Westliche Bundesländer imitieren pädagogisches DDR-Modell

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München (ADN). Im Herbst dieses Jahres starten sechs deutsche Bundesländer ein pädagogisches Modellprojekt, das in der jüngsten Ausgabe der „Deutschen Handwerks Zeitung“ (DHZ) unter der Überschrift „Handwerker und Abiturient in einem“ überwiegend positiv bewertet wird.

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Dabei absolvieren die Jugendlichen in nur vier Jahren eine Duale Berufsausbildung und im gleichen Zeitraum machen sie das Abitur. Kurzbezeichnung des Bildungsgangs ist Berufsabitur.

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Das Pilotprojekt für das Schuljahr 2017/18 beginnt in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Den Bewohnern des neuen Bundeslandes begegnet mit diesem Bildungsprojekt ein alter DDR-Bekannter aus den 60er Jahren.

Das Lehrwerkkonzept trat vor 55 Jahren im Schuljahr 1961/62 für die gesamte DDR in Kraft. Dabei legten die Schüler während der vierjährigen Schul- und Ausbildungszeit bis 1968 keinen Zehnklassenabschluss ab. Ab 1965 war dieses Abitur mit Berufsausbildung sogar mit einem monatlichen Lehrlingsentgelt verbunden zwischen 40 und 70 Mark je nach Lehrjahr. In der thüringischen Stadt Eisenach waren für die Abiturienten Kraftfahrzeugschlosser, Koch oder Maurer gängige Ausbildungsberufe.

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Der „Erfinder“ dieses beliebten Grundmusters, berufliche und schulische Bildung miteinander zu kombinieren, war der von 1958 bis 1963 amtierende DDR-Volksbildungsminister Alfred Lemmnitz. Er hatte auf diese Weise den Schülern des neusprachlichen A-Zweiges, des naturwissenschaftlich-mathematisch orientierten B-Zweigs und des altsprachlichen C-Zweigs den Zugang zu einer gleichzeitigen Berufsausbildung eröffnet. So mancher, der später nicht studieren wollte, konnte mit seinem Facharbeiterzeugnis gleich direkt – ohne zusätzliche Schritte – ins Berufsleben eines Unternehmens einsteigen.

Für die westlichen Bundesländer, wo die jeweiligen Handwerkskammern dieses Berufsabitur auf dem Weg gebracht haben, ist das Modell völlig neu. Da das Projekt auch in die individuelle Bildungslandschaft des jeweiligen Bundeslandes einzufügen ist, wird es naturgemäß zwischen den Ländern mehr oder minder große Unterschiede geben. Eine einheitliche Lösung gibt es also nicht.


Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat mit der Kultusministerkonferenz (KMK) drei verschiedene Varianten entwickelt. Laut DHZ ist der im Handwerkskammerbezirk Köln dafür zuständige stellvertretende Geschäftsführer Markus Eickhoff mit den Vorbereitungen zur Einführung des Berufsabiturs zufrieden. Die erste Klasse für Berufsabiturienten sei theoretisch sicher. 18 Betriebe hätten zugesagt und damit gebe es 22 potentielle Ausbildungsplätze. „Jetzt fehlen nur noch die Jugendlichen, die den Ehrgeiz haben, binnen vier Jahren parallel eine handwerkliche Ausbildung und das Abitur zu machen“, so die DHZ. ++ (pa/mgn/20.04.17 – 110)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v.10.10.46) vom 20.04.2017

 



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Besatzungssoldaten zeugten in Nachkriegs-Deutschland zwischen 200.000 bis 400.000 Kinder


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Leipzig (ADN). Zwischen 200.000 bis 400.000 Töchter und Söhne von Besatzungssoldaten des Zweiten Weltkrieges gibt es schätzungsweise in Deutschland. Diese Zahl nannte Winfried Belau, der einer von ihnen ist, auf einer Präsentation des Buches „Distelblüten – Russenkinder in Deutschland“ am Freitagabend in Leipzig. 146 davon habe man ausfindig machen können, um an einer Studie teilzunehmen, die sich mit dem fast völlig ignorierten Thema nach siebzig Jahren Schweigen befasst.

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Es habe drei Wellen gegeben, in dem sich das lange geheim Gehaltene abspielte. Nach der ersten großen Gruppierung der Frontsoldaten, die über das besiegte Deutschland rollten, hätten sich in der zweiten Welle der Plünderungen und Vergewaltigungen die schlimmsten Dinge abgespielt.

Insofern habe sogar die katholische Kirche auf diese Weise ungewollt schwanger gewordenen deutschen Frauen die Erlaubnis zur Abtreibung gegeben. „Abtreibungsscheine“ wurden von Behörden ausgegeben. Rund 90 Prozent der vergewaltigten Frauen hätten diese Gelegenheit wahrgenommen, um nicht Kinder der Feindmächte zur Welt bringen zu müssen. In typischer deutscher Manier prägten die örtlichen und regionalen Behörden dafür den Begriff „Kriegsschadensfall“.

Er selbst – Belau – habe in den Familienunterlagen erst Jahrzehnte für sich persönlich diese Identifizierung lesen müssen.


Als dritte Welle stufte er die Geburten ein, die sich aus echten Liebesbeziehungen zwischen einer deutschen Mutter und einem Besatzungssoldaten ergeben haben. Mit dem Buch entstanden berührende und Tränen auslösenden Texte, in dem die Autoren und Autorinnen insbesondere ihre Kindheitserlebnisse über ihre oft völlig unbekannten sowjetischen Väter schilderten.

Während es für amerikanische und französische Soldatenkinder deutscher Mütter inzwischen lockere Netzwerke gibt, ist dies für Kinder britischer und sowjetischer Herkunft noch nicht der Fall. Nun dürfte mit der 2011/12 begonnenen Studie das Eis zumindest für die Kinder gebrochen sein, deren Väter Militärangehörige aus dem Vielvölkerstaat Sowjetunion stammen. ++ (df/mgn/21.04.17 – 111)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 21.04.2017



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USA wollen Nordkorea wieder in Liste der „Unterstützer terroristischer Länder“ aufnehmen


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Washington – Wie US-Außenminister Rex Tillerson am Mittwoch bekannt gegeben hat, erwägt die US-Regierung Nordkorea wieder in die Liste der „Unterstützer terroristischer Länder“ aufzunehmen.

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Anfang April hatte das US-Repräsentantenhaus mit überwältigender Stimmenmehrheit einen Gesetzentwurf vorgelegt, der den US-Senat dazu aufforderte, diese Erwägung zu prüfen. Wird der Entwurf vom Senat abgesegnet und von Präsidenten Donald Trump unterzeichnet, kann innerhalb von 90 Tagen eine definitive Entscheidung fallen.

Momentan befinden sich der Iran, der Sudan und Syrien auf Liste der sogenannten „Achse des Bösen“. Nordkorea hatte bis 2008 bereits schon einmal auf der Liste gestanden.

Quelle: CRI (China) vom 21.04.2017



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Linksextremismus: Angriff auf Haus von AfD-Politiker Guido Reil


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21. April 2017
Linksextremismus: Angriff auf Haus von AfD-Politiker Guido Reil


Essen. In der Nacht zu Freitag attackierten bislang unbekannte Angreifer aus der linksradikalen Szene den AfD-Politiker Guido Reil in Essen. „Arbeiterverräter“ und andere Anti-AfD-Parolen wurden an die Hausfassade gesprüht, das Auto seiner Frau wurde entglast und die Reifen zerstochen. Inzwischen ermittelt der Staatsschutz, der Angriff der Linksextremisten dürfte im Zusammenhang mit dem morgigen AfD-Parteitag in Köln stehen.

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AfD-Politiker Reil, früher SPD-Mitglied und eines der bekanntesten Gesichter der NRW-AfD, schätzt den Schaden auf etwa 10.000 Euro.


Eine weitere Attacke gab es auch im nicht weit entfernten Bergisch Gladbach. Mehrere Täter schlugen mit Hämmern die Scheiben eines Gasthofs ein, der seine Räume der AfD für Treffen zur Verfügung stellt. Im Gegensatz zur ersten Tat liegt hier bereits ein Bekennerschreiben vor, die Wirte der Gaststätte hätten mehrere Warnungen ignoriert. Deswegen habe man nun die Scheiben eingeschlagen. „Wir empfehlen weiterhin den Wirten ihre Einstellung zu hinterfragen. Es ist nie zu spät die AfD rauszuwerfen“, heißt es. Und weiter: „Unsere Aktion reiht sich ein in die Mobilisierung gegen den Bundesparteitag in Köln am Wochenende. Wir begrüßen alle kämpferischen Aktionen der letzten Monate wie etliche Besuche von AfD-Funktionären oder Verhinderungen von Parteiveranstaltungen“. Für den morgigen Tag wünscht man sich „unbeherrschbare Zustände“.

Quelle: zuerst.de vom 21.04.2017



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USA: Trump will Steuerreform nächste Woche vorstellen


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US-Präsident Donald Trump reckt den Daumen in die Kameras. (imago/ZUMA Press/ / Pool via CNP Washington United States of America)
US-Präsident Donald Trump reckt den Daumen in die Kameras. (imago/ZUMA Press/ / Pool via CNP Washington United States of America)


US-Präsident Trump will in der kommenden Woche seine Pläne für eine Steuerreform vorstellen.

Sie werde umfangreiche Steuererleichterungen für Einzelpersonen und Unternehmen beinhalten, sagte Trump der Nachrichtenagentur AP. Einzelheiten nannte er nicht. Die offizielle Vorstellung der Reform werde am Mittwoch oder kurz darauf stattfinden, kündigte er an.

Finanzminister Mnuchin hatte bei seinem Amtsantritt als Ziel ausgegeben, dass die Reform bis zum August den Kongress passiert. Jetzt rechnet er damit, dass dies noch vor dem Jahresende geschieht.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.04.2017



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Deutsche Weinanbaugebiete: Teils erhebliche Schäden durch Frost


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Eine Einschienenbahn fährt an einem Rebhang. (Deutschlandradio / Andreas Burmann)
Eine Monorail fährt durch den Rebhang. (Deutschlandradio / Andreas Burmann)


Der Frost hat in den deutschen Weinanbaugebieten zum Teil erhebliche Schäden angerichtet.

Das teilte das Deutsche Weininstitut im rheinland-pfälzischen Bodenheim mit. Es sei außergewöhnlich, dass Reben in ganz Deutschland betroffen seien. Durch die sehr warmen Wochen im März hätten die Rebstöcke schon früher ausgetrieben als üblich. Das sei fatal. Insbesondere das Anbaugebiet an der Mosel ist demnach stark betroffen. Wie groß die Einbußen letztlich sind, könne man aber noch nicht sagen. Viele Winzer hatten versucht, mit Hilfe von Windrädern oder Helikoptern die Luft zu verwirbeln, um die kalten Luftschichten mit wärmeren zu vermischen; andere setzten auf Frostschutzfackeln.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.04.2017



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Angeblicher Chemiewaffenangriff in Idlib: USA und OPCW lehnen genauere Untersuchung vor Ort ab

Angeblicher Chemiewaffenangriff in Idlib: USA und OPCW lehnen genauere Untersuchung vor Ort ab
Symbolbild


Westliche Medien, Regierungen und NGOs überschlagen sich wegen eines angeblichen Chemiewaffenangriffs durch die syrische Regierung. Indes ist die Beweislage dünn. Ebenso die Bereitschaft, vor Ort nach Beweisen zu suchen. Auf Intervention des US-Vertreters wird Moskau sogar gehindert, bei der OPCW Bildmaterial zu präsentieren. Die Meinungen im Westen stehen ohnehin bereits fest.

Unterdessen werden die Opfer eines Terroranschlages, den man unmöglich Assad zuschreiben kann, kleingeredet und verharmlost. Wer ausgehungerte Kinder mit Snacks hervorlockt und in die Luft sprengt, ist kein Terrorist. Hier war nach westlicher Lesart der Krieg selber am Werk.

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Büro des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB in Chabarowsk überfallen: 3 Tote, 1 Verletzter

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Büro des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB in Chabarowsk überfallen: 3 Tote, 1 Verletzter

In Chabarowsk im russischen Fernen Osten hat ein Mann das regionale Büro des Inlandsgeheimdienstes überfallen. Er wurde als A.W. Konew identifiziert, im Jahr 1999 geboren und Einwohner von Chabarowsk. Konew sei wegen Verbindungen zu Neonazis polizeibekannt, teilte die Behörde mit. Er schoss auf Besucher mit einer Handfeuerwaffe. Ein Beamter und ein Besucher, Bürger eines GUS-Landes, sowie der Angreifer selbst sind umgekommen, verlautete aus der Behörde. Ein weiterer Besucher wurde verletzt.

Die Gegend um das Büro ist abgesperrt. Vor Ort sind Polizisten mit Maschinengewehren Krankenwagen zu sehen. Das lokale Medienportal dvhab.ru berichtet, dass die Routen des öffentlichen Verkehrs provisorisch geändert sind, damit die Bürger nicht in den betroffenen Bezirk gelangen. Die Sicherheitsdienste bedienen offenbar einen Störsender, sodass es vor Ort kaum Mobilfunkverbindungen gibt.

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Вот второй источник сообщает, что Волочаевская перекрыта с Уссурийск ого до Муравьева что происходит то?)

ОГО!!! Хабаровск выдаёт!!! В здании ФСБ какая то нездоровая движуха.

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Massenschlägerei auf Prager Straße in Dresden – Männer aus Syrien, Afghanistan und Deutsche mit Migrationshintergrund


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20.04.2017 – 09:34 UHR

Autor: Andreas Szabo

(Symbolbild: Blaulichtmeldung Mitteldeutschland)


Auf der Prager Straße in Dresden sind am Mittwochabend etwa 20 Menschen aufeinander losgegangen. Vier Männer wurden verletzt. Die Polizei rückte mit einem größeren Aufgebot gegen 21:00 Uhr am Karstadt an, um die Gruppen zu trennen.

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Es handelte sich um Männer aus Syrien, Afghanistan und Deutsche mit Migrationshintergrund, sagte Polizeisprecher Marko Laske. Vor der Massenschlägerei soll es Anfeindungen und Beleidigungen per WhatsApp gegeben haben.


Nach verbalen Anfeindungen kam es dann zu einer tätlichen Auseinandersetzung, teilte die Polizei mit. Die alarmierten Polizeibeamte konnten beide Lager trennen und weitere Tätlichkeiten unterbinden, hieß es.

Vier Jugendliche (15/17/18/18) wurden zur Behandlung ihrer leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Desweiteren stellte die Polizei die Identität von weiteren neun Personen fest, die am Ort angetroffen und mutmaßlich in die Auseinandersetzung involviert waren. Sie sind im Alter von 15 bis 22 Jahren und stammen aus Syrien, Afghanistan, Südafrika sowie Deutschland, teilte die Polizei in einer schriftlichen Mitteilung mit.


Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen. Insbesondere der Grund der Auseinandersetzung sowie der eigentliche Tatablauf sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Festgenommen wurde niemand, hieß es.

Quelle: radiodresden.de vom 20.04.2017



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Airport Leipzig/Halle: Direktverbindung Leipzig-Moskau startet

Die russische Fluggesellschaft RusLine verbindet seit Mittwoch Moskau mit dem Flughafen Leipzig/Halle. Dreimal pro Woche sollen die Flieger künftig in Russlands Hauptstadt und in Leipzig abheben.

Rusline
Bildrechte: Flughafen Leipzig/Halle

Von Leipzig nach Moskau in knapp drei Stunden – das ist seit Mittwoch möglich. Flugzeuge der größten russischen Regionalfluggesellschaft RusLine starten nun regelmäßig Richtung Freistaat. Und das wurde in Leipzig gefeiert: Mit Sekt und einigen Reden wurden Crew und Passagiere der ersten Maschine aus Moskau am Mittag empfangen. Allerdings war es nur ein kurzer Besuch: Bereits knapp eine Stunde nach der Landung um 12.59 Uhr ging es wieder zurück nach Russland.

Rusline
Bildrechte: Flughafen Leipzig/Halle


13.53 Uhr startete die Maschine Richtung Flughafen Moskau-Domodedowo. In dem roten Flieger vom Typ Bombardier CRJ-100 haben 50 Passagiere Platz. Die Sitze waren auf dem ersten Flug zwar bei Weitem nicht ausgebucht, Flughafensprecher Uwe Schuhart ist aber zuversichtlich, dass sich das bald ändern könnte: „Es gibt eine große Nachfrage aus der Region. Viele möchten gerne nach Russland fliegen – in die Region Moskau. Auch weil es hier starke wirtschaftliche Verflechtungen mit Russland gibt.“

Zukünftig gibt es jede Woche je drei Flüge zwischen Moskau und Leipzig: Montags, mittwochs und freitags heben die Flieger 10.30 Uhr Ortszeit in Russland ab. Kurz nach der Landung in Leipzig folgt der Rückflug um 13.30 Uhr zum Flughafen Moskau-Domodedowo.

Quelle: MDR vom 21.04.2017



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Hauptsache Gesund – Die Invasion der Krabbeltiere


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| 20.04.2017 | 21:00 Uhr

Milben, Läuse, Zecken oder Wanzen gehören ohne Zweifel zur Natur. Doch Insekten und Spinnentiere sind selten beliebt. Im einfachsten Fall nerven sie nur. Aber sie können auch krank machen oder bei einer Allergie sogar zu akuter Lebensgefahr führen.

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von Jana Olsen

Gemeine Bettwanze
Gemeine BettwanzeBildrechte: IMAGO

Na, juckt es schon? Berichte über allerlei Kleingetier, das sich gern an uns Menschen labt, haben den unangenehmen Nebeneffekt, dass man sich unweigerlich anfängt zu kratzen. Hier folgt eine Übersicht über die wohl unbeliebtesten Krabbeltiere Deutschlands und wie man ihrer Plage Herr wird. Nur, dass Sie schon mal vorgewarnt sind:

Bettwanzen

Bettwanzen
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK


Ausgewachsene Exemplare kann man mit bloßem Auge erkennen, sie werden bis zu fünf Millimeter groß. Wie der Name schon vermuten lässt, „wohnen“ sie gern in Matratzen und Betten: Sie verstecken sich aber auch hinter Tapeten oder in Ritzen von alten Möbeln. In der Nacht locken sie der Geruch und die Wärme des Menschen an. Sie beißen sich in der Haut fest und saugen Blut. Typisch ist eine Reihe von roten Stellen, die sogenannten Wanzenstraßen. Die Wanzen hinterlassen außerdem Blut und Kotspuren auf der Matratze. Ihre Bissstellen verursachen einen unangenehm starken Juckreiz, der sich in der Regel mit rezeptfreien Salben gut behandeln lässt. Verschwinden werden die Bettwanzen davon jedoch nicht. Hier hilft nur: die Matratze entsorgen und in hartnäckigen Fällen einen professionellen Kammerjäger holen.

Krätzmilben

Krätze-Milbe
Bildrechte: IMAGO


Bei der Krätze denken viele an eine längst ausgestorbene Krankheit. Doch seit einiger Zeit steigen die Infektionszahlen wieder. Die Erkrankung führt zu juckendem Ausschlag. Verursacher sind die Weibchen der Krätzmilben. Sie fressen sich einen Gang unter die Haut, und zwar so tief, dass sie sich nicht abwaschen lassen. Dort unten legen sie dann ihre Eier ab. Nach ein paar Tagen schlüpfen die Larven und fressen sich an die Hautoberfläche, um sich dort zu vermehren. Übertragen werden die Krätzmilben über gemeinsam genutzte Textilien oder engen Hautkontakt. Mit mangelnder Hygiene hat Krätze wenig zu tun. Die Milben fühlen sich auch auf gewaschener Haut wohl. Die Hauterkrankung wird mit einer Creme behandelt, die für zwölf Stunden aufgetragen werden muss. Danach sind die Milben tot, vorausgesetzt man hat alle Stellen, auch in Körperfalten oder zwischen den Fingern entdeckt. Wird nur ein Tierchen übersehen und die Stelle nicht behandelt, geht alles wieder von vorn los.

Läuse

Elektronenmikroskopaufnahme einer Kopflaus
Bildrechte: IMAGO

Die kleinen Blutsauger führen zu kleinen roten Pünktchen auf der Kopfhaut und zu lästigem Juckreiz. Meist sind Kinder betroffen. Aber einmal angesteckt, hüpfen die Tierchen auch gern auf die Köpfe von Eltern oder Großeltern. Läuse fallen jedoch nicht einfach so aus den Haaren, sie übertragen sich vor allem, wenn man die Köpfe eng zusammensteckt. Medizinisch gesehen sind Kopfläuse harmlos. Wird jedoch zu nachlässig behandelt oder die Läusequelle nicht entdeckt, geht die Läuseplage von vorn los. Den Kopflausbefall in der Schule aus Scham nicht zu melden, ist also genau der falsche Weg. In der Regel reicht eine Behandlung mit einem Anti-Läuse-Shampoo aus der Apotheke. Wichtig ist dabei, die wiederholte Behandlung nach acht bis zehn Tagen, da zu diesem Zeitpunkt Läuse aus bisher nicht entfernten Nissen schlüpfen. Forscher der Universität Göttingen haben jetzt einen speziellen Plasmakamm entwickelt, der Läuse beim Kämmen sterben lässt. Bis der neue Kamm in den Handel kommt, wird man aber weiter den herkömmlichen Läuseshampoos vertrauen müssen.

Eichenprozessionsspinner

Eichenprozessionsspinner hängen an dem Zweig einer Eiche
Bildrechte: dpa

Seit einigen Jahren ist in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen eine starke Zunahme des Falters zu verzeichnen. Zu Zehntausenden bevölkern seine Raupen hauptsächlich Eichen und führen zum Absterben der Bäume. Doch auch für den Menschen können die Raupen hochgradig gefährlich werden. Jede Raupe bildet bis zu 600.000 Härchen aus. Diese winzigen Brennhaare enthalten ein Nesselgift. Kommt man damit in Berührung, kann es schwere allergische Reaktionen auf der Haut und an den Schleimhäuten auslösen. Darum sollte die Nähe betroffener Bäume gemieden werden.

Zecken

Zecken sind irgendwie unheimliche Tiere: Sie riechen mit den Beinen und ernähren sich von Blut. Zudem können sie eine Vielzahl von Infektionskrankheiten auf den Menschen übertragen. Zu den häufigsten in Deutschland gehört die Borreliose. Die Gefahr, sich damit anzustecken, besteht deutschlandweit.

Zecke
Bildrechte: IMAGO


medmedo

Zudem verursachen Zecken die sogenannte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die hauptsächlich im süddeutschen Raum, aber auch in anderen Regionen wie dem sächsischen Vogtlandkreis und im Südosten Thüringens übertragen wird. Sie geht mit grippeähnlichen Symptomen und Fieber einher. Bei einem Teil der Patienten kann es auch zu einer Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten kommen. Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht jedes Jahr eine Karte der FSME-Hauptbefallsgebiete. Wichtig ist, die Zecke so früh wie möglich zu entfernen. Am besten wird der Blutsauger mit einer Pinzette möglichst weit unten am Hals gepackt. Nach der Entfernung sollte man die Einstichstelle noch einige Zeit beobachten. Ein roter Fleck, die sogenannte Wanderröte ist ein Alarmzeichen für eine Infektion mit Borrelien.

Vorsicht Insektenstiche!

Biene setzt zum Stich an
Bildrechte: IMAGO

Schon ein einziger Bienen- oder Wespenstich kann für Allergiker lebensbedrohlich sein. Dabei lässt sich eine Insektengiftallergie in den meisten Fällen erfolgreich behandeln, vorausgesetzt, sie wurde diagnostiziert. Die folgende Übersicht beschreibt anhand von vier Merkmalen, auf welche Weise sich die verschiedenen Insektenstiche bemerkbar machen.

Stichkunde: Welches Insekt hat mich gestochen?
Juckreiz Rötung Schwellung Schmerzfaktor
Mücke ••••• ••• •• kleine Quaddel um Einstichstelle
Bremse •••• •••• •••• •••• Blutergüsse um Einstichstelle, Nachblutung möglich
Stechfliege •••• ••• •••• ••• Nachblutung möglich
Biene •• ••• •••• •••• Stachel bleibt stecken, Biene stirbt nach Stich
Wespe •• ••• •••• •••• Stachel bleibt nicht stecken
Hummel •• ••• •••• •••• Stachel bleibt nicht stecken
Hornisse •• ••• •••• ••••• Stachel bleibt nicht stecken

Quelle: Initiative Insektengift

Quelle: MDR vom 20.04.2017



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USA: US-Justizminister erklärt Festnahme von Wikileaks-Gründer Assange zur Priorität

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Julian Assange auf dem Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London (picture alliance / dpa )
Wikileaks-Gründer Julian Assange hält sich seit Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London auf – aus Angst vor einer Auslieferung. (picture alliance / dpa )


US-Justizminister Sessions hat die Festnahme von Wikileaks-Gründer Assange und den Kampf gegen die Veröffentlichung von Staatsgeheimnissen zur Priorität erklärt.

Die Regierung werde die Anstrengungen gegen alle undichten Stellen verstärken, sagte er in Washington. Der Geheimnisverrat habe ein nie da gewesenes Ausmaß angenommen. Einem Bericht der „Washington Post“ zufolge bereiten Staatsanwälte seit einigen Wochen Anklagen gegen Assange und andere Wikileaks-Mitarbeiter vor. Die Vorwürfe lauteten auf Verschwörung, Diebstahl von Regierungseigentum und Verstöße gegen das Spionagegesetz.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.04.2017



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Umfrage – Frankreichs Polizisten wollen Le Pen wählen

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Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen Foto: picture alliance/ dpa


PARIS. Eine Mehrheit der französischen Polizisten will bei der Präsidentschaftswahl am kommenden Sonntag für die Front-National-Kandidatin Marine Le Pen stimmen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ifop sprechen sich 51 Prozent der Polizeiangestellten für Le Pen aus. Ihre Rivalen Emmanuele Macron und François Fillon erreichen unter dieser Berufsgruppe Zustimmungswerte von 16,5 beziehungsweise 14 Prozent.

Le Pen hatte im Wahlkampf unter anderem versprochen, 15.000 weitere Polizisten einzustellen, ausländische Kriminelle auszuweisen und Moscheen von Haßpredigern zu schließen. Dasselbe Institut sieht in einer weiteren Erhebung unter allen Franzosen allerdings Le Pens Rivalen Macron leicht vorne. Er käme demnach auf 23,5 Prozent vor Le Pen mit 22.5 Prozent. Auf Platz drei liegt der Republikaner François Fillon mit 19,5 Prozent vor dem unabhängigen Sozialisten Jean-Luc Mélenchon mit 18,5 Prozent.

Auch bei anderen Meinungsforschungsinstituten liegt Macron in den jüngsten Umfragen leicht vor Le Pen. Sollte kein Kandidat am Sonntag eine absolute Mehrheit auf sich vereinigen können, müssen die Franzosen am 7. Mai in einer Stichwahl über ihren künftigen Präsidenten entscheiden. Alle Umfragen sehen Macron in der zweiten Runde deutlich vorne. (tb)

Quelle: Junge Freiheit vom 20.04.2017



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Hessen: Immer mehr Ausländer, immer weniger Interesse an deutscher Staatsbürgerschaft


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20. April 2017
Hessen: Immer mehr Ausländer, immer weniger Interesse an deutscher Staatsbürgerschaft
KULTUR & GESELLSCHAFT


Wiesbaden. Formal erfüllen eine halbe Million Migranten in Hessen die Voraussetzungen für eine deutsche Staatsbürgerschaft. Allerdings beantragen immer weniger Ausländer tatsächlich die Staatsbürgerschaft.  „Hessen und ich – das paßt“ heißt eine der Kampagnen, mit der die hessische Landesregierung dieser Entwicklung seit Herbst 2016 entgegenwirken will.

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Mehr als 4.000 Plakate und mehr als 50.000 Flugblätter sind in Hessen verbreitet worden – in Gemeinden und Kreisen, aber auch über die Ausländerbeiräte. Darin werden Vorteile wie das Wahlrecht oder die Reisefreiheit in der EU angepriesen.


Eine Studie der Universität Münster hat eigens erforscht, worin dieser Trend begründet liegt. Das Fazit: „Obwohl die Angehörigen der zweiten und dritten Generation, also der in Deutschland Geborenen und als Kind Zugewanderten, besser integriert sind als die Angehörigen der ersten Generation, (…), legen sie weniger als diese Wert auf eine Anpassung an die deutsche Kultur und mehr Wert darauf, selbstbewußt zu ihrer eigenen Kultur zu stehen.“

Quelle: zuerst.de vom 20.04.2017



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Schwerin: Erneut Gewalt in der Innenstadt – Fünf Syrer greifen Deutschen an


Weinmühle


In Schwerin ermittelt die Polizei gegen vier junge Syrer wegen gefährlicher Körperverletzung. Einer der Männer soll am Donnerstagabend in einem Einkaufszentrum zunächst einen 25-jährigen Schweriner angegriffen haben. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den angrenzenden Marienplatz, wo drei weitere Landsleute den syrischen Tatverdächtigen unterstützten. Das Opfer erlitt einen Kopfstoß. Eine Polizeistreife konnte den Angaben zufolge weitere Auseinandersetzungen verhindern. In Schwerin kommt es rund um den Marienplatz seit Monaten immer wieder zu Auseinandersetzungen. Vom Sommer an soll das Areal videoüberwacht werden. |

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Quelle: NDR vom 21.04.2017 – 07:24 Uhr (Überschrift ergänzt Redaktion staseve)



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Braunschweig: Bombenverdacht in Bienrode


Ginladen

Stand: 20.04.2017 11:22 Uhr

Ein Übersichtsplan des Evakuierungsgebiets in Bienrode.

Das Evakuierungsgebiet umfasst neben Bienrode auch einen Teil von Wenden, wie die Karte zeigt.


Wegen eines Blindgängerverdachts müssen 2.000 Menschen in Braunschweig-Bienrode ihre Wohnungen verlassen. Um die Bombe freilegen und entschärfen zu können, wird der Bereich am Sonntag, 30. April, im Umkreis von einem Kilometer gesperrt. Die Evakuierungszone umfasst neben Bienrode auch den östlichen Teil Wendens, teilte die Stadt Braunschweig mit. Außerdem ist die Autobahn 391 zwischen dem Kreuz Braunschweig-Nord und der Anschlussstelle Wenden ab etwa 11.30 Uhr nicht befahrbar. Die Hauptstraße in Wenden bleibt dagegen frei. Der Zugverkehr von und nach Gifhorn soll von etwa 12 bis 14 Uhr unterbrochen werden. Bis etwa 14 Uhr soll die Bombe entschärft sein.

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Lessinggymnasium als Ausweichquartier

Als Ausweichquartier steht den betroffenen Anwohnern die Aula des Lessinggymnasiums zur Verfügung. Die Braunschweiger Verkehrs-GmbH richtet einen kostenlosen Busshuttle dorthin ein. Die Busse halten am Fahrbahnrand an Haltestellen mit dem Schild „Evakuierung“. Wer Hilfe braucht, seine Wohnung zu verlassen oder einen Krankentransport zur Unterkunft benötigt, kann sich an die Feuerwehr Braunschweig unter (05 31) 1 92 22 wenden. Eine Liste mit den zu räumenden Straßen ist hier einsehbar.

Quelle: NDR vom 20.04.2017



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USA: Arkansas richtet Häftling hin


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Der verurteilte Ledell Lee in einem Gefängnis im US-Bundesstaat Arkansas. Er wurde zum Tode verurteilt. (dpa/picture-alliance/Kay NietfeldBenjamin Krain)
Der Oberste Gerichtshof in den USA ordnete die Hinrichtung des Häftlings Ledell Lee an. (dpa/picture-alliance/Kay NietfeldBenjamin Krain)


Zum ersten Mal seit fast zwölf Jahren hat der US-Staat Arkansas einen zum Tode verurteilten Häftling hingerichtet.

Zuvor hatte der Oberste Gerichtshof der USA den Weg für die Exekution von Ledell Lee freigemacht und eine Reihe von Einsprüchen in letzter Minute abgelehnt. Die Hinrichtung des 51-Jährigen erfolgte noch am gleichen Abend.

Der US-Staat Arkansas hatte bis Ende des Monats insgesamt acht Hinrichtungen angesetzt, die drei ersten wurden aber durch Gerichtsentscheidungen gestoppt. Hintergrund des engen Zeitplans für die Exekutionen ist das Verfallsdatum eines Medikaments, das bei dem Prozedere in Arkansas eingesetzt wird.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.04.2017



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China fordert weiterhin politische Lösung der Libyen-Krise


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New York – China hat weiterhin eine politische Lösung für die Situation in Libyen gefordert.

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Der stellvertretende Vertreter Chinas in den Vereinten Nationen, Wu Haitao, erklärte am Mittwoch, die internationale Gemeinschaft müsse Libyen mit konstruktiver Hilfe unterstützen und an einer politischen Lösung der Situation festhalten.

Alle beteiligten Parteien sollten außerdem Zurückhaltung zeigen und jede Anwendung von Gewalt vermeiden. Weiter gelte es, Dialog und Verhandlung voranzutreiben, um Meinungsverschiedenheiten beizulegen. Ziel sei es, auf Basis der UN-Resolutionen und der politischen Konvention Syriens eine Lösung zu finden und damit eine nationale Versöhnung zu verwirklichen, so Wu weiter.

Quelle: CRI (China) vom 20.04.2017



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Dreier-Gespräche über Syrien zwischen UN, Russland und USA verschoben


Genf – Die geplanten Dreier-Gespräche über Syrien zwischen dem UN-Sondergesandten für Syrien, Staffan de Mistura, den USA und Russland werden aufgrund der Abwesenheit der USA verschoben.

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Wie de Mistura am Dienstag in Genf weiter mitteilte, werde er sich am 24. April mit dem stellvertretenden russischen Außenminister, Gennady Gatilow, zu Diskussionen über eine neue Runde der Astana-Gespräche und der Genfer-Friedensgespräche treffen.

Quelle: CRI (China) vom 21.04.2017



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Iran: Ahmadinedschad darf bei Wahl nicht antreten


Spritziges aus Südtirol

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Der frühere iranische Präsident Ahmadineschad im Parlament in Teheran (dpa/picture alliance)
Der frühere iranische Präsident Ahmadineschad. (dpa/picture alliance)


Der ehemalige iranische Präsident Ahmadinedschad darf bei der Wahl im Mai nicht antreten.

Der Wächterrat, der alle Bewerber prüft, lehnte ihn als Kandidaten ab. Zugelassen wurde Amtsinhaber Ruhani, unter dem das historische Abkommen zum Atomprogramm des Iran geschlossen wurde, das eine Lockerung der Sanktionen nach sich zog. Neben Ruhani dürfen fünf weitere Politiker zur Präsidentschaftswahl antreten. Darunter ist sein Hauptkonkurrent, der Konservative Geistliche Raeissi.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.04.2017



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Bulgarien: Fünf Deutsche unter Terrorverdacht vorübergehend festgenommen


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Zwei Grenzmänner gehen mit einem Schäferhund an einem Stacheldrahtzaun entlang. (picture-alliance / dpa / Vassil Donev)
Stacheldrahtzaun an der Grenze zwischen Bulgarien und der Türkei (picture-alliance / dpa / Vassil Donev)


In Bulgarien sind fünf Deutsche vorübergehend festgenommen worden, die eine Terrororganisation in Syrien und im Irak unterstützt haben sollen.

Nach Angaben des bulgarischen Sicherheitsdiensts DANS handelt es sich um vier Männer und einen Minderjährigen. Dieser habe sich in Syrien einer Terrorgruppe anschließen wollen. Weiter heißt es, einer der Festgenommenen sei mit einem Pass eines anderen Deutschen gereist. Die Männer seien inzwischen des Landes verwiesen worden. Der Minderjährige solle seiner Familie übergeben werden. Den jetzt veröffentlichten Angaben zufolge waren die Deutschen bereits am 12. April an der Grenze zur Türkei festgenommen worden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.04.2017



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Russland: Oberstes Gericht verbietet Zeugen Jehovas

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Menschen warten in Russlands Oberstem Gericht auch eine Entscheidung über ein Verbot der Zeugen Jehovas. (AFP / Vasily MAXIMOV)
Menschen warten in Russlands Oberstem Gericht auch eine Entscheidung über ein Verbot der Zeugen Jehovas. (AFP / Vasily MAXIMOV)


Das Oberste Gericht Russlands hat die Zeugen Jehovas verboten.

Das Gericht habe einem Antrag des Justizministeriums zugestimmt, in dem die Glaubensgemeinschaft als extremistische Gruppe eingestuft werde, die die öffentliche Ordnung und Sicherheit bedrohe, meldet die Nachrichtenagentur Interfax. Die Zentrale der Gruppe und ihre 395 Regionalverbände würden geschlossen, ihr Besitz beschlagnahmt.

Die Zeugen Jehovas haben in Russland nach eigenen Angaben mehr als 170.000 Anhänger. Die Gruppe wurde seit vergangenem Jahr von den Behörden unter Druck gesetzt. Unter anderem durfte sie keine Schriften mehr verteilen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.04.2017



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Islamischer Staat bekennt sich zu Schießerei in Paris


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Polizeieinsatz bei Champs-Elysées

© Sputnik/ Xenia Kozlitina


Laut der Agentur AFP hat sich die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ zu den gefallenen Schüssen in Paris bekannt. Dem Terroranschlag ist ein Polizist zum Opfer gefallen, drei weitere Personen wurden verletzt. Der französische Präsidentschaftskandidat François Fillon hat dazu aufgerufen, nach dem Anschlag in Paris den Wahlkampf zu unterbrechen.

Die Terrororganisation habe auf einer ihrer Internetseiten den Angriff für sich reklamiert.Am Donnerstagabend hat ein Mann eine Polizeipatrouille auf dem Prachtboulevard Champs-Élysées angegriffen. Wie ein Sprecher des Innenministeriums im Sender BFMTV sagte, hatte der Angreifer mit einem Fahrzeug neben einem Mannschaftswagen der Polizei gehalten, war ausgestiegen und hatte das Feuer eröffnet.

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Er tötete einen Polizisten, rannte dann über den Bürgersteig und schoss dort auf weitere Beamte. Zwei von ihnen wurden schwer verletzt. Der französische Präsident Francoise Hollande sagte, es gebe Hinweise auf terroristischen Hintergrund.

Laut Reuters ist bei der Schießerei eine Frau leicht verletzt worden. Die Polizei sprach von einer Sonderoperation auf den Champs Elysees und empfahl den Bürgern, den Ort zu meiden.Die Attacke hat sich zwei Tage vor der Präsidentenwahl in Frankreich ereignet. Örtlichen Medien gegenüber hat der französische Präsidentschaftskandidat François Fillon dazu aufgerufen, nach dem Anschlag in Paris den Wahlkampf für einige Tage zu unterbrechen, um Solidarität mit den Verletzten, dem Opfer und dessen Familienangehörigen zu bekunden.

Quelle: Sputnik vom 21.04.2017



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Gegen „manipulieren, reglementieren, überwachen“: Red-Bull-Chef gründet Medium

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Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

© AP Photo/ Kerstin Joensson


Dietrich „Didi“ Mateschitz wird wohl nie langweilig: Der Red-Bull-Gründer und Geschäftsführer des österreichischen Fernsehsenders ServusTV steigt nun in den Journalismus ein. Was es mit seinem neuen Medienformat auf sich hat, erklärt er im Interview mit der „Kleinen Zeitung“.

„Quo Vadis Veritas?“ (zu Deutsch: Wohin gehst du, Wahrheit?) soll das neue Medienformat heißen. Damit will Mateschitz ein „vollständigeres Bild der Wirklichkeit schaffen“. Die aktuelle Berichterstattung in Österreich findet er eigenen Angaben nämlich zu „einseitig und unvollständig“.

 


Im Interview behauptet er, dass man einen „unmündigen, kritiklosen und verängstigten Staatsbürger“ wolle. Die Eigenverantwortung, das „ureigenste aller Menschenrechte“, würde einem genommen.

„Sie manipulieren, reglementieren, überwachen, kontrollieren. Und der gläserne Mensch ist genauso ein Albtraum wie die Meinungsdiktatur“, empört er sich.

Es scheine als ob sich niemand mehr die Wahrheit zu sagen traue, selbst wenn er wisse, dass es die Wahrheit sei.

„Ich habe mir nur versprochen, dass ich mit dieser allgemeinen Nörgelei aufhöre und die Dinge beim Namen nenne. Das hat nichts mit Wutbürger zu tun, sondern mit der Verantwortung eines mündigen und kritischen Bürgers. Und diese Verantwortung haben alle“, so der Red-Bull-Chef ferner.


„Es beleidigt einfach meine Intelligenz, wenn man uns nach wie vor für manipulierbar und blöd verkaufen will.“

Projektziele

Auf Anfrage des „Standards“ bestätigte Red Bull die Gründung der gemeinnützigen „Quo Vadis Veritas Privatstiftung“ – sie finanziere die „journalistische Organisation“, die dabei unabhängig von Red Bull und ServusTV agiere.

Laut dem Konzern erkläre Mateschitz das Ziel seines Projektes so:

„Dem Vertrauensverlust in Institutionen, Politik und Medien entgegenwirken, der nicht zuletzt auf einseitige und wegen Ressourcenmangel unvollständige Berichterstattung durch die ‚vierte Säule im Staat‘ zurückzuführen ist.“

 


Journalistisch soll die „Organisation“ Michael Fleischhacker führen, der bislang den Österreich-Ableger der „Neuen Zürcher Zeitung“, nzz.at, der mit Ende des Monats eingestellt wird, redaktionell leitete.Die Stiftung hat ihren Sitz in Elsbethen-Glasenbach in Salzburg.

Reaktionen

Die zum Großteil ironischen Reaktionen aus journalistischen Kreisen ließen nicht lange auf sich warten. Das neue Medienformat wird hierbei mit dem US-amerikanischen Magazin „Breitbart“ verglichen. Claus Pándi, Journalist der „Kronen“-Zeitung, schlägt vor, es statt „Quo vadis veritas“ doch einfach „Bullbart“ zu nennen.


Die „Huffington Post“ kommentiert, der Red-Bull-Chef wolle „den Wutbürgern Flügel verleihen“.

Die „Kleine Zeitung“ schreibt hingegen, das Medienformat sei eine „publizistische Antwort auf die wuchernde Misstrauenskultur in der Gesellschaft“.

Quelle: Sputnik vom 20.04.2017



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Paris – Terroranschlag: Ein Polizist und ein Angreifer auf Champs-Élysées getötet


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Polizisten blockieren die Einfahrt zum Pariser Boulevard Champs-Élysées. Dort sind Polizisten angegriffen worden.  (AFP / THOMAS SAMSON)
Polizisten blockieren die Einfahrt zum Pariser Boulevard Champs-Élysées. Dort sind Polizisten angegriffen worden. (AFP / THOMAS SAMSON)


In Paris ist auf dem Boulevard Champs-Élysées ein Polizist erschossen worden. Nach Polizeiangaben wurde auch einer der mindestens zwei Attentäter getötet. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte dem Sender BFMTV, zwei weitere Beamte seien verletzt worden.

Die Polizei forderte die Öffentlichkeit über Twitter auf, die Gegend zu meiden. Die Pariser Staatsanwaltschaft teilte mit, dass ihre Anti-Terror-Abteilung die Ermittlungen übernommen habe.


Die Hintergründe waren zunächst unklar. Die Polizei erklärte, es handele sich wahrscheinlich um einen Terroranschlag. Der Sprecher des Innenministeriums sagte, es sei zu früh, um über das Motiv zu sprechen. Er bezeichnete die Tat als einen gezielten Angriff auf die Beamten. Ein Auto habe neben einem Polizeiwagen gehalten. Ein Insasse habe dann das Feuer eröffnet und einen Polizisten getötet. Anschließend habe er nach ersten Informationen versucht, zu Fuß zu fliehen, und habe dabei auf weitere Polizisten geschossen und zwei verletzt. Die Beamten hätten ihn niedergeschossen. Der Mann habe wohl eine automatische Waffe benutzt.

Premierminister Cazeneuve sprach den Angehörigen des getöteten Polizisten sein Beileid aus. Er sei in Gedanken bei dessen Familie, twitterte Cazeneuve. Zudem bekundete er seine Solidarität mit den verletzten Beamten.

Die französischen Sicherheitskräfte sind in höchster Alarmbereitschaft, weil am Sonntag die erste Runde der Präsidentschaftswahl stattfindet. Zehntausende Polizisten und Soldaten sollen das Ereignis absichern. Nach wie vor gilt der Ausnahmezustand.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.04.2017



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Anschlag auf BVB-Bus – Polizei ermittelt Tatverdächtigen


Nakur.de

BVB-Mannschaftsbus
dpa/Marcel Kusch – Der Mannschaftsbus der Fußballmannschaft von Borussia Dortmund wird untersucht
Freitag, 21.04.2017, 06:08


Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat die Polizei angeblich einen Tatverdächtigen ermittelt. Seit dem 13. April werde der russische Staatsangehörige Sergej W. gesucht. Gegen den 28-Jährigen liege ein Haftbefehl wegen 20-fachen versuchten Mordes vor.

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Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Laut „Spiegel“ wurde der Mann bereits festgenommen. Diesbezüglich gibt es derzeit jedoch widersprüchliche Angaben. Im „Bild“-Artikel heißt es, die Polizei habe den Mann bisher nicht finden können.


Dem Bericht der „Bild“ zufolge steckt hinter der Tat kein Terror-Akt. Das Motiv soll Gier sei. Der Mann soll demnach ein Aktienpaket von 15.000 Optionsscheinen für 78.000 Euro gekauft haben. Im Falle eines deutlichen Kursverlustes hätte er angeblich einen Gewinn in Höhe von bis zu 3,9 Millionen Euro machen könnnen.

Sergej W. habe dem Bericht zufolge ein Zimmer im Mannschaftshotel des BVB gebucht gehabt. Die Bomben soll er von dort aus per Fernzünder gezündet haben, so die Annahme der Ermittler.


Die Indizien: Beim Einchecken soll der Mann ein erstes Zimmer abgelehnt haben, weil es kein Fenster zur Straße hatte. Die Aktienkäufe soll der 28-Jährige zudem noch im Hotel getätigt haben. Das habe die Überprüfung der IP-Adresse ergeben. Der Mann soll bereits im März sowohl für den Termin des Hinspiels auch für das Rückspiel ein Zimmer im Hotel gebucht haben, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststand, ob der BVB zuerst zuhause spielen würde.

Nach zwei möglichen Komplizen von Sergej W. wird offenbar gefahndet. Sie könnten die Bomben mit einem Auto nach Dortmund gebracht haben.

Quelle: Focus-online vom 21.04.2017



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GESCHICHTE: 20. APRIL 1792 – Frankreich erklärt Österreich den Krieg

Frankreich
Über 20 Jahre dauerte der Konflikt in Europa.

Quelle: picture alliance / united archiv/united archives

 


Das revolutionäre Frankreich erklärt Österreich am 20. April 1792 den Krieg. Damit beginnt ein mehr als 20 Jahre währender gesamteuropäischer Konflikt.

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Preußen, das im Februar ein Bündnis mit dem Kaiser geschlossen hat, tritt an Österreichs Seite in den Krieg ein, der als „Erster Koalitionskrieg“ bekannt wird.

In Paris befürchtet man im Frühjahr 1792 einen Angriff, da emigrierte französische Adlige in Koblenz bewaffnete Verbände aufstellen und den internierten König Ludwig XVI. von Frankreich befreien wollen.

Nun tritt Frankreich die Flucht nach vorn an. Um den Kampf gegen die erfahrenen Truppen der deutschen Großmächte zu bestehen, erlässt der revolutionäre Wohlfahrtsausschuss das Gesetz der „Levée en masse“, das alle unverheirateten Franzosen im Alter von 18 bis 25 Jahren zum Kriegsdienst verpflichtet.

Quelle: Welt-online vom 19.04.2016



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Klever Reichsbürger vor Gericht


Verwoehnwochenende

rd | 19. April 2017, 12:56

„Aufgeklärt im Sinne des Völkerrechts“: Hohle Rhetorik hinter der Windschutzscheibe

„Aufgeklärt im Sinne des Völkerrechts“: Hohle Rhetorik hinter der Windschutzscheibe


An seinem schwarzen Mercedes hatte der 45 Jahre alte Klever deutlich sichtbar den Hinweis angebracht, dass er sich den so genannten „Reichsbürgern“ zugehörig fühlt, einer obskuren Gruppe von Menschen, die allesamt der Ansicht sind, dass die Bundesrepublik Deutschland eine illegale Rechtskonstruktion ist und in Wahrheit das Deutsche Reich fortbesteht.

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In der kruden Logik dieser Menschen haben die Institutionen unseres Staates keine Autorität. Für den Klever, der ein Tätowierstudio betrieb, dürfte deshalb der Termin am 5. Mai um 9:00 Uhr die größtmögliche Herausforderung seines Weltbildes darstellen: Um diese Uhrzeit beginnt vor der 2. großen Strafkammer des Landgerichts Kleve im Saal A 103 in der Schwanenburg der Prozess gegen ihn – allerdings nicht wegen seines aus dem Lot geratenen Weltbildes, sondern wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem soll der Angeklagte das Waffengesetz missachtet haben.


Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, in nicht geringer Menge mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Hinzu kommt der erschwerende Umstand, dass der 45-Jährige bei seiner Festnahme nicht nur fünfzig Gramm hochkonzentriertes Kokain mit sich führte, sondern auch eine im Hosenbund versteckte Schusswaffe der Marke Heckler & Koch sowie ein Spring- und Butterflymesser.

Diese Kombination wird im Betäubungsmittelgesetz ausdrücklich erwähnt: Demnach ist mit Haft nicht unter fünf Jahren zu bestrafen, wer „mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge unerlaubt Handel treibt oder sie, ohne Handel zu treiben, einführt, ausführt oder sich verschafft und dabei eine Schusswaffe oder sonstige Gegenstände mit sich führt, die ihrer Art nach zur Verletzung von Personen geeignet und bestimmt sind“. Wenn sich die 2. große Strafkammer der Auffassung der Ankläger anschließt, droht dem Reichsbürger also eine langjährige Freiheitsstrafe.

Screenshot (395)

Der 45 Jahre alte Klever war Anfang Februar verhaftet worden. Eigentlich sollte er nur ergänzende Informationen zur „Vermögensauskunft“ geben (früher Offenbarungseid genannt), doch die zuständige Gerichtsvollzieherin befürchtete bei diesem Verwaltungsakt Komplikationen und beantragte deshalb einen Haftbefehl, den das Amtsgericht auch beschloss. Da der Tätowierer polizeibekannt war und in Polizeikreisen als „sehr gefährlich“ eingestuft wurde, fällte die Polizei die Entscheidung, bei der Verhaftung ein Sondereinsatzkommando einzusetzen.

Als die Elitepolizisten die Wohnung des Mannes in Materborn stürmten und ihn überwältigten, fanden sie in seiner Weste das Rauschgift. In ersten Presseberichten hieß es, es seien Amphetamine (Aufputschmittel) gefunden worden; offenbar ergab die spätere Analyse der Substanzen, dass es sich um Kokain handelte. Bei der anschließenden Durchsuchung der Geschäftsräume entdecken die Fahnder im Tresor eine Feinwaage sowie 20 Druckverschlussbeutel, die in entsprechenden Kreisen in der Regel dazu benutzt werden, Drogen zu portionieren.

Ein Sprecher des Landgerichts teilte mit, dass der Angeklagte im Ermittlungsverfahren den Tatvorwurf teilweise einräumte. Zur Hauptverhandlung sind vier Zeugen geladen.

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Quelle: kleveblog.de vom 19.04.2017


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Schießerei bei Zwangsräumung – „Reichsbürger“ wegen versuchten Mordes angeklagt

Als das Haus von „Reichsbürger“ Adrian Ursache im vergangenen Jahr zwangsgeräumt wurde, fielen Schüsse. Zwei Beamte und Ursache selbst wurden verletzt. Nun muss er sich wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten.

Adrian Ursache
Adrian Ursache am Tag der Zwangsräumung seines GrundstücksBildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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Beim Landgericht Halle ist die Anklage gegen Adrian Ursache aus Reuden wegen versuchten Mordes eingegangen. Dem früheren „Mister Germany“ werden versuchter Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Verstöße gegen das Waffengesetz zur Last gelegt. Das teilte das Gericht am Mittwochvormittag mit.

Einem Sprecher zufolge soll sich der 42-jährige Ursache im August letzten Jahres gewaltsam der Zwangsräumung seines Hausgrundstückes in Reuden im Burgenlandkreis widersetzt und auf einen der Polizeibeamten geschossen haben. Dabei habe er, so die Anklage der Staatsanwaltschaft, den Beamten am Hals getroffen. Lediglich die Schutzkleidung soll den Polizisten vor einer tödlichen Verletzung bewahrt haben.


Ursache kann sich bis Ende April zu Vorwürfen äußern

Der Angeschuldigte und sein Verteidiger haben nun bis Ende April Gelegenheit, sich zu den Tatvorwürfen zu äußern. Dann wird die zuständige 1. Strafkammer des Landgerichts Halle prüfen, ob sich anhand der Ermittlungsergebnisse ein hinreichender Tatverdacht ergibt und das Hauptverfahren zu eröffnen ist. Weitere Einzelheiten, insbesondere ob und gegebenenfalls wann es zu einer Hauptverhandlung kommt, ist laut Landgericht noch nicht absehbar.

Eigene Gesetze im „Staat Ur“

Baum vor besetzten Haus in Reuden bei zeitz
„Hier beginnt der Staat Ur“, steht auf einem Schuld.Bildrechte: MDR

Ursache hatte auf seinem Grundstück im Burgenlandkreis den „Staat Ur“ ausgerufen, in dem ausschließlich die eigenen Gesetzte galten. Den Widerstand gegen die Zwangsräumung begründete Ursache mit dem Völkerrecht. Nach seiner Ansicht kann ihm ein Gerichtsvollzieher als Mensch keine Befehle erteilen. Damit sei die Zwangsvollstreckung der Fiktion abgeblasen, so der Grundstücksbesitzer im Sommer 2016.


Der Verfassungsschutz rechnet den 42-Jährigen der Reichbürgerbewegung zu. „Reichsbürger“ erkennen die staatliche Ordnung in Deutschland und folglich auch Entscheidungen wie Gerichtsurteile oder Steuerforderungen nicht an. Sie behaupten, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort.

Ursache sitzt frühere Strafe in der JVA Halle ab

Ursache war zunächst versuchter Totschlag vorgeworfen worden. Weil die Auswahl seiner Opfer willkürlich sei und er sie dadurch „zum bloßen Objekt degradiert habe“, so der Gerichtssprecher, laute der Vorwurf gegen ihn nun „versuchter Mord“. Die Staatsanwaltschaft sehe das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe als erfüllt an.

Zurzeit hält sich der Angeklagte in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Halle auf. Dort sitzt er nicht in Untersuchungshaft, sondern verbüßt eine frühere Strafe. Nach der Schießerei im Sommer wurde Ursache zunächst im Haftkrankenhaus der JVA Leipzig behandelt.

Quelle: MDR vom 19.04.2017



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Zuwachs von 2,3 Prozent – Bundestagsabgeordnete erhalten über 214 Euro mehr Diäten


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Plenarsaal des Bundestags: Diäten für Abgeordnete steigen wieder Foto: picture alliance/Ulrich Baumgarten


BERLIN. Bundestagsabgeordnete erhalten einem Medienbericht zufolge ab Juli rund 214 Euro mehr Bezüge im Monat. Damit erhöht sich die sogenannte Abgeordnetenentschädigung auf 9.541,74 Euro brutto im Monat, berichtet die Saarbrücker Zeitung am Mittwoch unter Berufung auf eine Unterrichtung des Parlaments durch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU).

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Dies entspricht einem Zuwachs von 2,3 Prozent. Im Vorjahr erhielten die Abgeordneten ein Plus von 2,7 Prozent. Der Anstieg entspricht der Unterrichtung zufolge der Entwicklung des Nominallohnindexes, der vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden berechnet wird. Er spiegelt die Bruttomonatsverdienste inklusive Sonderzahlungen aller abhängig Beschäftigten wider.


Dem Bericht nach erhöhen sich auch die Pensionen der Politiker um 2,3 Prozent. Ein Abgeordneter erhält künftig nach einer Legislaturperiode und ab dem gesetzlich festgelegten Renteneintrittsalter rund 954 Euro Ruhegeld. Für jedes Bundestagsjahr kann sich ein Abgeordneter über 238,54 Euro freuen. Der Bundestag muß über die Erhöhung nicht mehr abstimmen.

Gehälter von öffentlichen Bediensteten und Rentnern gestiegen

Neben ihren Diäten erhalten Parlamentarier eine steuerfreie Aufwands- und Kostenpauschale für Einrichtung und den Unterhalt der Wahlkreisbüros, die Betreuung des Wahlkreises sowie die Zweitwohnung in Berlin. Sie beträgt aktuell 4.318,38 Euro und paßt sich jährlich zum 1. Januar an die Lebenshaltungskosten an.

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Beschäftigte des öffentlichen Dienstes hatten in diesem Jahr eine Gehaltserhöhung von zwei Prozent erhalten. Die über 20 Millionen Rentner in Deutschland bekommen zum 1. Juli im Osten 3,6 Prozent mehr, im Westen sind es 1,9 Prozent. (ls)

Quelle: Junge Freiheit vom 19.04.2017



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