BREXIT: Unsere Politiker auf der falschen Seite der Geschichte

Kopp Verlag


24.06.2016
Udo Ulfkotte

Mit getürkten Umfragen und Durchhalteparolen haben unsere führenden Politiker versucht, den Ausgang des Referendums in Großbritannien zu beeinflussen. Jetzt haben die Briten FÜR den Brexit gestimmt. Und unsere Politiker stehen auf der falschen Seite der Geschichte.

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Das erste, was der britische Premierminister David Cameron jetzt nach dem Referendum zu hören bekam, waren die Sprechchöre jener, die auch seinen Rücktritt fordern. Aber nicht nur David Cameron, auch viele andere Politiker stehen nach dem Referendum unter Druck.

Und zwar auch im Ausland: US-Präsident Obama hatte den Briten im April gesagt, wenn sie für den Brexit stimmten, würden sie in der Geschichte der Welt künftig ganz am Ende stehen. Und Hillary Clinton hatte dazu applaudiert.

Geholfen hat diese psychologische Kriegsführung nichts – die Briten haben für Freiheit und Souveränität gestimmt. Sie sind die Bevormundung aus Brüssel offenkundig leid.

Während unsere Leitmedien jetzt wie gebannt auf die Börsen schauen und sich beispielsweise über den steilen Anstieg des Goldpreises wundern, wäre auch ein Blick auf unsere deutschsprachigen Politiker angebracht.

Von Angela Merkel bis Sigmar Gabriel haben sie alle so getan, als ob sie ein Gespür für die Stimmung im Volke auch auf der Insel hätten.

Die Realität beweist: Sie haben kein Gespür. Sie verkehren immer nur in Kreisen von Eliten, sekundiert von den ihnen wie Vasallen ergebenen Propagandamedien.

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Und wenn sie mit normalen Bürgern sprechen, das merkt man schnell, wie lästig ihnen solche Pflichttermine für die Kameras sind. Dabei sollten sie sich nicht zu sicher fühlen.

Denn auch in Deutschland gibt es eine schnell wachsende Strömung, die einerseits den Austritt aus der EU herbeisehnt und zeitgleich darauf hofft, dass auch unsere volksfernen Politbonzen endlich abtreten und die Zeichen der Zeit erkennen.

Quelle: Kopp-online vom 24.06.2016

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