rede. Zudem treten die Regierungschefs Italiens und Spaniens, #Conte und #Sanchez, auf. Der japanische Ministerpräsident #Abe will die Pläne seiner Regierung für die japanische G20-Präsidentschaft vorstellen. Außerdem wird erwartet, dass sich der chinesische Vize-Präsident Wang Qishan zur Wirtschaftspolitik seines Landes äußert. Der britische Handelsminister Fox kündigte an, in Davos mit Kollegen aus aller Welt über die Wirtschaftsbeziehungen nach einem Brexit zu beraten.

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Das Forum mit mehr als 3.000 Teilnehmern dauert bis Freitag. Es steht in diesem Jahr unter dem Motto „Globalisierung 4.0“.

Gestern erklärte US-Außenminister Pompeo in einer Videobotschaft, die USA seien unter Präsident Trump nicht isolierter als in früheren Zeiten. Trumps Regierung ist in diesem Jahr aufgrund der Haushaltssperre nicht in Davos vertreten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.01.2019


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Asien – Putin und Abe diskutieren Friedensvertrag zwischen Russland und Japan

 

Putin und Abe diskutieren Friedensvertrag zwischen Russland und Japan

Russlands Präsident Wladimir Putin empfängt den japanischen Premierminister Shinzo Abe in Moskau.

Der russische Präsident Wladimir Putin und der japanische Premierminister Shinzo Abe treffen heute für Gespräche in Moskau zusammen. Auf der Agenda steht ein Friedensvertrag zwischen beiden Ländern. Ein solches schriftliche Abkommen steht seit dem 2. Weltkrieg noch aus.

Ein Streitpunkt zwischen den Nachbarstaaten ist nach wie vor die Inselgruppe der Kurilen. Sie wurde nach Ende des 2. Weltkriegs an die damalige UDSSR übergeben. Japan erhebt noch immer Ansprüche auf das Gebiet und nennt den südlichen teil der Inseln sein „nördliches Territorium“.

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„Haut ab! Macron Rücktritt!“: Gelbwesten-Protestler pfeifen und buhen Macron und Merkel aus

"Haut ab! Macron Rücktritt!": Gelbwesten-Protestler pfeifen und buhen Macron und Merkel aus

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron trafen in Aachen zusammen, um ein neues 16-seitiges Freundschaftsabkommen zu unterzeichnen, 56 Jahre nach dem Abschluss des Elysee-Vertrags durch Charles de Gaulle und Konrad Adenauer. Die Veranstaltung zog zahlreiche Demonstranten in gelben Warnwesten an.

Blick in den Krönungssaal des Rathauses in Aachen - kurz vor der Unterzeichnungszeremonie des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags. (dpa/Oliver Berg)

Im Krönungssaal des Rathauses in Aachen ist der neue deutsch-französischen Freundschaftsvertrag unterzeichnet worden. (dpa/Oliver Berg)

Bundeskanzlerin Merkel sagte, mit dem Abkommen werde die Richtung der Zusammenarbeit neu bestimmt. Beide Länder wollten die großen Herausforderungen der Zeit Hand in Hand angehen.

Macron hob die Bedeutung der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich für Europa hervor. Eine Entzweiung beider Länder würde die Gemeinschaft nicht überleben. Europa sei ein grundlegend demokratisches Projekt. Das feiere man heute an diesem symbolträchtigen Ort.

Weniger bürokratische Hürden

Die neue Vereinbarung sieht unter anderem eine engere Zusammenarbeit in der Wirtschafts-, Verteidigungs- und Europapolitik vor. Geplant ist ein deutsch-französischer Wirtschaftsraum ohne bürokratische Hürden und mit gemeinsamen Regeln für Rüstungsexporte. Schulabschlüsse sollen gegenseitig anerkannt werden; außerdem sollen weitere deutsch-französische Studiengänge geschaffen werden. Im Élysée-Vertrag von 1963 hatten beide Seiten unter anderem regelmäßige Konsultationen vereinbart.

Bundesaußenminister Maas schreibt in einem Gastbeitrag für die Passauer Neue Presse, es gebe kein Land, dem Deutschland enger verbunden sei als Frankreich. Man dürfe sich aber nicht auf dem Erreichten ausruhen. Die deutsch-französische Freundschaft solle in den Dienst eines starken, handlungsfähigen Europas gestellt werden.

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Laschet sagte im Deutschlandfunk, mit dem neuen Vertrag zeigten beide Länder, dass sie auch in schwierigen Zeiten handlungsfähig seien. Der Vertrag sei offen für andere Länder. Wer mitgehen wolle, sei herzlich willkommen.

Der Direktor des Jacques Delors Instituts Berlin, Henrik Enderlein, bemängelte dagegen, dass im neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag Visionen fehlten. Er sagte ebenfalls im Deutschlandfunk, er hätte sich gewünscht, dass man heute ähnlich ambitioniert in die Zukunft geschaut hätte wie beim ersten Vertrag von 1963. Es gehe darum, zu fragen, wo beide Länder in dreißig, vierzig Jahren stünden.

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Mehrere Politiker kritisierten, dass der Freundschaftsvertrag nicht weit genug gehe und die Parlamente von Deutschland und Frankreich zu wenig eingebunden worden seien. So sagte der europapolitische Sprecher der FDP, Link, dem Magazin „Spiegel“, es sei schade, dass die Parlamente nur eine Statistenrolle spielten und in dem Text nur am Rande erwähnt würden.

15 gemeinsame Projekte

Vor der Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags hatten sich die beiden Regierungen auf 15 gemeinsame Projekte verständigt, die sofort angegangen werden sollen, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet. Es gehe unter anderem um grenzüberschreitende Bahnverbindungen. Auch die Abschaltung des französischen Atomkraftwerks Fessenheim stehe noch einmal auf der Liste. Frankreich hat bereits zugesagt, es bis Sommer kommenden Jahres endgültig stillzulegen. Dem Bericht zufolge wollen Berlin und Paris außerdem eine hochrangige Arbeitsgruppe für Energiepolitik gründen und sich auf europäischer Ebene für eine stärkere Regulierung von Finanzdienstleistungen einsetzen.

Verhandelt wird ferner über eine längere Liste mit mehr als 100 Projekten, die für die kommenden Jahre vorbereitet werden. Der neue Freundschaftsvertrag legt eine solche regelmäßige Planung fest.

Élysée-Palast weist Falschinformationen zurück

Unterdessen wies der Élysée-Palast Vorwürfe zuück, die vor allem die Oppositionspolitikerin Marine Le Pen in Umlauf gebracht hatte. In einer Mitteilung stellte die französische Regierung klar, dass Elsass und Lothringen nicht unter deutsche Verwaltung gestellt würden und die Bewohner auch nicht gezwungen würden, deutsch zu lernen. Außerdem ergänze der neue Vertrag den Élysée-Vertrag nur, er ersetze ihn aber nicht.

Anlässlich der feierlichen Unterzeichnung haben sich Demonstranten, zum Teil in gelben Warnwesten, vor dem Veranstaltungsort, dem Rathaus, versammelt. Als Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron winkend vor die Menge treten, hallen ihnen Protestrufe und -pfiffe entgegen. Die Menge brüllt „Macron demission“ (Rücktritt Makron) und „Haut ab“.

Die Demonstranten stammen aus verschiedenen Lagern. Auf rechter Seite skandierte man „Wir sind das Volk“. Vor Ort sind auch Inge Steinmetz und Henryk Stöckl, die im rechten Spektrum bekannte Personen sind.

Eingebettetes Video

Habeu@habeusen

Ich dachte ihr seid

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Auf linker Seite wehen Flaggen mit Aufschriften wie „Die Linke“ und „Linksjugend Solidarität“.

Charlotte Schröder@CharloSchroeder

In tun sich , „Die Linke“ und die Sammelbewegung „Aufstehen“ zusammen. Gemeinsame Feinde Angela und @EmmanuelMacron @RTLWEST

Weitere Tweets von Charlotte Schröder ansehen
 

Auf beiden Seiten tragen Menschen gelbe Warnwesten, um ihre Solidarität mit den französischen #Bürgerprotesten zu zeigen. Dort ziehen seit November regelmäßig Menschenmassen in gelben Warnwesten auf die Straßen, um gegen die Politik von Macron, Reformen, sich verschlechternde Lebensbedingungen und eine Politik für die Reichen aufzustehen. Ausgelöst wurden sie durch eine geplante Kraftstoffsteuer-Erhöhung.

Zwar nahm #Macron diese Pläne angesichts der #Massenproteste zurück und kündigte Verbesserungen für Rentner und Niedrigverdiener an, doch die Proteste halten an. Für die Demonstranten sind die Änderungen nicht weitreichend genug – sie fordern längst seinen Rücktritt.

Der neue Vertrag soll die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Wirtschafts-, Außen- und Sicherheitspolitik weiter stärken.

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Deutschland – Merkel-Sprecher über schwerverletzte Gelbwesten durch Polizeigewalt: Macron kritisiert man nicht

 

Merkel-Sprecher über schwerverletzte Gelbwesten durch Polizeigewalt: Macron kritisiert man nicht
Regierungssprecher Steffen Seibert hat kein Problem mit über 80 schwerverletzten Gelbwesten durch exzessiven Gewalteinsatz französischer Sicherheitskräfte.

Die Zahlen sind erschreckend: Innerhalb von nur zwei Monaten sind fast 2.000 Gelbwesten durch Repressionsmaßnahmen der Polizei verletzt worden, davon über 80 schwer. Hauptgrund für die Verletzungen ist der Beschuss mit sogenannten Gummigeschossen auf Kopfhöhe.

Seit Beginn der Protestbewegung am 17. November 2018 sind weit über 1.700 Menschen im Rahmen der Gelbwesten-Proteste durch Maßnahmen der Polizei verletzt worden. Unter diesen sind nach intensiven Recherchen und Video-Analysen der Tageszeitung Libération 82 Schwerstverletzte, 67 davon mit „sehr schweren Kopfverletzungen oder ausgeschossenen Augen“ (Stand 11. Januar).

An den letzten beiden Protest-Wochenenden kamen noch weitere Verletzte und Schwerstverletzte dazu. Verwiesen sei etwa auf den Feuerwehrmann Olivier Beziade, der sich in Bordeaux den Gelbwestenprotesten angeschlossen hatte und am 12. Januar von der Polizei mit einem sogenannten Flashball (mit Gummi ummantelter Stahlkern) am Hinterkopf getroffen wurde. Der dreifache Familienvater liegt seitdem im Koma.

Giletsjaunes@maxime7807

Et toujours le MUR DE LA HONTE

68 Nutzer sprechen darüber
 

Nach Angaben des Innenministeriums gab es zudem bisher 11 Tote im Rahmen der Proteste. Das bisher letzte Todesopfer, Zineb Romdhane, eine 80-jährige Rentnerin aus Marseille, wurde von einer Tränengasgranate der Polizei am Kopf getroffen, als sie gerade dabei war, die Fensterläden ihrer Wohnung im vierten Stock (!) zu schließen. Auf Seiten der Sicherheitskräfte soll es nach eigener Darstellung bisher knapp 1.000 Leichtverletzte geben.

Als besonders umstritten gilt der massive Einsatz sogenannter Flashball-Waffen durch die französischen Polizeikräfte. Die deutsche Gewerkschaft der Polizei (GdP) lehnt den Einsatz von Gummigeschosse wegen der enormen Verletzungsgefahr entschieden ab: Frank Richter, Vorsitzender der GdP Nordrhein-Westfalen, erklärt in diesem Zusammenhang:

Wer Gummigeschosse einsetzen will, nimmt bewusst in Kauf, dass es zu Toten und Schwerverletzten kommt. Das ist in einer Demokratie nicht hinnehmbar.

Doch Regierungssprecher Steffen Seibert, von RT gebeten, eine Einschätzung zu der enormen Zahl an schwerverletzten Gelbwesten-Demonstranten durch den Einsatz von Gummigeschossen vorzunehmen, verweigerte eine Antwort und erklärte:

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Ich beurteile das gar nicht, so wie es im Verhältnis zwischen zwei so befreundeten Ländern üblich ist. Ich stelle aber fest, dass Sie in Ihrer Frage Gewalt von Demonstranten gegen französische Polizisten und Sicherheitskräfte nicht erwähnt haben, für die es zahlreiche Belege gibt.

Quelle: Russia Today (RT) vom 22.01.2019 


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Wirtschaft: Migranten gründen häufiger Unternehmen als Deutsche

 

(Benjamin Dierks/Deutschlandradio)
Friseur Suliman Khello in seinem Salon in Saarbrücken (Benjamin Dierks/Deutschlandradio)

Migranten gründen häufiger ein eigenes Unternehmen als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Das geht aus einer Analyse der KfW-Bankengruppe hervor. In den vergangenen Jahren sei gut ein Fünftel der neuen Firmen in Deutschland von Migranten gegründet worden. Im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil seien sie damit überdurchschnittlich gründungsaktiv. Befragungen zeigten, dass in Deutschland lebende Ausländer stärker bereit seien, ein unternehmerisches Risiko zu tragen. Allerdings gebe es unter ihnen auch einen hohen Anteil sogenannter „Notgründer“. Darunter verstehen die Forscher Menschen, die sich selbständig machen, weil sie auf dem Arbeitsmarkt schlechte Chancen haben.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.01.2019


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