Unkrautvernichter: Österreich beschließt Glyphosat-Verbot

Ein Landwirt bringt das Pflanzenschutzmittel Glyphosat auf einem Feld aus. (Sven Simon)
Ein Landwirt bringt das Pflanzenschutzmittel Glyphosat auf einem Feld aus. (Sven Simon)

Österreich hat als erstes Land in der EU den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat verboten.

Der österreichische Nationalrat stimmte mehrheitlich einem entsprechenden Antrag der SPÖ zu. Zur Begründung für den Vorstoß sagte die SPÖ-Vorsitzende Rendi-Wagner, die wissenschaftlichen Beweise für eine krebserregende Wirkung des Pflanzengifts hätten sich gemehrt. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace nannte die Entscheidung einen „historischen Meilenstein“.

Das generelle Glyphosat-Verbot könnte allerdings EU-Recht widersprechen, denn in der Europäischen Union ist das Mittel noch bis Ende 2022 zugelassen. In einigen EU-Ländern ist der Einsatz teilweise untersagt.

Die deutsche Bundesregierung will über einen möglichen Glyphosat-Verzicht bis spätestens Ende September entscheiden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 03.07.2019 


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3 Kommentare zu Unkrautvernichter: Österreich beschließt Glyphosat-Verbot

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Das ist schon mal gut. DIE wissen aber auch schon lange daß dieses Zeug verboten wird und suchen schon lange Ersatz. Wissen auch was es wird. Es wird noch giftiger. Unkräuter sind schon resistent gegen Glyphosat und es haben sich neue gebildet die fast nicht mehr weg zuspritzen sind. In meiner Umgebung wird auf den Getreidefeldern schon etwas anderes angewendet. Im Weizen geht Gerste mit auf obwohl die gespritzt haben. Das neue Spritzmittel riecht auch anders, es hat einen Parfümartigen Geruch. Den ich wegen der Windrichtung abbekommen habe. ALLE, aber auch ALLE verbotenen Spritzmittel die jemals hergestellt wurden, werden noch hergestellt und angewendet. In Afrika, China. Indien und Südamerika stellt keiner Fragen was da auf die Felder kommen. Hauptsache, die Heuschrecke ist tot, Hauptsache die Getreidekrankheiten treten nicht auf und der Mais hat „gesunde“ Kolben! Nichts wurde erreicht, wir werden nur intelligenter verarXXXt! Die Genveränderung ist auch gescheitert!
    Alle Spritzmittel für die Tiermedizin werden, ob verboten oder nicht, eingesetzt. Die Tiere sind reinste Chemiebomben! Verbinde die Punkte und finde die Fehler und stell keine Fragen, wo der Tierarzt überall auf der Erde Häuser gebaut oder geschenkt bekommen hat. Verbinde die Punkte und stell keine Fragen warum die Labore keine Überdosis an Giften im Boden und Tieren finden. Verbinde die Punkte und stell keine Fragen warum in der Kette der Verantwortlichen vom Landratsamt aufwärts bis in die Regierung jeder von einem Zettel abliest den Er nicht selbst geschrieben hat. Verbinde die Punkte und stell keine Fragen, warum der Tierarzt und der Beamte sich im Urlaub an der Grundstücksgrenze im Ausland begrüßen. Verbinde die Punkte und finde den Kleingärtner der bestraft werden muß weil Er kein Öko Kettensäge Öl in seine Maschine hat!

  3. Ulrike sagt:

    In meiner Jugend brauchte kein Bauer dieses Gift. Da wurde noch per Hand das Unkraut geharkt. Man hatte noch Zeit.

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