Südkaukasus – Armenischer Ministerpräsident: Türkei greift in Konflikt in Berg-Karabach ein

Dieses Bild stammt aus Aufnahmen, die das aserbaidschanische Verteidigungsministerium am Sonntag, dem 27. September 2020, veröffentlicht hat, und zeigt den Start einer aserbaidschanischen Rakete von einem Raketenwerfer an der Kontaktlinie der selbsternannten Republik Berg-Karabach, Aserbaidschan.  (Azerbaijan's Defense Ministry)
Konflikt um Berg-Karabach (Azerbaijan’s Defense Ministry)

Im Konflikt um die Region Berg-Karabach hat Armenien der Türkei vorgeworfen, an den Gefechten direkt beteiligt zu sein.

Es gebe 150 hochrangige türkische Offiziere, die die Militäroperationen Aserbaidschans leiteten, erklärte der armenische Ministerpräsident Paschinjan. Das Ausmaß der Offensive sei beispiellos. Zuvor hatte der aserbaidschanische Präsident Aliyev gesagt, die Türkei als Verbündeter seines Landes sei nicht in den Konflikt verwickelt. Am Wochenende gingen die Gefechte im Südkaukasus unvermindert weiter – trotz Appellen zu einer Waffenruhe. Seit mittlerweile einer Woche gibt es Kämpfe um das von Armenien kontrollierte Berg-Karabach, das in Aserbaidschan liegt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 04.10.2020 


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