X22 Report vom 13.7.2021 – Im roten Bereich – Sie werden die roten Linien überschreiten

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 15.07.2021

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2 Kommentare zu X22 Report vom 13.7.2021 – Im roten Bereich – Sie werden die roten Linien überschreiten

  1. Rosemarie Pauly sagt:

    Gestern fand in Maricopa County / AZ eine Senatsanhörung statt. Den Vorsitz hatte Karen Fann als Präsidentin, Kollege Petersen saß neben ihr. Sie befragten drei Personen nach den vorläufigen Ergebnissen der Untersuchung, den ehemaligen Senatspräsidenten Bennett, der für die Sicherheit des Audit insgesamt zuständig ist, den Cyber-Ninja Logan und Mr. Cotton, der für die digitale Forensic zuständig ist.
    Es ging auch darum, welche Wahlunterlagen zur Prüfung noch herangeschafft werden müssen. So fehlen noch immer die Router, die Umschläge bzw. Fotos der Umschläge von den Briefwahlstimmen und Erklärungen der Wähler, ob sie überhaupt Unterlagen angefordert und wieder eingesendet hatten, Passworte für Geräte etc..
    Außerdem muss das Wahlregister überprüft werden, denn es haben Personen gewählt, die zur Zeit der Wahl, Stichtag Oktober, gar nicht registriert waren, sondern erst im Dezember.
    Das nur zur groben Übersicht. Ein exaktes Endergebnis steht also erst dann fest, wenn die zur korrekten Prüfung notwendigen Unterlagen herbei geschafft worden sind, notfalls mit gerichtlicher Unterstützung. Allerdings ist das Board of Supervisors (Aufsichtsgremium) der Aufforderung zur Übergabe ALLER Unterlagen auch nach erster erfolgter Anweisung des Gerichts dieser nicht nachgekommen.

    • Rosemarie Pauly sagt:

      Update für alle, die es interssiert:

      3.981 haben sich erst nach dem 15. Okt. 2020 registrieren lassen

      11.326 haben gewählt, waren jedoch am 7.11.20 nicht in den Wählerlisten verzeichnet, sondern erst am 4.12.20 – also einen Monat nach der Wahl

      18.000 wählten, wurden aber nach der Wahl aus den Listen entfernt

      74.243 Briefwahlunterlagen, für die es keinerlei Beweis gibt, dass sie jemals zugeschickt wurden

      Liz Harrington sagte: „Erstaunlich, denn die Wahl wurde nur aufgrund von 10.457 Stimmen Unterschied entschieden.“

      Da kommt man beim Nachrechnen schonmal ins Schwitzen 🙂

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