Rechtsfreie Räume: SOS-Hilferuf mitten aus Multikulti-Deutschland

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Liebe Leser und Leserinnen, ohne weiteren Kommentar drucken wir hier einen Hilferuf ab, der uns heute erreicht hat. Es ist eine Zuschrift wie viele andere, die uns zurzeit erreichen …

»Ich wohne in Offenbach am Main, und was man in dieser Stadt bei Tag und in der Nacht erlebt ist einfach unglaublich:

– Drogenhandel

– dubiose Männergruppen überall in der Stadt

– Jugendgruppen die ihre Mitbürger mit Hilfe von Pfefferspray überfallen um an Handy und Geldbeutel zu gelangen

– junge Männer die massenhaft alten Damen die Kette vom Hals reißen

– aufgesprengte Geldautomaten

– Überfälle in Parks und in Hinterhöfen

– Apotheker mit einer Waffe bedroht um verschreibungspflichtige Medikamente zu bekommen

– Fahraddiebstähle sind eine Art Hobby

– Polizei und Feuerwehreinsätze bei Tag und Nacht

– Fahrzeuge mit Insassen aus dem Rotlichtmillieu die ihre Damen sicher nach Hause bringen

– wenn die Müllabfuhr die Einbahnstraße versperrt, wird solange gehupt, bis die ganze Stadt wach ist

– auch Paketboten haben es schwer, denn auch hier wird die Hupe gerne eingesetzt

– brüllende und streitende Menschen auf den Straßen

– Musik und Gebrüll dröhnt aus offenen Fenstern und von Balkonen

– täglich Sperrmüll auf den Bürgersteigen

– rufen Sie einmal nachts die Polizei: die nehmen sie nicht ernst!

Das alles ist nur ein kleiner Auzug von dem, was mein Umfeld und ich hier erleben dürfen. Ich habe schon in vielen Städten gewohnt, aber sowas habe ich noch nirgends gesehen. Über dieses Thema berichtet niemand, es sei denn, es handelt sich um libanesische Clans aus Berlin oder Essen. Man hat das Gefühl in einem rechtsfreien Raum zu leben.«

Quelle: klapsmuehle-online.de vom 24.06.2016



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