Stacheldraht, höhere Zäune, Videoüberwachung: Badespaß wie im Hochsicherheitstrakt

10. Juli 2024
Stacheldraht, höhere Zäune, Videoüberwachung: Badespaß wie im Hochsicherheitstrakt
KULTUR & GESELLSCHAFT
Foto: Symbolbild

Berlin. Der deutsche Freibäder-Krieg geht in die nächste Runde. Nachdem in den letzten Jahren Freibäder in der Sommersaison regelmäßig zu multikulturellen Hotspots wurden, sahen sich viele Bäder zu teils drastischen und teuren Sicherheitsmaßnahmen veranlaßt. Jetzt zeigt sich: alles umsonst – in vielen Bädern prügeln und provozieren vor allem arabischstämmige Halbwüchsige wie eh und je.

Besonders schlimm ist die Entwicklung in Berlin. Dort gleichen die besonders „umkämpften“ Bäder wie das Columbiabad im Multikulti-Stadtteil Neukölln in der Badesaison 2024 eher Hochsicherheitstrakten: Stadtverwaltung und Berliner Bäder-Betriebe (BBB) setzen heuer auf erhöhte und verstärkte Zäune und Videoüberwachung. Am Sommerbad Wilmersdorf und in Teilen des Sommerbads Kreuzberg wurde sogar Stacheldraht angebracht, um unerwünschte Randalierer fernzuhalten.

In den Freibädern Kreuzberg, Neukölln, Am Insulaner und Mariendorf sieht es jetzt aus wie an der israelischen Grenze – hier wurden die Zäune von zwei auf drei Meter erhöht. Und an den Eingängen der Freibäder in Neukölln, Kreuzberg, Pankow und Am Insulaner überwachen nunmehr Videokameras die Badegäste.

Das ist aber noch nicht alles. Besucher ab 14 Jahren müssen beim Eintritt nicht nur ihren Personalausweis vorzeigen, sondern auch Taschenkontrollen über sich ergehen lassen. Diese sollen, ist zu hören, die Verhängung von Hausverboten bei Zuwiderhandlungen erleichtern. Ein Hausverbot gilt dann nicht nur in dem Bad, das dieses verhängt hat, sondern in allen Berliner Bädern.

Weil aber trotz aller Verschärfungen Polizei und private Sicherheitsdienste nicht überall sein können, wurde in den Sommerbädern Pankow und Neukölln zusätzlich noch eine Notruf-App eingeführt. „Mit der App können bei Gefahr mit dem Handy Helfer aus dem unmittelbaren Umfeld alarmiert werden“, heißt es beim Senat. Was die Maßnahmen gebracht haben, soll nach dem Ende der diesjährigen Badesaison evaluiert werden. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 10.07.2024

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Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
3 Tage zuvor

Durch die Bäder treibt man ein paar Hausschweine die den Rasen umgraben und fertig! Keine Sandale berührt mehr die Liegewiese, Schweine sind auch sehr gute Schwimmer!

Tankschiff
Tankschiff
3 Tage zuvor

Wasser raus, zuschütten, Gefängnisse darauf bauen,fertig.
Aktien kaufen, die mit Haftanstalten zu tun haben…reich werden, auswandern und in sicherer ENtfernung sehen, wie hier das Chaos Ausmaße annimm, die finsteren Kino-Filmen gleichen.

Ulrike
Ulrike
3 Tage zuvor

Traurig dass man sowas erleben muss. Alles ausländisches Gesindel aus dem Land werfen. Alles andere bringt nichts.
Es kann nicht sein dass Deutsche im eigenen Land nicht mehr sicher sind.

Alexander Berg - BERG. Blog

Endlich! Bundesregierung geht erfolgreich gegen illegale Einwanderer vor

Die Zahl illegaler Einwanderer nach Deutschland hat seit Anfang Mai 2024 – trotz aller Zweifel in der Bevölkerung – dramatisch abgenommen. Grund dafür: Seit 01.05.2024 werden noch vor Grenzübertritt Anträge für Reichsausweise statt für Bundespersonalausweise an Flüchtlinge verteilt.

Der frisch ins Amt gehobene Reichskommissar für „Arische Sicherheit und Reinheit im Reich“ zeigte sich hingegen bedenklich: Zwar fehle es immer noch an notwendiger Organisation, doch zumindest habe man schon mal etwas „Volk“.

Tja, so einfach ist wirksame Ampel-Politik, wobei die Reichsverpflegungskasse bereits am zweiten Tag leer war.

😀

Last edited 3 Tage zuvor by Alexander Berg - BERG. Blog
Alexander Berg - BERG. Blog

Hatte erst „arischstämmige Halbwüchsige“ gelesen. xD