Das Ausplündern der Deutschen geht weiter! Corona-Krise: SPD schlägt – wie auch Linkspartei – Vermögensabgabe vor

 

Saskia Esken beim Politischen Aschermittwoch der SPD  (Daniel Karmann/dpa)
Saskia Esken (Daniel Karmann/dpa)

Die SPD zieht zur Bewältigung der finanzpolitischen Folgen der Corona-Krise eine Vermögensabgabe in Erwägung.

Eine einmalige Zahlung durch besonders wohlhabende Bürger sei eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen wieder in Ordnung zu bringen, sagte Parteichefin Esken der „Stuttgarter Zeitung“. Um die Folgen der Krise für den Haushalt zu bewältigen, werde eine faire Lastenverteilung gebraucht. Diese könne für die SPD aber nur so aussehen, dass sich die starken Schultern in Deutschland auch stark beteiligten, betonte Esken. Eine Vermögensabgabe für besonders Reiche wird bereits von der Linkspartei gefordert. Vermögen ab einer Million Euro sollten mit einer einmaligen Abgabe von fünf Prozent belastet werden, hatte Parteichef Riexinger verlangt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.04.2020


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2 Kommentare zu Das Ausplündern der Deutschen geht weiter! Corona-Krise: SPD schlägt – wie auch Linkspartei – Vermögensabgabe vor

  1. ulrike sagt:

    Was anderes als die Menschen ausplündern können diese Gestalten nicht. Pfui Teufel.
    Schaut euch doch die Trulla an. Sagt alles.

  2. birgit sagt:

    SIE geben mit Vorliebe das Geld anderer Leute aus !

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