
Berlin. Nicht nur in den USA, auch hierzulande gibt es massive Zweifel an der Briefwahl. Während sich in den USA hartnäckig der Verdacht hält, bei der letzten US-Präsidentenwahl 2020 sei Donald Trump mithilfe manipulierter Briefwahlstimmen um seinen Sieg gebracht worden, gibt es auch hierzulande Zweifel daran, daß bei der Briefwahl alles korrekt läuft. Die AfD, die bei Briefwählern in der Regel deutlich schlechter abschneidet als bei den Stimmen, die in der Wahlkabine abgegeben werden, möchte die Briefwahl deshalb am liebsten abschaffen.
Bei einer Pressekonferenz mahnte AfD-Sprecher Chrupalla jüngst die sichere Aufbewahrung der Briefwahlstimmen an und kam dann auf Altenheime von Caritas und Diakonie zu sprechen. Chrupalla stieß sich daran, „wie aktuell in Altenheimen Wahlkampf betrieben wird, wenn CDU und SPD gerade in diesen Altenheimen, die von Diakonie oder von der Caritas betrieben werden, dort Wahlkampf machen und dort ein- und ausgehen. Und die AfD nicht mal Zutritt bekommt, um dort den älteren Bürgern die Programme vorzustellen. Auch das sind Dinge der Beeinflussung, die meiner Meinung nach nicht demokratisch sind. Und ich persönlich, sage ich Ihnen ganz ehrlich, würde die Briefwahl wieder verbieten.“
Behauptungen, älteren und insbesondere dementen Wählern würde von linkem Pflegepersonal beim Ausfüllen der Wahlzettel dezent „geholfen“, stehen schon lange im Raum. Nachweise sind freilich schwer zu erbringen. (rk)
Bildquelle: Flickr/E-Plus Gruppe Fotostream/CC BY 2.0
Quelle: zuerst.de vom 19.09.2024
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