Politischer Dammbruch: UN anerkennt Klimawandel als Asylgrund

23. Januar 2020
Politischer Dammbruch: UN anerkennt Klimawandel als Asylgrund
INTERNATIONAL

Genf. Eine folgenschwere Entscheidung, deren Konsequenzen noch gar nicht absehbar sind: nach einem Urteil des UNO-Menschenrechtsausschusses in Genf darf sogenannten „Klimaflüchtlingen“ das Recht auf Asyl nicht verweigert werden, wenn ihr Leben in Gefahr ist.

Angestoßen hatte diesen Beschluß die Klage eines Bewohners des pazifischen Inselstaates Kiribati, der gegen die Ausweisung seiner Familie aus Neuseeland im Jahr 2015 Beschwerde einlegte. Der Mann führte an, daß der steigende Meeresspiegel die Inseln seines Heimatstaates unbewohnbar mache, die Fläche für Ackerbau zurückgehe und das Trinkwasser durch Salzwasser kontaminiert werde.

Der UN-Ausschußexperte Yuval Shany erklärte: „Dieser Beschluß etabliert neue Standards, die den Erfolg in Fällen künftiger Asylgesuche, die sich auf Folgen des Klimawandels beziehen, leichter machen können.“ Der UNO-Menschenrechtsausschuß stellte fest, daß Länder Asylsuchende nicht abweisen dürfen, wenn ihr Recht auf Leben durch die klimabedingte Lage in ihrer Heimat bedroht wird.

Insbesondere westeuropäische und bundesdeutsche Zuwanderungs-Lobbyisten drängen schon seit geraumer Zeit darauf, daß der angebliche „Klimawandel“ endlich als Asylgrund anerkannt wird. Weitere Migrantenmassen aus der Dritten Welt werden nicht lange auf sich warten lassen. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 23.01.2020


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5 Kommentare zu Politischer Dammbruch: UN anerkennt Klimawandel als Asylgrund

  1. ulrike sagt:

    Die dreckige UN mal wieder. Man fasst es nicht. Das wird dazu beitragen dass noch mehr Pack nach Europa will.
    Das ist der Sinn der Sache – UN will dass wir von diesen Horden übernommen werden.

  2. gerhard sagt:

    Seltsamer Verein …dafür wurden sie (die UNO) aber nicht gegründet

    • Die UN wurde dafür gegründet um aus Staaten Betreuungseinrichtungen für sich „vernünftig“ haltende Unvernünftige zu machen, mit der wesentlichen Aufgabe der deutsch sprechenden Menschen, das System zu hinterfragen, in Frage zu stellen und so umzudenken.
      Die BRD ist allerdings nicht das System und Merkel auch nicht die Böse. Denn das wäre viel zu einfach gedacht, was übrigens auch sehr weit verbreitet ist, das einfache Denken.

      • gerhard sagt:

        Als Milljöh-geschädigter ehem. DDR-Bürger…inzwischen auf die 80 zugehend…habe ich leider keine Lust mehr kompliziert zu denken. Und die heutige Jugend?…können die außer Klima u. CO2 u. Gewalt gegenüber Andersdnkenden noch einen klaren Gedanken…mit Hirn…von sich geben? Wer gibt denen vor was auf der Straße u. vor den Kameras gegrölt werden muss ? Sie schreien nach Bildung ….und gehen lieber auf die Straße/schwänzen die Schule. Da passt vieles nicht zusammen.

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