Gefahr der Leckstrahlung bei Mikrowellen

Hanseatic Mikrowelle 656920, Grill, 20 l, 20-Liter-Garraum online ...

Kernstück des Mikrowellengerätes ist das sogenannte Magnetron. Um die notwendige Energie zum Kochen zu erlangen, wird in der Mikrowelle ein hochfrequentes Wechselstromfeld mit einer Frequenz von 2.45 GHz erzeugt.

Die Energie eines Mikrowellenofens ist dermaßen hoch, dass sie den abgeschirmten Garraum nicht verlassen darf, weil sonst beim Anwender Gewebeschäden auftreten. Als Leckstrahlung bezeichnet man die Energie, die außerhalb des Mikrowellenofens noch gemessen werden kann. Im Laufe der Lebensdauer einer Mikrowelle von ca. 10 Jahren steigt die Leckstrahlung.

Es ist staatlich festgelegt, dass die erlaubte Leckstrahlung bei Mikrowellenöfen im Abstand von 5 cm von der Tür keine höhere Leckrate als 5mW/cm² erreichen darf. Doch die Forschung der letzten Jahre hat ergeben, dass bereits Werte unter 0,1mW/cm² eingehalten werden müssen, damit schädliche Wirkungen auf das Immunsystem des Menschen weitestgehend auszuschließen sind!

Quelle: Stimme und Gegenstimme Nr. 15 vom 27.03.2020

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Gefahr der Leckstrahlung bei Mikrowellen

  1. Annette sagt:

    Die Leckstrahlung zerstört auch Smartmeter-Meßgeräte.

    Was macht die dann erst mit der Haut?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.