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Eigener Bericht der Redaktion staseve vom 01.08.2017

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Essen: Mädchen mit Flasche auf den Kopf geschlagen – Verdächtiger nach Überfall auf 17-Jährige in Essen festgenommen


Blitz.Credit

Polizei Essen
Freitag, 20.04.2018, 11:12

Nach dem Überfall auf eine 17-Jährige in der Essener Innenstadt gibt es eine erste Festnahme. „Wir haben einen Tatverdächtigen“, sagte ein Polizeisprecher am Freitag.

Die Ermittler seien „ziemlich sicher“, dass der Festgenommene an dem Überfall beteiligt gewesen sei. Er sei einer der beiden Männer, die auf dem Foto und dem Video zu sehen sind, mit denen die Polizei nach den Tätern sucht. Zunächst hatte die „Bild„-Zeitung von der Festnahme berichtet.

Die junge Frau war am Freitag vergangener Woche an einer U-Bahn-Haltestelle überfallen worden. Auf dem Video ist zu sehen, wie ein Täter der 17-Jährigen mit einem Gegenstand auf den Kopf schlägt. Laut Polizei handelte es sich um eine Glasflasche.

cvh/dpa

Quelle: Focus-online vom 20.04.2018


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Junge Männer schlagen im U-Bahnhof brutal auf 17-Jährige ein


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Die Polizei hat ein Video des Überfalls im Essener U-Bahnhof Vierhofer Platz veröffentlicht. Sie bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung nach den beiden jungen Männern, die die 17-Jährige überfallen haben.

Eine 17-jährige Jugendliche läuft in einen U-Bahnhof in #Essen. Zwei Männer greifen sie hinterrücks an. Doch die Attacke verläuft nicht so wie geplant. Nun hat die Polizei ein Video der Attacke veröffentlicht.

 

Eine junge Frau läuft flotten Schrittes die Treppe eines U-Bahnhofs hinab. Die 17-Jährige ahnt nicht, dass sich ihr von hinten ein junger Mann in schwarzer Kleidung nähert. Am Fuß der Treppe holt er sie ein, holt aus seiner Tasche eine Bierflasche raus und schlägt der Frau damit auf den Hinterkopf.

Die 17-Jährige sackt zusammen, der junge Mann aber packt sie von hinten und hält sie an ihren Armen fest. In dem Moment kommt ein zweiter Mann die Treppe hinab und geht auf die beiden zu.

Die Attacke aber verläuft nicht wie geplant. Die Jugendliche wehrt sich, versucht sich mit aller Kraft und mit Tritten aus der Umklammerung zu befreien. Offenbar völlig überrascht von der mutigen Gegenwehr ihres Opfers, lassen die beiden Männer von ihr ab und ergreifen die Flucht.

Die 17-Jährige wehrt sich mit aller Kraft gegen die Attacke
Die 17-Jährige wehrt sich mit aller Kraft gegen die Attacke

Quelle: Polizei Essen

 

Es sind 20 Sekunden, in denen die junge Frau vermutlich Todesängste durchlitt. Die Polizei hat ein Video der Szene im Essener U-Bahnhof Vierhofer Platz veröffentlicht. Sie bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung nach den beiden jungen Männern, die die 17-Jährige am helllichten Tage so brutal überfallen haben.

Dem Polizeibericht zufolge waren die beiden Männer der jungen Frau am 13. April um die Mittagszeit in der Innenstadt im Bereich des Pferdemarkts bis zu dem U-Bahnhof gefolgt.

Wer kann Angaben zu den mutmaßlichen Tätern machen? Zeugen sind aufgerufen, Hinweise unter der Nummer 0201/8290 an die Polizei Essen zu richten.

Das Foto zeigt die beiden Männer, die eine 17-Jährige überfallen haben sollen
Das Foto zeigt die beiden Männer, die eine 17-Jährige überfallen haben sollen

Quelle: Polizei Essen

Quelle: Welt-online vom 20.04.2018


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HAMBURG-WANDSBEK: Kameruner von Polizist niedergeschossen – Passanten mit Messer bedroht

#HAMBURG
Vor einer Ladezeilen in Wandsbek bedrohte der Mann die Passanten
Vor einer Ladezeilen in Wandsbek bedrohte der Mann die Passanten

Quelle: dpa/Daniel Bockwoldt/Daniel Bockwoldt

Die ersten Menschen waren bereits auf dem Weg zur Arbeit, als ein Mann sie im Hamburger Stadtteil #Wandsbek mit einem Messer bedrohte. Ein Schuss eines Polizisten konnte ihn stoppen.

Hamburger #Polizisten haben am Freitagmorgen einem Mann ins Bein geschossen, der im Stadtteil Wandsbek Passanten mit einem Messer bedrohte. Der 24-Jährige Mann sei ins Krankenhaus gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher.

Der Mann aus #Kamerun sei am Morgen die Straße entlang gelaufen und habe mit dem Messer Passanten bedroht. Als die Beamten eintrafen, habe einer zunächst einen Warnschuss abgegeben, sagte der Sprecher.

Dieses Messer stellten die Beamten sicher
Dieses Messer stellten die Beamten sicher

Quelle: dpa/Daniel Bockwoldt/Daniel Bockwoldt


Als der 24-Jährige dann auf die Polizisten „bedrohlich zuging“, habe ein Beamter ihm ins Bein geschossen. Nach ersten Erkenntnissen gebe es Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Mannes.

Außer dem Mann mit dem Messer sei niemand verletzt worden. Der Friedrich-Ebert-Damm, wo sich die Tat gegen 6.30 ereignete, wurde vorübergehend beidseitig gesperrt.

Quelle: Welt-online vom 20.04.2018

Anmerkung der Redaktion staseve: Mal wieder der typische Einzelfall. Und wieder ist es ein Psychisch-Gestörter! Welche Zufälle.


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AfD-Veranstaltung abgesagt – „Von Storch und Höcke sind die größten Schädlinge für Deutschland“

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Blücher
Motiv Befreiungskampf Generalfeldmarschall Blücher

von Lukas Steinwandter

Absageschreiben des Wirtes Foto: dpa / AfD-Kreisverband Gießen / JF-Montage

Daß die #AfD sich noch immer schwer damit tut, Lokale für ihre Veranstaltungen zu finden, ist kein Geheimnis. Daran änderte auch der Einzug in den Bundestag und in 14 Landtage nichts. Manche Betreiber haben Angst vor linksextremen Anschlägen, die eine Beherbergung der AfD nicht selten mit sich bringt.

Andere lehnen Gäste mit AfD-Parteibuch aus Überzeugung ab. Dazu gehört ein Gastwirt im hessischen Heuchelheim bei Gießen. Er sorgte mit der Kündigung eines Vertrags mit mehreren AfD-Mitgliedern aus Gießen für empörte Reaktionen bei der Partei. Denn die Wortwahl seines Absage-Schreibens hat es in sich.

Gießener AfD kritisiert „vollständige Gehirnwäsche durch Altparteien“

„Solange diese Partei ekelerregende Menschen wie von #Storch und #Höcke beheimatet, solange muß jeder ‘gute #Deutsche’ dafür sorgen, daß diese Nazi-Weisheiten nicht unter die Menschen gebracht werden!“ Und weiter: „Diese Partei schadet unserem Land im Ausland und unseren Kindern! Es ist ein Virus, der hoffentlich bald völlig ausgerottet ist!“

Die Gießener AfD veröffentlichte das Schreiben anonymisiert auf ihrer Facebook-Seite und kritisierte die verwendeten Begriffe: „Man sollte, auch wenn man offenbar in den Genuß einer vollständigen Gehirnwäsche durch die Altparteien gekommen ist, vorher nachdenken, was man so von sich gibt.“

Restaurant-Betreiber verteidigt Wortwahl

Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT verteidigt der Betreiber des „#Turnhallen-Restaurants Rustico“ seine Wortwahl. „Bei so ekelerregenden Personen braucht es eine so drastische Wortwahl“, betont er. Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Beatrix von Storch, und der AfD-Chef in Thüringen, Björn Höcke, seien „die größten Schädlinge für Deutschland“.

Er stehe hundertprozentig zu seiner Wortwahl. „Es müssen mehr Leute gegen diese Partei aufstehen“, fordert er. Der Wirt bekräftigt im Gespräch mehrfach, er sei ein konservativer Mensch, der auch Fehler in der #Flüchtlingspolitik der #Bundesregierung sehe.

AfD nimmt Vorwürfe locker

Angst vor Drohungen von AfD-Anhängern habe er nicht. „Ich habe Dutzende E-Mails erhalten, die meiner Haltung voll zustimmen. Viele haben mich angerufen.“ Er wünsche sich, „daß jeder junge Mensch einmal Ausschwitz gesehen hat“. Er fühle sich nicht schuldig, #Deutschland habe jedoch „eine moralische Verpflichtung, mehr zu tun als alle anderen Länder auf der Welt“.

Die AfD nimmt die Vorwürfe locker. Der Restaurant-Betreiber werde „irgendwann verstanden haben, was es bedeutet, ein ‘Nazi’ zu sein bzw. wie es ist, wenn faschistoides Gedankengut in reales Handeln verwandelt wird“. Und dabei gehe es nicht darum, „daß er seinen Gästen heute noch Filet vom Schwein servieren darf und schon morgen vielleicht nicht mehr“. Über die Absage seien die betroffenen Parteimitglieder froh. „Denn ihm hätten wir den Umsatz mit uns tatsächlich nicht gegönnt.“

Quelle: Junge Freiheit vom 19.04.2018


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Mächtige Informationsmaschinen in westlich-russischen Konflikt involviert


Vietnam-Trip

Moskau (ADN). Zwischen Russland und dem Westen findet gerade eine Art Kalter Krieg statt, dessen Gründe selbst für Experten nur schwer auszumachen sind.

Diese Einschätzung des wissenschaftlichen Leiters des Deutsch-Russischen Forums, Alexander Rahr publiziert am Mittwoch die „Moskauer Deutsche Zeitung“. Im Gegensatz zu den Konflikten des echten Kalten Krieges, als sich zwei verschiedene Ideologien gegenüberstanden, sei der aktuelle Konflikt einer ohne Eigenschaften.

„Das ist eine neue Wendung in den zwischenstaatlichen Beziehungen, die es zu konzeptualisieren gilt. Allerdings ist das nicht so einfach, da mächtige Informationsmaschinen in diesen Kampf involviert sind, die man nur schwer aufhalten kann“, so Rahr.

Beide Seiten schätzten sich gegenseitig nicht richtig ein. So behaupteten fast ausnahmslos alle westlichen Thinktanks, dass Russland ein schwacher Staat und dessen starke Armee nur ein Bluff ist. Ebenso, dass es komplett unter Oligarchen aufgeteilt sei und das Volk seinen Präsidenten nicht unterstütze. Aus diesem Grunde könne das Land nicht lange existieren und müsse sich auf die Seite des Westens schlagen.

Screenshot (657)

Andererseits glaube man in Russland blind, Europa spalte sich und die Menschen würden sich gegen die Amerikaner erheben. Dies führe dann zu einer Änderung des geopoltitischen Kurses der USA. Es herrsche ein geringes Verständnis davon, wie eng die transatlantischen Verbindungen zwischen den regierenden Eliten sind.

Deutschland ist nach Ansicht von Rahr nicht an einem Bruch mit Russland interessiert, weil die Menschen eine besondere Beziehung zu Russland hätten. „Zumindest die ältere Generation hat nicht vergessen, welches Leid die Wehrmacht über die Sowjetunion gebracht hat. Die mittlere Generation kann sich noch gut an die Jahre der Einheit erinnern, die von der Sowjetunion und allen voran Michail Gorbatschow befürwortet wurde.“ Die Deutschen seien – im Gegensatz zu vielen anderen Europäern – überzeugt, dass ein starkes Europa mit und nicht gegen Russland aufgebaut werden muss. ++ (ow/mgn/18.04.18 – 108)

#Deutschland, #USA, #Russland, #Europa, #Kalter Krieg,#Moskauer Deutsche Zeitung, #Wehrmacht, #Deutsch-Russisches Forum,#Informationskrieg, #Alexander Rahr

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.04.2018


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Barbe: „Blockparteien“ im Bundestag täuschen über wahre Sachverhalte hinweg


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Berlin (ADN). „Wenn man sich die unsäglichen Debattenbeiträge der Blockparteien anhört, überkommt einen das Grauen“. So beurteilte die ehemalige DDR-Bürgerechtlerin Angelika Barbe am Dienstag auf dem Internetportal vera-lengsfeld.de ihre Eindrücke eines Besuchs der Bundestagssitzung zur Blockade der Frauendemonstration in Berlin. Es sei einzig zu dem Zweck gelogen worden, um die Zuschauer vor den Bildschirmen über den wahren Sachverhalt zu täuschen. „Sowohl Marian Wendt (CDU) als auch Jürgen Martens (FDP) behaupteten wahrheitswidrig, die Polizei habe ‚geräumt‘, obwohl sie uns daran hinderte, unser Versammlungsrecht auszuüben. Wir Demo-Frauen wurden pauschal als ‚rechte Rassisten‘ diffamiert.“ Es sei den Abgeordneten nur um Diffamierung der Frauendemonstration gegangen. Das gebrochene Verfassungsrecht der Versammlungsfreiheit sei den Rednern gleichgültig gewesen.

Nach Meinung von Barbe haben die Bürger erkannt, dass sie auf die Straße gehen müssen, wenn sie etwas erreichen wollen. Von den Parlamentariern  der „Blockparteien“ unterstützt zu werden, diese Hoffnung hätten sie aufgegeben. Dass die „Alternative“ nun tatsächlich die einzige Alternative ist, würden immer mehr erkennen. Das seien keine „Wutbürger“, wie immer bösartig unterstellt wird, sondern mündige Bürger im besten Wortsinn, die sich für demokratische Rechte einsetzen, sich gegen politische und mediale Bevormundung zur Wehr setzen. Es helfe nur Widerstand. ++ (db/mgn/17.04.18 – 107)

#Angelika Barbe, #Blockparteien, #DDR-Bürgerrechtler,#Deutscher Bundestag, #Jürgen Martens, #Marian Wendt, #Täuschung,#Verfassungsrecht, #Widerstand

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Kriminelle Verstöße nachweisbar – Haftstrafen möglich: US-Abgeordnete fordern Strafverfolgung von Hillary Clinton und Co

US-Abgeordnete fordern die Strafverfolgung von Hillary Clinton, James Comey und Loretta Lynch. Die Abgeordneten können den Beschuldigten offenbar kriminelle Verstöße nachweisen – was auch zu Haftstrafen führen könnte.

Elf Mitglieder des Kongresses fordern eine strafrechtliche Untersuchung ehemaliger Spitzenbeamter der Regierung von Ex-US-Präsident Barack Obama. Darunter die ehemalige US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, Ex-FBI-Chef James Comey und die ehemalige Justizministerin Loretta Lynch.

Die Abgeordneten fordern in einem Brief die strafrechtliche Verfolgung von insgesamt acht Beamten. Der Brief vom 18. April ist an Generalstaatsanwalt Jeff Sessions und FBI-Direktor Christopher Wray gerichtet und wurde von dem US-Abgeordneten Ron DeSantis am Mittwoch veröffentlicht.

Der Brief listet eine Reihe potenzieller krimineller Verstöße auf, die alle mit Geldstrafen und Haftstrafen geahndet werden können. Abgeordnete führen Beweise an, die seit dem Amtsantritt von US-Präsident #Donald Trump aufgetaucht sind.

Im Vorwort zu den mutmaßlichen Verbrechen betonen die Abgeordneten, dass die Untersuchungen der Trump-Kampagne und die der ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton mit „unterschiedlichem Eifer“ gekennzeichnet waren.

Weil wir glauben, dass diejenigen in den Positionen mit hoher Autorität so behandelt werden müssen wie jeder andere Amerikaner auch, möchten wir sicher sein, dass die möglichen Gesetzesbrüche, die unten umrissen werden, passend überprüft werden“, forderten die Abgeordneten in ihrem Brief.

Die Kongressabgeordneten beschuldigen Comey, den ehemaligen FBI-Direktor, des investigativen Fehlverhaltens und der Behinderung in der Clinton-E-Mail-Untersuchung.

Comey hatte entschieden, Hillary Clinton zu entlasten, bevor sie und 17 andere Schlüsselzeugen befragt worden waren. Sie beschuldigen ihn auch des Meineids, weil er über diese Entscheidung unter Eid gelogen hatte. Comey ließ auch Informationen zu einem Freund durchsickern mit der Absicht, dass die Medien diese erhalten sollten.

Die Abgeordneten fordern auch eine strafrechtliche Untersuchung von Hillary Clinton, der ehemaligen Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin, für die Verschleierung von Wahlkampfzahlungen, die sie über eine Anwaltskanzlei an Fusion GPS geleistet hatte.

Fusion GPS ist das Forschungsunternehmen der [jetzigen] Opposition, das mit der Erstellung des berüchtigten Steele-Dossiers beauftragt wurde, das falsche und nicht bestätigte Behauptungen über Präsident Donald Trump enthält.

Die Abgeordneten beschuldigen Lynch, die ehemalige Generalstaatsanwältin, der Behinderung und des unsachgemäßen investigativen Fehlverhaltens für das Drohen eines Uran-1-Informanten mit Vergeltung, wenn er mit Ermittlern sprechen würde. Sie beschuldigen den damaligen stellvertretenden Direktor des FBI, Andrew McCabe, der mehrmals unter Eid gelogen und ein Leak unter Verletzung der FBI-Police genehmigt hatte. McCabe ist wegen der selben Anschuldigungen entlassen worden.


Buonissimo World

Der Brief empfiehlt auch eine Untersuchung der Top-FBI-Beamten Peter Strzok und Lisa Page. Sie sollen beteiligt gewesen sein, den Namen von Ex-Präsident Barack Obama aus der Entlastungserklärung in der Clinton-E-Mail-Ermittlung entfernt zu haben.

Die Kongressabgeordneten beschuldigen auch Comey, McCabe, die ehemalige amtierende Generalstaatsanwältin Sally Yates und die ehemalige stellvertretende Generalstaatsanwältin Dana Boente, einen Haftbefehl für den freiwilligen Wahlkampfhelfer Trumps, Carter Page, unterzeichnet zu haben.

staatslehre

Dieser Haftbefehl basierte weitgehend auf dem nicht geprüften Steele-Dossier. Die vier Beamten werden beschuldigt, Page seine Rechte vorzuenthalten und Ermittlungsfehler zu begehen.

Mehrere Mitglieder des House Freedom Caucus unterzeichneten den Brief, darunter die US-Abgeordneten Dave Brat, Andy Harris, Andy Biggs, Jeff Duncan, Paul Gosar, Jody Hice und Ted Yoho. Die Vertreter Matt Gaetz und Claudia Tenney unterzeichneten ebenfalls.

Das Original erschien in der englischen EPOCH TIMES (deutsche Bearbeitung von tp).

Originalartikel: 11 Congressmen Urge Criminal Probe of Clinton, Comey, Lynch, and 6 Others

Quelle: Epoch Times vom 20.04.2018


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Atomabkommen: Irans Außenminister warnt USA vor Ausstieg


Weinmühle

Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif spricht am 8.1.2018 in Teheran. (dpa-Bilddfunk / AP / Ebrahim Noroozi)
Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif warnt die USA vor „unangenehmen Folgen“ für den Fall eines Ausstiegs aus dem Atomabkommen. (dpa-Bilddfunk / AP / Ebrahim Noroozi)

Der #Iran hat die #USA davor gewarnt, aus dem internationalen #Atomabkommen mit der Islamischen Republik auszusteigen.

Außenminister #Sarif sagte nach einem Bericht des staatlichen Fernsehens, sein Land habe für diesen Fall mehrere Optionen. Die Reaktion werde unangenehm ausfallen.

Das Atomabkommen wurde im Juli 2015 von den fünf Vetomächten im UNO-Sicherheitsrat, Deutschland und dem Iran ausgehandelt. Ziel des Westens war es, zu verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Im Gegenzug für die Einschränkung des Nuklearprogramms wurden zahlreiche Sanktionen gegen das Land aufgehoben. US-Präsident Trump hat das Abkommen als „schlechtesten Deal aller Zeiten“ bezeichnet und fordert die europäischen Vertragspartner auf, es bis zum 12. Mai nachzubessern.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.04.2018


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Wirtschaftskrieg gegen Deutschland

Stefan Schubert

 

Edward Snowden

#Volkswagen, #Deutsche Bank und #Siemens sind Beispiele dafür, wie durch gezielte #Wirtschaftsspionage der Amerikaner der deutschen Wirtschaft geschadet wird. Erst werden sämtliche Betriebsgeheimnisse wie Patente und Antriebssysteme abgeschöpft und dann Milliardenstrafen gegen erfolgreiche Konkurrenten auf dem Weltmarkt verhängt.

Das perfide Gebaren der #US-Geheimdienste folgt stets demselben Muster. Auch dies sind Erkenntnisse der #Snowden-Enthüllungen über die globale und verdachtsunabhängige Überwachung und Speicherung aller Daten auf Vorrat, insbesondere Unternehmensdaten. Durch komplexe Überwachungssoftware wie #PRISM, #Tempora und #XKeyscore werden diese Datenberge von der #NSA durchforstet und mit der #CIA und anderen Behörden gemeinsam weiterverwertet. Schließlich kann die NSA – mit illegal beschafften Daten – die Deutsche Bank nicht direkt vor einem New Yorker Gericht auf Milliardensummen verklagen.


Camseller

Dazu werden die illegalen Daten dem US-Justizministerium und der US-Börsenaufsichtsbehörde #SEC überlassen, die dann bei »eigenen« Ermittlungen ganz genau wissen, »wo« es »was« zu suchen bzw. zu finden gibt. Die SEC ist befugt, gegen alle in den #USA börsennotierten Unternehmen zu ermitteln. Zuerst waren die Ermittlungen auf Insiderhandel und Betrug begrenzt, nach 9/11 wurden der Behörde durch den #Patriot Act jedoch weitreichende Befugnisse zugesprochen. Auch hier wurden die erheblichen Kompetenzerweiterungen offiziell mit der angeblichen Terrorbekämpfung sowie dem Verdacht von Embargoverletzungen begründet. Dieses Vorgehen, wie im Fall der Deutschen Bank, ist noch nicht lückenlos bewiesen, aber auch #Dr. Gert R. Polli, Gründer des Österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz, hält diese These für »allemal plausibel«. Gegen die Deutsche Bank wurden bisher Strafen von über 11,75 Milliarden Dollar verhängt.

Die US-Sanktionen gegen deutsche Firmen (und gegen Russland) ordnet der Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer, als Teil eines Wirtschaftskriegs gegen Europa und Russland ein. Seine genauen Worte lauten: »Wir befinden uns im Wirtschaftskrieg.«

 


Hemmungslose #Wirtschaftsspionage

Hellmeyer bezeichnet in einem Interview »Deutschland als ökonomisches Rückgrat der EU und der Eurozone«, das den Führungsambitionen der USA entgegenstehe. So liegt der Anteil der Weltbevölkerung der Eurozone bei rund 4,6 Prozent, jedoch stammen mehr als 60 Prozent aller »Hidden Champions« (Weltmarktführer und Top 3 der Branchen weltweit) aus der Eurozone. Ausgesprochen deutlich fällt die Warnung des Chefanalysten und Chefvolkswirts vor der hemmungslosen Wirtschaftsspionage der Amerikaner aus: »Wer in deutschen Unternehmen nicht die Potenz der US-Geheimdienste in der Geschäftspolitik berücksichtigt, wird noch große Rechnungen bezahlen dürfen. Ich hoffe, man kann zwischen den Zeilen genug lesen.«

Auch bei den eingereichten Patenten beim Europäischen Patentamt (#EPA) wird die dominante Stelle des Hochtechnologiestandortes Deutschland sichtbar. 2014 reichten deutsche Unternehmen 32 000 von insgesamt 274 000 Patenten bei der EPA ein. Der größte Konkurrent von Patenteinreichungen bei der europäischen EPA sind die USA. Wie gezielt die NSA den Wirtschaftsstandort #Deutschland und die Eurozone angreifen, haben die Unterlagen von Edward Snowden enthüllt. In den Dokumenten war nachzulesen, dass EU-Einrichtungen in New York, bei den Vereinten Nationen und in Brüssel durch Wanzen abgehört wurden. Einige der digitalen Datenangriffe konnten Spezialisten zu einem besonders abgeschirmten Bereich des NATO-Hauptquartiers im Brüsseler Vorort Evere zurückverfolgen. Dieser Bereich innerhalb des NATO-Komplexes wird von der NSA genutzt. »NSA horcht EU-Vertretungen mit Wanzen aus,« lautete denn auch ein Spiegel-Artikel über diesen Teil der Snowden-Papiere.

Der Bundesinnenminister hat den Schaden durch Wirtschaftsspionage auf jährlich 50 Milliarden Euro geschätzt. Dieser Schätzung widerspricht der Ingenieursverband (VDI) jedoch energisch. Der Direktor des Vereins Deutscher Ingenieure geht davon aus, »dass der Schaden, der deutschen Unternehmen durch Wirtschaftsspionage entsteht, mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr beträgt.«

 

Unterwürfigkeit gegenüber den USA

Die #Bundesregierung bleibt wegen ihrer Unterwürfigkeit gegenüber der Politik und den Geheimdiensten der USA untätig und liefert deutsche Unternehmen so schutzlos an US-Dienste aus. Trotz dieser Faktenlage versteifte sich Verfassungsschutzpräsident Maaßen sogar zu der Aussage, dass die NSA keine deutschen Unternehmen ausspionieren würde. Das Manager Magazin gibt seine Aussagen bei einer Wirtschaftskonferenz folgendermaßen wieder: »Keine Erkenntnisse gebe es im Zuge der NSA-Spähaffäre, dass amerikanische oder britische Geheimdienste Wirtschaftsspionage in Deutschland betrieben. Deshalb sehe er auch angesichts der Debatte über Ausspähungen des US-Geheimdienstes NSA keinen Grund, die enge Zusammenarbeit mit Partnern in den USA und #Großbritannien infrage zu stellen.« Doch milliardenschwere Strafzahlungen und das Ausspionieren von Firmengeheimnissen und Patenten sind noch nicht alles, was deutschen Unternehmen droht.


Europreisknaller

Siemens: Zur Geheimoperation gegen den #Iran gezwungen?

Der Fall #Siemens wirkte anfänglich wie viele andere. Das US-Justizministerium und die Börsenaufsicht SEC gingen gegen das deutsche Flaggschiff-Unternehmen vor. Es wurden 4300 illegale Zahlungen bei 330 dubiosen Projekten zu Tage gefördert. Insgesamt wurden 1,3 Milliarden Dollar Bestechungsgelder, wie bei Kraftwerksbauten in Israel und zur Auftragserlangung bei fälschungssicheren Ausweisen in Argentinien, gezahlt. Mit der Verhängung einer Strafe über 600 Millionen Dollar wurde die Affäre in Amerika 2008 beendet. Auffallend war hier, dass das US Justizministerium sich der amerikanischen Großkanzlei Debevoise & Plimpton bediente, die federführend die Ermittlungen gegen Siemens betrieb. Der Kanzlei werden beste Kontakte zu Regierungsstellen, dem #FBI und der CIA attestiert.

Pusteblumen Tasse

Auffallend war zudem, dass Beobachter mit einer deutlich höheren Strafzahlung in Amerika gerechnet hatten. Wie kam es zu einem Strafrabatt für Siemens in Amerika? Warum Siemens ins Visier der US-Dienste geriet, räumte der ehemalige NSA- und CIA-Direktor Michael Hayden in einem ZDF-Interview freimütig ein. Die amerikanischen Dienste hätten ein großes Interesse an der Industrieanlagentechnik von Siemens, da der deutsche Konzern »programmierfähige, logische Steueranlagen für die Uranverarbeitung« herstelle.

Dies ist eine Technik, die auch in der iranischen Urananreicherungsanlage in Natanz und im Kernkraftwerk Buschehr eingesetzt wurde. Im Juni 2010 entdeckte man in diesen Anlagen einen hoch entwickelten Computerwurm, der später als »#Stuxnet« für Aufsehen sorgte. Die Schadsoftware wurde eigens zum Angriff und zur Manipulation der von Siemens gelieferten Steuerung (SCADA-System) programmiert. Über Jahre konnte die Schadsoftware die Urananreicherung sabotieren und zudem einen hohen, irreparablen Schaden verursachen. Es gelang mit der Cyberattacke, 1000 Zentrifugen zur Urananreicherung lahmzulegen. »Stuxnet gilt aufgrund seiner Komplexität und des Ziels, Steuerungssysteme von Industrieanlagen zu sabotieren, als bisher einzigartig«, umschreiben IT-Experte die Geheimdienstattacke. Dass es sich dabei um eine Attacke des US-Geheimdienstes handelte, konnte die New York Times im Juni 2013 beweisen. Die Zeitung veröffentlichte Unterlagen des Stuxnet-Projektleiters General James E. Cartwright, der die Kosten des Sabotageprogrammes auf 50 Millionen Dollar bezifferte.


Feuer & Glas

Noch ein gravierender Punkt fiel unabhängigen IT-Experten bei der späteren Untersuchung von Stuxnet auf. Die Programmierer wussten um Einzelheiten der Steuerungsanlage von Siemens bis ins kleinste Detail Bescheid. So wird in der IT- wie in der Geheimdienstszene davon ausgegangen, dass Siemens durch US-Geheimdienste zur Zusammenarbeit und zur Offenlegung von Betriebsinterna gezwungen wurde.

Manager sollen kompromittiert werden

Eines fiel den Siemens-Managern bei Verhören durch US-Ermittler zudem auf: Nicht nur waren diese bestens informiert, sondern sie waren regelrecht auf der Jagd nach den Nutznießern der weltweit in rund 4300 Fällen gezahlten Bestechungsgelder. Der Verdacht liegt nahe, dass mit diesem Wissen nicht der Grundstock für weitere Anklagen gesammelt wurde, sondern Material, um Tausende von hochrangigen Managern zu kompromittieren und zur geheimdienstlichen Zusammenarbeit zu zwingen. »Nachbearbeitung« heißt dies im Geheimdienstjargon.

Fazit: Die Kosten für Siemens werden mit 2,5 Milliarden Euro beziffert (Strafzahlungen, Nachsteuern, Honorare für Anwälte und Kanzleien). Die mittlere und obere Managementebene fand sich zudem entweder vor Gericht wieder oder wurde entlassen. Fast zehn Jahre lang war Siemens mit sich selbst beschäftigt, um das Personal und das zerstörte Image wiederaufzubauen.

Quelle: Kopp-Report vom 20.04.2018


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Linksextremisten bekennen sich zu Brandanschlag auf Catering-Firma „Sodexo“

19. April 2018
Linksextremisten bekennen sich zu Brandanschlag auf Catering-Firma „Sodexo“
KULTUR & GESELLSCHAFT

#Halle an der Saale. Zu einem #Brandanschlag auf vier Transporter der Catering-Firma „#Sodexo“ in #Halle-Ammendorf ist von #Linksextremisten ein Bekennerschreiben veröffentlicht worden. Darin bekennt sich eine „Aktionsgruppe Käfer im Essen“ zu dem Anschlag. Ihre Begründung: Die Firma bietet das vom Saalekreis eingeführte #Lebensmittelgutschein-System für #Asylbewerber an. Damit werde den Asylbewerbern „jedes Selbstbestimmungsrecht aberkannt“.

„Wir sind nicht der Adressat, sondern nur der Dienstleister”, erklärte der Firmen-Sprecher George Wyrwol gegenüber der „Mitteldeutschen Zeitung“ dazu. Neben Kriminaltechnikern, die Spuren an den Brandautos gesichert haben, ermittelt mittlerweile auch der Staatsschutz. (tw)

Quelle: zuerst.de vom 20.04.2018


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Antwort auf „Putins Superwaffe“? – USA entwickeln Hyperschallrakete

hyperschallschneller Marschflugkörper X-51A

© Foto : Public Domain

Die US-Luftstreitkräfte und das Unternehmen Lockheed Martin haben einen Vertrag über die Entwicklung eines hyperschallschnellen Marschflugkörpers zum Preis von 928 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Dies berichtet das US-Fachmagazin „Defense News“ am Donnerstag.

Der Vertrag umfasst demnach Engineering, Design, Logistik, Integration von allen Flugelementen und selbst die Raketentests.

Dabei werden die Menge des Neuprodukts und seine Liefertermine nicht genannt.

„Dieser Schritt ist einer von zwei zur Entwicklung der Prototypen einer Hyperschallwaffe, die die Luftstreitkräfte zum Ziel der Beschleunigung von Forschungsarbeiten und Entwicklungen in diesem Bereich durchführen“, betonte die offizielle Sprecherin der US-Luftstreitkräfte, Ann Stefanek.

 

Der US-Vize-Verteidigungsminister Michael D. Griffin erklärte seinerseits, dass es für das Pentagon höchste Zeit wäre, sich auf der Erschließung neuester Waffen zu konzentrieren.

„Es wird Zeit, unsere Aufmerksamkeit und Finanzierung auf die Entwicklung von Raketen zu konzentrieren, die auf dem Festland sowie im Meer stationiert werden und einen schnellen Schlag führen können. Aber auch, um sich mit der Modernisierung zwecks ihrer weiteren Platzierung in Flugzeugen zu befassen“, so Griffin.

Am 18. April hat der #US-General John E. Hyten erklärt, dass #Russland und #China über Hyperschallwaffen verfügen würden, die bereits Tests durchlaufen. Ihm zufolge werden die US-Luftabwehrsysteme derartigen Waffen nicht widerstehen können.

Quelle: Sputnik vom 19.04.2018


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Allein einer dieser russischen Torpedos kann Flugzeugträger versenken


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Torpedoschuss (Symbolbild)

Über die Fähigkeiten des russischen Torpedos 65-76A Kit hat Gleb Tichonow, Leiter der Abteilung Perspektivplanung im Konzern „Gidropribor“, am Sonntag im TV-Sender „Swesda“ gesprochen. Laut Tichonow kann ein einziger Torpedo dieses Typs einen Flugzeugträger versenken.

„Der Torpedo 65-76A mit 650 Millimeter Durchmesser ist der stärkste weltweit. Niemand verfügt über analoges. Mit einem einzigen Torpedo kann man einen Flugzeugträger versenken.“, sagte Tichonow gegenüber „Swesda“.

 

Er merkte an, in den westlichen Ländern gebe es keine Torpedos mit einem Kaliber von mehr als 533 Millimeter.„Der Torpedo 65-76, der bei uns entwickelt wurde, ist in seinen Eigenschaften einzigartig – bei Geschwindigkeit, Reichweite und der Sprengstoffmenge.“

Der Torpedo 65-76A Kit wurde Mitte der 1980er Jahre entwickelt und im Jahr 1991 in Dienst gestellt. Er ist eine Modifikation des Torpedos 65-76, der modifiziert wurde, damit die russischen Atom-U-Boote der dritten Generation diese einsetzen können. Die Länge des Torpedos beträgt 11 Meter, die Höchstgeschwindigkeit – 50 Knoten (ein Knoten entspricht 1852 Meter pro Stunde), die maximale Laufstrecke – 100 Kilometer.

Quelle: Sputnik vom 25.03.2018


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Neue russische Waffen machen Drohnen „wahnsinnig”

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Motiv Befreiungskampf Generalfeldmarschall Blücher

Übungen zur Drohnen-Bekämpfung

 

Der russische Konzern „#Avtomatika“ ( Teilbereich der Staatskorporation „Rostec“,) hat nach Angaben der Agentur Sputnik drei Waffentypen zur funkelektronischen Bekämpfung von unbemannten Fluggeräten entwickelt.

Wie der Chefkonstrukteur von „Avtomatika“, Sergej Schirjajew, gegenüber der Agentur sagte, handelt es sich um „Pischtschal“, ein drei Kilogramm schweres Gewehr, den stationären Raketenkomplex „Taran“ und den mobilen Raketenkomplex „Sapsan“.

 

Der erstgenannte Waffentyp wird mit Akkus betrieben und ist zur Vernichtung von Einzelzielen bzw. Drohnen bestimmt. Der stationäre „Taran“-Komplex kann bei einem massiven Angriff durch Drohnen aus mehreren Richtungen effektiv eingesetzt werden.„Sapsan“, der leistungsstärkste der genannten Waffenkomplexe, kann jede Art von Drohnen bekämpfen. Die Ortung erfolge im sichtbaren Licht und Infrarot-Bereich sowie im funktechnischen und im Funkmessbereich.

Laut Schirjajew können die neuartigen Mehrzweckkomplexe unbemannte Fluggeräte orten, begleiten und vernichten.

 

Drohnen verhielten sich unter Strahleneinwirkung durch neue Waffen wie wahnsinnig, sagte der Chefkonstrukteur.  So könne ein Quadrocopter beispielsweise „hängen“, vom Wind herumgetrieben werden, ins Flachtrudeln geraten oder abstürzen.

Der Konzern plant, in den nächsten Monaten die Tests der „#Drohnen-Killer“ abzuschließen und bis Ende 2018 ihre Serienproduktion aufzunehmen. Als potentielle Kunden kämen in- und ausländische Sicherheitsstrukturen,  Rüstungs-, Energie und Atomenergiebetriebe in Frage, hieß es.

Quelle: Sputnik vom 19.04.2018


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Weitere Verschärfungen: Österreichische Regierung beschließt Maßnahmenbündel


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19. April 2018
Weitere Verschärfungen: Österreichische Regierung beschließt Maßnahmenbündel
NATIONAL

Wien. Die österreichische Bundesregierung hat jetzt wie angekündigt weitere Verschärfungen im #Asylrecht beschlossen. Ziel sei es, mit dem „Bündel an Maßnahmen“ die illegale Migration sowie #Asylmißbrauch zu bekämpfen, erklärte Bundeskanzler #Kurz (#ÖVP). Auch Vizekanzler Heinz-Christian #Strache (#FPÖ) unterstrich, es handle sich um wichtige Maßnahmen, „um Mißbrauch abzustellen“.

Das Paket enthält zahlreiche #Verschärfungen. So sollen künftig etwa die Behörden Einsicht in die Handydaten von Flüchtlingen nehmen können, um Angaben über die Reiseroute prüfen zu können. Wenn die Flüchtlinge Geld mit sich führen, sollen bis zu 840 Euro als Verfahrensbeitrag eingezogen werden.

Weiters betonte Strache: „Straffällig gewordene #Flüchtlinge sollen umgehend in Schubhaft kommen und konsequent außer Landes gebracht werden.“ Auch jugendliche Straftäter sollen abgeschoben werden. Wenn Asylberechtigte „Urlaub im Heimatland“ machen sollten, verwirken sie künftig ebenfalls ihr Bleiberecht.

Innenminister #Kickl (FPÖ) erklärte, die österreichische Bundesregierung sei mit dem Vorhaben angetreten, eine möglichst restriktive und effiziente #Asylpolitik umzusetzen. „Das ist jetzt ein weiterer Schritt. Wir schließen damit eine Lücke, was nicht heißt, daß nicht neue entstehen werden.“

Mittel- bis langfristig will Kickl ohnehin sicherstellen, daß „Flüchtlinge“ keinen Asylantrag mehr auf europäischem Boden stellen können. Das EU-Dublin-Verfahren sieht der Minister „in der gegenwärtigen Form mehr oder weniger gescheitert“. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 19.04.2018


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Bombenentschärfung: Hauptbahnhof in Berlin wird gesperrt


Weinmühle

Das Foto zeigt den Berliner Hauptbahnhof. (dpa-Bildfunk / Kay Nietfeld)
Der Berliner Hauptbahnhof wird am Freitag komplett gesperrt. (dpa-Bildfunk / Kay Nietfeld)

Der #Berliner Hauptbahnhof wird wegen einer #Bombenentschärfung heute vollständig gesperrt.

Die Deutsche Bahn teilte mit, eine vergleichbare Situation in diesem Ausmaß habe man noch nicht gehabt.

Ab zehn Uhr halten keine Züge mehr am Hauptbahnhof, um 11.30 Uhr wird der gesamte Zugverkehr eingestellt. Entschärft werden soll eine #Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Radius von 800 Metern umschließt den gesamten Bahnhof, zusätzlich müssen rund 10.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.04.2018


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Todesstrafe: 83-Jähriger in Alabama hingerichtet


Weine der Pfalz

Blick in die "Todeskammer" des Staatsgefängnisses von Huntsville, Man sieht die weiße Liege, auf der die Todeskandidaten festgeschnallt werden, in dem grün gestrichenen Raum.  (dpa/afp/epa)
Im US-Bundesstaat Alabama ist ein 83-Jähriger hingerichtet worden. (dpa/afp/epa)

Im US-Bundesstaat #Alabama ist ein 83-jähriger Mann hingerichtet worden.

Walter Moody starb nach der Injektion einer Giftspritze. Er war für schuldig befunden worden, im Jahr 1989 einen Richter mit einer Briefbombe ermordet zu haben.

Moody ist damit der älteste Mensch, der in den #USA hingerichtet wurde, seit der Oberste Gerichtshof die Todesstrafe 1976 wieder erlaubte.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.04.2018


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SPD – Klingbeil: Langes Kandidatur gegen Nahles ist kein Denkzettel


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SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil (dpa /  Bernd von Jutrczenka)
SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil (dpa / Bernd von Jutrczenka)

SPD-Generalsekretär #Klingbeil hat die designierte Parteivorsitzende #Nahles als die richtige Wahl für den Erneuerungsprozess bezeichnet.

Klingbeil sagte im Deutschlandfunk (Audio-Link), Nahles sei durchsetzungsstark und könne Vertrauen zurückgewinnen. Es sei gut, dass nach 155 Jahren eine Frau an die Spitze der Partei trete. Zur Gegenkandidatur von Flensburgs Oberbürgermeisterin #Lange sagte Klingbeil, damit müsse man gelassen umgehen. Es handele sich nicht um einen Denkzettel.

Nahles, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, tritt am Sonntag auf einem Sonderparteitag in Wiesbaden gegen Lange an. Die 47-jährige Nahles gilt als Favoritin. Die SPD hatte bei der Bundestagswahl 2017 unter ihrem damaligen Parteichef Schulz 20,5 Prozent der Stimmen erhalten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.04.2018


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Empörung im Mainstream: RT darf nicht fragen, ob der Kaiser nackt ist


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Empörung im Mainstream: RT darf nicht fragen, ob der Kaiser nackt ist

Verunsicherung auf beiden Seiten der Bundespressekonferenz: Regierungssprecher Steffen Seibert wird neuerdings mit kritischen Fragen konfrontiert – die „Welt“ findet das skandalös.

Bei der Bundespressekonferenz quälen neuerdings Journalisten die Regierungssprecher mit kritischen Fragen, klagt die „Welt“. Gemeint sind die Kollegen von #RT. Die Angst vor der überfälligen Veränderung journalistischer Rituale in #Deutschland sitzt tief.

von Thomas Schwarz

Die zahlreichen Kampagnen gegen RT von seiten etablierter deutscher Redakteure sind aus deren Sicht verständlich und normalerweise bedürfen sie keiner Reaktion. Nun hat die Welt aber einen doch erwähnenswerten Artikel zum Thema geschrieben. Interessant ist er deshalb, weil er nicht die üblichen Aufrufe zur Zensur oder Schikane von RT enthält, sondern weil er die nackte Angst transportiert: die #Angst davor, dass bald alle merken, wie nackt man selber dasteht. Und davor, dass die bequemen und eingespielten Rituale bei der Bundespressekonferenz vor dem Kollaps stehen, während die Darsteller noch keine neuen Regieanweisungen haben.

Ein selbstreferenzieller Narrativ verträgt keine Gegenstimmen

Die Diffamierungen gegen den russischen Auslandssender RT sind beileibe nicht neu. Wenn alle jubeln, was der Kaiser für prachtvolle Kleider trägt, dann muss der, der sagt, dass der Kaiser eigentlich ziemlich nackt dasteht, als Lügner gebrandmarkt werden – sonst fangen die Bürger noch an, sich die Kleidung des Chefs und seines Hofstaats mal genauer anzusehen. Dabei würden sie mutmaßlich feststellen: Nicht nur der Kaiser – auch viele seiner Berichterstatter sind splitterfasernackt. So funktioniert #Propaganda, oder anders formuliert: Sie bricht zusammen, wenn sich nur eine seriöse Stimme gegen sie behaupten kann.

Aus diesem Grund muss RT immer und immer wieder die Seriosität abgesprochen werden. Das ist für die #Mainstream-Medien und ihre nur in einer Sphäre der Kritiklosigkeit funktionierenden Narrative überlebenswichtig. Diese Arbeit der etablierten Medien wird dadurch vereinfacht, dass RT neben Blogs wie den Nachdenkseiten oder Einzelkämpfern wie Tilo Jung die einzige Stimme in Deutschland ist, die etwa bei den Themen Syrien und Skripal-Affäre konsequent kritisch nachfragt und sich nicht mit kindischen „Handouts“ der britischen Regierung abfertigen lässt.

„Russen sind sie nicht“

Doch selbst diese eine Stimme ist schon eine zu viel, findet die Welt: Wenn es in der Bundespressekonferenz um Russland gehe, seien da „neuerdings immer ein paar Journalisten zur Stelle, die sich nur für diesen Themenkomplex interessieren“, wundert sich die Zeitung – und dieses Interesse ist in Zeiten, da Syrien, Skripal-Affäre und das Verhältnis zu Russland die Titelseiten aller Zeitungen dominieren, auch tatsächlich erstaunlich. „Woher kommen sie? Russen sind sie nicht“, fragt sich der Autor Thomas Vitzthum. Vielleicht hätte er – gerade als der seriöse Journalist, als der er sich in seinem konstruierten Gegensatz zu RT-Kollegen darstellen will – eine der wichtigsten journalistischen Regeln anwenden sollen: Frage bei der Gegenseite nach! RT hätte der Welt sicherlich Auskunft über die Herkunft seiner jungen und multikulturell geprägten Redaktion mit hohem Frauenanteil geben können.

Die Welt ist sich sicher: „Die Männer (Frauen wurden noch nicht gesehen) verfolgen ein klares Ziel. Dass es ein Auftrag ist, wäre Mutmaßung. Sie wollen #Russland und auch #Assad gut dastehen lassen, den #Westen, die #Bundesregierung schlecht.“ Zum Einen ist neben dem „Auftrag“ auch die angeblich klare Zielsetzung eine reine #Verschwörungstheorie. Zum Anderen könnte man eine klare Zielsetzung eher den Redakteuren des Springerverlags unterstellen – schließlich müssen die bereits in den Arbeitsverträgen folgenden Passus   unterschreiben: „[…] Wir unterstützen die Lebensrechte Israels. Wir zeigen unsere Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika. […]“ Die Kollegen von RT Deutsch müssen sich in ihren Verträgen jedenfalls nicht zur deutsch-russischen Freundschaft bekennen.

Auch scheinen den Kollegen von der Welt etwas die Perspektiven durcheinandergeraten zu sein, wenn sie über RT-Reporter schreiben und bedauern: „Meist reden sie dreimal so lang, wie der Regierungssprecher antwortet. Das lässt ihn blass wirken, fast hilflos. Ihre Fragen sind legitim. Und doch in höchstem Maße tendenziös.“ Meint der Autor das ernst? Komplexe („legitime“) Fragen verbieten sich, weil der Sprecher einsilbig, blass und hilflos antwortet?

„AfD-Effekt“ auch in der Medienlandschaft: Man ist nicht mehr unter sich

Dann wird die Welt prinzipiell: „Für die Journalisten ist das Auftauchen dieser Kollegen so bedeutsam wie für Politiker der Einzug der AfD in den Bundestag. Sie verändern das Klima, die Debattenkultur.“ Mal wieder RT in die AfD-Schublade zwängen? Geschenkt. Wichtig ist der folgende Absatz, in dem sich die Angst vor der überfälligen Veränderung der deutschen Medienlandschaft mit dem Neid paart, dass andere Kollegen auf diesem Weg schon viel weiter sind: „Schon beobachtet man, dass manch bekannter Kollege ähnlich ruppige, ähnlich durchkonstruierte Fragen stellt.“ RTwirkt! RT steckt die Reporter-Kollegen mit kritischem Journalismus an! Wir haben es geahnt, aber der Ritterschlag durch Deutschlands mutmaßlich ruppigsten Propaganda-Konzern tut dann doch gut: „Das Auftauchen der Neuen provoziert einen Überbietungswettbewerb um den heftigsten Angriff gegen die Regierung.“ Ja: Wir sind die Neuen. Und wir sind gekommen, um zu bleiben!

Die Sphäre der Nachrichten ist in Bewegung, es gibt auch zaghafte Signale einer Verbesserung. Natürlich weiß auch die Welt nicht, wohin genau die mediale Reise geht, aber: „Sicher ist, die politische Zeitenwende hat auch die Medien erreicht.“ Na endlich!

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Britische Zeitung: Douma-Gasangriff fand nicht statt

Der Britische Independent hat einen Life-Reporter in #Douma, wo laut Nato-Angaben Assad „Gaskrieg gegen sein eigenes Volk“ führen soll. Robert Fisk fand dafür KEINE Belege, aber vieles was für eine #Kriegslüge der #White Helmets spricht.

Von Tim Mahoney – Diese „medizinische Helfertruppe“, die viele für eine vom #Westen finanzierte #Propagandakompanie halten, soll nach Zeugenaussagen den Gasangriff simuliert haben -und dabei sogar Menschenleben in Gefahr gebracht haben.

White Helmets-Leute kamen laut Fisk-Bericht während der Luftangriffe auf die #Islamisten in einen Bunker gerannt, versetzten die dort ausharrenden Zivilisten mit lauten Rufen „Gasangriff! Gasangriff!“ in Panik und begannen mit Wasser imaginäres Gas aus ihren Augen zu „waschen“. Die Bilder davon gingen durch die #Westmedien und lieferten #Trump, #May und #Macron ihren Kriegsgrund.

Der #Independent tut in seiner Darstellung alles, den Bericht seines Reporters vor Ort, Robert Fisk, herunter zu spielen und macht schon im Titel daraus die „Zweifel nur eines einzigen Doktors an der Chemie-Attacke“. Der ellenlange Text kommt erst gegen Ende langsam mit der Wahrheit heraus, dass auch Independent-Mann Fisk Zweifel an der Version der Westmedien bekommen hat. #Dr. Assim Rahaibani war vor Ort und sagt, die Menschen litten nicht unter Giftgas, sondern unter Sauerstoffmangel im überfüllten Bunker. Die Waschungen der White Helmets offenbaren sich damit als medizinisch unnütze, reine Propagandaaktion, ihr ein Panik stimulierendes „Gas“-Geschrei als lebensgefährlich für die dort in Luftknappheit festsitzenden, verängstigten Menschen.


Ferner beschreiben Einwohner Doumas, die nicht mit den Islamisten bzw. (laut syrischer Regierung) #Terroristen, vor #Assad flohen, ein Terrorregime der Assad-Gegner, die sich Bunkeranlagen von der Bevölkerung in Sklavenarbeit bauen ließen.

Entdeckt hat die Britische Enthüllung F.Rötzer soeben in #Telepolis, auch erst am Ende eines Artikels über Kriegslügen „Alternative Fakten…“ und mit der Einschränkung „scheint sich zu bestätigen“:

Interesssant ist der Bericht von Robert Fisk über Douma. Er scheint zu bestätigen, dass es keinen Chemiewaffenanschlag gegeben hat. (Florian Rötzer)

Quellen:

attack-gas-douma-robert-fisk-ghouta-
damascus-a8307726.html

Quelle: http://www.neopresse.com/medien/britische-zeitung-douma-gasangriff-fand-nicht-statt/

Quelle: daserwachendervalkyrjar.wordpress.com vom 19.04.2018


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Sonneberg: Syrer schlägt Deutschen mit einem Gürtel

LANDESPOLIZEIINSPEKTION SAALFELD

LPI-SLF: Mit Gürtel geschlagen

 

#Sonneberg. Landkreis Sonneberg (ots) – Am Mittwoch kam es auf dem Schönauplatz zu einer #Körperverletzung wonach nach bisherigen Erkenntnissen ein 17-Jähriger (syrisch) einen 22-Jährigen (deutsch) mit einem #Gürtel geschlagen haben soll. Die beiden jungen Männer waren aus bisher unbekannter Ursache in Streit geraten. Durch die anschließende körperliche Attacke wurde der 22-Jährige leicht verletzt. Zu den Hintergründen ermittelt die PI Sonneberg.

Rückfragen bitte an:

Thüringer Polizei
Landespolizeiinspektion Saalfeld
Pressestelle
Telefon: 03671 56 1503
E-Mail: presse.lpi.saalfeld@polizei.thueringen.de
http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

Original-Content von: Landespolizeiinspektion Saalfeld, übermittelt durch news aktuell

Quelle: presseportal.de vom 19.04.2018


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Recklinghausen – Messerattacke: Marler mit Messer verletzt – Zeugen gesucht

POLIZEIPRÄSIDIUM RECKLINGHAUSEN

POL-RE: Marl:

 

#Recklinghausen (ots) – Ein 29-jähriger #Marler ist am Mittwochabend, gegen 22.30 Uhr, von zwei unbekannten Männern angegriffen worden. Der junge Mann war zu Fuß auf der Droste-Hülshoff-Straße unterwegs. In der Nähe der Schule sind nach seinen Angaben plötzlich zwei Männer aufgetaucht. Einer von ihnen bedrohte den Marler mit einem Messer und verletzte ihn dabei leicht. Anschließend lief der Täter davon. Der zweite Mann war schon vorher weggegangen und kann nicht näher beschrieben werden. Der Angreifer wurde als schlank und etwa 1,80m groß beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall möglicherweise gesehen haben. Hinweise nimmt das Regionalkommissariat in Marl unter 0800/2361 111 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
Telefon: 02361 55 1031 oder 02361 55 1032
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de

Original-Content von: Polizeipräsidium Recklinghausen, übermittelt durch news aktuell

Quelle: presseportal.de vom 19.04.2018


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Wiesbaden: Zwei Tatverdächtige Nigerianer festgenommen – In den Kasteler Krautgärten angeblich mit Messer, Axt oder Machete angegriffen


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Von Wolfgang Degen

#KASTEL – Die Fälle der Angriffe, bei denen in #Wiesbaden #Messer oder ähnlich gefährliche Gegenstände eingesetzt werden, reißen nicht ab: Am Montagabend wurde nach Angaben der Polizei ein 25-Jähriger bei einer Auseinandersetzung im Ratsherrenweg in Kastel durch Stiche in den Bauchbereich leicht verletzt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind aus Sicht der Ermittlungsgruppe des zuständigen 2. Polizeireviers in Kostheim bislang noch ungeklärt.

Größerer Einsatz der Polizei

Gegen 19 Uhr wurde der Polizei eine größere Schlägerei mit mehreren Beteiligten gemeldet. Bei der Auseinandersetzung würden auch Hieb- und Stichwaffen eingesetzt werden, hieß es. Sofort wurden mehrere Streifen zum Einsatzort in den Bereich des Ratsherrenwegs geschickt. Unweit des städtischen Kindergartens wurden die Beamten auf einen 25-jährigen Mann aufmerksam, der augenscheinlich Stichverletzungen im Bauchbereich aufwies.

Nach einer ärztlichen Untersuchung an Ort und Stelle erwies sich, dass die Verletzungen nur leichterer Art waren. Trotzdem wurde der Geschädigte in ein Krankenhaus gebracht.

Nachdem die Einsatzkräfte vor Ort mit mehreren Zeugen gesprochen hatten, fahndeten die Polizisten nach drei beteiligten Personen. Sie sollten, so berichteten es Zeugen, möglicherweise mit Messern, einer Machete und/oder einer Axt bewaffnet unterwegs sein. Nach einem konkreteren Hinweis konnten schließlich zwei mutmaßliche Tatbeteiligte in einer Wohnung in Kastel angetroffen und festgenommen werden. In Betracht kommende Tatwerkzeuge, wie von den Zeugen geschildert, wurden in der Wohnung nicht gefunden.

Nach Informationen dieser Zeitung soll es sich bei den beiden Männern um zwei #Nigerianer handeln, beiden gelten durch Dutzende von Einträgen als „polizeibekannt“. Ob und in welcher Form die beiden Männer tatsächlich an der #Körperverletzung beteiligt waren, bedarf laut Polizei weiterer Ermittlungen.

Da auch der 25-jährige Geschädigte gegenüber der Polizei kaum Angaben machte, sind die Hintergründe für die Tat noch unklar. Daher bittet das 2. Polizeirevier die Bevölkerung um die Mitteilung von Hinweisen. Das gilt insbesondere für Augenzeugen, die den Ablauf der Tat im Ratsherrenweg beobachtet haben und oder Angaben zum Ablageort möglicher Tatwaffen machen können.

Die Ermittler suchen nach Jugendlichen

Darüber hinaus soll es in unmittelbarem Zusammenhang mit der #Körperverletzung zum Nachteil des 25-Jährigen zu einer weiteren Auseinandersetzung zwischen den drei geflüchteten Männern und einer größeren Gruppe Jugendlicher gekommen sein. Auch Angehörige dieser Jugendgruppe werden gebeten, sich umgehend mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: Wiesbadener Kurier vom 18.04.2018


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Mordkommission ermittelt – Lippstadt-Lipperbruch: Asylbewerber (26) steckte langes Messer in der Brust

Am Montag hatte die Polizei das Asylheim an der Freiberger Straße abgeriegelt.

#Lipperbruch – Bereits am Montag gab es einen Polizei-Großeinsatz an der Asylbewerberunterkunft in Lipperbruch. Während die Nachrichtenlage zunächst undurchsichtig blieb, brachte Oberstaatsanwalt Ralf Meyer am Dienstag erstes Licht ins Dunkel.

Demnach war die Polizei an der Freiberger Straße (in der dortigen Asylbewerberunterkunft leben der Stadt zufolge aktuell 15 Männer) auf einen 26-jährigen Bewohner getroffen, auf einer Treppe sitzend und „mit einem doch recht langen Messer im Brustkorb“.

 

Schon während der Verletzte im Krankenhaus notoperiert wurde, habe die Polizei mit der Vernehmung einzelner Mitbewohner begonnen. Konkrete Hinweise auf einen Verdächtigen hätten die jedoch bislang nicht liefern können, berichtete Meyer.

So geht es dem Verletzten

Der 26-Jährige ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft zwar stabil, ansprechbar sei der junge Mann aber derzeit noch nicht. Die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Totschlags dauern an.

Meyer: „Vieles spricht aktuell für eine Selbstbeibringung.“ Heißt: Der 26-Jährige könnte sich das Messer selbst in die Brust gerammt haben. Wobei auch ein Fremdverschulden weiter nicht auszuschließen sei: „Hinweise haben wir darauf aber bislang nicht“.

Anwohner hatten nach dem Polizeieinsatz am Montag von wiederholten Ruhestörungen in der Asylunterkunft berichtet.

An diesen Problemen arbeitet die Verwaltung

„Wir wissen, dass die Situation an der Freiberger Straße problematisch ist“, sagte Joachim Elliger, Fachbereichsleiter Recht und Ordnung. Der Stadt seien die Hintergründe der 15 Männer, die in der Unterkunft leben, gut bekannt. „Wir haben ein genaues Bild von den Menschen, die dort untergebracht sind“, sagt Elliger. Auch durch Sozialarbeiter und Hausmeister, die in Kontakt mit den Männern stehen.

Nach dem Vorfall wolle man sich jetzt zunächst ein „Bild von der Situation machen, die polizeilichen Erkenntnisse abwarten und genau betrachten, um kurzfristig zu reagieren und die Situation zu entzerren“, so Elliger.

Screenshot (657)

Die Stadt arbeite derzeit an Lösungen. Konkret werden konnte Elliger allerdings noch nicht. „Wir sind dabei, Pläne zu erarbeiten“, so der Fachbereichsleiter. Dies gestalte sich „sehr schwierig“. Es müsse zum Beispiel genau geprüft werden, welche Personen in anderen Einrichtungen untergebracht werden könnten, um die Situation in Lipperbruch zu entzerren – ohne Probleme lediglich in andere Unterkünfte zu verlagern.

Von Stefan Niggenaber und Carolin Cegelski

Quelle: Soester Anzeiger vom 17.04.2018


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Südländischer Ringverkäufer droht mit Messer und raubt Geld


mondland


Ein unbekannter Täter drohte am Dienstagabend (17.04., 19:09 Uhr) an der Gasselstiege einem 20-jährigen Münsteraner mit einem Messer. Der Beschuldigte versuchte dem Münsteraner einen Ring zu verkaufen. Als dieser ablehnte, holte er ein Messer aus seiner Jacke. Eingeschüchtert gab der 20-Jährige dem Täter sein Bargeld. Der Unbekannte flüchtete dann in Richtung York-Center.

Er wird als 20 bis 25 Jahre alt, 1,87 Meter groß, südländisch und mit einer Narbe am Auge beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine graue Jogginghose, ein schwarzes Basecap und einen dunklen Pullover mit weißer und roter Aufschrift.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

Quelle: Münster Journal vom 19.04.2018


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Bremen: Schwarzer Busfahrer von einem Türken rassistisch beleidigt und mit Messer bedroht

 

18.04.2018

Vorfall in Linie 57 in Bremen-Huchting

Der Täter lieferte sich auf einem Tankstellengelände ein Schlägerfei mit einem Zeugen.
Der Täter lieferte sich auf einem Tankstellengelände ein Schlägerfei mit einem Zeugen. (Sarah Rauch)

In Höhe der Haltestelle #Willakedamm ist am Dienstagmittag ein #Busfahrer der #Linie 57 rassistisch beleidigt und mit einem Messer bedroht worden. Wie die Polizei mitteilt, war ein Mann gegen 14 Uhr in den Bus eingestiegen und habe angefangen, den dunkelhäutigen Busfahrer zu bedrohen. Als der 55-Jährige den Mann bat, den Bus zu verlassen, weigerte sich dieser. Daraufhin versuchte ein 53 Jahre alter Businsasse, den Mann aus dem Bus zu schubsen, der ihm daraufhin einen Faustschlag verpasste und davon lief. Der 53-Jährige verfolgte den Mann und lieferte sich mit ihm auf einem Tankstellengelände an der Kirchhuchtinger Landstraße eine kurze Schlägerei, bevor der Täter wieder flüchtete. Der Mann wird auf 20 bis 25 Jahre geschätzt und soll 1,80 Meter groß sein. Er hatte schwarze Haare und einen Fünf-Tage-Bart und war zur Tatzeit mit einer weißen Jacke bekleidet. Laut Zeugen soll er türkisch gesprochen haben. Hinweise nimmt die Polizei unter 0421/ 362 3888 entgegen.

Die Polizei warnt in dem Zusammenhang davor, sich durch gewagte Aktionen selbst in Gefahr zu bringen. „Prägen Sie sich lieber Tätermerkmale und Fluchtrichtung ein und rufen die 110 an“, rät ein Polizeisprecher.

Quelle: Weserkurier vom 18.04.2018


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KRIMINALITÄT – Messerattacke unter Jugendlichen in Wismar – Verschweigen der Nationalität


Charlotte Meentzen

 
Das Blaulicht eines Polizei-Streifenwagens leuchtet.

Foto: dpa

Das Blaulicht eines Polizei-Streifenwagens leuchtet.

Wismar. Bei einem Streit zwischen Jugendlichen in Wismar hat ein 16-Jähriger einen 17-Jährigen mit einem Messer verletzt. Das Opfer wurde bei dem Vorfall am späten Mittwochabend in den Bauch gestochen, teilte eine Polizeisprecherin mit. Die Schnittverletzung habe ärztlich behandelt werden müssen, sei aber nicht lebensgefährlich.

( dpa )
Quelle: Hamburger Abendblatt vom 19.04.2018 (Überschrift geändert Redaktion staseve)

Anmerkung der Redaktion staseve: Wieder mal die Nationalität verschwiegen. Der geübte Leser kennt sich aus.


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Tübingen: Asylbewerberin aus Nigeria rastet aus und sticht auf einen Polizisten ein

TÜBINGEN: EINE 25-JÄHRIGE HAT EINEN POLIZEIBEAMTEN MIT EINEM MESSER ANGEGRIFFEN

Tübingen – Eine 25-jährige #Asylbewerberin ist in #Tübingen wegen der bevorstehenden Verlegung in eine andere Unterkunft ausgerastet und hat mit einem Messer auf einen Polizisten eingestochen.

Der Polizist konnte zum Glück die Stiche abwehren. (Symbolbild)
Der Polizist konnte zum Glück die Stiche abwehren. (Symbolbild)

Der 33-jährige Beamte konnte die Stiche abwehren, wurde dabei aber an den Unterarmen verletzt, wie Polizei und #Staatsanwaltschaft Tübingen am Mittwoch mitteilten.

Die aus #Nigeria stammende Frau wurde festgenommen. Es wird wegen versuchten Mordes gegen sie ermittelt. Sie soll am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Ihre Kinder wurden vom Jugendamt in Obhut genommen, wie es in der Mitteilung hieß.

Vor der Eskalation war demnach ein Mitarbeiter des Landratsamtes zu der Frau gekommen, um sie mit ihren zwei Kindern in eine andere Unterkunft zu verlegen.

Ihm gegenüber drohte sie, sich und ihre Kinder zu töten. Den hinzugerufenen Polizisten streckte die Frau zur Begrüßung zunächst die Hand entgegen und stach dann zu.

Nach kurzer Flucht wurde die Bewaffnete auf einer Wiese mit Pfefferspray und einem Schlagstock überwältigt, wie die Polizei mitteilte.

Quelle: tag24.de vom 18.04.2018


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Duma-Mission – UNO: Bislang keine ausreichende Sicherheit für OPCW-Mission


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Ein Motorrad mit einer Frau und einem Mann fährt durch einen zerstörten Straßenzug. (AFP/LOUAI BESHARA)
Eine Szene aus Duma – wenige Tage nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff auf die ehemalige syrische Rebellenhochburg (AFP/LOUAI BESHARA)

Die Vereinten Nationen sind wenig zuversichtlich, dass die Mission der Organisation für das Verbot chemischer Waffen – #OPCW – im syrischen Duma bald beginnen kann.

Es seien noch weitere Schritte nötig, um den Ort des mutmaßlichen Chemiewaffenangriffs der syrischen Armee abzusichern, sagte UNO-Sprecher Dujarric. Zuletzt waren in #Duma Sicherheitsexperten der Vereinten Nationen unter Beschuss geraten.

US-Verteidigungsminister #Mattis macht die Regierung in Damaskus dafür verantwortlich, dass sich die Untersuchung eines mutmaßlichen Giftgasangriffes verzögert. Mattis sagte, das Regime versuche offenbar, Beweismittel zu beseitigen. Die OPCW soll in der Stadt Duma prüfen, ob es dort am 7. April tatsächlich einen Giftgaseinsatz gab.

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.04.2018


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Nachruf auf Barbara Bush – Amerikas eiserne Oma

Erst First Lady, dann First Mom: #Barbara Bush war beliebter als ihr Mann und ihr Sohn, die es beide ins Weiße Haus schafften. Sie galt als zäh, resolut und einfach – eine seit ihrer Jugend perfektionierte Rolle.

Von Marc Pitzke

Barbara Bush: First Lady und First MomFotos
AP

Der Auszug aus dem Weißen Haus fiel ihr schwer. „Ein harter Tag für uns“, schrieb Barbara Bush in ihren Memoiren über den 20. Januar 1993, als ihr Mann George Bush nach der verlorenen US-Präsidentschaftswahl das Oval Office räumen musste. Trotzdem akzeptierte sie es: „Wir müssen hier raus.“

Lakonisch, praktisch, hart im Nehmen: Barbara Bush, die am Dienstag im Alter von 92 Jahren starb, war zwar nie die einflussreichste First Lady, aber zweifellos die zäheste. Was ihr am Ende mehr Wohlwollen verschaffte als den meisten, die sich in dieser exponierten Rolle wiederfanden – zumal sie ja später dann auch noch von der Ex-Präsidentengattin zur Präsidenten-Mutter wurde.

Bush bewältigte all diese Rollen, ob First Lady, First Mom oder Großmutter der Nation, gestählt von Schicksalsschlägen, die sie, wie viele Frauen ihrer Generation, schon immer mit stiller Würde erduldet hatte. Und wie viele dieser Frauen beherrschte sie es perfekt, zwei Masken zu tragen, die gegensätzlicher kaum hätten sein können – eine private und eine öffentliche.

Fotostrecke

Das ist schon eine Leistung in diesem Glashaus mit der Adresse 1600 Pennsylvania Avenue, Washington, DC 20500. Doch damals waren es eben noch andere Zeiten. Damals gab es noch so etwas wie eine Privatsphäre im öffentlichen Leben: Man konnte sich ein „Image“ zulegen und, mehr noch, es auch wahren – selbst wenn es zur Falle wurde, der man nicht mehr entkam.

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Barbara Bushs Image war das der netten, schlichten, resoluten Matriarchin, die sich um Bildungsprogramme und Blumengestecke kümmerte, Rezepte hütete und hinter dem Weißen Haus mit den Dienstboten Hufeisenwerfen spielte. Auf dieses konservative, antifeministische Retro-Klischee war sie sogar stolz: „Ich bin fair, und ich liebe Kinder, und ich bete meinen Mann an“, sagte sie einmal.

Dabei war sie viel beliebter als er, der das Etikett „wimp“ (Schwächling) erst mit dem Golfkrieg überwand. Sie dagegen galt schon als „Nationalheiligtum“, als sie 1989 zum Antrittsball ihres Mannes in falschen Perlen erschien und Schuhen, die 29 Dollar gekostet hatten – ein bewusster Kontrast zu ihrer ach so Fashion-bewussten Vorgängerin, dem vormaligen Starlet Nancy Reagan.


Sie konnte „richtig gemein und sarkastisch“ sein

Doch letztlich war das alles nur Fassade. Barbara Bush, geborene Pierce, kam aus vornehmen Verhältnissen, ihr Vater war Verleger und ein entfernter Nachkomme des längst vergessenen US-Präsidenten Franklin Pierce. Sie wuchs in einem feinen Vorort von New York auf, ging auf ein Mädcheninternat und konnte, so Freunde später, „richtig gemein und sarkastisch“ sein – ganz wie die strenge Mutter.

Pierce lernte George Herbert Walker Bush auf einem Schulfest kennen. Sie verlobten sich, er zog als Kampfpilot in den Zweiten Weltkrieg, wurde über dem Pazifik abgeschossen und kehrte 1945 heim. Noch im selben Jahr heirateten sie. Barbara Bush brach das College ab, wurde Hausfrau und schnell Mutter.

George Bush ging ins Ölgeschäft. Sie zogen nach Texas, nach Kalifornien, zurück nach Texas. Er war dauernd unterwegs, sie versorgte die Kinder, immer still, immer stark. Als ihre dreijährige Tochter Robin an Leukämie starb, fraß sie den Kummer in sich hinein. Ihre Haare wurden schlohweiß. „Silberfüchsin“, sagte George. Sie war erst 28 – und machte den Makel zum Markenzeichen.

Wie in so vielen Ehen schulterte sie die größere Last, um die häusliche Idylle aufrecht zu erhalten, während der Mann „das Geld verdient“. „Mom verbrachte viele einsame Stunden mit uns“, berichtete ihre Tochter Doro. „Sie hat uns allein großgezogen.“ Barbara Bushs Leben, so Weggefährten, habe sich einzig darum gedreht, „George das Leben leichter zu machen“.

Das hatte sie längst perfektioniert, als er 1966 ins US-Repräsentantenhaus gewählt wurde. So duldsam, wie sie seine Ölkarriere begleitet und ermöglicht hatte, begleitete und ermöglichte sie nun seine Politkarriere, stets lächelnd an seiner Seite, von Washington nach New York nach Peking und zurück nach Washington.

Dort versank sie in tiefe Depressionen. Amerikas Frauen emanzipierten sich, sie selbst steckte weiter in den Fünfzigerjahren. „Mein Leben schien mir eine Verschwendung“, sagte sie später in einem Interview. „Ich weinte viel.“

Die Abwahl war ein Schock

Der Einzug ins Weiße Haus löste das Dilemma, zumindest oberflächlich. Der Präsident führte Krieg, die First Lady backte Kekse. Hinter den Kulissen blieb sie so kontrollierend und kühl wie immer, wenn nicht noch kühler. Als sei es schwerer geworden, die zwei Gesichter zu vereinen. „Sie schaffte es, fast alle meine Freunde zu beleidigen“, klagte Schwiegertochter Laura Bush, später selbst First Lady. „Alle hatten Angst vor ihr“, erzählte ein Ex-Mitarbeiter. „Sie verzieh nichts.“

Die Abwahl ihres Mannes war ein Schock – und eine Erleichterung. Doch acht Jahre später saß sie erneut beim Amtseid eines Bushs auf der Ehrentribüne des Kapitols, diesmal war es ihr ältester Sohn George W. „Es gibt einen Mythos in den Vereinigten Staaten, wonach alle amerikanischen Mütter hoffen, ihr Kind werde eines Tages mal Präsident“, schrieb sie später, als sie, befreit von amtlichen Zwängen, so etwas offen sagen konnte. „Ich habe das nie geträumt.“

Aus dem öffentlichen Leben und der Politik hielt sie sich seitdem immer mehr heraus. Und wenn sie etwas sagte, dann ließ sie mehr denn je ihre wahre Natur durchblicken. Etwa 2005 mit einer unsensiblen Bemerkung über die Überlebenden des Hurrikans „Katrina“, die ihr überkommenes Weltbild offenbarte: Die seien ja „sowieso unterprivilegiert“ gewesen.

Als ihr zweitältester Sohn Jeb später mit dem Gedanken spielte, sich ums Weiße Haus zu bewerben, riet sie ihm – zu Recht – dringend ab: Bloß nicht, sagte sie in einem TV-Interview, es gebe doch auch noch andere Familien: „Wir hatten genug Bushs.“

Quelle: Spiegel-online vom 18.04.2018


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Will Donald Trump den Dritten Weltkrieg oder steckten hinter dem Angriff auf Syrien in Wahrheit gezielte Schläge gegen die Kabale?


Weinmühle

MITTWOCH, 18. APRIL 2018

In den letzten Tagen hielt die Welt den Atem an, als US-Präsident #Trump zusammen mit #Großbritannien und #Frankreich strategische Ziele in #Syrien bombardieren lies. Doch wurden da tatsächliche chemische Waffenfabriken und Militärbasen zerstört, oder was für Ziele wurden da tatsächlich angegriffen?

Um hinter dem Dickicht an Lügen und Halbwahrheiten der Brot-und-Spiele-Medien zu blicken, müssen wir uns US-amerikanischen Journalisten und Insider als Quellen bedienen. Einer dieser Insider ist QAnon bzw. abgekürzt „Q“, der zum ersten Mal im Oktober letzten Jahres auftauchte und sich zunehmend als hochinteressante Insiderquelle zu entpuppen scheint, der mutmaßlich als Sprachrohr einiger Allianzmitglieder fungiert, die aus Bereichen des US-Militärs und der US-#Geheimdienste stammen und im Hintergrund Krieg gegen den sogenannten Tiefen Staat bzw. die Kabale führen. QAnon veröffentlicht regelmäßig Insiderbotschaften, manchmal in kryptischer und codierter Art, um den Leuten weltweit zumindest eine alternative Quelle an Informationen bieten zu können, mit dem Ziel, dass die Leute über die wahren Hintergründe erfahren und vor allem Ruhe bewahren. Einige seiner Einträge und Enthüllungen der Vergangenheit legen zudem nahe, dass er dem US-Präsidenten Trump ziemlich nahe steht (so nutzte Trump schon mal dieselbe Wortwahl bzw. dieselben Codewörter wie „Q“).

Am 13. April 2018 – also an dem Tag, als Trump den Befehl zum Angriff gab, veröffentlichte „Q“ folgenden Eintrag:


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„#POTUS“ ist die Abkürzung für den US-Präsidenten (President of the United States). Der erste Satz ist also eine Aufforderung, dem US-Präsidenten zu vertrauen. „Sparrow Red“ könnte ein Hinweis auf den Spielfilm „Red Sparrow“ sein („Roter Spatz“), der von einer russischen Spionin handelt, die einen CIA-Agenten verführt, um ihm Staatsgeheimnisse zu entlocken. Der Tausch der beiden Wörter, so eine Anonymous-Quelle, deute daraufhin, dass ein russischer Spion „umgedreht“ wurde und nun für die #USA arbeite. Der Angriff beinhalte nur Raketen („missiles only“, d.h. keinen Einsatz von Bodentruppen) und die Informationen seien gut („Intel good“).

Aber was für Ziele wurden nun in Syrien bombardiert? Einen Hinweis geben uns einige Medienberichte, wie z.B. eine Meldung von Reuters, wonach nach Angaben eines syrischen Regierungsbeamten die bombardierten Ziele bereits Tage vor dem US-Angriff dank einer Warnung aus #Russland leergeräumt waren. Warum sollten die USA und deren „Verbündete“ also leere Ziele angreifen? Das ergibt gar keinen Sinn. Es ist ja nicht so, dass die Ziele erst eine Stunde vor dem Angriff noch schnell leergeräumt wurden, sondern bereits Tage zuvor! Militärische Satellitenaufklärung ist imstande, diese Manöver in Echtzeit zu verfolgen. Die Bevölkerung dieser Welt wird für absolut dämlich gehalten, diese Widersprüche nicht zu erkennen.


Es scheint, als ob die #Qualitätsmedien hier nur einen Teil der Geschichte erzählen. Der andere Teil – also das, was der Öffentlichkeit verschwiegen werde – liege laut einer Anonymous-Quelle in der Tatsache, dass die Allianz chirurgische Präzisionsschläge in Syrien gegen Einrichtungen der #Kabale verübte, um zu verhindern, dass diese einen noch größeren Krieg vom Zaun bricht – nämlich den #Dritten Weltkrieg – und die bereits bestehenden Vereinbarungen zwischen #Putin und Trump zunichte gemacht werden! So sollen zu den wahren Angriffszielen Einrichtungen des IS, der Hisbollah und des Tiefen Staates gezählt haben. Trump hatte schon vor, während und nach seiner Wahl zum US-Präsidenten kein Interesse gezeigt, gegen #Russland Krieg zu führen. Im Hintergrund arbeiten die beiden Mächte allem Anschein nach sehr eng zusammen. Nur so ist auch zu erklären, dass Trump und Putin sich über den Angriff abgesprochen haben müssen. Die mangelnde Kriegslust gegen Russland und das Vorgehen gegen den Tiefen Staat sind Gründe genug, warum das #Establishment rund um #Obama, die #Clintons, George #Soros sowie das neo-marxistische Netzwerk ihn seit seiner Amtsübernahme um jeden Preis stürzen wollen.

Weitere „bittere“ Tatsache für die Pädolite ist, dass der syrische Präsident Assad nach wie vor lebt und am nächsten Tag der Angriffe wie gewöhnlich zur Arbeit ging, wie ein Video zeigt. Trump und Putin, so wird offensichtlicher, haben sich also auch mit #Assad vorher abgesprochen.

Syrian Presidency Official account publishes a video shows Syrian president Bashar Al Assad in his office earlier today.. pic.twitter.com/d8BZpQwZke

— Raveen Aujmaya (@raveenaujmaya) April 14, 2018

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Der Begriff „Pädolite“ ist bewusst gewählt, da ein Großteil der „Volksvertreter“ und selbsternannten „Elite“ dieser Erde bekannterweise Kinderschänder und Kannibalen sind. Haben die US-Medien Trump noch zum Angriff auf Syrien angestachelt, kritisierten sie ihn hinterher und warfen diesem nach dem Angriff vor, überhaupt nicht die Autorität für dessen Erteilung gehabt zu haben. Das als weiteres Indiz dafür, dass die Dinge nicht so sind, wie man sie uns immer erzählt.

In seinem Eintrag vom 14. April 2018 kündigte „Q“ schon das nächste Ziel an: Iran – und fordert uns auf, dem „Plan zu vertrauen“. Der April würde weitere „Schauer“ mit sich bringen. Was sich hier also vollzieht, ist kein Krieg gegen die syrische (und bald iranische) Bevölkerung oder dessen Regierung, sondern sehr wahrscheinlich ein Ausschalten von strategischen Zielen der Kabale.


Wenn Sie erfahren wollen, wie sich die Kabale zusammensetzt, wer ihre „Herren“ sind und was diese als nächstes vorhaben, wie wir als Sklaven bzw. „Ressource Mensch“ missbraucht werden und welche Mächte unseren Planeten tatsächlich (noch) im Griff haben und vor allem weshalb, so empfehle ich Ihnen, mein neuestes Werk „Wenn das die Menschheit wüsste…“ zu lesen, um das große Ganze zu erkennen und zu verstehen, warum wir die heutigen Zustände in der Welt überhaupt haben. Lesen Sie hierzu auch gern das ausführliche Interview mit mir, um einen Vorgeschmack zum Buch zu erhalten.

Quelle: dieunbestechlichen.com und zeit-zum-aufwachen.blogspot.de vom 18.04.2018


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