Lockdown im Dunkeln und in der Kälte? Eon warnt vor Engpässen im Stromnetz

Foto: Von vchal/Shutterstock
 

Essen – Dieser Winter wird wohl in die Geschichte eingehen. Wenn da so weitergeht, sitzen wir bald alle zu Hause im Dunkeln und frieren uns den Hintern ab – weil die Politik in allen Bereichen versagt hat:

Eon-Chef Leonhard Birnbaum warnt jetzt schon mal vor Engpässen im Stromnetz. „Es gibt praktisch keine Reserven mehr im Netz“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). In den vergangenen zehn Jahren habe das Netz den Zuwachs von Erneuerbaren noch verkraften können.

„Aber jetzt sind wir einfach an der Leistungsgrenze“, so Birnbaum. Es müssten immer mehr Solardächer und Windräder angeschlossen werden. Dazu komme eine stark wachsende Nachfrage aus der Industrie, zum Beispiel durch Batterie- oder Chipfabriken und Rechenzentren.

Eon hatte am Montagabend ein Investitionsprogramm angekündigt. Alleine in das Stromnetz will der Konzern bis 2026 rund 22 Milliarden Euro investieren. Birnbaum forderte die Politik zum raschen Eingreifen auf: „Die Dauer von Genehmigungen muss mindestens halbiert werden.“

Der Energiemanager sieht wegen der Engpässe zwar keine Gefahr für flächendeckende Blackouts. Sollte es nicht genug Strom geben, könnte Eon aber gezwungen sein „Verbraucher vom Netz zu trennen“ – sogar ganze Städte. Blackouts seien auch durch Hackerangriffe möglich: „Die Gefahr durch Cyberattacken sollten wir sehr ernst nehmen“, warnte Birnbaum.

„Vom Netz zu trennen“ ist ein anderer Ausdruck für gewollte Blackouts“. Wenn es wohl treffen wird? Die Impfverweigerer etwa? (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 23.11.2021

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12 Kommentare zu Lockdown im Dunkeln und in der Kälte? Eon warnt vor Engpässen im Stromnetz

  1. Ulrike sagt:

    Das wird sicher kommen bei unserer Chaos-Regierung die nichts auf die Reihe kriegt.
    Hoffentlich frieren dann aber die richtigen verantwortlichen Deppen
    Weiterhin Nordstream-2 boykottieren – so blöd kann man nicht sein oder ?

  2. Rosemarie Pauly sagt:

    …Der Energiemanager sieht wegen der Engpässe zwar keine Gefahr für flächendeckende Blackouts. Sollte es nicht genug Strom geben, könnte Eon aber gezwungen sein „Verbraucher vom Netz zu trennen“ – sogar ganze Städte…
    …„Vom Netz zu trennen“ ist ein anderer Ausdruck für gewollte Blackouts“. Wenn es wohl treffen wird? Die Impfverweigerer etwa?…

    Das ist, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit und ein Erpressungsversuch obendrein, wenn das so durchgezogen werden sollte.
    Und sollte im Winter jemand bei solchen Aktionen erfrieren, sehe ich das pro Fall als einen Mord an !

    • Rosemarie Pauly sagt:

      Zusatz:
      Wenn der Strom angeblich so knapp ist, WIESO SOLLEN WIR DANN AUCH NOCH ELEKTROAUTOS FAHREN ?
      Schöne neue Welt ! Ein Auto, das an die Steckdose muss, aber für die Zubereitung des Mittagessens reicht es dann nicht mehr, oder was ?

      • gerhard sagt:

        Leider sehens die Regierenden, Grünen, Klimaretter nicht ein wie blöd sie sind. Ich hoffe das es deren Wähler ordentlich erwischt.
        Und wenn es wirklich so kalt u. finster wird … vielleicht ergreifen einige Zugereiste die Flucht in die warme Heimat….

  3. Ulrike sagt:

    Das werden die grünen Frösche schon so hinbekommen. Oder dann frieren auch die FFF Kinderlein mal. Handy geht auch nicht. So was aber auch. Was machen die dann ?

    Können sie ohne Handy überhaupt die Strasse überqueren und finden nach Hause ?

  4. „Ich weiß, was das hier alles ist.“ „Ja? Was denn?“ „Es ist eine Illusion. Ein schauriges Trugbild. Erdacht und heraufbeschworen von Schwächlingen, um angst zu entfachen. Ein verzweifelter Versuch, einfach alles zu kontrollieren. Und ihr stolziert umher, als wärt ihr die göttlichen Gebieter über alle Macht im Universum.“ „Loki“, Loki, 2021

  5. „Dieser Winter wird wohl in die Geschichte eingehen. Wenn da so weitergeht, sitzen wir bald alle zu Hause im Dunkeln und frieren uns den Hintern ab – weil die Politik in allen Bereichen versagt hat…“

    Man muss anderen nur genug Schuld zuweisen, dann wird das eines Tages vielleicht auch mal was.

  6. gerhard sagt:

    Gestern Abend…der slowakische Ministerpräsident : ,, Wie können die Deutschen so dumm sein und ihre AKW abreißen?“ Ich habe laut gelacht …über diese Dummheit.
    Dann sagte jemand was …als Ersatz Gas Kraftwerke. Nur die stoßen auch CO2 aus.

    Glaubt jemand an den US-Schwachsinn das man den Bedarf mit deren Freakinggas decken kann. Wir brauchen dann NS2 … der Weg durch die Ostsee ist wesentlich effektiver…schon derAbhängigkeit von den USA u. Transportkosten aus Übersee wegen.Und hier bin ich bei meinem Steckenpferd. Auf Rußland war bisher immer Verlass. Polen u. Ukraine toben doch nur weil man nichts mehr abzweigen und ein 2. Mal verkaufen kann. Wieviele Male konnte oder wollte Ukraine die Gaslieferungen nicht bezahlen? Und Polen hat noch so viel Steinkohle zuzm Verheizen …also den Ball etwas flach halten.

  7. Det sagt:

    Habe mal irgendwo gelesen, dass es in der Politik keine Zufälle gibt
    und ich denke, dass sich das auch auf die Energiepolitik bezieht.

    • Det sagt:

      Da kursiert heute auf Telegram eine Sprachnachricht von Bauleuten vom
      Großkraftwerk Schwarze Pumpe und in dieser Nachricht wird berichtet,
      dass alle Bauleute sich auf Corona testen lassen müssen und die meisten
      das ablehnen. Also, wenn das Kraftwerk deshalb in Zukunft nicht mehr betriebssicher ist und heruntergefahren werden muss, haben die Leute,
      die hinter der Kabale stecken, genau das erreicht was sie beabsichtigten;
      So wie es Kissinger einmal zum Ausdruck brachte, indem Ordnung,
      gemeint ist die Neue Weltordnung, aus dem Chaos entsteht, so ist auch das Chaos geplant, denn mit dem Zusammenbruch des Energienetzes ist maximales Chaos vorprogrammiert.

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