Operation Q und der Quantencomputer

[Weitergeleitet von Sylv]
Erläuterungen zum Q-Interview – Teil 2b – Fortsetzung von Teil 2a
✨✨

Um Dir eine Vorstellung zu verschaffen: Hätte ein Atom die Größe eines gigantischen Bauwerkes, hätte der Kern, der die Masse repräsentiert, die Größe eines Sandkorns! Die Elektronen, die diesen winzigen Kern umkreisen, können wir mit Staubpartikeln vergleichen, die auf Deckenhöhe des Bauwerkes schweben. Der gesamte Rest wäre ✨leerer Raum.✨‍♀️

Das ist total ver-rückt!!
Wir sind umgeben von so viel Materie (Bäume, Pflanzen, Häuser, Einrichtungen dieser Häuser, Kleidung, Lebensmittel, Tiere, Menschen und ALLES BESTEHT ZU 99,999999% aus leerem Raum – also aus „NICHTS“. Das ist (ganz grob erklärt) die Quantenphysik. ‍

Wie also funktioniert der Quantencomputer und wie funktionieren die Q-Drops?
Der Quantencomputer funktioniert dadurch das er die Schwingungen liest. Worte, Gefühle, Gedanken, Taten – das sind alles Schwingungen! Auch die Zeit ist eine Schwingung. Lineare Zeit „funktioniert“ nur, weil wir darauf konditioniert sind. Ich sage bewusst „funktioniert“, denn viele erleben bereits, dass der Tag/die Woche/der Monat/das Jahr/das Leben gefühlt immer kürzer wird. Ein Tag hat zB keine echten 24 Stunden mehr, er liegt gefühlt bei 14-18 Stunden. Hier kommen verschiedene Faktoren zusammen, warum/wie das funktioniert.

Du hast jetzt ein grobes Bild von der Quantenphysik und wie diese aufgebaut ist und funktioniert. Also haben wir alles an Fachwissen, wie die Operation Q funktioniert.

Die Seele hinter dem Q in den Videos sagte, dass das Gute bereits gewonnen hat. Warum weiß er das?

Ganz einfach, es existiert ein Quantencomputer der ALLE Schwingungen aus dem Quantenfeld abfängt. Das heißt, der Quantencomputer ist multivers.
Er hat alle Informationen aller Zeitlinien unseres Multiversums. Lineare Zeit existiert für ihn nicht. Er kennt alle Informationen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Die Menschen, die im Zusammenschluss der Operation Q arbeiten wurden durch den Quantencomputer als sehr hochschwingende reine Seelen verifizierter. Es ist ihnen daher ebenso möglich in den Zeitlinien auf und ab zu reisen. Die Informationen, dass das Gute gewonnen hat, stammen aus der Zukunft, wo es bereits vollbracht ist. Diese Information, wie auch all die Q-Drops wurden in der Zukunft aufgeschrieben und in der Gegenwart geteilt. Es ist wie unendliche Post-it’s die wir zu ordnen haben, wenn wir es verstehen und den Fahrplan haben wollen. Daher sind sie auch so präzise. Alle Bösartigkeiten, Aktionen und Angriffe des DEEPSTATEs sind (bis ins kleinste Detail) bekannt. Somit konnte man alle Eventualitäten und 5.456.912 Alternativen für jeden Schritt sehr präzise in der Zukunft planen.

LEITSATZ: ✨ZUKUNFT BEWEIST VERGANGENHEIT!✨

Man hat das Drehbuch sozusagen anhand des Film aufgeschrieben. Und (aus der Zukunft betrachtet) in der Vergangenheit abgelegt.
DAS ist der Grund warum es heißt ✨„Lehnt Euch zurück und genießt die Show!“✨. Der Film ist schon im Kasten. Und wir? Ja wir können jetzt ganz gespannt mitfiebern, wer der Schurke ist und wer die gute Fee, von wem wir überrascht sind und wer uns zutiefst enttäuscht. Egal wie nervenaufreibend die nächsten Tage werden, das Happy End steht schon fest und das Dank des Quantencomputers. ✨✨

Er wird noch viel in unserer „Zukunft“ organisieren. Ich glaube, dass zukünftige „Herrscher“ der Republiken, Länder oder wie immer unsere Welt nach der großen Säuberung aussehen mag, anhand der Frequenzen im Quantencomputers über ihr gutes Herz, ihre reine Seele, ihr Mitgefühl und ihre Unbestechlichkeit auserwählt werden. Es wird nie wieder etwas Dunkles über uns herrschen können, denn der Quantencomputer kann nicht getäuscht werden Ihr seht, es lohnt sich jeden Tag aufs Neue eine gute Seele zu sein. Der Quantencomputer schaut ganz genau hin, wer wichtige Aufgaben für uns in der Zukunft übernehmen wird

Von Herz zu Herz
✨Eure Dana✨

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.01.2021

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Ein Kommentar zu Operation Q und der Quantencomputer

  1. kairo sagt:

    Welcher Konifere verdanken wir eigentlich diesen blühenden Unsinn?

    „Wir sind umgeben von so viel Materie (Bäume, Pflanzen, Häuser, Einrichtungen dieser Häuser, Kleidung, Lebensmittel, Tiere, Menschen und ALLES BESTEHT ZU 99,999999% aus leerem Raum – also aus „NICHTS“. Das ist (ganz grob erklärt) die Quantenphysik.“

    Das ist Atomphysik, hat aber mit Quantenphysik überhaupt nichts zu tun. Dass das Atom „im Wesentlichen aus gar nichts“ besteht, wusste man schon lange vorher. Der Text stammt von jemandem, der nicht den Schimmer einer Ahnung hat. Bitte, nehmen Sie das dem Mann nicht übel, Herr Prof. Planck, er kann nichts dafür.

    „Wie also funktioniert der Quantencomputer und wie funktionieren die Q-Drops?
    Der Quantencomputer funktioniert dadurch das [!] er die Schwingungen liest. Worte, Gefühle, Gedanken, Taten – das sind alles Schwingungen! Auch die Zeit ist eine Schwingung.“

    Absoluter Schwachsinn. Was für Oszillatoren schwingen denn da überhaupt? Kann uns jemand mal die Frequenz dieser Schwingung sagen? Amplitude, Phase, Dämpfung? Wie transformiert sich diese Schwingung in eine Welle (muss sie ja wohl, wenn sie sich ausbreitet und anderswo registriert werden kann)? Braucht sie ein Trägermedium, wenn ja, welches? Wenn nein, warum nicht? Und wie speichert dieser Supercomputer seine Daten? Hier erklärt uns jemand den Quantencomputer, der nicht mal weiß, was eine Schwingung ist.

    Und was immer die Zeit sein mag, eine Schwingung ist sie nicht, sagt Herr Professor Albert E. aus B. Vielmehr gäbe es keine Schwingungen ohne Zeit; die ist Voraussetzung. „Als Schwingungen oder Oszillationen (lateinisch oscillare ‚schaukeln‘) werden wiederholte zeitliche Schwankungen von Zustandsgrößen eines Systems bezeichnet“ [Wikipedia, „Schwingung“]. Die Zeit braucht keine Schwingungen, aber es gibt keine Schwingung ohne Zeit. Bekanntlich verwenden wir Schwingungen aller Art, um die Zeit zu messen.

    „Alles ist irgendwie Schwingung“ ist eine esoterische Schwurbelei, die von der Naturwissenschaft etwa so weit entfernt ist wie Cygnus-X1 von der Erde.

    „Ganz einfach, es existiert ein Quantencomputer der ALLE Schwingungen aus dem Quantenfeld abfängt.“

    Was, bitte, ist ein Quantenfeld? (Ich weiß schon: „Na ja, das ist eben irgendwie … alles … ach, google doch selbst!“ Quantenfeldtheorie kenne ich gut, aber das ist nicht Quantenfeld-Theorie, sondern Quanten-Feldtheorie.) Und wenn alle oben erwähnten Schwingungen (Worte, Gefühle, Gedanken, Taten) durch irgendeine obskure Maschine abgefangen werden, warum bleiben dann überhaupt noch Worte, Gefühle, Gedanken, Taten übrig, wie wir es ja alltäglich erleben?

    Wenn ein Blinder versucht, einem Blinden die Malerei zu erklären, dann … (siehe oben).

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