Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 09.01.2022 (Textausgabe)

Es sind die Regierungen, die Widerstand leisten

Hamburg, Paris, Montreal, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Wien sind nur einige der großen Städte weltweit, in denen die Menschen friedlich spazieren gingen, um ihren Regierungen das Misstrauen auszusprechen.

Es geht nicht nur um freiheitsentziehende Maßnahmen und gegen Impfzwang, es geht um eine neue Ordnung, in der die Menschen nicht länger von einer kleinen Machtelite und deren Handlangern regiert werden. Ihre Macht bröckelt, die Fassade bekommt immer mehr Risse und die Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten. Es sind die Regierungen, die Widerstand leisten, nicht die Menschen auf der Straße.

Nie gab es so viele Versammlungen, die gar keine sind, weil die Leute nicht mehr irgendeinem Organisator hinterherlaufen, sondern selbstbewusst für ihre eigene Wahrheit einstehen und eine lebenswerte Zukunft für die Kinder verwirklichen wollen. Das Phänomen ist nicht nur auf Deutschland beschränkt, wo zweifellos die härtesten Maßnahmen gegen die „Pandemie“ verhängt worden sind und wirkungslos versagt haben.

Die Dauerpropaganda erreicht immer weniger Menschen. Das Maß ist voll. Der Krieg ist für sie verloren, aber längst noch nicht alle Schlachten gewonnen. Es muss friedlich und gewaltlos bleiben, das ist die Voraussetzung für den Wandel, der da kommen wird und durch nichts, kein Pfefferspray, kein Schlagstock, keine Mikrochips, keine Zwangsimpfungen, keine Wasserwerfer und keine Maschinengewehre mehr verhindert werden kann.

Man wird alles daran setzen, die „Demonstrierenden“ zu diskreditieren – mit Provokateuren, False Flag Attacken und Falschmeldungen – und wenn all das nicht hilft, brutale Gewalt einsetzen. Einen guten Ruf gegenüber China oder Russland gibt es dann nicht länger zu verlieren, das Märchen von der „freien Welt“ und den „Schurkenstaaten“ hat ausgedient.

Es ist noch ein weiter Weg, mit jedem Spaziergang wird er kürzer!


Demonstrationen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Europa und weltweit gegen die Corona-Maßnahmen 

Obwohl nicht Montag war, waren die Spaziergänger gegen die Corona-Maßnahmen und die Diktatur-Elite sehr erfolgreich. Allein in Deutschland waren mehr als 800.000 Menschen spazieren. In über 1000 Städten und Dörfern wurde der Protest auf die Straße gebracht.

In Trier, Reutlingen, Meißen (Lichterkette), Wetzlar, Friedland (152 Menschen),Emden (450 Menschen) , Worms (Hunderte), Stollberg (Erzgebirge, 150 Menschen – Abschluss mit dem Steigerlied), Schwerin 2000 Menschen, die Menschen in Deutschland rebellieren intensiv am 08.01.22.

Allein in sieben Städten über 100.000 Menschen beim Spazierengehen.

Hamburg 16000 Menschen
Magdeburg 20000 Menschen
Augsburg 10000 Menschen
Freiburg 15000 Menschen
Karlsruhe 15000 Menschen
Frankfurt 12000 Menschen
Potsdam 10000 Menschen

Das sind in diesen 7 deutschen Städten mehr als Hunderttausend, die gegen die Totalitäre Diktatur auf die Straße gehen.

Bedenke das in Deutschland gestern mal wieder über 1000 Städte und Dörfer demonstrierten. Nach unseren Berechnungen waren schlechtgerechnet 800.000 Menschen auf den Straßen. Wir haben auf unserem Telegram-Kanal Frühwald informiert viele Videos aus vielen Städten und Orten veröffentlicht. Wir haben auch viele Proteste aus Frankreich und Österreich veröffentlicht. Auch dort waren Hunderttausende auf den Straßen. Ebenso in den Niederlanden und vielen Orten weltweit.

Vereinzelt versuchte die Polizei sich gegen die Bürger zu stellen, zu kesseln und Gewalt anzuwenden. Aber das zieht nicht mehr. Die Menschen haben keine Angst mehr. Sie sind der Souverän und nicht einige machthungerige Eliten. Die Polizei wird als Instrument der Politik missbraucht, wie es auch schon Kreise der Polizeigewerkschaft erkannt hat.

Es gibt in der Regel bei Spaziergängen keine Veranstalter. Jeder Einzelne Mensch ist Souverän. Somit gibt es auch keinen Grund irgendwelcher Maßnahmen, irgendwelcher Gesetze anzuwenden. Ein Spaziergang ist ein Spaziergang. Es hat sich auch ausgedient Masken im Freien zu tragen. Diese stellen ja nur ein Disziplinierungsinstrument dar, weil gesundheitlich schaden sie mehr. Wir Menschen sind freie souveräne Individuen. Wir lassen uns auch unsere Freiheit von Niemandem mehr nehmen.

Und ja hoffentlich geht am Montag noch mehr, denn Montag ist ja der offizielle Spaziergänger Tag.

Es ist ein Wahnsinn was auf den Straßen gestern los war und das ist auch wirklich gut so.

Für Montag können Sie sich in Uniform oder in Dienstkleidung schon mal ordentlich vorbereiten oder es am besten gleich lassen, denn sie haben keine Chancen mehr. Letzten Montag waren es 2,4 Millionen Menschen auf den Straßen.

Nachdem jetzt Gummiknüppel Pfefferspray und der Wasserwerfer keine Wirkung mehr zeigen gegen das Volk, was bleibt ihnen also übrig außer zu kapitulieren?
Wollen Sie jetzt anfangen Spaziergänger zu erschießen?

Dazu sage ich nur das war früher falsch und das wäre auch heute wieder falsch.

Und nur zur Erinnerung die Jungs früher haben auch nur Befehle befolgt hat.

Wie sich später rausgestellt hatte war es falsch und sie wurden bestraft dafür.

Heute marschieren auch wieder vielerorts Spaziergänger. Wir wünschen einen gesunden Spaziergang auch bei Kälte und Mistwetter.


Wenn die Impfpflicht kommt: Psychologe warnt vor weiterer Eskalation

Wien. In Österreich, wo in wenigen Wochen die Corona-Impfpflicht in Kraft treten soll, mehren sich seit kurzem warnende Stimmen, die für diesen Fall vor einer weiteren Eskalation warnen. Der Psychologe Barnabas Strutz erklärte jetzt in der „Kronen“-Zeitung: „Die Menschen stehen unter Druck. Um dem gegenzusteuern ist ein breiter Diskurs mit den Menschen nötig, um ihnen ihre Ängste zu nehmen.“


Deutschlands Arbeitsmarkt vor gravierenden Problemen: Bald könnten Millionen Fachkräfte fehlen

Deutschland gehen zunehmend die Fachkräfte aus. In einigen Jahren könnten bis zu sieben Millionen von ihnen fehlen. Doch statt auf höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen setzen Verantwortliche auf Einwanderung und einen späteren Renteneintritt.

Die deutsche Wirtschaft ist auf der Suche – nach Fachkräften. Bis zum Jahr 2030 könnten hierzulande Hunderttausende von ihnen fehlen. Es könnte dann an IT-Fachleuten fehlen, an Lehrern, an Ärzten und am Pflegepersonal, an Ingenieuren und Handwerkern, an Lkw-Fahrern.

„Die ersten Jahrgänge der Babyboomer gehen schon in Rente“, sagte kürzlich Rainer Dulger, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). 2025 komme dann die „demografische Wende“ mit voller Wucht. Dann käme der Punkt, an dem mehr Menschen in Rente gingen als auf den Arbeitsmarkt nachrückten.

Bis 2030 gingen so viele in Rente, dass etwa drei Millionen Vollzeitkräfte fehlen würden, schrieb am Freitag das Handelsblatt. Studien legen allerdings auch einen dramatischeren Mangel an Fachkräften nahe. So schätzt ihn das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) auf etwa fünf Millionen fehlender Arbeitskräfte im Jahr 2035. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) schätzte ihn sogar auf gut sieben Millionen bis Mitte des kommenden Jahrzehnts.

In vielen Bereichen zeigen sich die Probleme schon heute – und in Zukunft könnten sie sich noch weiter verschärfen. Im Handwerk zum Beispiel. Schon heute muss man mitunter Monate warten, bis Handwerker an die Arbeit schreiten, nachdem sie einen Auftrag angenommen haben. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks klagt, dass mindestens 250.000 Handwerker fehlen.

Ähnlich sieht es bei den Lkw-Fahrern aus. In der Bundesrepublik gibt es rund 937.000 „Fachkräfte für Fahrzeugführung“, wie Lkw-Fahrer offiziell heißen, und ein Drittel von ihnen war im Jahr 2020 mindestens 55 Jahre alt. Schon heute fehlen nach Schätzungen des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) bis zu 80.000 Fahrer. Dem Gewerbe fehlt aber auch der Nachwuchs. „In Deutschland gehen jedes Jahr rund 30.000 Berufskraftfahrer in Rente, aber nur 15.000 neue werden ausgebildet“, warnte BGL-Hauptgeschäftsführer Dirk Engelbrecht im Deutschlandfunk.

Auch im öffentlichen Dienst fehlen nach Einschätzung des DBB Beamtenbund und Tarifunion fast 330.000 Beschäftigte. Der Personalbedarf wachse seit Jahren um rund zehn Prozent jährlich – und die demografische Entwicklung verschärfte das Problem zusehends. Bis 2030 gehen rund 1,27 Millionen Beschäftigte von Bund, Ländern und Kommunen in Rente. Dann könnte eine Personallücke von rund 730.000 Beschäftigten entstehen, warnt eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey, und dadurch könnte die Handlungsfähigkeit der öffentlichen Hand gefährdet sein.

Allerdings lässt sich der Fachkräftemangel nicht nur mit dem demografischen Wandel erklären. Manche Berufe sind wegen der niedrigen Löhne und der schlechten Arbeitsbedingungen unattraktiv.

Im Handwerk ist es ähnlich. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer beklagte kürzlich, dass sich zu wenig junge Menschen für eine Ausbildung in einem handwerklichen Beruf interessierten. Rund 18.000 Ausbildungsplätze blieben jedes Jahr unbesetzt. Eine „Fachkräfteinitiative“ solle den Umschwung und die nötige Wertschätzung der beruflichen Ausbildung bringen. Und das müsse ganz schnell gehen.


Mindestens sieben Tote bei Besichtigung von Sehenswürdigkeit in Brasilien: Felswand stürzt auf Boote

Auf einem See im Südosten Brasiliens sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen: Eine Felswand stürzte auf Boote mit Touristen herab. 31 Personen erlitten Verletzungen. Die Tragödie könnte von heftigen Regenfällen in der Region verursacht worden sein.


Mindestens 58 Tote bei Überfällen auf acht Dörfer in Nigeria

Bewaffnete Angreifer haben in Nigeria mindestens 58 Menschen getötet. Die Attacken fanden im Norden des Landes statt und richteten sich gegen insgesamt acht Dörfer im Bundesstaat Zamfara. Augenzeugen sprachen von einer deutlich höheren Opferzahl.


Stromnetz im Libanon komplett zusammengebrochen

Im Libanon ist gestern das komplette Stromnetz zusammengebrochen – der staatliche Energiekonzern EDL macht regierungskritische Demonstranten verantwortlich. Alle Kraftwerke seien angehalten worden, teilte EDL mit. Zuvor hätten Demonstranten eine wichtige Verteilerstation gestürmt und dort die Technik beschädigt.

Es gebe einen „Total-Blackout im gesamten Territorium des Libanons“, erklärte der staatliche Stromversorger. Der Ausfall trifft ein Land, in dem stundenlange Stromausfälle bereits ohnehin schon an der Tagesordnung sind. Ursache dafür ist die Finanzkrise des Libanon, das Land kann das für die Energieversorgung notwendige Öl nicht importieren.

Rebellen: Äthiopisches Militär bombardiert Flüchtlingslager

Das äthiopische Militär hat laut der Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) Luftangriffe auf ein Vertriebenenlager durchgeführt. Nach Angaben des Zentralkomitees der TPLF sollen bei den Bombardierungen mindestens 56 Menschen getötet worden sein.

TPLF-Sprecher Getachew Reda teilte gestern über Twitter mit, der Drohnenangriff habe sich auf das Vertriebenenlager in dem Ort Dedebit konzentriert. Angaben der Regierung in Addis Abeba zu dem Angriff gab es zunächst nicht.

Der militärische Konflikt in Äthiopien hatte vor gut einem Jahr begonnen als Ministerpräsident Abiy Ahmed anfing, die TPLF, die in Tigray an der Macht war, zu verdrängen. Die TPLF dominierte Äthiopien gut 25 Jahre lang, bis Abiy 2018 an die Macht kam. Viele Menschen in Tigray fühlen sich von der Zentralregierung nicht vertreten und fordern mehr Autonomie. Die Auseinandersetzungen haben zu einer schweren humanitären Krise im Norden des Landes geführt.


Deutsche Spediteure befürchten Lieferengpässe nicht nur wegen Omikron

Die Spediteure in Deutschland befürchten wegen der Auswirkungen der Omikron-Variante des Coronavirus zusätzliche Lieferengpässe. „Omikron hat das Potenzial, dass Lieferengpässe vermehrt auftreten und nicht alle Lieferketten aufrechterhalten werden können“, sagte der Präsident des Bundesverbands Güterkraftverkehr und Logistik (BGL), Dirk Engelhardt, der „Bild am Sonntag“.

„Einerseits haben wir Omikron als ein kurzfristiges, aber sehr ernstes Problem, andererseits haben wir langfristig einen weltweiten Fahrermangel.“

Engelhardt rief dazu auf, schon jetzt zügig Vorkehrungen für den Ernstfall zu ergreifen. Deutschland könnte beispielsweise in vier bis sechs Regionen aufgeteilt werden, um gezielter auf mögliche Engpässe zu reagieren. Der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) verwies darauf, dass er bereits Gespräche mit Branchenvertretern führe. „Wir tun alles, um die Lieferketten stabil zu halten“, sagte er der Zeitung.


Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 09.01.2022

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