Dammbruch: Impfpflicht für Pflegeberufe kommt

Impfzwang (Bild: shutterstock.com/ Von LookerStudio)
Impfzwang (Bild: shutterstock.com/ Von LookerStudio)
 

Berlin – Es ist vollbracht. Der Anfang ist gemacht. Das, was sich die Pharmakonzerne immer gewünscht haben, eine durch und durch sozialisierte Gesundheitspolitik, bei der der Staat sich erdreistet, die körperliche Unversehrtheit seiner Untertanen zu missachten und damit noch ein Stück das Grundgesetz abzuschalten. ist jetzt beschlossene Sache:

Die Corona-Impfpflicht für Pflegeberufe kommt. Das teilte NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) am Donnerstagabend nach der Ministerpräsidentenkonferenz mit. Die Länder seien sich weitgehend einig, dass man Angehörige von Heil- und Pflegeberufen, Mitarbeiter von Krankenhäusern sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe „pflichtig“ impfen lassen wolle.

„Also erstmals eine Impfpflicht“, sagte Wüst. Die Verkündung dieser Nachricht hatte ihm die Kanzlerin überlassen, die unmittelbar zuvor einen anderen Beschluss verkündet hatte: dass die Hospitalisierungs-Inzidenz künftig bundesweit gleich interpretiert wird. Ab einem Wert von 3,0 muss 2G unter anderem bei Veranstaltungen flächendeckend eingeführt werden.

Ab einem Wert von 6,0 gilt 2G Plus – auch Geimpfte und Genesene müssen dann getestet werden. Ab 9,0 gelten weitere „Kontaktbeschränkungen und andere Einschränkungen“, sagte Merkel. „Die Lage ist hochdramatisch“, so die Kanzlerin.

Wenn sich die Dynamik weiterhin so entwickele laufe das Land in eine „sehr, sehr schwierige Situation hinein“. Und weiter: „Es ist wirklich absolute Zeit zum Handeln“, so Merkel. Eine weitere Verdoppelung der Intensivbettenbelegung könne sich Deutschland nicht leisten.

Wir schauen mal, ob sich der Personalnotstand in den Pflegeheimen und Kliniken jetzt noch verstärkt und es durch diese Pflicht zu noch viel mehr Toten führt, als das damit Leben gerettet wird. Klar ist, dass die Impfpflicht ausgeweitet wird, auch wenn ebenfalls klar ist, dass die Impferei überhaupt nichts bringt:

In Sachsen-Anhalt wird bereits darüber nachgedacht: Zur Frage einer allgemeinen Impfpflicht hat Haseloff nämlich bereits jetzt schon freudig verkündet, „Eine Impfpflicht für alle ist sicherlich diskutierbar“. Die Frage sei nur, was Verfassungsrechtler dazu sagen würden und auch die einzelnen Koalitionspartner der künftigen Bundesregierung.

Die werden alles abnicken. Bleibt nur die Frage, ob die Bundesregierung dann bei den Nebenwirkungen zur Verantwortung gezogen werden kann.

Wir erinnern derweil gerne noch einmal an das Grundgesetz, Artikel 2: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.11.2021

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11 Kommentare zu Dammbruch: Impfpflicht für Pflegeberufe kommt

  1. Annette sagt:

    Nach 12 Monaten erlischt der Impfnachweis- Sie gelten als ungeimpft, das ist ganz böse!
    Nach 9 Monaten erlischt der Impfnachweis- Sie gelten als ungeimpft, das ist ganz böse!
    Nach 6 Monaten erlischt der Impfnachweis- Sie gelten als ungeimpft, das ist ganz böse!
    Nach 5 Monaten erlischt der Impfnachweis- Sie gelten als ungeimpft, das ist ganz böse!
    Nach … 2 Monaten…- Sie gelten als ungeimpft, das ist ganz böse!

    Neu: Jeder bekommt einen 5 Liter Eimer Impfplempe mit einer direkten Schlauchverbindung ins Hirn. Sie müssen diesen Eimer immer mitführen, sonst gelten Sie als ungeimpft… und das ist ganz böse!

    Nun wissen wir auch, warum Politiker keinen Eingangsintelligenztest absolvieren müssen….

  2. Ulrike sagt:

    Mal sehen wie viele jetzt kündigen und den Bettel hinwerfen. Die wollen es nicht anders. Idioten an der Macht.

  3. birgit sagt:

    Na dann wird der totale Pflegenotstand ausbrechen ! Massenkündigungen wird es geben.

  4. Anton Hren sagt:

    Der Damm ist gebrochen, das Grundgesetzt at Akta gelegt, die Diktatur per Gesetz beschlossen. Es ist davon auszugehen, das die ach so neutrale Justiz,die diese Ermächtigung wie 1933 abnicken wird. Da hat IM Erika schon alle Vorsorge getroffen. Es zeigt sich jetzt ganz klar das wir uns weltweit in einem hybriden Krieg befinden, ausgehend von der Hochfinanz, den Großkonzernen und den im tiefen Staat agierenden Logen und NGOs. Jetzt gilt es mit aller Macht gegen zu steuern, wenn erforderlich mit einem Generalstreik!!! Selbst die Freigeimpften werden nicht mehr ohne ständiges Freibustern davon kommen. Am Ende der werden alle, bis auf die Eliten die mit Sicherheit keine Giftspritzen bekommen, die großen Verlierer sein. Mich erinnern diese diktatorischen Maßnahmen an längst vergessen geglaubte Zeiten, wir sind im Endkampf! Jetzt wird Widerstand zur Pflicht.

    • Annette sagt:

      Wenn Du merkst, daß Du ein totes Pferd reitest, dann steig ab.

      Spahn und Konsorten verstehen das wohl noch nicht???

      Deren Impflügerei ist nur noch gut für die Büttenrede.

  5. Rosemarie Pauly sagt:

    Man weiß mittlerweile nicht mehr, ob man sich noch wünschen soll, viel älter zu werden als man ist.
    Wieso pflanzen die uns nicht gleich nach der Geburt irgend so ein Dingsbums ein, das uns alle mit Fünfzig einfach tot umfallen lässt ?
    Ah, zu gefährlich; denn wer weiß schon, ob er nicht mit dreißig noch Lust bekommt, in die Politik zu gehen oder „Experte“ zu werden. Bis dahin ist das Dingsbums bereits fest mit dem Körper verwachsen und kann nicht mehr entfernt werden. Heißt, dass er/sie ebenfalls mit Fuffzig einfach umfällt und nicht wieder aussteht.
    Gleiches (Un)Recht für alle…

    • Annette sagt:

      Der Senizid läuft doch schon…

      Senizid, zu Deutsch Altentötung, ist ein Begriff für die kulturell hergeleitete Tötung alter Menschen. Der Senizid kann sowohl im Opfertod als auch über Euthanasie erfolgen. Als Oberbegriff sowohl für die traditionelle Altentötung als auch den moderneren Senizid kann „Senizid“ gelten. In Abgrenzung dazu kann der direkte Altenmord als Gerontozid bezeichnet werden. Im Englischen werden die Begriffe senicide, geronticide oder gerontocide gebraucht.

      Flucht ins 23. Jahrhunder, Logans Run, mit 30 ist schluß mit lustig…

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