Corona-Krise: Spahn wirft AfD destruktive Stimmungsmache vor

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) spricht über die aktuelle Corona-Lage in Deutschland. (dpa-Bildfunk / AFP Pool / John Macdougall)
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (dpa-Bildfunk / AFP Pool / John Macdougall)

Bundesgesundheitsminister Spahn hat der AfD-Spitze destruktive Stimmungsmache in der Corona-Krise vorgeworfen.

Die AfD, die sich jetzt als Corona-Leugnerin versuche, sei dieselbe Partei, die noch vor kurzem immer härtere Maßnahmen gegen das Virus gefordert habe, sagte der CDU-Politiker der Zeitung „Die Welt“. Das Ziel der AfD-Führung sei selbst in einer solchen nationalen Krise nicht Sacharbeit, sondern einzig und alleine destruktive Stimmungsmache.

Zu Beginn der Pandemie habe man in Deutschland ein neues Wir-Gefühl erlebt, meinte Spahn. Nach Jahren der gesellschaftlichen Polarisierung, zuerst in der Flüchtlings-, dann in der Klimafrage, habe sich gezeigt, dass man eine Gemeinschaft sei und aufeinander aufpasse. Deswegen sollte man notwendige Debatten so austragen, dass sie zusammenführen und nicht wieder spalten, betonte Spahn.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.05.2020 


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4 Kommentare zu Corona-Krise: Spahn wirft AfD destruktive Stimmungsmache vor

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Der wirft uns nur Vorwürfe vor, aber alle bringen nichts. Soll Er doch als der derzeitige Kanzler aus Coronas Gnaden uns den Rücktritt der Bundesregierung vorwerfen. Das bringt uns nur Vorteile, denn es geht keiner mehr auf die Straße. Alle gehen arbeiten und schaffen Bruttosozialprodukt zum hier essen!!!

  2. Annette sagt:

    In Anlehnung an Franz Josef Degenhardt: Wenn der Senator erzählt…

    Herr Spahn, 4 Jahre lang Pharmalobbyist; wann war Ihnen bewußt, daß Sie genauch für diesen Parteiposten aufgebaut wurden oder wissen Sie das nicht, daß es so hätte sein können?

    Der nichtstaatliche … überlegt noch, ob das alles hier eine lang zuvor geplante Strategie war.

  3. gerhard sagt:

    Trotz Hygiene- und Abstandskonzept haben sich bei einem Restaurantbesuch im Landkreis Leer in Niedersachsen offenbar sieben Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Mindestens 50 Gäste des Lokals sind mittlerweile in Quarantäne.

    Stimmts oder sucht man nach Gründen um zuruck zurudern ???

    • gerhard sagt:

      Anmerkung zu Spahn

      Wie es scheint steht der Junge schon länger trocken sonst würde er nicht sio viel wirres Zeug von sich geben.

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