Asyl: Verfahrensdauer hat sich etwas verkürzt

Ein Flüchtling schaut in Eisenhüttenstadt aus dem Fenster einer Erstaufnahmestelle. (pa/dpa/Pleul)
Warten auf eine Entscheidung über das Asylverfahren. (pa/dpa/Pleul)

Die Dauer von Asylverfahren in Deutschland hat sich verkürzt.

Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf das Bundesinnenministerium meldet, lag die Bearbeitungszeit im vergangenen Jahr im Durchschnitt bei 6,1 Monaten. 2018 waren es noch 7,5 Monate. Zwischen Januar und April dieses Jahres verlängerte sich die durchschnittliche Dauer im Vergleich zum vergangenen Jahr wieder leicht auf 6,7 Monate. Begründet werde das mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Die Linken-Politikerin Jelpke kritisierte, die politische Zielvorgabe, dass Asylverfahren nicht länger als drei Monate dauern sollten, sei nicht erreicht worden. Daran änderten auch Schönrechnereien des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge nichts. Ihrer Meinung nach tragen zahlreiche mangelhafte Bescheide und ungerechtfertigte Ablehnungen zu der langen Verfahrensdauer bei.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.05.2020 


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2 Kommentare zu Asyl: Verfahrensdauer hat sich etwas verkürzt

  1. ulrike sagt:

    Ist das das wichtigste in diesem Land? Macht endlich Nägel mit Köpfen und jagt alle heim in ihre Heimat. Wir brauchen die nicht. Sollen sich daheim durchfüttern lassen.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Ich kenne keine Verfahrensdauer, alles, auch das unmögliche, wird sofort erledigt. Auf Wunsch kann auch gezaubert werden, ohne denen Ihren Dorfplatz Tänzer anzufordern. Hokos, Pokos, Verschwindikos. Es ist ein Verzicht auf Bereicherung mit vermutlich wertvoller als Gold. Man muss auch bescheiden leben können. Wo wir doch jetzt alle den Gürtel enger schnallen sollen. Dazu gehört auch eine Lochzange mit der ein neues Loch in den Gürtel gedrückt werden muss, weiiil die Schnalle schon am letzten Loch ist. Wer stellt Lochzangen her? Auch VW und BMW die sich auf Gesichtslappen umgestellt haben?

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