Hongkong: Gewalt zwischen Anhängern und Gegnern der Regierung

Proteste in Hongkong. (dpa-Bildfunk / AP / Ng Han Guan)

In Hongkong ist es erneut zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen.

Polizisten setzten Tränengas gegen Aktivisten ein, die seit Tagen einen wichtigen Tunnel der Stadt blockieren und sich auf einem Universitätsgelände verschanzen. Die Demonstranten warfen Molotow-Cocktails.

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Derweil zeigt sich die Bevölkerung in Hongkong angesichts der Proteste zunehmend gespalten. Befürworter der Regierung begannen damit, Barrikaden zu beseitigen. Maskierte Demonstranten bewarfen die Menschen Medienberichten zufolge mit Steinen und bauten die Straßensperren wieder auf.

Die Proteste in Hongkong halten seit Monaten an. Sie richten sich gegen Hongkongs Führung und einen zunehmenden Einfluss der chinesischen Zentralregierung.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.11.2019 


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2 Kommentare zu Hongkong: Gewalt zwischen Anhängern und Gegnern der Regierung

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Setzt Euren Verstand selbst in Bewegung.

    Die Alt Kommunisten wollen sich die Wirtschaftsmacht Honkong in der Verwandtschaft aufteilen. Die letzte Zuflucht für Kritiker muß geschlossen werden. In China gibt es zwei Mächte, die Wirtschaft; die interessiert die Politik nicht und die die wie in der DDR in Wandlitz sitzen! Der Engländer der alte Schweinehund spielt auch mit, der hat noch Rechte am Handel aus dem Boxeraufstand. Von jedem dritten Chinesen in China jeden Tag einen Euro für Drogen abkassieren-das ist der Markt!

    Folgende Landesteile waren 1900 in China von ausländischen Mächten besetzt.

    * von Russland: Manschurei und Port Arthur
    * von England: Hongkong und Weihaiwei
    * von Frankreich: Anam und Tongking
    * von Portugal: Macao
    * von Japan: Formosa (Taiwan)
    * von Deutschland: Bucht von Kiautscho
    Erster Opiumkrieg
    So stieg England zum weltgrößten Drogendealer auf
    Auszüge#
    #Doch als Lin Zexu mit drakonischen Mitteln das Verbot des Opiumkonsums durchsetzen wollte, rief er eine Macht auf den Plan, der China nicht gewachsen war: die britische Flotte. Im Opiumkrieg von 1840 bis 1842 öffnete sie das Kaiserreich westlichen Investoren und diktierte ihm einen demütigenden Vertrag, der Chinas Weltbild und die Gesundheit seiner Bewohner nachhaltig erschütterte.#
    # Zwar hatten schon Portugiesen und Niederländer die aus dem Vorderen Orient stammende Droge in China eingeführt. Aber erst im Zusammenspiel mit Tabak wurden die „schnapsartigen Dämpfe“ zum viel zitierten „Allheilmittel für alles menschliche Leid“. Obwohl die Kaiser den Konsum verboten, sorgten Schmugglernetze dafür, dass die britischen Kaufleute fabelhafte Gewinne erwirtschafteten.
    Hatte der Import um 1800 noch 4000 bis 5000 Kisten à 63,5 Kilogramm pro Jahr ausgemacht, war er 1834 auf 40.000 Kisten gestiegen, was zweieinhalb Millionen Kilogramm reinem Rauschgift entsprach. Damit aber drehte sich die Handelsbilanz um. Während China zu Beginn des Jahrhunderts noch einen Überschuss an Silber von umgerechnet 26 Millionen Dollar erzielte, flossen allein zwischen 1826 und 1836 38 Millionen Silberdollar in europäische Hände.#
    Auszüge Ende

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