Angela Merkel schädigt deutsche Wirtschaft weiter und gefährdet Arbeitsplätze ohne Not – Sanktionen gegen Russland sollen verlängert werden

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Francois Hollande geben am 13.12.2016 im Bundeskanzleramt in Berlin vor ihren Gesprächen eine Pressekonferenz. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Francois Hollande geben am 13.12.2016 im Bundeskanzleramt in Berlin vor ihren Gesprächen eine Pressekonferenz. (Foto: dpa)

Der vereinbarte Friedensprozess von Minsk, in Bezug auf die Ostukraine, wurde bislang zu schleppend realisiert, sagte Merkel am Dienstag nach einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Hollande in Berlin. „Deshalb wird es auch notwendig sein, die Sanktionen gegenüber Russland noch einmal zu verlängern, obwohl wir uns wünschen würden, dass wir weiter wären in diesem Prozess“, sagte die Kanzlerin auf der Pressekonferenz mit Hollande.

Warum der Prozeß der Minsker Vereinbarungen zu schleppend umgesetzt werden erwähnte die Kanzlerin nicht. Auch blieben die beiden Spitzen-Politiker der Öffentlichkeit schuldig welchen Anteil daran die Ukraine und deren Präsident dabei hat.

Hollande sprach sich auch für die Verlängerung der Anfang 2017 auslaufenden Sanktionen gegenüber Russland aus.

Hollande tritt nicht mehr als Kandidat für die französische Präsidentschaft an. Die Motivation für seine politischen Entscheidungen sind schwer zu erkennen.

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Viele andere EU-Staaten sind eigentlich gegen die Russland-Sanktionen, konnten sich jedoch bisher nicht einmal ansatzweise gegen Merkel durchsetzen. Beim seinem letzten Besuch in Berlin haben Merkel und US-Präsident Barack Obama die großen EU-Staaten auf die Verlängerung der Sanktionen eingeschworen. Von der EU selbst war kein Vertreter nach Berlin eingeladen – ein klarer Hinweis, dass der EU-Kommission in dieser Frage keine entscheidende Stimme von Merkel zugemessen wird.

Der bisherige Schaden der Sanktionen für die deutsche Wirtschaft beträgt direkt etwa 17 Milliarden Euro. Alle Appelle und Bitten von Wirtschaftsverbänden hat die Kanzlerin jedoch abschlägig beschieden.

Obwohl auch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung nicht für den Kurs gegen deutsche Interessen und die Deutsche Wirtschaft sind, ist geplant weiterhin Sanktionen gegen Russland zu verlängern, und damit Arbeitsplätze in Deutschland zu gefährden. Angela Merkel zieht als Bundeskanzlerin ihren politischen Kurs einfach weiterhin durch.


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Quellen: Reuters, FAZ, Focus-online, n-tv, Deutsche Wirtschafts Nachrichten und Nachrichtenagentur ADN vom 13.12.2016


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5 Kommentare zu Angela Merkel schädigt deutsche Wirtschaft weiter und gefährdet Arbeitsplätze ohne Not – Sanktionen gegen Russland sollen verlängert werden

  1. Ulrike sagt:

    Verdammt noch mal wann wird dieses Weib endlich gestürzt???
    Hat die nur Vollidioten um sich herum die keinerlei Charakter haben. Die kann doch nicht alles alleine entscheiden. Für was ist denn der hochbezahlte Bundestag da?
    Diese Flachzangen gehören alle entfernt weil sie gegen das Volk stimmen.

    Warum lassen sich das unsere Wirtschaftsbosse gefallen?

  2. Geronimo sagt:

    Muss sich denn die BRD überall einmischen? („einmüschen“ sagen Gauckel und Merk). Die Wirtschaft kann sich doch sonst immer durchsetzen, ich versteh das Ganze nicht mehr.

  3. Der Mittelstand hält an der hierarchischen Ordnungen fest, siehe https://www.haufe.de/personal/hr-management/organisationsentwicklung-mittelstaendler-mit-starren-hierarchien_80_294140.html.

    Hierarchie ist die Organisationsform der alten Weltordnung. Alte Weltordnung geht zu Ende. das Ende wird herbeigeführt durch Entzug von Geldmitteln (Energie) oder durch fortgeführte Falschinvestitionen (IR 4.0 usw.) und damit verbundener Verkomplizerung der Unternehmensstrukturen bis zum zum Kollaps durch Insuffizienz (Energie wird vordringlich zum Erhalt verwendet, während die Aufgabe der Unternehmensstruktur selbst ins Hintertreffen gelangt, maximal kollektive Selbstentschmenschlichung durch die Teilnehmer). Das Ende lässt hier nur einem Ausgang zu, wenn ein Umdenken ausbleibt.

    Das selbe Prinzip wird gerade in Indien angewandt. Weil zwischen 1,3 Mrd. Verbrauchern und 500 Mio. armen Farmern und den dazwischen agierenden Profiteuren ein „Vertrag“ besteht, die die Energie aus dem Farmern und der Bevölkerung herauszieht und dies bei der zweitgrößten „Demokratie“ der Welt (Hierarchie).

    Selbes Vertragsprinzip herrscht in Deutschland zwischen wählenden Komfortsofa-Betreuten und ihren erwählten Betreuer-Beschützern und den dazwischenliegenden Profiteuren.

    Im Kern findet sich in der Hierarchie stets ein Lehensvertrag zwischen belohntem Untergebenen und für Hörigkeit belohnenden Vorgesetzten, der nur, weil das Umdenken ausbleibt in eine Art Gesamtzange gepackt werden muss. Der Widerstand gegen Veränderung wird von den Betroffenen selsbt erzeugt, weil man am alten Denken weiter festzuhalten gedenkt.

    Deshalb auch die künstlich hinzugefügten Flüchtlinge, als symbolische Sintflut, um die überholten Denk- und Verhaltensmuster zu unterspülen.

    http://blog.berg-kommunikation.de/der-tod-der-deutschen-denk-und-verhaltensmuster/

  4. Schmid von Kochel sagt:

    … dem Deutschen Volk keinen Schaden zuzufügen, sein Vermögen zu mehren. Ach ja, die BRD hat ja kein Volk, oder irre ich mich da?

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