Ein Journalist, der keine linke Meinungsmache vertritt, bekommt es mit der Antifa zu tun

Von PS – 0

Der Bundesvorsitzende des Deutscher Journalisten-Verband, Frank Überall, schreibt zutreffend zum Brandanschlag auf den Wagen von BZ-Kolumnist Gunnar Schupelius: „Ja, das ist ein widerlicher Angriff auf die Pressefreiheit. Nein, das ist mit nichts zu rechtfertigen! Inhaltliche Kontroversen dürfen NIEMALS zu Gewalt führen.“

Bekennerschreiben bedroht auch Schupelius‘ Kinder:

„Wir haben heute seinen SUV abgefackelt. Der BMW-SUV parkte vor seiner Wohnung in der [ xxx ] Straße in Berlin-Wilmersdorf kurz vor der Kreuzung zum [ xxx ]. Schupelius wohnt dort im Erdgeschoss mit seinen Kindern.“

Wir haben das Bekennerschreiben archiviert: http://archive.md/Xyk8r

Quelle: politikstube.com vom 01.01.2020


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4 Kommentare zu Ein Journalist, der keine linke Meinungsmache vertritt, bekommt es mit der Antifa zu tun

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  2. ulrike sagt:

    Das ganze Antifapack in ein Massengefängnis bei Wasser und Brot. Was anderes haben diese Affen nicht verdient.

  3. Annette sagt:

    Links-Chaoten toben durch das Land wie der Fuchs im Hühnerstall.

    2 „Reichsbürger“ wurden in die Situation gebracht, TERRORISTEN zu sein. Wer? Wolfgang Plan und Adrian Ursache. Beide Spezis hätte man geräuschlos beim Brötchenkauf (ab 01.01.2020 mit Bon-Pflicht ROFL) oder am Zeitungsstand GERÄUSCHLOS festsetzen können. Hat man aber nicht! Bravo, Herr Herrmann, sieht irgendwie nach Inszenierung aus, gelle?

    Diese 2 Protagonisten gelten als HOCHGEFÄHRLICHE Bewegung, weil sie die Nichtstaatlichkeit der BRD nachgewiesen haben.

    War da sonst noch was?

    Ja, die linkesgebürsteten Chaoten hatten bislang Narrenfreiheit. Bravo!

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Stalin: Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein. Der Journalist bekommt in sechs Wochen den § 152a eingeworfen. Für ihn ist es doch eine Kleinigkeit die Täter mittels Schleier Fahndung unter seinen „Kollegen“ sogar namentlich herauszufinden. Dieses Wissen anzuwenden wird Ihm wieder viel Ärger einbringen. Die Wortmarke liest nicht gern die Namen der VerwandschXXX.

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