
Berlin. Ein interessantes Eingeständnis: Somalier in Deutschland sind deutlich häufiger Tatverdächtige in Kriminalfällen als Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Harald Weyel hervor. Demnach waren 2020 mehr als 5.200 (!) Somalier Tatverdächtige in einem Strafverfahren. Da laut der Bundesregierung in diesem Jahr rund 47.000 Personen aus Somalia in Deutschland lebten, galten statistisch gesehen mehr als zehn Prozent von ihnen als strafverdächtig.
Bei Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit lag dieser Wert unter zwei Prozent – dabei firmieren als „Deutsche“ auch viele eingebürgerte Ausländer. Aus den Zahlen herausgerechnet wurden bereits alle Straftaten, die mit dem Aufenthaltsrecht zusammenhängen und nicht von Deutschen begangen werden können.
Hintergrund der Anfrage des AfD-Politikers war der Doppelmord von Ludwigshafen im Oktober, bei dem ein Somalier auf offener Straße mit einem Messer zwei Maler tötete und einem der Opfer danach eine Hand abtrennte.
Quelle: zuerst.de vom 20.12.2022
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Der AfD-Abgeordnete Weyel sieht darin eine „bedrohliche Entwicklung“. Gewaltvorfälle mit Somaliern „füllen die Lokalnachrichten, und die Politik schaut tatenlos zu“, beklagte der Bundestagsabgeordnete. Es zeige sich, daß die „schon 2013 beginnende Masseneinwanderungswelle“ eine „schwere Hypothek“ für die Bürger sei. (tw)