Arbeitsmarkt: Niedriglohnsektor gewachsen

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Junge Frau mit Bauhelm (Symbolbild) (imago / Ute Grabowsky)

In Deutschland sind immer mehr Menschen ohne Berufsabschluss im Niedriglohnbereich tätig.

Die Bundesagentur für Arbeit bezifferte den Anteil auf 680-tausend Personen. Das sind etwa 40 Prozent der knapp 1,7 Millionen Vollzeitbeschäftigten. Das mittlere Einkommen wurde mit 2.461 Euro angegeben. Die jüngsten Angaben beziehen sich auf Ende 2018. Vier Jahre zuvor waren es insgesamt gut 1,4 Millionen Menschen, die ohne Abschluss auf dem Arbeitsmarkt tätig gewesen sind.

Angesichts der Zahlen forderte die Partei Die Linke die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro pro Stunde. Zudem plädierte die Bundestagsabgeordnete Zimmermann für ein Verbot von Leiharbeit.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.01.2020


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Ein Kommentar zu Arbeitsmarkt: Niedriglohnsektor gewachsen

  1. Kleiner Grauer sagt:

    „Niedriglohnsektor gewachsen“ So war es geplant, so ist es geworden: Plan des XIII. Parteitages der Diktatorin „IM Erika“ erfüllt. Kommunismus wird angefahren: Jeder hat nur noch Recht auf Grundversorgung….

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