Migrationskrise: Druck auf Griechenland lässt nicht nach – jetzt kommen sie auf türkischen Schiffen

Die Türkei lässt nicht locker, Europa mit illegalen Einwanderern zu schwächen.

Foto: Julian Nyča / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Griechenland weigert sich beharrlich, den illegalen Einwanderern, die die Türkei Richtung Europa geschickt hat, die Grenzen zu öffnen. Man betrachtet sie als „Invasoren“.

Georgios Koumoutsakos, der stellvertretende griechische Zivilschutzminister, sagte nun in Athen, dass Erdogan den Druck der Migranten auf die EU-Außengrenze nicht lockere.

Angriffe auf Polizei

Im Norden von Evros und auf Lesbos komme es jeden Tag zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen der griechischen Polizei und gewalttätigen Einwanderern. Die von Erdogan unterstützten Migranten greifen die Polizei an, und das mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen bzw. ihnen von türkischer Seite zur Verfügung gestellt werden, darunter sogar Tränengas.

Neue Wege der illegalen Einwanderung

Doch der Weg über die Landgrenze ist nicht der einzige, auf dem der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan Europa mit illegalen Versorgungssuchenden fluten möchte.

So kam es unlängst zu einem ungeplanten Zwischenstopp eines türkischen Tankers in der Ägäis. An Bord waren 190 illegale Einwanderer. Die Besatzung: Syrer im Alter von 26 bis 38 Jahren. Ihr Zielhafen: Italien.

Unauffällige Schiffe unterwegs

Europa muss sich auf neue Wege einstellen, die die illegalen Einwanderer benützen. Unauffällige Schiffe, die nicht von kriminellen Banden von Menschenschmugglern gesteuert werden, sondern von halbkriminell agierenden Regierungen in der Levante. Ein Schiff konnte jetzt aufgebracht werden; doch wie viele waren bereits erfolgreich?

Quelle: unzensuriert.at vom 22.03.2020


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4 Kommentare zu Migrationskrise: Druck auf Griechenland lässt nicht nach – jetzt kommen sie auf türkischen Schiffen

  1. ulrike sagt:

    Das ist eine Riesensauerei. Alle die man erwischt sofort zurückshippern.
    Und wir schieben dem Sultan immer noch Millionen in den Arsch. Zum Kotzen ist das.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Da erklärt man das Seegebiet zum Manöversperrgebiet und wer das verletzt der fährt „Reiner Zufall“ zwischen das simulierte Zielobjekt und in eine Salve Schiffsgeschütz. Arbeiten die Griechischen Generäle und Admirale in der Küche und schneiden zwiebeln das die Augen tränen? Der Natot könnte Beispiele aus der Ostsee bringen, aber da schämen die sich, weil wir erfahren würden wie die aus den Manövergebiet abgezogen sind, auch mit „Reiner Zufall“ als Loch im Schiffsrumpf! Von der Unfähigkeit Ihrer Jagdflieger Piloten schreib ich erst gar nicht, daß die so tief kamen und die Triebwerke sich am Wasser angesaugt haben, DIE hingen an Steuerknüppel um das Flugzeug mit aller Kraft wieder von dem Effekt raus zu bringen-hoch!!!

  3. gerhard sagt:

    Merkel u. Brüssel werden von Ede vorgeführt…in all ihrer Blödheit. Wieviele Milliarden wurden ihm kürzlich zugesichert??? Und er schickt und trotzdem diese leute. Gibts in der Türkei kein Corona-Virus…….

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