Dürresommer: Umweltbundesamt befürchtet Verteilungskämpfe ums Wasser


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Ein Mähdrescher erntet in Garching (Bayern) ein Weizenfeld.  (dpa-Bildfunk / Lino Mirgeler)

Die Dürre ist ein erneutes Thema für die Landwirtschaft. (dpa-Bildfunk / Lino Mirgeler)

Das Umweltbundesamt rechnet nach eigenen Angaben in Zukunft mit Konflikten um die Wasserresourcen in Deutschland.

Ein Sprecher der Behörde sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Verteilung von Wasser könne in Deutschland erstmals seit Jahrzehnten zu einem relevanten Thema werden. Es zeichne sich bereits ab, dass als neuer Nutzer von Wasservorräten die Landwirtschaft hinzukomme. Die kommunalen Wasserversorger fordern, in Zeiten trockener und heißer Sommer dem Trinkwasser den Vorrang zu geben. Landwirte nähmen Wasser für ihre Felder teils aus den Grundwasserspeichern. Auch die Politik müsse etwas für die Versorgungssicherheit tun. Es würde als selbstverständlich wahrgenommen, dass Wasser einfach immer aus dem Hahn laufe.

Dem Umweltbundesamt liegen zwar noch keine aktuellen Daten zur Grundwassermenge 2018 vor, aber es sei zu befürchten, dass der Pegel noch nicht wieder auf dem Stand vor dem vergangenen Dürre-Sommer sei. Die Wasserversorger müssten sich darauf einstellen, dass es bei wiederholten Dürreperioden zu Engpässen kommen könne.

Quelle: Deutschlandfunk vom 06.07.2019 


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4 Kommentare zu Dürresommer: Umweltbundesamt befürchtet Verteilungskämpfe ums Wasser

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  2. gerhard sagt:

    Immer diese Angstmacherei. Die Leute die so etwas vom Stapel lassen …haben bestimmt noch nie im span. Inland, der Provence, im Süden Italiens oder Zypern geurlaubt…jedes Jahr im Sommer 35° oder gar über die 40°C. Und die Leute leben auch noch…ohne das dämliche Klimatheater.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Steht Nestle in Berlin schon vor der Tür? oder hat Nestle schon offene Türen eingetreten?
    Auszug
    #1. Skandal: Nestlé nimmt Menschen in Afrika das Wasser weg!
    Weltweit kauft Nestlé Wasserrechte von staatlichen Wasserbehörden. Das erlaubt dem Unternehmen, Wasser direkt aus dem Grundwasser (unterhalb der Erdoberfläche) abzupumpen. Dieses Wasser reinigt Nestlé und verkauft es dann als abgefülltes „Tafelwasser“ in Plastikflaschen, zum Beispiel unter der Marke „Nestlé Pure Life“. Der für das Geschäft zuständige Bereich „Nestlé Waters“ hat 95 Produktionsstandorte in 34 Ländern. Darunter auch im Süden von Afrika, Pakistan und Äthiopien.#
    Auszug Ende

  4. Ulrike sagt:

    Mal ehrlich es ist schon eine Sauerei was Nestle treibt.

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