Bombe in Grafenwöhr wurde erfolgreich entschärft

Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurde erfolgreich entschärft.

Bei Baggerarbeiten wurde in Grafenwöhr im Landkreis Neustadt an der Waldnaab eine Fliegerbombe gefunden – sie musste entschärft werden. Nach zehn Minuten hatte sie der Sprengmeister unschädlich gemacht. Zuvor mussten 200 Menschen evakuiert werden.

Am Donnerstagabend ist eine 75-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in der Nähe des US-Truppenübungsplatzes in Grafenwöhr im Landkreis Neustadt an der Waldnaab erfolgreich entschärft worden.

200 Menschen mussten evakuiert werden

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, brauchte der Sprengmeister gerade einmal zehn Minuten dafür. Zuvor hatte er einen Sperrradius von 200 Metern für die Entschärfung festgelegt.

Dieser betraf zum Teil ein Wohngebiet, in dem rund 200 Deutsche und Amerikaner leben. Sie mussten vorübergehend ihre Häuser und Wohnungen verlassen – das war gegen 20 Uhr abgeschlossen. Auch die angrenzende B299 musste während der Entschärfung gesperrt werden. Gegen 21 Uhr konnten laut Polizei alle Anwohner wieder zurück in ihre Häuser.

Bombe lag in Gleisbett-Nähe

Die Fliegerbombe wurde bei Baggerarbeiten in unmittelbarer Nähe des US-Lagers entdeckt – an einem Gleisbett an einem Lagerbahnhof. Da sich die Evakuierungszone zum Teil auf amerikanischem Hoheitsgebiet befand, war bei den Maßnahmen auch die amerikanische Militärpolizei beteiligt.

Alle Beteiligten waren nach der schnellen Entschärfung entspannt.

Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurde in der Nähe eines Gleisbetts gefunden.

Vor der Entschärfung hatte der Sprengmeister einen Sperrradius von 200 Metern angesetzt - Rund 200 Menschen mussten ihre Wonhungen verlassen.

Quelle: Bayerischer Rundfunk vom 11.09.2020 


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