Nebensja: Russland trägt keine Verantwortung für globale Nahrungsmittelkrise

Die Nahrungsmittelkrise, die eine „Hungersnot biblischen Ausmaßes“ auszulösen droht, begann schon viel früher als die russische Operation in der Ukraine. Dies sagte der ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen Wassili Nebensja am Donnerstag auf einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates zum Thema Ernährungssicherheit, wie TASS berichtet.

Ein wichtiger Faktor für die sich verschlechternde globale Ernährungssituation war nach Ansicht des Botschafters der „aufgezwungene Schnellstart zu grüner Energie anstelle einer vernünftigen, sanften Energiewende sowie die eklatante Politisierung der Energiezusammenarbeit einiger Länder“. „Das Ergebnis ist ein rücksichtsloser Verzicht auf Energieprojekte und ein starker Anstieg der Energiepreise“, so Nebensja.

„Hören Sie, meine Herren, es ist, als ob wir alle verhungern lassen wollen, während Sie und die Ukrainer angeblich nur versuchen, das Leben der Hungernden zu retten. Das Bild scheint schön zu sein, aber es ist völlig trügerisch“, fügte Nebensja hinzu.

Die russischen Streitkräfte öffneten, so Nebensja, täglich einen humanitären Korridor, der eine sichere Route für Schiffe aus den ukrainischen Hoheitsgewässern in Richtung Südwesten darstelle.

„Es besteht auch weiterhin eine Gefahr für die Schifffahrt und die Infrastruktur durch ukrainische Minen, die entlang der Küste der Schwarzmeerstaaten aus der Verankerung gerissen wurden“, so Nebensja weiter.

Russland übermittele zu diesem Problem täglich Informationen auch an die UN-Behörden, während die Ukraine keinerlei Schritte zur Lösung dieses Problems unternehme. Es liege daher auf der Hand, dass man ohne eine Lösung dieser Frage nicht über die Möglichkeit eines ukrainischen Getreideexports auf dem Seeweg sprechen könne. Es sei die Ukraine, die die Gewässer vermint habe.

Kiew halte weiterhin 75 ausländische Schiffe aus 17 Ländern in den Häfen von Nikolajew, Cherson, Tschernomorsk, Mariupol, Otschakow, Odessa und Juschny fest. Zudem verweigere die Ukraine die Zusammenarbeit mit internationalen Reedern.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.05.2022

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