UN-Generalsekretär Guterres warnt vor „transnationaler Bedrohung“ durch „weiße Vorherrschaft“

UN-Generalsekretär António Guterres warnte in einer Rede am Montag vor dem Menschenrechtsrat vor den Gefahren von Neonazi-Bewegungen und der sogenannten weißen Vorherrschaft. Diese würden von bislang nicht für möglich gehaltener Weise von maßgebenden Persönlichkeiten unterstützt.

UN-Generalsekretär Guterres warnt vor "transnationaler Bedrohung" durch "weiße Vorherrschaft"Quelle: AFP © Stephanie Keith / Getty Images North America

Vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen erklärte Guterres, dass „weiße Vorherrschaft und Neonazi-Bewegungen mehr als inländische Terrorbedrohungen“ sind. Sie würden zu einer „transnationalen Bedrohung“, sagte der UN-Generalsekretär. Diese „extremistischen Bewegungen stellen die größte interne Bedrohung in verschiedenen Ländern dar“, ergänzte er. Hinzu komme, dass man vermehrt feststellen könne, dass maßgebende Persönlichkeiten aus Politik und Industrie diese Gruppen unterstützten, „in einer Weise, die vor noch gar nicht langer Zeit als undenkbar gehalten wurden“.

Generalsekretär Guterres forderte die Menschen weltweit auf, „koordinierte Handlungen“ gegen diese von ihm genannten Bedrohungen vorzunehmen, da diese „täglich wachsen“. Eine wichtige Rolle falle diesbezüglich der UNO selbst zu, um diesen „ethnisch motivierten Terrorismus“ zu verhindern.

Diese Gruppierungen hätten die COVID-19-Pandemie zu ihrem eigenen Vorteil genutzt, indem sie „soziale Polarisierung und politische und kulturelle Manipulationen“ vornahmen, so Guterres.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.02.2021

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4 Kommentare zu UN-Generalsekretär Guterres warnt vor „transnationaler Bedrohung“ durch „weiße Vorherrschaft“

  1. Rosemarie Pauly sagt:

    White supremacy – das Unwort des Jahres in den USA, aufgebracht von Joe Biden, K. Harris und Black lives matter! Ich kann es nicht mehr hören! Sie wollen uns doch nur einhämmern, dass jeder Weiße sich als Rassist zu fühlen hat, besonders in Amerika.
    Meine Schwester, die seit 30 Jahren drüben wohnt, hat mir gegenüber geäußert, dass es keine schlimmeren Rassisten gibt, als Farbige. Dazu muss ich sagen, dass weder sie noch ich noch Andere in meinem Umfeld zu Rassisten erzogen worden sind. Und jeder Schwarze, der in den USA aus gutem Grund mit der Polizei in Berührung kommt, schreit sofort laut “ Rassisten!“, auch wenn die Polizisten ebenfalls schwarz sind.

    • birgit sagt:

      Es gibt keine Rassisten ! Es gibt nur gegeneinander aufgehetzte Menschen ! Über Politik oder Religion, eagal wie, Hauptsache die REGIERIGEN hetzen und verursachen Kriege zum Wohle der Pharma und Waffenindustrie.

  2. Ulrike sagt:

    Was hat der Kerl denn gesoffen? Wohl nicht mehr ganz klar im Dachstübchen bei der gequirlten Scheisse die er erzählt.

  3. gerhard sagt:

    Hr.Guterres…. einfach mal den Schnabel halten !

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