Medienbericht: Kaum Zurückweisung von Migranten

Grenzkontrollen an der deutsch-österreichische Grenze in Lindau (Bayern) am Abend des 13. September 2015 (dpa / picture-alliance / Stefan Puchner)
Grenzkontrollen an der deutsch-österreichische Grenze in Lindau (Bayern) (Archivbild) (dpa / picture-alliance / Stefan Puchner)

Die Abkommen mit anderen Staaten über eine Zurückweisung von Migranten sind offenbar weitgehend wirkungslos.

Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ wurden in den vergangenen elf Monaten nur 20 Migranten an der österreichisch-deutschen Grenze festgesetzt und dann nach Griechenland oder Spanien zurückgeschickt. Bundesinnenminister Seehofer wollte ursprünglich alle Asylbewerber zurückweisen, die schon in einem anderen EU-Staat einen Antrag gestellt hatten – das wären jährlich bis zu 40.000 Menschen gewesen. Der CSU-Politiker konnte sich damit jedoch gegen Kanzlerin Merkel nicht durchsetzen. Deshalb schloss er einzelne Abkommen mit Griechenland und Spanien, Italien weigerte sich.

Quelle: Deutschlandfunk vom 30.06.2019 


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2 Kommentare zu Medienbericht: Kaum Zurückweisung von Migranten

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  2. Ulrike sagt:

    Andere Länder lassen das Pack ganz schnell durch ihr Land – ab nach Dumm-Deutschland. So sieht es aus. Noch nicht kapiert Drehhofer ???

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