Linker Flashmob gegen Polizeieinsätze, gestürmte Notaufnahmen: Berlin versinkt in bunter Anarchie

 

Berlin wird zu Wasteland wie im Film „Mad Max“ (Foto:Imago/ZUMA)
 

Berlin geht unter, jeden Tag ein Stückchen mehr: Das Shithole Deutschlands, zugleich Bundeshauptstadt, ist die Blaupause dessen, was fünf oder zehn Jahre später dem ganzen Land blüht. Alleine zwei gestrige Ereignisse zeigen: Deutschland ist nicht mehr zu retten.

In Neukölln rief eine linke Initiative gestern abend zu einem „Flashmob“ gegen die (ohnehin auf verlorenem Posten stattfindenden und viel zu laschen) polizeilichen Ermittlungsmaßnahmen gegen Clankriminalität auf. Die Initiative „Kein Generalverdacht“ wendet sich insbesondere gegen die sogenannten Schwerpunktkontrollen, die sich gegen kriminelle arabische Großfamilien richten und unter anderem in den einzelnen Clans zugeordneten Wettbüros, Läden und Shisha-Bars stattfinden, seien „wahllos und unverhältnismäßig“ und stellten „Schikane und Willkür“ dar, zitiert die „Berliner Morgenpost“ die Organisatoren, denen zufolge die Polizeimaßnahmen eine unzulässige „Taktik der Nadelstiche“ seien.

 

Die Selbststilisierung Krimineller als Opfer von staatlicher Repression und ethnisch-rassistischem Profiling ist ein alter Hut und wurde bisher als Schutzbehauptung nicht weiter ernstgenommen; dass sich nun aber islamophil-xenophile Linke bereitwillig vor den Karren der kriminellen Clans spannen lassen, zeugt entweder von reiner politischer Sabotage oder einer aberwitzigen Naivität der Initianten.

Mitregierende Linke fällt eigener Polizei in den Rücken

Gestern abend riefen sie jedenfalls dazu auf, als Flashmob-Spontanversammlung in der Karl-Marx-Straße / Ecke Saltykowstraße „gemeinsam zu essen, Musik hören, Shisha rauchen – sichtbar machen, was Neuköllner Normalität ausmacht“.

Natürlich wieder an vorderster Front dabei war in Berlin mitregierende „Linke“, aus missverstandener Ausländerfreundlichkeit und Integrationslust heraus seit jeher ein Gegner der polizeilichen Abwehmaßnahmen gegen Clankriminalität. Auch diesmal rief sie auf ihrer offizielle Website mit zum Flashmob auf, unterstützte die Initiative ausdrücklich (worüber auch „Tichy’s Einblick“ aktuell berichtet) – und fällt damit, nicht zum ersten Mal, der eigenen Landespolizei in den Rücken. Derlei kann man sich als normaldenkender Mensch eigentlich gar nicht ausdenken.

Wie „liebenswert-bunt“ Berlin im Alltagstreiben bereits ist, erfahren seit Jahren zunehmend auch Angehörige der Rettungsberufe, die sich mit den impulsiven Gewohnheiten der Neubürger und Landnehmer an vorderster Front herumschlagen dürfen: Am Montagabend kam es in Kreuzberg wieder einmal zu einer Auseinandersetzung zwischen „mehreren Männern“, nach Landessitte natürlich mit Messern. Mit erheblichen Stichverletzungen mussten zwei Opfer wenig später ins Klinikum eingeliefert werden.

Messermänner und ihre Familien – Notfall in der Notaufnahme

Dort kam es zu brandgefährlichen und tumultartigen Szenen, als kurz darauf die Angehörige und Bekannte der Verletzten versuchten, die Rettungsstelle der Klinik zu stürmen, um in die Behandlungsräume vorzudringen – was für nichtmedizinisches Personal strikt untersagt ist.

In heller Aufregung und Angst rief das Klinikpersonal die Polizei zu Hilfe; die erste Streife vor Ort konnte gegen die aggressive Sippschaft der Opfer jedoch nichts ausrichten. „Erst unter Hinzuziehung weiterer Einsatzkräfte konnten die Personen abgedrängt und die Arbeitsfähigkeit der Rettungsstelle gewährleistet werden“, so laut „B.Z.“ die Berliner Polizei. Das ist die Realität des „integrierten Zusammenlebens“, das sind die Zustände in Merkeldeutschland, im Jahr 2019. Die Zukunft sieht wahrlich rosig aus. (DM)

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.11.2019 


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3 Kommentare zu Linker Flashmob gegen Polizeieinsätze, gestürmte Notaufnahmen: Berlin versinkt in bunter Anarchie

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  2. Hendrik Kurze sagt:

    Zum Fall der Notaufnahme ist folgendes zu sagen. Bitte die beteiligten nicht anklagen .
    Da ich sehr Ausländerfreundlich bin möchte ich einen Vorschlag machen. Bringen sie
    diese Personen umgehehend für die nächsten Jahre in eine geschlossene Anstalt.
    Nach mehrjährigem Aufenthalt mit Anzeichen der Besserung wieder freilassen und
    sofort in Ihre Heimatländer ausweisen.

  3. birgit sagt:

    Auf, auf ihr lieben Leute, besucht das bunte Berlin, es ist sehenswert !

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