Kämpfe im Süd-Kaukasus: Internationale Appelle zur Deeskalation an Armenien und Aserbaidschan

Eine Landkarte des Konfliktgebietes Berg-Karabach im Südkaukasus. (picture alliance / dpa-Grafik)
Die Lage des Konfliktgebietes Berg-Karabach (rot gefärbt). (picture alliance / dpa-Grafik)

Die internationale Gemeinschaft fordert eine Deeskalation nach der militärischen Konfrontation um die Region Berg-Karabach im Südkaukasus.

UNO, EU, USA, Russland, Deutschland und Frankreich riefen die Konfliktparteien Armenien und Aserbaidschan zu einem Ende der Feindseligkeiten und zu Verhandlungen auf. Nach Gefechten hatten beide Seiten Tote und Verletzte gemeldet – auch unter der Zivilbevölkerung. Es handelte sich um die schwerste Auseinandersetzung in der Region seit Jahrzehnten. Beide Länder riefen in einigen Landesteilen den Kriegszustand aus.

Der Konflikt schwelt seit fast 30 Jahren. Berg-Karabach gehört völkerrechtlich zu Aserbaidschan, wird aber mehrheitlich von Armeniern kontrolliert. Seit 1994 gilt offiziell ein Waffenstillstand. Als Schutzmacht für die Armenier gilt Russland. Aserbaidschan wird von der Türkei unterstützt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 28.09.2020 


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