„Schweigemarsch“: Protest gegen die Corona-Politik in Berlin, Frankfurt am Main und Cottbus

Teilnehmer des Protestzugs gegen die Corona-Politik gehen die Bornholmer Straße in Berlin entlang. (dpa_Bildfunk / Fabian Sommer)
Demonstration in Berlin gegen die Corona-Politik (dpa_Bildfunk / Fabian Sommer)

In Berlin ist gegen die staatlich angeordneten Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie protestiert worden.

Wie die Polizei mitteilte, gingen in der Hauptstadt rund 1.000 Menschen auf die Straße. Gegendemonstranten versuchten, den Protest zu stören. Die Polizei griff unter anderem ein, um Sitzblockaden aufzulösen. In Frankfurt am Main demonstrierten ebenfalls rund 1.000 Personen gegen die Corona-Maßnahmen. Nach Angaben der Polizei trugen die Teilnehmer Masken und hielten ausreichend Abstand. Auch in Cottbus wurde protestiert. Dort kamen laut Polizei mehrere hundert Personen zusammen. In Duisburg wurde eine nicht genehmigte Demonstration gegen die Corona-Politik mit mehreren Dutzend Teilnehmern aufgelöst.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.11.2020

Anmerkung der Redaktion staseve: In Berlin waren es nicht 1.000 Menschen, sondern 4.000 Menschen die schweigend marschierten. Und die Gegendemonstranten waren Linksradikale und Antifa und nicht einfach Gegendemonstranten. Und die machten viel Lärm am Volkstrauertag. Was für Banausen der deutschen Kultur.

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4 Kommentare zu „Schweigemarsch“: Protest gegen die Corona-Politik in Berlin, Frankfurt am Main und Cottbus

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Mit Ihrer Ausbildung und dem Wissen in Ihrer Erbse können die LinkXXX sofort jeden von der Stadtverwaltung bis in die Ver-Regierung in Berlin ersetzen. Joschka ist das Musterbeispiel. Das nennt man Weitblick, auch wenn es von der der Tapete bis zur Wand ist.

  2. Annette sagt:

    Die Firma POLIZEI© muß es selbst verantworten, wenn sie hier und da verachtet wird.

    • Annette sagt:

      PS: Alte Sache, in Bremen gibt es allein bei einem arabischen Familienclan 3700 Mitglieder (alter Stand), wovon 1780 als schwerstkriminell in den Akten geführt werden.

      Die sind natürlich ein ganz anderes Kaliber, als Omas, Opas und wehrlose Pazifisten. Da macht sich die nasse Hose nicht gut, also lieber Deutsche verprügeln oder zeigen, was ne‘ Harke ist…
      In Bremen sind weitere Clane verortet, in Berlin, Frankfurt…

      Polizei, ran an die Buletten!

  3. Ulrike sagt:

    An die Clans zu gehen sind sie allesamt zu feige. Die gehören alle aus dem Land gejagt.
    Warum tut das keiner?

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