Asylanten: Mitten in Corona-Krise zieht Gruppe von 40 Asylwerbern ins Flüchtlingszentrum Ossiach


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Der Kärntner FPÖ-Obmann Gernot Darmann fordert von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) volle Aufklärung über die Asylwerber in Ossiach.

Foto: Screenshot / Facebook / Darmann

Von erschreckenden Bildern berichtet der Kärntner FPÖ-Obmann Gernot Darmann: Mitten in der Corona-Krise sei eine Gruppe von 40 Asylwerbern samt Gepäck in das Erstaufnahmezentrum Ossiach eingezogen. Ohne vorschriftsmäßiges Verhalten, wie sie zum Beispiel für jeden Österreich gelten.

Angst vor Virus-Einschleppung im Ort

Nach Wildon in der Steiermark, wo ohne Wissen des Bürgermeisters 15 Asylanten in ein leerstehendes Gasthaus gebracht wurden, gibt es nun auch regen Asylanten-Verkehr in Kärnten. Wie Gernot Darmann recherchierte, hat die schwarz-grüne Bundesregierung am Montag, 23. März, eine Gruppe von 40 Asylwerbern mit einem Bus nach Ossiach gebracht hat. Auf Facebook sagt der Kärntner FPÖ-Obmann:

Die Fotos beweisen, dass die dabei von der Regierung angeordneten Schutzregeln, wie die Abstandsregeln oder auch das Versammlungsverbot, klar missachtet wurden. Ganz abgesehen von der Fahrt im engen Reisebus. Die Bevölkerung ist jetzt zurecht beunruhigt. Dass sich unter den Neuankömmlingen auch mit dem Coronavirus infizierte Personen befinden könnten, und dass der Virus so in den Ort eingeschleppt wird.

Darmann empfiehlt Kurz, Kogel und Nehammer Selbstanzeige

Aufgrund dieses Vorfalls empfiehlt Darmann Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) zu Selbstanzeigen wegen des Verstoßes gegen alle Corona-Schutzbestimmungen, die sie den Österreichern bei Androhung massiver Strafen auferlegt hätten.

Den Bürgern fehle für ein derartiges Vorgehen der Bundesregierung jedwedes Verständnis. Denn unsere Bevölkerung werde bis zum Abstand der Nasenspitze alles vorgeschrieben und zugleich würden wieder einmal die für Österreicher geltenden Regeln im Bereich der Massenmigration mit Füßen getreten.

Dieser Asylwerber-Massentourismus in der Corona-Krise sei – so Darmann – ein fataler Fehler und Schnitzer von Innenminister Nehammer. So werde man in der eigenen Bevölkerung niemals ein notwendiges Verständnis für die Corona-Sicherheitsmaßnahmen erzeugen.

Keine Information für die Gemeinde Ossiach

Es sei auch ein Skandal für sich, dass es seitens des Innenministeriums keinerlei Information für die betroffene Gemeinde Ossiach gab. Wie schon im Jahr 2015 werde unter gleicher politischen Verantwortung über die Gemeinden und Bürger drüber gefahren. Sie würden von der schwarz-grünen Bundesregierung vor vollendete Tatsachen gestellt. Dieser Zustand sei eines Rechtsstaates nicht würdig.

„Wir fordern vom Innenminister eine sofortige Aufklärung, woher diese Asylwerber gekommen sind“, so der Kärntner FPÖ-Chef. „Ich erinnere daran, dass Sebastian Kurz die Aufnahme weiterer Asylwerber noch vor Kurzem ausgeschlossen hat. Scheinbar darf sich aber unter Schwarz-Grün das Asylchaos der Jahre 2015/16 mit allen negativen Folgen für die österreichische Bevölkerung wiederholen“.

Bekannten Fälle nur Spitze des Eisbergs

Gernot Darmann glaubt, dass die nun bekannt gewordenen Fälle in Wildon und Ossiach nur die Spitze des Eisberges seien. Und es liegt eine schlimme Vermutung nahe: Nämlich, dass im Schutze der allgemeinen Corona-Aufregung massenweise Flüchtlinge nach Österreich gebracht werden. Die Geheimnistuerei rund um Wildon und Ossiach nähren diesen Verdacht.

Quelle: unzensuriert.at vom 25.03.2020


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Ein Kommentar zu Asylanten: Mitten in Corona-Krise zieht Gruppe von 40 Asylwerbern ins Flüchtlingszentrum Ossiach

  1. ulrike sagt:

    Es gibt überall die gleichen Deppen die dem Gesindel den Weg ebnen.
    H. Kurz übernehmen Sie. Sie sagten doch es werden keine Asylanten mehr aufgenommen.

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