Krankenschwester wollte keinen Sex in U-Bahn: Afghanen traten ihr ins Gesicht

(c) Mattes Wikimedia [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]
 Von David Berger  – 23. August 2019

 In München hat eine Gruppe von Afghanen mehrere Personen beleidigt, gewalttätig mit Tritten und Schlägen angegriffen und einer Krankenschwester, die keinen Sex mit einem der Afghanen haben wollte, ins Gesicht getreten. Nach ihrer Festnahme wurden sie gegen die Polizisten ausfällig.

Am Dienstag, 20.08.2019, gegen 06:10 Uhr, stieg ein 20-jähriger Afghane mit zwei Begleitern, von denen aktuell nur einer namentlich bekannt ist, an der U-Bahnstation „Theresienstraße“ aus der U-Bahn aus. Dort trat der 20-Jährige unvermittelt mit dem rechten Fuß in Richtung Oberkörper eines Fahrgastes. Dieser wurde leicht getroffen, ging jedoch weiter und fuhr mit der Rolltreppe nach oben.

Der 20-Jährige wollte ihm nachgehen, wurde aber von einem seiner Begleiter mit beiden Händen zurückgehalten. Die Personalien des Mannes beziehungsweise etwaige Verletzungen sind nicht bekannt.

Afghane in U-Bahn auf der Suche nach Sex

Als sich ein Mitarbeiter der U-Bahnleitstelle über den Lautsprecher meldete, gab der 20-Jährige an, dass er eine Frau für sexuelle Handlungen suche

Der 20-Jährige betätigte daraufhin den Nothalt der Rolltreppe, ging zur Notrufsäule und drückte den Notknopf. Als sich ein Mitarbeiter der U-Bahnleitstelle über den Lautsprecher meldete, gab der 20-Jährige an, dass er eine Frau für sexuelle Handlungen suche.

Kurz darauf kam eine 32-jährige Münchnerin, die als Krankenschwester aus einer Nachtschicht kam, über die Rolltreppe nach unten an den Bahnsteig und ging an dem 20-Jährigen und seinen beiden Begleitern vorbei und setze sich einige Meter entfernt auf eine Bank.

Tritt ins Gesicht

Der namentlich unbekannte Begleiter des 20-Jährigen setzte sich links neben die 32-Jährige und äußerte ihr gegenüber, dass er eine Frau brauche. Dabei berührte er die 32-Jährige am Oberschenkel. Die 32-Jährige stand direkt nach der Berührung auf und gab an, dass sie die Polizei rufen werde. Von der linken Seite ging nun der 20-Jährige auf die Frau zu und trat dieser unvermittelt mit dem rechten Fuß gegen die linke Gesichtsseite.

Der 20-Jährige wurde daraufhin von einem Begleiter festgehalten und einige Meter zur Seite gebracht, dadurch verhinderte er, dass der 20-Jährige weiter auf die 32-Jährige einschlug.

Nach Gewaltausbruch Streit mit anderen Passanten auf Straße

Als die 32-Jährige ihr Mobiltelefon aus der Tasche nahm, um die Polizei zu rufen, flüchtete die Gruppe an die Oberfläche. Glücklicherweise wurde die 32-Jährige trotz des massiven Fußtritts nur leicht verletzt und benötigte vor Ort keine ärztliche Behandlung.

Er beleidigte zwei Beamte verbal und spuckte einen Beamten an.

Die drei Personen wurden an der Oberfläche durch Angehörige der U-Bahnwache gestellt, als diese einen lautstarken Streit mit einem anderen Passanten begannen. Die gesamte Gruppe flüchtete.

Durch die U-Bahnwache konnte jedoch der 20-Jährige festgehalten und den Polizeibeamten übergeben werden. Der 20-Jährige zeigte sich äußerst aggressiv gegenüber den eingesetzten Beamten. Er beleidigte zwei Beamte verbal und spuckte einen Beamten an.

Angriff der Afghanen auf Vollstreckungsbeamte

Der zuständige Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den 20-Jährigen. Gegen ihn wird neben gefährlicher Körperverletzung auch wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt.

Beschreibung des unbekannten Geschädigten:
Männlich, ca. 25 bis 35 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, südländischer Typ, kräftige, athletische Statur, kurzgeschorene Haare/Glatze; bekleidet mit einer dunklen, knielangen Arbeitshose mit Seitentaschen, graue Kapuzenjacke, dunkle Arbeitsschuhe; führte einen dunklen Rucksack über der Schulter mit

Zeugen gesucht

Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall machen können, insbesondere der unbekannte Mann, der von dem 20-Jährigen an der U-Bahnstation „Theresienstraße“ getreten wurde und anschließend mit der Rolltreppe nach oben fuhr, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: philosophia-perennis.com vom 23.08.2019 


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4 Kommentare zu Krankenschwester wollte keinen Sex in U-Bahn: Afghanen traten ihr ins Gesicht

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  2. Annette sagt:

    Wäre Pfefferspray noch da…

    WO SIND DIE MILLIONEN DOSEN GEBLIEBEN?

  3. Ulrike sagt:

    Die ganzen Afghanen heim ins die Heimat jagen. Wir brauchen diese Steinzeitkultur nicht.

  4. birgit sagt:

    Was bildet sich so ein schwanzgesteuertes Monster ein ?
    Weg damit, aber ganz schnell zurück in die Muselheimat. Dort kann er dann loslegen.

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