USA: Trump legt in Konfrontation mit Demokratinnen nach


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Die vier von Präsident Trump angegriffenen Demokratinnen bei einer Pressekonferenz im Kapitol in Washington (von links): Rashida Tlaib, Ilhan Omar, Alexandria Ocasio-Cortez und Ayanna Pressley. (imago images / ZUMA Press)
Die vier von Präsident Trump angegriffenen Demokratinnen bei einer Pressekonferenz im Kapitol in Washington (von links): Rashida Tlaib, Ilhan Omar, Alexandria Ocasio-Cortez und Ayanna Pressley. (imago images / ZUMA Press)

US-Präsident Trump hat in der von ihm losgetretenen Konfrontation mit vier weiblichen Abgeordneten der Demokraten nachgelegt.

Er glaube nicht, dass sie in der Lage seien, Amerika zu lieben, schrieb er auf Twitter. Der demokratische Abgeordnete Cummings verurteilte den erneuten Angriff. Er habe keinen Zweifel daran, dass Trump ein Rassist sei, sagte er im Sender ABC.

Der Präsident hatte Alexandria Ocasio-Cortez, Rashida Tlaib, Ilhan Omar und Ayanna Pressley vor einigen Tagen aufgefordert, sie sollten dahin zurückgehen, wo sie hergekommen seien und helfen, ihre Heimatländer in Ordnung zu bringen. Alle vier Abgeordneten sind US-Bürgerinnen, drei von ihnen wurden in den Vereinigten Staaten geboren, Omar wurde als Teenagerin eingebürgert. Bundeskanzlerin Merkel hatte sich vor wenigen Tagen entschieden von Trumps Äußerungen distanziert und erklärt, sie fühle sich solidarisch mit den betroffenen Frauen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.07.2019 


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4 Kommentare zu USA: Trump legt in Konfrontation mit Demokratinnen nach

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  2. birgit sagt:

    Bei diesen Demokratinnen meldet sich die Wurzel. Also sollen sie zu ihren Wurzeln zurück gehen, dann wird Ruhe werden.

  3. Annette sagt:

    Rassist? Nationalist ist eher zutreffen und was ist daran übel, wenn man seinen Staat liebt?

    Frage: Lieben Sie die nichtstaatliche BRD?

  4. Ulrike sagt:

    Recht hat Rump. Die Trullas sollen in ihre Heimat verschwinden und nicht die grossen Klappen aufreissen.

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