Lohnfortzahlung für Ungeimpfte – Städtetag: Beschluss der Gesundheitsminister ist richtig

Burkhard Jung (SPD), Leipzigs Oberbürgermeister (picture alliance/dpa/Sebastian Willnow)
Burkhard Jung (SPD), Leipzigs Oberbürgermeister (picture alliance/dpa/Sebastian Willnow)

Der Präsident des Deutschen Städtetages, Jung, hat positiv auf den Beschluss der Gesundheitsminister zur Streichung der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne reagiert. Wenn Menschen sich nicht impfen ließen, sei das zwar ihre Entscheidung, sagte Leipziger Oberbürgermeister den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Aber Lohnfortzahlungen solle der Staat nur übernehmen, wenn es dafür einen guten Grund gebe, etwa wenn sich jemand aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen könne. Kritik kam dagegen von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Ihr Vorsitzender Zeitler sagte im Deutschlandfunk, durch die Entscheidung, den Verdienstausgleich nicht mehr auszuzahlen, entstehe eine große Rechtsunsicherheit. Da es keine Corona-Impfpflicht gebe, fehle die rechtliche Grundlage. Daher werde es zu arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen kommen, betonte Zeitler. – Bund und Länder hatten entschieden, dass ungeimpften Arbeitnehmern spätestens ab dem 1. November die staatliche Unterstützung verwehrt bleiben soll, wenn sie wegen Corona in Quarantäne müssen. Der Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bleibt davon aber unberührt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.09.2021

Anmerkung der Redaktion staseve: Der Leipziger Oberbürgermeister und Städtetagspräsident reiht sich heute in die Verbrecherriege, die gegen das Statut of Rome – Verbrechen gegen die Menschlichkeit – ein.

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15 Kommentare zu Lohnfortzahlung für Ungeimpfte – Städtetag: Beschluss der Gesundheitsminister ist richtig

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Das ist doch der der mit dem Gohlegasten, de Gellertrebbe nunner gegollert iss und in stingi Gäse gedrääd iss!
    Der kann auf „sein“ Leipzig stolz sein, das haben die Linken Ratten so verdreckt-da passt der hin! Wie der Herre so sei Gescherre!
    Angewachsene Ohrläppchen sagen alles-das sind solche!

  2. Rosemarie Pauly sagt:

    Meines Erachtens kommt das einem Impfzwang gleich, denn nicht jeder von uns ist ein Millionär, der auf seine/ihre Arbeitsstelle pfeifen und unverzüglich kündigen kann.

  3. Gerd sagt:

    Einzig wichtig und entscheidend ist der letzte Satz!!! Alles andere ist D…schwätz.

  4. Ulrike sagt:

    Logisch, dass diese Transuse das gut heisst. Eine Schande ist das dass man so die Leute zwingen will sich das Gift spritzen zu lassen. Schämt euch ihr elenden Sesselfurzer.

  5. kairo sagt:

    Wer sich bewusst in die Gefahr begibt, krank und arbeitsunfähig zu werden, darf nicht verlangen, dass ihm die Solidargemeinschaft sein Vergnügen zahlt.

  6. birgit sagt:

    Der ganze Quatsch widerspricht den Arbeitsverträgen ! Es ist juristisch nicht machbar. Die Anwälte und sogenannten Richter werden sich freuen, da kommt Geld in die Firmenkasse.

  7. Baufutzi sagt:

    Die Mausohren sitzen an alles Schalthebeln. Erstaunlich. Na Mal sehen wie lange noch.

  8. Ulrike sagt:

    Die Beamten bekommen aber die Lohnfortzahlung – so siehts aus. Mal wird wieder mit zweierlei Mass gemessen. Elende Bande.

  9. birgit sagt:

    Wo giebt es hier Beamte ?
    Ist mir vollkommen neu !

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