Regionalwahlen in Frankreich: Rassemblement National schneidet schlecht ab

27. Juni 2021
Regionalwahlen in Frankreich: Rassemblement National schneidet schlecht ab
INTERNATIONAL

Paris. Die erste Runde der französischen Regionalwahlen ist für Marine Le Pens Rassemblement National ernüchternd ausgegangen. Der vormalige Front National landete mit etwa 19 Prozent der Stimmen nur auf Platz zwei. Stärkste Kraft wurde das bürgerlich-konservative Lager mit gut 28 Prozent der Stimmen. Noch wesentlich stärker als der RN sackte aber Präsident Macrons Partei LREM ab – sie schaffte gerade noch den fünften Platz.

Über die Gründe für das schwache Abschneiden der Rechten wird noch gerätselt. Zu hören ist etwa, die von Marine Le Pen angekündigte „Pasteurisierung“ – von ihr als Zurückhaltung im politischen Diskurs verstanden – und ihre angestrebte Strategie der „Entdiabolisierung“ hätten zum gegenteiligen Effekt geführt: es kam zur Massenflucht der Wählerschaft in die Stimmenthaltung.

So kritisiert der frühere FN-Europaabgeordnete Jean-Yves Le Gallou, die „Pasteurisierungspolitik“ habe sich als glattes Desaster erwiesen: „Während dieses Wahlkampfes hat der RN nicht aufgehört, Versprechungen zu machen: Desavouierung der Identitären; Abwesenheit bei gesellschaftlichen Abstimmungen im Parlament; Behauptung, daß ein republikanischer Islam möglich wäre; Unterwerfung unter einen verschleierten Agressor.“ „Das Übel, das den RN trifft“, analysiert Le Gallou, „ist die Kluft zwischen einer Wählerschaft, die sich radikalisiert, und einer Partei, die sich zu sehr mäßigt.“

Tatsächlich scheint der RN fast überall in Frankreich auf dem Rückzug begriffen, und das trotz einer Reihe brennender Probleme: Massenzuwanderung, Unsicherheit und Wirtschaftskrise. Laut einer Umfrage haben sich 71 % der Wähler, die 2017 noch Marine Le Pen gewählt hatten, in der nunmehrigen ersten Runde der Regionalwahlen 2021 der Stimme enthalten. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 27.06.2021

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5 Kommentare zu Regionalwahlen in Frankreich: Rassemblement National schneidet schlecht ab

  1. Annette sagt:

    Fronkreich, Fronkeich, ich kauf mir ein Baguette, Janette, Clodette…

    Nun die Franzosen wollen vieles bunt und bunter, es wird geliefert… kommt noch,
    alles wird schön bunt…

    Nachts in Paris
    Irgendwo über einem warmen Metro-Lüftungsschacht
    Dort traf ich einen Clochard
    Einen von vielen aus besseren Zeiten
    Er sah mich fragend an
    Denn er wußte nicht, warum sein Volk das Nationale verachtet
    Fragend sein Gesicht
    Seine Augen leer im Blick und ohne Hoffnung
    Ich fragte nicht
    Ganz allein begann er zu erzählen
    Von einem Frankreich in alten Tagen
    Ein Traum von einem glücklichen Leben
    Bunt blüht nun Frankreich
    Und das Chaos bewegt ein Meer Gewalt und Frust
    Bald bleibt davon nur Zerstörung und Asche auf den Straßen
    Rau weht der Wind und das Bunte wird immer bunter
    Millionen Tränen denken an bessere Tage
    Er sagte mir: Wollte mit der Wahl Freude für alle Gäste wählen
    Hab’s nur probiert
    Wollte einfach mal das Bunte fühlen
    So wählte auch ich blind die falschen Leute
    Die, die bunte Freunde sehen wo nur wenige es werden können
    Heut‘ ist mir klar
    Mit dem System gibt es keine Nation
    Nun zahlt man die Rechnung;
    Sogar Alte und Kinder leben nun ängstlich und in Armut
    Wer denkt schon daran
    Wenn er schöne Wahlzettel sieht und manipulierte FBilder im TV

    PS: Rauschmittelkosum steigt auch…

  2. Annette sagt:

    Fronkreich, Fronkeich, ich kauf mir ein Baguette, Janette, Clodette…

    Nun die Franzosen wollen vieles bunt und bunter, es wird geliefert… kommt noch,
    alles wird schön bunt…

    Nachts in Paris
    Irgendwo über einem warmen Metro-Lüftungsschacht
    Dort traf ich einen Clochard
    Einen von vielen aus besseren Zeiten
    Er sah mich fragend an
    Denn er wußte nicht, warum sein Volk das Nationale verachtet
    Fragend sein Gesicht
    Seine Augen leer im Blick und ohne Hoffnung
    Ich fragte nicht
    Ganz allein begann er zu erzählen
    Von einem Frankreich in alten Tagen
    Ein Traum von einem glücklichen Leben
    Bunt blüht nun Frankreich
    Und das Chaos bewegt ein Meer Gewalt und Frust
    Bald bleibt davon nur Zerstörung und Asche auf den Straßen
    Rau weht der Wind und das Bunte wird immer bunter
    Millionen Tränen denken an bessere Tage
    Er sagte mir: Wollte mit der Wahl Freude für alle Gäste wählen
    Hab’s nur probiert
    Wollte einfach mal das Bunte fühlen
    So wählte auch ich blind die falschen Leute
    Die, die bunte Freunde sehen wo nur wenige es werden können
    Heut‘ ist mir klar
    Mit dem System gibt es keine Nation
    Nun zahlt man die Rechnung;
    Sogar Alte und Kinder leben nun ängstlich und in Armut
    Wer denkt schon daran
    Wenn er schöne Wahlzettel sieht und manipulierte Bilder im TV

    PS: Rauschmittelkosum steigt auch…

  3. Ulrike sagt:

    Die Franzosen wählen sich auch ihre Schlachter selber. Nur so ist zu verstehen wie sie wieder gewählt haben. Die wollen es nicht anders.

    Ihr werdet mit euren Migranten noch ein blaues Wunder erleben.
    Warum haben sich so viele der Stimme enthalten? Feige Franzosen sag ich nur.
    Wie lange wollt ihr noch so weitermachen ?

  4. Kleiner Grauer sagt:

    So lange die Völker nicht mit der Mistgabel in der Hand abstimmen, ändert sich nichts!

  5. Rosemarie Pauly sagt:

    Wahlmaschinen flächendeckend auch in Europa in Umlauf ?
    Wieviele von den herzlich willkommen geheißenen Neubürgern dürfen schon wählen ?

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