Die Berliner Massendemonstration ist das Fanal einer Zeitenwende – DER DRUCK AUF DIE SELBSTERNANNTE BERLINER POLITELITE WÄCHST ENORM

Von STEFAN SCHUBERT | Die Eliten aus Politik und Medien befinden sich seit dem 1. August 2020 im Panikmodus. Mittlerweile glauben nämlich Millionen Wähler und Steuerzahler im Land nicht mehr an die Angststrategie »Corona«. Dem politischen Berlin droht nicht nur ein heißer Herbst, sondern ein politisches Erdbeben. Der Autor sprach mit einem hohen Berliner Polizeibeamten, der die Demonstration den ganzen Tag als Beobachter begleitete. Es folgt ein exklusiver Augenzeugenbericht aus Berlin.

»Für mich markiert der 1. August den Beginn des Widerstandes des Volkes gegen eine Politik, die sich gegen die eigene Bevölkerung richtet.«

Diese Worte wählte ein ranghoher Berliner Polizist gegenüber dem Autor, der mit einem weiteren Beamten – privat – vor Ort war, um sich ein eigenes Bild von der Großdemonstration zu machen. Da inzwischen ein regelrechter Medienkrieg über die Anzahl der Demonstranten entbrannt ist, war dieses Gespräch für mich sehr aufschlussreich, da ich den Beamten als einen äußerst seriösen und stets einzig sich den Fakten verpflichtenden Polizisten kenne.

Er sprach von 15 000–20 000 Demonstranten, die sich allein dem frühen Aufzug angeschlossen hatten.

Den gesamten Aufzug hatte er an sich vorbeiziehen lassen, sodass diese Zahl für mich als gesichert zu betrachten ist. Unmittelbar nach dem Aufzug sperrte die Polizei die großen und weiteren Zugangsstraßen zum Veranstaltungsort ab, doch »die Menschenmassen nahmen kein Ende, sodass diese auf den Berliner Tiergarten auswichen, der nahezu von den Demonstrationsteilnehmern gefüllt wurde«, so der Polizist weiter. Die Ausmaße der Parkanlage erstrecken sich auf 210 Hektar (2,1 Quadratkilometer). Zudem nahm er ein stetiges Kommen und Gehen wahr, Demonstrationsgruppen, die eine Essenszeit oder ein Getränk in naheliegenden Lokalen zu sich nahmen oder auch das Tagesevent nutzten, um bei dieser Gelegenheit ein Foto vor Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor und dem Reichstag zu knipsen. »Im gesamten Zentrumsbereich von Berlin traf man auf bestens gelaunte Demonstrantengruppen«, so der Polizist. Der mit Großlagen und Führungsaufgaben vertraute Beamte schätzt die Gesamtzahl der Demonstranten auf 250 000–400 000 Bürger ein – »mindestens«, wie er seine Zahl kommentierte.

Dass, was die Medien daraus im Anschluss versuchen zu machen, ist ein »Skandal, den ich bis dato nur einer Diktatur zugetraut habe. Sie liegen mit ihrem neuen Buchtitel also genau richtig«, schloss der hochrangige Sicherheitsexperte seinen Bericht. Und in der Tat ist dies ein Feedback, das ich seit der Veröffentlichung meines neuen Buches vor wenigen Tagen, von vielen Seiten zu hören bekomme. Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird, lautet der Titel, der in dieser Zeit jeden Tag aufs Neue seine Berechtigung beweist.

1989 wiederholt sich! Hunderttausende Demonstranten werden verleumdet

Wie werden sich wohl die bis zu 400 000 Demonstrationsteilnehmer fühlen im Angesicht der Lüge von »20 000 Spinnern«, die sich dort angeblich versammelt hätten? Was werden sie nun über das politische Berlin, die Bundesregierung und deren propagandistischen Arm, die Mainstream-Medien, denken?

Und wie dumm ist auch diese Verleumdungskampagne von den Mächtigen im Land, starrsinnig an der Lügengeschichte festzuhalten, obwohl Hunderttausende Anwesende diese Lüge sofort als solche erkennen. Es ist ein einfaches Rechenbeispiel, wie viele Menschen von den bis zu 400 000 Multiplikatoren von Berlin direkt und persönlich erreicht werden: die eigene Familie, der enge Freundeskreis, Nachbarschaft plus Kollegenkreis sowie die Bekanntschaften über die sozialen Netzwerke. Dazu alternative Medien, Publizisten, Blogger und YouTuber mit jeweils einer sechsstelligen Gefolgschaft. 2 Millionen? 5, 8 oder 10 Millionen?

Zudem können diese Menschen sicherlich als politisch Interessierte bezeichnet werden, die sich aktiv politisch äußern und auch sonst engagiert ihre Stimme erheben.

So panisch und so skrupellos agiert nur ein System, das nackte Angst vor dem eigenen Machtverlust umtreibt. Die Gelbwesten-Proteste in Frankreich sind den Berliner Eliten sicherlich eine dringende Warnung, wie schnell sich ein Bürgerprotest vergrößern kann, jetzt, wo es nicht mehr um Schubladen wie rechts und links geht, sondern um einen grundlegenden Wandel im Land. Deutschland steht – endlich – ein heißer Herbst bevor oder wie es der hohe Beamte formulierte: »Für mich markiert der 1. August den Beginn des Widerstandes des Volkes gegen eine Politik, die sich gegen die eigene Bevölkerung richtet.«


(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

Quelle: pi-news.net vom 09.08.2020 


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Annette
Annette
3 Jahre zuvor

Meine Erkenntnisse müssen nicht Ihre sein.

Die Altparteien sind das Übel

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
3 Jahre zuvor

Es gab eine kurze Zeit da wurde im Internet aufgefordert; esst, kauft keine Nudeln, oder Spirelli, da wurde die korrupte Politik schon wütend wegen Geschäftsschädigung. Es gab eine Aktion bestimmte Tankstellen zu meiden. Die Initiatoren der Aktion wurden irgendwie überwacht und bekamen keinen Benzin mehr an Tankstellen. Heute machen DIE Corona, hauen damit der kompletten Wirtschaft die Standbeine weg und finden es noch schön! Was stimmt bei Ihnen nicht? DIE sind der Feind des Volkes, das stimmt bei DENEN!

ulrike
ulrike
3 Jahre zuvor

Irgendwann platzt der Kessel. Dann kriegen diese Volkszertreter war sie verdient haben.
Nur noch eine Frage der Zeit.

Det
Det
3 Jahre zuvor

Ich wiederhole mich jetzt:

Berlin hat einen eigenen Status, festgeschrieben in den Londoner Protokollen,
vom 12. September 1944 (ich habe einen Auszug davon vor mir zu liegen).

Ins Deutsche übersetzt bedeutet dies, dass nach der Bereinigung der Nazi-
Gesetzgebung von 1933…45 die Weimarer Reichsverfassung gilt; ob sie
angewandt wird oder nicht, ist eine andere Frage.
Allein durch diesen Fakt kann Berlin nicht zur EU gehören !!!

Bis 1990 hatten die Berliner gesonderte Ausweise, aufgrund der oben genannten
Protokolle.
1990 gab es das „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug
auf Berlin“,veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil II, Nr. 36, den 2. Oktober 1990.
Für Berlin bedeutete dies die Wiederherstellung des Verwaltungsrechts, wie es
vor dem WK II war, was bis heute nicht umgesetzt wurde!!!
Dadurch ergibt sich das:
Alle Gesetze und Verordnungen, die die Bundesregierung sowie der
Berliner Senat erlassen hat oder noch erläßt, nur Gültigkeitscharakter
für seine unmittelbaren Angestellten haben, die vertraglich gebunden sind !!!

Im Klartext : Die Corona-Bestimmungen gelten auch nur für ihre unmittelbaren
Angestellten !!!!!!!!