Dessau: asylsuchender somalischer Randalierer im Bahnhof – Spucken und schlagen – Polizei fesselt betrunkenen 18-Jährigen

08.11.19, 14:43 Uhr

Eine Polizistin präsentiert eine Spuckschutzbaube. (Symbolbild)

 

DESSAU – Ein betrunkener 18-Jähriger hat am Freitagmorgen im Dessauer Hauptbahnhof Reisende belästigt und mit Fäusten gegen die Scheiben des Bahn-Reisezentrums geschlagen und am Ende Beamte der Bundespolizei bespuckt und beleidigt. Der asylsuchende Somalier wird sich nun wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Nötigung und Beleidigung verantworten müssen.

Die Bundespolizei war gegen 5.15 Uhr alarmiert worden und traf im Bahnhof auf einen offenbar angetrunkenen 18-jährigen Somalier, der der Aufforderung sich auszuweisen nicht nachkam. Er schlug um sich und traf hierbei einen 51-jährigen Polizeibeamten, der glücklicherweise unverletzt blieb. Des Weiteren spuckte er stetig auf die Beamten und beschimpfte sie mit den ehrverletzenden Worten „Arschloch, Nazi, Rassist“.

Der 18-Jährige musste vor Ort gefesselt werden und wurde anschließend auf das Revier gebracht. Da er sich auch hier nicht beruhigte, um sich trat, spuckte und beleidigte, musste ihm zum Schutz der Beamten neben Fußfesseln auch eine sogenannte Spuckhaube angelegt werden.

Der 18-Jährige hatte einen Atemalkoholwert von 1,66 Promille und wurde gegen 8 Uhr, nachdem er sich beruhigt hatte, wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Die Ermittlungen dauern an. (mz)

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 08.11.2019 und politikversagen.net vom 09.11.2019


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4 Kommentare zu Dessau: asylsuchender somalischer Randalierer im Bahnhof – Spucken und schlagen – Polizei fesselt betrunkenen 18-Jährigen

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  2. birgit sagt:

    So eine Sauerei !

    Wer weiß was für Krankheiten dieses wild gewordene Lama in sich trägt.
    Wie lange lassen sich die Polizisten das noch gefallen ?

  3. ulrike sagt:

    Ab nach Somalia aber schnellstens mit solchen Bazillenschleudern. Den Kerl brauchen wir nicht.

  4. Annette sagt:

    In US-Krimis oder bei BECK hätte Gunwald das feinfühlig richtiggestellt…

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