Handwerk: Nachwuchssorgen bei Bäckern und Fleischern

Silke Kühnel (l), Auszubildende im 3. Lehrjahr, und Fleischereifachverkäuferin Maren Ostermann bedienen in der Fleischerei Blässe in Weimar Kunden. (dpa / Candy Welz)
Eine Auszubildende bedient in einer Metzgerei in Weimar Kunden. (dpa / Candy Welz)

Im Bäcker- und Fleischerhandwerk in Deutschland haben in den vergangenen zehn Jahren tausende Betriebe geschlossen.

Das geht aus Daten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks hervor. Im Jahr 2008 waren bundesweit noch rund 15.400 Bäckereien registriert, Ende 2018 noch knapp 11.000. Die Zahl der Fleischereibetriebe verringerte sich im selben Zeitraum von rund 18.300 auf 12.900. Grund für diese Entwicklung ist nach Angaben des Zentralverbandes zum einen die Konkurrenz durch Discounter und Supermärkte. Zum anderen klagten die Betriebe über einen Mangel an qualifiziertem Personal und an Nachwuchskräften.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.04.2019 

Anmerkung der Redaktion staseve: Da sieht man mal wieviele tolle Fachkräfte wir mit dem Flüchtlingsstrom erhalten haben. Wieviel willige Arbeiter gekommen sind. Wir haben seit 2015 mehr als 2 Millionen „Flüchtlinge“ aufgenommen. Aber die scheinen weitestgehend nicht integrationsfähig zu sein. Nur die Aufnahme in die Sozialsysteme scheint noch zu funktionieren.


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3 Kommentare zu Handwerk: Nachwuchssorgen bei Bäckern und Fleischern

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  2. Ulrike sagt:

    Ist doch klar. Jeder Depp will heutzutage studieren damit er einen Schreibtischjob bekommen kann. Der Numerus clausus sollte verschärft werden.

    Handwerk wäre ja mit körperlicher Arbeit verbunden.
    Unsere verweichlichte Jugend kapiert das erst wenn es kein Brot und keine gute Wurst mehr gibt.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Der Familienbetrieb stirbt aus. Es gibt keine Großfamilien mehr in denen einer das Geschäft übernimmt. Der Mittelstand wird durch unsinnige Auflagen und dem Finanzamt gejagt, verfolgt wie ein Verbrecher. Wer will das sein Arbeitsleben lang durchhalten? Immer unter Verdacht zu stehen? Die wertvoller als Gold fassen kein Schweinefleisch an. Die malen Plakate für Ihre friedliche Demonstration mit den Grünen und das mit Pinseln aus Schweineborsten.

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