Damit der Inzidenzwert oben bleibt: Grundschulen für anhaltende Corona-Tests bei Kindern und Lehrern

Foto: Foto: Hinweis auf Mund-Nasen-Schutz (über dts Nachrichtenagentur)
 

Ohne hohe Inzidenzwerte, die eh überhaupt nichts aussagen, aber dem Corona-Regime zum Überleben nun mal wichtig sind, würde das Pandemie-Kartenhaus zusammenstürzen, so schnell könnten die Erkälteten gar nicht gucken.

Damit die Bürger aber noch ein wenig länger leiden dürfen,  dringen die Grundschulen in Deutschland auf anhaltende Schutzmaßnahmen auch für die kommenden Wochen. „Die Testung von Kindern und Schulpersonal muss bis auf Weiteres fortgeführt werden“, sagte der Vorsitzende des Grundschulverbands, Edgar Bohn, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Ein Wegfall der Maskenpflicht im Unterricht sei zwar aus pädagogischer Sicht sinnvoll an den Grundschulen, aber in der aktuellen Situation „nur dann vertretbar, wenn dies mit flankierenden Maßnahmen abgesichert wird“, sagte Bohn.

So müsse durch den Einsatz von Raumluftanlagen „größtmögliche Sicherheit gewährleistet sein“, sagte der Chef des Grundschulverbands. Zudem müssten bei einem Anstieg der Corona-Erkrankungen die notwendigen Maßnahmen schnell ergriffen werden, etwa das erneute Tragen von Masken. Es müsse „politisch verantwortungsvoll gehandelt werden“, sagte Bohn auch mit Blick auf die weiteren Corona-Beratungen der Ministerpräsidenten der Länder an diesem Freitag.

Dabei soll auch ein Ende der epidemischen Lage von nationaler Tragweite Thema sein. Das Ende der epidemischen Lage würde dann so aussehen, dass alle Maßnahmen erhalten bleiben, das alles nur anders bezeichnet wird. Eine Mogelpackung also, wie fast alles, was die Bundesregierung bislang herausgegeben hat.

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen hingegen, unterstützt Pläne für ein Ende der Corona-Beschränkungen. „Grundsätzlich“ sei der Punkt erreicht, an dem man nach einer gewissen Vorlaufzeit dazu übergehen könne, „die notwendigen Schutz- und Abwehrmaßnahmen in die Hände des Bürgers zu legen“, sagte er dem Focus. Auch wenn die Ansteckungszahlen derzeit leicht anstiegen, erlaube die hohe Impfquote – 80 Prozent der Erwachsenen seien vollständig geimpft, „in etwa drei Wochen wohl 85 Prozent“ – diesen Schritt.

Außerdem sagten nahezu alle Experten, „dass die Pandemie zumindest für die westlichen Industriestaaten im Frühjahr vorbei sein“ werde, weil „wir alle bald geimpft sein werden oder uns infiziert haben“. Der Düsseldorfer Orthopäde und Vertreter von etwa 170.000 Kassenarztpraxen war zuvor für seinen Vorschlag eines „Freedom Day“ ab dem 30. Oktober teils heftig kritisiert worden. Mittlerweile glaubt er, dass die Politik die Beschränkungen „regional und portionsweise“ auslaufen lassen werde.

Derzeit kämen „im Wesentlichen“ noch zwei Arten von Patienten auf die Intensivstationen, „sehr alte und gesundheitlich vorbelastete Patienten, die trotz Impfung erkranken“ sowie „nicht geimpfte Personen, von denen viele ebenfalls zuvor nicht mehr gesund“ gewesen seien. „Natürlich“ will Gassen Impfangebote weiterführen, doch sei es zu „akzeptieren, dass Menschen sich unvernünftig verhalten und sich nicht impfen lassen“. Alte und besonders gefährdete Menschen müssten außerdem ein Risikobewusstsein haben „und danach handeln“.

Gassen erscheint es „nicht medizinisch seriös, so zu tun, als könnte man jedes Leben retten“. Auf die Frage nach den Lehren aus der deutschen Pandemie-Politik stellt Gassen eine Reihe von Forderungen auf. So sollte sich die Politik künftig „nicht ausschließlich auf den Rat von wenigen Mathematikern und Physikern verlassen, die irgendwelche Szenarien modellieren, sondern Ärzte mit täglichem Patientenkontakt einbeziehen“.

Gleichzeitig müsse sich die Datenlage verbessern, „selbst das Robert-Koch-Institut zeigt in diesem Punkt Schwächen“. Außerdem wäre es „gut, die Abhängigkeit von fernen Ländern bei der Herstellung von Medikamenten und Schutzmaterialien zu verringern“, so der Kassenärzte-Chef.

Interessant ist die Aussage, dass die Intensivstationen mit Ungeimpften UND Geimpften voll laufen. Da muss man sich natürlich fragen, was die Spritzerei überhaupt gebracht hat, außer der Pharmaindustrie die Taschen vollgestopft zu haben. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 22.10.2021

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5 Kommentare zu Damit der Inzidenzwert oben bleibt: Grundschulen für anhaltende Corona-Tests bei Kindern und Lehrern

  1. gerhard sagt:

    Dieser Vorsitzende hat nicht alle Latten am Zaun …. die Tests taugen gar nichts !!!
    Warum erkrankten/starben NEGATIV-getstete Menschen ??? Die meisten Toten wurden nicht mal obduziert …warum wohl ???

  2. Rosemarie Pauly sagt:

    …Ohne hohe Inzidenzwerte, die eh überhaupt nichts aussagen, aber dem Corona-Regime zum Überleben nun mal wichtig sind, würde das Pandemie-Kartenhaus zusammenstürzen, so schnell könnten die Erkälteten gar nicht gucken…

    WERTEN DIE LABORS NOCH IMMER MIT 45 AUS ? WER ÜBERPRÜFT DAS EIGENTLICH ? WOMÖGLICH NEHMEN DIE MITTLERWEILE SOGAR HÖHERE WERTE ?

    …So müsse durch den Einsatz von Raumluftanlagen „größtmögliche Sicherheit gewährleistet sein“, sagte der Chef des Grundschulverbands…

    BLASEN DIE AUCH CO2 IN DIE LUFT ?

    …So sollte sich die Politik künftig „nicht ausschließlich auf den Rat von wenigen Mathematikern und Physikern verlassen, die irgendwelche Szenarien modellieren, sondern Ärzte mit täglichem Patientenkontakt einbeziehen“…

    AM BESTEN AUCH NICHT AUF TIERÄRZTE UND/ODER POLITIKER !

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  4. Ulrike sagt:

    Die spinnen doch. Aber nur so kann man weiterhin die Leute abzocken.
    Die Pharma verdient sich dumm und dusselig.

  5. Annette sagt:

    Masken werden knapp…

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