Straßen von Karabach nach Armenien blockiert, Armenier in Panik

    27. September 2020
 Straßen von Karabach nach Armenien blockiert, Armenier in Panik

Die Führung des separatistischen Regimes, die sogenannte „Berg-Karabach-Republik“, wies die lokale Bevölkerung an, nicht nach draußen zu gehen, und befahl, sich in Notunterkünften zu versammeln, berichtet AzVision.az.

Gleichzeitig wurden in den Morgenstunden Beschränkungen für die Stromversorgung der Stadt Khankendi auferlegt, und die Straßen nach Khankendi und Armenien wurden vom Militär gesperrt, damit die Bevölkerung nicht abreisen konnte.

Die sogenannte „Republik“ hat heute ein außerordentliches Treffen zur allgemeinen Mobilisierung der Bevölkerung abgehalten.

Gegenwärtig sind die Straßen von Khankendi vollständig von der Zivilbevölkerung befreit, nur eine intensive Bewegung der militärischen Ausrüstung wird entlang der Straßen beobachtet. Dem Bericht zufolge wurde beschlossen, „Freiwillige“ einzubeziehen, und die Arbeit in dieser Richtung hat bereits begonnen. Der Autoverkehr zwischen Khankendi und Armenien wurde vollständig eingestellt. Es gibt Gerüchte unter den Anwohnern, dass der einzige Weg, um die Spannungen abzubauen, die Intervention des offiziellen Moskau ist.

Quelle: de.azvision.az (Aserbaidschan) vom 27.09.2020 


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4 Kommentare zu Straßen von Karabach nach Armenien blockiert, Armenier in Panik

  1. Ulrike sagt:

    Besatzer hat man überall satt.

    Vielleicht mal bei uns eine Überlegung wert ???

  2. Det sagt:

    Wer kann ein Interesse an diesem Krieg haben ??

    „…dass der einzige Weg, um die Spannungen abzubauen,
    die Intervention des offiziellen Moskau ist. ….“ Zufall ??

    • staseve sagt:

      Erdogan auf dem Weg das Osmanische Reich wiederzubeleben und sich weitere Ölresourcen zu erschließen. Die Türkei hat heute schon Aserbaidschan und seiner muslimischen Turkvolk-Bevölkerung volle Unterstützung zugesagt. Beide Seiten Armenien und Aserbaidschan haben auf ihren Nachrichtenkanälen jeweils Kriegspropaganda pur.
      Die Redaktion staseve

      • Det sagt:

        Das wäre eine mögliche Begründung, aber wir befinden uns gegenwärtig in einer ganz heiklen Lage, bezogen auf die Wahlen
        in den VS. Man will die Wahlen mit allen Mitteln verhindern
        und dieser Krieg wäre ein willkommener Anlaß.

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