Whistleblowers: Postdienst gekennzeichnete Trump Post als ‚Unzustellbar‘, 388.000 Stimmzettel rückdatiert, ‚verschwunden‘

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Mehrere Whistleblower haben am Dienstag neue Ungewissheit über den Wahlprozess im Jahr 2020 geäußert, indem sie behaupteten, dass bis zu 288.000 Stimmzettel verschwunden seien, weitere 100.000 seien nicht korrekt rückdatiert worden, und Post, die für Präsident Trump warb, wurde weggeworfen, während Post für Joe Biden zugestellt wurde.

Im außergewöhnlichsten Bericht sagte ein Auftragnehmer der U.S. Post, dass sein Anhänger mit 144.000-288.000 ausgefüllten Briefwahlzetteln, den er zwischen New York und Pennsylvania fuhr, verschwand, nachdem er ihn in einem Depot in Lancaster, Pennsylvania, abgegeben hatte.

Ein anderer behauptete, die Stimmzettel seien von Postangestellten rückdatiert worden, und in Traverse City, Michigan, wurde Trump-Kampagnenpost in Behälter mit der Aufschrift „Unzustellbare Geschäftsmassenpost“ eingeworfen, während die gleiche Art von Post für Joe Biden pünktlich zugestellt werden sollte.

Und ein dritter warf neue Fragen über die Integrität der Dominion Wahlmaschinen auf.

Die Behauptungen wurden durch das Amistad-Projekt der Thomas-More-Gesellschaft enthüllt, die eine unabhängige Untersuchung der Stimmabgabe und Wählerregistrierung in mehreren Schlüsselstaaten des Schlachtfeldes durchgeführt hat. Es machte kürzlich Schlagzeilen, als es enthüllte, dass das FBI die Ergebnisse seines Projekts zur Wählerintegrität angefordert hat.

Das Projekt hat potenzielle Mängel und Betrug bei den Stimmzetteln und der Wählerregistrierung mehrerer Staaten aufgedeckt, die die Auszählung der Stimmen zugunsten von Biden bestätigt haben.

In der heutigen Pressemitteilung und in einer Pressekonferenz sagte die Gruppe, dass Informanten herausgefunden hätten, dass Wahlbeamte in überwiegend demokratischen Gebieten Wahlzettel und Wahlkampfpost manipuliert und damit möglicherweise das Ergebnis beeinflusst hätten.

„Die heute veröffentlichten Darstellungen der Whistleblower beschreiben das Versäumnis der Wahlbeamten in den blauen Gerichtsbarkeiten, die Wahlkette aufrechtzuerhalten, wodurch die potenzielle Infusion betrügerischer Wahlzettel ermöglicht wurde. Zu diesen Berichten gehören Fotos von Personen, die sich unsachgemäß Zugang zu Wahlautomaten verschafft haben, und ein detaillierter Augenzeugenbericht über das Aufbrechen versiegelter Schachteln für Wahlzettel und die Vermischung dieser Wahlzettel mit anderen“, sagte die Rechtsabteilung.

Sie fügte hinzu: „Die Berichte enthüllen auch illegale Bemühungen von USPS-Mitarbeitern aus mehreren Bundesstaaten, in mindestens drei von sechs Swing-Staaten die Wahl zu beeinflussen. Zu den Einzelheiten gehören möglicherweise Hunderttausende von ausgefüllten Stimmzetteln von Abwesenden, die über drei Staatsgrenzen transportiert werden, und ein Anhänger mit Stimmzetteln, der in Pennsylvania verschwindet“.

Bei der Vorschau der heutigen Whistleblower-Konten sagte das Amistad-Projekt:

  • Der Postunternehmer Jesse Morgan hat am 21. Oktober 144.000 bis 288.000 ausgefüllte Briefwahlzettel von Bethpage, New York, nach Lancaster, Pennsylvania, verlegt, wo sein Anhänger mit den Stimmzetteln verschwindet.
  • Der Post-Subunternehmer Nathan Pease wird von zwei verschiedenen Postangestellten zweimal darüber informiert, dass der USPS in Wisconsin am Morgen des 4. November über 100.000 Stimmzettel gesammelt hat, um die Stimmzettel zurückzudatieren, damit die Stimmzettel gezählt werden, selbst wenn sie nach dem Gesetz eintreffen Frist.
  • Der Computerexperte Gregory Stenstrom aus Pennsylvania war Zeuge eines Anbieters von Dominion-Maschinen und lokaler Wahlbeamter, die Zählmaschinen unter Verstoß gegen das Wahlsystemprotokoll und das Kommen von Maschinensprungantrieben unter Verstoß gegen Wahlprotokolle heruntergeladen und aktualisiert haben und Audits ohne direkten forensischen Zugriff auf die Maschinen unmöglich machen .
  • Postangestellte in Traverse City, Michigan; Coraopolis, Pennsylvania; Erie, Pennsylvania; und Elkins Park, Pennsylvania, weisen auf weitverbreitete Verstöße im Postdienst hin, einschließlich der Rückdatierung von Stimmzetteln, der Anordnung, dass Trump-Post in den Papierkorb „Unzustellbare Massenpost“ gelegt werden soll, und der Betonung, dass Biden-Post pünktlich zugestellt wird.

Quelle: washingtonexaminer.com vom 01.12.2020

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3 Kommentare zu Whistleblowers: Postdienst gekennzeichnete Trump Post als ‚Unzustellbar‘, 388.000 Stimmzettel rückdatiert, ‚verschwunden‘

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Wem fallen solche Varianten an Wahlfälschung ein? Wer sind DIE? Wer steuert oder führt DIE? Wer macht den Plan dazu, Christen, Antichristen, Sozialisten, Kommunisten, Demokratten? Da haben wir nur der Wahrheit verpflichtete.

    Ich bring das hier unter, ich vermute über die Grundschülerin wird heute nichts kommen und ich platze vor Schadenfreude.(:-))
    Apropos PLAN: Die AKK will Russland angreifen, mit welchem Plan? Die ist doch von einer Walldorf Schule an und über uns gesegnet gekommen worden. DIE kann doch keinen Angriffsplan gegen Russland auf eine Landkarte zeichnen. ABER tanzten kann Sie Ihn. Hätte DIE erfolgreich abgeschlossen könnte DIE den Plan noch dazu singen.(:-)) (:-))

  2. Ulrike sagt:

    Was da alles abgeht. Man fasst es nicht dass das durchgehen soll.
    AKK will Russland angreifen? Woher haste das ?
    Putin wird dieser Trulla den Hals langziehen. Wären unsere Politiker wirklich so blöd ?

    • Kleiner Grauer sagt:

      Die hat ganz offiziell gedroht, der russische General als Pressesprecher hat DIE als Unterstufenschüler in dem Zusammenhang gelobwürdigt.

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