USA: Waffenlobby NRA meldet Insolvenz an

Besucher der NRA-Jahresversammlung begutachten Waffen. (imago/Matthew Hatcher)
Schusswaffen auf der Jahresversammlung der amerikanischen Waffenlobby NRA (imago/Matthew Hatcher)

Die Waffenlobby-Organisation NRA in den USA hat Insolvenz angemeldet.

Damit will sie nach eigenen Angaben einem drohenden Auflösungsverfahren durch die Staatsanwaltschaft an ihrem Sitz in New York entgehen und einen Neuanfang im Bundesstaat Texas vollziehen. In New York gebe es ein korruptes politisches und regulatorisches Umfeld hieß es in einer Mitteilung. Die Generalstaatsanwältin des US-Bundesstaates, James, erklärte, sie werde nicht zulassen, dass sich die NRA einer Überprüfung ihrer Praktiken entziehe. James hatte im August eine Klage gegen die NRA eingereicht mit dem Ziel, die Organisation aufzulösen. Sie wirft der Führung vor, Millionensummen für private Luxusreisen und andere fragwürdige Ausgaben abgezweigt zu haben.

Die NRA steht traditionell den Republikanern von Präsident Trump nahe. Kritiker werfen ihr vor, durch ihre Arbeit für die zahlreichen Schusswaffenopfer in den USA mitverantwortlich zu sein.

Quelle: Deutschlandfunk vom 16.01.2021

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2 Kommentare zu USA: Waffenlobby NRA meldet Insolvenz an

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Ach! Schlägt die Kommunisten Brut zu! Luxusreisen, das kommt immer gut schlecht bei der Bevölkerung an! Wie die VW; BMW; Benz Affären, mit Hartz dem vierten!

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Foto. So eine Scheiß Waffe als Scharfschützengewehr habe ich auch noch nicht gesehen. So eine Verkleidung vom Lauf braucht man nur bei Dauerfeuer um die Hitze abzuführen! Ein Scharfschütze braucht das nicht, wenn der heutzutage drei Schuss nacheinander aus derselben Stellung abgegeben hat, dann ist der selbst dran. Mein Vater, die hatten im II. WK ein kleines Gerät, ähnlich eines früheren Belichtungsmesser, das Ding hat mit einem Pfeil die Richtung angegeben aus der der Schuss kam. Dann gab es zusammengefasstes Feuer und das war es für den sowjetischen Scharfschützen!

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