Verkehrspolitik: Grüne fordern bessere Verkehrsanbindungen für ländlichen Raum

 

Eine leere Bushaltestelle bei Walkendorf in Mecklenburg-Vorpommern. Im Vordergrund eine schmale asphaltierte Strasse, im Hintergrund ein Kornfeld. (picture alliance /dpa / Arno Burgi)

Bushaltestelle in Walkendorf (picture alliance /dpa / Arno Burgi)

Die Grünen fordern, bei der Verkehrswende den ländlichen Raum stärker einzubeziehen.

Dazu legten mehrere Parlamentarier um Vizefraktionschef Krischer und den Vorsitzenden des Verkehrsausschusses Özdemir ein Strategiepapier vor, aus dem die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland zitieren. Vorgesehen ist eine „regionale Mobilitätsgarantie“ – gemeint ist damit ein mindestens stündlicher Bustakt und flexible Angebote bis zur Haustür der Bürgerinnen und Bürger.

An Bahnhöfen sollen den Grünen zufolge sogenannte „Mobilitätsstationen“ entstehen, an denen alle Verkehrsmittel inklusive Taxen und Leihrädern zusammengezogen werden. Das Auto werde aber auf dem Land weiterhin eine wichtige Rolle spielen, heißt es in dem Strategiepapier. In diesem Bereich solle die Elektromobilität ausgebaut werden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.08.2019 


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Verkehrspolitik: Grüne fordern bessere Verkehrsanbindungen für ländlichen Raum

  1. Pingback: Verkehrspolitik: Grüne fordern bessere Verkehrsanbindungen für ländlichen Raum | StaSeVe Aktuell

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Als GRÜNER gehört es sich doch auf dem Land zu leben. Na, wo sind Sie denn? In der Stadt treiben Sie sich rum. Schnell mal über die Straße hüpfen und Gemüse holen, anstatt es selbst auf dem Land anzubauen. Das spart CO² bei den LKW Fahrten zum Supermarkt. Für den Winter eine Kartoffel oder Gemüsemiete im Garten anlegen ist ja mit Arbeit verbunden. Oder eine Streuobstfläche zu bearbeiten. Das ist alles nur für andere gut. Der Grüne weiß von der Natur so viel wie der Wurm vom Apfel, oder der Senf von der Bockwurst. Mit Loriot zu sagen: Wo laufen Sie denn, wo laufen Sie den hinnnn-aaach ist der Rasen schön Grün. Apropos; Rasen! Was ist denn aus dem Plaste feinstaub im Kunstrasen geworden? Es ist recht ruhig geworden. Hat die FIFA dem Erfinder des Mikrostaubes eine Kopfnuss verpasst??? Oder gab es eins richtig auf die Fontanelle, von wegen dem Fußballspiel als Frustabbau Medizin für den „Schnauze“ voll Zuschauer das Druckventil umweltfreundlich mit Baumharz zu schließen. Da wird einer in der Kiste nachgesehen haben was passiert wen der Frust im Stadion nicht mehr abgelassen wird, dann geht es auf die Straße und der Wassergraben vor dem Palst bietet auch keinen Schutz mehr!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.