Sprachkurse für Ausländer: Kaum jemand findet deshalb leichter Arbeit

01. April 2024
Sprachkurse für Ausländer: Kaum jemand findet deshalb leichter Arbeit
NATIONAL
Foto: Symbolbild

Berlin. „Integration“ lautet seit Jahrzehnten das Zauberwort der deutschen Ausländerpolitik. Zuwanderer sollen demnach in die deutsche Gesellschaft, in den Arbeitsmarkt, in die  Wirtschaft integriert werden, um so zur „Bereicherung“ für die deutsche Aufnahmegesellschaft zu werden. Doch in der Praxis klappt das kaum.

Eine ernüchternde Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums zeigt jetzt: berufsbezogene Sprachkurse für Migranten kosteten die deutschen Steuerzahler allein bis zum Jahr 2022 rund 1,7 Milliarden Euro – aber ihr Erfolg ist dürftig. Sie tragen ersichtlich nicht dazu bei, Ausländer in Deutschland in Lohn und Brot zu bringen. Der Studie zufolge ist eine „positive Einnahmen-Ausgaben-Bilanz auch drei Jahre nach Eintritt in einen Berufssprachkurs im Mittelwert noch nicht erreicht“.

Von 2016 bis 2022 nahmen laut Ministerium 775.000 Migranten an berufsbezogenen Sprachkursen teil. 61 Prozent, also nicht einmal zwei Drittel, schlossen den Kurs erfolgreich mit einem Zertifikat ab. Das führte aber keineswegs automatisch zu einer höheren Aufnahme in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse im Vergleich zu Migranten, die gar keinen Kurs absolviert hatten. Unter dem Strich waren nur 29 Prozent der erfolgreichen Teilnehmer solcher Kurse hinterher auch berufstätig. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 01.04.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
0 0 votes
Article Rating
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
3 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
21 Tage zuvor

Wir sind die Ausländer im Land! Ich lerne keine Sprache in der die vier Grundrechenarten nicht vorkommen!

Besonders Sture von uns und lernverweigerer müssen die Dackel sein. Die will der „Kotzdemir/nicht in die Suppe“ abschaffen! Schlangen, Exen und Krokodile darf das dumme sus. von deitsch Depp in der Wohnung halten! Rauchmelder sollen auch Pflicht werden, aber der kleine Wächter auf kurzen Beinen für die Familie, bei Tag und Nacht soll abgeschafft werden! Der Kotzdemirnicht in die Suppe darf mir nicht begegnen, da werde ich zum Wadenbeißer an seiner HalsschlagaXXXr!

Ulrike
Ulrike
21 Tage zuvor

Die lernen die Sprache doch nicht um zu arbeiten sondern damit sie die dummen Deutschen besser verstehen und ins Bockshorn jagen können.
Es gibt viel zu klauen in Deutschland – jeden Tag die Zeitung voll davon.

birgit
birgit
21 Tage zuvor
Reply to  Ulrike

Es klauen aber auch Deutsche ! Da ist mir eine Familie bekannt, Großverdiener bei VW, obendrauf hui, unten drunter pfui. Eine Drillingsfotze spielt nun Influenzer, hält ihre verlogene Fresse in die Kamera und zockt die Verblödung ab. Mich wundert gar nichts mehr, die sind Zigeunerabstammung, wie sich herausstellte. Das ist der vermausteste und verlogenste Dreck, der mir je begegnet ist.