Vilimsky zu Strache-Comeback: „Warum nicht?“


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Gestern Früh hat Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache verkündet, sein EU-Mandat nach Bekanntwerden des „Ibiza-Skandals“ nicht anzunehmen. Mit seinem Wiederauftauchen auf der politischen Bühne kann dennoch gerechnet werden.

Generalsekretär Harald Vilimsky sagte gestern in der ZIB2, er hätte kein Problem mit einem Comeback Straches, wenn dieser in der „Ibiza-Affäre“ nicht verurteilt werde. Zur Frage, ob Strache dann Spitzenkandidat bei der Wiener Landtagswahl 2020 werden könnte, meinte der Generalsekretär: „Warum nicht?“

 

Bei der EU-Wahl hatte Strache 45.000 Vorzugsstimmen bekommen – ausreichend, um ein Mandat im EU-Parlament zu erhalten. Dass er das Mandat nun nicht annehme, sei kein politisches Kalkül „und schon gar kein Deal“ gewesen, so Strache. Es habe sich vielmehr um eine persönlich getroffene Entscheidung gehandelt.

Er habe nach „reiflichen Überlegungen, langen Gesprächen mit meiner Frau und der Familie sowie eng vertrauten Wegbegleitern die Entscheidung getroffen“. Er habe nie nach Brüssel gewollt. Sein Fokus sei immer Österreich und Wien gewesen.

Quelle: ORF vom 18.06.2019 


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