Umweltbundesamt: Ja zur CO2-Steuer

Blick auf den Neubau des Umweltbundesamtes (UBA) in Dessau (PA/dpa/Peter Endig )
Das Bundesumweltamt in Dessau (PA/dpa/Peter Endig )

Das Umweltbundesamt befürwortet höhere Steuern auf Heiz- und Kraftstoffe, die sich nach dem Ausstoß von Kohlendioxid richten. Man müsse schnell damit beginnen, CO2 einen Preis zu geben, sagte die Präsidentin des Amtes, Krautzberger, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Durch den Aufschlag sollten die klimaschädlichen Emissionen gesenkt werden. Als Ausgleich für die höheren Steuern forderte Krautzberger eine Senkung der Ökostromumlage. Dadurch würden die Elektromobilität und andere stromgebundene öffentliche Verkehrsmittel konkurrenzfähiger. Einkommensschwache Haushalte sollten unterstützt werden, um klimaschonend leben zu können.

Quelle: Deutschlandfunk vom 30.06.2019 


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6 Kommentare zu Umweltbundesamt: Ja zur CO2-Steuer

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  2. Ulrike sagt:

    Ihr elenden Volksaussauger. Was sollen wir noch alles bezahlen?
    Da bleibt bald kein Geld mehr zum Leben übrig.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Für die CO² Lüge sollte man einen Preis vergeben. Ein befriedetes Gelände und die Insassen mit DDR Faustan jeden Tag einen Pioniernachmittag erleben lassen. Wie wäre es: Staaten zu besteuern die aktive Vulkane auf Ihrem Gebiet haben. Die stoßen mehr CO² und Staub aus als alle Kraftwerke auf der Erde. Positiv denken: Es ist gut so: daß sich in dieser Demokratie die geistig erschöpften melden können und sich aussortieren um den Weg für Wissenschaftler mit Uniabschluß frei zu machen.
    2030 sollen keine Verbrennungsmotoren mehr eingebaut werden…Was ist dann mit den Wohnmobilen ihrer Reichweite. Den ersten Tag vom Urlaub kommen die bis vor die Stadtgrenze, den zweiten bis zur Autobahnauffahrt, den dritten bis zur ersten E-Zapfsäule usw. Mit welcher Chemie wurden „Politiker“ behandelt um ihre geistige Amputation zu beweisen?

  4. schmid von Kochel sagt:

    Wo diese Steuer wohl hingeht ist klar. Da sind mir die Raubritter sympatischer mit 10 Prozent Abgaben, die es damals gab. Als nächstes wird wohl die Gehwegbenutzungs-
    steuer eingeführt. Vernünftige Politik sieht anders aus.

  5. birgit sagt:

    Diese ekelhaften Parasiten Lügen bis sich die Balken biegen, damit sie weiter in Ruhe an uns saugen und fressen können. Die ganze Sesselfurzer Bande gehört im Entengang durch die Botanik getrieben.

  6. Annette sagt:

    Revolutionen haben immer einen f(ur)cht-f(ru)chtbaren Boden.

    Werden wir noch Zeugen eines „Beseitigungskampfes“ gegen die uns verratenden Politiker ???

    ..sollen sie doch Kuchen essen…

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