IMPFUNG IST FÜR DIESEN ARZT BÜRGERPFLICHT – „Ich behandle keine Impf-Verweigerer“

Internist Dr. Florian Balkau (37) betreibt seit sieben Jahren eine Hausarztpraxis

 

Internist Dr. Florian Balkau (37) betreibt seit sieben Jahren eine Hausarztpraxis Foto: Ralf Meier BILD
 

Er kennt die Krankheit, viele seiner Patienten hatten schwere Verläufe nach einer Corona-Infektion.

Deshalb hat sich Dr. Florian Balkau (37) aus Wallenhorst (Niedersachsen) zu einer harten Maßnahme entschlossen: Er behandelt keine Impf-Verweigerer mehr!

„Wer sich nicht impfen lassen will und meine Praxis betritt, gefährdet mein Personal und meine Patienten. Das kann ich nicht verantworten“, sagt der Internist und Hausarzt. Seit sieben Jahren betreibt Dr. Balkau seine Praxis und behandelt mit seinem Team täglich rund 100 Patienten. Er impft selbst gegen Corona und rät seinen Patienten eindringlich zum Piks:

„Aber Leuten, die sich total verweigern, sage ich, dass ich sie nicht mehr behandeln kann.“

Der Arzt hat die bösen Seiten der Pandemie mehrfach erlebt. „Einige meiner Patienten sind an Corona gestorben. Das sind Eindrücke, die mich nicht loslassen“, berichtet er.

Für ihn steht fest: „Die Impfung ist eine Bürgerpflicht. Jeder, der sich weigert, gefährdet Kinder oder kranke Menschen, die auf den Schutz der Gesellschaft angewiesen sind.“ Und weiter: „Verweigerer sind unsolidarisch und feige. Sie schädigen andere gesundheitlich und wirtschaftlich.“ Sein Alleingang sorgt für heftige Reaktionen. Es gibt meist Zustimmung und Lob, aber auch böse Kritik. „Anonyme Anrufer beschimpften meine Mitarbeiterinnen. Im Internet gab es üble Drohungen, Anfeindungen und Beleidigungen. Ich wurde sogar als Mörder bezeichnet. Bei der Ärztekammer und beim Ordnungsamt wurde ich anonym angezeigt“, schildert er.

Trotzdem gibt er nicht nach und wischt die Befürchtungen der Impfgegner vom Tisch. „Die Impfstoffe sind ausreichend getestet. Alle Testpatienten sind für mich Helden. Um die Pandemie zu stoppen, haben wir kein anderes Mittel als die Impfung“, steht für ihn fest.

Quelle: Bild-online vom 31.07.2021

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8 Kommentare zu IMPFUNG IST FÜR DIESEN ARZT BÜRGERPFLICHT – „Ich behandle keine Impf-Verweigerer“

  1. Ulrike sagt:

    Noch so ein Volltrottel. Soll mal den Artikel lesen wer inzwischen alles in den Krankenhäusern landet….

  2. Annette sagt:

    Der Onkel Doktor hat nichts von unterlassener Hilfeleistung gelesen?

  3. Rosemarie Pauly sagt:

    …Wer sich nicht impfen lassen will und meine Praxis betritt, gefährdet mein Personal und meine Patienten. Das kann ich nicht verantworten“, sagt der Internist und Hausarzt…

    Wenn doch die Impfung sooo gut wirkt, wie kann man dann ihn und sein Personal gefährden und obendrein noch seine Patienten, die ja seiner Aussage nach alle geimpft sein müssten ?

    …Verweigerer sind unsolidarisch und feige. Sie schädigen andere gesundheitlich und wirtschaftlich…

    Also, mein lieber Mann, ICH habe noch niemanden gefährdet, schon gar nicht wirtschaftlich !
    Und ich lade dich ein, mir ins Gesicht zu sagen, dass ich feige sei.

  4. Bitte lasst doch diesen, für viele von Euch sicher ein sichtbarer -Lügen Lümmel-, sein Bewustsein in seiner Praxis ausleben !
    Er hat das Recht dazu, zu denken was er will und in Unverantwortung zu tun was er will.
    Der hat sicher (Vermutung) in der Freimaurer-Loge seinen Todesschwur auf den Meister vom Stuhl geleistet und muss jetzt so handeln. Und damit er guten Umsatz macht, braucht der auch viele gespritzte Kranke.
    Die gesunden Ungeimpften bringen nicht viele Euro, die nehmen die Gift-Verschreibungen gar nicht erst an und bleiben ohnehin freiwillig weg, außer ein paar bewustlose zum „Arzt“ Läufer.
    Sicher hat der auch viele grüne Scheine beim Meister abzuliefern, der steht sicher unter Druck. (Vermutung)
    Ein wenig Verständnis für diesen folgsamen, sicher guten -Schwurbruder- wäre doch allemal angebracht. Der will auch mal einen höheren Logen-Grad erreichen. (nur alles Vermutung)

  5. birgit sagt:

    Spielt der Gott ? wenn ja, welcher Gott ??? der mit den Hörnern ???

  6. Basser Bernd sagt:

    Mit dieser Äußerung als Arzt bricht er seinen Eid. Inhaltlich besagt dieser Eid, das der Arzt vorbehaltlos jeden leidenden und kranken Menschen behandeln muss. Wie sieht es mit der Aberkennung seiner ärztlichen Zulassung im juristischen Sinne aus. Habe da keine Ahnung. PS. Gerade er als Akademiker müsste sich genauestens kundig machen, was er da „verimpft“. Die Vokabeln „Notfallzulassung“ und „m(essenger)RNA“ müssten bei ihm die Alarmglocken klingeln lassen. Nebenbei bemerkt, es gibt in der Industrie die Vokabel „Mengenrückvergütung“, d. h. , je mehr du von meinem Produkt absetzt, um so mehr Geld gibt es für dich am Jahresende. In diesem System machen auch die Ärzte mit. Ein Schelm, der jetzt Böses denkt…………

  7. gerhard sagt:

    Doktorchen …das ist unterlassene Hilfeleistung …willste deinen Job riskieren ???
    Oder werden nur Bürger behandelt die vorher einen Gesinnungs -check bestanden haben ???

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